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      <title>Glück by Ernst Hany</title>
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      <description>Was macht Hans glücklich?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-02-02 08:03:45 UTC</pubDate>
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         <title>Hans im Glück</title>
         <author>ernst_hany</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/glue4/wish/2024876775</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Märchen „Hans im Glück“ (http://www.maerchenstern.de/maerchen/hans-im-glueck.php) enthält Hans als Lohn für sieben Jahre Arbeit einen großen Goldklumpen überreicht. Diesen tauscht er nacheinander in immer kleinere Tiere und am Schluss in Steine ein. Nachdem er die Steine verloren hat und gar nichts mehr hat, fühlt er sich richtig glücklich: „Mit leichtem Herzen und frei von aller Last sprang der Hans im Glück nun, bis er daheim bei seiner Mutter war.“<br><br>Erörtern Sie anhand der Geschichte vom Hans im Glück, ob Persönlichkeitsfaktoren, Umweltereignisse oder die aktive Verarbeitung von Erlebnissen entscheidend für das Glücklichsein sind.<br><br>(Foto: https://www.backwinkel.de/out/pictures/master/product/4/45906_hans-im-glueck_b.jpg)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-02 08:03:45 UTC</pubDate>
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         <title>Was Hans falsch gemacht hat</title>
         <author>ernst_hany</author>
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         <description><![CDATA[<div>"Positive Zukunftsvorstellungen helfen zwar in eine gute Stimmung zu kommen, nicht aber unsere Wünsche zu  erfüllen, denn sie verleiten uns, die erwünschte Zukunft bereits im Hier und Jetzt zu genießen. Damit verhindern sie die Mobilisierung der zur Wunscherfüllung notwendigen Energie. Kontrastieren wir jedoch die  positiven Zukunftsvorstellungen mit den Hindernissen der Realität, werden wir unsere Wünsche priorisieren und die machbaren Wünsche erfüllen; die nicht-machbaren Wünsche werden wir erfolgreich loslassen." (https://www.psy.uni-hamburg.de/arbeitsbereiche/paedagogische-psychologie-und-motivation/personen/oettingen-gabriele/dokumente/krott-marheinecke-oettingen-2019-mentale-kontrastierung-und-woop-foerdern-einsicht-und-veraenderung.pdf)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-02 08:03:45 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>leoniegoetz3</author>
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         <description><![CDATA[<div>Hans hat sein großes Glück nicht im Geld gefunden, obwohl es tendenziell erwartbar wäre, dass ein gewisser Wohlstand zum Glück positiv beitragen würde. Vielleicht erfreut er sich aber gerade auch mehr über die 7 Jahre Arbeit, die er nun erfolgreich abgeschlossen hat und damit sein Ziel erreicht hat. Nach Campbell et al. (1976) spiegelt die Lebenszufriedenheit die wahrgenommene Distanz des Einzelnen zu seinen Zielen wider – vielleicht ist das nun Hans großes Glück. Soziale Unterstützung spielt auch eine große Rolle für das Glück, daher ist es nicht verwunderlich, dass Hans direkt zu seiner Mutter eilt.&nbsp;<br><br></div><div>Das waren meine Gedanken zu den Einflussfaktoren von Glück:<br><br></div><div>Persönlichkeitsfaktoren:<br><br></div><div>Einer Metaanalyse nach könnte Persönlichkeit einer der stärksten Einflüsse auf das subjektive&nbsp; Wohlbefinden sein (DeNeve &amp; Cooper, 1998). Extraversion ist beispielsweise förderlich für das subjektive Wohlbefinden, aber auch Gewissenhaftigkeit und Verträglichkeit sind positiv korreliert.<br><br></div><div>Umweltereignisse:<br><br></div><div>SWB wird eher von der Stärke der Variabilität in der Umwelt beeinflusst. Ist eine Umwelt also recht heterogen, hat diese mehr Einfluss auf das SWB. Auch besondere Lebensumstände, wie z.B. Heirat oder Arbeitslosigkeit beeinflussen die Lebenszufriedenheit und das affektive Wohlbefinden noch lange nach ihrem Auftreten. Auch Bildungsstand, Wohlstand, Kultur, die Identifikation damit sowie Faktoren wie Freiheit spielen eine Rolle für das subjektive Wohlbefinden. Ein soziales Netzwerk ist dabei sehr förderlich.<br><br></div><div>Aktive Verarbeitung von Erlebnissen<br><br></div><div>Erlebnisse können trotz Anpassung das subjektive Wohlbefinden dauerhaft beeinflussen, also auch negativ beeinflussen.<br><br></div><div>Tatsächlich wird man im Alter tendenziell glücklicher, obwohl diverse Herausforderungen gemeistert werden müssen. Dies würde dafür sprechen, dass die aktive Verarbeitung von Erlebnissen zu unserem Glück beiträgt.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-03 16:44:52 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/glue4/wish/2027958193</link>
         <description><![CDATA[<div>Was mir zuerst an der kurzen Beschreibung auffällt: Dass Hans "bis er daheim bei seiner Mutter war" im Glück sprang. Das erweckt für mich den Eindruck, dass er nur solange glücklich war, wie er "nichts" hatte. Dabei scheint es für mich so, dass der Fokus hier auf materieller Zufriedenheit liegt. Das würde bedeuten, dass Hans' Zufriedenheit, bzw. sein Subjektives Wohlbefinden, abhängig von Umweltereignissen ist. Nichtsdestotrotz erweckt Hans den Eindruck, ein extrovertierter Mensch zu sein. Das würde befürworten, dass er "sowieso" ein höheres Wohlbefinden und weniger psychische Belastung aufzeigt.&nbsp;<br>Die aktive Verarbeitung von Erlebnissen spielt meiner Meinung nach beim Hans keine allzu große Rolle, da auch unklar bleibt, welche Erlebnisse er durchgemacht hat, bis er bei den Steinen angekommen ist. Außerdem geht es ja genau darum, dass er selbst ohne die Steine glücklicher ist als mit ihnen. Die erlebten Ereignisse spielen also, wenn überhaupt, einen negativen Einfluss – sie führen dazu, dass Hans ohne ihren Materialismus, der mit einher geht, glücklicher ist.&nbsp;<br>Zusammengefasst spielt meiner Meinung nach also vor allem der Einfluss der Umweltereignisse eine Rolle – für Hans gilt "je weniger, desto mehr" in Bezug auf sein Wohlbefinden. Je weniger er hat, sozusagen "besitzt", desto glücklicher zeigt er sich. (Zoe Gless) </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-03 17:09:09 UTC</pubDate>
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