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      <title>Cybermobbing by </title>
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      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2018-02-11 15:24:54 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2018-02-11 15:47:40 UTC</lastBuildDate>
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         <title></title>
         <author>kuschinski94</author>
         <link>https://padlet.com/kuschinski94/d4fqyn212cz9/wish/230371830</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><mark>Was ist Cybermobbing?</mark></strong><br> Unter Cyberbullying oder Cybermobbing versteht man die Beleidigung, Bedrohung, Bloßstellung oder Belästigung von Personen mithilfe neuer Kommunikationsmedien, beispielsweise über Handy, E-Mails, Websites, Foren, Chats und Communities. Das "Cybermobbing" oder auch "Cyberbullying", also das Mobbing im Internet, kann zum Beispiel in Chats, Foren und per E-Mail passieren, aber auch in Social Communities wie schülerVZ und Wer-kennt-wen und auf Videoplattformen wie Youtube, auch wenn die Betreiber diesen Seiten sich bemühen, gegen Mobbingattacken vorzugehen und Diffamierungen schnell zu löschen. Dabei gibt es verschiedene Formen, die dieses Mobbing annehmen kann. Beispielsweise können diffamierende Fotos oder Filme eingestellt und verbreitet werden. In Social Communities werden manchmal Diskussionsgruppen gegründet, die allein der Lästerei über eine bestimmte Person - sei es nun ein Mitschüler, eine Lehrerin oder ein anderer Internet-Teilnehmer - dienen. Ebenso ist es möglich, dass sich ein Täter unter der Identität des Opfers bei einem der Internet-Kommunikationsdienste anmeldet und in dessen Namen Unwahrheiten verbreitet, da von Seiten der Anbieter keine Verifizierung der angegebenen Daten erfolgt. Beleidigungen und Bedrohungen können via E-Mail, Instant Messenger, Chat, Forum oder Gästebuch verschickt werden.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-02-11 15:29:14 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Rechtsgrundlage Cybermobbing in Deutschland</title>
         <author>kuschinski94</author>
         <link>https://padlet.com/kuschinski94/d4fqyn212cz9/wish/230372284</link>
         <description><![CDATA[<div>Cyber-Mobbing ist in Deutschland kein eigener Straftatbestand. Allerdings sind einzelne Formen von Cyber-Mobbing strafbar und können Gegenstand zivilrechtlicher Ansprüche sein (etwa Unterlassung und Schadenersatz). In Betracht kommen insbesondere <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ehrdelikt"><mark>Beleidigungsdelikte</mark></a> (Straftatbestände der §§ 185 ff. StGB), Delikte betreffend Verletzung des persönlichen Lebens- und Geheimbereichs (§§ 201 ff. StGB), Straftaten gegen die persönliche Freiheit (§§ 232 ff., insbesondere § 238 StGB (Nachstellung)), Verletzungen des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts (Art. 1 Abs. 1 und Art. 2 Abs. 1 GG), des Rechts am eigenen Namen (§ 12 BGB), des Rechts am eigenen Bild (§ 22 ff. KUG) oder des wirtschaftlichen Rufs (§ 824 BGB). Im Fall von Mobbing im geschäftlichen Bereich kommen auch Ansprüche aus dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Betracht.