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      <title>Lfsm abroad by Theresa Kruse</title>
      <link>https://padlet.com/krus1/Lfsmabroad</link>
      <description>Hier kannst du Kurzberichte von Schülern finden, die in der 11. Klasse im Ausland waren. Lass dich inspirieren!</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-06-13 03:09:29 UTC</pubDate>
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         <title>Herzlich Willkommen!</title>
         <author>krus1</author>
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         <description><![CDATA[<p>Hier findest du wichtige Infos rund um den Individuellen Auslandsaufenthalt in der 11. Klasse sowie Kurzberichte von Schülerinnen und Schülern der LfsM, die für einige Zeit in der 11. Klasse ins Ausland gegangen sind. </p><p>Viel Spaß beim Stöbern - Lass dich inspirieren!</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-13 03:12:37 UTC</pubDate>
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         <title>Helen: Schottland</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Hey,</p><p>mein Name ist Helen Stockmann, ich bin 16 Jahre alt und habe ein 3/4 Jahr von der 11ten Klasse in einem Internat in Schottland verbracht! Dies war einer der besten Entscheidungen die ich je machen konnte und würde es jeder Zeit wieder tun.</p><p><br></p><p>Hier mal ein kleiner Steckbrief über meine Zeit:</p><p>Wo? 			Strathallan School, Schottland</p><p>Wann?			Elfte Klasse (August ‘24- April ‘25)</p><p>Organisation?		Glasmacher Schulberatung (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.glasmacher.de/">https://www.glasmacher.de/)</a></p><p>Was?			Internat</p><p><br></p><p>Das sind würd ich sagen sind so die grobe Infos, aber wahrscheinlich die zwei am meist gestellten Frage an mich inzwischen sind warum Schottland und warum Internat?</p><p>Ganz einfach, ich wollte schon immer ins Ausland allerdings war ich nie der große Fan davon in eine Gastfamilie zu gehen weil ich einfach nicht so ganz der Typ dafür bin und damit Kahm ich auf die Idee mit dem Internat. Man lebt mit vielen Gleichaltrigen zusammen, lernt viele Tolle neue Menschen kennen, spricht so gut wie nur englisch und trotzdem hat man seine Zeit für sich und kann sich auch mal zurück in seine eigenen vier wände ziehen. Das war für mich einfach immer der Vorteil an einem Internat. Zudem muss ich sagen das ich alle 6 Wochen ca Ferien hatte und nach Hause geflogen bin, was mir einfach selber total geholfen hat, weil ich dadurch nicht komplett raus hier aus dem Leben war und meine Familie und Freunde regelmäßig wieder gesehen habe. Schottland Kahm dann ziemlich zufällig da mit rein. Ich wollte nicht Ganz so weit weg wie Amerika oder Kanada aber trotzdem mal raus, wohin wo ich englisch lernen kann und nicht mal eben wieder zuhause bin und so bin ich am Ende, auch dank meiner tollen Organisation, in Schottland gelandet.</p><p><br></p><p>Meine Highlights der gesamten Zeit:</p><ul><li><p>Viele Bälle, Dinner und andere tolle Events</p></li><li><p>Freunde aus der ganzen Welt finden</p></li><li><p>Einmal das Internatsleben mit erleben dürfen</p></li><li><p>Viele tolle Ausflüge (Edinburgh, Glasgow, England, Weihnachtsmarkt,…)</p></li></ul><p><br></p><p><br></p><p>Pro - Contra Liste Auslandsjahr im Internat:</p><p><br></p><p>Pro:</p><ul><li><p>Sehr international</p></li><li><p>Eine ganz neue/ andere Art der Schule</p></li><li><p>Kleine Klassen</p></li><li><p>Lehrer immer für einen da, da sie auch auf dem Campus leben</p></li><li><p>Man lebt mit seinen Freunden zusammen</p></li><li><p>Alles an einem Ort (5min zur Klasse, 2min zum Gym, 1min zum Café)</p></li><li><p>Wenige Fächer dadurch aber sehr spezifisch </p></li></ul><p><br></p><p>Contra:</p><ul><li><p>Immer mit den Gleichen Leuten (in Mathe &amp; Beim Sonntags-frühstück)</p></li><li><p>Englisch 24/7</p></li><li><p>Man muss selber auf die Leute zu gehen und darf sich nicht in seinem Zimmer verstecken -&gt; schneller alleine.</p></li></ul><p><br></p><p><br></p><p>Zusammenfassend kann ich also über meine Zeit sagen, dass es eine der Besten meines Lebens war, ich es nur weiter empfehlen kann und es definitiv nochmal machen würde. Am Ende ist nur die erste Woche manchmal holperig weil alles neu ist, alles auf englisch und man einfach erstmal alleine da steht, aber all das geht ganz schnell vorbei und man sollte sich davon definitiv nicht abschrecken lassen. Wenn ihr weitere Fragen habt, meldet euch gerne bei mir Per teams oder sprecht mich auch gerne einfach an in der Schule :) </p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-16 08:09:25 UTC</pubDate>
