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      <title>Reflexion des Seminars 2 by </title>
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      <description>Mit Aufgeschlossenheit erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-02-18 10:48:13 UTC</pubDate>
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         <author>Julia_Blechschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wissen zur Heterogenität,, Wissen zu Integration, mehr Verständnis und Sensibilisierung für Menschen mit einer Behinderung oder Migrationshintergrund</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-18 14:08:13 UTC</pubDate>
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         <author>Julia_Blechschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Leider fehlt mir immer noch der praktische Bezug zu all der Theorie, die wir innerhalb des ARI-Moduls hatten, in der Hinsicht stellen sich mir noch so manche Fragen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-18 14:10:25 UTC</pubDate>
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         <author>Julia_Blechschmidt</author>
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         <description><![CDATA[<div>Sie sind eine meiner Lieblingsdozentinnen geworden, da Sie immer sehr zuvorkommend und verständnisvoll mit der digitalen Lehre und den daraus resultierenden Schwierigkeiten umgegangen sind. Sie haben mit Ihren Sprechstunden am Anfang jeder Sitzung für ein wenig "Normalität" gesorgt und einen Austausch unter Studenten ermöglicht, darauf hat bis jetzt noch nie ein Dozent/ eine Dozentin explizit Wert gelegt. Aus diesem Grund mochte ich das Seminar auch stets und habe mich darauf gefreut. Sie sind sehr aufgeschlossen und freundlich, mit Ihrer Art konnten Sie die doch etwas trockene Theorie interessanter gestalten. Ich Danke Ihnen für Ihre Bemühungen und hoffe, dass ich meine Modulleistung auch gut abschließen kann.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-18 14:11:36 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Ich kann mich meiner Vorschreiberin / meinem Vorschreiber nur anschließen. Sie waren sehr verständnisvoll und umsichtig sowie immer sehr darum bemüht, dass wir auch alles verstehen. Besonders gut hat mir ebenfalls gefallen, dass Sie sich um unser Wohlergehen gesorgt und gekümmert haben. Das ist man sonst eher nicht so von anderen Dozent*innen gewöhnt. <br>Vielen lieben Dank für Alles!!!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-18 16:15:58 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Mir stellt sich nach dem Seminar die Frage, wie ich das hinzugewonnene Wissen in der Praxis umsetzen kann bzw. wie man Inklusion nun so gestalten kann, dass sie auch tasächlich für alle inklusiv und gerecht ist.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-18 16:23:24 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>1. Es gibt andere Perspektiven als die individuelle, mit der man auf Behinderung blicken kann und sollte.<br>2. Inklusion ist nichts, wofür man sich entscheidet oder nicht, sondern ein Menschenrecht.<br>3. Mit unserem Schulsystem und in unserer Gesellschaft sorgen wir für Ungerechtigkeiten hinsichtlich Geschlecht und "sozial benachteiligten" Kindern sowie Kindern mit Migration. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-18 16:26:58 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>1. Behinderung wird stark von der Gesellschaft konstruiert. <br>2. Kategorisierungen (Intelligenz, Behinderung, etc.) schränken viele Menschen ein und hindern sie oft daran, ihr Potential zu verwirklichen </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-18 18:34:25 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Ich weiß nicht, inwiefern die unterschiedlichen Schulsysteme oder der ‘Status Behinderung‘ eine Berechtigung haben (ich weiß nicht genau, wie ich das formulieren kann). Natürlich wäre es optimal, wenn alle Kinder und Jugendlichen die gleichen Chancen bekommen. Nur ich stelle es mir ziemlich schwer vor,  alle Kinder (mit oder ohne Beeinträchtigung) in einem System unterzubringen. Ich habe den Eindruck bekommen, dass vieles (zu Recht) stark kritisiert wurde. Daher weiß ich nicht, ob sowas wie Sonderschulen komplett ,,schlecht ist‘‘. Mir fehlt irgendwie eine Zusammenfassung, ob sowas abgeschafft werden sollte oder ob so ein System ( Realschule, Gymnasium, etc.)teilweise sinnvoll ist (natürlich nur in Grenzen).