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      <title>Themenräume auf der Wohlfahrt DIGITAL 7 by Wohlfahrt DIGITAL</title>
      <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7</link>
      <description>Tragt hier eure Ideen und Konzepte für Themenräume ein. Und bitte nicht vergessen, Eure Kontaktmöglichkeiten anzugeben - und sich auf der Event-Seite über den Button &quot;Mitwirkende&quot; anzumelden!</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-07-23 14:41:50 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-11-19 11:25:38 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Beispiel-Projekt von der Wd6</title>
         <author>bagfw2025</author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3527067886</link>
         <description><![CDATA[<p>Das ESF Plus-Programm rückenwind³ zielt auf die <strong>Fachkräftesicherung </strong>in sozialen Berufsfeldern, mit besonderem Fokus auf die Herausforderungen des demografischen und digitalen Wandels. Handlungsansatz des Programms ist die <strong>Weiterentwicklung von Strukturen und Kulturen in Organisationen </strong>und Unternehmen der gemeinnützigen Sozialwirtschaft, in Verbindung mit der Etablierung flexibler und zielgruppenspezifischer Angebote zur <strong>Kompetenzanpassung für die Beschäftigten</strong>. Ziel der Veranstaltung ist es, einen ersten Überblick zu den Inhalten und Förderbedingungen von rückenwind³ zu geben. </p><p><br/></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:Sebastian.hoos@bag-wohlfahrt.de">Sebastian.hoos@bag-wohlfahrt.de</a></p><p>ESF Regiestelle </p><p>BAGFW e.V.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-23 14:50:10 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Mein Prompt - Dein Prompt: Austauschraum über Erfahrungen mit KI Assistenten, Agents und dem Prompten allgemein</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3542251700</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Thema KI ist in aller Munde: Manche sind aber schon weiter und haben eigene Agents oder KI gestützte Workflows im Einsatz. In diesem Austauschraum soll es darum gehen, sich gegenseitig zu bereichern mit Erfahrungen zum Einsatz von Agents, zum Thema Prompting (wir alle wissen: ein guter Prompt ist der Weg zu guten Ergebnissen) und generell dem Einsatz von KI in der eigenen Organisation. Kurzum: Ein kleiner kollegialer Austausch wird sicher allen helfen. Das Konzept des Themenraumes wäre sehr auf einen moderierten Austausch mit Kurzinputs der Teilnehmenden ausgelegt. Je nachdem, wieviel weitere KI Themenräume es geben soll, kann man diesen hier entweder sehr spezifisch machen, d.h. fokusiert auf Agents und Prompting für GPAI oder aber auch noch Themen wie KI Schulungen und EU AI Act mir reinnehmen. Kontakt: Jürgen Pelzer, Diakonie Bayern 0911 9354 417 oder <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:pelzer@diakonie-baxern.de">pelzer@diakonie-bayern.de </a></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-08-13 09:17:26 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wie bekomme ich den digitalen Umbau in meiner Organisation hin?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3546294890</link>
         <description><![CDATA[<p>Soziale Träger sind angesichts von Kosten- und Effizienzdruck dazu angehalten, ihre internen Abläufe zunehmend zu digitalisieren. Überlebenswichtige Prozesse müssen parallel zum arbeitsintensiven Tagesgeschäft identifiziert, schematisch erfasst und in die Bearbeitung mit digitalen Tools übersetzt werden. Das Potenzial zum Scheitern ist hoch. Wie kann dies gelingen? Welche Zeiträume und personelle Ressourcen müssen kalkuliert werden? Wie wird mit den Erwartungen in der eigenen Organisation umgegangen?</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-08-18 13:20:46 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>egenus.app: Die digitale Plattform die soziale Einrichtungen und Hilfesuchende deutschlandweit zusammenbringt</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3557543975</link>
         <description><![CDATA[<p>Alle Hilfsangebote der Umgebung auf einen Blick: Mit intuitiven Optionen filterbar, in zwölf Sprachen verfügbar, für alle kostenlos und werbefrei sowie auf allen Geräten nutzbar. </p><p><br></p><p>Seit rund 1,5 Jahren arbeiten wir vom egenus e.V. zusammen mit sozialen Einrichtungen in ganz Deutschland an <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://egenus.app">egenus.app</a>. Hilfe sollte nie an der komplizierten Suche scheitern - deshalb verbinden wir Hilfesuchende direkt mit passenden Angeboten. </p><p><br></p><p><strong><em><mark>Vorteile für soziale Einrichtungen </mark></em></strong></p><p>✔︎ <strong>Einfache Verwaltung</strong>: Angebote mit nur wenigen Klicks einstellen und aktuell halten </p><p>✔︎ <strong>Effiziente Vermittlung</strong>: Auf eine mehrsprachige, intuitive Plattform verweisen statt Zeit bei der Suche zu verlieren </p><p>✔︎ <strong>Praktische Tools</strong>: Mit einem Klick übersichtliche PDFs für alle Einrichtungen optional mit Wegbeschreibung erstellen -  in 12 Sprachen verfügbar und perfekt zum Drucken </p><p>✔︎ <strong>Vernetzung</strong>: Umliegende Services auf einen Blick sehen und besser kooperieren </p><p>✔︎ <strong>Keine Kosten</strong>: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://egenus.app">egenus.app</a> ist und bleibt kostenlos</p><p><br></p><p><strong><em><mark>Vorteile für Hilfesuchende </mark></em></strong></p><p>✔︎ <strong>Schnelle Hilfe</strong>: Mit wenigen Klicks und hilfreichen Filtern das passende Angebot finden </p><p>✔︎ <strong>Vielfalt</strong>: Von Wohn- und Obdachlosenhilfe über psychologische Beratung bis zu Freizeitangeboten</p><p> ✔︎ <strong>Gegen Isolation</strong>: Aktivitäten und Gemeinschaftsangebote in der Umgebung entdecken </p><p>✔︎ <strong>Barrierefrei</strong>: Anonym, kostenlos und in der eigenen Sprache nutzbar </p><p><br></p><p><strong><em><mark>Unsere Vision</mark></em></strong> ist es, ein zentraler und vertrauenswürdiger Anlaufpunkt für alle zu sein, die Hilfe benötigen oder anbieten möchten. Aktuell kooperieren wir bereits mit zahlreichen Einrichtungen in ganz Deutschland. Derzeit führen wir ein Pilotprojekt mit der Bahnhofsmission Freiburg durch. Dabei haben wir sämtliche Angebote der Stadt digitalisiert und werten nun anhand der Nutzungsdaten aus, wie wir unsere Plattform <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://egenus.app">egenus.app</a> noch besser machen können.</p><p><br></p><p>Gerne stellen wir die Anwendung und unseren Verein in einer kurzen Präsentation mit Live-Demo vor und beantworten anschließend alle Fragen. Wir freuen uns auf euer Feedback!</p><p><br></p><p>Über uns: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://egenus.org">egenus.org</a> </p><p>Anwendung: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://egenus.app">egenus.app</a> </p><p>Kontakt: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@egenus.app">info@egenus.app</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-08-27 20:23:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Das vediso-Innovationsframework: Strukturen und Kompetenzen für digitale Innovation in der Sozialwirtschaft</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3563194694</link>
