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      <title>Das Leben ist ein Fest - der Tod auch! by Josephine Raschke</title>
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      <description>Ohne jegliches Bedauern erstellt</description>
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      <pubDate>2021-04-07 13:24:12 UTC</pubDate>
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         <title>Effegien</title>
         <author>josephineraschke</author>
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         <description><![CDATA[<div>https://www.rdklabor.de/wiki/Effigie</div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-07 14:29:19 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>josephineraschke</author>
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         <pubDate>2021-04-07 14:31:13 UTC</pubDate>
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         <title>Ma`Nene Fest</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ausgraben mumifizierter Körper<br>"Auf der indonesischen Insel Sulawesi werden dann Gräber und Särge geöffnet. Für die Toraja ist das Leben auf der Erde nur eine Station. Wirklich wichtig wird es erst im Puya, dem Jenseits. "&nbsp;<a href="https://www.fluter.de/ma%27nene-ritual-tote-ausgraben">Indonesisches Ritual: Tote ausgraben (fluter.de)</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-14 17:23:18 UTC</pubDate>
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         <title>Wszystkich Swiechtych/ Swieto Zmarlych</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>alle heiligen Toten<br>1. November/ Allerheiligen<br>Alle Friedhöfe werden mit hunderten von Kerzen beleuchtet<br>Tradition nur in Polen?<br><a href="https://historiamniejznanaizapomniana.wordpress.com/2015/11/01/wszystkich-swietych-i-swieto-zmarlych-na-swiecie/">Wszystkich Świętych i święto zmarłych na świecie | Historia zapomniana i mniej znana (wordpress.com)</a><br><br>Licht brennt auch für die, die keine Angehörigen mehr haben.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-14 17:25:07 UTC</pubDate>
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         <title>Tod als Inversion des Lebens.</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wir alle haben bestimmt schon mal von der Jenseitsvorstellung im antiken Ägypten gehört. Wir haben es mit einer Vorstellung vom Ewigen Leben (auch im Tod) zu tun mit einer Großen Angst vor der Nichtexistenz der eigenen Seele. Waage, Totengericht, Maat (Feder) und Ammit sind die ersten Bilder die man von der Duat (Unterwelt) vermutlich hat, doch die Vorstellung des Todeszustandes an sich ist viel komplexer als das.&nbsp;<br>Die sogenannten Totenbücher sind gewissermaßen Reiseführer, die Zaubersprüche beinhalten, um den Verstorbenen einen sicheren Übergang ins / durch das Jenseits zu gewährleisten und das ewige "Leben" zu ermöglichen. Interessantes zur ägyptischen Vorstellung vom Tod zeigt hier Spruch 52 im Totenbuch auf:<br><br><br></div><blockquote>Spruch, um im Totenreich keinen Kot zu essen<br><br>Mein Abscheu, mein Abscheu, ich werde meinen Abscheu nicht essen.Mein Abscheu ist Kot.Ich werde ihn nicht essen.Die Exkremente: kein Fallen in meinen Körper gibt es.Ich werde nicht mit meinen Händen an sie kommen.Ich werde nicht mit meinen Füßen auf sie treten."Wovon willst du denn leben", sagen die Götter mich betreffend, "an diesem Ort, an den du gebracht worden bist?" Ich lebe von diesen sieben Broten derer, die ihr Brot bei Horus und ihr Brot bei Thot holt. "Wo ist es dir erlaubt, daß du ißt?", sprechen sie, die Götter, mich betreffend. Ich esse unter dieser Sykomore der Hathor, meiner Herrin.Meinen Rest davon habe ich ihren Tänzerinnen gegeben.In Busiris sind mir meine Äcker zugesprochen und in Heliopolis meine Grünpflanzen. Ich lebe von Brot aus hellem Emmer.Mein Bier ist aus rötlicher Gerste (gebraut).Meine Angehörigen väter- und mütterlicherseits sind mir gegeben.Türhüter dessen, der (zu) seinem Land spricht, öffne mir, mache mir Platz ("mache weit für mich"), damit ich mich an den Ort setzen kann, an den ich will." (übersetzt von: B. Backes)</blockquote><div><br>Natürlich ist das Thema des Zauberspruches erstmal befremdlich, doch interessant daran ist, dass der Tod als Umkehrung des Lebenszustandes bei den Ägyptern verstanden wird. Ein Zustand gegen den man sich magisch wehren will. Im Leben ernährt sich der Mensch von beispielsweise frischen, knackigen Gemüse. Die Nahrung ist vital, wohlschmeckend und unverbraucht. Im Totenreich wiederum hat die Seele nach wie vor Bedürfnisse und muss essen, aber jetzt im Tod&nbsp; wird keine Vitalität mehr akkumuliert, sondern das Gegenteil (Tod).&nbsp;<br>Die Totennahrung ist jetzt dementsprechend verbraucht, Unangenehm und eklig. Andererseits ist gerade der Verzehr auch ein Ausweis für die Mitgliedschaft für die eigene Gruppe. Im Spruch 53 wird betont "Ich habe Brot gegessen im Raum des Opferherrn, (ich) der Osiris NN." Durch dieses Abwehren des Todes wird der Tote mit dem Göttlich - Unsterblichen identifiziert.&nbsp;<br>Die Nahrung weist seine Zugehörigkeit zu der Göttergruppe aus.&nbsp;<br><br>Ähnliche, wenn auch weit aus weniger eklige, Beispiele finden sich im Totenbuch. Es gibt auch die Vorstellung, wenn ich mich richtig erinnere, dass im Sinne der Inversion die Toten sich mit den Füßen nach oben in die Luft gestreckt fortbewegen. Naja.&nbsp;<br>Der Inversions-Gedanke vom Tod finde ich auf jeden Fall spannend.</div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-14 17:32:04 UTC</pubDate>
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         <title>Das singende und tanzende Fest der Toraja</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>https://www.mymoria.de/magazin/gedenken-rund-um-den-globus-trauerrituale-in-anderen-laendern/#jamaika-nine-night<br><br>Für das indonesische Volk der Toraja stellt die Zeremonie der Totenfeier das höchste Fest dar und nimmt dementsprechend einen enorm großen Stellenwert in ihrer Kultur ein. Bevor sie den Leichnam beerdigen, feiern sie ein ausgiebiges Begräbniszeremoniell. Was ich extrem interessant und erschreckend zugleich fand, ist die Tatsache, dass sie die Leiche einbalsamieren oder mit Formalin konservieren und die Toten, teilweise sogar bis zu zwei Jahre, wie ein schlafendes Familienmitglied behandelt werden. Darüber hinaus wird bei Trauerfeiern der Toraja gesungen, getanzt und der Tod ausgelassen, unter lautem Gelächter als Höhepunkt des Lebens gefeiert.<br>Das Ganze sieht dann ungefähr so aus:</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-14 17:45:24 UTC</pubDate>
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         <title>Der Tod im Lachen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Es gibt kein Phänomen, dass die Ambivalenz von Leben und Tod besser in sich birgt als das Lachen.<br>Lachen ist etwas hochvitales, dass sich evolutionär bei brutpflegenden Lebensformen entwickelt hat,&nbsp;<br>um soziale Beziehungen zu bestätigen und zu knüpfen.&nbsp;<br>Es findet sich schon bei Mäusen.<br>Lachen ist ein biologischer Reflex mit sozialer Funktion. Nichtsdestotrotz findet sich gleichermaßen auch Destruktivität und Aggressivität im Lachen wieder. Bleiben wir kurz noch im Bereich Biologie und Ethologie.<br>Lachen und Lächeln sind für uns verbunden, doch evolutionär stammen sie aus verschiedenen Dingen. Makkaken die Lächeln drücken mit dieser Geste Angst und Aggression aus.&nbsp;<br><br>Aber was die Natur uns gibt und was die Kultur daraus macht sind 2 verschiedene Dinge. Es gibt Kulturen in denen Lachen und Tod direkt mit einander verwoben sind. Der Ethnologe Claude Lévy-Strauss hat aus seiner Südamerikareise Mythen von Indigenen mit nach Europa gebracht. Auffallend ist, dass in jeder Mythe in der Gelacht wird wirklich üble Dinge geschehen. Menschen lachen sich wortwörtlich tot. Vor allem die Schöpfungsmythe, die der Ethnologie beschreibt ist spassig. Der Schöpfergott will seine Geschöpfe testen. Alle Tiere haben die Form der Götter (Menschen).&nbsp;<br>Er versammelt sie, reiht sie auf und systematisch beginnt er jedes Geschöpf zu kitzeln. Jeder der Lacht wird als Strafe in ein Beutetier verwandelt. Wer es sich verkneifen konnte hingegen wurde zum Raubtier (Jaguar, Mensch usw.). Lachen ist in dieser Jäger- und Kriegerkultur tabuisiert. Nur Frauen und Kinder lachen.&nbsp;<br>Die Männer müssen den Einfall von Natur bei sich selber widerstehen.&nbsp; Aber nicht nur in einer solchen Kultur ist Lachen tödlich. Die Vorstellung von sich totlachen stammt, laut dem Lachforscher Rainer Stollmann, aus dem christlichen Mittelalter. Die Lachkultur war der pastoralen Gouvermentalität der Kirche natürlich ein Dorn im Auge, vor allem weil Karneval im Feld des Dionysischen liegt und somit natürlich den illusionären Charakter von Macht aufzeigt.<br>Deswegen ist übrigens auch Winnie Puh in China verboten worden. Autoritäresysteme leben auf Basis der Angst von der eigenen Ohnmacht, durch Herausforderung und Entblößung. Anyway. Im Mittelalter kursierten Listen, verfasst von katholischen Mönchen, die promiente Zeitgenossen auflisten, die angeblich durch lachen verstarben. Christen lachen genausowenig, im sinne der Kirche, wie die südamerikanischen Indigene, die Levy-Strauss beschreibt. Christen Weinen, Jammern, Klagen und (Mit)Leiden, aber nur der Teufel lacht mit seinem satyrischen Äußeren. Übrigens in der Bibel lässt sich die Geringe Zahl des Lachens leicht aufzählen und am besten ist: Jesus lacht an keiner Stelle. Das gab den Kirchenvätern ein tolles Argument für ihre Verfolgung von "Lachenden". Die meisten Lacher in der Bibel finden in einem aggressiven Kontext statt.<br>Jetzt könnte ich auch noch Komiktheorie alla Henri Bergson aufführen. Sparen wir uns das aber und sagen nur in dessen Sinne: Lachen gleicht einer Verschwörung die Lachenden gegen den Nichtlachenden. Ihr merkt es gibt viel zu erzählen. &nbsp;<br><br>Wichtig ist bei der Destruktivität (Tod) im Lachen das es eben Machtverhältnisse in ihrem illusionären Charakter demaskiert.<br>Außerdem gibt es dann noch die Komponente mit der Aggression, wie im Lächeln der Makkaken.&nbsp;<br>In der antiken Literatur wird Lachen gerne mit Naturphänomenen verbunden. Im Rgveda beispielsweise in einer Hymne an Usas (Morgenröte) ist sie von Bedeutung und gibt ihrer Liebschaft mit Surya (Sonne) auch eine erotische Komponente. Hier gehört das Lachen zum Tag-Nacht wechsel und ist somit kosmologisch von großen Wert und vorallem es ist hier vital. In späterer hinduistischer Literatur zum Beispiel in den beiden Nationalepen sieht das aber schon ganz anders aus. Sowohl im Mahabharata als auch im Ramayana findet Lachen aus einem Aggressiven Kontext statt. Tatsächlich ist das Lachen und in ihm die Aggression in beiden Epen der dramatische Auslöser der jeweiligen Haupthandlung.&nbsp;<br>Spott - Hohn und Verlachen sind hochgefährliche Dinge, die gerade in unserer Gegenwart starken zulauf haben. Menschen werden über aggressives Lachen und scherzen angegangen. Wichtig ist: lachen ist eben nicht nur etwas schönes, sondern es beinhaltet immer&nbsp; auch den Tod und Zerstörungswunsch. Das Thema müsste man noch viel intensiver besprechen, aber wer neugierig für das Thema ist kann ja weiter forschen. Ggf. Kann ich euch Literatur empfehlen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-14 17:54:54 UTC</pubDate>
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         <title>Der Tod in der europäischen Moderne</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Es wurde bereits im Seminar angesprochen. Das Verhältnis zwischen den "modernen" Europäern und dem Tod hat sich seit der "Aufklärung" stark transformiert. Früher&nbsp; im Mittelalter noch wurden Friedhöfe ins Herz der Städte lokalisiert und der Tod war sehr viel gegenwärtiger. Heute sind diese Heterotopien an den Rand der Gesellschaft verdrängt. Der Tod, ich sags jetzt mal mit Hilfe von Jean Baudrillard, ist heute ein Skandal und eine Anomalie. Es ist nicht normal tot zu sein. Das hat auch viel mit dem Kapitalismus zu tun. Der Kapitalismus klammert sich an Vitalität. Das könnt ihr schon an den Begriffen, die er nutzt sehen. Wachstum, Vermehren etc. In unserer Gesellschaft herrscht das Schreckgespenst der vitalen Leistung. Wer keine Leistung erbringen kann wird an den Rand verschoben (Altersheime, Psychiatrien und Friedhöfe usw.).&nbsp;<br><br>Die Moderne Naturvorstellung ist die eine verdrängten und domestizierten Natur. Dieser Anspruch meint das Kontrolle, auch über den Tod, angestrebt wird.&nbsp;<br>Das Leben und die Welt wird plötzlich als eine Maschine verstanden. Entweder sie funktioniert, oder sie funktioniert nicht. Der Tod ist allerdings nur in Beziehung auf Andere erfahrbar (Karl Jaspers). Wir sind mit dem Tod in erster Linie von außen Konfrontiert. In "vormodernen" Kulturformen ist der Tod vital. Tote bleiben soziale Handlungspartner.&nbsp;<br>In einigen Kulturen ist der Tod sogar fast ausgeschlossen.&nbsp;<br>Im Hinduismus ist er nur ein zwischenzustand, aber nicht endgültig (Samsara/Reinkarnationszyklus).<br>Das moderne Europa jedoch begreift den Tod als das große unbekannte Ende. In der modern-westlichen Philosophie gibt es daher im Grunde 2 große Lager. Entweder wird der Tod im Sinne eines "nicht-wissen-wollens" verdrängt, oder dementgegenliegend glorifiziert und auch mystifiziert.&nbsp;<br>Der Tod ist das Ziel.&nbsp;<br><br>Der Tod ist, um diesen Teil abzuschließen, in der Moderne&nbsp;<br>zur Angst und Projektionsfläche für das soziale Verbannt werden geworden. Finalität in jeder Form wird verdrängt und das<br>Klammern an Vitalität zur Maxime. Es gibt hierbei natürlich noch viel mehr zu erzählen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-14 18:29:05 UTC</pubDate>
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         <title>Hellenisches Todesmodell</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das ist das letzte Thema, das ich hier anspreche. Versprochen.&nbsp;<br>Ich halte es auch kürzer!&nbsp;<br>Die christliche Jenseitsvorstellung ist vermutlich euch allen im Großen und Ganzen halbwegsvertraut.&nbsp;<br>Wir haben eine Dreiteilung der Unterwelt: Hölle, Fegefeuer und Himmel. Dieses Modell entspricht dem altgriechischen. Hier haben wir: Tartaros, Hades und Elysion. Allerdings gibt es wichtige Unterschiede, auch wenn natürlich viel griechisches im christlichen Glauben erhalten geblieben ist.&nbsp;<br>Eine gute Quelle ist sicherlich die Commedia Divina von Dante Alighieri. In dieser ist die Verschmelzung der Modelle und Symbole besonders ausgeprägt. Der Große Unterschied zwischen den beiden Dreiermodellen der Jenseitsvorstellung ist, das es bei den Griechen eine sehr viel größerere Exklusivität gibt.&nbsp;<br>Du kannst ein Mörder sein. Das bedeutet jedoch nicht, dass Du auch im Tartaros landest,&nbsp;<br>um bestraft zu werden. Fast alle Seelen landen, egal ob "gut" oder "böse", in den Hades (Fegefeuer). Ein feuchter, höhlenhafter Ort mit vielen Flüssen. Die Toten werden zu Schatten und vergessen über die Jahrhunderte ihre Leben, Liebsten und Persönlichkeiten. Es ist ein trister Ort. In die Hölle kommt man nur wenn man die kosmische Ordnung angreift und sie tatsächlich auch verletzten konnte. Tantalos, der die Götter hinterfragt, prüft und seinen Sohn Pelops ihnen vorsetzt, oder Sisyphos der den Tod überwunden hatte. Diese Seelen sind regelrechte VIPs. Andersherum ist es genauso exklusiv. Ins Elysion kommt man auch nur als ein idealtypischer Heros. Im christlichen Modell ist das ganz anders. Hier wird klar geordnet und sortiert im Sinne von Kirchentreue und Moral.<br><br>Ein weiterer wesentlicher Unterschied ist der Pluralismus im Hellenismos. Es gibt mehr als nur eine Vorstellung von Jenseits und Tod bei den alten Griechen, weil es eben keine monolithische Einheit von Religion gibt. Es kursieren genauso Vorstellungen von der Seelenwanderung, wie wir es  bei Platon beispielsweise finden (wichtig für seine Ideenlehre), genauso gibt es auch Vorstellungen von Wiedergeburt in den orphisch-dionyischen Mysterienkulten. Ìn "antiken" Religionen schließt das eine das andere nämlich nicht aus. Im Gegenteil. Der Pluralismus der Ideen ist charakteristisch. Die Unterteilung in Religio Vera - Falsa, so denkt man in abrahamitischer Tradition. Im Hinduismus gibt es übrigens auch Himmel und Hölle - Vorstellungen, auch wenn die Zeit der Bestrafung bzw. Belohnung zeitlich befristet ist und immer in einer Drehung des Rades der Wiedergeburt mündet.&nbsp;<br><br>Pluralität und Exklusivität sind für mich die beiden wesentlichen Unterschiede der Jenseits Vorstellungen von Christen und Hellenisten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-14 19:08:02 UTC</pubDate>
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         <title>Le Rossignol- Märchenoper</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Tolle Figur vom Tod, falls sich das jemand angucken möchte. Ca. min 34:00</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 06:52:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Name Friedhof geht nicht auf das Wort "Frieden", sondern auf die alt- und mittelhochdeutschen Wörter "frithof" oder "vrithof" zurück, was für "umfriedeter Platz" steht.<br><br>Beinhaus in Österreich, Schädel wurden mit Blumen bemalt und den Namen der Verstorbenen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 07:58:04 UTC</pubDate>
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         <title>Mexiko</title>
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         <description><![CDATA[<div>Tag der Toten</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 08:14:42 UTC</pubDate>
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         <title>Lustiger Tod</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich hab mal überlegt wo/wie der Tod in Deutschland bzw. meinem bekannten Kulturkreis vorkommt ohne düster zu sein.<br><br>Song: Berlin ist eine schöne Stadt,<br>die auch einen Friedhof hat.<br>Der Friedhof, der ist abgebrannt,<br>da sind die Leichen weggerannt.<br>Jupheidi, jupheida, jupheidi, tirallala.<br>Jupheidi, jupheida, jupheidi heida.<br>&nbsp;<br>Ich habe aber keine Ahnung wo das Lied herkommt oder wer es geschrieben hat.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 08:19:20 UTC</pubDate>
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         <title>Gebete und Rosenkranz</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>in allen Religionen gibt es besondere Gebete zum Tod.<br>Im Christentum gibt es für alle erdenklichen Lagen passende Gebete. Für den Sterbenden, die er selber beten kann, für die Angehörigen, wenn der Tod ein Unfall war, wenn es der Tod eines Kindes war...<br>dazu wird auch oft der Rosenkranz gebetet. Vergleichbare Gebetsketten gibt es auch in anderen Religionen.<br>Die Weise des Rosenkranzgebets unterscheiden sich enorm je nach Land, Region, orthodox oder nicht.<br>Ein Beispiel:<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 08:38:07 UTC</pubDate>
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         <title>Ave Maria</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Großer teil des Rosenkranzgebetes<br><br>Gegrüßet seist du, Maria voll der Gnade.<br>Der Herr ist mit dir.<br>Du bist gebenedeit unter den Frauen<br>und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.</div><div>Heilige Maria, Mutter Gottes,<br>bitte für uns Sünder<br>jetzt und in der Stunde unseres Todes<br>Amen.<br><br>Gebeneidet bedeutet "gesegnet" oder "gepriesen. Das Gegenteil wäre vermaledeit (verschmäht, beleidigen)</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 08:48:08 UTC</pubDate>
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         <title>Schuldbekenntnis | Confiteor</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich bekenne Gott, dem Allmächtigen,<br>und allen Brüdern und Schwestern,&nbsp;<br>dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe.</div><div><br>Ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken:</div><div><br>durch meine Schuld,<br>durch meine Schuld,<br>durch meine große Schuld.&nbsp;</div><div><br>Darum bitte ich die selige Jungfrau Maria,&nbsp;<br>alle Engel und Heiligen&nbsp;<br>und euch, Brüder und Schwestern,&nbsp;<br>für mich zu beten bei Gott, unserem Herrn.<br><br></div><div><br></div><div>Confiteor Deo omnipotenti<br>et vobis, fratres,<br>quia peccavi&nbsp;</div><div>nimis cogitatione, verbo, opere et omissione:<br><br>mea culpa,<br>mea culpa,<br>mea maxima culpa.<br><br>Ideo precor beatam Mariam, semper Virginem,<br>omnes angelos et sanctos,<br>et vos, fratres,<br>orare pro me ad Dominum, Deum nostrum.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 10:43:17 UTC</pubDate>
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         <title>Jedermann | Tod</title>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Herr, ich will die ganze Welt abrennen<br>&nbsp;Und sie heimsuchen Groß und Klein,<br>&nbsp;Die Gotts Gesetze nit erkennen<br>&nbsp;Und unter das Vieh gefallen sein.<br>&nbsp;Der sein Herz hat auf irdisch Gut geworfen,<br>&nbsp;Den will ich mit einem Streich treffen,<br>&nbsp;Daß seine Augen brechen<br>&nbsp;Und er nit findt die Himmelspforten<br>&nbsp;Es sei denn, daß Almosen und Mildtätigkeit<br>&nbsp;Befreundt ihm wären und hilfsbereit.&nbsp;<br><br>HUGO VON HOFMANNSTHAL</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 10:44:05 UTC</pubDate>
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         <title>Jedermann | Glaube, Teufel</title>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Glaube</strong><br> Auf deiner Seiten steht nit viel<br> Hast schon verloren in dem Spiel<br> Gott hat geworfen in die Schal<br> Sein Opfertod und Marterqual<br> Und Jedermannes Schuldigkeit<br> Vorausbezahlt in Ewigkeit.</div><div><strong>Teufel</strong><br> Seit wann? seit wo? wie geht das zu?<br> Geschiehet das in einem Nu?<br> Wenn eins sein Leben brav sich regt<br> Und nur auf uns sein Tun anlegt,<br> Recht weislich, fest und wohlbedacht<br> Recht Stein auf Stein und Tag auf Nacht<br> Wird solch ein wohlbeständig Ding<br> In einem Augenzwinkern neu?<br> Schmeißt ihr das um mit einem Wink?</div><div><strong>Glaube</strong><br> Ja solches wirkt die tiefe Reu,<br> Die hat eine lohende Feuerskraft,<br> Daß sie von Grund die Seel umschafft.<br><br>HUGO VON HOFMANNSTHAL</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 10:47:52 UTC</pubDate>
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         <title>Brandner Kaspar und das ewig&#39; Leben</title>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 10:52:08 UTC</pubDate>
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         <title>Die Feuerbestattung der Wikinger</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei den Wikingern war es Tradition, die Verstorbenen in ein Boot/Schiff zu legen, welches je nach Stand der verstorbenen Person mit Waffen, Nahrung, Alltagsgegenständen, oder sogar mit Sätteln und Pferden ausgestattet sein konnte.&nbsp;<br>Man ließ das Schiff aufs Meer hinaustreiben. Anschließend wurde ein brennender Pfeil darauf geschossen und die den Feierlichkeiten beiwohnenden Personen sahen zu, wie das Schiff allmählig abbrannte.<br>Laut ihrer Vorstellung würde das Schiff und somit der Verstorbene nun auf dem Meer dem Jenseits (Walhalla) entgegentreiben.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 11:40:46 UTC</pubDate>
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         <title>Dem Himmel näher - Bestattungsorte der Indianer Nordamerikas</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Hier war es üblich, die Toten in erhöhten Positionen und dadurch näher zum Himmel und den Göttern zu bestatten.<br>Die Verstorbenen wurden zunächst in Lederhäute gewickelt und anschließen (häufig auf einem zu diesem Zweck gebauten Holzgestell) auf einem Baum festgebunden.<br>Was die Angehörigen betraf, so war es Sitte, den eigenen Körper, meist in den folgenden Tagen, zu vernachlässigen, z.B. dadurch, sich nicht mehr zu waschen, oder gar sich selbst Verletzungen zuzufügen, um der Trauer um den Verstorbenen Ausdruck zu verleihen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 11:49:22 UTC</pubDate>
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         <title>Performative Elemente der beschriebenen Bestattungspraktiken</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Zunächst sticht in beiden Fällen die Intention ins Auge, die Toten bereits durch den Ort der Beisetzung dem Jenseits und seiner jeweiligen Lokation näherzubringen.<br>Zum einen das Meer, welches sowohl als glücklicher und essenzieller Ort des Seefahrervolks als auch als direkter Weg ins Jenseits fungiert.<br>Zum anderen die erhöhten Positionen der Indianerbestattungen.<br>Performative Elemente dieser Praktiken sind hier durchaus zu erkennen. So wird die Wikinger-Bestattung zum regelrechten Lichtspektakel (die Zeremonie wurde in der Regel bei Dunkelheit abgehalten) bei dem der Verstorbene gewissermaßen die Nacht erhellt und so seine Reise ins Jenseits antritt.<br>Bei der indianischen Variante wird der Verstorbene duch den Versuch, ihn/sie dem Himmel näherzubringen, im wahrsten Sinne des Wortes auf ein "Podest" gehoben und ist dadurch zentraler Punkt der Feierlichkeiten. Außerdem findet sich hier eine Verschmelzung aus dem Toten mit Natur (Baum) und einer vom Menschen gebauten Konstruktion (Holzgestell), was schlussendlich zu einer Art "Gesamtkunstwerk" wird.<br>Sowohl hier als auch bei den Wikingern sind ein enormer Arbeitsaufwand sowie ein hohes Materialaufgebot zu erkennen, welche dem eigentlichen Ereignis vorausgehen und so gewissermaßen die "Bühne" vorbereiten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 11:57:09 UTC</pubDate>