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         <title> Mein Auslandsjahr in den USA</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/krus1/Lfsmabroad/wish/3493446456</link>
         <description><![CDATA[<p>Hey,</p><p><br></p><p>mein Name ist Jonathan, ich bin 17 Jahre alt und habe ein Jahr in der elften Klasse in den USA an einer Boarding School (Internat) verbracht! Während des Jahres habe ich viele unfassbar tolle und wertvolle Erfahrungen machen können und es war im Nachhinein die beste Entscheidung!</p><p><br></p><p>Hier mal ein kleiner Steckbrief über meine Zeit:</p><p><br></p><p>Wo?	Wyoming Seminary Preparatory School, Pennsylvania (USA)</p><p><br></p><p>Wann?		Elfte Klasse (August 2024 - Mai 2025)</p><p><br></p><p>Organisation?		Assist Scholars (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.assistscholars.org/de/">https://www.assistscholars.org/de/</a>)</p><p><br></p><p>Was? Boarding/Day School (Internat und Tagesschule)</p><p><br></p><p>Während meines Auslandsjahr durfte ich sehr viel von der amerikanischen Kultur, aber auch von den aktuellen politischen Ereignissen erleben. Hierbei hatte ich das Glück, dass ich an einer privaten High School in den USA war, was es ermöglicht hat in einem sehr gut gebildeten Umfeld zu leben. Das ganze Jahr über hat mich der Sport begleitet; angefangen mit Fußball im ersten Trimester, habe ich im zweiten Trimester geschwommen und im dritten Trimester habe ich Lacrosse gespielt, was sehr viel Spaß gemacht hat. Aber auch außerhalb der Schulzeit hatte ich das Privileg Spiele von allen großen Sportligen in den USA zu sehen. Ein weiteres Highlight waren meine Ferien, die ich dann bei Freunden aus der High School verbracht und durfte so auch mal einen Einblick in das Familienleben gewinnen. Somit hatte ich sowohl eine Internats, als auch eine Gastfamilien Erfahrung.</p><p><br></p><p>Als Tipps würde ich euch sagen, dass es wichtig ist offen zu sein und auf Menschen zuzugehen. Aber es ist auch nicht schlimm, wenn es nicht direkt mit Freundschaften klappt, denn wenn man am Ball bleibt kommen die quasi von alleine. Der wichtigste Tipp jedoch ist es das Auslandsjahr zu genießen und alles mitzunehmen, was geht. Dazu gehört mal einen neuen Sport auszuprobieren, oder einfach so viele Ausflüge, wie möglich mitmachen. Vielleicht kann man sich vorher eine Liste mit Dingen machen, die man gerne im Auslandsjahr machen möchte.</p><p><br></p><p>Wenn ihr irgendwelche Fragen habt könnt Ihr euch gerne per Teams bei mir melden, oder Ihr sprecht mich einfach in der Schule an!</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-17 16:15:57 UTC</pubDate>
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         <title>Auslandsaufenthalt in den USA</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/krus1/Lfsmabroad/wish/3494350448</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich bin Maja Leyendecker, 16 Jahre alt, und ich habe mein Auslandsjahr - wobei es in meinem Fall nur 7 Monate waren - in den USA, in North Carolina, Boone verbracht. </p><p>Ich habe mithilfe der Organisation MAP ein J1-Visum erhalten und konnte dann im Juli 2024 anreisen. Die Organisation hat außerdem die Gastfamilie geprüft und gemeinsam mit meinen Eltern für passende Flugverbindungen gesorgt. Üblicherweise, sucht sie auch die Gastfamilie aus und sagt einem dann wo man hinkommt, allerdings kannte ich meine Familie bereits, da es sich um die Familie meiner Patentante handelte. Ich wusste also, dass ich gerne bei ihr wohnen wollte und habe das meiner Organisation gesagt. Die Organisation braucht man leider auch bei einem sogenannten „Self-Placement“, da man ansonsten kein Visum ausgestellt bekommt. Die Organisation akzeptiert aber die eigene Auswahl einer bereits bekannten Familie, solange alle einverstanden sind und man nicht blutsverwandt ist. Die Gastfamilie darf außerdem kein Deutsch sprechen können. </p><p>Im