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      <title>Kreativ schreibend durch den Sommer... by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-10-17 11:53:30 UTC</pubDate>
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         <title>PROTAGONIST:IN+ ORT+PLOT, SPECIAL.......TEXT:</title>
         <author>binotschka</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-08-10 15:12:43 UTC</pubDate>
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         <title>linus lebt los</title>
         <author>js131</author>
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         <description><![CDATA[<p>da saß er. in der u1. der enge des kinderzimmers entkommen. den bohrenden fragen, guten ratschlägen und bestrafungen.</p><p>&nbsp;</p><p>sein hab und gut in drei aldi-plastiktüten. er fühlte sich stark und frei. sein ganzes leben noch vor ihm. vielleicht zu jan, der hat ne schlafcouch. oder zu melanie, sie hat ein großes herz, das er zu gern erobern würde. erstmal auf den baui, den jungs da fällt bestimmt was ein.</p><p>&nbsp;</p><p>das licht ging aus, die u1 stoppte, die lautsprecher krächzten: bleiben sie ruhig, hier spricht der zugführer, wir haben einen stromausfall. stille. dunkelheit. linus spürte seine erschöpfung und fiel sofort in traumlosen tiefschlaf.</p><p>&nbsp;</p><p>als er stunden später norderstedt mitte geweckt wurde, waren seine drei aldi-tüten und sein handy weg. egal! freedom is just another word for nothing left to lose. und er liebte seine neue freiheit!</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-08-10 19:44:06 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>manfredassmann</author>
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         <description><![CDATA[Berufung

Schwimmbadrutschentesterin, Wolke, es regnet nicht mehr, mysteriöser Mann

Ich habe schon als kleines Kind gewusst, was ich werden will. Zielstrebig, bedingungslos, allen Widerständen zum Trotz habe ich mich durchgekämpft. Und dann, nach endlosen Kämpfen, Prüfungen, mehreren Auslandssemestern, Zweifeln und Tränen hatte ich nach 5 Jahren endlich mein Diplom in der Hand. Ich war staatlich geprüfte und anerkannte Schwimmbadrutschentesterin. 
Viele Jahre bin ich durch die Lande gezogen, ja ich habe wahrlich die weite Welt gesehen. Keine Rutsche blieb von mir ungetestet. Und zur Krönung dann noch die 800 Meter Rutsche auf dem Kreuzfahrtschiff „Joy of the seas“. Viele haben mich darum beneidet. Und dann habe ich es endlich in den Vorstand von „Waterslide Corporation“ geschafft. CEO eines weltweit operierenden Unternehmens.
Doch nun saß ich hier auf der Wolke. Nie hätte ich gedacht, dass mein Weg mich einmal dahin führen würde. Aber ich musste dieses Meeting wahrnehmen, die Lage war ernst, sehr ernst. Und die Wolke war der einzige vernünftige Gesprächspartner. Wenn sie es nicht schaffen würde, dann keiner. Jahrelang hatte es kaum geregnet, der Aktienkurs von „Waterslide Corporation“ war eingebrochen. Nur weil die Wolke sich nicht an die Vertragsbedingungen gehalten hatte. Zuverlässig sollte sie Wasser produzieren. Aber das Gegenteil war der Fall. Es herrschte Dürre. Viele Schwimmbäder waren bereits geschlossen.
Und nun war die Wolke nicht einmal selbst gekommen, sondern hatte einen Vertreter gesandt. Einen mysteriösen Mann. Aber wir mussten uns mit ihm arrangieren. Tausende Arbeitsplätze weltweit standen auf dem Spiel. Der Mann sprach von schlechtem Klima. Das stimmte. In der Belegschaft war das Betriebsklima auf dem Tiefpunkt. Dann sprach er auch noch von Erwärmung und von Hitze. Auch das stimmte. Nur mit Grausen erinnere ich mich an die hitzigen Diskussionen mit den Arbeitnehmern. Und dann redete er auch noch über Co2. Diesen Trick kenne ich aus vielen Verhandlungen. Einen Begriff in die Runde werfen, den keiner kennt und noch niemand gehört hat, und so tun als wäre das wichtig. Aber nicht mit uns. Die Unverfrorenheit gipfelte darin, dass er uns die Schuld gab, dass es nicht mehr regnete. Auch so ein alter Trick. Den anderen die Schuld zuweisen um von der eigenen Unfähigkeit, Gewissenlosigkeit, Unverfrorenheit und Treulosigkeit abzulenken. Jahrtausende lang hatten wir ein fast freundschaftliches Verhältnis zu der Wolke gehabt. Nichts konnte unsere gegenseitige Vertragstreue und Zuverlässigkeit behindern. Und nun dieser Affront. Wir haben wirklich alles versucht, aber gegen diesen Mann kamen wir nicht an. Er war so uneinsichtig, so gleichgültig, so egoistisch und so profitgeil. Die Umwelt und die Zukunft der Menschheit interessierte ihn überhaupt nicht.