</div><div>Cybermobbing findet allerdings auch in Foren oder auf Webseiten statt, die sich der deutschen Rechtsprechung völlig entziehen. Ein Großteil der als Cyber-Mobbing bezeichneten Aktivitäten haben sich auf Webseiten und Foren verlagert, die im Ausland angemeldet sind; allerdings ist es nach wie vor auch noch in deutschen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_(Internet)"><mark>sozialen Netzwerken</mark></a> ein Problem. Die Rechtsdurchsetzung innerhalb der EU ist mit der EU-Verordnung über die gegenseitige Anerkennung von Schutzmaßnahmen in Zivilsachen verbessert worden. Danach können Opfer häuslicher Gewalt die in einem Mitgliedstaat erlassenen Gewaltschutzanordnungen auch in andere Mitgliedstaaten übertragen lassen. Solche Gewaltschutzanordnungen können nicht nur in Fällen häuslicher Gewalt, sondern auch in Fällen von Nachstellungen – umgangssprachlich auch Stalking genannt – erlassen werden, d. h. auch in Fällen des klassischen Mobbings per Handy, SMS und E-Mails. </div><div>Das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jugendschutzgesetz_(Deutschland)"><mark>Jugendschutzgesetz</mark></a> enthält spezielle Passagen, die sich auf Mediennutzung beziehen. Im Zusammenhang mit gewalthaltigen Medien erscheint der Teilaspekt der Nachahmung, das Aufgreifen und Ausleben einer Idee durch junge Menschen als relevant für das Verständnis auch von Schulschießereien. Darauf deuten dort Nachahmungen von Heldenfiguren durch die Täter aus bekannten Filmen oder Computerspielen hin. Die Gefahr von Nachahmungstaten und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trittbrettfahrer_(Kriminologie)"><mark>Trittbrettfahrern</mark></a><mark> </mark>steige zudem durch die Häufung der Fälle und der Medienpräsenz. </div><div>Bisher wird in Deutschland allerdings im Gegensatz beispielsweise zum Vorgehen in England keine kriminalpolizeiliche Statistik über den Einfluss von Cyber-Mobbing auf Suizide (von Jugendlichen) geführt.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://de.wikipedia.org/wiki/Cyber-Mobbing#Rechtslage" />
         <pubDate>2018-02-11 15:32:46 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Motive von Cybermobbern</title>
         <author>kuschinski94</author>
         <link>https://padlet.com/kuschinski94/d4fqyn212cz9/wish/230372683</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><strong>Entlastung</strong> (Ventil für aufgestaute Aggressionen)</li><li><strong>Anerkennung</strong> (Hintergrund: Fehlende Aufmerksamkeit zu Hause – bei den wichtigen Bezugspersonen)</li><li><strong>Neid</strong> (Hier kann auch der soziale Unterschied eine Rolle spielen)</li><li><strong>Demonstration von Macht</strong> (Hintergrund: Oft erleben Jugendliche in Ihren Herkunftsfamilien, dass von Elternseite Macht ausgelebt wird – meist mit Gewalt)</li><li><strong>Angst</strong> (Versagensängste oder Angst selbst zum Opfer zu werden)</li><li><strong>Langeweile</strong> (keine erfüllenden Freizeitmöglichkeiten – geringe Fähigkeit der Stressbewältigung)</li><li><strong>Stärkung des Gemeinschaftsgefühls</strong> (Das Zugehörigkeitsbedürfnis wird unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ leider oft auch negativ ausgelebt – wenn man sich als Gruppe – „Alle gegen Einen“ zusammenschließt und eine Mobbing-Gruppe im Netz bildet)</li><li><strong>Interkulturelle Konflikte</strong> (Auch Konflikte zwischen verschiedenen Nationalitäten oder Volksgruppen (z.B. Jesiden – Schiiten) innerhalb eines Klassenverbandes oder in der Schule können Auslöser von Cybermobbing sein)</li><li><strong>Konflikte in der Klassengemeinschaft</strong> („Streber“ werden auch außerhalb des Klassenzimmers vom Spot der anderen nicht verschont)</li><li><strong>Freundschaften verändern sich</strong> (einst beste FreundInnen werden zu Rivalinnen – oder Beziehungen gehen auseinander)</li><li><strong>Klassengemeinschaften verändern sich</strong> (neue Mitschüler, neue Klassenzusammensetzung)</li><li><strong>Unerwünschte Veröffentlichung von persönlichen Informationen</strong> (Kinder und Jugendliche wissen oft nicht, um die Auswirkung ihres Handelns. Zum Teil veröffentlichen sie persönliche Details oder intime Bilder/Videos anderer Personen, die besser in der Schublade versteckt geblieben wären, ohne böswillige Hintergedanken dabei zu haben)</li></ul><div><br><br><strong><mark>Das alles sind Gründe und Motive aus denen sich ableiten lässt: Jeder kann zum Täter, aber auch jeder zum Opfer werden. </mark></strong></div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="http://cyberhelp.eu/de/introduction/causes" />