Juli anzureisen ist auch etwas untypisch, da man normalerweise erst kurz vor Schulbeginn ankommen soll, um sicherzugehen, dass die Austauschschüler sich nicht zu sehr langweilen und dadurch möglicherweise direkt Heimweh haben. In Absprache mit der Organisation kann man aber, wie in meinem Fall, früher anreisen. </p><p>Da ich also noch vier Wochen Zeit hatte bis die Schule angefangen hat, hat meine Gastfamilie mir in den ersten Tagen die kleine Stadt in der sie wohnen gezeigt und ich habe meine vier Gastgeschwister besser kennengelernt. Dann sind wir zu der Großmutter der Familie gefahren und ich habe einige andere Familienmitglieder getroffen. Anschließend waren wir in Washington D.C. und haben uns viele Museen und Sehenswürdigkeiten angeschaut. Ansonsten waren wir über die vier Wochen an verschiedenen Seen und in den Bergen unterwegs, da Boone an den Blue Ridge Mountains und generell in den Bergen liegt. Ich habe mich außerdem bei der High School für meine Kurse und einen Sport eingeschrieben und die Freunde meiner gleichaltrigen Gastschwester kennengelernt, mit denen ich mich auch bis jetzt noch gut verstehe.</p><p>Es ist üblich, dass der Sport für Schüler über die Schule organisiert wird und man auch in den Ferien teilweise Training hat. Daher bin ich die letzten zwei Wochen der Ferien auch, mit einer Freundin, zum Cross Country Training gegangen. </p><p>In der Schule hat man sich schnell zurecht gefunden. Ich hatte von 8:30 bis 15:30 Unterricht und wir sind mit dem Auto zur Schule gefahren. Nach dem Unterricht hat sofort das Training angefangen, weshalb ich an den meisten Tagen bis 18 Uhr in der Schule war. Nach dem Herbst war die Saison allerdings vorbei und ich habe mich nicht für einen anderen Sport eingeschrieben. Daher hatte ich ab Oktober mehr Zeit nach der Schule. </p><p>Hausaufgaben hatten wir zum Glück kaum und auch der Stoff in den Kursen war gut zu verstehen. Man hat pro Semester vier Kurse und ich hatte mich für Anatomie, Spanisch, Englisch (English 3 Honors, also etwas schwerer als der Standard Kurs) und „American History Honors“ eingeschrieben. Alle Kurse fand ich ziemlich interessant, man kann aber auch ganz andere Kurse wählen, jenachdem was einen interessiert. </p><p>In meinen Kursen und im Sport habe ich sehr nette Menschen kennengelernt und mit manchen stehe ich weiterhin in Kontakt. </p><p>Eigentlich sah - bis auf die Ferien - so mein gesamtes Semester aus, allerdings gab es Ende September einen Zwischenfall durch den wir für etwa einen Monat keinen Unterricht hatten. Hurrikan Helene traf unsere Region und da die Elektrizität sowie Wasser anschließend für mehrere Tage ausblieben war es von Anfang an klar, dass die Schule vorübergehend geschlossen bleiben musste. Die ursprüngliche Angabe von einer Woche wurde immer wieder verlängert, da es weiterhin Schulen ohne Strom gab und unsere Schule als Ort für Freiwilligenarbeit genutzt wurde. Auch meine Schwester, einige Freunde und ich haben dort ein paar Tage geholfen, Essen und Kleidung an Leute zu verteilen, die ihr Zuhause im Sturm verloren hatten. Glücklicherweise gab es nur wenige Todesfälle, wovon ich und mein direktes Umfeld niemanden kannten. </p><p>Das war bei weitem das schockierendste Ereignis meines Auslandsjahres. Das beste war wahrscheinlich Weihnachten, als ich für ein paar Tage in New York City war nachdem wir ganz typisch amerikanisch Weihnachten mit einem Teil der Familie gefeiert hatten. Anschließend waren wir noch für eine Woche Ski fahren. </p><p>Thanksgiving war natürlich auch sehr schön und ebenfalls eine sehr amerikanische Erfahrung. An dem Tag waren etwa 50 Leute bei uns zuhause, die alle mit meiner Gastfamilie verwandt waren. </p><p>Insgesamt kann ich die Erfahrung eines Auslandsjahrs definitiv empfehlen, wobei ich mich auch dafür entschieden hätte, wäre ich bei einer anderen Familie untergekommen oder in ein anderes Land gereist. Man sollte jedoch offen für neues sein und darauf vorbereitet sein, dass zwischenzeitliches Heimweh ganz normal ist und auch wieder vorüber geht. </p><p>Wenn ihr irgendwelche Fragen habt, sprecht mich gerne an oder schreibt mir über Teams.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-18 07:23:32 UTC</pubDate>
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