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      <title>Limes [‘li:mes] – Grenzen und Grenzüberschreitungen beim Sprachenlernen by Nina Hellinger</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2026-02-26 15:41:05 UTC</pubDate>
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         <title>Claudia Cathomas und Viola Cadruvi</title>
         <author>nhellinger1</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Claudia Cathomas </strong></p><p>Soziolinguistin im Institut für Kulturforschung Graubünden mit Forschungsschwerpunkt unter anderem auf sprachlicher Praxis und Mehrsprachigkeit (u. a. im Kontext von Projekten wie <em>SMS for Science</em>)</p><p><br/></p><p><strong>Viola Cadruvi </strong></p><p>Schriftstellerin, Kolumnistin und Wissenschaftlerin</p><p><br/></p><p>Beide verbinden fachliches Wissen mit persönlicher Erfahrung und sprechen über die Frage, wie Rätoromanisch in der Deutschschweiz gelebt, weitergegeben und verändert wird.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-26 15:41:05 UTC</pubDate>
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         <title>Limes?</title>
         <author>nhellinger1</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>„Limes“</strong> hat im Deutschen vor allem zwei gebräuchliche Bedeutungen:</p><ol><li><p><strong>Historisch / Archäologisch (römische Geschichte):</strong><br>Der Limes bezeichnet die von den Römern angelegten Grenzanlagen bzw. einen Grenzwall / Grenzschutz zur Sicherung der Reichsgrenzen. Duden nennt dies als „von den Römern angelegter Grenzwall zur Befestigung der Reichsgrenzen“.</p></li><li><p><strong>Mathematik:</strong><br>Limes bedeutet Grenzwert (z. B. in der Analysis). Dabei geht es um den Wert, dem sich eine Folge oder Funktion annähert. Duden führt dies als mathematische Bedeutung („Grenzwert“; Zeichen: lim) auf.</p></li></ol><p><strong>Herkunft</strong>: Das Wort kommt aus dem Lateinischen <em>limes</em> (Genitiv: <em>limitis</em>) und bedeutete ursprünglich u. a. Grenzwall / Grenzweg / (Acker-) Grenze.</p><p><br/></p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.duden.de/rechtschreibung/Limes?utm_source=chatgpt.com">https://www.duden.de/rechtschreibung/Limes?utm_source=chatgpt.com</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-26 15:41:05 UTC</pubDate>
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         <title>CeDiLE</title>
         <author>nhellinger1</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Ein erster Einblick in die Ringveranstaltung und die CeDiLE-Podcasts 2025/26</strong></p><p><br/></p><p>Im Studienjahr 2025/26 stehen die sechs Podcasts ganz im Zeichen des Dialogs. Im Zentrum steht die Frage, wo Sprachen an ihre Grenzen stossen und welche unterschiedlichen Formen diese Grenzen annehmen können: sprachliche, gesellschaftliche, kulturelle, institutionelle oder persönliche. Zu jeder Veranstaltung werden zwei Gäste eingeladen, die sich aus verschiedenen Perspektiven über das Thema «Grenze» austauschen. Eine Person bringt dabei eine wissenschaftliche oder fachliche Sichtweise ein, die andere kennt das Thema aus dem beruflichen oder persönlichen Alltag.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-26 15:41:05 UTC</pubDate>
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         <title>Zusammenfassung </title>
         <author>nhellinger1</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2026-02-26 17:01:58 UTC</pubDate>
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         <title>Rätoromanisch als Familiensprache – weitergeben oder verlieren?</title>
         <author>nhellinger1</author>
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         <description><![CDATA[<p>In meinem Umfeld habe ich zwei Freundinnen, Nadia Caviezel und Luna Weggler, die beide in Graubünden aufgewachsen sind und Rätoromanisch als Erstsprache haben. Beide haben in Fribourg Sekundarlehrerin studiert, leben und arbeiten heute in Bern. Noch wissen sie nicht, ob sie später wieder nach Graubünden zurückziehen möchten. Ich habe sie deshalb gefragt, ob sie ihren Kindern Rätoromanisch weitergeben möchten und falls ja, wieso.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-26 17:02:28 UTC</pubDate>
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         <title>Limes?</title>
         <author>nhellinger1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Im Folgenden einige Überlegungen dazu, inwiefern Sprachgrenzen und Einschränkungen thematisiert wurden, formuliert in meiner Muttersprache, genauer gesagt in meiner Herzenssprache: dem wunderschönen Laufentalerdeutsch. :)</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads-usc1.storage.googleapis.com/1957026599/bbb745c75d1101b10a5c704f98e32282/audio.mp3" />
         <pubDate>2026-02-26 17:23:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Spannende Beiträge: Wie Rätoromanisch die besten Chancen für die Zukunft hat</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3803856262</link>
         <description><![CDATA[<p>Die folgenden aktuellen Medienbeiträge liefern aufschlussreiche Impulse zur gegenwärtigen Diskussion um das Rätoromanische, insbesondere im Hinblick auf Sprachweitergabe, Diaspora-Kontexte und Bedingungen des langfristigen Spracherhalts.</p><p><br></p><p>Dieser Beitrag behandelt die Frage, wie das Rätoromanische langfristig erhalten werden kann. Laut der im Beitrag erwähnten Studie sind staatliche Fördermassnahmen zwar wichtig, entscheidend sei aber vor allem, dass Eltern mit ihren Kindern Rumantsch sprechen – selbst wenn sie die Sprache nicht perfekt beherrschen.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.srf.ch/audio/die-woche-in-den-schweizer-sprachregionen/wie-raetoromanisch-die-besten-chancen-fuer-die-zukunft-hat?id=AUDI20250307_NR_0030" />
         <pubDate>2026-02-26 18:05:49 UTC</pubDate>