         <pubDate>2018-02-11 15:36:05 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Rollenverteilung: Mitläufer</title>
         <author>kuschinski94</author>
         <link>https://padlet.com/kuschinski94/d4fqyn212cz9/wish/230373037</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Die Mitläufer</strong> <br><br>Mitläufer, die sich in der Regel im unmittelbaren Freundeskreis des Mobbers befinden, übernehmen häufig das aggressive Verhalten des Haupttäters. Oft geschieht dies auch unter der Drohung, die Freundschaft ansonsten aufzukündigen. Die Clique übt einen großen Gruppenzwang auf die einzelnen Mitglieder aus, so dass vor diesem Hintergrund zu erklären ist, warum die Mitläufer den Haupttäter schützen oder gar unterstützen. Innerhalb der Gruppe können sich die Konstellationen jedoch auch ändern, so dass Mitläufer zu Haupttätern werden und umgekehrt. <mark>Somit kommt den Mitläufern eine ebenso aktive Rolle zu wie die Mobbern selbst. </mark><br><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="http://www.bpb.de/lernen/grafstat/mobbing/46561/m-02-07-die-rolle-der-mitlaeufer-und-zuschauer" />
         <pubDate>2018-02-11 15:39:22 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Ein Kurzfilm über Cybermobbing</title>
         <author>kuschinski94</author>
         <link>https://padlet.com/kuschinski94/d4fqyn212cz9/wish/230373312</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://www.youtube.com/watch?v=RhYNl0vzZRM" />
         <pubDate>2018-02-11 15:41:55 UTC</pubDate>
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         <title>Folgen von Cybermobbing</title>
         <author>kuschinski94</author>
         <link>https://padlet.com/kuschinski94/d4fqyn212cz9/wish/230373552</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Opfer von Internetattacken können eine <strong>Vielzahl an Symptomen</strong> aufweisen, die auf Cybermobbing schließen lassen. Die Anzeichen ähneln anderen psychischen Belastungen. Problematisch ist, dass vor allem auch das <strong>Privatleben der Opfer von Cybermobbing geprägt</strong> ist. Diese sind häufig <strong>bedrückt, ungewöhnlich schweigsam oder nervös und angespannt</strong>. Viele Opfer leiden unter schwerwiegenden psychischen, psychosomatischen und sozialen Folgen wie Schlaf- und Lernstörungen, Schulangst, Depression, Selbstverletzungen oder körperlichen Erkrankungen. </div><div> </div><div>Weitere Faktoren, die insbesondere bei Schülerinnen und Schülern auf Cybermobbing hindeuten können</div><ul><li> Das Opfer hat <strong>viele Ausreden</strong> für zerstörte oder scheinbar verlorengegangene persönliche Gegenstände.</li><li>Oft treten vor einem Schulbesuch <strong>unerklärliche körperliche Beschwerden</strong> auf.</li><li>Das Opfer erhält <strong>keine Einladungen</strong> bspw. zu Kindergeburtstagen oder Partys.</li><li>Das Opfer will oft nicht mehr mit dem Bus in die Schule fahren oder will häufig von den Eltern gebracht und geholt werden.</li><li>Opfer <strong>spielen ihre Situation</strong> vor Erwachsenen meist <strong>herunter</strong>.</li></ul><div><br><br><mark>Im schlimmsten Fall verfallen die Opfer in eine Depression, die in einigen Fällen in einem Suizid geendet sind.</mark></div>]]></description>