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         <title>Bestattungsriten in Papua Neuguinea </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In Papua Neuguinea ist es für viele Ureinwohner undenkbar, einen Verstorbenen einzuäschern und dadurch keine Überreste zu haben. In der Regel werden die Toten am Rande des Dorfes an Bäumen befestigt, um sie für die anstehenden Feste wieder in die Gemeinschaft zu holen. Auf diese Weise können sie nochmals Teil der Feierlichkeiten sein. Das <a href="http://www.liveafterdeath.ch/artikles/artikel2_2.php">Trauerritual</a> verlangt, dass nach dem Tod mindestens zwei verschwenderische Feste gefeiert werden, um den Geist des Toten zu ehren. In Papua Neuguinea ist es ebenfalls Brauch, dass die Angehörigen tagelang beim Toten verweilen und ihn umarmen, küssen sowie beweinen. Somit bitten die Hinterbliebenen um Vergebung ihrer Sünden, welche sie im Laufe ihres Lebens an dem Toten begangen haben.<br><a href="https://www.stilvolle-grabsteine.de/ratgeber/bestattung-papua-neuguinea/">Bestattung in Papua Neuguinea - Bräuche &amp; Rituale in Ozeanien (stilvolle-grabsteine.de)</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 12:00:25 UTC</pubDate>
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         <title>Dekarnation</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Dabei wird ein menschlicher Leichnam von allen Weichteilen befreit, sodass nur noch die Knochen übrig bleiben. Verschiedene Techniken der Dekarnation wurden und werden auch heute noch als Bestattungsrituale angewendet, wie z.B. das Auslösen mit Messern, das Verwesen lassen sowie das Aussetzen als Fraß für die Vögel. Aktuell findet man dieses Ritual bei steinzeitlich lebenden Völkern in Papua Neuguinea. Bei einigen Stämmen wurde das Fleisch der toten Menschen auch verzehrt, welches auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kannibalismus">Kannibalismus</a> zurückzuführen ist.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 12:04:35 UTC</pubDate>
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         <title>Verschiedene Stämme - verschiedene Riten</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Anga-Stamm:</strong> räuchert Verstorbene drei Monate über einem Feuer, um sie zu mumifizieren<br><strong>Volk der Fore:</strong> soll bis in die 1950er Jahre die Gehirne der Verstorbenen verzerrt haben<br><strong>Dani:</strong> dem Angehörigen des Toten wird ein Finger amputiert (der abgetrennte Finger steht für den Verlust und Schmerz; Ausdruck des Leids der Hinterbliebenen; Geister besänftigen; als Opfergabe dienen)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 12:07:01 UTC</pubDate>
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         <title>Dani</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-15 12:15:26 UTC</pubDate>
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         <title>Wer früher stribt ist länger tot</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-15 12:24:22 UTC</pubDate>
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         <title>Voodoo Jürgens - Heite grob ma Tote aus</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-15 12:31:48 UTC</pubDate>
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         <title>5 Phasen der Trauer nach Elisabeth Kübler-Ross</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Leugnen: Schockgefühle, Unglaube, Starre und Betäubung</li><li>Zorn: Wut, Vorwürfe</li><li>Verhandeln: Bitten, um Rückkehr&nbsp;</li><li>Depression: Hoffnungslosigkeit, Trägheit, Apathie, Isolation, Traurigkeit, Interessenslosigkeit</li><li>Akzeptanz: Akzeptanz der Realität des Todes, wiederkehrendes Interesse &amp; Dankbarkeit für das eigene Leben</li></ol><div><br>Die genannten Phasen assoziiert man vielleicht nicht direkt mit dem Thema „Tod feiern“, aber sie alle können zum gesunden bzw. normalen Verarbeitungs- und Heilungsprozess gehören. Trauer kann also durchaus positiv sein.<br><br></div><div><a href="https://www.sprechzimmer.ch/Fokus/Todesfall/Trauer/Trauerbewaeltigung-Die_verschiedenen_Phasen_der_Trauer.html">https://www.sprechzimmer.ch/Fokus/Todesfall/Trauer/Trauerbewaeltigung-Die_verschiedenen_Phasen_der_Trauer.html<br></a><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 20:53:27 UTC</pubDate>
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         <title>Materialideen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/josephineraschke/ccq505tm1i1tap34/wish/1423111869</link>
         <description><![CDATA[<div>verwelkte Blumen, Todesanzeigen aus der Zeitung, Andenken<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 20:54:56 UTC</pubDate>
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         <title>Symbolik</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/josephineraschke/ccq505tm1i1tap34/wish/1423114193</link>
         <description><![CDATA[<div>- typische Trauerblumen: Tulpen, Lilien, Nelken, Rosen</div><div>- Kränze: Ewigkeit &amp; Kreislauf des Lebens</div><div>- Kreuz als wichtigstes christliche Trauersymbol&nbsp;</div><div>- Kerzen: Zeichen für Licht und Glauben</div><div>- Tauben, Engel, betende Hände</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 20:55:43 UTC</pubDate>
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         <title>Tod &amp; Tiere</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wie gehen Tiere mit dem Tod um? Wo sind Gemeinsamkeiten &amp; Unterschiede zum menschlichen Verhalten?</div><div>„Trauer“ findet man im Tierreich vor allem bei den Säugetieren. Ein Tier trauert um ein anderes verstärkt, wenn eine spezielle Bindung vorliegt (z.B. Mutter &amp; Kind), aber auch unabhängig von Arten (z.B. Hund trauert um einen Menschen). Die Trauer äußert sich in der Verweigerung von Futter, in ruhigem, verharrenden Verhalten, im Rufen und in Widerbelebungsversuchen. Elefanten besuchen die Knochen verstorbener Elefanten, Affen tragen ihre Toten mit sich herum. Wale balancieren ihre verstorbenen Artgenossen durchs Wasser oder tragen sie zur Oberfläche. Es ist nicht klar, ob die „Trauer“ von Tieren darin begründet ist, nun allein zu sein oder, ob auch Mitleid empfunden werden kann. Säugetiere verstehen wahrscheinlich, dass der Tod endgültig ist, sind sich aber nicht darüber bewusst, dass sie selbst sterben werden.<br><br></div><div><a href="https://www.dw.com/de/wenn-tiere-um-ihre-toten-trauern/a-19563555">https://www.dw.com/de/wenn-tiere-um-ihre-toten-trauern/a-19563555</a></div><div><a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/verlust-von-artgenossen-wie-tiere-trauern">https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/verlust-von-artgenossen-wie-tiere-trauern<br></a><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 20:56:20 UTC</pubDate>
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         <title>Feuer- oder Erdbestattung: So wirkt sich der Tod auf die Umwelt aus</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/josephineraschke/ccq505tm1i1tap34/wish/1427957110</link>
         <description><![CDATA[<div>Verschiedene Bestattungsarten haben unterschiedlichen Einfluss auf die Natur – das zeigt die Untersuchung einer Forschungsgruppe einer Universität in Prag, über die der „Deutschlandfunk“ berichtete. Die Wissenschaftler*innen wollten herausfinden, wie sich die verschiedenen Beerdigungsrituale auf Böden, Wasser und die Luft auswirken.</div><div>Wenn sich der Körper zersetzt, werden die verschiedenen chemischen Bestandteile wieder frei und gelangen in die Umwelt. Je nachdem wie der Körper bestattet wurde, kann das vorteilhaft für die natürliche Umgebung sein – oder schädlich.</div><div>Die Forscher*innen der tschechischen Universität analysierten für ihre Untersuchung drei verschiedene Vorgänge:</div><ul><li>Die sogenannte „Dekarnation“, bei der die Körper offen im Freien liegen bleiben. Die Forscher haben dies mit Tierkadavern analysiert.</li><li>Erdbestattungen</li><li>Feuerbestattungen</li></ul><div>Bei der Dekarnation und der Erdbestattung konnten ähnliche Effekte festgestellt werden: Über den „Gräbern“ wachsen die Pflanzen deutlich besser als in der Umgebung. „Wenn Körper einfach im Freien vergehen, finden wir dort, wo Flüssigkeiten auf den Boden gelangen, erhöhte Gehalte von Phosphor, Schwefel oder Zink“, zitiert der Deutschlandfunk den Wissenschaftler Ladislav Smejda von der Tschechischen Universität für Lebenswissenschaften in Prag.</div><div>Der Schwefel verschwinde relativ schnell wieder aus der Umgebung, Phosphor hingegen werde an die Minerale im Boden gebunden und als Nährstoff an die Pflanzen weitergegeben. Auch bei Erdbestattungen lassen sich erhöhte Konzentrationen an Phosphor, Eisen und Zink im Boden messen. Dies sei selbst bei 1500 Jahre alten Gräbern noch möglich.</div><div>Anders verhalte es sich hingegen bei Feuerbestattungen, bei denen der Körper verbrannt und die Asche begraben wird. Nach der Einäscherung bleibe Knochenasche, die vor allem aus Phosphor und Calcium bestehe. Die Asche habe damit zwar ebenfalls eine düngende Wirkung. Allerdings kann die Asche die Bodenchemie auch negativ beeinflussen, wenn sie umweltschädliche Schadstoffe an den Boden abgibt.</div><div>Probleme machen bei Feuerbestattungen dabei laut dem Deutschlandfunk vor allem Zahnfüllungen aus <a href="https://utopia.de/ratgeber/amalgam-in-zahnfuellungen-warum-es-kritisch-ist/">Amalgam</a>. Amalgam besteht zu einem großen Teil aus Quecksilber, das durch die Einäscherungen wieder frei wird und in die Umwelt gelangt. In Ländern wie der Tschechischen Republik, in denen Feuerbestattungen weit verbreitet sind, sei das Quecksilber aus den Krematorien eine ernste Belastung.</div><div>Hoher Energieaufwand</div><div>Auch bei uns sind Feuerbestattungen weit verbreitet. Laut dem <a href="https://www.bestatter.de/uploads/tx_news/Wandel_und_Trends_in_der_Bestattungskultur.pdf">Bundesverband Deutscher Bestatter</a> liegt der Anteil an Feuerbestattungen in Deutschland bei etwa 60 Prozent. Allerdings werden hierzulande im Körper gespeicherte Schadstoffe mithilfe eines Filters herausgefiltert und entsorgt, sodass sie nicht in den Boden gelangen.</div><div>Die Forschungsgruppe der tschechischen Universität hielten insgesamt Erdbestattungen tendenziell für umweltfreundlicher. Allerdings fand ein Aspekt in ihrer Studie keine Beachtung: Auch bei Erdbestattungen können jede Menge Schadstoffe in die Erde gelangen – etwa durch Herzschrittmacher, künstliche Gelenke, Antibiotika, den Sarg oder Chemikalien aus der Einbalsamierung. Andere Untersuchungen kommen daher zum Schluss, dass Feuerbestattungen weniger umweltschädlich seien. Was jedoch die Ökobilanz von Feuerbestattungen deutlich verschlechtert, ist der Einsatz von fossilen Energieträgern bei der Einäscherung und der hohe Energieaufwand.</div><div>Alternative Bestattungskonzepte:</div><div>Über die ökologischen Folgen von Bestattungen sind schon seit einiger Zeit Diskussionen im Gange. Dabei geht es neben den Schadstoffen auch um den hohen Ressourcenverbrauch bei Bestattungen, allen voran für Särge oder Grabsteine. Aus den Debatten haben sich einige neue Ansätze entwickelt, die in Deutschland allerdings teilweise wegen Bestimmungen zur Sargpflicht noch nicht möglich sind: Bei „Ökobestattungen“ beispielsweise kommen nur Särge aus schnell abbaubaren Materialien wie Korb oder Pappe zum Einsatz, außerdem werden schädliche Zahnmaterialien vor der Bestattung entfernt.</div><div>Bei <a href="https://utopia.de/ratgeber/baumbestattung-die-nachhaltige-letzte-ruhestaette/">Baumbestattungen</a> wird die Totenasche unter Bäumen oder in Wäldern begraben. Relativ neu ist auch die Idee, bei der Beerdigung einen Baum zu pflanzen: Die <a href="https://utopia.de/bios-urne-als-baum-erbluehen-45452/">„Bios Urn“</a> beispielsweise ist eine biologisch abbaubare Urne, die einen Baumsamen enthält. <a href="https://utopia.de/capsula-mundi-urne-sarg-58895/">„Capsula Mundi“</a> sind eiförmige Kapseln aus biologisch abbaubaren Materialen, die sowohl als Urnen- als auch Sarg-Alternative vorgesehen sind. Wo die Kapseln begraben werden, sollen später ebenfalls Bäume wachsen.<br>https://utopia.de/tod-bestattung-umwelt-67771/ <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-17 09:19:31 UTC</pubDate>
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         <title>Streit um Bestattung: Angehörige müssen Wünsche berücksichtigen - Gesetze und Verträge legen fest, wer welche Entscheidungen treffen darf. </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Sind die Wünsche des Verstorbenen bindend?</div><div>&nbsp;-&gt; Hat der Verstorbene konkrete Wünsche zur Bestattung geäußert, sind diese bindend. Wünscht er etwa, anonym beerdigt zu werden, könne der Ehepartner ihn nicht einfach in einem Einzelgrab beerdigen, erklärt Julia Rehberg von der Verbraucherzentrale Hamburg. «Dagegen könnten andere Angehörige mit einer einstweiligen Verfügung vorgehen.»&nbsp;<br><br></div><div>Was, wenn Angehörige die Wünsche ignorieren?</div><div>-&gt; Das originäre Recht liegt beim Verstorbenen. «Es geht nicht um den Willen des Fürsorgeberechtigen», betont die Rechtsanwältin. Sie weiß aber auch, dass die Realität nicht selten anders aussieht. «Der Wille ist rechtlich bindend.» Wenn jedoch für die Angehörigen klar ist, die Wünsche nicht so umzusetzen, ändern daran auch schriftliche Verfügungen nichts. «Denn wo kein Kläger ist, ist kein Richter.»&nbsp;<br><br></div><div>Müssen alle Wünsche des Verstorbenen umgesetzt werden?</div><div>&nbsp;-&gt; Es müssen auch nicht alle Wünsche des Toten umgesetzt werden. Gerade dann, wenn sie die Angehörigen stark belasten. Oliver Wirthmann vom Bundesverband Deutscher Bestatter in Düsseldorf erläutert das am Beispiel eines Mannes, der seinen Staub in der Schweiz zu zwei kleinen Diamanten pressen lassen wollte. Die Steine sollten danach in zwei Schmuckstücke für seine Töchter verarbeitet werden. «Die haben das abgelehnt, weil sie damit nicht zurechtgekommen wären.»&nbsp;<br>https://www.berlin.de/special/todesfall-und-bestattungen/4304768-3309543-streit-um-bestattung-angehoerige-muessen.html </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-17 09:26:35 UTC</pubDate>
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         <title>Samhain- Das Ahnenfest </title>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Samhain ist ein Fest keltisch-heidnischen Ursprungs zum Ende der Erntezeit und zu Beginn des Winters. Es wurde bzw. wird jedes Jahr am 31. Oktober gefeiert.&nbsp;<br><br>Samhain feiern: Rituale und Bräuche<br><br></div><div>Traditionell wurden zu Samhain von den Kelten spezielle Lagerfeuer entfacht. Diese gab es auch zum Feiertag Beltane. Auch sollen Verkleidungen und Weissagungen zu den alten Traditionen gehört haben.</div><div>Da Samhain seit den 1950ern durch Neopaganismus und Wicca-Kult wieder bekannter wurde, haben sich neue Samhain-Rituale und -Bräuche herausgebildet. Diese zeichnen sich aus durch ihre Naturverbundenheit, haben aber auch Gemeinsamkeiten mit christlichen Traditionen zu Allerheiligen oder anderen Totenfesten aus verschiedenen Kulturen.<br><br></div><div>Möchten Sie Samhain feiern, können Sie sich beispielsweise an diesen Ritualen orientieren:</div><ul><li>Einen <strong>Samhain-Altar</strong> einrichten mit Symbolen der Ernte und des Herbstes (Kürbisse, Wurzelgemüse, Nüsse, Beeren, Blätter, Eicheln, Wein usw.) sowie mit Symbolen der Vergänglichkeit (Federn, Schädel, Papier-Geister)</li><li>Der Samhain-Altar kann auch als<strong> Ahnen-Altar </strong>dienen, indem Fotos, Erb- und Erinnerungsstücke von Verstorbenen darauf platziert werden. An Samhain können Sie sich bewusst Zeit nehmen, Ihren Ahnen zu gedenken, mit ihnen zu sprechen und gute Wünsche auszusenden.</li><li>Eine Alternative zum Altar ist der <strong>Friedhofsbesuch</strong>, so wie er auch zu Allerheiligen üblich ist. Nehmen Sie sich Zeit zum Gedenken und Trauern sowie für die Grabpflege. Bringen Sie Grabschmuck mit, um das Grab zu verschönern.</li><li>Ein <strong>Samhain-Abendessen</strong> zubereiten: Der Fokus sollte dabei auf saisonalen und regionalen Produkten liegen, also beispielsweise Wildfleisch, Kürbis, Kartoffel, Rüben usw. Auch dunkles Brot und Wein gehören dazu.</li></ul><div>Für viele Wiccans und Neuheiden stehen auch heute noch Weissagungen im Zentrum von Samhain.&nbsp;<br><br>&nbsp;https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.halloween-samhain-bedeutung-rituale-mhsd.0a7da1d9-d87c-4d62-a98a-94ed34440f59.html&nbsp;<br><br><br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-17 16:00:02 UTC</pubDate>
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         <title>Die Samhain Bedeutung bei den Kelten</title>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Die Nacht zum 1. November bedeutete bei den Kelten die Grenze zum Winter und damit zur dunklen Jahreszeit. Auch die Grenze zur Anderswelt, zur Totenwelt, war in jener Nacht besonders durchlässig. So glaubten sie, dass sich die Hügel der Feen öffnen und dieselben den Menschen erscheinen konnten. Unter den „Feen“ verstanden die Kelten dabei die Repräsentanten der Vorzeit, die in den uralten Grabhügeln wohnten. Die Seelen der Toten waren mit ihnen verbunden. Zu Samhain also öffneten sich die Tore zur Unterwelt und ihre Bewohner erschienen den Lebenden, um sich mit ihnen zu verbinden. Genau dies ist auch die Bedeutung des Wortes „Samhain“ oder „Samuin“: Vereinigung. Die richtige Aussprache von Samhain ist übrigens “sauwen” mit einem gehauchten “w”.&nbsp;<br><br>https://www.gruene-insel.de/blog/2018/das-keltische-fest-samhain/</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-17 16:13:33 UTC</pubDate>
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         <title>Samhain Bräuche und Rituale</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ein Samhain Brauch, der auf das Jahr 700 vor Christus zurückgeht, ist das große „Fest von Tara“. Das war eine der wichtigsten altirischen Versammlungen, bei der ein großes Feuer entzündet wurde. Auch auf dem Hügel Tlachtga (Hill of Ward), zwölf Meilen von Tara entfernt, wurde ein großes Feuer gemacht. Das Feuer verbannte die Dunkelheit, schützte vor der Macht der eisigen Winterkälte und hielt die bösen Geister der Unterwelt fern.</div><div>Außerdem schritten Menschen und Tiere durch das Samhain-Feuer – ein Ritual der Reinigung. Ähnlich wie zu Beltane nahmen die Menschen später die Glut des Feuers mit nach Hause, um ihre eigenen Herdfeuer neu zu entzünden.<br><br>&nbsp;Ein weiterer Brauch bestand darin, den Verstorbenen kleine Gaben auf die Gräber zu stellen, um sie gnädig zu stimmen. Bis ins 19. Jahrhundert praktizierte man in manchen Gegenden Irlands die Essens-und Getränkegaben vor der Haustür. Heute werden mancherorts Seelenkuchen und Allerseelenbrötchen gebacken&nbsp;<br><br>https://www.gruene-insel.de/blog/2018/das-keltische-fest-samhain/</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-17 16:15:41 UTC</pubDate>
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         <title>Samhain Altar </title>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-17 16:18:58 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<h1>DER TOD IN ANDEREN KULTUREN – WESTAFRIKA</h1><div><br></div><div>Der Tod ist in unserer Gesellschaft ein Thema, das von Trauer und Stille gekennzeichnet ist. Wir tragen schwarz, weinen, leiden und sprechen nicht viele Worte in dieser schweren Zeit.<br><br></div><div>In vielen Kulturen und Ländern wird mit dem Tod anders umgegangen. Heute soll es um Westafrika gehen, denn in dieser Kultur wird der Tod, wie auch das Leben, gefeiert. Bei uns ist der Tod häufig noch ein Tabuthema – man weiss, dass der Tod allgegenwärtig ist und jeder von uns eines Tages sterben muss – und doch spricht man ungerne darüber und beschäftigt sich nur wenig mit diesem Abschnitt des Lebens.<br><br></div><div><strong>FARBE, MUSIK, ESSEN &amp; TANZ<br></strong><br></div><div>Ganz anders in Westafrika: Hier wird der Tod von bunten Farben, Gesang, Essen, Musik und Tanz begleitet. An den Strassen gibt es Todesanzeigen in Form von riesigen Plakaten, die eher an ein Werbeplakat als an eine Todesanzeige erinnern.<br><br></div><div>Todesfeiern sind heiter und fröhlich und erstrecken sich oft über mehrere Tage lang. Jeder aus dem Dorf oder Ort kommt zur Feier,&nbsp; begleitet sie und leistet seinen Beitrag. So kann es schnell passieren, dass über 100 Gäste daran teilnehmen.<br><br></div><div><strong>RITUELLE TRAUER<br></strong><br></div><div>Doch auch hier bedeutet das Versterben einer Person zunächst einmal Trauer. Jedoch handelt es sich hier hauptsächlich um rituelle Trauer und Tränen. Die verstorbene Person wird gefeiert und geehrt, deshalb ist die Stimmung fröhlich.<br><br></div><div><strong>TOD HEISST WIEDERGEBURT<br></strong><br></div><div>Der Tod wird in Afrika anders betrachtet als hier. Unabhängig von der Religion, sind die meisten Afrikaner (und vor allem die Voodoo-Anhänger) davon überzeugt, dass die Person nicht wirklich stirbt, sondern nur ihr Körper nicht mehr weiterlebt. Sie glauben an Reinkarnation, an Wiedergeburt.<br><br></div><div>Der Geist der Person ist in ihren Augen allgegenwärtig. Ob in Form von Wind zwischen den Bäumen oder als Wasser im Fluss: Die verstorbenen Personen sind nicht wirklich tot, sondern in einer anderen Form wiedergeboren. Daher ist die Trauer auch nicht so gross, wie sie es bei uns ist. Denn die geliebte Person lebt ja weiter und ist immer noch da.<br><br></div><div>Aus diesem Grund werden auch oft rituell Fingernägel oder Haare der verstorbenen Person bestattet, da diese in den Augen der Afrikaner Teile des Körpers sind, die nach dem Tod noch weiter wachsen.<br>Quelle:&nbsp;<a href="https://trauerdrucksachen.info/blog/tod-in-anderen-kulturen-westafrika/">Der Tod in anderen Kulturen – Westafrika - Trauerdrucksachen</a></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-18 05:34:48 UTC</pubDate>
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         <title>Der Leichenschmaus </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><em>und Opferrituale- Theater der Antike</em> <br><br>-das Fruchtbare und das Tragische passen zusammen<br>-das weinende und das lachende Gesicht der Theatermaske<br>-Bsp: Medea-Film-&gt; Operfung von Menschen,- Fleisch wird gegessen und Felder mit Blut beschmiert, um diese fruchtbarer zu machen-&gt; alles endet in karnevalesken und estatischen Feier<br>-die Opferung als kollektiver Vorgang-&gt; Kollektive Beschwörung des Seins<br>-Opferung mit magischem und sozialem Gehalt <br>-erst Spannung, dann Lösung-&gt; dies ist bei Beerdigungen immer noch der Fall, nach der Anspannung, folgt die Lösung während des gemeinsamen Leichenschmauses <br><br><em>Freuds Opfertheorie <br></em>-Feier und Lachen als Abreaktion der Schuldgefühle<br>-ödipale Affekte: "Vatermord"- Söhne töten Vater und essen diesen, um sich ein wenig Vaterstärke anzueignen-&gt; Urmord/ Urverbrechen<br>-heilige Orgie (Totenmahlzeit) noch heute Höhepunkt christlicher Gottesdienste (wir essen Christi Leib und trinken dessen Blut) <br><br><em>Karneval</em><br>-alles Bedrohliche wird ins Lächerliche gekehrt (Karneval als Abreaktion und absolute Freiheit im politischen Staat)&nbsp;<br>-These: Zusammenhang zwischen karnevalskem und dem Leichenschmaus nach Beerdigungen -&gt; mit dem Entsetzlichen wird ein Spiel getrieben&nbsp;<br>-Tragisches endet im heiter-groteskem-&gt; Beerdigung endet im Leichenschmaus <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-18 10:28:52 UTC</pubDate>
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         <title>Beerdigung und Bedeutung des Todes in Ghana </title>
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         <description><![CDATA[<div>Ein weiteres Thema für das ich mich interessiere. Allerdings wurde dies von meinen Kommiliton*innen bereits genannt. Ich habe selbst eine Zeit lang in Afrika verbracht und an zwei Beerdigungen teilgenommen, sowie eigene Erfahrungen mit dem dortigen Tod, als auch der Bedeutung von Leben in Ländern, die von Armut übermannt werden gemacht. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-18 10:46:36 UTC</pubDate>
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         <title>Über das Marionettentheater- und eine Ästhetik des Toten?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Und die Annahme, dass im Bewusstsein der Anmut und die Grazie verloren gehen. Finden wir im toten Körper eine Ästhetik, die im Leben nicht zu finden ist?&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-18 10:50:48 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ein weiteres Beispiel für eine Ästhetik des Toten und des Verwesenden in der Kunst</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-18 11:00:14 UTC</pubDate>
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         <title>Bestattungsriten im alten Ägypten</title>
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         <description><![CDATA[<div>Vor&nbsp;der allseits bekannten Mumifizierung wurde der Leichnam des Verstorbenen auf ein von Ochsen oder Freunden/Verwandten gezogenes Schiff gelegt. Hinter dem Schiff liefen die Trauernden. Es wurden unter anderem Klageweiber engagiert, die laut schreiend und weinend ihre Brüste entblößen. Dies tun sie, um die Göttinnen Isis und Nephthys zu imitieren. somit wird dem Verstorbenem Achtung erwiesen.&nbsp;<br>Zusätzlich laufen Priester im Zug mit, die Lieder sangen.&nbsp;<br>Dem Verstorbenem wurde zum Schluss des Zuges der Mund geöffnet, damit sicher ist, dass er auch im Jenseits sprechen, essen und trinken kann.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-18 17:26:21 UTC</pubDate>
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         <title>Mundöffnungsritual</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-18 17:37:17 UTC</pubDate>
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         <title>Professionelle Klagefrauen</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-18 17:39:06 UTC</pubDate>
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         <title>Isis und Nephthys</title>
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         <description><![CDATA[<div>Nephthys und Isis sind Geburt/wiedergeburt und Totengöttinnen im ägyptischen Glauben</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-18 17:43:27 UTC</pubDate>