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         <title>Spannende Beiträge: Rätoromanisch sprechen in einem schweizerdeutschen Umfeld?</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3803856931</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Beitrag zeigt, wie Rätoromanisch ausserhalb Graubündens (in der Diaspora) gepflegt wird z. B. durch Familien und Vereine wie «Allegra Winti» in Winterthur und welche Herausforderungen dabei entstehen. Im Zentrum steht, dass die Weitergabe in der Familie wichtig ist, zugleich aber zusätzliche Angebote und Unterstützung nötig sind, weil die Sprache im Alltag ausserhalb des Kerngebiets oft kaum präsent ist.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.rtr.ch/emissiuns/decodar-nossa-cultura/raetoromanisch/raetoromanische-diaspora-raetoromanisch-sprechen-in-einem-schweizerdeutschen-umfeld" />
         <pubDate>2026-02-26 18:06:30 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Spannende Beiträge: In Graubünden entstehen gerade neue Dialekte</title>
         <author>nhellinger1</author>
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         <description><![CDATA[<p>In diesem Artikel wird erklärt, dass in Bündner Regionen mit Sprachwechsel vom Rätoromanischen zum Schweizerdeutschen nicht einfach Churerdeutsch übernommen wird, sondern neue lokale Mischdialekte entstehen. Er zeigt zudem, dass sich diese zunächst stark gemischten Formen mit der Zeit stabilisieren und zu eigenständigen regionalen Dialekten werden können.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/sprachwechsel-in-graubuenden-entstehen-gerade-neue-dialekte" />
         <pubDate>2026-02-26 18:07:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Spannende Beiträge: Beim neuen Sprachatlas fürs Romanische können alle mithelfen</title>
         <author>nhellinger1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Im Artikel geht es um ein neues Projekt der Pädagogischen Hochschule Graubünden (PHGR), das nach fast 100 Jahren wieder aktuelle Daten zu rätoromanischen Dialekten sammeln will, um später einen neuen Sprachatlas und damit eine Grundlage zur Erforschung des Sprachwandels zu schaffen. Romanischsprachige Personen können dafür über eine Online-Umfrage mithelfen, indem sie ihr Idiom und ihren alltäglichen Sprachgebrauch angeben.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.suedostschweiz.ch/graubuenden/sprachenvielfalt-und-sprachenerhalt-beim-neuen-sprachatlas-fuers-romanische-koennen-alle-mithelfen" />
         <pubDate>2026-02-26 18:07:47 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Spannende Beiträge: Wie Rätoromanisch gefördert und weitergegeben wird</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3803858756</link>
         <description><![CDATA[<p>Im SRF-«Tagesgespräch» geht es darum, wie Rätoromanisch seit seiner Anerkennung als Landessprache gefördert und an kommende Generationen weitergegeben werden kann. Thematisiert werden dabei vor allem die Herausforderungen für die Sprachgemeinschaft (u. a. Druck durch dominante Sprachen, Globalisierung/Digitalisierung) sowie der Bedarf an Unterstützung in Bildung, Medien und öffentlichem Leben.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/wie-raetoromanisch-gefoerdert-und-weitergegeben-wird?id=6d151f27-7c88-4383-a19e-dca3f3deca99" />
         <pubDate>2026-02-26 18:08:00 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Podcast</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3803860198</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Inhalt des Podcasts</strong><br>Kap. 1 Einführung von Raphael Berthele<br>Kap. 2 Die rätoromanische Familie als Insel<br>Kap. 3 Die rätoromanische Familie als Schiff mit strengem Kapitän<br>Kap. 4 Einstellungen zur Erziehung<br>Kap. 5 Rätoromanische Sprachweitergabe als Krampf<br>Kap. 6 Ideologien…<br>Kap. 7 …und die Grenzen der Realität<br>Kap. 8 Die Diaspora rumantscha und das Code-Switching</p>]]></description>
         <enclosure url="https://cedile.ch/de/ratoromanisch-in-der-deutschschweiz-von-inseln-und-ubergangen-podcast/" />
         <pubDate>2026-02-26 18:09:05 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Spannende Beiträge: Die Diaspora rumantscha inder Deutschschweiz - Eine Situations- und Bedarfs-analyse – Fokus Familien</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3803861042</link>
         <description><![CDATA[<p>Dis ist ein Forschungs-Schlussbericht zur rätoromanischen Diaspora in der Deutschschweiz (Fokus Familien), der die Situation und Bedürfnisse von Familien sowie bestehende Bildungs- und Freizeitangebote u. a. in Chur, Zürich und Bern untersucht.</p><p>Zentrale Ergebnisse sind, dass die Weitergabe des Rätoromanischen in der Diaspora trotz hoher Motivation oft schwierig ist (weil die Sprache ausserhalb der Familie wenig präsent ist), und dass mehr rätoromanischer Sprachinput die Sprachkompetenzen der Kinder deutlich begünstigt.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://institut-mehrsprachigkeit.ch/sites/default/files/2024.003_RR_Diaspora_241204_Web.pdf" />
         <pubDate>2026-02-26 18:09:47 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Katja Tissi und Tobias Haug</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3803956388</link>
         <description><![CDATA[<p>Im Podcast kommen zwei Fachpersonen zusammen, die unterschiedliche, sich aber sehr gut ergänzende Zugänge zur Gebärdensprache mitbringen. Katja Tissi kommt ursprünglich aus der Produktgestaltung / dem Industrial Design, gilt als Pionierin im Bereich Gebärdensprache in der Deutschschweiz und verbindet Forschung mit der Entwicklung von Lehr- und Lernmaterialien. Sie ist als Senior Lecturer an der HfH Zürich tätig und arbeitet an der Schnittstelle von Didaktik, Forschung und Praxis. Tobias Haug hat in Hamburg, Boston und England mit Fokus auf Gebärdensprache studiert, sich im Bereich Language Testing spezialisiert und unter anderem zu Flüssigkeit (Fluency) in Laut- und Gebärdensprachen geforscht. Er ist ebenfalls Professor an der HfH Zürich. Gemeinsam beleuchten sie das Thema sowohl aus sprachwissenschaftlicher als auch aus test- und bildungspraktischer Perspektive.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-26 18:28:38 UTC</pubDate>