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         <pubDate>2025-08-11 18:36:48 UTC</pubDate>
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         <title>U-Bahn Therapie</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>&nbsp;</strong>»Hm?«</p><p>Ein Mann um die dreißig schaut mich erwartungsvoll an. Ich schalte meine AirPods aus. »Hast du vielleicht etwas Kleingeld für mich oder ein Lächeln?« Während wir am Jungfernstieg einfahren, wühle ich hektisch in meiner viel zu großen Handtasche, in der sich mein halber Hausstand befindet, jedoch kein Bargeld. Ich lächle ihn entschuldigend an und reihe mich in seinen Augen in die Reihe jener unsozialer Leute ein, die freundlichen Obdachlosen keinen Cent gönnen. Er geht weiter, ich seufze. Es ist stickig und ich schäme mich.</p><p><em>Eva hätte sicherlich… STOP!</em> Immer dann, wenn ich beginne, mich (Lillith: erste Frau der Welt, aus dem Paradies verstoßen, single) mit der perfekten Eva (Eva: Mutter der Menschheit, Ebenbild Gottes, Adams Frau) zu vergleichen, sage ich in Gedanken laut <em>STOP</em>. Ich darf mir jeden Tag maximal fünf Minuten erlauben, in denen ich meinen Gedanken darüber nachhänge, wie ich den Garten Eden verlassen musste, weil ich nicht genug war. Nicht unterwürfig genug. Nicht unschuldig genug. Nicht schön genug. Nicht perfekt. Meiner Therapeutin Insa zufolge ist es wichtig, nicht in ein Gedankenkarussell zu geraten und stattdessen das Unrecht, das mir angetan wurde, zu benennen (sie sagt: Diskriminierung aufgrund meines Geschlechts). Wir arbeiten nun seit einigen Monaten gemeinsam an der Abgewöhnung »ungesunden Bindungsverhaltens«, das ich über Jahrtausende »gelernt und verfestigt« habe. Wie sich herausstellte, sollte Adam der erste von Vielen sein, die vor »toxischer Männlichkeit« nur so trieften und sich an mein Selbstwertgefühl hängten wie die Schlange an den Baum der Erkenntnis. Zwar ersparte mir der Rauswurf aus dem Paradies das Laster der Erbsünde, doch teile ich das Schicksal aller mythischen Gestalten: ich sterbe nie. Absolut nie. Keine Krankheit kriegt mich klein. Der Tod kann mir <em>absolut nichts.</em> Ein »emotionales Trauma« jedoch schon. Und Kein Wunder: Welcher Mensch geht drei Tage nach der Trennung die nächste Beziehung ein? Wer lässt sich seine neue Partnerin aus der eigenen Rippe formen? Was habe ich getan, um so eine Behandlung zu verdienen - <em>STOP! </em>Für mehr Nachdruck kneife ich mir in den Unterarm. </p><p><br/></p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-08-12 09:58:09 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>manfredassmann</author>
         <link>https://padlet.com/binotschka/texteinwortundschrift/wish/3541603560</link>
         <description><![CDATA[<p>Thema Waffe, Angriff, Verteidigung</p><p>&nbsp;</p><p>Tom</p><p>&nbsp;</p><p>Sie war in dem Zimmer von Tom. Schlimm sah es hier wieder aus. Nun ja, wie es eben im Zimmer eines 10jährigen Jungen so aussieht. Die Gardinen waren zugezogen. Nie ließ dieser lichtscheue Junge die Sonne herein. Sie zog die Gardinen auf und öffnete das Fenster. Erst jetzt sah man den ganzen Staub. Und da passierte es.</p><p>Ein Schwarm von Mücken überfiel sie. Wie auf ein Kommando waren die blutsaugenden Insekten erschienen. Als hätten sie nur auf eine wehrlose Mutter gewartet. Sie schlug mit den Händen um sich. Dann ergriff sie den Baseballschläger, dann den Tennisschläger, dann die Wasserpistole. Nichts half wirklich. Dann sah sie ein Messer auf dem Schreibtisch – woher hatte Tom das Messer? Auch das half nichts. Dann fand sie neben dem Regal in der Ecke versteckt einen Hammer, eine Säge und ein Beil – was wollte Tom mit den Sachen?. Hatte er ein Geheimnis? Sie ergriff alles was in ihrer Nähe war und schlug wild um sich. Sie nahm die Bücher aus dem Regal und warf damit. Dann entdeckte sie hinter den Büchern versteckt ein Holzkreuz, mehrere Knoblauchzehen und eine Flasche mit Weihwasser. Auch das half nicht. Aber was sollte das alles?