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         <title>Quellen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/josephineraschke/ccq505tm1i1tap34/wish/1430307645</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.stilvolle-grabsteine.de/ratgeber/bestattung-im-alten-aegypten/#:~:text=Das%20Bestattungsritual%20im%20alten%20%C3%84gypten%20Der%20Aufwand%20und,Festlichkeiten%2C%20als%20ein%20einfacher%20Mann%20der%20mittleren%20Klasse.">Bestattung &amp; Mumifizierung im alten Ägypten - Infos &amp; Vergleich mit heute (stilvolle-grabsteine.de)</a><br><a href="https://www.selket.de/mumien-und-totenkult/bestattungsriten/">Bestattungsriten - Das alte Ägypten (selket.de)</a><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-18 17:47:03 UTC</pubDate>
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         <title>PS</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Solche Bestattungsriten wurden im alten Ägypten natürlich nur für höhergestellte Persönlichkeiten abgehalten.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-18 17:54:49 UTC</pubDate>
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         <title>Tod als Lebensspender</title>
         <author>pialeineweber</author>
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         <description><![CDATA[<div>In manchen Kulturen wird der Tod als Lebensspenden betrachtet. So ist es in Tibet üblich, die Verstorbenen zu zerlegen und unter freiem Himmel auszulegen. Dadurch ist es Aasfressern wie zum Beispiel Geiern möglich die sterblichen Überreste zu fressen. Durch diese Art der Nahrung ist es für die Geier nicht mehr notwendig kleine Tiere zu jagen. Diese werden somit durch die „Opferung“ der sterblichen Überreste der Verstorbenen beschützt. Somit kann durch den Tod das Leben eines anderen Lebewesens verlängert werden. Auch der Stamm der Yanomani sehen den Tod als Lebensspender. Hier werden die Toten zunächst verbrannt und die dabei entstehende Asche und etwaige Reste werden zermahlen und bis zur nächsten Feier verwahrt. Bei der nächsten Feierlichkeit wird dies mit gekochter Banane zu einem Brei vermischt. Dieser Brei wird dann gemeinsam verspeist, um so die Seelen der Verstorbenen im Stamm zu verteilen und so neue Energie zu erlangen.&nbsp;</div><div><br></div><div><a href="https://www.mymoria.de/magazin/tod-und-gesellschaft-rituale-rund-um-den-tod/">https://www.mymoria.de/magazin/tod-und-gesellschaft-rituale-rund-um-den-tod/</a></div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-19 12:14:56 UTC</pubDate>
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         <title>Darstellung vom Tod in der Popkultur</title>
         <author>pialeineweber</author>
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         <description><![CDATA[<div>In der Popkultur wird der Tod auch immer wieder thematisiert, personifiziert oder mit fiktiven Bräuchen versehen. Ein Beispiel für eine Personifizierung des Todes innerhalb der Popkultur stellt die Rolle des Todes in dem Musical <em>Elisabeth </em>von Michael Kunze und Sylvester Levay dar. Die Rolle wird dabei als geheimnisvolle Verführer dargestellt, welchen nur Elisabeth sehen kann. Das Duett „Wenn ich Tanzen will“ zwischen dem Tod und Elisabeth gibt einen Einblick in den Umgang der beiden Figur miteinander sowie die Darstellung des Todes. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZnAlo-2I098">https://www.youtube.com/watch?v=ZnAlo-2I098</a></div><div>&nbsp;</div><div>Ein anderes Beispiel für den Tod in der Popkultur stellt der Filme <em>Avatar-Aufbruch nach Pandora </em>von James Cameron (2009). Hier wird das Leben einer fiktiven Kultur der Na’vi thematisiert. Bereits zu Beginn des Films wird deutlich, dass die Na’vi sehr bewusst mit dem Tod von jedem Lebewesen umgehen. So wird darauf hingewiesen, dass auf dem Planeten Pandora kein Lebewesen unnötig sterben sollte. Zudem können die Na’vi über einen bestimmten Baum in Kontakt treten zu den Seelen der Verstorbenen. Somit wird in dem Film das Bild vermittelt, dass alles Leben und der Tod über die Natur in Verbindung stehen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-19 12:15:19 UTC</pubDate>
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         <title>Trauerkleidung</title>
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         <description><![CDATA[<div>Trauerkleidung ist die traditionelle Bekleidung, welche die Angehörigen nach einem Todesfall als Zeichen der Trauer tragen. Auch Teilnehmer einer Bestattungszeremonie tragen in der Regel Trauerkleidung.<br>Im mitteleuropäischen und nordamerikanischen Kulturkreis wird seit dem 19. Jahrhundert darauf geachtet, dass die Farbe der Bekleidung schwarz oder zumindest sehr dunkel ist, weil schwarz in der westlichen Welt unter anderem den Tod symbolisiert.<br><br>In China :<br>Die Frauen in China dürfen während einer sog. Totenwache, bei welcher der oder die Verstorbene im Haus aufgebahrt wird, keinen Schmuck und auch keine rote Kleidung tragen. Von den Kindern und Schwiegertöchtern erwartet man auch, dass ihre Trauer am größten ist, da sie das Familienoberhaupt und damit ihren Beschützer verloren haben. Sie tragen in der Trauerzeit die Farbe Schwarz, während die Enkel in Blau und die Urenkel traditionell in Hellblau gekleidet werden.<br><br>http://db0nus869y26v.cloudfront.net/de/Trauerkleidung</div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-19 12:43:44 UTC</pubDate>
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         <title>The Wake</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wenn in Irland ein geliebter Mensch diese Welt verlassen hat, wird er gewaschen, gekleidet, gekämmt und, sofern der Verstorbene ein Mann war, rasiert. Auf diese Weise fein säuberlich zurecht gemacht, bahrt ihn seine Familie zu Hause auf. Im sogenannten “wake house”. Am Kopf- und am Fußende des offenen Sargs, in den der Verstorbene gebettet ist, werden Kerzen aufgestellt und entzündet.<br><br></div><div>Nun können Freunde und Familie Abschied vom Verstorbenen nehmen. Sie kommen beim Haus vorbei und stoßen auf den Toten an. Gemeinsam bei Sandwichs, Kuchen und Tee schwelgt man in Erinnerungen an Ereignisse, die das eigene Leben mit dem Leben des Verstorbenen verwoben haben; an die kleinen und großen Geschichten, die das Leben des Verstorbenen erfüllt haben. Man lacht, weint und trinkt gemeinsam. Ein paar Tage liegt der Verstorbene aufgebahrt, um allen ausreichend Zeit zu geben, sich gebührend von ihm zu verabschieden. Des Nachts hält die Familie des Toten im Wechsel Totenwache.<br><br>https://www.gruene-insel.de/blog/2018/eine-irische-beerdigung-traditionen-und-braeuche/<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-19 13:10:55 UTC</pubDate>
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         <title>Venedig, Iatlien</title>
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         <pubDate>2021-04-19 13:21:59 UTC</pubDate>
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         <title>Chennai, Indien</title>
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         <pubDate>2021-04-19 13:23:55 UTC</pubDate>
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         <title>Tigray, Äthiopien</title>
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         <pubDate>2021-04-19 13:25:10 UTC</pubDate>
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         <title>Quelle</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/josephineraschke/ccq505tm1i1tap34/wish/1432971437</link>
         <description><![CDATA[<div>https://www.funeralguide.com/blog/death-rituals-photos</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-19 13:26:52 UTC</pubDate>
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         <title>Todesrituale in Indonesien: Toraja-Volk gräbt Verstorbene aus und feiert mit ihnen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mit einem bizarren Todesritual fasziniert und schockiert das indonesische Toraja-Volk Menschen rund um den Globus. Jährlich werden die Toten ausgegraben und beschenkt - manchmal dürfen sie auch mal nebenbei eine Zigarette rauchen.Bis es zu einer Bestattung kommt, werde oftmals mit den Toten interagiert, als würden sie nach wie vor leben - ob in Gesprächen oder beim Essen. Der Tod sei für die Toraja wichtiger als das Leben. Daher werde auch jeden August das Todesritual gefeiert. Jeder Tote erhalte dabei neue Kleidung, manchmal auch Schmuck und sogar für die ein oder andere Zigarette in familiärer Runde nehme sich das Volk Zeit.</div><div>Zum Ende der Feierlichkeiten werde jeder Verstorbene wieder in einem sauberen Sarg vergraben. "Die Toraja glauben, dass die Geister der Toten unter uns leben, nach uns gucken und uns segnen", erklärte Eric Crystal Rante Allo, Vorsitzender einer Toraja-Niederlassung. Auch Touristen seien dazu eingeladen, an diesem Fest teilzunehmen.<br><br>https://www.focus.de/panorama/welt/jedes-jahr-im-august-todesrituale-in-indonesien-toraja-volk-graebt-verstorbene-aus-und-feiert-mit-ihnen_id_12361150.html</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-19 13:49:51 UTC</pubDate>
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         <title>Wie könnte das aussehen ?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-19 13:52:05 UTC</pubDate>
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         <title>Traditionen und Bräuche</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Vor dem Tod:<br><br>Krankensalbung&nbsp;</div><div>Die Krankensalbung ist für katholische Christen eine Stärkung der Seele, die Trost, Frieden und Mut schenken soll. Des Weiteren soll sie auf das Ende des Lebens vorbereiten. Die Salbung wird von einem Priester mit dem sogenannten Krankenöl gesalbt. Dieses wurde geweiht und stellt ein Symbol der Reinheit dar. Stirn und Innenseite der Hände werden gesalbt.</div><div><br></div><div>Aussegnung&nbsp;</div><div>Bezeichnet eine kurze Andacht, bei der die Sterbenden noch einmal gesegnet werden und die Angehörigen die Möglichkeit bekommen, sich zu verabschieden.&nbsp;</div><div><br></div><div>Sterbekerze</div><div>Bei Eintritt des Todes wird die Sterbekerze entzündet. Falls vorhanden kann die Taufkerze oder Erstkommunionkerze verwendet werden. Das Kerzenlicht soll dem Verstorbenen den Weg on die Ewigkeit zeigen und zur inneren Erleuchtung verhelfen.</div><div><br></div><div>Sterbekreuz</div><div>Das Sterbekreuz wird einem Schwerkranken oder Sterbenden in die Hände gelegt, damit er in dem Moment des Todes Gott nahe sein kann und sich daran festhalten kann.</div><div><br>Nach dem Tod:<br><br>Öffnen der Fenster</div><div>Unmittelbar nach Eintritt des Todes wird das Fenster geöffnet. Der Brauch resultiert aus der Vorstellung, dass die Seele durch den Mund des Verstorbenen in den Himmel entweicht.</div><div><br></div><div>Mund und Augen schließen</div><div>Der Verstorbene soll zur Ruhe kommen und nicht als Wiedergänger mit den Hinterbliebenen in Kontakt treten. Heutzutage wird dies als Zeichen des Respekts getan und um dem Toten ein würdevolles Aussehen zu geben.</div><div><br></div><div>Totenglocke</div><div>Das Leuten der Totenglocke am Abend des Sterbetages zeigt den Tod eines Gemeindemitglieds an.</div><div><br></div><div>Aufbahrung&nbsp;</div><div>Früher wurde der Tote von Angehörigen gewaschen und hergerichtet. Heute übernimmt das der Bestatter. Nach dem Tod darf der Verstorbene bis zu 36 Stunden im häuslichen Rahmen aufgebahrt werden, damit sich die Angehörigen verabschieden können.</div><div><br></div><div>Grab</div><div>Nach herablassen des Sarges, geht die Trauergemeinde am offenen Grab entlang und erweist dem Toten die letzte Ehre. Früher wurde von jedem Trauergast eine Handvoll Erde in das Grab geworfen. Heute werden meist Blütenblätter in das Grab geworfen.</div><div><br></div><div>Leichenschmaus</div><div>Während des gemeinsamen Essens geht es vorrangig darum, im Gedenken an den Verstorbenen zusammen zu sein.&nbsp;</div><div><br></div><div>Trauerkleidung</div><div>Früher war weiß die Farbe der Trauer. Im 19 Jahrhundert wurde sie mit der Mode des weißen Brautkleides durch die Farbe schwarz ersetzt, die den Tod und den Schmerz symbolisiert.</div><div><br>https://www.vivat.de/magazin/lebenskreis/tod-trauer-begraebnis/traditionen-und-braeuche-rund-um-tod-und-trauer/</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-19 14:59:24 UTC</pubDate>
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         <title>Bedeutung des Todes in der slawischen Mythologie</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Für die alten Slawen war der Tod kein trauriges, sondern ein notwendiges und sogar erfreuliches Ereignis. Der Verstorbene hatte eine weitere, ja sogar die letzte Stufe des irdischen Lebens erreicht und war nun dazu bereit seine Seele mit denen seiner Vorfahren zu vereinen, um so seinen Frieden zu finden. Durch den Übergang des alten Leben in eine andere, bessere Welt (Nawia) wurde gleichzeitig Platz für ein neues Leben geschaffen, ohne das Gleichgewicht des Kosmos zu beeinflussen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-19 15:28:12 UTC</pubDate>
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         <title>Nawia</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Bezeichnung Nawia wird in der slawischen Mythologie mit den Leben nach dem Tod in Verbindung gebracht.&nbsp;<br>1) Als Bezeichnung für Seele eines Toten. Laut manchen Überlieferungen handelt es sich hier und die Seelen vorzeitig Verstorbener, Räubern, Zauberern, Ermordeten oder Ertrunkenen. Diese sollen den Lebenen gegenüber feindlich eingestellt sein, da diese die Menschen um ihr Leben beneiden.<br>2) Nawia als Totenreich, welches tief unter der Erde durch ein Meer oder einen Fluss von der Welt der Sterblichen getrennt ist. Dort lebt der slawische Gott Wołos, wo er mit einem Schwert auf einem goldenen Thron am Fuße des kosmischen Baumes(axis mundi) sitzt.&nbsp;Symbolisch wird Nawia als eine grüne Ebene beschrieben - eine Weide, zu der Wołos die Seelen führt. Der Eingang wird von Żmij (der slawische Drache) bewacht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-19 15:39:44 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-19 16:08:28 UTC</pubDate>
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         <title>Bestattung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Bestattungszeremonien der Slawen unterschieden sich erheblich von dem, was wir heute beobachten können. Die Angehörigen der verstorbene Person waren dafür zuständig , dass diese mit allen Gütern versorgt wurde, die in der neuen Welt benötigt wurden. Sie trug die besten Kleider, manchmal Schmuck, und bekam Geld und Alltagsgegenstände wie Waffen. Diese Praxis wurde durch die Tatsache gerechtfertigt, dass eine Person, die ordnungsgemäß in der anderen Welt ausgerüstet war, nicht in veränderter Form in die frühere Welt zurückkehren würde. Der Glaube daran führte in einigen Fällen zu extremen Praktiken, wie zum Beispiel der Ausstattung des Verstorbenen mit einem Karren oder sogar Menschen - meistens dem Diener und seltener der Frau des Verstorbenen.<br><br>Die Ausstattung des Verstorbenen war mit dem Besitz materieller Güter verbunden. Die Beisetzung erfolgte jedoch unabhängig von der finanziellen Situation. So wurde jeder Verstorbene auf einen Pfahl gesetzt und verbrannt. Nachdem dieser vollständig verbrannt ist, wurde die Asche des Verstorbenen in ein Tongefäß (den sogenannten popielnicy) geschüttet und dann in einem Grab begraben. Es könnte ein gewöhnliches flaches Grab oder ein beeindruckender Hügel sein. Es kam auch vor, dass die Asche des Verstorbenen nach dem Ausbrennen des Scheiterhaufens einfach mit Erde bedeckt wurde. Das Verbrennen der Toten hatte neben der symbolischen reinigenden Bedeutung des Feuers auch einen pragmatischen Aspekt - es verhinderte definitiv, dass die Seele in Form eines Dämons zurückkehrte. Die Angst davor zeigte sich auch in anderen, früheren Bestattungspraktiken, wie dem Abschneiden des Kopfes des Verstorbenen oder dem einfachen Begraben des Körpers hinter einem Teich oder Fluss.<br>Die slawischen Begräbnisse der Toten wurden von verschiedenen Unterhaltungsangeboten begleitet, die die Beerdigungsteilnehmer vom bösen Einfluss der Geister der Toten befreien sollten. Diese Riten halfen auch dabei, die Seele des Verstorbenen besser in diese Welt zuführen. Neben dem Essen und Erinnern an den Verstorbenen wurden auch spezielle Spiele organisiert, wie Rennen, Wrestling, Tänze oder Spiele in Masken. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-19 16:12:54 UTC</pubDate>
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         <title>Quellen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/josephineraschke/ccq505tm1i1tap34/wish/1433975387</link>
         <description><![CDATA[<div>https://www.slawoslaw.pl/zycie-ludzkie/<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-19 16:28:44 UTC</pubDate>
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         <title>Himmelsbestattung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Bis heute wird in Tibet eine Form der Bestattung praktiziert in der der Körper des Verstorbenen zunächst noch einige Tage im Haus verbleibt, damit sich, laut diesem Ritual, die Seele vom Körper trennen kann. Anschließend wird der Körper vor Sonnenaufgang in die freie Natur gebracht und vom Bestatter zerteilt um ihn dann den Geiern zu überlassen. Grundlage hierfür ist der Glaube, auf diese Art die verstorbene Person in den Zustand zwischen Tod und der nächsten Wiedergeburt überbringen zu können.<br><br>In Europa versteht mann unter einer Himmelsbestattung oder Luft/Windbestattung hauptsächlich das Verstreuen der Asche des Verbrannten Leichnahms in den Wind.<br><br>https://www.mymoria.de/bestattungsarten/himmelsbestattung-asiatisches-begraebnisritual-mit-geiern/<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 06:58:26 UTC</pubDate>
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         <title>Der Fröhliche Geselle</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In Peter Maffays "Tabaluga und das Leuchtende Schweigen" trifft der Protagonist im Verlaufe der Geschichte auf den Tod höchstpersönlich. Dieser wird hier aber nicht abschreckend oder Gruselig dargestellt, sondern als Fröhlicher Geselle, der die Musik liebt. Auch der Tod von Tyrion, Tabalugas Vater, wird hier von dieser Figur begleitet. Hierbei Handelt es sich zweifelsohne um den Versuch Kindern den Tod schonender Nahe zu Bringen.<br><br>https://www.youtube.com/watch?v=OBnxZ_BevhU</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 07:06:12 UTC</pubDate>
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         <title>VonTrauer zu Freude</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Sehr interessant erscheint mir persönlich auch der vorgang des Überganges von der Beerdigung, bei der zumeist eine sehr gedrückte Stimmung herrscht zum Leichenschmaus, bei dem die schwehre des Todes scheinbar überwunden wird indem die Angehörigen und Freunde der Verstorbenen Person sich beim gemeinsamen Essen oft ausgelassen unterhalten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 07:16:03 UTC</pubDate>
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         <title>Mit dem Tod im Dauerkontakt</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ebenfalls betrachtenswert ist für mich auch das Verhalten von Personen, die, etwa aus Beruflichen Gründen, wesentlich häufiger mit dem Tod in kontakt kommen als andere. Unterscheidet sich der Umgang mit dem Tod hier grundsätzlich oder wird ihm auf die gleiche Weise begegnet wie in anderen Kontexten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 07:18:49 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-20 08:09:58 UTC</pubDate>
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         <pubDate>2021-04-20 08:10:18 UTC</pubDate>
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         <pubDate>2021-04-20 08:12:32 UTC</pubDate>
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         <title>Sulawesi, Indonesien: Wiedersehen mit den Toten </title>
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         <description><![CDATA[<div>Das Volk der Toraja interagiert mit Verstorbenen. Der Tod ist kein Ende, sondern ein Prozess des Lebewohlsagens. Wiedersehen mit den Toten alle drei Jahre. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 10:52:01 UTC</pubDate>
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         <title>Der Totentanz predigt vom Leben</title>
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         <description><![CDATA[<div>Krankheit, Verfall und Tod werden in unserer Gesellschaft oft verdrängt. Der Mensch muss immer jung, dynamisch und leistungsfähig sein. Das späte Mittelalter kannte eine Kunstform, in der Tod und Leben, Krankheit und Gesundheit nicht als Gegensätze, sondern als ein zusammenhängendes Ganzes dargestellt wurden: den Totentanz.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 13:29:45 UTC</pubDate>
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         <title>Entstehung</title>
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         <description><![CDATA[<div>Der Totentanz entstand 1424 in Paris, an der Mauer des Friedhofs "<em>cimetière des Innocents".&nbsp;</em></div><div>Er regt uns an, den Tod bewusst zu halten, und damit leichter und gelassener zu leben: "Fliehe das weltliche Vergnügen! Um gut zu sterben und lang zu leben!" Die Ironie: der Totentanz begründet seinen Aufruf zur Askese nicht mit der Aussicht wieder aufzuerstehen.<br>Im 14. Jahrhundert wütete in Europa die Pest, die Millionen von Opfern forderte. Dazu kamen noch Kriege.<br>Der Priesterstand brach zusammen, wodurch nicht mehr das Personal aufgebracht werden konnte, um jedem Opfer die Absolution oder letzte Ölung zu erteilen.<br>Darum bekamen die Menschen bereits um 1350 erste Zweifel, ob ein Priester überhaupt erforderlich sei, um selig zu sterben. Vielmehr häufte sich der Eindruck, dass das Jüngste Gericht, das in der Offenbarung des Johannes so eindrücklich geschildert wird, nicht irgendwann im Jenseits zu erwarten sei, sondern schon hier auf der Erde. Und dass es vielleicht gar keinen Sinn haben könnte, für die Seelen der bereits Verstorbenen zu beten. Dass vor allem ein asketisches und pflichtbewusstes Leben beim Jüngsten Gericht ins Gewicht falle, und zwar noch im Diesseits zur Todesstunde.<br><br>Vor diesem Umbruch waren die Kirchen überfüllt mit Heiligenbildern und Mariendarstellungen. Der Gläubige legte vor einem Schutzheiligen ein Gelübde auf gute Werke ab, im Hinblick auf seine Auferstehung und das ewige Leben. Dabei stellte er sich vor, dass in einer Figur der Mutter Gottes Maria real präsent sei und sein Versprechen aufzeichne. Wenn der Gläubige dann später wieder in dieselbe Kirche kam, dann würde Maria prüfen, ob er sein Gelübde eingehalten habe. Beides wurde vom Klerus streng kontrolliert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 13:50:48 UTC</pubDate>
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         <title>Verschmelzung der Bildzonen der Toten und der Lebenden</title>
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         <description><![CDATA[<div>Es gibt eine Legende, die erzählt wie die Toten mit den Lebenden im Bild verschmelzen.</div><blockquote>Die Legende von den drei lebenden und den drei toten Königen. Drei lebensfrohe junge Könige reiten durch einen Wald. Auf einem Friedhof werden sie von drei Toten angehalten. Es sind ihre toten Ebenbilder, die sie ermahnen, den Freuden zu entsagen und Werke der Nächstenliebe zu tun, um sich das ewige Leben zu verdienen. In diesen Darstellungen ist jeweils ein Bereich der Bildfläche vorgesehen für die Lebenden und ein zweiter Bereich für die Toten. Beide Bildzonen sind räumlich klar getrennt, durch ein Kreuz, das als Symbol der Umkehr aufgerichtet ist. In dieser Bildlogik kehren die drei lebenden Könige dann auch wirklich geläutert in ihr Leben zurück, tun gute Werke und verdienen sich damit ihre Auferstehung.</blockquote><div>1424 wagte ein bis heute unbekannter Maler in Paris an der Place des Innocents eine theologische Revolution: Er stellt den Tod als <strong>ironisches Skelett</strong> dar, das die Vertreter aller Stände mit ihren sehr unterschiedlichen Werken – von der Askese der Nonne bis zum täglichen Enthaupten des Scharfrichters – in denselben Reigen zieht.&nbsp;<br>Die Idee der Auferstehung kommt nicht mehr vor.<br>Der Totentanz wurde bald in ganz Europa kopiert und bekam in der Reformationszeit neuen Aufwind.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 14:01:12 UTC</pubDate>
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         <title>Warum der Totentanz die Gesundheit schont</title>
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         <description><![CDATA[<div>Nach Martin Luther war ein Bild nicht heilig. Es sollte nicht angebetet werden, sondern die Predigt verlängern und zur Andacht dienen. Da kam ihm der Totentanz entgegen: Der sarkastische Sensenmann wollte nicht angebetet werden, sondern lehren. Er ermahnte die Menschen, nüchtern, luzide und bewusst mit dem umzugehen, was ihnen zu Lebzeiten anvertraut war, und sich ständig bewusst zu halten, dass Macht, Gut und Verantwortung nur geliehen waren.<br><br>Wenn man sich die eigene Vergänglichkeit bewusst macht, macht man sich damit auch die Beschaffenheit des Menschen klar, das heißt: er neigt zu Fehlern und Irrtümern. Im Bewusstsein des Todes wird man sich bewusst, dass der Mensch nicht immer jung, dynamisch und produktiv sein könne. Man gewinnt sowohl an Ausdauer, Gegenwart und Dankbarkeit sowie an Beziehungsfähigkeit. Der Totentanz vermittelt ein ganzheitliches Denken, das weniger strategisch und nicht unbedingt ist, es spart Ressourcen und schont die eigene Gesundheit.<br><br><strong><em>Quelle:</em></strong><br>https://www.evangelisch.de/inhalte/139605/17-11-2016/holger-wetjen-ueber-die-kunstform-totentanz-und-was-man-von-ihm-lernen-kann</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 14:08:40 UTC</pubDate>