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         <title>Setting</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3803965348</link>
         <description><![CDATA[<p>Besonders spannend fand ich auch das Setting des Gesprächs selbst: Katja Tissi kommunizierte in Gebärdensprache und wurde von einer Dolmetscherin begleitet, die ihre Beiträge für uns live ins Deutsche übertrug. Tobias Haug sprach auf Deutsch und seine Aussagen wurden umgekehrt direkt in Gebärdensprache gedolmetscht. Dadurch entstand ein mehrsprachiges und multimodales Gespräch, in dem nicht nur <em>über</em> Sprache gesprochen wurde, sondern Sprache und Übersetzung auch ganz konkret sichtbar und erlebbar wurden. Gerade dieses Zusammenspiel von Lautsprache, Gebärdensprache und Verdolmetschung fand ich ausgesprochen eindrücklich und bereichernd. Dabei wurde mir auch bewusst, wie anstrengend diese Form der Kommunikation sein kann, weil sie ein hohes Mass an Aufmerksamkeit und Konzentration erfordert, was ich deutlich unterschätzt hatte.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-26 18:37:24 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Podcast</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3803970422</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Kap. 1</strong> Einführung von Raphael Berthele<br><strong>Kap. 2 </strong>Crashkurs in die Gebärdensprache – eine modalitätsreiche Sprache<br><strong>Kap. 3 </strong>Betrachtung multimodalen Sprache am Beispiel der Assertionen, Negationen und Fragen<br><strong>Kap. 4 </strong>Die Bedeutung des Raums | Lexikalische vs. nicht-lexikalische Gebärden<br><strong>Kap. 5</strong> Diskussion bisheriger Forschungsergebnisse und verfügbare Tools (GER u.ä.) | <br>Präsentation aktueller Arbeiten an der HfH.<br><strong>Kap. 6 </strong>Menschliche vs. maschinelle Rating<br><strong>Kap. 7</strong> Herausforderungen</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-26 18:42:06 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Zusammenfassung</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3803978726</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2026-02-26 18:49:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Komponenten des Sprechens</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3803980291</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Skizze veranschaulicht, dass Gebärdensprache aus mehreren gleichzeitig wirkenden Komponenten besteht. Man unterscheidet zwischen nicht-manuellen Komponenten (z. B. Blick, Augenbrauen, Mundbild, Kopf-/Oberkörperhaltung) und manuellen Komponenten (z. B. Handform, Handstellung, Ausführungsstelle, Bewegung). Dadurch wird gut sichtbar, dass Gebärdensprache eine eigenständige, komplexe Sprache ist und nicht einfach nur aus Handbewegungen besteht.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-26 18:51:04 UTC</pubDate>
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         <title>Federico Caprara und Maria Luisa Minelli</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3806714073</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Federico Caparare</strong> ist Schauspieler, Synchronsprecher und unabhängiger Trainer (z. B. für Schauspiel, Stimme oder Sprechen).</p><p><strong>Maria Luisa Minelli </strong>ist Italienischlehrerin und Kulturvermittlerin, sie arbeitet also im kulturellen Bereich, organisiert/ begleitet kulturelle Projekte und fördert den Austausch.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-01 07:47:41 UTC</pubDate>
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         <title>Mindmap: Grenzen</title>
         <author>nhellinger1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Ich liess mit NotebookLM auf der Grundlage meiner Zusammenfassung ein Mindmap erstellen, das einen übersichtlichen Einblick in das Thema bietet. Ich war positiv überrascht, wie akkurat das Resultat geworden ist und wie gut die zentralen Aspekte herausgearbeitet wurden. Besonders hilfreich fand ich, dass die wichtigsten Inhalte klar strukturiert und in einen verständlichen Zusammenhang gebracht wurden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-03 20:15:37 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Super bowl half time show: Übersetzung von Rihanna</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3810391794</link>
         <description><![CDATA[<p>Als wir das Thema Gebärdensprache behandelt haben, musste ich an die Gebärdensprachdolmetscherin denken, die nach Rihannas Halftime-Show im Internet viral ging. Dieses Beispiel passt sehr gut zum Thema, weil es Gebärdensprache in einem medialen und musikalischen Kontext sichtbar macht. Gerade daran wird deutlich, dass Gebärdensprache nicht einfach Wörter übersetzt, sondern Bedeutung über Mimik, Körperhaltung, Rhythmus und Ausdruck vermittelt. Zudem zeigt das Beispiel eine spannende Grenzüberschreitung zwischen Laut-/Musikwelt und visueller Sprache sowie die Bedeutung von Zugänglichkeit und Sichtbarkeit im öffentlichen Raum.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.youtube.com/watch?v=ZN7BeDUfrEU" />
         <pubDate>2026-03-03 20:28:57 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Spannender Beitrag: Testverfahren der Deutschschweizerischen Gebärdensprache für gehörlose Kinder im schulischen Kontext zugänglich machen</title>
         <author>nhellinger1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Einer der Gäste, Tobias Haug, präsentiert auf der HfH-Projektseite, die bereits entwickelte Testverfahren für die Deutschschweizerische Gebärdensprache (DSGS) für den schulischen Einsatz. Dazu werden Schulen kostenlose Weiterbildungen zur Anwendung angeboten, weitere Daten erhoben (u. a. für spätere Altersnormen) und die bestehenden vier Tests (Verstehen/Produktion) weiterentwickelt und validiert.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.hfh.ch/projekt/testverfahren-der-deutschschweizerischen-gebaerdensprache-fuer-gehoerlose-kinder-im-schulischen" />