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-18 18:38:41 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Zunächst möchte ich mich bei Ihnen wirklich herzlich bedanken, dass Sie uns immer die 10 Minuten gegeben haben, um uns auszutauschen. Es hat mir klar vor Augen geführt, dass Sie auch an unserem Wohlbefinden interessiert waren und  nicht nur den Stoff durchbringen wollten. Sie waren die einzige Dozentin (zumindest bei mir), die sich überhaupt für unsere persönliche Lage außerhalb der Universität interessiert hat. Zudem fand ich es sehr schön, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, auch das Seminar in Präsenz an zu bieten (ich komme lieber zu einem Präsenzseminar). Sie haben das Seminar inhaltlich und methodisch sehr interessant und vielfältig gestaltet. Ich würde mich sofort wieder bei einem Seminar eintragen, welches Sie leiten. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-18 18:48:02 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Ich kann mich meinen Vorrednerinnen nur anschließen. Dieses Seminar war definitiv mein Lieblingsseminar in diesem Semester. Die Präsenz-, als auch virtuellen Sitzungen fand ich wöchentlich (trotz dessen es abends war) sehr interessant gestaltet! Selbst schwierigere Gebiete (Gesetze, Abkommen) haben mein Interesse geweckt, mich mit den (teils neuen) Inhalten tiefer auseinanderzusetzen. Besonders anregend fand ich die Reportagen, sowas sollte öfter von Dozenten eingebaut werden, da dies die Perspektiven eines Einzelnen um einiges erweitert und einen bleibenden Eindruck hinterlässt.<br>Zudem fand ich die Gruppenarbeiten, aber auch die Gespräche mit Kommilitonen, wie unsere derzeitige Lage ist, sehr verständnisvoll und wohlwollend von Ihnen! Dadurch das auch von Ihrer Seite aus nicht der Druck kam, die Inhalte stur zu vermitteln (wie es bei den restlichen Dozenten leider immer der Fall ist), habe mich die gesamte Zeit sehr aufgehoben gefühlt und habe auch das Gefühl, viel mehr Inhalte verinnerlicht zu haben. Ich hoffe in Zukunft ein weiteres Seminar von Ihnen zu besuchen können (vielleicht dann sogar in Präsenz)!<br><br></div><div>Vielen Dank für Ihr Engagement und das tolle Seminar!<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-20 09:22:15 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Mir geht es ähnlich, wie meinen Vorrednerinnen: Mir fehlt der Bezug zur Praxis bzw. Umsetzmöglichkeiten, da ich es persönlich als schwierig empfinde, wirklich alle Voraussetzungen der SuS zu beachten. <br>Frage ist auch, ob man wirklich alles umsetzen muss als Lehrkraft oder ob es nicht einen Umbruch in der gesellschaftlichen Denkweise geben muss.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-20 09:23:09 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>1.       Inklusion ist kein Ist-Zustand, sondern ein Menschenrecht.</div><div>2.       Die drei Perspektiven von Behinderung: soziales, individuelles und kulturelles Modell</div><div>3.       Das selbst in der Institution Schule direkte und indirekte Diskriminierungen, als auch Gruppeneinteilungen vorgenommen werden und diese als „normal“ erachtet werden.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-20 09:36:22 UTC</pubDate>
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         <link>https://padlet.com/isabelkratz/cu3c5x8uf16sjmm7/wish/1221207442</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Inklusion ist keine Meinung, sondern ein Menschenrecht. Gleichzeitig ist es aber auch ein Ideal, dass angestrebt wird, aber wohl nie völlig umgesetzt werden wird (und kann).<br>2. Unterschiedlichste gesellschaftliche Gruppen und Normalitätsvorstellungen werden von der Gesellschaft konstruiert und sind nicht von Natur aus gegeben.<br>3. Es wurde mein kritischer Blick auf unser Schulsystem geschult. Ich wurde auf viele Problematiken und Kontroverse im Schulsystem aufmerksam, die ich vorher noch nicht explizit wahrgenommen habe. (wenngleich sie mir natürlich in der eigenen Schulzeit meist implizit begegnet sind)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-20 10:16:16 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Da unsere Zeit im Semester begrenzt war, konnten wir uns natürlich nur in Ansätzen mit den behandelten Themen beschäftigen. Ich glaube, dass man in die Themen noch tiefer einsteigen könnte, um noch ein komplexeres Bild der Problematiken zu erhalten. Ich habe das Gefühl, dass ich erst einen Teil der Themen kennengelernt habe, was auch durch mein weniges Vorwissen zu den Themen bedingt ist.