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      <title>Workshop Migration by faseg</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-04-15 15:04:34 UTC</pubDate>
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         <title>Bitte pro Person die persönlichen Erkenntnisse, Ergebnisse, Ideen, offenen Fragen usw. posten</title>
         <author>Faseg</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-03 10:00:22 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ucastra1</author>
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         <pubDate>2021-05-10 14:46:18 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ucastra1</author>
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         <pubDate>2021-05-10 14:48:04 UTC</pubDate>
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         <title>Link Pa-paRat</title>
         <author>ucastra1</author>
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         <description><![CDATA[<div>https://www.bernergesundheit.ch/themen/diversitaet/pa-parat/</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 14:48:13 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe Helen/Cécile/Simone</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>These 1:<br>-Handhabung Umberto?: Arbeit bzgl. verschiedener Kulturkreise (&gt;Konzept Transkulturelle Kompetenz)<br>-Möglichkeiten: Aneignung spez. Wissen (Literatur, Foren, Austausch interkult. DolmetscherInnen ...?)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-11 09:02:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gruppe Helen/Cécile/Simone</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Faseg/cnk2vs4ln6ja363e/wish/1512586867</link>
         <description><![CDATA[<div>These 2:<br>Möglichkeiten, Nähe herzustellen:<br>- Eltern sprechen lassen, erzählen über Kind<br>-BeraterIn lernt Kind kennen<br>-DolmetscherInnen (neutrale Person)<br><br>These 3:<br>Schwelle senken durch:<br>-aufsuchende Beratung<br>-Fachpersonen ergreifen Initiative</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-11 09:03:02 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gruppe Helen/Cécile/Simone</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Faseg/cnk2vs4ln6ja363e/wish/1512587306</link>
         <description><![CDATA[<div>These 1:&nbsp;<br>Ja und Nein<br>-spez. Kenntnisse helfen.<br>-trotzdem individuell verschieden (keine Stereotype)<br>-Arbeit mit MediatorInnen, Kulturvermittlung<br>-Interesse an Hintergründen/an Individuum; erstellt Nähe<br>-Kein Anspruch auf Richtigkeit, Toleranz wichtig.<br>-Ausdruck in allgemeiner Form (nicht: "alle in der CH machen es so")<br><br>These 2:<br>Nein, nicht grundsätzlich<br>-erschwerend: Sprache,&nbsp;<br>-erleichternd: Fokus Grundthematik &gt; Eltern wollen das Beste für ihre Kinder. Vertrauen aufbauen, "ziehen am gleichen Strick"<br><br>These 3:<br>eher Ja (mit punktuellen Ausnahmen, themenbezogen)<br>hohe Schwellen:<br>-Sprache (ev. Schamgefühle)<br>-Unwissen bzgl. Zugang Infos<br>-Befürchtung: beurteilt werden<br>-Unwissen bzgl. CH-Angebot<br>-Kosten</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-11 09:03:18 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppe Selina W./Nadia/Maria/Sybille</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Faseg/cnk2vs4ln6ja363e/wish/1512597304</link>
         <description><![CDATA[<div>These 1:<br>- von Vorteil, aber kann auch gemeinsam in der Gruppe erarbeitet werden (gegenseitiges Verständnis gemeinsam erarbeiten)<br>- unmöglich, alles zu wissen<br>- alle Menschen/Gruppen sind verschieden. Hintergründe sind immer auch persönlich/erfahrungsbedingt gefärbt<br>- "Nur gelesenes Wissen" kann dazu führen, dass wir stereotypisieren und unserem Gegenüber gewisse Eigenschaften/Einstellungen unterstellen und damit den Handlungsspielraum verkleinern&nbsp;<br>- Vor allem wichtig: Bewusstsein darüber, dass wir alle verschieden sind<br>- Wertschätzung und Offenheit als zentrale Haltungen<br>- Nachfragen und Kennenlernen &gt; stärkt auch Beziehung<br>- Neugierde und Interesse fürs Gegenüber<br><br>These 2:<br>- Eher Frage, wie konservativ eingestellt die Eltern gegenüber dem Thema Sexualität sind<br>- z.B. freikirchliche Eltern oft sehr kritisch und mit unbeweglichen Haltungen<br>- Sprachliche Barrieren erschweren den Austausch über intime Themen<br>- Rahmenbedingungen (zeitlich/finanziell): Je grösser sprachliche oder kulturelle Barrieren, desto mehr Zeit braucht Verständigung &gt; diese Zeit ist oft nicht gegeben. Zudem sind Finanzierungen für Übersetzungen oft nicht geregelt/niederschwellig<br>- Verschiedene Codes in der Kommunikation (Mimik, Sprechen, Gestik, etc.) &gt; Überstzung auf versch. Ebenen erfordert<br><br>These 3:<br>- Wenn Ausschreibung/Flyer nicht in eigener Sprache, ist Hürde für Anmeldung höher<br>- Wie bekannt ist der Träger, der ausschreibt? &gt; Welches Vertrauen besteht bereits in den Träger?<br>- Wo wird ausgeschrieben? Welche Leute werden adressiert?<br>- Leichte Sprache wird zu wenig verwendet<br>- Sprache umso zentraler, wenn es um das Sprechen um ein intimes/persönliches Theam geht<br>- Sprache gleichzeitig wichtiger Faktor für Intergation<br>- Erleichterung können z.B. Übernahme der Fahrspesen oder tiefe Kurskosten oder&nbsp;<br>Projekte wie PapaRat und femmesTisch&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-11 09:08:49 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gruppe 3</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Faseg/cnk2vs4ln6ja363e/wish/1512688238</link>