</p><p>Und dann war da noch ein Marmeladenglas. Ach da war also Omas ganze Marmelade, die fast nur aus Zucker bestand, geblieben. Sie öffnete das Glas und die Mücken flogen tatsächlich auf das Glas zu und als sie alle drin waren, nahm sie den Deckel und verschloss das Glas. Sie war gerettet. Schade um Omas Blutorangengelee.</p><p>Sie war völlig erschöpft aber sie spürte, dass hier irgendetwas nicht stimmte. Wozu brauchte Tom die ganzen Sachen?</p><p>Am Abend führte sie ein langes, intensives Gespräch mit ihrem Sohn. Richtig schlau war sie danach auch nicht.</p><p>Am folgenden Dienstag, als Tom noch schlief, ging sie wieder in sein Zimmer. Alles war dunkel. Sie öffnete langsam das Fenster und ließ die Sonne herein. Ein Strahl fiel direkt auf das Gesicht ihres Sohnes.</p><p>Sie wartete gespannt auf das, was nun geschehen würde.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-08-12 17:12:09 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>js131</author>
         <link>https://padlet.com/binotschka/texteinwortundschrift/wish/3542737903</link>
         <description><![CDATA[<p>Liebes,</p><p>&nbsp;</p><p>ich hätte gern einen kürzeren Brief geschrieben, doch dafür reichte die Zeit nicht. So wird es ein längerer. Unbearbeitet, fahrig, nicht pointiert oder zugespitzt, durchdacht oder gegliedert.</p><p>Über Wochen in einzelnen freien Minuten zusammengestückelt. Verzeih Geliebte!</p><p>&nbsp;</p><p>Dies schrieb ich Sonntag. Wild entschlossen nun endlich anzufangen, doch dann kam Jan mit großem Kummer. Heute ist schon wieder Donnerstag, Jans Kummer ist verflogen und nicht mehr der Rede wert, doch glaube mir, Sonntag war er verzweifelt und brauchte meine Hilfe. Wir sind nun in Kaifeyaz und nehmen Frischwasser und Hühner an Bord. Du fehlst mir sehr.</p><p>&nbsp;</p><p>Nun ist Samstag, es mussten noch Reparaturen durchgeführt werden, wir sind immer noch hier. Es ist hier noch schwerer Handwerker zu finden als in Island. Und grade Schiffszimmerer. Wie geht es Dir und wie Leni? Ist sie brav? Oder so wild wie Du damals? Ihr fehlt mir sehr!</p><p>&nbsp;</p><p>Jetzt ist schon wieder Samstag, wir haben die Walgründe durchquert, schwere Wetter, Sturm und unerhörte Güsse. Drei Männer gingen über Bord. Doch dank der neuen Westen konnten wir sie zurückholen. In zwei Monaten werde ich bei Euch sein. So Gott will.</p><p>&nbsp;</p><p>Jetzt ist Freitag, wir sind in Nanking. Leni hat morgen Geburtstag, Du wirst grade Kuchen backen. Wie gern würde ich naschen. Wie gern wäre ich bei Euch. Wir haben fünf Matrosen durch ein Virus verloren. Keine schöne Geschichte. Der Schiffsarzt war hart und seine Quarantäne hat uns gerettet. &nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Morgen, am Mittwoch, werden wir in Sechuan einlaufen. Die Post nach Island geht dann schnell, so beende ich diesen langen Brief an Dich,</p><p>Fühl Dich umarmt!