         <pubDate>2026-03-03 20:33:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Sign Language im Englischlehrmittel</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3810400622</link>
         <description><![CDATA[<p>Dieses Thema wird im Englischlehrmitte New World 3 aufgegriffen. Dies ist für mich eine spannende Unit zum unterrichten, da die meisten Schüler:innen viele neue Dinge lernen.</p><p><br/></p><p>Damit wird erreicht, dass die Lernenden ihr Verständnis von Sprache erweitern, Sensibilität für inklusive Kommunikation entwickeln und Gebärdensprache nicht nur als „Hilfsmittel“, sondern als eigenständige Ausdrucksform wahrnehmen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-03 20:38:32 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Spannender Beitrag: Gebärdensprache: Gesetz soll Anerkennung bringen</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3810401375</link>
         <description><![CDATA[<p>Im SRF-Artikel geht es darum, dass die zuständige Nationalratskommission die drei Gebärdensprachen in der Schweiz gesetzlich anerkennen will und dafür ein eigenes Gebärdensprachen-Rahmengesetz fordert. Das ist ein anderer Weg als der Bundesrat, der die Regelung über das Behindertengleichstellungsgesetz lösen möchte; zudem wird erwähnt, dass Gehörlosenorganisationen ein separates Gesetz schon länger verlangen.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.srf.ch/news/schweiz/nationalratskommission-gebaerdensprache-gesetz-soll-anerkennung-bringen?utm_source=chatgpt.com" />
         <pubDate>2026-03-03 20:39:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Spannender Beitrag: Lebendige Gebärdensprache</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3810402044</link>
         <description><![CDATA[<p>Im SRF-«Wissen»-Beitrag „Lebendige Gebärdensprache“ geht es darum, dass Gebärdensprachen eigenständige, vielfältige und kulturell wichtige Sprachen sind (weltweit gibt es über 300). Thematisiert werden zudem die aktuelle Debatte um die rechtliche Anerkennung in der Schweiz, die Geschichte des früheren Verbots von Gebärdensprache sowie die Frage, warum sie trotz technischer Entwicklungen wie Cochlea-Implantaten weiterhin zentral für die Gehörlosen-Community ist.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.srf.ch/audio/srf-wissen/lebendige-gebaerdensprache?id=a8312967-12fb-4583-8f66-8015531dc956" />
         <pubDate>2026-03-03 20:40:11 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Limes?</title>
         <author>nhellinger1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Ich bin momentan dabei, verschiedene Online-Learning-Tools auszuprobieren. Dieses Video wurde mit Unterstützung von KI in NotebookLM erstellt, und ich bin ehrlich überrascht, wie gut das Ergebnis geworden ist. Es ist spannend zu sehen, wie schnell und hochwertig sich Inhalte mit solchen Tools aufbereiten lassen.</p><p><br/></p><p><strong>Kritische Reflexion</strong></p><p>Für akademische Zwecke ist die informelle Sprache eher problematisch, da das Sprachregister zu locker ist und sich nicht präzise an einen wissenschaftlicheren Ton anpassen lässt. Eine weitere wichtige Einschränkung ist das Fehlen von Quellenangaben, wodurch die Transparenz verringert wird und sich nur schwer nachvollziehen lässt, woher die Informationen stammen. Aus akademischer und ethischer Perspektive ist dies fragwürdig, auch wenn das Video auf meiner eigenen Zusammenfassung basiert, da die Wissensgrundlage nicht vollständig offengelegt wird.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-03 21:08:10 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Mindmap</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3810427130</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich liess mit NotebookLM auf der Grundlage meiner Zusammenfassung ein Mindmap erstellen, das einen übersichtlichen Einblick in das Thema bietet. Ich war positiv überrascht, wie akkurat das Resultat geworden ist und wie gut die zentralen Aspekte herausgearbeitet wurden. Besonders hilfreich fand ich, dass die wichtigsten Inhalte klar strukturiert und in einen verständlichen Zusammenhang gebracht wurden.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads-usc1.storage.googleapis.com/1957026599/c17518e101a0337065f8656cd30f2ba8/NotebookLM_Mind_Map.png" />
         <pubDate>2026-03-03 21:08:39 UTC</pubDate>
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         <title>Podcast</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3813804657</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://cedile.ch/accenti-in-scena-apprendre-et-imiter-ltalien-dans-le-monde-du-spectacle-et-a-lecole-un-entretien-entre-maria-luisa-minelli-federico-caprara-compte-rendu/" />
         <pubDate>2026-03-05 18:50:31 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Zusammenfassung</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3813806533</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2026-03-05 18:52:18 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Mindmap</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3813830294</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich liess mit NotebookLM auf der Grundlage meiner Zusammenfassung ein Mindmap erstellen, das einen übersichtlichen Einblick in das Thema bietet. Ich war positiv überrascht, wie akkurat das Resultat geworden ist und wie gut die zentralen Aspekte herausgearbeitet wurden. Besonders hilfreich fand ich, dass die wichtigsten Inhalte klar strukturiert und in einen verständlichen Zusammenhang gebracht wurden.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads-usc1.storage.googleapis.com/1957026599/26c1c770bd2ec0b53e75bfa11922d655/NotebookLM_Mind_Map.png" />
         <pubDate>2026-03-05 19:15:08 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Limes? </title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3813830467</link>