         <description><![CDATA[<p>Mit dem Projekt Innovationskompetenzen &amp; Strukturen (X-Innovation) haben wir ein Innovationsframework für die Sozialwirtschaft entwickelt, das Design Thinking und Stage-Gate mit praxisnahen Methoden, Vorlagen und digitalen Formaten verbindet. Im Fokus steht die Vorstellung des Frameworks – verbunden mit dem Austausch, wie soziale Organisationen Innovation strukturiert, partizipativ und ressourcenschonend gestalten können. Wir freuen uns auf euch!</p><p><br/></p><p>Gefördert wird das Projekt im Rahmen von rückenwind³ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus).</p><p><br/></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://vediso.de/x-innovation">https://vediso.de/x-innovation</a><br>Verband für Digitalisierung in der&nbsp;Sozialwirtschaft&nbsp;(vediso e.V.)&nbsp;<br>E-Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:n.huening@vediso.de">n.huening@vediso.de</a>&nbsp;<br>Mobil:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;+49 151 41220476</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-01 10:29:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>CJD IfW - DigiLab präsentiert: Closing the Gap: Brücken bauen zwischen Digitalisierung und Praxis</title>
         <author>katharinafreund90</author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3575725688</link>
         <description><![CDATA[<p>Digitalisierung in der Sozialwirtschaft bedeutet mehr, als neue Technik einzuführen. Sie verändert Strukturen, erfordert neue Rollenverständnisse und wirkt dann nachhaltig, wenn Fachkräfte sie nicht als Zusatzaufgabe, sondern als Teil ihrer pädagogischen Arbeit begreifen. Viele stellen sich deshalb Fragen wie: <em>Welche Rolle habe ich in der digitalen Transformation? Welche Aufgaben gehören dazu? Wie kann ich Medienkompetenz bei mir selbst und bei den Menschen, die ich begleite, aufbauen? Und wie setze ich digitale Werkzeuge so ein, dass sie spürbaren Nutzen für Partizipation, Nachhaltigkeit und pädagogische Qualität entfalten?</em></p><p>Unser Themenraum gibt Antworten, indem er Theorie und Praxis, analoges und digitales Lernen miteinander verbindet. Teilnehmende erleben, wie es sich anfühlt, <strong>die eigene Rolle zu reflektieren, erste strategische Orientierung zu gewinnen und digitale Tools nicht abstrakt, sondern direkt im pädagogischen Alltag einzusetzen</strong>. Damit entfällt die oft mühsame Übersetzungsleistung von Fachkräften zu Klient:innen: Lernen geschieht gemeinsam, im Raum und im direkten Arbeitskontext.</p><p><br/></p><p><strong>Drei Bausteine des Tages</strong></p><ol><li><p><strong>Rollen finden – Orientierung entwickeln</strong><br>In einem gemeinsamen Einstieg reflektieren die Teilnehmenden, welche Aufgaben sie in der digitalen Transformation haben. Dabei geht es nicht um allgemeine Anforderungen, sondern um <strong>konkrete Rollenbilder</strong>, die zeigen: Jede:r trägt etwas bei – von der Alltagsbegleitung über die Teamkoordination bis hin zur Entwicklung neuer Angebote.</p></li><li><p><strong>Strategie denken – Brücken schlagen</strong><br>Neben großen Organisationsstrategien braucht es kleine, individuelle Wege. Teilnehmende entwickeln <strong>Mini-Strategien</strong>, die Orientierung im eigenen Handeln geben: Welche Schritte passen zu meinem Arbeitsfeld? Wo kann ich Medienkompetenz für mich und andere entwickeln? Und wie lassen sich analoge und digitale Zugänge sinnvoll verbinden, ohne Überforderung zu erzeugen?</p></li><li><p><strong>Praxis erleben – SkillFlow anwenden</strong><br>In verschiedenen Stationen erproben die Teilnehmenden digitale Werkzeuge unmittelbar. Sie gestalten Materialien in <em>Canva</em>, entwickeln ein interaktives Element in <em>Moodle/H5P</em>, testen <em>Copilot</em> als Unterstützung im Büroalltag oder nutzen <em>ElevenLabs</em> für barrierefreie Zugänge. Die <strong>SkillFlow-Methode</strong> sorgt dafür, dass jedes Tool nicht nur ausprobiert, sondern im eigenen Arbeitskontext reflektiert wird. Fachkräfte erleben, wie Lernen direkt mit Klient:innen geteilt werden kann – ohne Umwege, ohne zusätzliche Hürde.</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-09 09:15:46 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Modellprojekt JMD digital-hub</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3585576712</link>
         <description><![CDATA[<p>Ein Großteil der jungen Menschen (96 %) nutzt ein Smartphone und bewegt sich regelmäßig im digitalen Raum (<a rel="noreferrer" class="link-default" href="https://mpfs.de/app/uploads/2024/10/JIM_2023_web_final_kor.pdf">JIM Studie, 2023</a>). Da liegt es auf der Hand: Auch die Jugendmigrationsdienste (JMD) sollten dort präsent sein, wo junge Menschen sich ohnehin aufhalten – im digitalen Raum. Digitale Angebote bieten enormes Potenzial, um junge Drittstaatsangehörige gezielt zu beraten und sie auf ihrem Weg der Integration zu begleiten. Damit das gelingt, braucht es mehr als nur digitale Zusatzangebote – es braucht eine echte Verankerung digitaler Formate in der JMD-Arbeit. Beratung, Information und Gruppenangebote sollten künftig selbstverständlich sowohl online als auch vor Ort stattfinden – flexibel, nah dran und passgenau.</p><p><br/></p><p>Das trägerübergreifende Modellprojekt „JMD digital-hub“ verbessert an 24 JMD-Modellstandorten den Zugang zu Erstintegrationsmaßnahmen der Jugendmigrationsdienste. Zentrale Elemente des Projekts sind die Bereitstellung einer zentralen digitalen Plattform zur Unterstützung von Beratung, Vernetzung und Wissenstransfer. Zusätzlich wird ein Blended-Counseling-Konzept entwickelt und einheitliche Qualitätsstandards für digitale und analoge Beratungen umgesetzt.</p><p><br/></p><p>Kontakt: </p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:bernhard.steinke@awo.org">bernhard.steinke@awo.org</a></p><p>AWO Bundesverband</p><p>Tel.: 030 26309 349</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-15 14:08:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Innovation auf der Kippe – wenn Mensch der Maschine den Garaus macht.</title>
         <author>nannetteswed</author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3593764009</link>
         <description><![CDATA[<p>Impulsvortrag &amp;/oder Diskussionsrunde (Format kann der Nachfrage angepasst werden)</p><p>&nbsp;</p><p>Häufiger als am Code scheitern Innovationsprojekte am Menschen. Während sich Code debuggen lässt, bleiben unausgesprochene Konflikte, fehlendes Alignment und Widerstände oft unsichtbar – und wirken umso stärker. In diesem Vortrag/ Diskussionsrunde erörtern wir, wann die „Kaffeemaschine“ sinnbildlich gefährlicher ist als jede technische Herausforderung, wo die Risiken für Innovation liegen und wie sie erfolgreich gemanagt werden können. Mit einem Augenzwinkern und zugleich praxisnahen Impulsen, erarbeiten wir, wie Innovation überleben kann – wenn wir den menschlichen Faktor ernst nehmen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-19 10:23:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>DiaLearn - Gemeinsam lernen in der Netzwerkdiakonie</title>
         <author>hannahpontzen</author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3602021965</link>