</p><p>&nbsp;</p><p>jack</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-08-13 21:24:57 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Guten Morgen Tante Luise,</p><p><br/></p><p>ich hätte gerne einen kürzeren Brief geschrieben, doch dafür reichte die Zeit nicht. </p><p>In den letzten Tagen ist mein Kopf sehr voll. Ein Gedanke jagt den nächsten und innerlich fühle ich mich gehetzt. Da ist gerade ständig das Gefühl, immer noch nicht genug erledigt zu haben. Ganz egal wieviele Aufgaben oder Herausforderungen ich am Tag gemeistert habe. Es strengt mich an und ich möchte die Reißleine ziehen, scheine aber zur Zeit auch nicht zu wissen, wann es mal genug ist. </p><p>Heute kam mir in den Sinn, dass eine Entscheidung für mich auch einsam macht. </p><p>Denn gehe ich für mich und lasse meine Tochter  Amelie (28) schmollen und akzeptiere, dass es OK ist, meine Enkeltöchter dann mal wieder nicht sehen zu können - fehlen da wichtige Menschen in meinem Leben.</p><p>Gehe ich für mich , weil ich entschieden habe, keine "Freundin", sondern nur eine Nachbarin zu haben, fehlt eine Person - denn sie meldet sich nicht mehr bei mir. Hinterherlaufen möchte ich ihr auch nicht mehr, denn das habe ich 3 Jahre lang getan. Du kennst sie, wir hatten schon öfter über sie gesprochen.</p><p><br/></p><p>Gehe ich für mich , weil ich vor langer Zeit entschieden habe, mich von meinen Eltern zu trennen, weil sie mir nicht gut taten und kein Interesse an mir haben.....so könnte ich das ewig weiterführen, weil ich mich entschieden habe, ein gutes Leben....MEIN Leben leben zu wollen. Und zwar nur so, wie es mir gefällt, ohne falsche Kompromisse. Ich möchte so sein wie ich wirklich bin! Das tun wozu ICH Lust habe. Zu lang, hat man mich klein gemacht, war nicht gut genug, nicht klug genug, nicht hübsch genug, redete zuviel und zu laut, lief falsch, weinte zuviel, verdiente zu wenig, hatte zuviele Kinder, sollte dies tun oder anderes besser lassen. Jeder hatte irgendwas anderes an mir zu bemängeln. Ich hatte es so satt. Also zog ich einen Schlussstrich!</p><p>Ich fing an Entscheidungen zu treffen, um für mich da zu sein. Entscheidungen in denen ICH viel mehr vorkam und die mir vorallem gut taten. </p><p>Und doch muss ich feststellen und das beschäftigt mich seit heute.....wie einsam das macht. </p><p>Auf der einen Seite beunruhigt mich diese Tatsache, doch auf der anderen Seite fühle ich viel mehr Frieden in mir.</p><p>Ich bin definitiv glücklicher, fühle mich wohl und freier im Geist und würde dieselben Entscheidungen wieder treffen. </p><p>Mache mir allerdings auch Gedanken darüber, ob ich so, eines Tages vereinsame ?? 🤔😔</p><p>Wie denkst du darüber?</p><p>Kennst du solche Gedanken?</p><p>Grüße Alex lieb von mir!</p><p>Und fühle dich umarmt von mir. 🤗</p><p><br/></p><p>Alles Liebe Dani</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-08-15 15:39:41 UTC</pubDate>
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         <title>Keine Zeit für Kürze</title>
         <author>cvalenz</author>
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         <pubDate>2025-08-18 09:59:19 UTC</pubDate>
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         <title>Aufwachen</title>
         <author>duenefehn</author>
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         <pubDate>2025-08-22 21:01:35 UTC</pubDate>
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         <title>Aufwachen 2.Teil</title>
         <author>duenefehn</author>
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         <pubDate>2025-08-22 21:03:58 UTC</pubDate>
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         <title>Sonia</title>
         <author>austauschaktiv</author>
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         <pubDate>2025-08-30 15:28:40 UTC</pubDate>