<br>Eine große Frage, die ich mir noch stelle ist, inwiefern Förderschulen ihre Berechtigung haben. Angenommen es gäbe keine Förderschulen mehr, wo und wie würden dann Kinder unterrichtet werden, die sich zum Beispiel kaum äußern können durch starke körperliche und geistige Behinderung. Außerdem frage ich mich, wie man den Prozess, indem bestimmt wird, ob ein Kind auf die Förderschule gehen soll verbessern und verändern kann, um solche Fälle, wie Nenads, zu verhindern. (Sofern Förderschulen erhalten bleiben)<br>Wie die anderen schon schrieben, bin ich auch im Zwiespalt zwischen den neu erworbenen Erkenntnissen und der möglichen Anwendung dieser im späteren Beruf. Ich oder wir werden sicher nicht das ganze Schulsystem von heute auf morgen umkrempeln können. Das wäre sicher nebenbei bemerkt auch nicht der beste Weg. Dennoch frage ich mich, wie man bestimmte Impulse in den Schulen und auch im Bildungssystem setzen kann, um für Themen, wie Behinderung oder Diskriminierung (dies sollen nur zwei Beispiele sein) zu sensilibisieren und wenigstens in Ansätzen einen Teil zu mehr Inklusion, Teilhabe und Gleichberechtigung und ins Besondere zu mehr Bildungschancen für alle beizutragen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-20 10:22:23 UTC</pubDate>
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         <title>Rundum ein gelungenes Seminar</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich kann mich auch erstmal den vorrangegangenen Kommentaren anschließen. Es war ein sehr angenehmes Seminar mit vielen neuen und interessanten Themen. Ich fand gut, dass es nach einem anfänglichem Wechsel von asynchronen und synchronen Sitzungen auf das synchrone Format hinauslief. Mir ist es sehr angenehm, wenn ein Seminar synchron stattfindet, weil man dann einen festen Termin hat, zu dem man dann auch wirklich arbeitet und es ein bisschen mehr Struktur in den Alltag bringt. Außerdem war im Meeting die Möglichkeit gegeben, sich mit anderen Kommilitonen/-innen zu unterhalten (egal ob am Anfang der kleine Austausch zur Situation oder im Seminar zu den Inhalten). Dieser Austausch und Kontakt fehlte mit zum Beispiel bei anderen Seminaren, die vorrangig im asynchronen Format stattfanden. Manchmal war es gefühlt ein bisschen spät, doch durch die anregenden Themen und den Austausch im Seminar, war das dann schnell vergessen. Den Aufgaben- und Aufwandsumfang des Seminars fand ich sehr angemessen.<br>Danke, dass sie ein paar Präzensseminare möglich gemacht haben!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-20 10:31:50 UTC</pubDate>
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         <title>1. Inklusion ist ein Konstrukt, in dem wir unsere Praxis reflektieren sollten</title>
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         <description><![CDATA[<div>2. Ableismus als Diskrimierungsform und ableistische Praxen<br>3. Die menschenrechtliche Verankerung von Inklusion</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-22 08:12:20 UTC</pubDate>
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         <title>Das Seminar mit Ihnen war wirklich sehr interessant und hat mich stets zum Nachdenken angeregt. Auch der Aufbau, die Sitzungen und die Aufgaben waren gut zu schaffen. Außerdem waren sie immer sehr verständnis- und rücksichtsvoll, weshalb die Atmosphäre des Seminars sehr angenehm war. Ich habe durch das Seminar auf jeden Fall eine Sensibilität für die besprochenen Themen entwickelt.</title>
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         <link>https://padlet.com/isabelkratz/cu3c5x8uf16sjmm7/wish/1225328596</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-02-22 08:20:09 UTC</pubDate>
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         <title>Inhaltiche Fragen habe ich direkt keine. Ich schließe mich ebenfalls der Praxiserfahrung an, auch, um zu sehen wie man mit bestimmten Situationen am besten umgeht und wie man einen Unterricht dann auch wirklich so gestaltet, dass er für alle inklusiv ist.</title>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-02-22 08:29:41 UTC</pubDate>
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