         <description><![CDATA[<div>These 1:<br>Wichtig ist Offenheit und Neugier. Ziel kann nicht die Lektüre ganzer Bücher sein. Wohl aber Sensibilität für Solpersteine (z.B Spache, Essen...)<br><br>These 2:<br>Nein, auch mit schweizerischen Kontext kann es schwierig sein. Wohl aber gibt es strukturelle Schwierigkeiten: Migarationsfamilien kommen oft nicht in übliche Angebote.<br><br>These 3:&nbsp;<br>Wie müssen wir einladen, dass alle sich angesprochen fühlen? Welche KooperationsparnterInnen braucht es?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-11 09:58:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>ucastra1</author>
         <link>https://padlet.com/Faseg/cnk2vs4ln6ja363e/wish/1512704401</link>
         <description><![CDATA[<div>Eltern und Migration</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-11 10:07:13 UTC</pubDate>
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         <title>Allgemein: </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Faseg/cnk2vs4ln6ja363e/wish/1512713419</link>
         <description><![CDATA[<div>Nicht überzeugen wollen, sondern verstehen</div><ul><li>Plattform für Diskussion bieten</li><li>Interesse+Zeit investieren. Pro-aktiv auf Personen und Communities zugehen.</li><li>strukturelle Anpassungen sind unumgänglich</li><li>Bez.-Aufbau fördern</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-11 10:12:15 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>These 1: Wissen über andere Kulturen können hilfreich sein, es ist wichtig, mit diesem Hintergrundwissen nicht zu Schubladisieren. KulturdolmetscherInnen sehr hilfreich. Kultur ist nur ein Teil, was die Menschen mitbringen, aber macht nicht unbedingt alles aus.</title>
         <author>Faseg</author>
         <link>https://padlet.com/Faseg/cnk2vs4ln6ja363e/wish/1517005049</link>
         <description><![CDATA[<div>These 2: Wichtig Männer mit und ohne Migrationshintergrund miteinzubeziehen ist eine Herausforderung. Eltern mit und ohne Migrationshtgd möglichst früh anzusprechen. Zusammenarbeit mit PapaRat, Femmestisch, Männertisch<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-12 11:25:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gruppe 2:</title>
         <author>Faseg</author>
         <link>https://padlet.com/Faseg/cnk2vs4ln6ja363e/wish/1517006980</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>These 1:</strong> Es ist sicher ein grosser Vorteil, wenn man eine gewisse Sensibilität hat, dass je nach soziokulturellem Hintergrund unterschiedlich mit dem Thema Sexualität und Erziehung umgegangen wird. Vorwissen ist hilfreich, muss jedoch nicht vertieft vorhanden sein. Anerkennung, dass es Unterschiede gibt und Respekt gegenüber anderen Praktiken und Einstellungen. Anerkennung, dass sie Vorwissen mitbringen (weil oft gibt es die Annahme, dass Personen mit Migrationshintergrund kein/wenig Vorwissen mitbringen).<br><strong>These 2: </strong>Nicht per se schwieriger.<strong> </strong>Es gibt gewisse Herausforderungen, wie z.B. sprachliche Verständigung/Gestik (kulturelle Codes), unterschiedliche Einstellungen/Haltungen/Normen/und um das Thema Sexualität.<br><strong>These 3: </strong>Vielleicht nicht weit oben auf Prioritätenliste, wird Familienintern gelöst, sprachliche Barrieren,&nbsp;nicht vertraut/unsicher mit Schweizer Bildungssystem? <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-12 11:26:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>These 1 </title>
         <author>Faseg</author>
         <link>https://padlet.com/Faseg/cnk2vs4ln6ja363e/wish/1517007769</link>
         <description><![CDATA[<div>Allg.:<br>Wort "müssen" stört.... "Von Vorteil" wäre besser<br>Bereitschaft und Offenheit ist wichtig.&nbsp;<br>Interkulturelle Dolmetscher*innen können auch hilfreich sein.&nbsp;<br><br>pro:<br>- Erfahrung hilft<br>- "Fettnäpfchen" könne besser umgehen werden<br>kontra:<br>- Vorbelastung<br>- Hoher Anspruch&nbsp;<br><br>These Nr. 2<br><br>Allg.: Fundamentalistisch religiöse Fam. sind im allg. zu diesem Thema schwieriger zu erreichen.&nbsp;<br>Mehrer Kulturen miteinander zu Vereinbaren... Grosse Herausforderung. Ist nicht primär nur mit Eltern mit Migrationshintergrund.&nbsp;<br><br>Pro:<br>- Sprachliche Hürde<br>- Kulturell oder religiös geprägtes anderes Bild zur Sexualität (gilt jedoch auch für Schweizer-Fam.)<br><br>Contra:&nbsp;<br>- Schwierigere Erreichbarkeit der Fam. mit Migrationsgeschichte.&nbsp;<br>(inhaltlich, zeitlich &amp; sprachlich)&nbsp;<br><br><br>These 3:&nbsp;<br>Allg.&nbsp;<br>Elternabend schon.&nbsp;<br>Kooperationen eingehen mit bestehenden niederschwelligen Angeboten (Sprachtreffs, Migrant*innen-Treffs, Mu-Vä-Treffen)&nbsp;<br><br>Pro:&nbsp;<br>- Sprache kann angepasst werden. <br><br>Contra:&nbsp;<br>-keine spezifisch ausgerichtete Angebote!! (gemischte Angebote) besser als nur so isolierte Angebote.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-12 11:26:57 UTC</pubDate>
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