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         <title>ha: text ohne verben + fluchender protagonist</title>
         <author>js131</author>
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         <description><![CDATA[<p>"fickende scheiße, wo bin ich hier?" dunkelheit, schlurfende schritte, quietschende türen. "hey ihr sackgesichter, holt mich hier raus!" sich entfernende schritte, stille, dunkelheit. ratlosigkeit. schlaf? bett? decke und kissen? tasten im raum. essen? plötzlich nagender hunger. "Ihr hurensöhne, ich hab hunger! bringt mir essen, ihr missgeburten!" &nbsp;</p><p>ertastetes bett. dann eben schlaf. klamme, stinkende decke, knurrender magen. traumloser, betäubter schlaf.</p><p>quietschendes gepolter, grelles licht, große uniform: "irrtum...", "ich kann also endlich gehen, du aussatz? ruf mir ein taxi, du hirnloses stück scheiße!" "jawohl!"</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-08-31 13:31:29 UTC</pubDate>
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         <title>Hausaufgabe</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Er hat mich verlassen, der Scheißkerl. Direkt vor dem 18.Geburtstag meiner Tochter. </p><p>Pläne und Überraschungen für sie, alles kaputt.</p><p>Weg ist er, einfach so. Vor 2 Wochen, ein Unfall, im Rollstuhl. Scheisse, die nächsten Monate nichts mehr. Spontane Planänderung. Kleine Feier zu Hause. Belastung, mehr Arbeit, keine Freizeit mehr, die verletzenden Worte eines selbstsüchtigen, egoistischen, nicht fähig sich selbst zu reflektierender, manipulativer, berechnender Dreckskerl. Bin so wütend und enttäuscht. Könnte schreien, toben, wüten. Einfach so von einer Minute zur nächsten, alles aus. Alles nur wegen seiner verschobenen Wahrnehmung. Psychopath. Absolut nicht kritikfähig. Was denkt er sich, der Arsch, mir nicht zu antworten. Seine Sachen, alle noch bei mir. Keine Absprache möglich. Er ghostet mich. Dieses Arschloch, soll mir nochmal unter die Augen kommen. Zwei Tage später ohne Vorwarnung, vor der Tür mehrere Männerstimmen. Angst in mir. Allein zu Hause. Mein Blick zur Tür, wie gelähmt. Er und seine 3 Freunde vor der Tür.  Laute Stimmen. Wildes Poltern, Schimpfen, Fluchen. Stille. </p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-08-31 21:25:55 UTC</pubDate>
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         <title>geräusche im wald</title>
         <author>js131</author>
         <link>https://padlet.com/binotschka/texteinwortundschrift/wish/3572535131</link>
         <description><![CDATA[<p>yasser: wenn im wald ein baum umfällt und niemand beobachtet das, gibt es dann ein geräusch?</p><p>sarah: na klar! die schallwellen sind da, auch wenn sie auf kein ohr treffen. außerdem sind da doch vögel und insekten, frösche etc. die hören das. einen leblosen wald gibt es nicht.</p><p>yasser: aber woher weißt du, dass da ein geräusch war?</p><p>sarah: weil es wissenschaft, objektivität und wahrheit gibt. auch wenn sie sich entwickeln, verfeinern, und auch verwerfen. so sind sie real und der aktuelle stand des wissens.</p><p>yasser: ich glaub nur was ich seh und hör.</p><p>sarah: und daher liebst du social media so? weil du da siehst, was du eh schon glaubst?</p><p>yasser: was hat denn das damit zu tun???</p><p>sarah: und mit ki wirds noch schlimmer, weil du dann nonsens sehen und hören kannst?</p><p>yasser: ich dachte du findest entwicklung gut?</p><p>sarah: oh, meine dialektik vorlesung geht los. ciao!</p><p>yasser: ciao.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-07 20:43:29 UTC</pubDate>
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