         <description><![CDATA[<p>Eine zukunftsfähige Wohlfahrt braucht eine starke Lernkultur – digital, kollaborativ und praxisnah. eLearning kann dabei helfen, Wissen ressourcensparend und nachhaltig zu teilen. Doch wie lässt sich das in einem Netzwerk heterogener Träger konkret umsetzen?</p><p><br></p><p>In dieser Session stellen wir das <strong>DiaLearn-Projekt</strong> vor: ein Netzwerk aus moodle workplace-Mandanten diakonischer Träger und Verbände, die auf einer gemeinsamen Plattform individuell angepasste Lernplattformen betreiben. Im Fokus steht unser neu entwickelter <strong>Marktplatz für eLearning-Kurse</strong>, der den mandantenübergreifenden Austausch von eLearning-Kursen ermöglicht.</p><p><br></p><p>Nach einem kurzen Impulsvortrag zum Projekt diskutieren wir gemeinsam die Chancen und Risiken der verbandsübergreifenden Zusammenarbeit am Beispiel des DiaLearn-Projektes. Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit Wissenstransfer und Kollaboration zwischen Verbänden nachhaltig gelingt?</p><p>&nbsp;</p><p>Kontakt:</p><p>Hannah Pontzen, Diakonie Hessen</p><p>T +49 69 7947-6267</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:hannah.pontzen@diakonie-hessen.de">hannah.pontzen@diakonie-hessen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-24 14:48:22 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Vorstellung AWO-KI-Spielplatz.de</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3604043776</link>
         <description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz kann den Arbeitsalltag in sozialen Einrichtungen revolutionieren – wenn sie richtig eingesetzt wird. Wir vom Kompetenzzentrum KI für Soziale Services (K-KISS) arbeiten gemeinsam mit Einrichtungen der Sozialwirtschaft daran.&nbsp;</p><p>Im Ergebnis wurde diese KI-Plattform entwickelt, speziell angepasst an die Bedürfnisse von Pflege, Pädagogik und Verwaltung. Wir wollen die Dokumentation vereinfachen, Kommunikation erleichtern und Fachkräfte entlasten. Alles was auf dieser Plattform geschieht wird stets weiterentwickelt – im engen Austausch. Zudem steht die Plattform als White Label-Lösung allen Unternehmen der Wohlfahrt zur Verfügung.</p><p>Kontakt: Anne Märtens | </p><p>awo-ki-spielplatz.de</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-25 13:46:43 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Warum will die EU-Kommission ihre (neuen) Digitalgesetze schon wieder ändern und wie betrifft das die Wohlfahrt?</title>
         <author>tobiaskutschka</author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3608891198</link>
         <description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren hat die EU ein Digitalgesetz nach dem anderen verabschiedet: <em>KI-Verordnung, Gesetz über digitale Dienste, Datengesetz, Datengovernancegesetz, NIS-2-Richtlinie für Cybersicherheit, EU Digital Wallet,</em> und, und, und.</p><p><br></p><p>Aber seit Anfang 2025 veröffentlicht die EU-Kommission fast im Monatstakt <strong>Gesetzesvorschläge, die bestehende Gesetze</strong> aus verschiedenen Politikfeldern <strong>wieder ändern sollen.</strong> Dabei auch die DSGVO, die KI-Verordnung, usw. </p><p>Die Änderungen sind sollen "Vereinfachungen" bringen, sind aber vielfach Derergulierung. </p><p><br></p><p><strong>Warum alle diese Änderungen</strong> für Gesetze, die teilweise gerade erst gelten? Welche Rolle spielt die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer zweiten Amtszeit? <strong>Was bedeutet das für die Wohlfahrt?</strong> <strong>Und was können wir als Wohlfahrt und Zivilgesellschaft dagegen tun? </strong>Was tut die Caritas schon?</p><p><br></p><p>Kontakt:</p><p>Tobias Kutschka, Referent EU-Digitalpolitik, Deutscher Caritasverband</p><p>tobias.kutschka@caritas.de</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-29 09:04:46 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Projekt „Bedarfsgerechte KI für die Kinder- und Jugendhilfe“</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3609422198</link>
         <description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit mehr als <strong>75 Trägern der freien und öffentlichen Jugendhilfe</strong> entwickelt das IKJ in diesem Projekt jugendhilfetaugliche, sichere und nachhaltige KI-Lösungen. Über <strong>10.000 KI-bezogene Arbeitsplätze</strong> in Einrichtungen sind aktiv einbezogen.</p><p>Im Mittelpunkt steht nicht nur die Entwicklung, sondern vor allem die <strong>Implementierung der KI in den Organisationen</strong>: Die Lösungen sollen so gestaltet werden, dass sie sich möglichst nahtlos in bestehende Arbeitsprozesse integrieren lassen. Ein begleitendes <strong>Playbook zur Implementierung</strong> unterstützt Einrichtungen dabei, KI-Tools eigenständig oder mit fachlicher Begleitung in ihre Strukturen einzuführen.</p><p>Die KI-Anwendungen werden zentrale Bedarfe der Praxis datenschutzkonform abdecken, so z. B.:</p><ul><li><p><strong>Textgenerierung</strong> zur Unterstützung bei Protokollen, Berichten und Dokumentationen,</p></li><li><p><strong>Wissensmanagement</strong> durch intelligente Aufbereitung und Verknüpfung vorhandener Informationen,</p></li><li><p><strong>Predictive Analytics</strong> für fundierte Diagnosen, Prognosen, Risikoeinschätzungen und Indikationsentscheidungen (z. B. welche Hilfeform für ein Kind oder eine Familie geeignet ist).</p></li></ul><p>Die <strong>wissenschaftliche Begleitung</strong> hat bereits <strong>umfangreiche Ergebnisse</strong> erbracht, auf deren Basis erste <strong>Prototypen</strong> entwickelt und von den beteiligten Trägern erfolgreich getestet werden. So entstehen partizipativ mit der Praxis jugendhilfespezifische KI-Lösungen, die Fachkräfte entlasten, die Qualität von Entscheidungen verbessern und die Digitalisierung der Jugendhilfe voranbringen sollen.</p><p><strong>weitere Infos</strong>: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.ikj-online.de/projekt/ki">https://www.ikj-online.de/projekt/ki</a></p><p><strong>Kontakt</strong>: Monika Feist-Ortmanns, Geschäftsführende Direktorin Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ), <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:feist-ortmanns@ikj-online.de">feist-ortmanns@ikj-online.de</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-29 14:31:47 UTC</pubDate>
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         <title>Von Sorgen zur Zuversicht: Kreativmethoden für partizipative Zukunftsgestaltung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3610870474</link>
         <description><![CDATA[<p>Die digitale Transformation im Wohlfahrtsbereich bringt Chancen, aber auch Unsicherheiten. Wie können wir gemeinsam Wege finden, die Zukunft aktiv zu gestalten, statt uns von Sorgen bremsen zu lassen?</p><p>In dieser interaktiven Session wollen wir uns austauschen und erkunden, wie <strong>Imagination</strong> und <strong>kreative Methoden</strong> helfen, neue Perspektiven zu eröffnen und handlungsfähig zu bleiben.</p><p><strong>Was erwartet euch?</strong></p><ul><li><p><strong>Impuls:</strong> Warum Imagination ein Schlüssel für Wandel ist</p></li><li><p><strong>Methoden-Überblick:</strong> Von LEGO Serious Play bis Futures Thinking</p></li><li><p><strong>Praxis:</strong> Interaktive Übung</p></li><li><p><strong>Erfahrungsaustausch:</strong> Eure Ideen und Perspektiven sind gefragt</p></li></ul><p>Kontakt: Berit Barutzki, DRK Referentin Data Science Hub; Fabian Hage, DRK Referent Digitalisierung</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-30 07:24:41 UTC</pubDate>