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         <title>Musik beim Thema Tod: Hilfe für Verbliebene oder Feiern der ewigen Ruhe?  </title>
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         <description><![CDATA[<div>Um das Thema "Tod feiern" etwas erweitert zu betrachten, finde ich den Ansatz der Musik sehr spannend: Viele Musiker:innen schreiben über den Tod, um sich mit dem Thema besser auseinanderzusetzen oder ihn besser verkraften zu können. Oft sagen Fans zu bestimmten Songs, dass es wie eine Therapie für die sei, diese Songs zu hören, weil sie ihnen mit ihrer Trauer über den Tod verhelfen. Die Texte der Lieder variieren dabei sehr stark von persönlichen Erlebnissen (wenn beispielsweise ein Bekannter verstorben ist) oder sogar von eigenen Depressionen, die einen ständigen Kampf gegen den eigenen Tod beinhalten können. Viele weltbekannte Lieder handeln von oder über den Tod. Zum Beispiel handelt Eric Clapton’s „Tears In Heaven“ über ein mögliches Wiedersehen im Himmel und die Hoffnung, dort Frieden zu finden. Der Song war seinem mit 4 Jahren verstorbenen Sohn gewidmet und half Clapton, diesen Tod besser zu verarbeiten. (https://popkultur.de/songs-ueber-den-tod/)&nbsp;</div><div>Musik ist auch bei Beerdigungen gängig, wobei dort eher eine Orgel begleitend gespielt wird. Trotzdem scheint die Musik als Art Verarbeitung mit dem Tod helfen zu können oder zu wollen. Ist es sogar auch eine Art Feier? Wird die ewige Ruhe zelebriert? Dient sie nur dem Ausdruck der Abschiednahme eines Verstorbenen? Musik kann zumindest Emotionen erwecken, die man als Trauernder vielleicht lange versucht hat, zu unterdrücken.&nbsp;</div><div>(https://www.bestatter.de/wissen/beerdigung-und-bestattung/trauermusik-trauerlieder/#c5368)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 15:30:35 UTC</pubDate>
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         <title>Totenfest in Mexiko: Der Dias de Muertos </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der <strong>Dias de Muertos</strong> wird jährlich vom 31.Oktober bis zum 2. November gefeiert. Er gehört zu den wichtigsten Feiertagen Mexikos. An diesen Tagen wird jedoch nicht getrauert, sondern die Verstorbenen werden gefeiert. Die Häuser und Straßen werden bunt mit Blumen, farbenfrohen Totenschädeln und Skeletten geschmückt und in vielen Häusern werden Altäre errichtet. Angehörige treffen sich, um zu beten, die Toten zu feiern und zu gedenken. Der Tag der Toten wurde 2003 von der UNESCO zum Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit ernannt.<br><br></div><div>Die Feiertage basieren auf dem Glauben, dass die Verstorbenen nach dem Tod weiterleben. Einmal im Jahr muss den Toten der Weg ins Diesseits geöffnet werden, damit die Geister ihnen Gesundheit und Wohlstand bringen. Um den Verstorbenen einen schönen Aufenthalt im Diesseits zu ermöglichen, bereiten sie ihnen ein Fest. Verstorbene Babys und Kinder suchen ihre Familie bereits am 31. Oktober auf, verstorbene Erwachsene erst am darauffolgenden Tag.<br><br>Symbolisch für den Tag der Toten ist <strong>La Catrina</strong>, eine Skelett- Dame:</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 17:30:23 UTC</pubDate>
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         <title>Das chinesische Totengedenkfest: Qingming- Fest</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das <strong>Qingming- Fest</strong> findet jedes Jahr im April statt. An diesem Tag sollen die Verstorbenen wieder erwachen und in Geisterform auf die Erde zurückkehren. Nur an diesem Tag werden die Gräber der Toten besucht und gereinigt. Es werden beispielswiese Speisen und Blumen, aber auch Geld, Anzüge, Laptops und Autos aus Papier vor die Gräber gelegt. All die Dinge, die dem Toten gefallen könnten und die man ihm an Luxus im Jenseits wünscht werden verbrannt. Während die Angehörigen am Grab warten, wird ein Weihrauchstäbchen angezündet. Während dieses abbrennt, ergötzen sich die Toten and den Speisen. Ist dieses abgebrannt, werden die Lebensmittel wieder eingesammelt und von den Lebenden verspeist.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 17:34:01 UTC</pubDate>
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         <title>Quellen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://moving2mex.de/was-steckt-hinter-la-catrina/">Was steckt hinter La Catrina? | Auswandern nach Mexiko (moving2mex.de)<br></a><a href="https://www.mymoria.de/magazin/tag-der-toten-das-bunte-totenfest-von-mexiko/">Tag der Toten: Das bunte Totenfest von Mexiko (mymoria.de)</a>&nbsp;<br><a href="https://www.mymoria.de/magazin/qingming-fest-das-chinesische-totengedenkfest/">Qingming-Fest: Das chinesische Totengedenkfest (mymoria.de)<br></a><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 17:37:38 UTC</pubDate>
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         <title>Grabsteine</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Weshalb eigentlich Steine?</strong><br>Die Unzerstörbarkeit des Materials bot damals einen geeigneten Metapher für den Bezug zur Ewigkeit und konnte in dem Zusammenhang das ewige Leben repräsentierten<br><br><strong>Ursprung der Tradition: die Antike</strong><br>Die Grabstein-Tradition fand, wie so vieles andere auch, ihren Ursprung in der Antike. Bereits früher zierten die Römer, die von ihnen außerhalb der Stadt angebrachten Gräberstraßen mit Steinen. Auf diesen waren Inschriften und Reliefdarstellungen zu finden, welche Auskunft über die an dieser Stelle beigesetzten Menschen gaben. <br><br><strong>Übernahme durch die Christen:</strong><br>Die Christen übernahmen sowohl die Tradition von den Römern, ihre Toten vor den Mauern der Stadt zu begraben, als auch jene, ihre Gräber mit Grabsteinen zu markieren. <br>Schon damals wurden in den Kirchen der Christen Fürbitten für die Verstorbenen gehalten, weshalb später dazu übergegangen wurde Adlige, wohlhabende und geistliche Bürger nun nicht mehr außerhalb der Stadtmauern, sondern direkt unterhalb der Kirche zu bestatten. Um den Ort der Bestattung kennzeichnen zu können, wurden oberhalb des Fußbodens der Kirche Grabplatten mit Inschriften und oftmals auch mit einem Reliefbild des Verstorbenen eingelassen. <br>Aus Platzgründen und um die Grabplatten vor Zerstörung und Abnutzung durch Tritte der Kirchenbesucher zu schützen, wurden diese später auch zunehmend an der Wand angebracht. Gemeindemitglieder niedrigerer Stellung wurden außerhalb, jedoch aber in unmittelbarer Nähe des Kirchengebäudes bestattet. Als nun auch der Platz für die Grabplatten an den Wänden der Kirche nicht mehr ausreichte, wurden die Verstorbenen auch zunehmend auf dem Kirchenhof begraben, weshalb sich schließlich auch der aufrechte Grabstein durch setzte.<br><br><strong>Grabsteine heutzutage:<br></strong>Bereits damals galt: je prunkvoller und aufwendig verzierter der Grabstein, desto höher der soziale Status des dort Bestatteten.<br>Auch, wenn heutzutage für Grabsteine teilweise noch sehr hohe Summen zu zahlen sind, steht heutzutage eher der Aspekt der Auslebung der Individualität im Vordergrund. Durch persönliche Innenschriften oder sonstige Verzierungen und Formen der Grabsteine, soll ein Bezug zum Verstorbenen hergestellt werden. Nicht selten werden in dem Zuge die Anforderungen und Erwartungen an den Grabstein gestellt, den Toten in seinen Eigenschaften und Eigenarten zu repräsentieren<br><br>Quelle: https://www.mymoria.de/magazin/tradition-des-grabmals-warum-werden-auf-friedhoefen-grabsteine-aufgestellt/</div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-20 18:00:21 UTC</pubDate>
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         <title>Maske und Tod</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Totenschädel gilt als Urform der Maske und macht aus dem Menschen, der sie trägt zum „anderen Wesen“ so Uwe Krieger in „Masken- eine Bestandsaufnahme“. Die ersten Berührungspunkte mit der Maske müssen also aus Zeiten stammen, in denen der Tod noch als etwas, das zum Leben dazu gehörte angesehen wurde. Bevor es Beerdigungsriten gab, die die Toten von den Lebenden trennten und es keine Religion gab, die den Tod auf eine andere Art als die Natürliche behandelte.<br><br></div><div>Genau hier scheinen sich Religion und Tod überhaupt erst zu berühren – durch die Maske. Mit dem „Spiel“ mit der Maske war es möglich ehemals lebendige Tiere oder Menschen wieder zu „beleben“ und so eine Verbindung von Leben und Tod herzustellen.&nbsp;<br><br></div><div>Die Totenmaske im umgekehrten Sinne soll hingegen genau das Gegenteil. Solche Totenmasken, die Verstorbenen (meist großen Persönlichkeiten wie Königen oder Pharaonen) aufgesetzt wurden, sollten die Vergänglichkeit des Todes hinter der beständigen Maske verstecken. Dadurch wird der Tod versucht weiterhin lebendig wirken zu lassen und die Toten in der Welt der Lebenden präsent zu lassen. Solche Masken haben natürlich nichts mit dem Spiel mit der Maske gemein, entstehen aber aus Riten, die mit dem Tod zusammenhängen.&nbsp;<br><br></div><div>Der Umgang mit dem Tod verläuft sich über die Jahrhunderte hinweg in verschiedene Richtungen, dabei scheint die Maske ein wichtiges Element zu sein. Sei es nun als Erhaltung der Gesichtszüge in Totengräbern oder, um die Verbindung von Leben und Tod zu feiern, wie es bis heute in Mexiko stattfindet.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 18:51:59 UTC</pubDate>
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         <title>Zitat von Nitzsche</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>"Durch die sichere Aussicht auf den Tod könnte jedem Leben ein köstlicher, wohlriechender Tropfen von Leichtsinn beigemischt sein - und nun habt ihr Apotheker-Seelen aus ihm einen übel schmeckenden Gift-Tropfen gemacht, durch den das ganze Leben widerlich wird."<br>Nitzsche: <em>MAII, Der Wanderer und sein Schatten 322<br></em><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 19:05:51 UTC</pubDate>
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         <title>Christliche Rituale im 13. JH</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ab Mitte des 13. Jahrhunderts wurde der Priester stehts durch eine Menschenmenge zum Haus des Sterbenden begleitet. Nach Spendung der Sakramente folgten ihm die Menschen&nbsp; wieder zurück zur Kirche. Um darüber in Kenntnis zu setzen wurde eine große Glocke geläutet. Zum Zeitpunkt des Todes ging man davon aus, dass die Seele durch den Mund entweicht, weswegen man die Fenster im Zimmer öffnete, damit die Seele in den Himmel entwich. War ein Mensch verstorben, so wurden ihm Augen und Mund geschlossen, damit die Seele nicht mehr durch den Mund in den Körper zurückkehren konnte, was ihn zum Wiedergänger gemacht hätte.&nbsp; Der tote Körper wurde auf die Erde und auf das mit Asche bestreute Büßertuch gelegt, welches wiederum auf Stroh gebettet war. Ein Kurzifix stand an der Seite odeer am Kopf, Weihwasser an den Füßen. Bei der Totenwache kame Freunde und Nachbarn um Abschied zu nehmen, diese Artete oft aus: So tanzte man um den Leichnam, trank und spielte Karten.&nbsp;<br><br>Schwarz als Trauerkleidung hatte sich damals noch nicht durchgesetzt.<br>http://www.rondeshagen.com/Kirche_Tod_im_MA.html</div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-20 19:09:43 UTC</pubDate>
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         <title>GREEK FUNERAL LAMENTS</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Trauerklagen der ländlichen, griechischen Bevölkerung sind Ausdruck tiefsten Kummers und Sorge. Sie werden von Frauen vorgetragen und variieren stark je nach Region. Sie sind Teil einer langjährigen Tradition, wobei es keine korrekte bzw. allgemeingültige Version eines Liedes gibt.&nbsp;<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 19:18:46 UTC</pubDate>
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         <title>Der Tod in der Literatur</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Personifikation des Todes ist in der Literatur allgegenwärtig. Ob es nun der spendable Fremde in Harry Potters Märchen von Beedle dem Barden ist oder aber der Ersatz für den Schneevater in Terrry Pratchetts "Im Schweinsgallop". Selbst in den Musical rund um den Drachen Tabaluga taucht er als fröhlicher Geselle auf. Oft wird er als Knochengerüst, als Schreckensgestalt dargestellt, die mit der eindeutigen Angst vor dem Ableben einhergeht. Doch genauso häufig wird zum Befreier, zum Liebhaber und zum Helfer, der selbst einer viel größeren Macht unterstellt ist.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 19:36:37 UTC</pubDate>
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         <title>Todesritual in Indonesien</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In den meisten Kulturen, die uns in Europa bekannt sind, ist der Kontakt mit den Toten sehr beschränkt. Es herrscht "Totenruhe" auf dem Friedhof. Auf der Insel Sulawesi (Indonesien) sieht die Ehrung gegenüber den Toten etwas anders aus. Mitbewohner des Volkes "Toraja" besuchen alle drei Jahre die verstorbenen Familienmitglieder, bekleiden sie, säubern sie und holen sie aus ihren Särgen. Um den Leichnam in einen guten Zustand zu erhalten, wird ihnen Formalin gespritzt. Wenn es jedoch nicht finanziell Möglich ist den Leichnam in einen edlen Sarg zu legen, wird er in eine Berghöhle gelegt. In einigen Fällen werden sogar hölzerne Puppen angefertigt, die die Toten vor ihren Grabstätten&nbsp; repräsentieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 19:49:18 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <pubDate>2021-04-20 20:08:18 UTC</pubDate>
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         <title>Personalisierte Grabsteine</title>
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         <description><![CDATA[<div>- Als eine Möglichkeit des leichten und humorvollen Umgangs mit dem Tod.</div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-20 20:57:25 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;I was hoping for a Pyramid&quot;</title>
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         <pubDate>2021-04-20 21:12:37 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;I told you I was sick&quot;</title>
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         <pubDate>2021-04-20 21:13:23 UTC</pubDate>
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         <title>Ouija Grabstein</title>
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         <pubDate>2021-04-20 21:15:45 UTC</pubDate>
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         <title>Wann gelten die Verstorbenen als &quot;tot&quot;?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Leichnam wird bis zur Trauerfeier zuhause aufbewahrt. Bis dahin gilt der Verstorbene nur als "krank". Der Prozess des Todes ist erst offiziell beendet, wenn alle Familienmitglieder ihren Abschied nehmen konnten. Um die Seele des Toten in das Jenseits "Puya" zu bringen, muss ein Wasserbüffel Vorort geschlachtet werden, welcher den Toten auf seinen Weg begleiten soll.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 21:19:53 UTC</pubDate>
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         <title>Quellen: Bilder</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Bild 1: https://www.liveabout.com/funny-tombstones-4177809<br><br>Bild 2: https://www.artfido.com/these-funny-tombstones-show-you-really-can-go-out-with-a-bang/<br><br>Bild 3:<br>https://www.askideas.com/funny-alphabetical-tombstone-picture-for-whatsapp/</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 21:32:55 UTC</pubDate>
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         <title>Trauerzeichen und ihre Bedeutung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Herz mit Ranke auf der Traueranzeige<br></strong><br></div><div>Die symbolische Bedeutung des Herzens ist vielfältig. Das Herz ist Sinnbild der Liebe. Es ist aber auch der Kern des Menschen. Angesichts des Todes wirkt ein Herz allein sehr einsam und verloren. So passt dieses Bildmotiv auch sehr gut auf Einladungen zum Seelenamt. Hier zeigt es: Wir haben dich nicht vergessen. Geborgen bleibst du in unserer Liebe.<br><br></div><div><strong>Stilisierte Rose für die Trauerpost<br></strong><br></div><div>Die symbolische Bedeutung der Rose liegt hauptsächlich in ihren besonders vielen Blütenblättern und darin, dass man Rosen im Laufe des Jahres so lange blühen sieht, wie kaum eine andere Blume. Also gilt sie als etwas sehr besonderes. Gleichzeitig schenkt man rote Rosen als Ausdruck der Liebe. Als Zeichen und Symbol drückt die Rose aus: "Du bist etwas Besonderes, wie die Rose. Unsere Liebe bleibt!“<br><br></div><div><strong>Stilisierte Lilie - Symbol auf Traueranzeigen<br></strong><br></div><div>Wie keine andere Blume gilt die weiße Lilie als Trauerblume. Ihre reine Farbe wirkt empfindlich, so als ob sie nicht in diese raue, farbige Welt passt. Sie braucht Schutz. So wurde die Lilie zum Zeichen für Unschuld und Tod. Doch auch diese Gott spricht: Ich will für dich wie der Tau sein. Du wirst blühen wie eine Lilie und deine Wurzeln tief einsenken wie eine Zeder (Hosea 14,6).Gern werden in der christlichen Symbolik Kreuze mit Lilien verbunden dargestellt. Diese Lilienkreuze verdeutlichen: In Jesus Christus liegt der Schutz und das Leben. Mit der Lilie als Bild ruft man der verstorbenen Person zu: "Geh du in eine neue Welt. Da wirst du geborgen sein!"<br><br></div><div><strong>XP im Rad<br></strong><br></div><div>Der Kreis und das Rad sind seit jeher ein Zeichen des Lebens und der Unendlichkeit. So wurde es auch zum Zeichen für gläubige Christen, denn Jesus Christus hat dem Tod den Schrecken genommen: Wer ihm folgt wird leben. X und P sind in der griechischen Sprache die ersten beiden Buchstaben von Christus. So ist dieses Symbol angesichts des Todes ein Hoffnungszeichen: "Dein Rad des Lebens wird sich weiter drehen durch Jesus Christus!"<br><br></div><div><strong>Rad mit Radkreuz<br></strong><br></div><div>In der christlichen Symbolsprache zeigt das Radkreuz (bzw. Sonnenkreuz): Gott ist im Jahreslauf wie im Lebenslauf. Als Bild / Vignette auf der Trauerpost drückt es aus: "Gott ist bei dir bis an das Ende aller Zeit."<br><br></div><div><strong>Feder<br></strong><br></div><div>Die Feder als Symbol findet man in vielen Kulturen und Religionen. Sie ist ein Bild für das Jenseits - leicht wie Luft, nicht wie die harte Realität. Sie schwebt, ohne die Erde zu berühren. Auf der Trauerpost sagt sie: "Du gehst in eine neue Welt. Da wird unsere Realität keine Rolle spielen. Da ist Leichtigkeit, keine Krankheit, keine Sorge, kein Schmerz. Da darfst du für immer sein."<br><br></div><div><strong>Stilisierter Fisch<br></strong><br></div><div>Heute gilt das Kreuz als zentrales Zeichen der Christen. In den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung nahm der Fisch als Symbol diese Rolle ein. Der Fisch war geheimes Erkennungszeichen der Menschen, die ihr Leben Gott anvertrauten. Auf Trauerbriefen zeigt der Fisch: "Wir sind Christen" und man ruft man damit der verstorbenen Person zu: "Gott ist bei dir!"<br><br></div><div><strong>Palmenzweig<br></strong><br></div><div>In der antiken Welt winkte man den bedeutenden Herrschern mit Palmenzweigen zu und man legte sie Ihnen auf den Weg. Dieser Brauch wurde insbesondere gepflegt, wenn ein Herrscher erfolgreich aus einer Schlacht zurückkehrte. Die Palmzweige sind also ein altes Zeichen des Sieges und der Verehrung und Anerkennung. Auf einer Todesanzeige drückt der Palmenzweig aus: "Du bleibst bedeutend für uns - wir werden dich nie vergessen."<br><br></div><div><strong>Schiff<br></strong><br></div><div>Schiff und Boot sind seit der frühen Christenheit Zeichen für unterwegs sein, getragen sein, geborgen sein. Das Schiff stellt also auch die Kirche dar, in der die Menschen "im Sturm der Zeit" unterwegs und geborgen sind. So findet man Boot und Schiff als Sinnbild im christlichen Bereich häufig. Die brausenden Wogen des Meeres können auch als Bedrohung gedeutet werden und das Schiff als Jesus Christus, der Schutz bietet.<br><br></div><div><strong>Das Schiff als Bild auf Trauerbriefen bedeutet:<br></strong><br></div><div>"Du wirst hinfort getragen, wie ein Schiff im Wind. Du bist geborgen auf den bedrohlichen Wellen. Du wirst einen neuen Platz finden, an dem du Anker werfen kann“<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 21:49:15 UTC</pubDate>
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         <title>Bestattungen gemäß des Hinduismus </title>
         <author>susanpawlow</author>
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         <description><![CDATA[<div>Traditionell werden die Leichen noch am Todestag in Form einer öffentlichen Verbrennung bestattet, denn Feuer ist die Erscheinungsform der Gottheit Shiva. Das Verbrennen dient auch dazu, dass der Geist sich besser vom Körper lösen kann und sich entweder wieder Samsara einordnen kann oder den Kreislauf durchbricht.<br>In Deutschland muss die Feuerbestattung zwangsweise in einem Krematorium vollzogen werden. Da es in Deutschland starke Restriktionen bezüglich (Feuer-)Bestattungen gibt,&nbsp; werden entweder die Leichen für eine traditionelle Bestattung in ihr Heimatland transportiert oder nur die Asche. Die Asche wird entweder in der Natur verstreut oder, nach Möglichkeiten, im heiligen Ganges. Priester, Kinder und Schwangere sind von der Verbrennung ausgenommen.<br>Üblicherweise soll bei der Bestattung nicht geweint werden, deswegen bleiben Kinder und Frauen meist zu Hause. Getrauert wird trotzdem, zwölf Tage lang tragen die Angehörige, anders als in Deutschland, nicht schwarze, sondern weiße Kleidung. Die Angehörigen gelten währenddessen als unrein, müssen sich also von anderen distanzieren und spirituelle Rituale durchführen.<br>Seit 2015 gibt es in Deutschland eine offizielle Begräbnisstätte für Hindus.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 22:33:39 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>susanpawlow</author>
         <link>https://padlet.com/josephineraschke/ccq505tm1i1tap34/wish/1440271705</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 23:15:53 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Quelle</title>
         <author>susanpawlow</author>
         <link>https://padlet.com/josephineraschke/ccq505tm1i1tap34/wish/1440272310</link>
         <description><![CDATA[<div>https://www.bestattungsvergleich.de/ratgeber/hinduistische-bestattung-ablauf-und-kosten-im-ueberblick/#:~:text=Die%20traditionelle%20und%20einzige%20Form,Fluss%20oder%20im%20Meer%20verstreut.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-20 23:16:16 UTC</pubDate>
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         <title>Das Thema Tod bei uns in der heutigen Zeit</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Thema Tod wird in Deutschland meistens kaum bis gar nicht besprochen. Es erscheint vielen Leuten unangenehm darüber zu sprechen. Ein Tabuthema in gewissem Sinne. Wie lässt sich so ein Thema durch die Presse beispielsweise vermitteln? In Zeitungen finden sich lediglich meist schlichte Traueranzeigen, die selten etwas positives zeigen. Wie kann in eine solche Gesellschaft das Thema Tod als Fest gebracht werden? Also: wie lässt sich das angedachte Projekt an die Öffentlichkeit bringen? Interessant, aber nicht respektlos, angepasst an die Gesellschaft, aber doch ein wenig aus dem Rahmen fallend, um die Neugier zu wecken. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 08:26:45 UTC</pubDate>
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         <title>Der Tod bei den Toraja</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Auf der Insel Sulawesi in Indonesien ist es bei dem Volk der Toraja Brauch, ihre Verstorbenen nicht zu begraben, sondern sie zu konservieren und weiterhin Teil ihres Alltags sein zu lassen, sowohl in den Gedanken und Gebeten der Lebenden als auch mit dem Leichnam der verstorbenen selbst. Denn die Toraja sehen den Tod nicht sofort als Tod, sondern lediglich als Krankheit, welche erst mit einem zeremoniellen Bestattungsfest, welches oftmals mehrere Tage dauert, vollends in den Tod und damit in den Frieden für den bzw. die Verstorbene/n übergeht. Da diese Feierlichkeiten oft sehr kostspielig sind, was daran liegt, dass bis zu 24 Wasserbüffel geopfert werden und die Feierlichkeiten mehrere Tage andauern, leben die Toten bis zu diesem Zeitpunkt im normalen Familien leben weiter, zumindest so gut es eben geht. Für sie wird ebenfalls Essen zubereitet, sie werden gekleidet und zum Schlafen gebettet. Doch auch nach der zeremoniellen Bestattung werden die Toten zu besonderen Anlässen und Feiertagen aus ihren Särgen geholt und neu eingekleidet, um ihnen Ehre und Respekt zu erweisen. Dieses Fest nennt sich "Ma'Nene" und ist keinesfalls ein trauriges Fest. Die Familie posiert oft für gemeinsame Fotos mit den Verstorbenen und sie werden, nach dem sie neu eingekleidet wurden, oft gezeigt, so dass andere Familien sie ebenfalls sehen können. Wie sehr sich bei den Toraja der Tod mit dem Leben verbindet, sieht man auch daran, dass sich Bestattungsrituale sehr eng am Zyklus des Reisanbaus orientieren. So wie die Lebenden müssen sich also auch die Toten an die Gesetze der Natur anpassen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 08:36:46 UTC</pubDate>