         <description><![CDATA[<p>Hier habe ich ein neues KI-Tool getestet. Dafür habe ich einen Prompt formuliert, in dem ich die verschiedenen (Sprach-)Grenzen aufgelistet habe, die im Gespräch angesprochen wurden. NotebookLM hat daraus anschliessend eine Diskussion zwischen zwei Personen erstellt, welche diese Themen nochmals aufgreift und weiterdenkt.</p><p><br/></p><p><strong>Kritische Reflexion</strong></p><p>Für akademische Zwecke ist die informelle Sprache eher problematisch, da das Sprachregister zu locker ist und sich nicht präzise an einen wissenschaftlicheren Ton anpassen lässt. Eine weitere wichtige Einschränkung ist das Fehlen von Quellenangaben, wodurch die Transparenz verringert wird und sich nur schwer nachvollziehen lässt, woher die Informationen stammen. Aus akademischer und ethischer Perspektive ist dies fragwürdig, auch wenn das Audio auf meiner eigenen Zusammenfassung basiert, da die Wissensgrundlage nicht vollständig offengelegt wird.</p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads-usc1.storage.googleapis.com/1957026599/6d9b0d5d34e2d16622c7f71270726639/Hochdeutsch_als_Br_cke_oder_soziale_Barriere__1_.mp3" />
         <pubDate>2026-03-05 19:15:20 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Spannender Beitrag: Dialekt als Nachteil</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3813835678</link>
         <description><![CDATA[<p>In der SRF-Sendung Dialekt als Nachteil (Dini Mundart – Schnabelweid, 25.06.2020) geht es darum, dass Dialekte in der Deutschschweiz zwar oft positiv bewertet werden, aber trotzdem zu Diskriminierung und Stigmatisierung führen können – etwa wenn jemand eine Stelle nicht bekommt, weil er oder sie den “falschen” Dialekt spricht. </p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/dialekt-als-nachteil?id=cb1e492d-abb1-44e1-b55d-01e6b73ece5a&amp;utm_source=chatgpt.com" />
         <pubDate>2026-03-05 19:20:07 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3813835678</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Spannender Beitrag: Falscher Dialekt – kein Job</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3813837454</link>
         <description><![CDATA[<p>Im SRF-Beitrag Dialekt als Nachteil – Falscher Dialekt, kein Job geht es darum, dass auch in der Schweiz Menschen wegen ihres Dialekts benachteiligt werden – nicht weil der Dialekt “schlecht” ist, sondern wegen Vorurteilen. Als Beispiel wird eine Moderatorin genannt, die wegen Kritik an ihrem Sensler Dialekt unter Druck geriet, sowie ein Fall aus einem Callcenter, wo eine Bewerberin wegen ihres Thurgauer Dialekts abgelehnt wurde. Dialektforscher Adrian Leemann erklärt, dass oft “angestammte” Dialekte bevorzugt werden und fordert, Dialekt-Vorurteile (z.B. in Bewerbungen) bewusst zu reflektieren und auszublenden.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.srf.ch/radio-srf-1/mundart/dialekt-als-nachteil-falscher-dialekt-kein-job?utm_source=chatgpt.com" />
         <pubDate>2026-03-05 19:21:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Spannender Beitrag: word of mouth</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3813840886</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Podcast „Word of Mouth“ mit Host Michael Rosen und Professorin Devyani Sharma thematisiert das Phänomen des „Accent Bias“. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Podcast Akzente als ambivalente Ressource beschreibt: Sie stiften Identität und Authentizität, können aber je nach sozialem Raum und dessen Bewertung zu einem erheblichen Hindernis für Anerkennung und Aufstiegschancen werden.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://podcasts.apple.com/au/podcast/accent-bias/id869276405?i=1000531609604" />
         <pubDate>2026-03-05 19:25:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Jürg Schwyter und Marina Lagaro</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3847815392</link>
         <description><![CDATA[<p>Marina Laganaro ist Professorin an der Universität Genf und derzeit zudem Vizedekanin der Fakultät für Psychologie und Erziehungswissenschaften. Nach einem Studium in Logopädie und einer Promotion in Psychologie spezialisierte sie sich auch in Neuropsychologie. Ihre Forschung beschäftigt sich vor allem mit der Sprach- und Sprechproduktion sowie mit deren Beeinträchtigung nach Hirnläsionen, insbesondere bei Aphasie. Neben ihrer akademischen Tätigkeit leitet sie auch die logopädische Beratung an der Universität Genf und verfügt über langjährige klinische Erfahrung in der Neurorehabilitation.</p><p><br/></p><p>Jürg Schwyter studierte Englisch, Linguistik und Geschichte an der University of Pennsylvania und promovierte an der University of Cambridge. Nach Forschungs- und Lehrtätigkeiten in Oxford, Freiburg im Breisgau und an verschiedenen Schweizer Universitäten wurde er 2001 Professor an der Universität Lausanne. Seit seiner Pensionierung im Jahr 2020 arbeitet er als unabhängiger Wissenschaftler mit den Schwerpunkten Schlaganfälle, Aphasie sowie Sozio- und historische Linguistik. </p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2026-03-31 17:47:08 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Zusammenfassung</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3847816054</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2026-03-31 17:47:52 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Mindmap</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3847816203</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich liess mit NotebookLM auf der Grundlage meiner Zusammenfassung ein Mindmap erstellen, das einen übersichtlichen Einblick in das Thema bietet. Ich war positiv überrascht, wie akkurat das Resultat geworden ist und wie gut die zentralen Aspekte herausgearbeitet wurden. Besonders hilfreich fand ich, dass die wichtigsten Inhalte klar strukturiert und in einen verständlichen Zusammenhang gebracht wurden.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads-usc1.storage.googleapis.com/1957026599/715064b02dbd52bd374dd934d7f8db99/NotebookLM_Mind_Map.png" />
         <pubDate>2026-03-31 17:48:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Spannender Beitrag: Aphasie hat viele Töne</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3847818744</link>