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         <title>KI Navigator </title>
         <author>jonasmeine</author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3611164075</link>
         <description><![CDATA[<p>Der <strong>KI-Navigator</strong> ist eine intuitive, modulare Schulungsplattform, die Mitarbeitende dabei unterstützt, den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit KI-Systemen zu erlernen. Ziel ist es, die Anforderungen des <strong>EU AI Act</strong> zu erfüllen und gleichzeitig praxisnahe Kompetenzen im Arbeitsalltag zu fördern.</p><p><strong>Was bietet der KI-Navigator?</strong></p><ul><li><p><strong>Grundlagenschulungen in 45 Minuten</strong>: Kompakte Lerneinheiten vermitteln die wichtigsten Inhalte rund um KI, Ethik, Datenschutz und Anwendungsszenarien.</p></li><li><p><strong>Modularer Aufbau</strong>: Die Plattform lässt sich flexibel an unterschiedliche Rollen und Wissensstände anpassen – von der Einführung bis zur vertieften Anwendung.</p></li><li><p><strong>Interaktive Dialoge</strong>: Mitarbeitende können Fragen stellen und erhalten kontextbezogene Antworten, die sie direkt bei ihren Aufgaben unterstützen.</p></li><li><p><strong>Praxisnähe</strong>: Die Inhalte sind auf die Herausforderungen und Fragestellungen in sozialen Organisationen zugeschnitten.</p></li></ul><p><strong>Zielgruppe:</strong> Mitarbeitende in sozialen Einrichtungen, die mit KI-Systemen arbeiten oder deren Einsatz verantwortungsvoll begleiten möchten.</p><p><br/></p><p><strong>Führungskräfte Assistent</strong></p><p>Zielgruppe: alle Führungskräfte der AWO OWL</p><p><br></p><p>Was kann es?</p><ul><li><p>Basierend auf den Führungsprinzipien der AWO OWL, ist der Assistent ein 24x7 „Coach“ für Führungskräfte</p></li><li><p>Der Assistent ist ein fragender, systemischer arbeitender Coach</p></li><li><p>Führungskräfte können z.B. anstehende Mitarbeitergespräche, schwierige Führungssituationen mit dem Assistenten diskutieren und gemeinsam Lösungsansätze erarbeiten&nbsp;</p></li></ul><p><br></p><p>Wie wird es benutzt?</p><ul><li><p>Nutzung über MS Teams mit Ideen und Leitfragen</p></li><li><p>die Nutzung ist anonym</p></li></ul><p><br></p><p><br></p><p><strong>Präsentations-Assistent</strong></p><p>Zielgruppe: alle Mitarbeitenden</p><p>Was kann es?</p><ul><li><p>der Präsentationsassistent unterstützt im Dialog dabei, Präsentationen inhaltlich zu erarbeiten</p></li><li><p>der Assistent führt durch den Erstellungsprozess und fragt z.B. nach Zielgruppe, Zielen, wesentlichen Inhalten, etc</p></li><li><p>der Assistent erzeugt „Spaß“ durch die Interaktion und erarbeitet gemeinsam ein gutes Ergebnis</p></li><li><p>derzeit erstellt der keine Folien im ppt Format, sondern „nur“ die Inhalte pro Folie&nbsp;</p></li></ul><p><br></p><p>Wie wird es benutzt?</p><ul><li><p>Nutzung über MS Teams</p></li><li><p>die Nutzung ist anonym</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-30 11:01:23 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3611164075</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Mentale Gesundheit digital fördern – Präventionskurs für Jugendliche</title>
         <author>tobiashoffmann6</author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3611622122</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Digitaler Präventionskurs Mentale Gesundheit für Jugendliche von Kopfsachen</strong></p><p><br/></p><p>Im Verlauf eines Jahres erlebt fast jeder 3. Mensch eine psychische Erkrankung (Jacobi et al., 2014; 2016) und dabei entstehen <strong>mehr als die Hälfte aller psychischen Probleme zwischen Kindheit und jungem Erwachsenenalter</strong> (Lambert et al., 2013). Besonders betroffen sind dabei Jugendliche aus <strong>sozial benachteiligten Familien</strong> (Ravens-Sieberer et al., 2023).</p><p><br/></p><p>Als <strong>Kopfsachen e.V.</strong> setzen wir uns für die Förderung der mentalen Gesundheit junger Menschen ein und vermitteln in verschiedenen Bildungsformaten die Grundlagen der psychischen Gesundheitskompetenz. Mit unseren Workshops konnten wir bereits über 25.000 SuS erreichen. Um auch ortsunabhängig jungen Menschen Zugang zu Präventionsangeboten im Bereich mentale Gesundheit zu geben, entwickeln wir nun, gefördert durch die Aktion Mensch Stiftung, einen digitalen Präventionskurs für junge Menschen ab 16 Jahren.</p><p>Dieses Projekt möchten wir gerne im Rahmen der Themenräume vorstellen und mit euch in den Austausch kommen.</p><p><br/></p><p><strong>Was euch erwartet:</strong></p><ul><li><p>Impulsvortrag: Einzigartige Einblicke in das Projekt und unser partizipatives Vorgehen</p></li><li><p>Raum für Rückmeldungen &amp; Fragen: Wir sind gespannt auf eure Gedanken, Fragen und Ideen</p></li><li><p>Offener Austausch: Lasst uns gemeinsam überlegen wie wir möglichst vielen jungen Menschen Zugang zu Präventionsangeboten zu Mentaler Gesundheit geben können.</p></li><li><p>Einen Moment für dich und deine mentale Gesundheit: Der Tag wird vermutlich ganz schön voll, daher laden wir euch zu einer kleinen Übung ein einmal durchzuatmen und achtsamen im Hier und Jetzt anzukommen.</p></li></ul><p><br/></p><p><strong>Hier bereits ein paar mehr Infos zum Projekt:</strong></p><p>Den digitalen Präventionskurs gestalten wir <strong>partizipativ</strong> mit Jugendlichen, indem Junge Menschen in Fokusgruppen, Design-Workshops und Testphasen ihre Ideen, ihre Sprache und ihre Sicht auf mentale Gesundheit einbringen. Dadurch entsteht ein Kurs, der ihre Lebenswelt wirklich abbildet und sie auf Augenhöhe anspricht.</p><p>Ziel des Kurses ist es wichtige Kompetenzen rund um mentale Gesundheit zu vermitteln. Dazu gehören Wissen über psychische Gesundheit und Erkrankungen, Strategien zur Selbstfürsorge sowie konkrete Übungen, um Emotionen besser zu verstehen und zu regulieren. Jugendliche lernen, ihre Resilienz zu stärken, eigene Ressourcen zu erkennen und im Alltag gezielt einzusetzen.</p><p>Durch das digitale Format ist der Kurs jederzeit und von überall nutzbar. Er ermöglicht anonymes und individuelles Lernen im eigenen Tempo und eröffnet so auch Jugendlichen den Zugang, die bisher nicht von unseren Präsenzworkshops erreicht wurden.</p><p>Ziel ist es, junge Menschen nachhaltig zu befähigen, ihre mentale Gesundheit selbstbewusst zu gestalten und Herausforderungen gestärkt zu begegnen.</p><p><br/></p><p><strong>Kontakt</strong></p><p>Tobias Hoffmann von Kopfsachen e.V.</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:tobias.hoffmann@kopfsachen.org">tobias.hoffmann@kopfsachen.org</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/hoffmann-tobias/">https://www.linkedin.com/in/hoffmann-tobias/</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://kopfsachen.org/">https://kopfsachen.org/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-30 15:18:39 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>TOWER Assist: Remote Assistenz in der Wohlfahrt</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3613201488</link>