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         <title>Die irische Totenwache - zwischen Trauer und Heiterkeit</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>"Ein Gebet für die Toten, ein Lied für die Lebenden" heißt es in einem Sprichwort. Traditionell, aber mittlerweile veraltet, verbringen die Angehörigen und Nachbar*innen die Nacht im Haus der verstorbenen Person. Dort wird der Leichnam in einem Raum mit offenen Fenstern aufgebahrt. Alle Uhren im Haus werden angehalten und auf den Todeszeitpunkt gestellt. Es wird Abschied genommen und Geschichten werden ausgetauscht. Ein Todesfall führt hier zu einer der größten Familienzusammenkünfte. Die Nacht wird mit Unterhaltungen, Gebeten, Spielen, Musik und Gesang ("the keening"/Klagechor) verbracht. Ein makaberes Fest mit derben Streichen kann entstehen. Am Tag darauf wird der Sarg für den Gottesdienst in die Kirche und anschließend zum Friedhof getragen. Nach diesem "kirchlichen Teil" der Trauerfeier folgt der "weltliche Teil", der einem Leichenschmaus ähnelt. Hier wird die Stimmung - auch durch dazugehörigen Alkoholkonsum im Pub - heiterer. Die traditionelle irische Totenwache geht auf katholische sowie keltische Bräuche zurück, wobei einige der typischen Bräuche ihren Ursprung im Aberglauben haben.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 09:51:12 UTC</pubDate>
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         <title>Der Brandner Kaspar</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Brandner Kaspar ist eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Literarische_Figur">literarische Figur</a> aus einer Erzählung <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_von_Kobell">Franz von Kobells</a> in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bairische_Sprache">oberbairischer Mundart</a>, die 1871 in den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fliegende_Bl%C3%A4tter">Fliegenden Blättern</a> veröffentlicht wurde. Die Titelfigur <em>Brandner Kaspar</em> betrügt den als Person auftretenden Tod und ergaunert sich zusätzliche Lebensjahre. Dadurch entsteht zwar einige Verwirrung in der himmlischen Ordnung, doch am Ende wird der Kaspar von den Segnungen der ewigen Glückseligkeit überzeugt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 10:03:07 UTC</pubDate>
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         <title>Famadihana - Madagaskar</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- "zweites Begräbnis"<br>- zw. Juni und September<br>- Verstorbene werden ausgegraben und gewandt<br>- zwei Bestattungsriten:&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;- 1. "bringt den Einzelnen aus der Welt der Lebenden in die Welt der Toten"<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; - 2. "bringt den Verstorbenen in die Welt der Vorfahren und installiert seine Schutzkraft"<br>- die Toten/Leichen bekommen neue Kleidungsstücke oder Tücher<br>- Farbe der Trauerkleidung wird vorher von einem Wahrsager bestimmt<br>- Tanzen mit den Leichen über dem Kopf<br>- laute Musik: Blechblasinstrumenten, Flöten, Klarinetten, Blaskapelle<br>- Tanzen, Alkoholkonsum<br>- man darf nicht weinen, denn =&gt; "Moment der Freude"<br><br>Quelle: https://www.urlaub-auf-madagaskar.com/famadihana-bestattungsriten-aus-madagaskar/<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 10:03:10 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Ursprung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ein genauer Ursprung der Traditionen ist unklar. Beispielsweise wird vermutet, dass die nächtliche Totenwache im Haus der Verstorbenen ("the wake") früher eine Vorsichtsmaßnahme war, falls die totgeglaubte Person doch nicht tot war, um der Begrabung eines lebendigen Leibes vorzubeugen.<br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-21 10:04:00 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Pukamini Beerdigung der Tiwi People</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Das Volk der Tiwi People in Australien führt bei der Beerdigung eine Zeremonie durch, die <mark>Pukamini Funeral</mark>. Hierfür werden mehrere geschnitzte und dekorierte Pfähle und Stöcke am Boden befestigt (<mark>burial poles</mark>). Diese verbleiben nach der Zeremonie bis zum Vermodern an ihrem Ort.<br><br></div><div>Die Muster und Designs der Pfähle können äußerst unterschiedlich sein. Die Form stellt eine stilisierte Skulptur dar. Pfähle mit der Form eines Menschen werden an der Kopfseite eines Grabes platziert. Die Seele soll bei Verlassen des Grabes denken, dass sie einem Lebewesen gegenübersteht. Daraufhin wird sie noch einen Abschiedsgruß von sich geben und den ihr bestimmten Weg gehen. Die Motive werden in den Pfahl geschnitzt und stellen in erster Linie die Landschaft, Flora und Faune der alltäglichen Umgebung (Tiwi Island) dar.<br><br></div><div>Die Trauerfeier setzt sich aus einer festgelegten Reihe von Zeremonien und Handlungen zusammen. Die Körper sollen nach dem Tod schnellstmöglich wieder zurück in die Natur kehren. Oftmals wurden die Toten offen auf die Erdoberfläche gelegt. Die Verwandten besuchten die Toten weiterhin und brachten ihnen Nahrung in Rindenbeuteln. Dabei verfolgen die Angehörigen den Auflösungsprozess der Toten.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 10:06:33 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 10:09:06 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<div>Video von dem Feiern </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 10:19:58 UTC</pubDate>
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         <title>Das Leben nach dem Tod</title>
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         <description><![CDATA[<div>Die Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, findet sich im philosophischen, religiösen und spirituellen wieder. Zur Beantwortung gibt es verschiedenen Ansätze: Die Ablehnung (mit dem Tod endet die gesamte Existenz, Ganztodtheorie), die Annahme eines Lebens nach dem Tod (in Religionen, Leben wird als Bewährung gesehen, nach Tod erfolgt ein anderer Seinszustand) und die Reinkarnation (Wiedergeburt, Einkörperung).<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 10:29:44 UTC</pubDate>
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         <title>Religiöse Vorstellungen</title>
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         <description><![CDATA[<div>Altes Ägypten:<br><br></div><div>Das Lebensziel der Ägypter ist die ewige Fortdauer im „Reich des Osirs“. Das zuvor gelebte Leben muss in moralischer Perfektion gelebt worden sein, um nach der Überprüfung durch das Totengericht ins Jenseits übergehen zu dürfen. Der Körper verbleibt dabei im Grab und das „Ka“ und „Ba“ verlässt diesen.<br><br>Judentum:<br><br></div><div>Im alten Judentum glaubte der Mensch, nach dem Tod in eine Schattenwelt überzugehen, jedoch galt dies als kein wirkliches Leben und es wurde angestrebt, in seinen Nachkommen weiterzuleben. Heute gilt der Glaube an die Auferstehung der Toten im Judentum als üblich, sowie im orthodoxen Judentum die „Reinkarnation“.<br><br>Christentum:<br><br></div><div>Hier ist man überzeugt davon, dass der Mensch für das Paradies im zusammenleben mit Gott bestimmt war, jedoch der „Sündenfall“ den Tod über die Menschheit gebracht hat. Jesus habe den Fluch gebrochen, indem er am Kreuz die Strafe für alle Sünder auf sich genommen hat und nun jeder, der sich zu Jesus Christus bekennt, nach dem Tod in den Himmel aufgenommen werde. Außerdem wird der Mensch am Tage des „jüngsten Gerichts“ für seine Taten auf der Erde bestraft oder belohnt.<br><br>Islam:<br><br></div><div>Im Islam findet am „Jüngsten Tag“ die Auferstehung und Aburteilung des Menschen statt. Dabei entsteigt er seinem Grab und es wird ihm gezeigt, ob seine guten oder seine schlechten Taten überwiegen. Jeder muss die Brücke „as-Sirat“, welche über der Hölle gespannt ist überqueren. Die für den Himmel (Dschanna) bestimmten können sie sicher überqueren, die Verdammten stürzen in die Hölle (Dschahannam).<br><br>Buddhismus:<br><br></div><div>Buddha Siddhartha Gautama übernahm aus dem Hinduismus die Lehre einer Kette von Wiedergeburten. Jeder Mensch wird dabei zunächst immer wieder in diese Welt geboren. Um ins Nirwana (Ende der Wiedergeburten) und somit zur Erleuchtung zu gelangen, gilt es für jeden Buddhisten sich von emotionalen Bindungen der Welt zu lösen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 10:30:30 UTC</pubDate>
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         <title>Wila</title>
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         <description><![CDATA[<div><br>Die <strong>Wila</strong> (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Russische_Sprache">russisch</a> вила, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ukrainische_Sprache">ukrainisch</a> віла, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Polnische_Sprache">polnisch</a> <em>wiła</em>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tschechische_Sprache">tschechisch</a> <em>víla</em>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bosnische_Sprache">bosnisch</a>/<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kroatische_Sprache">kroatisch</a>/<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Serbische_Sprache">serbisch</a> vila), auch <strong>Samowila</strong> oder <strong>Samodiwa</strong>, ist ein weiblicher <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Naturgeist">Naturgeist</a> der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Slawische_Mythologie">slawischen Mythologie</a>. Wilen werden als Gruppenwesen beschrieben und überwiegend mit dem Wasserelement verbunden, treten aber auch in Wäldern, auf dem Feld und im Gebirge auf. Verwandte Geister sind die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rusalka_(Mythologie)">Rusalkas</a>, deren Verehrung eng mit dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Totenkult">Totenkult</a> verknüpft ist und die im Gegensatz zu den Wilen meist verhängnisvoll wirken.<br><br></div><div><br>Über ihre Verehrung im Rahmen des vorchristlichen Kultes berichtet bereits <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prokopios_von_Caesarea">Prokopios von Caesarea</a> im 6. Jahrhundert. Er nennt allerdings nicht den slawischen Namen, sondern bezeichnet sie als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nymphe">Nymphen</a>. Mittelalterliche russische Traktate bringen sie mit der Göttin <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mokosch">Mokosch</a> in Verbindung. Ihre Anbetung war noch im 11. und 12. Jahrhundert ausdrücklicher Bestandteil kirchlicher Verbote. Neuzeitliche ethnografische Dokumente belegen den Glauben an die Wilen vor allem im süd- und ostslawischen Bereich, in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bulgarien">Bulgarien</a> wurde zu Pfingsten ein Samovila-Fest gefeiert.<br><br></div><div><br>In den Volkserzählungen sind Wilen schöne Mädchen mit durchsichtigem Körper und langen Haaren. Verlieren sie auch nur ein einziges Haar, bedeutet dies ihren Tod. Ihre Tanzplätze in den Wäldern sind am niedergetretenen oder hochgewachsenen Gras zu erkennen oder an Pilzen oder Erdbeeren, die im Kreis wachsen; sie zu betreten gilt als gefährlich. Sie können sich aber auch in Tiere verwandeln und treten dann in Gestalt eines Schwans, eines Pferdes oder eines Wolfes auf. Den Menschen gegenüber sind sie meist wohlgesinnt, auch Hochzeiten zwischen einer Wila und einem Menschen kommen in den Erzählungen vor. Sie rächen sich aber für Beleidigungen und können auch Menschen verwirren und vom Weg abführen. Im slowakischen Volksglauben sind Wilen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wiederg%C3%A4nger">Wiedergängerinnen</a>: Bräute, die vor der Hochzeit gestorben sind und im Grab keine Ruhe finden. Mit ihnen zu tanzen ist für einen jungen Mann lebensgefährlich.<br><br></div><div><br>In der Kunst wurde das Motiv der tanzenden „Willis“ als Sage aus dem Schwarzwald von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Heine">Heinrich Heine</a> in <em>De l’Allemagne</em> (1835) und von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alphonse_Karr">Alphonse Karr</a> in <em>Les Willis</em> (1856) literarisch verarbeitet und in der Ballettoper <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Le_Villi"><em>Le Villi</em></a> von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinando_Fontana">Ferdinando Fontana</a> (Musik von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Giacomo_Puccini">Giacomo Puccini</a>) sowie im Ballett <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Giselle"><em>Giselle</em></a><em> von</em> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Th%C3%A9ophile_Gautier">Théophile Gautier</a> aufgenommen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 12:04:12 UTC</pubDate>
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         <title>Das Totenritual im Judentum</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Chewra Kaddischa – Die heilige Gemeinschaft kümmert sich um den Toten<br>Sobald eine Person verstorben ist, zündet man eine Kerze an und hält Totenwache. Besonders in früheren Zeiten war die Totenwache wichtig, um Tiere vom Toten fernzuhalten und im Falle eines Scheintods reagieren zu können. Nach dem Eintritt des Todes setzt man sich mit der Chewra Kaddischa, der „heiligen Gemeinschaft“, in Verbindung. Sie besteht aus Ehrenamtlichen einer jüdischen Gemeinde, die den Toten waschen, ihm die Totenkleidung (weißes Baumwoll- oder Leinengewand) anlegen und sich um die Beerdigung kümmern. Ein männlicher Verstorbener bekommt zusätzlich eine weiße Kippa und wird in seinen Tallit ( siehe auch Kippa), den Gebetsschal, gehüllt. Am Tallit werden allerdings die Zizit, die Schaufäden, gekappt, da sie den Träger an die Erfüllung der religiösen Pflichten erinnern sollen, die ein Toter nun nicht mehr ausüben kann. Die Totenkleidung, die bei allen Verstorbenen gleich ist, soll symbolisieren, dass alle gleich sind, wenn sie in der kommenden Welt vor dem Schöpfer stehen. &nbsp;<br><br>Respektvoller Umgang mit dem Toten<br>Ein Leichnam muss respektvoll behandelt und rasch beerdigt werden, möglichst innerhalb von 24 Stunden. Ausnahmen sind möglich, wenn der Tote obduziert werden muss. Am Schabbat und den Feiertagen finden keine Beerdigungen statt. Ein Leichnam muss vollständig begraben werden, d.h. alle Körperteile, die z.B. durch Unfälle vom Körper abgetrennt wurden, müssen mit beerdigt werden. Traditionell besteht daher auch ein Verbot der Feuerbestattung.<br><br>Der Tote wird in das Leichentuch gehüllt beerdigt; bei Sargpflicht in einem einfachen Holzsarg. Dadurch soll sichergestellt werden, dass der Verstorbene rasch zu „Staub“ wird („Denn Staub bist Du und zum Staube zurück kehrst Du.“, Gen 3:19). Das Judentum kennt keine Aufbahrung oder Einbalsamierung eines Toten.<br><br>&nbsp;Beerdigung und Trauerfeier<br>Wenn man vom Tod eines Bekannten hört, sagt man „Baruch Dayan Emet“: „Gelobt sei der wahrhaftige Richter“. Vor der Beerdigung findet eine Trauerfeier statt. Es wird eine Trauerrede für den Verstobenen gehalten und das Kaddisch („Heiligung“) gesprochen. Das Gebet ist eigentlich eine Lobpreisung Gottes, das sich mehrfach in der jüdischen Liturgie wiederfindet, sich aber zu den zentralen Gebeten zum Andenken an Verstorbene entwickelt hat. Das Kaddisch wird für die Dauer von elf Monaten drei Mal täglich rezitiert, wenn ein Minjan vorhanden ist.<br><br>Als Ausdruck der Trauer um den Verstorbenen reißen die Angehörigen bei der Trauerfeier die obere Bekleidung ein (hebr. „Krija“, „Riss“). Für die verstorbene Mutter oder den Vater reißt man die linke Seite, für Ehepartner, Kinder oder Geschwister die rechte Seite auf Brusthöhe ein Stück ein. Danach wird der Tote zum Grab geleitet und in die Grube abgesenkt. Jeder, der die Beerdigung begleitet, kann eine Schaufel mit Erde ins Grab schütten. Es werden Psalmen und das Kaddisch rezitiert und das Grab verschlossen. Abschließend wird das „El Male Rachamim („Gott voller Barmherzigkeit“), gesprochen. Beim Verlassen des Friedhofs ist es üblich, sich die Hände zu waschen.<br><br>Drei Trauerperioden<br>Das Judentum kennt drei verschiedene Trauerzeiten: sieben Tage, dreißig Tage und ein Jahr. Die ersten sieben Tage nach der Beerdigung heißen „Schiwa“ („sieben“). Man spricht dabei vom „Schiwa-Sitzen“, da die nächsten Angehörigen des Verstorbenen (Eltern, Ehepartner, Kinder, Geschwister) auf niedrigen Stühlen sitzend zusammen trauern. Männliche Trauernde rasieren sich nicht, man schneidet sich nicht die Haare und Frauen schminken sich nicht. Auf Vergnügen wird verzichtet und die Trauernden gehen nicht zur Arbeit. Haushaltstätigkeiten werden vermieden. Freunde und Bekannte besuchen die Trauernden und sorgen für die Mahlzeiten. Am Schabbat und den biblischen Feiertagen wird das Schiwa-Sitzen ausgesetzt.<br><br>Die zweite Trauerperiode heißt „Schloschim“ („dreißig“). Sie dauert vom Ende des Schiwa-Sitzens bis zum 30. Tag nach der Beerdigung. In manchen Gemeinden wird dann der Grabstein auf das Grab gesetzt, in anderen erst nach einem Jahr. Auch in dieser Zeit schneidet man sich keine Haare und rasiert sich nicht. Damit endet die Trauer für die Angehörigen. Nur für die Eltern trauert man noch länger.<br><br>Verstirbt die Mutter oder der Vater, trauern die Kinder zwölf Monate lang. In dieser Zeit besuchen sie keine Feiern oder festlichen Veranstaltungen. Die Trauer endet ein Jahr nach dem Todestag (nach jüdischem Kalender) und heißt „Jahrzeit“. Wenn sich der Todestag jährt, wird wieder das Kaddisch gesagt und das Grab besucht.</div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-21 12:31:39 UTC</pubDate>
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         <title>Thanatos (Todesgott)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Thanatos was the Greek god of nonviolent deaths. His name literally translates to “death” in Greek. In some myths, he’s considered to be a personified spirit of death rather than a god. The touch of Thanatos was gentle, often compared to the touch of Hypnos, who was the god of sleep. Thanatos and Hypnos are twins; this is where the saying, “Death, and his brother, sleep,” comes from.<br><br></div><div>Thanatos has a dominant role in two Greek myths. There’s a myth wherein he was sent to bring Alkestis back to the underworld. However, <a href="https://greekgodsandgoddesses.net/heroes/heracles/">HERACLES</a> drove him off through combat. In another myth, Sisyphus was a criminal who trapped Thanatos in a sack so that he wouldn’t die.<br><br></div><div>When Thanatos was depicted on vases, he was shown to be a bearded and winged old man. In some rare cases, he was depicted as a young person without any beard. In the <em>Iliad,</em> there’s a scene where he often appears with Hypnos to carry away Sarpedon’s body.<br><br></div><div>In Roman mythology, Thanatos was named Mors or Letum. Roman sculptures depict Thanatos as a young person with an upside-down torch in his hand and a butterfly or wreath symbolizing the soul of a dead person.<br><br></div><div>Most literature states that Thanatos was the son of the night goddess <a href="https://greekgodsandgoddesses.net/goddesses/nyx/">NYX</a>, and that he had no father. Rather than being the offspring of gods, he was a broken-off piece of Nyx’s essence or spirit. Some other myths contend that Thanatos was a son resulting from the union between Nyx and Erebos.<br><br></div><div>Thanatos and Hypnos often appear together in both mythology and classic Greek literature. Their spirits were made to deliver humans from sorrow and pain through gentle touch. Thanatos was not the same god as Hades; though Hades ruled the underworld, Thanatos was the god who brought peaceful deaths to the underworld.<br><br><br>https://en.wikipedia.org/wiki/Thanatos<br>https://mythagora.com/bios/thanatos.html<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 12:34:07 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>https://www.thanatos-berlin.de/eros-und-thanatos/<br><br><em>Jaume Barba: Der Kuss des Todes, Friedhof Poblenou in Barcelona, 1930.</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 12:52:44 UTC</pubDate>
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         <title>Spiritismus</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Spiritismus (lat. Spiritus „Geist“)<br><br></div><div>-Existenz von Verstorbenen als Geist</div><div>-Es ist möglich mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen durch ein Medium, Hilfsmittel (Ouija Board, Kameras, Aufnahmen, Pendel, Gläserrücken)</div><div>-Seance als gemeinsame Geisteranrufung&nbsp;</div><div>-Wiedererweckung der Toten (Nekromantie,Vodoo)</div><div>-&nbsp;Bewegt sich zwischen Religion, Wissenschaft und Unterhaltung<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 13:00:20 UTC</pubDate>
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         <title>Seebestattung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Begriff Seebestattung bezeichnet das Bestatten eines Leichnams oder dessen Asche auf See.<br>Dieser Ritus wurde hauptsächlich unter Seefahrenden, dessen Kameraden an Bord verstarben, praktiziert.<br>Auch beim Verdacht auf Seuchen wurden Leichname auf See bestattet, als Schutzmaßnahme.<br>Er hat seine ursprüngliche Rolle als Not-Bestattung verloren und besonders im Militär, speziell der Marine, eine große symbolische Rolle erhalten.<br>Auch in der Zivilbevölkerung fand die Seebestattung durch das vermehrte Aufkommen der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Feuerbestattung">Feuerbestattung</a> seit Anfang des 20. Jahrhundert vermehrt Anklang.<br>Heutzutage ist die Seebestattung in Deutschland eine Alternative zur Friedhofsbeisetzung und folgt strengen Regulierungen.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 13:01:07 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Abb.1: https://www.theguardian.com/science/blog/2015/oct/30/science-of-the-seance-why-speaking-to-spirits-is-talking-to-yourself<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 13:02:42 UTC</pubDate>
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         <title>Der Weltenbaum &amp; die Unterwelt der Maya</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Weltenbaum (auch Lebensbaum) ist ein wiederkehrendes Motiv in vielen mesoamerikanischen Kulturen und Religionen und steht häufig im Zusammenhang mit Schöpfungsmythen.<br>Der Weltenbaum der Maya, der Wakah Chan (aufgerichteter Himmel) ist die Zentralachse der drei Weltenebenen. Er gilt als Verbindungsweg zwischen der natürlichen und übernatürlichen Sphäre und ist in allen drei Stufen des Seins zugleich (Traum/Vision, Wachzustand und göttliche Erleuchtung). Seine Wurzeln reichen in die Unterwelt, sein Stamm befindet sich in der Mittelwelt, der Erde der Lebenden und die Krone stützt den Himmel.<br>Im Glauben der Maya, gibt es Leben im Jenseits. Gestorbene kommen zuerst in die Unterwelt (Xibalba), in welcher sie so lange bleiben müssen ehe sie mehrere Prüfungen zweier Götter bestanden haben und sie über den Weltenbaum in den Himmel aufsteigen können. Die Unterwelt der Maya ist nicht mit der Hölle der Christen zu vergleichen. Die Krone des Baumes, welche sich quer über den Himmel legt, ist eine Darstellung der Milchstraße, welche auch als „Straße der Toten“ gilt.&nbsp; Im Himmel können die Gestorbenen, dann ihre letzte Ruhe verbringen. Da der Weltenbaum in die Unterwelt und in den Himmel reicht, gilt er als eine Verbindung von der Erde zum Jenseits und den Verstorbenen. Er war somit wichtiger Teil von Bestattungsriten, welche je nach Stand der gestorbenen Person sehr unterschiedlich waren</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 13:05:55 UTC</pubDate>
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         <title>Totenmasken</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Europäische <strong>Totenmasken</strong> sind meist <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gips">Gips</a>- oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wachs">Wachsabdrücke</a> vom Gesicht eines Verstorbenen. In außereuropäischen Kulturen (Ägypten, China, Mesoamerika) wurde manchmal das Gesicht eines hochrangigen Verstorbenen (Herrscher oder Priesterkönig) im Verlauf der Bestattungszeremonie mit einer kostbaren Stein- oder Metallmaske (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gold">Gold</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bronze">Bronze</a>) bedeckt, bei der die Ähnlichkeit zur lebenden Person keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielte. Man müsste folglich zwischen neuzeitlichen „Porträt-“ oder „Erinnerungsmasken“, die aber auch nachbearbeitet und somit idealisiert werden konnten, aber niemals ins Grab mitgegeben wurden, und antiken „Begräbnismasken“, die in manchen Fällen auch realistische Züge haben konnten, unterscheiden.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 13:07:24 UTC</pubDate>
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         <title>Totentanz</title>
         <author>guetsoyan</author>
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         <description><![CDATA[<div>https://de.wikipedia.org/wiki/Totentanz</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 13:09:52 UTC</pubDate>