         <enclosure url="http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/cybermobbing/folgen-fuer-opfer/" />
         <pubDate>2018-02-11 15:43:34 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wie kann ich mich vor Cybermobbing schützen?</title>
         <author>kuschinski94</author>
         <link>https://padlet.com/kuschinski94/d4fqyn212cz9/wish/230373767</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Internet vergisst nichts: Werden erst einmal verunglimpfende Bilder und fiese Beleidigungen über eine bestimmte Person im Internet verbreitet, ist es <strong>schwer</strong>, alle <strong>Inhalte endgültig zu löschen</strong>. Deswegen sollte man sich im Internet <strong>grundsätzlich vorsichtig</strong> bewegen. Insbesondere wenn man in Sozialen Netzwerken aktiv ist, sollten <strong>nicht zu viele persönliche Daten</strong> für jedermann zugänglich sein. </div><div> </div><div> Was tun, wenn man im Internet gemobbt wird</div><ul><li>Beleidigende oder sogar bedrohliche E-Mails dürfen <strong>nicht toleriert</strong> werden. Kinder und Jugendliche sollten aber <strong>nicht direkt auf solche E-Mails oder SMS antworten</strong>, sondern Eltern und andere Vertrauenspersonen einbeziehen.</li><li>Vertrauen Sie sich <strong>Freunden oder Eltern</strong> an. Bei Schülern sollte auch die Schule informiert werden.</li><li>Bewahren Sie <strong>Beweismaterial </strong>auf: Speichern Sie die verbreiteten Bilder und beleidigende E-Mails und SMS.</li><li>Wenden Sie sich in schwerwiegenden Fällen <strong>sofort an die Polizei und erstatten Sie Anzeige</strong>. (Am Ende des Beitrags erhalten Sie weitere Hilfsangebote).</li><li>Bilder und Videos, die ohne Erlaubnis des darin Gezeigten veröffentlicht werden, sollten immer wieder gelöscht werden. Die <strong>Löschung </strong>kann über den Netzwerk-Betreiber vorgenommen werden. Auch so genannte Fake-Profile (die andere im Namen des Betroffenen erstellt haben) können so ebenfalls aus dem Netzwerk entfernt werden. </li></ul><div> </div><div>Hinweis: </div><div>Je nach Netzwerkbetreiber sind die Voraussetzung für das Löschen von Daten, Bildern oder ganzen Profilen unterschiedlich. </div><div> </div><div>Schutz vor Cybermobbing</div><div>Geben Sie möglichst <strong>wenig Daten</strong> von sich im Internet preis. Geben Sie in Profilen von Sozialen Netzwerken <strong>niemals die vollständige Adresse</strong> oder die Handynummer an. </div><div>Stellen Sie möglichst <strong>wenige Bilder und Videos</strong> von sich selbst ins eigene Profil ein. </div><div>Beachten Sie beim Anlegen Ihres Profils die <strong>Sicherheitseinstellungen </strong>für den privaten Bereich. </div><div>Geben Sie diesen <strong>Privatbereich nicht für jedermann</strong> frei. Prüfen Sie stattdessen jede Freundschaftsanfrage. Grundsätzlich sollten Sie nur Ihrem engsten Freundeskreis (also Personen, die Sie auch aus dem realen Leben gut kennen) diesen Bereich zugänglich machen. </div><div>Diese Vorsichtsmaßnahmen <strong>schützen Sie beispielsweise auch vor Phishing-Attacken</strong> oder Schadsoftware.</div>]]></description>
         <enclosure url="http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/cybermobbing/tipps-fuer-opfer/" />
         <pubDate>2018-02-11 15:45:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/kuschinski94/d4fqyn212cz9/wish/230373767</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Ein Film über Cybermobbing</title>
         <author>kuschinski94</author>
         <link>https://padlet.com/kuschinski94/d4fqyn212cz9/wish/230373979</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://www.youtube.com/watch?v=83vGLr-sqjw" />
         <pubDate>2018-02-11 15:47:29 UTC</pubDate>
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