         <description><![CDATA[<p>TOWER Assist bietet 24/7-Fernassistenz per App für Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen – schnelle Hilfe bei Alltagshürden, Orientierung, digitalen Barrieren und mehr. Sofort und überall. Für Organisationen ist TOWER Assist ein skalierbares SaaS-Angebot: Effiziente Einbindung, zentrale Administration, DSGVO-konform mit maßgeschneiderten Schnittstellen für soziale Dienste und Unternehmen.</p><p><strong>TOWER Assist – Remote Assistenz in der Wohlfahrt</strong></p><p><strong>1. Einführung &amp; Präsentation</strong><br>Kurze Vorstellung, was TOWER Assist ist und welche Herausforderungen im Alltag gelöst werden. Praxisnahe Beispiele und Hintergründe.</p><p><strong>2. Live-Test: Assistenz erleben</strong><br>Gemeinsamer Test von TOWER in Echtzeit.</p><p><strong>3. Fragerunde</strong><br>Offene Q&amp;A: Technische Hintergründe, Datenschutz, Einsatzbereiche und Vorteile für Organisationen und Einzelpersonen.</p><p><strong>4. SaaS in der Sozialwirtschaft</strong><br>Kurze Session zu Integration in bestehende Systeme und Erfahrungen aus Organisationen – Austausch für Entscheider und IT-Verantwortliche.</p><p><strong>Klingt interessant? Mehr auf:</strong></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.tower-assist.de"><strong>www.tower-assist.de</strong></a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><strong>Kai U Bißbort</strong></p><p><strong>0173 8406 203</strong></p><p><strong>kai.bissbort@tower-assist.de</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 10:38:33 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Der Verainfacher</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3613640355</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Verainfacher ist eine KI-gestützte Anwendung. Die Anwendung unterstützt Menschen mit Lernschwierigkeiten dabei, im Dialog mit Künstlicher Intelligenz (KI) Text-Inhalte besser zu verstehen.&nbsp;</p><p><br/></p><p>Beim Verainfacher geht es nicht nur um sprachliche Vereinfachung, sondern vor allem darum, Verständnis durch Nachfragen zu erzeugen. Nutzende können Texte aus verschiedenen Quellen (Screenshots, Fotos, geschriebener und gesprochener Text) in Echtzeit interaktiv vereinfachen: Der Verainfacher bietet Fragen, Erklärungen und Wiederholungen an – so lange, bis der Text-Inhalt wirklich verstanden wird. &nbsp;</p><p>Das dialogische Prinzip unterstützt die Nutzenden dabei, Text-Inhalte selbst zu erschließen – Schritt für Schritt. Ziel ist es, eigenständige Entscheidungen und damit echte Teilhabe zu fördern.</p><p>Der Verainfacher wurde gemeinsam mit der Zielgruppe entwickelt.</p><p><br/></p><p>Kontakt:</p><p>Stefan Friese</p><p>KOPF, HAND + FUSS gGmbH</p><p>friese@kopfhandundfuss.de</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 15:09:16 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Digitale Teilhabe für Menschen mit Einschränkungen und technische Voraussetzungen am Beispiel des FSD Lwerk Berlin Brandenburg</title>
         <author>holgerhartwig1</author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3619461336</link>
         <description><![CDATA[<p>Das FSD Lwerk ist ein soziales Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen und&nbsp;<br>Träger einer anerkannten Werkstatt für Menschen mit Einschränkungen. An 28 Standorten sind in Berlin und Brandenburg ca. 1.000 Mitarbeitende in 23 Berufs- und Tätigkeitsfeldern beschäftigt.</p><p>Das FSD Lwerk hat klare Grundsätze im Umgang mit den Mitarbeitenden. Neben verschiedenen anderen Faktoren hat sich die Digitale Teilhabe in den letzten Jahren zu einer der wesentlichen Voraussetzungen für die Erfüllung dieser Grundsätze entwickelt.</p><p>Nur mit digitaler Teilhabe sind in der modernen Gesellschaft Förderung, Selbsthilfe, Zusammenarbeit oder Erfolgskontrolle so umsetzbar, dass sie von allen Mitarbeitenden leicht und barrierefrei genutzt werden können.</p><p>Doch die Angebote für die digitale Teilhabe besitzen eine wesentliche Voraussetzung, damit sie langfristig akzeptiert werden: einfache und sicher nutzbare Technik. Doch diese Technik muss für die kleine IT Mannschaft auch umsetzbar und beherrschbar sein. </p><p>Das FSD Lwerk hat sich für SDWAN als technologische Basis entschieden und alle relevanten Services daran angebunden.</p><p><br></p><p><strong>In diesem Themenraum</strong> wollen wir die Ausgangslage im FSD Lwerk beleuchten und den Weg vom alten, instabilen und komplexen Netzwerk hin zu einer stabilen Umgebung als Basis für die digitale Teilhabe diskutieren.</p><p><br></p><p><strong>Zielgruppe</strong> sind alle IT- und Netzwerkverantwortlichen bei Organisationen im Wohlfahrts- und Sozialen Bereich.</p><p><br></p><p><strong>Kontakte</strong> sind:</p><p>Peter Langrock, IT-Leiter im FSD Lwerk</p><p>Holger Hartwig, Account Manager Cybersecurity bei A1 Digital </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-06 07:13:50 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Daten verstehen – Potenziale entfalten: Praxis trifft Datenanalyse am Beispiel der [U25] Online-Suizidprävention der Caritas</title>
         <author>georgfoerster3</author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3629451410</link>
         <description><![CDATA[<p>Im digitalen Raum der sozialen Arbeit entstehen täglich zahlreiche Daten über Nutzer*innenverhalten, Bedarfe und Kapazitäten. In vielen Organisationen bleiben diese Informationen jedoch oft unsichtbar und ungenutzt, weil unklar ist, welche Daten tatsächlich vorliegen und wie sie sinnvoll eingesetzt werden können. Dabei bieten gerade diese Daten das Potenzial, die Beratungsarbeit deutlich zu verbessern, ohne die Mitarbeitenden vor Ort zusätzlich zu belasten.</p><p><br></p><p><strong>Erfolgreiche Zusammenarbeit als Schlüssel bei der [U25] Online-Suizidprävention</strong>&nbsp;</p><p>Diese Herausforderung führte dazu, dass Fachreferent*innen und Sozialarbeiter*innen von U25 erstmals in einem übergreifenden Pilotprojekt des Deutschen Caritasverbandes mit Datenexpert*innen von CariData zusammenarbeiteten. U25 ist ein kostenloses und anonymes Online-Beratungsangebot des Deutschen Caritasverbandes, bei dem speziell ausgebildete junge Ehrenamtliche Gleichaltrigen in suizidalen Krisen niedrigschwellig und einfühlsam per Mail helfen. Ziel war es, ein fundiertes Verständnis dafür zu entwickeln, welche Datenquellen im Rahmen der Online-Suizidberatung tatsächlich vorhanden sind und welche Erkenntnisse für das Beratungsangebot daraus gewonnen werden können.</p><p><br></p><p><strong>Automatisch generierte Daten effektiv nutzen</strong>&nbsp;</p><p>Im laufenden digitalen Betrieb von U25 fallen nur sehr wenige Daten an – etwa Zugriffsstatistiken oder Kommunikationsmetadaten. Denn natürlich werden bei U25 strengste Datenschutzrichtlinien eingehalten, sodass ausschließlich verhaltensbezogene, anonymisierte Daten erfasst werden. Trotzdem ist es möglich, aus diesen Daten mit der richtigen Methodik wichtige Schlüsse zu ziehen – nicht über die einzelnen Ratsuchenden aber z.B. für die Entwicklung von Angebot und Nachfrage der Beratung über die Zeit.</p><p><br></p><p><strong>Best-Practice und überraschende Einblicke</strong>&nbsp;</p><p>Anhand einer exemplarischen User-Journey verdeutlichen wir in der Session, wie unterschiedliche Datenströme ausgewertet werden können. Dabei betrachten wir verschiedene Stationen und Berührungspunkte der Nutzer*innen, um zu zeigen, welche Datensignale entstehen – und wie diese genutzt werden, um die Nutzererfahrung und Beratung gezielt zu verbessern. Zudem präsentieren wir überraschende Ergebnisse aus Peer-Befragungen, die ohne digitale Erhebung verborgen geblieben wären. So machen wir deutlich, wie Daten dazu beitragen können, die Wirkung sozialer Angebote sichtbar zu machen und besser zu steuern. In der Session erfahren Sie außerdem, wie aus der Analyse dieser Daten konkrete Steuerungsinformationen abgeleitet werden können – etwa zur realistischen Einschätzung des Beratungsbedarfs und zur fundierten Planung von Personal- und Kapazitätsressourcen.