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         <title>Totenfotografie / Post-Mortem-Fotografie</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die gegenüber Malereien kostengünstigen Fotografien besaßen eine für damalige Verhältnisse überlegene Qualität und ermöglichten es, Verstorbene in Erinnerung zu halten, bevor <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verwesung">Verwesung</a> eintrat. Besonders das Fotografieren von toten Kindern entwickelte sich während des späten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Viktorianisches_Zeitalter">viktorianischen Zeitalters</a> (1860–1910), als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Totgeburt">Totgeburten</a> und generell Todesfälle bei <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kind">Kindern</a> sehr häufig waren, zu einer gängigen Praxis.&nbsp;</div><div>Da Fotografie trotzdem nicht alltäglich war, waren die postmortal gefertigten Lichtbilder oft die einzigen Bilder, die von Kindern gefertigt wurden, und nur auf ihnen war die gesamte Familie gemeinsam zu sehen.&nbsp;</div><div>Frühe postmortale Fotografien waren oft Nahaufnahmen des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesicht">Gesichts</a> oder des gesamten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Menschlicher_K%C3%B6rper">Körpers</a>, manchmal so lebensecht wie möglich dargestellt oder aber ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nickerchen">Nickerchen</a> darstellend. Kinder wurden oft in eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kinderkrippe">Krippe</a> oder auf einem Stuhl sitzend aufgestellt, posierten mit einem Lieblingsspielzeug, oder aber wurden von einem Familienmitglied, meist der Mutter, gestützt.&nbsp;</div><div>Spätere Fotografen legten dann weniger Wert auf das Erzeugen einer lebensechten Umgebung und zeigten den Verstorbenen oft im offenen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sarg">Sarg</a>. Blumen, wie Vergissmeinnicht und Lilien, wurden vermehrt in die Bilder eingebracht.</div><div>Kleine Fotos des Verstorbenen wurden durch die Angehörigen oft in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Medaillon_(Beh%C3%A4lter)">Medaillons</a> oder verborgen am Körper getragen.</div><div>Die im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert verbreitete Post-Mortem-Fotografie ging von 1940 und 1960 in Nordeuropa und den Vereinigten Staaten zuerst zurück und verschwand dann beinahe völlig. Sie konnte sich in stärker katholisch dominierten Regionen jedoch länger halten.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 13:12:24 UTC</pubDate>
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         <title>Jazz-Beerdigung / Jazz Funeral</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Eine <strong>Jazz-Beerdigung</strong> (englisch: <em>jazz funeral</em>) ist ein musikalischer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bestattungsritus">Bestattungsritus</a>, der ursprünglich in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/New_Orleans">New Orleans</a> entstanden ist. <br>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verbreitete sich der Brauch der Jazz-Beerdigung über die ethnischen Grenzen New Orleans hinweg. Als die Brassband-Musik in den Jahren vor dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> wilder wurde, betrachteten einige „Weiße“ aus New Orleans die Musik als respektlos. Das führte dazu, dass solche musikalischen Beerdigungen bei europäisch-stämmigen Einwohnern selten wurden. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts missbilligte die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6misch-katholische_Kirche">Römisch-katholische Kirche</a> offiziell <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4kularismus">weltliche</a> Musik bei Beerdigungen. Deswegen wurde viele Generationen lang die Tradition fast ausschließlich von afroamerikanischen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Protestantismus">Protestanten</a> in New Orleans ausgeübt. Nach den 1960ern verbreiteten sich Jazz-Beerdigung langsam immer mehr über ethnische und religiöse Grenzen hinweg. Am häufigsten werden solche musikalischen Beerdigungen für Musiker, Personen aus der Musikindustrie, Angehörige von Geselligkeitsvereinen oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mardi_Gras">Faschingsumzugsmitgliedern</a> ausgerichtet.&nbsp;</div><div>Die Organisatoren der Beerdigung sind für die Suche und Anstellung einer Band zuständig. Wenn ein respektabler Musiker oder bekanntes Mitglied der Gemeinde stirbt, spielen in der Regel zusätzliche Musiker während der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prozession">Prozession</a>, um ihre Wertschätzung zu zeigen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Musiker spielen bei einer Beerdigung vor der Saint Augustine Church in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trem%C3%A9">Tremé</a>; <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_White_(Klarinettist)">Dr. Michael White</a> im Vordergrund.</div><div>Eine typische Jazz-Beerdigung beginnt mit dem Trauerzug der Familie, Freunden und einer Brassband vom Haus des Verstorbenen, dem Bestattungsinstitut oder der Kirche zum Friedhof. Während der gesamten Prozession spielt die Band düstere Klagelieder und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Choral">Choräle</a>. Der Ton der Zeremonie ändert sich, wenn der Tote beerdigt wurde oder der Leichenwagen die Prozession verlassen hat und die Angehörigen sich zum letzten Mal vom Toten verabschiedet haben. Danach wird die Musik fröhlicher. Oft wird als erstes ein Choral oder ein spirituelles Stück in einer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Swing_(Rhythmus)">Swing</a>-Version gespielt. Danach folgen bekannte rhythmische Melodien. Es gibt lärmende Musik und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Katharsis_(Psychologie)">kathartische</a> Tänze. Schaulustige schließen sich der Festgemeinschaft an, um das Leben des Verstorbenen zu feiern. Diejenigen, die nur der Band folgen, um die Musik zu genießen, gehören zur sogenannten „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Second_Line_(Parade)">Second Line</a>“ und ihre Art zu tanzen, bei der sie mitmarschieren und manchmal einen Sonnenschirm oder Taschentuch in der Luft schwenken, wird als „second lining“ bezeichnet.&nbsp;</div><div>Einige jüngere Funk und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hip-Hop">Hip-Hop</a> orientierte Brassbands spielen häufig fast gar keine Klagelieder und Choräle mehr oder nur noch den traditionellen Song <em>Just a Closer Walk with Thee</em>.&nbsp;<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 13:16:55 UTC</pubDate>
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         <title>Begräbnisse in Ghana</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Zu Yvonnes Thema:&nbsp;<br>interessante Fotoreihe zu den großen, festlichen Beerdigungen in Ghana</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 13:17:33 UTC</pubDate>
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         <title>Evelyn de Morgan - Angel of Death</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 13:23:26 UTC</pubDate>
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         <title>Verschiedene Jenseitsvorstellungen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><em>Altgriechisch</em>: Unterwelt, aufgeteilt in <strong>Elysion </strong>(Paradies) <strong>Tartaros </strong>(Hölle) und <strong>Hades </strong>(Limbo, durchschnittliches Jenseits)<br><br><em>Germanisch</em>: <strong>Hel</strong>, die kalte Hölle, in der die gleichnamige Göttin herrscht und <strong>Valhalla </strong>und <strong>Fólkvangr </strong>(Für Krieger)<br><br><em>Sumerisch</em>: Das <strong>Haus des Staubes</strong>, eine Art Hölle, der man nicht enkommen kann.<br><br><em>Abrahamitisch</em>: Paradies (Hebr. <strong>Shamayim</strong>, Islam <strong>Dschanna</strong>) und Hölle (Islam <strong>Dschahannam</strong>)<br><br><em>Buddhismus</em>: <strong>Nirvana</strong>, Himmlischer Ort, welcher das Ziel am Ende einer Reihe von Wiedergeburten ist.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 13:28:23 UTC</pubDate>
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         <title>Hugo Simberg - Im Garten des Todes / Kuoleman puutarha</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-21 13:32:52 UTC</pubDate>
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         <title>Unbenanntes Gemälde von Zdzislaw Beksinski</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-21 13:40:18 UTC</pubDate>
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         <title>Arnold Böcklin - Die Toteninsel</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 13:41:38 UTC</pubDate>
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         <title>Tod und Trauer im Buddhismus</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/josephineraschke/ccq505tm1i1tap34/wish/1442530156</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Buddhismus glaubt man an Samsara, was bedeutet, dass der Geist nach dem Tod in einen anderen Körper übergeht. Der Geist ist nicht sterblich, anders als der Körper. Das oberste Ziel ist das Nirwana. Bis man dahin gelangt, durchläuft man verschiedene Daseinszustände, der Tod bildet den Übergang.&nbsp;<br>Durch diesen Glauben soll die Angst vor dem Tod auch nciht so groß sein.&nbsp;<br>Der Sterbende wird von einer ihm nahestehenden Person betreut, diese soll ihn auf den Übergang vorbereiten. Steht der Sterbende dem Übergang nicht nicht mit positiven Gedanken gegenüber, kann es sein, dass ihm der Übergang erschwert oder er als Tier wiedergeboren wird.&nbsp;<br>Die Trauerfeiern sind so gestaltet, dass alles vermieden wird, was den Geist des Toten in dieser Welt halten könnte. Deswegen ist es auch nicht üblich zu weinen. Die Trauer soll als Kraftquelle genutzt werden, um den Verstorbenen positiv zu Gedenken.<br>Die Rituale nach dem Tod sind Regionsabhängig. In einigen Ländern ist es üblich, den Körper des verstorbenen zu verbrennen und die Asche im Wasser zu verstreuen.<br>Am ersten Jahrestag des Todes wird dem Verstorbenen zu Ehren ein Fest veranstaltet.<br><br>https://vorsorgeweitblick.lv1871.de/2018/12/trauern-im-buddhismus-rituale-und-zeremonien/</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 13:41:43 UTC</pubDate>
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         <title>La Catrina und der Dia de los Muertos</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/josephineraschke/ccq505tm1i1tap34/wish/1442533554</link>
         <description><![CDATA[<div>Schon die<a href="https://www.planet-mexiko.com/geschichte/voelker-kulturen/"> Maya und Azteken</a> glaubten, der Tod sei der Anfang eines neuen Lebens, der Übergang in eine Parallelwelt.<br><strong>-&gt; Totenreich Mictlan</strong></div><div>Mit aufwendigen Ritualen wurden schon damals die Toten geehrt und gleichzeitig Kontakt zu ihnen aufgenommen. Mit der Eroberung Mexikos durch die Spanier und der Verbreitung des katholischen Glaubens verschmolz der aztekische Totenkult mit den christlichen Festen Allerheiligen (1. November) und Allerseelen (2. November).&nbsp;<br>(Quelle: https://www.planet-mexiko.com/feste-feiertage/tag-der-toten)&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 13:42:25 UTC</pubDate>
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         <title>Charon, der Fährmann</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Charon, der Fährmann ist eine Figur aus der griechischen Mythologie. Er repräsentiert weniger den Tod, als vielmehr den Prozess des Sterbens. Als Sohn der Finsternis und der Nacht wird er zumeist als düsterer alter Mann dargestellt, der dafür zuständig ist, die Toten in die Unterwelt zu geleiten. Für seine Dienste nimmt er eine Münze in Zahlung, die den Toten zuvor unter die Zunge gelegt wurde. Wer nicht bestattet worden ist (oder keine Münze hat), muss lange Zeit am Ufer des Flusses warten. Charon ist einer der wenigen, die zwischen diesen beiden Sphären hin- und herwechseln können. Er ist so gut wie unbestechlich, wodurch erklärt werden kann, dass die Toten nur selten in das Reich der Lebenden zurückkehren können.&nbsp; In dem Mythos um Orpheus und Eurydike spielt der Fährmann eine wichtige Rolle. Der Legende nach konnte Orpheus den Tod seiner Frau nicht hinnehmen und fand daher einen Weg, um in die Unterwelt zu gelangen. Der Fährmann half ihm beim Überqueren der Zwischenwelt. Allerdings gab es eine Bedingung: Er durfte sich nicht umsehen, was ihm jedoch nicht gelang. Aus diesem Grund konnte der Mythos von Orpheus und Eurydike kann als Darstellung eines Trauerprozesses gesehen werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 14:07:34 UTC</pubDate>
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         <title>Mengele-Totentanz von Jean Tinguely</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Installation <em>Mengele-Totentanz</em> aus dem Jahr 1986 besteht aus 14 Maschinen, die sich mithilfe von Motoren gleichzeitig jedoch unanbhängig voneinander bewegen. Die bis zu circa 2,50 m hohen Maschinen generieren durch ihre zirkulierenden Bewegungen Sound und Schatten, wodurch die Arbeit in besonderem Maße bezug auf ihren Ausstellungsort nimmt.&nbsp; Die Objekte sind vor den Wänden des circa 50 m² großen Raumes platziert, sodass sich vom Eingang des Raumes aus durch angedeutete Absperrungen vor den Maschinen ein Innenraum bildet, der circa 15 m² beträgt (vgl. Abb. 1)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 14:43:44 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>guetsoyan</author>
         <link>https://padlet.com/josephineraschke/ccq505tm1i1tap34/wish/1443002092</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Szenisch: Herablassen ins Wasser<br>Millitärrituale<br>Fröhliche Geselle<br>Gesang<br>Trauerklage<br>Fröhliche Musik/ Gelage /Dorffest<br>Traditionen in Bayern; spassiger Umgang mit dem Tod und gleichzeitig sehr bitter und ernst<br>Leichenschmaus<br>Tod ist schön! Das Fest, das gefeiert wird.<br>Tod in Deutschland, Öffentlichkeitsarbeit<br><br>https://www.youtube.com/watch?v=O9ejXv5Er6M<br>Papiermodelle von Teuren Dingen kaufen, die dann verbrannt<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 15:11:34 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 15:23:34 UTC</pubDate>
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         <title>Feuer- oder Erdbestattung: So wirkt sich der Tod auf die Umwelt aus</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wie ist der Tod möglichst umweltfreundlich? Link zum Artikel: https://utopia.de/tod-bestattung-umwelt-67771/ &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-21 15:44:26 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-24 14:04:11 UTC</pubDate>
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         <title>Entwurfsaufgabe zu Samhain</title>
         <author></author>
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         <title>Das Fest/ die Begrüßung in Walhalla</title>
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         <pubDate>2021-04-27 10:14:48 UTC</pubDate>
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         <title>Maskenkonzept</title>
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         <title>Links und Material</title>
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         <description><![CDATA[<div>Russisch-orthodoxe Beerdigung<br>https://www.youtube.com/watch?v=PlIcgDyuliQ<br><br>Russischer Friedhof in Paris<br>https://www.youtube.com/watch?v=AIQnP4QB9RQ</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 12:07:41 UTC</pubDate>
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         <title>Bestattungen in der russisch-orthodoxen Kirche</title>
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         <description><![CDATA[<div>nnerhalb dieser Bestattungen finden sich viele Rituale aus der Ausbreitung des römisch-christlichen Glaubens wieder, aufgrund der historischen Eroberungszüge innerhalb Preußen, Polen und Russland und den Tataren. Der Ursprung der Bestattung ist im byzantinisch-griechischen Reich.<br>Die Grabsteine werden nach Osten gerichtet, um der aufgehenden Sonne und der Auferstehung zugewandt zu sein.&nbsp;<br>Die "Grabsteine" sind dabei meist nur ein Kreuz mit einem Kasten, wo Lebensdaten und ein Bild des Verstorbenen aufgeführt sind. Die Bestattung findet in drei Schritten statt, die sich meist geographisch noch unterscheidet.&nbsp;<br>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Trauerstation: Krankensalbung des Sterbenden, wie in römisch-katholischer Kirche, dann wird der Kranke bewacht und es wird einen Tag und eine Nacht für ihn gebetet. Er bekommt Gaben, die ihm helfen sollen, ins Jenseits zu gelangen, das sind: eine Münze, ein hochwertiges Leinentuch und frisches Wasser. Ein Kuss von Priester und Angehörigen beendet diese Phase.</div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Bei der heiligen Messe wird nach der Liturgie des Heiligen Johannes Chrysostomus zelebriert. Hier spielt Weihrauch eine tragende Rolle. Alle Anwesenden tragen reichlich bestickte Gewänder. Wie in russischer Geschichte bekannt, werden teure Ikonen aufgestellt und der Raum wird durch eine dreitürige Wand namens Ikonostase getrennt, an der die Ikonen hängen. Hier wird der starke Bezug zur Religiösität deutlich.<br><br>Auf die Stirn des Todens wird ein Papierstreifen mit Gebet gelegt, der Gott dreifach lobt und um&nbsp; Erbarmen angefleht wird: „Heiliger Gott – Heiliger Starker – Heiliger Unsterblicher, erbarme Dich!“&nbsp;<br><br></div><div>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Gang zum Grab wird von Patriarch (oberster Geistliche der christlichen Ostkirchen, Erzbischof) und von den Gästen besungen und bei der Einlassung des Toten in die Erde wird dieser mit Weihrauch und Weihwasser gesegnet.<br><br></div><div>Es finden an festgelegten Tage im Jahr nach dem Tod Requien statt. Diese sind aufwendiger als die Beerdigung selbst. Neben einem Gang zum Grab wird auch Essen nach der Messe bereit gestellt.<br>Feuerbestattungen sind nicht erlaubt, da es die Auferstehung "verhindert".<br><br>Die wichtigsten Bestandteile: Ikonen und Leinentuch, die innerhalb der Familien vererbt werden, kleine Kerzen (werden in der linken Hand von den Anwesenden gehalten), Weihrauch, die den Sarg einräuchert, Chöre und Instrumente innerhalb der verschiedenen Zeremonie Teile und Gang zum Grab.&nbsp;<br><br>https://www.masermann-neumann.de/bestattungen-bestattungsrituale-in-den-religionen/#orthodox<br><br>https://www.kurz-natursteine.de/news/russisch-orthodoxe-bestattungen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 12:15:07 UTC</pubDate>
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         <title>Hausaufgabe - Aspektvertiefung</title>
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         <description><![CDATA[<div>Grabsteine und Kreuzsymbolik.<br>Im Vergleich zur westlichen Kultur, wo heutztage vieles schwarz gehalten ist und eine Beerdigung sehr triste von statten geht, was die Raumbeschaffenheit anbelangt, ist der Grabstein meist sehr pompös und sehr detailliert gestaltet. Im Russland ist es genau anders herum. Die Zeremonie selbst und die Kleidung und der Sarg sind sehr bunt und pompös aufbereitet und verziert, während die Grabsteine meist nur ein Kreuz aus Holz sind, aber dafür bei dem Trauen am Gebet mit vielen Blumen geschmückt werden.<br>Das Kreuz bedient hierbei eine lange, verfestigten, religiösen Aspekt, da das Kreuz bereits vor der Kirchenspaltung in der russischen Kirche eine Rolle spielt.&nbsp;<br>Es symbolisiert allgemein den Übergang oder die Entscheidung zwischen „Himmel“ und „Hölle".<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 12:17:02 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<div>Beerdigung eines russischen Priesters. Quelle http://darmstadt-church.de/priester-slavomir-iwaniuk/ </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 12:23:28 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Beerdigung eines Kremlkritikers<br>Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/russland-kremlkritiker-nemzow-beerdigt.2852.de.html?dram:article_id=313176</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 12:25:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Russisches Kreuz, dass von nur von Altgläubigen anerkannt wird( Kirchenspaltung im Jahr 1667 verusachte Altgläubige und Reformen des Patriarchen Nikon)</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-27 12:29:43 UTC</pubDate>
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         <title>russischer Friedhof in Neroberg, Russland</title>
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         <pubDate>2021-04-27 12:36:23 UTC</pubDate>
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         <title>Kleiner Input zur Kirchenspaltung selbst in Russland</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die russische Kirchenspaltung (Raskol/Schisma)<br><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Abweichungen des kirchlichen Brauchtums in Russland vom ursprünglichen griechischen Original, Art des Gottesdienst anders als griechische Form 1453 aus orthodoxen Raum(von Osmanen besetzt) nach Russland, innerhalb russischer Kirche eigener Ritus des Betens etc. ausgebildet</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Zwei Richtungen im Streit: „Puristen“ gegen „Nationalisten“: Rückkehr zur griechischen Originalen oder eigene russische Entwicklung höherwertig</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Mit ursprünglicher Orthodoxie, durch eigene Interpretation, Sitten, Übersetzungsfehler – zwei Arten</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Amtskirche mit Patriarch Nikon als Purist mit umfangreichen Reformen zur Rückkehr der griechischen Ordnung à wollten vollständige Rückkehr zum griechischen Vorbild, dagegen Avvakum, Festhalten an der „alten“ russischen Ordnung (Nationalisten, die die festhalten wollte, Altritualisiten/gläubige (starovercy))<br><br></div><div>z.B. mit zwei oder drei Finger bekreuzigen<br><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Nikon wollte Gottesstaat (verbiete Lüste)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Reformen Nikons auf Synode 1666 gebilligt, Grund für Abspaltung(Schisma) à Abfall der Altgläubigen und Sektierer(Raskol’niki, Inovercy) von offizieller Kirche: Schisma, auch Ausdruck sozialer Unzufriedenheit</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Offizielle russische, orthodoxe Amtskirche VS reformierte Liturgie<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>Folgen der Kirchenspaltung<br><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Zwei Gruppen der „Andersgläubigen“: Altritualisten/Altgläubigen, die Nikon nicht akzeptieren (Gottesdienst nach altem russischen Vorbild) &amp; die Sektierer („neuen Reformer“, nach griechischem Vorbild, gegen orthodoxe Kirche insgesamt)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 12:37:04 UTC</pubDate>
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         <title>Entwurf Skull-Makeup</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-27 12:51:09 UTC</pubDate>
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         <title>Essen und Emotionen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich habe mich jetzt nochmal mit Essen und Emotionen auseinander gesetzt und geschaut, welche Emotionen, sich wie auf das Essverhalten auswirken. Ganz runtergebrochen: Trauer führt eigentlich zu Appetitlosigkeit. Ich habe dann mal in meinen Bildern rumgewühlt und geschaut mit welcher Situation (die mit Essen verknüpft ist), ich was gefühlt habe und welche Stichworte ich damit verbinde. Wo genau mich das hinführt weiß ich noch nicht... </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 16:03:13 UTC</pubDate>
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         <title>Was und warum wird gegessen?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>"Traditionell werden zum Leichenschmaus eher kleine Speisen angeboten. Abhängig von der Tageszeit sind kalte Platten, eine Suppe oder auch Blechkuchen üblich. Das Essen selbst steht bei dieser Mahlzeit weniger im Mittelpunkt, wichtiger ist das Beisammensein sowie der Trost, den die Hinterbliebenen daraus ziehen.</div><div><br>Immer häufiger wird heutzutage auch das Lieblingsessen des Verstorbenen serviert. Dabei werden das Essen und das Erinnern auf sehr persönliche Weise miteinander verbunden."<br><br>"Darüber hinaus gehört aber der Leichenschmaus zu den sogenannten sozialen Ritualen. Die trugen dazu bei, dass der trauernde Mensch wieder in die Gemeinschaft der Lebenden hineinfinden konnte. Das gelingt beim Essen und Trinken eben ganz gut, denn man sagt ja auch, dass dies Leib und Seele zusammenhält.&nbsp;<br><br></div><div>Dazu gehört ein stückweit auch der Alkohol bzw. das Gläschen Schnaps, mit dessen Hilfe die Spannung abfällt und man wieder den ersten Schritt ins Leben hinein tun kann."<br><br>"Dabei entsteht oft eine leichte Heiterkeit, die dabei helfen kann, negative Emotionen abzubauen."<br><br>"trockener Streuselkuchen als typischer Leichenschmaus"<br><br>"Mettbrötchen im Pott: rohes Fleisch wird gegessen, nachdem totes Fleisch beerdigt wurde?"&nbsp;<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 16:13:23 UTC</pubDate>
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         <title>Totenkopfmaske</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Praktische Arbeit von Lydia Marel.</div>]]></description>
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         <title>Rabenmaske</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Praktische Arbeit von Lydia Marel.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 16:20:40 UTC</pubDate>
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         <title>Makeup Entwurf: zwei Seiten des Todes-  Skelett und La Catrina</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-27 18:08:32 UTC</pubDate>
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         <title>Totenrituale der Toraja</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Alle drei Jahre versammelt sich die ganze Familie zum großen Wiedersehen mit den Toten. Der Kontakt zu den Toten ist für die Toraja selbstverständlich. Sie werden gesäubert, mit frischer Kleidung ausgestattet und es wird mit ihnen gesprochen. Auch die Kinder werden ganz früh mit dem Tod konfrontiert. Sie lernen mit dem Tod und den Toten umzugehen.<br><br>https://www.youtube.com/watch?v=BQfEAn9C1RA<br><br>Vielleicht gäbe es eine Möglichkeit dieses Ritual zu inszenieren. Für die Toten könnte man Puppen verwenden oder richtige Schauspieler, die Masken tragen. Man könnte das Ritual ähnlich wie im Video nachstellen. Vom öffnen der Särge bis hin zum&nbsp; säubern und einkleiden der Leichen und sie dann an den Festlichkeiten teilhaben lassen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 19:28:46 UTC</pubDate>