         <description><![CDATA[<p>Ein aktueller Audiobeitrag über einen Mann, der seit einem Schlaganfall mit Aphasie lebt und durchs Singen wieder einen Zugang zur Sprache findet. </p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.srf.ch/audio/stiftung-denk-an-mich/aphasie-hat-viele-toene?id=AUDI20250426_RS_0045" />
         <pubDate>2026-03-31 17:50:51 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3847818744</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Jürg Schwyter&#39;s Webseite</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3847827469</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Website von Jürg Schwyter ist eine persönliche und zugleich wissenschaftlich ausgerichtete Plattform, auf der er seine eigene Erfahrung mit Schlaganfall und Aphasie mit fachlicher Aufklärungsarbeit verbindet. Im Zentrum stehen Informationen zu den sprachlichen und sozialen Folgen eines Schlaganfalls, Hinweise auf Publikationen, Vorträge und Materialien zum Umgang mit Aphasie sowie Beiträge zu Mehrsprachigkeit, Kommunikation im Alltag und beruflicher Reintegration.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://jurg-schwyter.ch/" />
         <pubDate>2026-03-31 17:59:02 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3847827469</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Spannender Beitrag: Schlaganfall und Sprache: Was bei zweisprachigen Menschen anders ist</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3847852044</link>
         <description><![CDATA[<p>Dieser Beitrag passt besonders gut zu deinem Podcast, weil er erklärt, wie Aphasie bei mehrsprachigen Menschen mehrere Sprachen gleichzeitig oder unterschiedlich stark betreffen kann. Zudem wird thematisiert, dass bilinguale Sprachtherapie wichtig wäre, in der Praxis aber noch eher selten ist.</p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.aponet.de/artikel/schlaganfall-und-sprache-was-bei-zweisprachigen-menschen-anders-ist-31734" />
         <pubDate>2026-03-31 18:24:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Limes?</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3847859391</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Bild (generiert von NotebookLM) macht sichtbar, dass Aphasie nicht nur eine sprachliche Störung ist, sondern zahlreiche unsichtbare Barrieren schafft: gesellschaftliche Missverständnisse, Zeitdruck im Gespräch und innere Sprachgrenzen, die besonders bei Mehrsprachigkeit identitätsbelastend sein können. Die linke Bildseite verdeutlicht damit, wie stark Betroffene in ihrer Kommunikation und gesellschaftlichen Teilhabe eingeschränkt werden, obwohl ihre kognitiven Fähigkeiten von aussen oft vorschnell falsch eingeschätzt werden. Gleichzeitig zeigt die rechte Seite, dass diesen Grenzen Brücken gegenüberstehen: Musik, gezielte Rehabilitation und neue Ausdrucksformen können Zugänge zur Sprache und zur sozialen Teilhabe wieder eröffnen. Insgesamt unterstreicht die Grafik, dass Aphasie Sprachgrenzen und Einschränkungen nicht als starres Ende von Kommunikation darstellt, sondern als schwierigen, aber veränderbaren Prozess zwischen Verlust, Anpassung und neuer sprachlicher Handlungsmöglichkeit.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-31 18:32:49 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Spannende Webseite: Aphasie Suisse</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3847861405</link>
         <description><![CDATA[<p>Aphasie suisse ist eine Non-Profit-Organisation im Gesundheits- und Sozialbereich:</p><ul><li><p>Wir sind in der Schweiz die spezifische Plattform für Aphasie. Unser Wissen gewinnen wir aus dem Zusammenschluss von Fachleuten, die sich im Berufsalltag klinisch und wissenschaftlich mit Aphasie beschäftigen.</p></li><li><p>Wir vernetzen diese Fachpersonen untereinander und mit Betroffenen und deren Angehörigen.&nbsp;</p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="https://aphasie.org/" />
         <pubDate>2026-03-31 18:35:06 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Zusammenfassung</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3864985097</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2026-04-13 16:23:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>André Stern und Stefan Dittli</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3864985844</link>
         <description><![CDATA[<p>Im Gespräch stehen zwei Persönlichkeiten, die das Thema Lernen aus sehr unterschiedlichen, aber sich ergänzenden Perspektiven beleuchten. André Stern ist Autor, Public Speaker, Freibildungsexperte, Journalist, Gitarrenbauer und Musiker. Er ist zudem mit der Bewegung „Ökologie der Kindheit“ verbunden, die sich dafür einsetzt, die Stimme des Kindes in der Gesellschaft hörbar zu machen. Stefan Dittli ist Lehrperson und Lernbegleiter im Homeschooling. Im Kanton Zug war er als Kadermitglied im Bereich Beurteilen und Fördern tätig und engagierte sich auch politisch, unter anderem als Pressechef für den Lehrerinnen- und Lehrerverband.</p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2026-04-13 16:24:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Mindmap</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3865001845</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich liess mit NotebookLM auf der Grundlage meiner Zusammenfassung ein Mindmap erstellen, das einen übersichtlichen Einblick in das Thema bietet. Ich war positiv überrascht, wie akkurat das Resultat geworden ist und wie gut die zentralen Aspekte herausgearbeitet wurden. Besonders hilfreich fand ich, dass die wichtigsten Inhalte klar strukturiert und in einen verständlichen Zusammenhang gebracht wurden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-04-13 16:35:56 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Limes?</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3865002646</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads-usc1.storage.googleapis.com/1957026599/83af59b4c50b7cbfd970e02fd566e49d/Limes.docx" />