&nbsp;</p><p><br></p><p><strong>Transfer in die Zukunft: Übertragbarkeit auf andere Angebote möglich</strong>&nbsp;</p><p>Gemeinsam möchten wir in der Session außerdem diskutieren, wie die gewonnenen Erkenntnisse und Methoden von U25 auf andere digitale Angebote der Wohlfahrt übertragen werden können.&nbsp;</p><p><br></p><p><strong>Digitalisierung bedeutet nicht nur Datensammlung, sondern vor allem nutzbringende, nachhaltige und praxisnahe Analyse – als Grundlage für zukunftsfähige soziale Angebote.</strong>&nbsp;</p><p><br></p><p>Mehr Infos zu [U25]: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.u25.de">www.u25.de</a></p><p>Mehr Infos zu den beteiligten Datenprojekten:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://caritas-digital.de/projekte/caridata">caritas-digital.de/projekte/caridata</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://civic-data.de">civic-data.de</a></p><p><br></p><p><strong>Kontakt</strong></p><p>Dr. Georg Förster (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:georg.foerster@caritas.de">georg.foerster@caritas.de</a>)</p><p>Janna Kleine-Huster</p><p>(<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:janna.kleine-huster@caritas.de">janna.kleine-huster@caritas.de</a>)</p><p>Stephanie Agethen</p><p>(<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:stephanie.agethen@caritas.de">stephanie.agethen@caritas.de</a>)</p><p>Deutscher Caritasverband e.V.</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-13 09:26:10 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>DigiCheck - Die Digitalkompetenzerfassung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3631625131</link>
         <description><![CDATA[<p>Aus dem Rückenwind³-Projekt: "Stephanus Digital":</p><p>Kennen Sie die Digitalkompetenzen Ihrer Mitarbeitenden? </p><p>Wir auch nicht. Dieses Wissen brauchen wir um z.B. zielgerichtet Schulungen anbieten zu können. Dafür haben wir den DigiCheck entwickelt. Neben der reinen Bedarfserfassung kommen auch andere interessante Erkenntnisse heraus...</p><p><br/></p><p>Gliederung:</p><ul><li><p>Ziel und Herangehensweise</p></li><li><p>Blick auf den DigiCheck</p></li><li><p>Einsatz und Auswertung</p></li><li><p>Ausblick</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-14 12:45:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3633853450</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Die EUDI-Wallet: Chancen und Anwendungsfälle für Verbände und ihre Zielgruppen</strong></p><p>Die Europäische Digitale Identitäts-Wallet (EUDI-Wallet) kommt bis Ende 2026 – und wird die Art und Weise verändern, wie sich Menschen ausweisen und Berechtigungen nachweisen. Doch was bedeutet das konkret für soziale Einrichtungen, Wohlfahrtsorganisationen und ihre Klientel?</p><p>In diesem Themenraum erhalten Sie eine praxisnahe Einführung in die EUDI-Wallet: Was kann sie? Wie funktioniert sie? Und welchen Mehrwert bringt sie für Bürgerinnen und Bürger im Alltag?</p><p><br/></p><p><strong>Im Mittelpunkt stehen:</strong></p><ul><li><p>Die grundlegende Funktionsweise der digitalen Brieftasche für Ausweise, Nachweise und digitale Unterschriften</p></li><li><p>Das Versprechen: Weniger Plastikkarten und Papierdokumente, mehr digitale Selbstbestimmung</p></li><li><p>Konkrete Anwendungsszenarien für den Sozialbereich</p></li><li><p>Chancen und Herausforderungen für Organisationen und ihre Zielgruppen</p><p><br/></p></li></ul><p>Nach dem Input diskutieren wir gemeinsam: Wie können Sie potenzielle Einsatzmöglichkeiten für Ihre eigenen Angebote identifizieren? Was braucht es, damit die Wallet wirklich zur Erleichterung im Alltag wird – auch für Menschen mit eingeschränktem Zugang zu digitalen Diensten?</p><p><br/></p><p>Bringen Sie Ihre Fragen und Ideen mit – gemeinsam schaffen wir eine Wissensbasis für die praktische Auseinandersetzung mit diesem wichtigen Baustein der europäischen Digitalisierung.</p><p><br/></p><p>Kontakt: Anna Heindorf, Referentin Digitalisierung, DRK e.V. - Generalsekretariat, a.heindorf@drk.de</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-15 14:13:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>#Digitalisierung damit es dir gut geht made by Diakonie Nord Nord Ost</title>
         <author>danahieronimus</author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3635275205</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Die Diakonie Nord Nord Ost gibt Einblick in ihre Digitalisierungsstrategie und die Umsetzung in der Praxis an drei Beispielen.</strong></p><p><br/></p><p>Wir verstehen Digitalisierung als strategische Aufgabe und richten unsere Aktivitäten an drei Perspektiven aus: Klient*innen, Mitarbeitende und Prozesse. Nur so wird aus Technisierung echte Digitalisierung. Was das genau bedeutet, wie wir vorgehen und welche Herausforderungen es gibt, zeigen wir an drei aktuellen Beispielen:</p><p><br/></p><p><strong>FutureCare</strong> ist ein Qualifizierungsprogramm für die digitale Transformation im Bereich der Senior*innen-Pflege, gefördert mit rückenwind<sup>3</sup>-ESF-Plus-Mitteln. Wir nutzen moderne Technologien wie Sensorik- und KI-gestützte Systeme, um Pflegeprozesse zu optimieren und die Mitarbeitenden zu entlasten. Damit dies gelingt, ist es wichtig, die Mitarbeitenden im Veränderungsprozess mitzunehmen und zu befähigen. Im Rahmen von FutureCare erproben wir verschiedene Formate für Beteiligung und Qualifizierung, um die Digitalkompetenz der Mitarbeitenden zu erhöhen und die Einbindung der Technologien bedarfsgerecht zu gestalten.</p><p><br/></p><p>Mit <strong>Parto</strong> arbeiten wir gemeinsam an einer Lösung für die Digitalisierung der Verwahrgeldverwaltung. Wir sind hier eine Partnerschaft mit einem Startup eingegangen, um eine Software zu entwickeln, die unseren Bedarfen entspricht und gleichzeitig ein branchenweite Herausforderung löst. In der Entwicklung sind Klient*innen mit Behinderung, Fachkräfte aus den betreuten Wohneinrichtungen und Mitarbeitende des Rechnungswesens eingebunden. Wir machen hier einen echten Change, nehmen Prozesse kritisch in den Blick und verändern langjährig eingeübte Praxis.</p><p><br/></p><p>Der Soziale Roboter <strong>Hans</strong> ist bei uns in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung tätig, steht für die Mitarbeitende als Gesprächspartner und Informationsassistenz zur Verfügung und ist eine Unterstützung für die Fachkräfte. Hans ermöglicht digitale Teilhabe und Selbstwirksamkeit durch einen einfachen Zugang zu Informationen aus dem World Wide Web und unserem eigenen Intranet, insbesondere für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen. Hans hat ein besonders freundliches Wesen, kann sich Gesprächsinhalte zu jeder Person merken und später wieder aufgreifen. Für die bedarfsgerechte Weiterentwicklung von &nbsp;Hans arbeiten wir mit der Universität Lübeck zusammen.