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         <title>Leitfaden U.S. Navy Beerdigung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Seebestattung Ablauf: S. 17-20<br>Gebete etc. versch. Religionen:<br>Protestantismus: S. 24, 25<br>Katholizismus: S. 26, 27<br>Judentum: S. 28, 29<br>East Orthodox: S. 30, 31<br>Islam: S.32, 33<br>Buddhismus: S. 34, 35</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 19:32:57 UTC</pubDate>
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         <title>Anubis - der ägyptische Gott des Totenkults und der Mumifizierung</title>
         <author>susanpawlow</author>
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         <description><![CDATA[<div>Eine Skizze</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 21:26:58 UTC</pubDate>
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         <title>Chmun - ägyptischer Schöpfergott</title>
         <author>susanpawlow</author>
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         <description><![CDATA[<div>eine Skizze</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 21:29:10 UTC</pubDate>
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         <title>Osiris - der wichtigste ägyptische Totengott</title>
         <author>susanpawlow</author>
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         <pubDate>2021-04-27 21:30:42 UTC</pubDate>
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         <title>Seeburial Recreation</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich habe versucht eine Seebestattung nach den Richtlinien der U.S. Navy nachzustellen, in Audio-Form.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 22:21:32 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-28 06:30:07 UTC</pubDate>
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         <title>Praktische Arbeit</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Zum Thema Todesrituale des Toraja- Volkes </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 07:16:33 UTC</pubDate>
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         <title>Collage (Hausaufgabe)</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-28 07:55:04 UTC</pubDate>
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         <title>Trauer und Tod in der Zeitung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>praktische Arbeit von Lenna Stapperfenne</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 08:27:35 UTC</pubDate>
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         <title>Kulturelle Masken</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 08:29:01 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Maschinen, bestehend unter anderem aus verbranntem Holz, Elementen von Maschinen aus dem Bereich der Landwirtschaft, Schädeln und Motoren, ziehen die BetrachterInnen durch die rhythmische Bewegung regelrecht in den Bann. Die lockeren Verbindungen der Elemente, die dennoch präzise zusammengreifen, erzeugen eine düstere Dynamik. Diese wird am deutlichsten, wenn man die zahlreich verbauten Schädel betrachtet – sie wackeln leicht und ungelenkt, sodass die Maschinenwesen eine gewisse Vitalität erhalten.</div><div>Gerahmt und zugleich vervielfältigt werden die kinetischen Figuren von ihren Schatten, welche sich hinter diesen auf den Wänden abzeichnen, indem sie mit Scheinwerfern, die auf dem Boden angebracht sind, beleuchtet werden.&nbsp;<br>Der Sound ist eine schrille Komposition: An einigen Stellen entstehen kreischende Töne, die körperliche Reaktionen wie Gänsehaut provozieren, während sich eine Art rhythmisches Knarren durch die Rotation der Maschinen im Raum ausbreitet. Der Ton, mit dem sich die Installation ca. alle 15 Minuten für circa 5 Minuten in Bewegung setzt, ebenso wie die Licht- und Schattenspiele „verleihen dem Gesamtensemble aus 13 Objekten mit zentralem Hochaltar eine Aura des Fantastischen und geben ihm zugleich einen sakralen wie auch makabren Anstrich.“ (Van Els/Til 2016, S. 194)&nbsp;</div><div>Im Rahmen der Retrospektive in Düsseldorf wurde von Dominik Müller eine Beschreibung der Installation publiziert, die die Komplexität der herausstechenden Figuren in wenigen Sätzen wie folgt auf den Punkt bringt: „Das zentrale Ensemble des Mengele-Totentanzes ist der von vier Seitenfiguren, den Ministranten, umgebene Hochaltar Mengele. Er ist ein Ungeheuer, an dem zunächst zwei karbonisierte und zusammengeflickte Metallplatten auffallen, Teile einer alten Maispressmaschine der Firma Mengele [...], und zu dem ein senkrecht stehender, verkohlter Holzbalken sowie ein mächtiger Nilpferdschädel mit angesetzten schwarzen Stoffstoßzähnen gehören. [...] Die vier Ministranten tragen die Titel Bischof, Gemütlichkeit, Schnappsflasche und Television. [...] Links und rechts des zum Altar führenden Gangs stehen weitere Figuren Spalier und vollführen im Halbdunkeln ihre gespensterhaften Bewegungen [Vgl. Abb. 2].</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 09:59:47 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>[...] Die größte Skulptur Transmission de la Mort ist ein hoch aufragendes, ramponiertes Strohballentransportband, das auf vier mit Rädern versehenen Metallbeinen ruht und verschiedene Schädel in einer sisyphosartigen Kreisbewegung auf und ab befördert [Vgl. Abb. 3].“ (Müller 2016, S. 214)</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 10:05:59 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/josephineraschke/ccq505tm1i1tap34/wish/1468359929</link>
         <description><![CDATA[<div>Die übrigen Skulpturen tragen die Titel: Der Rammbock, des Rammbocks Fee, die Sonne, die Mutter, der Krebs, der Skarabäus, die Spinne, Targa-Florio alias die Gottesanbeterin, zur Mondscheinsonate, die Aggression, die Schaukel und La Plume Furieuse. (Vgl. Weyandt 2002, S. 56)</div><div>Im Kollektiv ergeben die 14 Maschinen eine monumentale Installation, die als eine einzige große hochkomplexe Maschine funktioniert.&nbsp;<br><br>Literaturangaben:&nbsp;<br>Van Els, Claire/Til, Barbara (2016) Tod und Vergänglichkeit, in: Museum Kunstpalast, Düsselforf/Stedelijk Museum, Amsterdam/Schavenmaker, Margriet/Til, Barbara/Wismer, Beat (Hrsg.), Jean Tinguely – Super Meta Maxi, Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, S. 193-210.<br><br></div><div>Müller, Dominik (2016) Der Tanzende Tod in Basel, in: Museum Kunstpalast, Düsselforf/Stedelijk Museum, Amsterdam/Schavenmaker, Margriet/Til, Barbara/Wismer, Beat (Hrsg.), Jean Tinguely – Super Meta Maxi, Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, S. 211-216.<br><br></div><div>Weyandt, Barbara (2002): Maschinerie des Todes – Der Mengele-Totentanz von Jean Tinguely: Eine moderne Danse macabre und ihr Beitrag zur Erinnerungskultur, St. Ingbert: Röhri Universitätsverlag.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 10:08:56 UTC</pubDate>
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         <title>Video</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-28 10:09:31 UTC</pubDate>
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         <title>Symbolische Wikingerbestattung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 10:44:39 UTC</pubDate>
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         <title>Tot unter den Lebenden </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.zdf.de/nachrichten/heute/halloween-angst-vor-tod-und-teufel-auf-der-jagd-nach-untoten-100.html">Lebende Tote: Auf der Jagd nach "Untoten" - ZDFheute</a><br><br>Praktiken aus dem Mittelalter, der frühen Neuzeit: Glaube an Untote und seltsame Bestattungsrituale&nbsp;<br><br>Leichen werden mit Steinen beschwert, damit sie nicht als Wiedergänger zu den Lebenden zurückkehren.&nbsp;<br>Um zu verhindern, dass der Tote seine Hinterbliebenen als Nachzehrer durch das Zehren an seinem Leichnam die Lebenskraft entzieht, wird ihm ein Stein in den Mund gelegt.&nbsp;<br>Im 18. Jahrhundert werden Mitglieder von Adelsfamilien im Sarg verschnürt.&nbsp;<br>Leichen werden zerstückelt, um ihnen die Lebenskraft zu rauben, die noch in ihnen stecken könnte.&nbsp;<br>Der Strigoi wird mit einem Pfahl durchbohrt, damit er nicht zurückkehrt und Schaden anrichtet. Der Glaube an die Strigoi ist noch heute in Rumänien, vor allem in ländlichen Gegenden, als Volksglaube gegenwärtig. &nbsp;<br><br>Wiedergänger:<br>- Der Vampir/ Strigoi&nbsp;<br>- Der kopflose Reiter&nbsp;<br>- Der Aufhocker, der Nachzehrer </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 10:47:59 UTC</pubDate>
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         <title>Hausaufgabe</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 10:53:17 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/josephineraschke/ccq505tm1i1tap34/wish/1468489259</link>
         <description><![CDATA[<div>Islamische Totenwaschung<br><br>-Die rituelle Totenwaschung, die nach dem Tod und vor der Beisetzung des Verstorbenen verrichtet wird, ist eine verpflichtende Aufgabe der muslimischen Gemeinschaft.<br><br>-Es darf nur eine Muslima / ein Muslim aus der Gemeinde (stellvertretend für diese) den Körper waschen. Dabei werden verstorbene Frauen von Frauen gewaschen und Männern von Männern. Meistens von einem Familienangehörigen oder einer nahestehenden Person.<br><br>-Der verstorbene Mensch soll von irdischen Unreinheiten, die das vergangene Leben auf dem Körper zurückgelassen hat, befreit werden, damit er Allah rein und makellos gegenübertreten - und das Leben im Diesseits hinter sich lassen kann.<br><br>-Die Waschung soll Angehörigen auch Trost spenden: nach dem Tod steht nicht das Nichts bzw. der Mensch verliert nicht das Sein, sondern wird auf ein anderes/neues Leben danach vorbereitet.<br>-der Mensch kann nichts aus dem alten Leben mit sich nehmen und geht so wie er gekommen ist. Verglichen wird die Totenwaschung deswegen oft mit der Waschung eines Neugeborenen.<br><br>-Der Leichnam wird entkleidet und auf einen Waschtisch gelegt.<br>-Die Genitalien werden mit einem undurchsichtigen Stoff bedeckt, um die Würde des Toten zu wahren. (Seele des/der Verstorbenen ist noch anwesend)<br><br>-nachdem der Bereich unter dem Tuch gewaschen wurde, beginnt die rituelle Gebetswaschung<br>Reihenfolge: Hände(erst rechts, dann links), Mund und Nase innen, Gesicht, Unterarm(rechts, links), Kopf, Füße, Körper(erst die rechte Seite, dann die linke)<br><br>-der Körper wird dreimal gewaschen, jeweils mit neuem Wasser<br>-das Wasser ist rituell gereinigt, bei der zweiten und dritten Waschung wird oft ein Duft(Rosen, Lotus) hinzugegeben<br><br>-nach der Waschung wird der Körper in ein weißes Baumwolltuch gewickelt, das beim Zusammenlegen mit Düften versehen wird<br><br>https://www.miracbestattungen.de/deutsch/mehr-information/islamische-totenwaschung-ghusl-cenaze/</div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-28 11:06:51 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Lost Places: Widerbelebung toter Orte</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/josephineraschke/ccq505tm1i1tap34/wish/1468518696</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Ruhrgebiet ist die am dichtesten besiedelte Region in Deutschland, deren Bevölkerung im Zuge des Strukturwandels von der Montanindustrie zur Dienstleistungsgesellschaft übergegangen ist. Deshalb gibt es hier sehr viele "Lost Places", also leerstehende Gebäude und Orte, ihre ursprüngliche Funktion verloren haben. Ihr Schicksal ist es, dem Vergessen anheimzufallen, und mit ihnen verschwinden auch die Akteur:innen dieser Orte. Durch die Pandemie wurden vorübergehend Orte, die eigentlich sehr belebt sind, vorübergehend zu "Lost Places", wie etwa Schwimmbäder, Kinos und - Theater. Die Idee ist es, eben solche Orte aufzuspüren und sie neu und anders wieder sichtbar zu machen, um ihnen eine neue Rolle im Stadtbild zu geben. So könnte man etwa als Lichtinstallation die Projektionen tanzender Performer:innen darauf werfen.Denkbar wäre auch eine Fotoreihe solcher Orte oder Situationen, in denen uns Menschen fehlen, an denen Performer:innen fotografiert werden, die diesen Orten wieder Leben einhauchen, indem sie etwa eine Symbiose mit den Materialien eingehen.<br><br><br><strong>Der Kopf des Soldaten vom Kriegerdenkmal in Bochum-Langendreer</strong><br><br>Interview-Fragen für ein Oral-History-Projekt um das Kriegerdenkmal in Bochum Langendreer<br><br><br>Was halten Sie von diesem Denkmal?<br><br>Haben Sie einen persönlichen Bezug dazu?<br><br>Was halten sie von dem nachträglich angebrachten Schriftzug?<br><br>Was halten Sie davon, dass der Kopf entwendet wurde?<br><br>Wie empfinden Sie die Leerstelle, die der Kopf hinterlässt?<br><br>Könnten, Sie sich vorstellen, dass an dieser Stelle etwas anderes stehen würde - und wenn ja: was?<br><br>Hintergrund: Das Kriegerdenkmal in Bochum Langendreer wurde 1929 zu Ehren der gefallenen Soldaten im Ersten Weltkrieg errichtet.<br> Das Denkmal war und ist bis heute nicht unumstritten, weil es in den Augen vieler die Ideologien des 'Deutschen Reichs' und der Nazi-Herrschaft repräsentiert.&nbsp; Es kann auch als Ausdruck der Verherrlichung von Kriegen gesehen werden. Und so kam es vielleicht aus politischer Motivation heraus dazu, dass dem Soldaten rund 60 Jahre nach seiner Errichtung, nämlich 1987, von unbekannten Täter:innen der Kopf abgeschlagen wurde. Zwar wurde dem 2,85 m&nbsp; großen Soldaten zwischenzeitlich ein neuer Kopf aufgesetzt, jedoch wurde er 2010 noch ein weiteres Mal enthauptet und steht seit dem wieder kopflos da, den Helm in der rechten Hand haltend, das Gewehr bei Fuß in der linken.<br>Der Original-Kopf von 1929 wurde vor nicht allzu langer Zeit in einem Gartenteich gefunden. Der Besitzer des Gartens äußert sich rückblickend zu der Aktion, möchte aber unerkannt bleiben.<br><br>Überlegungen, den Kopf erneut zu ersetzen, wurden verworfen, weil man davon ausgeht, dass auch ein dritter Kopf nicht lange an seinem Platz bleiben würde, und so stellt die metallene Stange auf dem Rumpf des Soldaten nichts als eine interessante und vielsagende Leerstelle aus, die auf verschiedene Arten produktiv gemacht werden könnte.<br>Ideen hierzu könnten sein:<br><br><em>Im Sinne der Oral History:</em><br>Interviews darüber, was den Menschen in der Umgebung das Denkmal bedeutet und was sie sich an dieser Leerstelle wünschen<br>darauf aufbauend:<br>- Projektionen auf der Steele<br>- verschiedene andere Köpfe um das Denkmal arrangieren<br>- das Anspielen des Soldaten mit anderen (Gegen-) Figuren,&nbsp;<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 11:19:08 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Interessante Aspekte aus der Rechercheaufgabe:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><ul><li>1. Arbeit mit <mark>Bewegung</mark> durch Elektromotoren und Material → <mark>unbelebtes Material vitalisieren</mark>&nbsp;<br>→ Fragen: Welches Material, welche Bewegung ?</li><li>2. Arbeit mit der <mark>Angstlust </mark>(thrill) durch das<mark> Unheimliche</mark> (Steckt schon im Begriff Totentanz)&nbsp;<br>Was den meisten Menschen am unheimlichsten erscheint ist alles, „[...] was mit dem Tod, mit Leichen und mit der Wiederkehr der Toten, mit Geistern und Gespenstern zusammenhängt.” Freud (s.u.)</li><li>3. Arbeit mit <mark>Opposition zwischen Tanz und Tod</mark>/Fest und Tod: Kann man den Tod zum Fest machen? Können Trauer und Freude gleichzeitig auf die Bühne treten?&nbsp;</li><li>4. Verbindung von Bewegung (+ Sound) mit Licht bzw. Schatten → Volumen der Installation vervielfältigen, Bewegungen betonen und <mark>ausreizen</mark></li><li>Zitat: Freud, Sigmund (1919): Das Unheimliche, in: Freud, Sigmund (Hrsg.) Imago, Zeitschrift für Anwendung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften, Band 5, Wien: Internationaler Psychoanalytischer Verlag, S. 315.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 11:44:22 UTC</pubDate>
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         <title>Freie Materialsammlung zu den Themen Tod/Totentanz/Knochenpark:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Stimmungen/Farben</strong>: düster, dunkel, schwarz, grau, trist, traurig, leer, endgültig</div><div><strong>Material mit tödlicher Konnotation</strong>: Leichen, Knochen, Erde, Feuer, Asche, Eisen, Blut, Münzen (Augen), Totenmaske, Sarg, Schaufel, Grabstein, Blumen, Kerzen, Glöckchen, Kreuz, Altar, Trauermusik, schwarze Kleidung Todbringendes: Gift, Waffen, Krankheiten, Zeit, Sauerstoff</div><div><strong>Figuren: </strong><br>Der Tod/Sensemann/Reaper (Sense), Hades (Hadeskappe), Horror: Zombie, Serienkiller mit Maske (Scream, Texas Chainsaw Massacre, Halloween, ….), Vampir, Dämon, Geist, Jesus, Teufel, Gott, Engel, belebtes Skelett, Roboter/Maschine&nbsp;</div><div><strong>Ängste:</strong>&nbsp;<br>Global: Verlustängste, Angst vor dem Danach (Nichts? Hölle? Himmel? Energie verfällt nicht?) Angst lebendig begraben zu werden (Glöckchen am Grabstein), Angst vor Wiedergängern<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 11:46:51 UTC</pubDate>
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         <title>Nahtoderlebnisse</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 12:01:51 UTC</pubDate>
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         <title>Die Zukunft der Bestattungen?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Laut dem Hong Konger Start-up iVeneration nehmen die Gräber der Verstorbenen mittlerweile fast mehr Raum ein als die Lebenden.</div><div>Um dem Platzmangel in Hongkong und der dadurch entstehenden finanziellen Belastung für Angehörige entgegenzuwirken, stellt das Unternehmen eine Virtual Reality Landschaft bereit, in der Verstorbene virtuell "bestattet" werden können. Die Gedenkstätte kann an einem beliebigen Ort in der virtuellen Stadt platziert werden, die die Angehörigen des Verstorbenen besuchen können. </div><div>Ob man das Grab auch selber herrichten und nach seinen Wünschen gestalten kann, wird auf der offiziellen <a href="http://www.iveneration.com/index.php/site/index">Webseite </a>des Unternehmens nicht verraten. <br><br>Quelle: https://vr-room.ch/2017/12/28/verstorbene-in-virtual-reality-begraben/</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 12:05:01 UTC</pubDate>
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         <title>Das Ei</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ein Deutungsansatz auf den ich gestoßen bin, der im Prinzip&nbsp;<br>mehrere Vorstellungen verschiedener Religionen vom Leben, dem Tod und dem "Danach" in einer Theorie aufgreift.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 12:08:44 UTC</pubDate>
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         <title>Spiritismus (lat. Spiritus „Geist“)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>-Existenz von Verstorbenen als Geist</div><div>-Es ist möglich mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen durch ein Medium, Hilfsmittel (Ouija Board, Kameras, Aufnahmen, Pendel, Gläserrücken)</div><div>-Seance als gemeinsame Geisteranrufung&nbsp;</div><div>-Wiedererweckung der Toten (Nekromantie,Vodoo)</div><div>-Bewegt sich zwischen Religion, Wissenschaft und Unterhaltung<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 12:09:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Darstellung von Wiedergängern in Film und Fernsehen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Beispiel: Game of Thrones<br>- Wie sieht ein Wiedergänger aus?<br>- Wie können wir gegen ihn vorgehen?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 12:10:16 UTC</pubDate>
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         <title>Die weiße Frau</title>
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         <title>Der Tod Tarokarten</title>
         <author></author>
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         <title>Funeral Songs</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-28 12:16:37 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-28 12:17:56 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-28 12:24:26 UTC</pubDate>
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         <title>Entwurfsaufgabe</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>die Frage ist , wie sieht der Todesgott aus ?<br><br><br>Er/Sie ? läuft durch den Park und fragt die Menschen VIELLEICHT nach ihren Träumen und Wünschen.&nbsp;<br><br>Die Leute können/ sollen ihre Wünsche auf ein Stück Papier schreiben und sie auf ihre/seiner Kleidung kleben .</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 12:38:13 UTC</pubDate>
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         <title>Wiedergänger im sozialen Leben</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Beispiel: "Headless man Prank"&nbsp; von Julien Magic<br>- Ein Experiment: Mensch und Wiedergänger in sozialer Interaktion.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 12:43:38 UTC</pubDate>
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         <title>Collage zum Übergang in den Himmel oder die Hölle</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-28 12:48:11 UTC</pubDate>
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         <title>Mögliche Umsetzung </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wiedergänger können in Form von Verkleidungen, Masken usw. auftreten und mit den Menschen agieren.&nbsp;<br>Wie man mit der Konfrontation umgeht, ist jedem Besucher selbst überlassen.&nbsp;<br>Steckbriefe und Warnhinweise können über die verschiedenen Arten von Wiedergängern aufklären. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 12:58:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Verarbeitung eines Aspekts der Recherche</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Thema: Lebensweg als Faden<br><br></div><div>In meiner weiteren Recherche bin ich auf das Märchen von Frau Holle gestoßen. In einer Interpretation wird das „Holle-Reich“ als Totenreich verstanden. Hier gilt Frau Holle als göttliche Spinnerin des Schicksals. Sie spinnt die Lebensfäden aller Geschöpfe und auch das Garn, aus dem das Gewebe unserer Wirklichkeit gewoben wird. Letztendlich schneidet auch sie den Faden ab. In dem Märchen geht die Spindel des spinnenden Mädchens im Brunnen verloren, rollt sich auf. Sie springt in den Brunnen, um die Spindel wiederzuholen und landet auf dem Totenweg, der zum Totenreich von Frau Holle führt. Am Ende ihrer Zeit an diesem Ort, nachdem sie die Arbeit verrichtet hat, gibt Frau Holle ihr die aufgerollte Spindel wieder zurück, und das Mädchen kann zurück auf die Erde gelangen.&nbsp;<br><br></div><div>Auch in der griechischen und römischen Mythologie findet man die Idee des Lebensfaden als Symbol für das menschliche Leben. Die drei Moiren (Gruppe von Schicksalsgöttinnen aus der griechischen Mythologie) bzw. Parzen (entsprechen den Moiren in der römischen Mythologie) spinnen den Faden, bestimmen seine Länge und Beschaffenheit.<br><br></div><div>Die Idee, den Lebensfaden nach dem Tod der verstorbenen Person wieder aufzurollen, zu sortieren, sich also mit dem Leben und den Taten der verstorbenen Person auseinanderzusetzen, findet man auch in meinem Versuch eines szenischen Konzeptansatzes wieder:&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 13:06:12 UTC</pubDate>
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         <title>Ideen zum Inszenatorischen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Da ich gerne die Totenrituale des alltäglichen Lebens der Toraja weiter vertiefen würde, habe ich mir Gedanken dazu gemacht, wie man diese theatralisch inszenieren könnte. Hierzu Habe ich zwei verschiedene Ansätze: Der erste wäre, dass man zunächst eine Alltagssituation, einen Tagesablauf o.ä. nur mit Menschen spielt, welche im Tod des/der einen resultiert und endet. Danach wird der selbe bzw. ähnliche Tagesablauf mit einer Puppe, welche die/den Verstorbene/n repräsentiert, gespielt, so dass dem Publikum die Lebensweise und die Kultur des "normalen" Zusammenlebens zwischen Lebenden und Toten vorgespielt und erzählt werden kann. Die zweite Alternative wäre, den gleichen Tagesablauf parallel zueinander zu spielen, einmal nur mit Menschen, einmal mit Menschen und Figuren/Puppen. So könnte eine direkte Perspektive auf die Gemeinsamkeiten und Differenzen der gleichen Handlung sowohl im Leben als auch im Tod umgeben von Leben gespielt werden. Zudem würden dem Publikum mehrere Eindrücke zugleich vermittelt, die die Thematik greifbarer und interpretativ darbieten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 13:11:17 UTC</pubDate>
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         <title>Tod in Musicals</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-28 13:50:54 UTC</pubDate>
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         <title>Tod als Liebhaber</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-28 13:51:20 UTC</pubDate>
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         <title>Vertiefung:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Graffiti Künstler könnten Interessierten den Umgang mit ihrer Kunst näher bringen und Werke zum Thema "Tag der Toten" ausstellen.<br><br></div>]]></description>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-04-28 14:00:26 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Du liegst so ruhig da<br>Als würdest du schlafen und gleich die Augen aufschlagen. Aber du atmest nicht. Mehr. Dein Nichtatmen hallt unendlich laut durch den Raum.&nbsp;<br>Ich bin so aufgeregt dich noch ein letztes mal zu sehen. Dich ein letztes Mal zu fühlen.&nbsp;<br>Mein lautes Herz pumpt mir durch die Ohren, kaum kann es sich beruhigen. Es fühlt sich an als würde es laut gegen den Himmel schreien, strampeln und heulen wie ein kleines Kind.&nbsp;<br>Kannst du dich noch an den ersten Schlag meines Herzens erinnern, Mama? Meine erste Berührung, von innen gegen deinen Bauch?<br>Und jetzt. Gleich. Meine letzte Berührung.&nbsp;<br>Noch einmal dein Haar aus dem Gesicht streichen. Dich einmal anlächeln. Deine Haut zärtlich küssen. Mich um dich kümmern. Ganz vorsichtig. Das sagtest du zu Papa als er mich das erste Mal gehalten hat. Du warst immer in Sorge. Aber Mama, du sollst dich nicht mehr sorgen. Du sollst keine Angst mehr haben. Keine Schmerzen. Keine Zweifel. Du sollst nichts mit dir nehmen, außer seiner Seele.&nbsp;<br>Ich wünschte du könntest mich noch einmal berühren. Meine Hand halten. Mich in die Luft werfen, bis ich glucksend lache. Mit mir tanzen. Oder mir die tonnenschweren Tränen von den Augen wischen.&nbsp;<br>Alles gut.&nbsp;<br>Weißt du noch als ich fünf war und einen Alptraum hatte. Du nahmst mich in deinen Arm, hast mich gehalten, mir den Schweiß von der Stirn gewischt und eine alte Melodie gesummt, die Oma dir vorgesummt hatte als du dich in schlimmen Träumen verlaufen hattest.&nbsp;<br>Alles gut.&nbsp;<br>Danach schlief ich ruhig. Ich träumte wie wir beide auf seichten Wellen gegen die Sonne schauten und dabei glücklich waren.&nbsp;<br>Ohne dich zitter ich in dieser Welt. Bis zu dem Tag an dem wir uns wiedersehen. Uns halten können. Bis du mich wieder in deinen Armen wiegst, mir die Angst von der Stirn küsst und in mein Ohr singst... Das Leben war nur ein fiebriger, staubiger Traum, mein Kind.&nbsp;<br><br>T.K</div>]]></description>