         <pubDate>2026-04-13 16:36:34 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Spannende Beiträge: Homeschooling - der bessere Bildungsweg?</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3865002835</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Doku begleitet Familien, die ihre Kinder ohne klassischen Schuldruck unterrichten, und zeigt, wie Lernen ausserhalb der Schule mit viel Eigenmotivation und Begeisterung funktionieren kann. </p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/das-optimierte-kind-dok-homeschooling-der-bessere-bildungsweg" />
         <pubDate>2026-04-13 16:36:43 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Nutzung von Chat-GPT</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3865123294</link>
         <description><![CDATA[<p>Für alle Zusammenfassungen und Texte, die ich für dieses Padlet verfasst habe, habe ich ChatGPT als Unterstützung genutzt. Einerseits half es mir, die Rechtschreibung zu überprüfen, andererseits den Text logischer aufzubauen und sprachlich besser zu formulieren. </p><p><br/></p><p>Für die Zusammenfassungen habe ich jeweils meine Notizen, die ich während des Podcasts gemacht hatte, in ChatGPT eingegeben und daraus einen Fliesstext erstellen lassen, den ich anschliessend als Grundlage nutzte und überarbeitete.</p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2026-04-13 18:01:05 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Quellenangaben der empfohlenen Lektüren</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3865123859</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Quellenangaben zu den empfohlenen Lektüren sind jeweils direkt verlinkt.</p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2026-04-13 18:01:25 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Quellenangaben für die Zusammenfassungen</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3865124216</link>
         <description><![CDATA[<p>Für die Zusammenfassungen habe ich den Inhalt der Gespräche eigenständig wiedergegeben. Die Quellenangaben zu den entsprechenden Podcasts, die auch nachgehört werden können, sind sowohl auf CeDiLE als auch in meinem Padlet jeweils direkt unter dem entsprechenden Podcast verlinkt.</p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2026-04-13 18:01:43 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Nutzung von NotebookLM</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3865124562</link>
         <description><![CDATA[<p>Zur Erstellung von Mindmaps, Erklärvideos und AI-Dialogen habe ich mit NotebookLM experimentiert. Bei den jeweiligen Produkten habe ich kenntlich gemacht, dass KI zum Einsatz kam, und zusätzlich jeweils meine kurze Reflexion darunter festgehalten.</p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2026-04-13 18:01:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Spannende Beiträge: Intrinsisches Lernen – Müssen wir das Lehren neu lernen?</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3865127925</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Beitrag fragt, was es heisst, wirklich aus eigenem Antrieb zu lernen, statt bloss einem Curriculum zu folgen. Das ist fast ein Direktanschluss an die Podcastidee, dass Begeisterung und persönliches Interesse Lernen erst wirklich in Gang bringen.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/intrinsisches-lernen-muessen-wir-das-lehren-neu-lernen" />
         <pubDate>2026-04-13 18:04:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Die offizielle Webseite von André Stern</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3865129619</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://www.andrestern.com/de" />
         <pubDate>2026-04-13 18:05:42 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Spannende Beiträge: Selbstbestimmtes Lernen: Natürliche Neugier statt striktes Schulsystem</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3865134778</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Artikel erklärt, was selbstbestimmtes Lernen in der Schweiz bedeutet: Kinder lernen stärker nach ihren Interessen, in ihrem eigenen Tempo und in einem respektvollen, angstfreien Umfeld statt nach starrem Stundenplan. In der Praxis gibt es solche Modelle vor allem an Privatschulen.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.familienleben.ch/kind/schulkind/selbstbestimmtes-lernen-in-der-schweiz-das-sind-die-moeglichkeiten-9119" />
         <pubDate>2026-04-13 18:09:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Spannender Beitrag: gesetzliche Voraussetzungen fürs Homeschooling in der Schweiz</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3865138783</link>
         <description><![CDATA[<p>In der Schweiz ist Homeschooling grundsätzlich möglich, weil die Bildungspflicht zählt und die konkrete Regelung kantonal erfolgt. Je nach Kanton braucht es dafür eine Bewilligung oder Meldung sowie bestimmte Nachweise zur Planung und Durchführung des Unterrichts. Häufig gibt es zudem Vorgaben zur Orientierung am kantonalen Lehrplan und zur behördlichen Aufsicht, etwa durch Berichte oder Kontrollen. Da die Anforderungen je nach Kanton deutlich unterschiedlich sind, sollte man immer die aktuellen offiziellen Informationen des zuständigen Kantons prüfen.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://swisshomeschoolfamily.org/gesetzliche-anforderungen/" />
         <pubDate>2026-04-13 18:11:49 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Die Coaching Webseite von Stefan Dittli</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3865206248</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://www.stefandittli.ch" />