</p><p><br/></p><p>Kontakt:</p><p>Dana Hieronimus, Projektmanagerin für Digitalisierung</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:dana.hieronimus@diakonie-nordnordost.de">dana.hieronimus@diakonie-nordnordost.de</a><br><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.linkedin.com/in/dana-hier-dnno">www.linkedin.com/in/dana-hier-dnno</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-16 06:15:42 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Workshop: Der DRK Datenkatalog – Daten finden, teilen, nutzen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3635362093</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Das Problem kennen wir alle:</strong></p><p>Die relevanten Daten existieren bestimmt irgendwo – aber wenn wir sie brauchen, finden wir sie nicht. Verschiedene Teams und Strukturen sammeln ähnliche Informationen doppelt und dreifach. Evidenzbasierte Entscheidungen? Würden wir gerne treffen, aber wo sind die relevanten Daten?</p><p><br/></p><p><strong>Eine Lösung: Offene Daten + eine Kultur des Teilens</strong></p><p>Der <strong>DRK Datenkatalog</strong> schafft genau das: Eine zentrale Übersicht, welche Daten wo liegen und wie sie genutzt werden können. Daten können schnell gefunden und für das Gemeinwohl genutzt werden.</p><p><br/></p><p><strong>Im Workshop erwarten Euch</strong></p><ul><li><p>ein kurzer Impuls zum DRK Datenkatalog</p></li><li><p>unsere Learnings, die wir bei der Entwicklung gewonnen haben</p></li><li><p>gemeinsames Arbeiten an den Hürden, die euch die Arbeit mit Daten erschweren</p></li><li><p>gemeinsames Erarbeiten konkreter nächster Schritte, wie der Datenkatalog der ganzen Wohlfahrt nützen kann</p></li></ul><p><br/></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://drk-wohlfahrt.de/datenkatalog">https://drk-wohlfahrt.de/datenkatalog</a></p><p><br/></p><p>Kontakt: Jens Preußner, DRK Data Science Hub, DRK e.V.</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:j.preussner@drk.de">j.preussner@drk.de</a> </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-16 07:10:26 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>#ZukunftMachen - Agile Projektarbeit - Einführung einer Rotkreuz-App für Mitarbeitende</title>
         <author>zukunftmachen</author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3636309001</link>
         <description><![CDATA[<p>Wie kann die Freie Wohlfahrt ihre vielfältigen Aufgaben auch unter steigenden Anforderungen und knappen Ressourcen gut erfüllen? Sozialorganisationen stehen heute vor großen Herausforderungen: Fachkräftemangel, komplexe Anforderungen und wachsende Verwaltungslasten erschweren die Arbeit.</p><p><br></p><p><strong>#ZukunftMachen als Wegbereiter</strong>&nbsp;</p><p>Das im ESF-Bundesprogramm „rückenwind<sup>3</sup>“ geförderte Projekt #ZukunftMachen des DRK Kreisverbands Euskirchen e.V. testet agile Methoden, um die Organisation flexibler und partizipativer zu machen. Mitarbeitende werden aktiv eingebunden, Ideen gemeinsam entwickelt und neue Strukturen praxisnah erprobt – ein Experimentierraum für nachhaltige Veränderung.</p><p><br></p><p><strong>Arbeit in Innovationsteams</strong>&nbsp;</p><p>Die vier Innovationsteams „Wissensmanagement und Kommunikation“, „Führungs- und Konfliktkultur“, „Gute Arbeitsbedingungen“ und „Nachhaltigkeit“ arbeiten bereichsübergreifend jeweils an konkreten Themen, sammeln Bedarfe, entwickeln Lösungen iterativ und stimmen sich kontinuierlich ab. So entstehen praxisnahe Lösungen, die direkt im Arbeitsalltag wirken.</p><p><br></p><p><strong>Kommunikation im Fokus</strong>&nbsp;</p><p>Im DRK Kreisverband Euskirchen e.V. arbeiten viele engagierte Mitarbeitende in unterschiedlichen Bereichen – von Kitas über Rettungsdienst bis zu sozialen Diensten. Die Vielfalt der Aufgaben bringt eine Fülle an Informationen und Abläufen mit sich, die bisher teils dezentral verwaltet werden. Das schafft Potenzial für effizientere Strukturen und digitale Lösungen, um den Austausch und die Zusammenarbeit noch einfacher zu gestalten.&nbsp;</p><p><br></p><p><strong>Digitale Lösung für das Innovationsfeld „Wissensmanagement und Kommunikation“</strong>&nbsp;</p><p>Das Innovationteam bündelt Wissen, Informationen und Tools in der neuen Rotkreuz-App. Mitarbeitende finden Einsatzpläne, Formulare, Ansprechpartner*innen und Neuigkeiten zentral an einem Ort – digital zugänglich und nachhaltig gesichert. Damit wird Zusammenarbeit einfacher, Informationen bleiben erhalten und die Organisation insgesamt vernetzter.</p><p><br></p><p><strong>#ZukunftMachen macht Mut, soziale Arbeit neu zu gestalten</strong>&nbsp;</p><p>Die Rotkreuz-App zeigt, wie konkrete digitale Lösungen den Alltag im DRK Kreisverband Euskirchen e.V. erleichtern: Wissen wird zentral gebündelt, Kommunikation wird schneller und Prozesse transparenter. Gleichzeitig macht #ZukunftMachen deutlich, wie agile und partizipative Methoden Organisationen insgesamt stärken können. So bietet das Projekt nicht nur eine praxisnahe Antwort auf die Herausforderungen der Freien Wohlfahrt, sondern liefert auch Impulse, wie soziale Träger flexibel, vernetzt und zukunftsfähig arbeiten können.</p><p><br></p><p>Kontakt:</p><p>Boris Brandhoff</p><p>Projektleitung #ZukunftMachen</p><p>DRK Kreisverband Euskirchen e.V.</p><p>02251 - 10 79 22</p><p>bbrandhoff@drk-eu.de</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-16 18:26:46 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Das vediso-Innovationsframework: Strukturen und Kompetenzen für digitale Innovation in der Sozialwirtschaft</title>
         <author>nhuening</author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3637687309</link>
         <description><![CDATA[<p>Mit dem Projekt <em>IKS – Innovationskompetenzen &amp; Strukturen</em> haben wir ein <strong>Innovationsframework für die Sozialwirtschaft</strong> entwickelt, das Design Thinking und Stage-Gate mit praxisnahen Methoden, Vorlagen und digitalen Formaten verbindet. Wir möchten euch in unserem Themenraum das Framework vorstellen, eure Perspektiven hören und in den Austausch darüber kommen, wie soziale Organisationen Innovation <strong>strukturiert, partizipativ und ressourcenschonend</strong> gestalten können.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-17 13:39:37 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Cyberattacken werden jeden treffen. Bereiten wir uns gemeinsam vor!</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3645002253</link>
         <description><![CDATA[<p>Die akute Bedrohung auf die IT-Infrastruktur, ob durch organisierte Kriminalität oder staatliche Akteure, wird auch für Organisationen aus der Wohlfahrt immer größer. Gleichzeitig werden die Attacken durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zukünftig sowohl häufiger und präziser als auch signifikant schneller. Mittlerweile wird es zudem deutlich, dass es weder auf die Größe noch auf die finanzielle Ausstattung von angegriffenen Organisationen ankommt. Es kann jeden jederzeit treffen. Eine ausreichende Vorbereitung ist für Organisationen oftmals aus diversen Gründen alleine nicht zu stemmen. Es stellen sich also die Fragen: </p><p><br></p><ul><li><p>Wie schaffen wir es, uns besser gegen Cyberattacken aufzustellen? </p></li><li><p>Was passiert in der Welt (hybride Kriegsszenarien) und wie bereiten wir uns vor? </p></li><li><p>Wie können wir bei einer Attacke besser das Überleben unserer Organisation absichern? </p></li></ul><p><br></p><p>Am Beispiel des Caritas-Netzwerk IT e.V. wollen wir Ihnen gerne zeigen, wie man sich zusammen besser vorbereiten und mehr in der IT-Sicherheit erreichen kann, als jeder allein. </p><p><br></p><p>Wir freuen uns auf Sie!</p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.caritas-netzwerk-it.de">www.caritas-netzwerk-it.de</a> </p><p>Kommen Sie gerne auf zu!</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:gerhard.mueller@caritas-netzwerk-it.de">Gerhard Müller</a> und <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:mirco.beyer@caritas-netzwerk-it.de">Mirco Beyer</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-22 09:51:20 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3654139486</link>