         <pubDate>2021-04-28 14:00:38 UTC</pubDate>
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         <title>Verkleidungen zu Samhain</title>
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         <description><![CDATA[<div>Es wird sich traditionell zu Samhain verkleidet, vielleicht kann man das Thema&nbsp; mit Maskenbildnerei verknüpfen um Verkleidungen zu entwickeln, die während eines Samhain- Festivals verwendet werden.<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-28 16:04:54 UTC</pubDate>
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         <pubDate>2021-04-28 16:12:19 UTC</pubDate>
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         <title>Idee für ein Sammelprojekt</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Falls ihr Lust habt, würde ich gerne "schräge" Gedanken sammeln die ihr zu dem Tod habt. Die man sonst eher nicht sagt, aus welchen Gründen auch immer.<br>Zum Beispiel: Mein Opa war ein sehr großer Mann und auf seiner Beerdigung habe ich gedacht, der Sarg ist viel zu klein für ihn, nie im Leben hätte er da ausgestreckt reingepasst, die müssen ihm die Beine zusammengefaltet haben.&nbsp;<br>Ich würde die dann sammeln und ein Zine machen oder etwas in der Art. Gerne auch Anonym. Wenn jetzt keiner so komische Sachen denkt, steh ich ziemlich blöd dar:-)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-29 15:20:15 UTC</pubDate>
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         <title>Tote Dinge, eine Fotoreihe</title>
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         <title>Kostüm Nonne</title>
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         <title>Projektidee: Totentanz &amp; Totempfähle</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wir sind zu der Halde Haniel in Bottrop gefahren, da die dort stehenden Totempfähle uns sehr an die „burial poles“ der Pukamini Beerdigung der australischen Ureinwohner erinnern (siehe den Beitrag "Pukamini Beerdigung der Tiwi People"). Dort haben wir versucht, einen Totentanz auf der Grundlage von Goethes Ballade „Totentanz“ (1815) umzusetzen. Diese diente uns als Inspiration für unsere Bewegungen. Wir erachten die Ballade als eine gute Grundlage für weitere Arbeitsschritte.</div>]]></description>
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         <author></author>
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         <author></author>
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         <title>Weitere Idee</title>
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         <description><![CDATA[<div>Außerdem würden wir gerne ein bisschen mit der kontrastreichen Licht-Dunkel Symbolik arbeiten. Hier ein Beispiel aus einer unserer vergangenen Arbeiten:</div>]]></description>
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         <title>Praktische Arbeit von Annika Groschwald</title>
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         <description><![CDATA[<div>So könnte ein Kostüm/eine Darstellung der Figur des Todes im Puppentheater aussehen...</div>]]></description>
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         <title>Philosophische Auseinandersetzung</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-05-03 13:51:35 UTC</pubDate>
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         <title>Höllenbilder (huis clos)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Unabhängig von den Riten und Bräuchen, die sich mit dem Tod an sich und dem Todesvorgang (und Begräbnis) beschäftigen, finde ich die Frage danach, was nach dem Tod geschieht, und den unterschiedlichen Vorstellungen darüber interessant. Beispielsweise gibt es ja die Vorstellung davon, dass man nach dem Tod in Himmel oder Hölle eintritt (oder in manchen Religionen eben erstmal ins Fegefeuer). Wenn ich darüber nachdenke, welche Vorstellungen mir bekannt sind, gleichen sich die meisten Bilder des Himmels auf eine Art. Der Himmel wird sich angenehm, paradiesisch, voller Reichtum und eventuell in Gesellschaft von bereits Verflossenen vorgestellt. Was die Hölle angeht, gibt es die unterschiedlichsten Vorstellungen und Höllenbilder. Eines, an das ich dabei besonders gerne denke, ist das in "huis clos" von Jean-Paul Sartre beschriebene Höllenbild. Mit diesem würde ich mich im Folgenden gerne sowohl textlich als auch kreativ ein wenig auseinandersetzen.&nbsp;<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-04 15:23:53 UTC</pubDate>
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         <title>huis clos</title>
         <author></author>
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         <title>Samhain Verkleidungen </title>
         <author></author>
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         <title></title>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <title>Der lebendige Körper </title>
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         <description><![CDATA[<div>Wiedergänger tragen Lebenskraft in sich, die sie dazu fähig machen, zu den Lebenden zurückzukehren. Um ihre Rückkehr zu vermeiden, werden Körperteile beeinträchtigt oder vom Körper abgetrennt. Dem Aberglauben nach, kann der Körper den Tod überwinden (vgl. der kopflose Reiter). Der menschliche Körper wird mit Leben verbunden, auch wenn kein Leben mehr in ihm steckt.&nbsp;<br>Skizzen: Der menschliche Körper am Beispiel einer Gliederfigur<br>Frage: Wie lebendig ist der leblose Körper?</div>]]></description>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <title>Konzeptskizze</title>
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         <title>&quot;Collage&quot;</title>
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         <title>Skizze</title>
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         <title>Wandbilder griechisch-orthodoxer Kirchen</title>
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         <title>Bodypainting Idee</title>
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         <title>Bild 2</title>
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         <title>Skizze zur praktischen Arbeit</title>
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         <title>Collage</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-05-05 12:57:51 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;Diese Zustände heutzutage! ___ würde sich im Grabe umdrehen!&quot; Oder etwa doch nicht...?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>"Ich freue mich. Ich freue mich so sehr, wenn ich heute sehe, was für kreative Ideen die Menschen heute haben. Früher brauche man für Animationsfilme eine teure Kamera, viel Material und noch mehr Geduld. Heute ist alles viel zugänglicher. Jeder kann heute mit seinem Handy einen Trickfilm oder Stummfilm in der Qualität der 30er drehen. Ob es zu einfach ist? Nein, das denke ich nicht. Auch heute muss man zum Beispiel bei Zeichentrickfilmen ein Bild nach dem anderen zeichnen, und auch das Verwenden der verschiedenen Werkzeuge will gelernt sein. Und außerdem: Ist es nicht schön genug, eigene Welten zu erschaffen, die der eigenen Fantasie entsprungen sind, und dabei anderen und sich selbst eine Freude zu bereiten?" - Lotte Reiniger<br><br>"Ich bin mir nicht sicher, wie ich zu der heutigen Zeit stehe, aber eine Erfindung finde ich großartig: Die Erfindung des Internets. Wo man früher mühsam in Katalogen wälzen musste, wo man ein Exemplar eines bestimmten Buches findet, kann man heute den Titel in eine Suchmaschine eingeben und man erhält in Windeseile die Information, nach der man verlangt. Oder wenn man etwas Neues lernen will, kann man über einen Videodienst wie Youtube nach Videos suchen und findet tausende Videos, in denen gezeigt wird, wie etwas funktioniert. Wissen, für das man früher Unsummen an Geld ausgeben musste, bekommt man heute fast umsonst! Es ist unglaublich, wie schnell sich die Welt entwickelt. Aber am faszinierendsten finde ich E-Mails. Sie sind wie Briefe, nur schneller und... besser. So etwas hätte ich mir zu meiner Zeit gewünscht. Man bekommt die Nachricht sofort und kann sofort auf sie antworten. Nur das Gefühl, mit meiner Feder Worte aufs Papier zu zaubern, würde mir wohl etwas fehlen. Die Technik entwickelt sich immer schneller und schneller, so schnell, dass es mir schon Angst bereitet. Aber ich erkenne auch, dass sie der Menschheit auch gute Dienste geleistet hat, und das, finde ich, ist, worauf es ankommt." - H.P. Lovecraft<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 13:23:14 UTC</pubDate>
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         <title>Leichentuch</title>
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         <description><![CDATA[<div>https://www.gedenkseiten.de/magazin/bestattung/leichentuch/<br><br><br><br><br>Performancedenkanstöße&nbsp;<br>-im Tod sind alles gleich, irdische Güter verlieren ihren Wert<br>-Verhüllung der Vergänglichkeit, Zerfall<br>-was steckt darunter?(Geistermythos), wie ist der Tod?&nbsp;<br>-Tod als leichtes Tuch aber auch erstickende "Last" des Menschseins<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 13:26:03 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <pubDate>2021-05-05 14:02:42 UTC</pubDate>
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         <title>Letzte Worte </title>
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         <description><![CDATA[<div>https://content-select.com/media/moz_viewer/5990233e-e45c-4285-ba87-0ba2b0dd2d03/language:de<br>https://www.klett-cotta.de/media/14/9783608939491.pdf</div>]]></description>
         <pubDate>2021-05-05 14:26:39 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <pubDate>2021-05-05 15:30:43 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Rejoice, for I am thy Death and salvation</div>]]></description>
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         <title>Jazz-Beerdigungen New Orleans</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wo genau mich dieses Thema hinführt, weiß ich noch nicht. Ich versuche mich aber weiter, in dem Thema "Musik und Tod" einzufinden. Dabei bin ich auf einen interessanten Brauch in New Orleans, Louisiana (USA) getroffen. Vielleicht kennt ihn bereits der eine oder die andere: Jazz-Beerdigungen. Dabei wird musikalisch sowohl das Leben als auch der Tod eines Verstorbenen gefeiert.&nbsp;<br><br>"Ein typisches Jazz-Begräbnis beginnt in einer Kirche oder einem Bestattungsinstitut und führt den Weg zum Friedhof. Zu den Trauernden gesellt sich eine Blaskapelle, die zunächst schwere und traurige Musik spielt, auf dem Weg aber immer fröhlicher wird. Die Trauernden tanzen zur Musik.</div><div>In dem Buch „The Music of Black American“ beschreibt Eileen Southern die Zeremonie: “Auf dem Weg zum Friedhof war es üblich, sehr langsam und traurig ein Klagelied zu spielen, oder ein altes spirituelles Lied wie ‚Nearer my God to Thee‘. Doch auf dem Rückweg, spielte die Band mitreißende Songs wie “When the Saints Go Marching In” oder „Didn’t He Ramble“.</div><div>Wenn der Verstorbene zur Ruhe gelegt wird – oder den Körper verlässt – „trennen“ sich auch die Trauernden von dem Verstorbenen. Obwohl die meisten Jazz-Beerdigungen für Musiker gedacht sind, kann für jeden eine abgehalten werden. Und solange sie respektvoll sind, werden Passanten ermutigt mitzumachen und zu feiern." <br><br><strong>Ursprung:<br></strong>Die Tradition des musikalischen Feierns auf Beerdigungen in New Orleans hat seinen Ursprung in Afrika.&nbsp;<br>"The Dahomeans of Benin and the Youruba of Nigeria as well as some Gana tribes already used to celebrate death in an effusive and happy fashion four centuries before."<br>So war der Tod für Sklaven eine Rückkehr nach Afrika.&nbsp;Der Brauch, die Verstorbenen musikalisch zu feiern, solle es ihnen erleichtern, in eine andere Welt überzugehen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 17:00:13 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-05-10 17:22:10 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-05-10 17:23:00 UTC</pubDate>
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         <title>Entwürfe und Ideen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die beiden Abbildungen zeigen erste Ideen und Entwürfe davon, wie eine Samhain-Ecke auf dem Veranstaltungsort aussehen könnte, und welche Elemente diese beinhalten könnte.&nbsp;<br>Auf der zweiten Abbildung ist mittig ein Samhain-Altar gezeigt, der traditionell geschmückt ist (Bilder von Ahnen, Briefe und Botschaften, Objekte der Vergänglichkeit, Kräuter, Feuerschalen, Andenken und Symbole, Kerzen, ...). Dieser kann interaktiv gestaltet werden, sodass Besucher*innen eigene Gaben für ihre Ahnen mitbringen, oder Vorort Botschaften schreiben können, die nach Möglichkeit dann zusammen in einer Feuerschale verbrannt werden. Die über dem Altar aufgehangenen dargestellten Figuren repräsentieren die Anwesenheit der Geister der Ahnen und andere Kreaturen der Anderswelt.<br>Auf dem Tisch rechts vom Altar liegen Masken aus, die den Besucher*innen in dieser Ecke des Festes zur Verfügung gestellt werden können. So tauchen sie selber noch mehr in die Feierlichkeiten ein.<br>Der Tisch links vom Altar ist gedeckt mit diversen Speisen, die für Erntefeste und zum Einbruch des Winters, sowie zu Samhain üblich sind (z.B. Totenbrote/ Allerseelenbrote).&nbsp;<br>Die gesamte Szenerie könnte auch musikalisch akzentuiert werden.<br>- Luan</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-12 12:40:00 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-12 12:40:50 UTC</pubDate>
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         <title>Eigene Masken</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wie in den Bildern und Videos weiter oben zu sehen ist, gehören Maske und Kostüm zum Samhain dazu. Daher könnten wir auch selbst zwischen Puppen und Requisiten in Rollen schlüpfen. Der Brauch des Verkleidens am Samhain geht vermutlich darauf zurück, dass die Iren glaubten, wiederkehrende Tote mischen sich zu Samhain unter die Menschen, um Rache an Lebenden zu nehmen. Um nicht als Mensch aufzufallen, verkleidete man sich also als gruselige Wesen. </div>]]></description>
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         <title>Der Tod des Pan</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Wer ist das der durch den Garten schleicht?<br>&nbsp;Der Schatten mit dem langen Kleid&nbsp;</strong></div><div><strong>aus rotem Pelz und dem Duft nach Erde,&nbsp;</strong></div><div><strong>die Hufe wirbelnd Staub umher?</strong></div><div><strong>Sehe ich recht? Der Pan lässt die Herde,&nbsp;</strong></div><div><strong>Bacchus Schar, den wilden Schwarm zurück</strong></div><div><strong>aus Angst vorm Ende und des bittren Leer.</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Stiehlst Du Pan nun auch schon Äpfel goldend?&nbsp;</strong></div><div><strong>Getrieben bist Du wohl von der puren Sucht.&nbsp;<br>&nbsp;Der Sucht nach Leben und der vitalen Woge Wucht&nbsp;</strong></div><div><strong>Gezeichnet stehst Du hier, ich verstehe.</strong></div><div><strong>Dennoch frag ich mich wozu ich die Bemühung sehe.</strong></div><div><strong>Was treibt der Bocksbeinige Gott des Walds</strong></div><div><strong>So weit in der Ferne und von der Heimat abseits?</strong></div><div><strong>&nbsp;<br></strong><br></div><div><strong>Atlas. Dein Los verrät Dich. Stehst vor mir Unselig,</strong></div><div><strong>an Ort und Stell gebunden auf ewig,</strong></div><div><strong>die Last der Welt auf deinen Schultern ruhend.</strong></div><div><strong>Was glaubst Du weshalb ich suchend</strong></div><div><strong>gereist bin von der Ferne her</strong></div><div><strong>hin zum Garten der Unsterblichkeit?</strong></div><div><strong>Jugend, durch der Früchte Saft, gewinne ich aus Rechtlichkeit.</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Ich, der Sohn des Seelenträgers,</strong></div><div><strong>hab schließlich Anspruch auf die Göttlichkeit.</strong></div><div><strong>Die Götter pilgern her und beanspruchen ewig Leben doch für sich.&nbsp;</strong></div><div><strong>Wirklich kümmern tut sich keiner, um das greise mich.</strong></div><div><strong>Grauhaarig, Alt und verstoßen. Dem Tode nahe bin ich,</strong></div><div><strong>doch lass ich mir die Frucht nicht verbieten.</strong></div><div><strong>Pan wird Leben und am Ende triumphieren.</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Sie wollen nicht, dass ich überleb. Verachten mich, weil wir so anders bin.</strong></div><div><strong>Nur Bacchus, der Lyaios, erkennt mich und mein schönes Wesen.</strong></div><div><strong>Nur diesen Gott, dem Einen, verpflichte ich mich wollend und seinen Thesen.</strong></div><div><strong>Aus Liebe wies er mir den Weg, den ich niemals ging, zum Garten der Hesperiden hin.</strong></div><div><strong>Überqueren tat ich tiefe Wälder aus Frost und Eis,</strong></div><div><strong>ein schwarz genanntes Meer und viele Länder heiß.</strong></div><div><strong>Selbst überwand ich Dschungel, Ganga und Himalaya.</strong></div><div><strong>&nbsp;<br></strong><br></div><div><strong>Und alles nur für einen weiteren Abschnitt Deiner Lebenssaga?</strong></div><div><strong>Verzeih mein Lachen Pan. Ich meins nicht böse.</strong></div><div><strong>Mir schmerzt bloß diese Lebenshülse.</strong></div><div><strong>Du sagtest selbst, ich trage Last.&nbsp;</strong></div><div><strong>Unsterblichkeit ist für Dich Segen, aber für mich grausam Fluch.</strong></div><div><strong>Ich rede gewöhnlich für mich allein, drum bitt ich sei mein Gast.&nbsp;</strong></div><div><strong>Für den Moment mach, und wenn nur kurz, Rast.</strong></div><div><strong>&nbsp;&nbsp;</strong></div><div><strong>Sag mir, Gehörnter, was Dich an Deinem Leben bindet.</strong></div><div><strong>Welcher Genuss ist Dir noch nicht begegnet?</strong></div><div><strong>Welche Liebe hat sich Dir erfüllt?</strong></div><div><strong>Welches Herz hat Pan berührt?</strong></div><div><strong>Was ist Deines Lebens Trank,</strong></div><div><strong>Welcher Dich schützt vor Krankheit&nbsp;</strong></div><div><strong>und vor leidiger Einsamkeit?</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><br><strong>Ich mag nicht, wie Du sprichst.</strong></div><div><strong>Klingt als wärst auch Du gegen mich.&nbsp;</strong></div><div><strong>Die Fragen richte lieber gegen Dich.<br>&nbsp;Was ist´s was in Atlas´ Leben sticht?&nbsp;</strong></div><div><strong>Ach wie tief die Mächtigen fallen</strong></div><div><strong>und in Ketten gelegt für sich in die Leere schallen.</strong></div><div><strong>Welches Glück hast denn noch Du?</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><br><strong>Der scharfsinnige Pan, hat es erfasst. Ich habe nichts.</strong></div><div><strong>Mir bleibt nur die Unsterblichkeit, die Du doch so begehrst.&nbsp;</strong></div><div><strong>Sie ist für mich die schwerste Last.</strong></div><div><strong>Für immer stehe ich hier, die Erdkugel schulternd, weil Zeus mich hasst.</strong></div><div><strong>Für immer und ewig mich auf der Stelle drehend. Und nach Erlösung sehnend.</strong></div><div><strong>Ich will nur verstehen warum Du Dich so arg vom Leben nährst.</strong></div><div><strong>Wie kommt es dazu, dass Du nicht mit ihm brichst?</strong></div><div><strong>&nbsp;<br></strong><br></div><div><strong>Durch den Vater bin ich mit dem Tod vertraut.</strong></div><div><strong>Hermes ist ja mit der Führung von Seelen betraut.</strong></div><div><strong>Ich weiß was Tod bedeutet für die Menschenart,</strong></div><div><strong>aber was ist´s für Götter? Ist es auch für uns ein neuer Start?<br>&nbsp;Wir Götter sind keine körperlichen Wesen.&nbsp;</strong></div><div><strong>Wir sind bloß blanke Seelen.</strong></div><div><strong>losgelöst vom Weltgeist Chaos.</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Götter-Tod bedeutet Nichtigkeit. Ein Zustand der mich besorgt.</strong></div><div><strong>Ich will nicht Nichts sein. Ich will Jemand sein und bleiben an einem Ort.</strong></div><div><strong>Ich denk gerade über all meine Wünsche nach und blicke weit zurück.</strong></div><div><strong>All der Nymphen Liebe&nbsp; war doch bedeutungslos. Und meine Liebe ist blasser Kummer,&nbsp;</strong></div><div><strong>wenn Syrinx, die Eine, nicht erwidert meines Herzens sehnen&nbsp;</strong></div><div><strong>und ihr schöner Sang sich in klagend Seufzern wandelt.</strong></div><div><strong>Bricht mir die Schönheit ihrer Stimme nun das Herz? Oder ist es doch mein eigen Hunger?&nbsp;</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Geboren im Wald und verlassen von der Mutter.</strong></div><div><strong>Von den Göttern nicht als ebenbürtig anerkannt.</strong></div><div><strong>Von der Liebsten gemacht zum traurig Bluter.</strong></div><div><strong>Von den Menschen zum Sündenbock ernannt.</strong></div><div><strong>Meine Abbilder Peitschen Sie, für Dürren und mangelnd Futter.</strong></div><div><strong>Ich glaub, nein ich seh, Um mich würd niemand weinen, wenn ich geh.</strong></div><div><strong>Wer bloß wird sich an Pan erinnern?&nbsp;</strong></div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Dein Leid, Atlas, lässt mich so manches überdenken.</strong></div><div><strong>Die Frage „wozu das alles“ hallt in mir auf.</strong></div><div><strong>Diesen goldenen Apfel wollt ich mir selber schenken,</strong></div><div><strong>doch wozu das alles? Überlassen tu ich ihn doch lieber Mutter Erde.</strong></div><div><strong>Ich nehm ihn an, den Tod, das Nichts. Nun nimmt das alles seinen Lauf.</strong></div><div><strong>Auf dass der Pan zu Chaos werde.</strong></div><div><strong>Verzeih mir die Worte, aber „Leb wohl“, Titan Atlas.&nbsp;</strong></div><div><strong>&nbsp;<br></strong><br></div><div><strong>Nun gehst Du Pan, Deinen Weg in noch weiterer Ferne.</strong></div><div><strong>Du, der eine Gott, der durchs Alter stirbt.&nbsp;</strong></div><div><strong>Nur eine Sache sag ich Dir, damit ich Dich belehre, ab jetzt auch ohne Reim:</strong></div><div><strong>Wenn Du von uns gehst erinnere ich mich an Dich.</strong></div><div><strong>Die Gräser und die Winde verkünden Deinen Tod.</strong></div><div><strong>Du wirst es nicht bemerken, doch Syrinx erhebt die Stimme an Deinem Grab,&nbsp;</strong></div><div><strong>weil sie dich liebt, wenn auch mit einer andren Art von Feuer.</strong></div><div><strong>Und Menschen und Götter werden klagen, denn der Pan ist tot.&nbsp;</strong></div><div><strong>Der Pan wird im Tode in unseren Erinnerungen leben, so wie er im Leben für uns tot war.&nbsp;</strong></div><div><strong>Am Ende triumphiert er und findet endlich Ruhe im toten Leben.</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-19 13:58:02 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-19 14:07:47 UTC</pubDate>
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         <title>Projekt</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Konzept: gefilmte Bilder, zu einem kurzen Film zusammen geschnitten<br><br>Raum: dunkler Raum, mit einer Lichtquelle ( Scheinwerfer) , nicht genauer definiert<br><br>Kostüm: weißes Leinentuch, einfaches Leinenkleid (Frau)&nbsp;<br><br>Requisite: Styroporköpfe präpariert ( ausgehöhlt, mit Erde befüllt, abgenutzt, bepflanzt), welke Blüte<br><br>Szene/Bild 1<br>Boden, verwelktes Blütenblatt fällt ins Bild , Wassertropfen von oben benetzen das Blatt mit Wasser<br>&nbsp;<br>Szene /Bild 2<br>Hand vor Scheinwerfer, unbewegt<br>Zoom raus: Frau vor Scheinwerfer, ausgestreckte Hand Richtung Licht, unbewegt<br><br>Szene/ Bild 3&nbsp;<br>Nasse Füße auf Zehenspitzen<br><br>Szene/ Bild 4<br>Nasse Haare<br><br>Szene/ Bild 5<br>Nasse Hände<br><br>Szene/ Bild 6<br>Nasses Gesicht im Licht, Zoom auf Auge, halten<br><br>Szene/Bild 7<br>Liegender Körper unter weißem Leinentuch von oben, Kamerafahrt zu liegendem Körper in der Waagerechten, halten<br>Zoom rein auf den Kopf im Seitenprofil,&nbsp;<br>Tropfen von oben fallen auf den in das Tuch gehüllten Kopf,&nbsp;<br>nasses Tuch fällt ein (wird durch Nässe schwer), legt sich um den Kopf-&gt;Totenschädel&nbsp;<br><br>Szene/ Bild 8<br>Weißes Leinentuch, das langsam gezogen wird (enthüllend)&nbsp;<br><br>Szene/ Bild 9&nbsp;<br>Schädel wird langsam enthüllt,&nbsp;<br>ausgehobener Schädel, gefüllt mit Erde<br><br>Zeitrafferbilder&nbsp;<br>Schädel zerfällt ( Haare zerfallen usw.)&nbsp;<br>Aus der Erde wachsen Blumen<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-19 14:11:00 UTC</pubDate>
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         <title>Sadhguru über Aghori</title>
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         <description><![CDATA[<div>Neue Perspektive. Interessant.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 10:07:22 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-23 20:59:20 UTC</pubDate>
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