         <pubDate>2026-04-13 19:05:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Katrin Skoruppa und Solène Belogi </title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3916457165</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Katrin Skoruppa</strong> ist Forscherin an der Universität Neuchâtel und arbeitet im Bereich der Psycholinguistik. Sie beschäftigt sich unter anderem mit Sprachentwicklung und damit, wie Sprache bei Kindern verstanden, verarbeitet und erworben wird. Im Gespräch bringt sie vor allem die wissenschaftliche Perspektive auf mehrsprachige Kinder und deren Diagnostik ein.</p><p><br/></p><p><strong>Solène Belogi </strong>ist Logopädin und hat unter anderem an Schulen gearbeitet. Sie promoviert in Neuchâtel zum Thema Bilingualismus, Denken und Sprache. Im Podcast spricht sie besonders aus der praktischen Sicht der Logopädie und erklärt, welche Herausforderungen im Alltag mit mehrsprachigen Kindern auftreten.</p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2026-05-17 18:09:53 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Zusammenfassung</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3916459237</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2026-05-17 18:14:41 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Mindmap</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3916465227</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich liess mit NotebookLM auf der Grundlage meiner Zusammenfassung ein Mindmap erstellen, das einen übersichtlichen Einblick in das Thema bietet. Ich war positiv überrascht, wie akkurat das Resultat geworden ist und wie gut die zentralen Aspekte herausgearbeitet wurden. Besonders hilfreich fand ich, dass die wichtigsten Inhalte klar strukturiert und in einen verständlichen Zusammenhang gebracht wurden.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads-usc1.storage.googleapis.com/1957026599/f0754d83763ae472a6495b33bfede624/NotebookLM_Mind_Map.png" />
         <pubDate>2026-05-17 18:30:00 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Limes?</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3916472124</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads-usc1.storage.googleapis.com/1957026599/6533809c9ef8db30e453a4252accbcc5/Limes.docx" />
         <pubDate>2026-05-17 18:47:22 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Spannende Beiträge: SRF: „Sprachkompetenz wird für die Bildungschancen überbewertet“</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3916479890</link>
         <description><![CDATA[<p>In diesem Interview erklärt Mehrsprachigkeitsforscher Raphael Berthele, dass Eltern mit ihren Kindern nicht künstlich die Mehrheitssprache sprechen sollten, wenn sie diese selbst nicht sicher beherrschen. Empfohlen wird, zu Hause die Sprache zu verwenden, in der sich Eltern am wohlsten fühlen. Dies zeigt, dass Familiensprache nicht als Hindernis, sondern als Ressource verstanden werden sollte.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/sprache-in-der-erziehung-sprachkompetenz-wird-fuer-die-bildungschancen-ueberbewertet" />
         <pubDate>2026-05-17 19:07:03 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3916479890</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Spannende Beiträge: SRF: „Wenn kleine Kinder nicht richtig reden“</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3916480416</link>
         <description><![CDATA[<p>Dieser SRF-Bericht erklärt allgemein, was eine Sprachentwicklungsstörung ist und weshalb frühe logopädische Unterstützung wichtig sein kann. Er geht nicht spezifisch auf Mehrsprachigkeit ein, eignet sich aber gut, um den Unterschied zwischen normalem Spracherwerb, Verzögerung und therapiebedürftiger Störung zu verstehen.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.srf.ch/wissen/gesundheit/wenn-kleine-kinder-nicht-richtig-reden" />
         <pubDate>2026-05-17 19:08:26 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3916480416</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Spannender Beitrag: DLV: „Gerüchteküche mehrsprachige Erziehung“</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3916480903</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Deutschschweizer Logopädinnen- und Logopädenverband räumt mit verbreiteten Mythen auf. Besonders wichtig: Mehrsprachigkeit verursacht keine Sprachentwicklungsstörung, und Eltern sollten nicht gezwungen werden, zu Hause Deutsch zu sprechen, wenn sie eine andere Sprache besser beherrschen. </p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.logopaedie.ch/gerüchteküche-mehrsprachige-erziehung" />
         <pubDate>2026-05-17 19:09:52 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3916480903</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Spannender Beitrag: Stanford, Eikerling, Hadjadj &amp; Delage: „Supporting multilingual children with language impairment in Switzerland“</title>
         <author>nhellinger1</author>
         <link>https://padlet.com/nhellinger1/ct3f3l8rtx2t76pn/wish/3916481389</link>
         <description><![CDATA[<p>Diese Schweizer Studie befragt Logopädinnen und Logopäden aus deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Regionen. Ein zentrales Ergebnis ist, dass viele Fachpersonen zwar selbst mehrsprachig sind, ihre Sprachen aber oft nicht mit den Herkunftssprachen der Kinder übereinstimmen. Genau das passt zum Thema Limes: Logopäd:innen kommen an die Grenze, weil sie nicht alle Sprachen der Kinder evaluieren können.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-05-17 19:11:19 UTC</pubDate>
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         <title>Spannender Beitrag: Scherger: „Diagnostik mehrsprachiger Kinder in der sprachtherapeutischen Praxis“</title>
         <author>nhellinger1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Der Artikel fasst den Forschungsstand zur Diagnostik mehrsprachiger Kinder zusammen. Er zeigt, dass Sprachtherapeut:innen häufig unterscheiden müssen, ob ein Kind wegen zu wenig Input in der Umgebungssprache Schwierigkeiten hat oder ob eine echte Sprachentwicklungsstörung vorliegt. Der Beitrag nennt auch Bausteine wie Anamnese, Beurteilung sprachlicher Kompetenzen, phonologisches Arbeitsgedächtnis und Dynamic Assessment.</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-05-17 19:12:26 UTC</pubDate>
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