         <description><![CDATA[<p>Im interdisziplinären Projekt STellaR (Stationäre Telepräsenzberatung im ländlichen Raum), das noch bis Januar vom BMBF/BMFTR gefördert wird, haben wir uns intensiv mit stationärer Videoberatung in der Sozialen Arbeit beschäftigt. Erprobungen mit Studierenden, Erfolge und Herausforderungen bei der technischen Entwicklung sowie Schwierigkeiten bei der Umsetzung in der Praxis haben wertvolle Erkenntnisse geliefert, die wir gern teilen und diskutieren möchten.</p><p><br></p><p>Kontakt:</p><p>Dr. Philipp Waag</p><p>Hochschule Bielefeld, FB Sozialwesen</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:philipp.waag@hsbi.de">philipp.waag@hsbi.de</a></p><p>0521/106-70942</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-28 07:20:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Schau mir in die Karten! Wie Digitale Transformation wirklich gelingen kann.</title>
         <author>zwst</author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3656604137</link>
         <description><![CDATA[<p>Wie gelingt digitale Transformation, wenn sie mehr ist als nur Technik? Wenn sie Menschen betrifft, Strukturen verändert, und Organisationen fordert, neu zu denken?</p><p>In dieser 30-minütigen Session gewährt der Fachbereich Digitale Transformation (Mabat) der ZWST einen offenen Einblick in zwei Jahre praktischer Arbeit zwischen Innovation, Widerstand und Aufbruchsstimmung.</p><p>Wir sprechen über unsere Erfahrungen aus Projekten wie Gemeinde Digital und den Digitalen Trainings und dem Zukunftsprozess Gemeinde 2030 – und was wir daraus gelernt haben: Wie man Mitarbeitende, Führungskräfte, Ehrenamtliche und Partner erfolgreich in Transformationsprozesse einbindet, wie Vertrauen entsteht und wo typische Hürden liegen.</p><p>Nach einem kurzen Impuls (ca. 15 Minuten) laden wir zu einem offenen Austausch (ca. 15 Minuten) ein. Gemeinsam mit Euch wollen wir diskutieren, wie Beteiligung, Haltung und Kommunikation die entscheidenden Erfolgsfaktoren digitaler Transformation werden können – jenseits von Tools und Strategiepapiere.</p><p>Wer Lust hat, gemeinsam zu reflektieren, zu diskutieren und neue Impulse für die eigene Organisation mitzunehmen, ist hier genau richtig.</p><p><strong>Dauer:</strong> 30 Minuten</p><p><strong>Format:</strong> interaktive Session mit Impulsen, Austausch und offener Diskussion</p><p><strong>Zielgruppe:</strong> Fach- und Führungskräfte, Projektverantwortliche, Digitalverantwortliche und alle, die digitale Veränderung im Sozial- und Gemeindekontext vorantreiben wollen.</p><p><strong>Kontakt:</strong> Mattan Kapon (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:kapon@zwst.org">kapon@zwst.org</a>) und Elena Margulis (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:margulis@zwst.org">margulis@zwst.org</a>) </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-29 13:17:49 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Vorstellung AWO-KI-Spielplatz.de</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3660199505</link>
         <description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz kann den Arbeitsalltag in sozialen Einrichtungen revolutionieren – wenn sie richtig eingesetzt wird. Wir vom Kompetenzzentrum KI für Soziale Services (K-KISS) arbeiten gemeinsam mit Einrichtungen der Sozialwirtschaft daran.&nbsp;</p><p>Im Ergebnis wurde der www.AWO-KI-Spielplatz.de entwickelt, speziell angepasst an die Bedürfnisse von Pflege, Pädagogik und Verwaltung. Wir wollen die Dokumentation vereinfachen, Kommunikation erleichtern und Fachkräfte entlasten. Alles was auf dieser Plattform geschieht wird stets weiterentwickelt – im engen Austausch mit euch.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-31 11:21:10 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Verloren im Föderalismus? Wie die AWO ihre Einrichtungen besser verstehen will</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3667673018</link>
         <description><![CDATA[<p>Wie können wir sicherstellen, dass Menschen in ganz Deutschland zuverlässig und aktuell Informationen über soziale Einrichtungen finden – und wie kann moderne Datenwissenschaft dabei helfen? Und: Wie kann eine große Wohlfahrtsorganisation wie die AWO besser verstehen, was sie tut – und wie sie es tut? In diesem Themenraum stellen wir ein gemeinsames Projekt von (Data Sicience for Social Good (DSSG) und AWO vor, das die Einrichtungsdatenbank neu denkt: Mit Webscraping, Datenanalyse und KI wollen wir veraltete, manuell gepflegte Informationen überwinden und eine zentrale Wissensquelle schaffen – für Nutzer*innen wie für die Organisation selbst.</p><p><br></p><p><strong>English</strong></p><p>How can we ensure that people throughout Germany can find reliable and up-to-date information about social institutions – and how can modern data science help with this? And: How can a large welfare organization such as the AWO better understand what it does – and how it does it? In this theme room, we present a joint project between Data Science for Social Good (DSSG) and AWO that rethinks the facility database: Using web scraping, data analysis, and AI, we want to overcome outdated, manually maintained information and create a central source of knowledge – for users and for the organization itself.</p><p><br></p><p>Achtung: Wir können nur den Slot um 12:30 bedienen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-05 10:05:02 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>AWO Lerncafé - Barrierearme Selbstlernkurse</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/bagfw2025/wd7/wish/3669729729</link>
         <description><![CDATA[<p>#AWODInklusiv: Digital und inklusiv: Mit dem neuen Projekt des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V. "DInklusiv "- werden die beiden zukunftsrelevanten Schwerpunktthemen „Digitalisierung“ und „Inklusion“ in der Sozialen Arbeit erstmals zusammen gedacht und gemeinsam weiterentwickelt.</p><p>Beide Themen werden zwar im Wohlfahrtsverband seit Jahren hinterfragt und beeinflussen die tägliche Arbeit. Sie sind aber noch nicht so nachhaltig verankert, wie es nötig wäre. „DInklusiv“ ist ein Akronym aus Digitalisierung und Inklusiv.</p><p>Mit Hilfe von Selbstlernkursen, dem sog. "AWO Lerncafé" können sich Mitarbeitende zeit- und ortsunabhängig in Kurse einschreiben, in denen z.B. Inhalte, wie das Erstellen von barrierearme Dokumente geschult wird.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-06 09:17:34 UTC</pubDate>
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