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      <title>Medienspiegel - Fragen der Medizinethik by Lotte Kaminski</title>
      <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77</link>
      <description>Eine Sammlung aktueller Artikel durch den Ethikkurs J1</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-12-07 19:32:27 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 1</title>
         <author>lottekaminski</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Recherchiere im Internet nach Artikeln zu aktuellen Fragen der Medizinethik, z.B. Organspende, Stammzellenforschung, PID, Impfpflicht, Triage usw. Achte auf Seriösität und Aktualität der Quelle als auch auf die ethische Relevanz (Problemorientierung) des Artikels. Wähle einen aus und poste den Link in eine weitere Spalte rechts. Die nun folgenden Aufgaben 2, 3 und 4 werden jeweils in der zum Artikel gehörigen Spalte bearbeitet.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 19:41:18 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 2</title>
         <author>lottekaminski</author>
         <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77/wish/1934412482</link>
         <description><![CDATA[<div>Gib den Inhalt des Artikels in eigenen Worten wieder. Achte dabei auf einen Basissatz und die Verwendung des Konjunktivs. ;-)&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 19:42:38 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 3</title>
         <author>lottekaminski</author>
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         <description><![CDATA[<div>Verfasse eine Stellungnahme zu dem Artikel, in welcher du deine Position zu der im Artikel aufgeworfenen zentralen Frage darlegst. Formuliere diese dann auch als Überschrift deiner Stellungnahme</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-07 19:44:46 UTC</pubDate>
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         <title>https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/209092/sterbehilfe-eine-debatte-um-moral-selbstbestimmung-und-sozialen-druck</title>
         <author>jp6djgf5hq</author>
         <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77/wish/1935630133</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-12-08 11:29:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>jp6djgf5hq</author>
         <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77/wish/1935635321</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Artikel „Sterbehilfe – eine Debatte um Moral, Selbstbestimmung und sozialen Druck“, der am 14.05.2015 auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung von Lydia Meyer veröffentlicht wurde, befasst sich im Allgemeinen mit dem Thema Sterbehilfe. Dieser Begriff umfasst nicht nur, wie im allgemeinen oft gesprochen wird, die aktive Sterbehilfe (bei dem Ärtzt*innen Patient*innen ein Medikament verabreichen, dass zum Tod führt), sondern auch das Prinzip der passiven Sterbehilfe (keine Lebensverlängernden Maßnahmen werden mehr ergriffen), der indirekten Sterbehilfe (Medikamente werden verabreicht, die das Leben verkürzen können), des assistierten Suizids (Patient gibt sich selber ein tödliches Medikament) und das Thema Palliativmedizin (Sterbenden werden die letzten Tage so gut gemacht wie es geht). Er informiert auch darüber welche legalen Grenzen es weltweit gibt und verweist auf Debatten und andere weiterführende Themen der Sterbehilfe. Der Artikel wird mit einer repräsentativen Umfrage abgeschlossen und ist durchweg sachlich und subjektiv geschrieben.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-08 11:34:00 UTC</pubDate>
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         <title>https://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/bioethik/327159/nutzen-und-gerechtigkeit-im-rahmen-einer-corona-triage</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77/wish/1935635520</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-12-08 11:34:10 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77/wish/1935640581</link>
         <description><![CDATA[<div>Der folgende Artikel von Bundeszentrale für politische Bildung, welcher am 22.2.2021 veröffentlicht wurde,&nbsp;befasst sich mit dem Thema Triage während der Pandemie. Falls die vorhandenen lebensrettenden Beatmungsgeräte, Intensivbetten oder Personalkapazitäten nicht mehr für alle Patient*innen ausreichen sollten, müssen die Ärzte sich an folgende Kriterien richten:<br><br></div><ul><li><strong>(i) eine Sicherung der größtmöglichen Anzahl zusätzlicher Lebensmonate und -jahre,</strong></li><li><strong>(ii) die Rettung der größtmöglichen Anzahl an Personen und</strong></li><li><strong>(iii) ein bloßes Sicherstellen, dass lediglich diejenigen bedürftigen Patientinnen und Patienten in den Genuss der Ressourcen kommen, die im Falle einer Behandlung eine gute Überlebensaussicht haben.</strong></li></ul><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-08 11:38:24 UTC</pubDate>
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         <title>Sterbehilfe ja oder nein?</title>
         <author>jp6djgf5hq</author>
         <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77/wish/1935650772</link>
         <description><![CDATA[<div>Hier muss man natürlich sofort erwähnen, dass sich die verschiedenen Begriffe die mit der Sterbehilfe verknüpft sind, in ihrem Vorgehen am Patienten stark verschieden sind. Das wohl am meisten diskutierte und umstrittenste Thema ist die aktive Sterbehilfe. Man hat auf der einen Seite die Gegner, die damit argumentieren, dass auch verzweifelte Personen sich an der aktiven Sterbehilfe bedienen könnten und auf der anderen Seite solche, die die Entscheidungfreiheit des Menschen sehr hoch Gewichten und deswegen für die Sterbehilfe sind. Ich prrsönlich finde es deshalb auch sehr schwer mich für eine Seite zu entscheiden. Wenn ich mich aber entscheiden müsste, wäre ich mehr für die Legalisierung der Sterbehilfe weltweit unter strikten Bedingungen um sich sicher zu sein, dass der Mesch auch wirklich aus einer begründeten Intuition sich dafür entscheidet.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-08 11:45:58 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>https://www.dpz.eu/de/infothek/wissen/stammzellforschung.html</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77/wish/1948169467</link>
         <description><![CDATA[<div>Aufgabe&nbsp;1</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-14 22:51:12 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77/wish/1949121863</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.lpb-bw.de/corona-impfpflicht">https://www.lpb-bw.de/corona-impfpflicht</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-15 11:04:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77/wish/1974023343</link>
         <description><![CDATA[<div>https://www.lpb-bw.de/corona-impfpflicht</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.lpb-bw.de/corona-impfpflicht" />
         <pubDate>2022-01-04 12:11:35 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 2</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77/wish/1974807102</link>
         <description><![CDATA[<div>Der folgende Artikel "Corona-Impfpflicht- ja oder nein?", welcher von der Landeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, befasst sich mit verschiedenen Sichtweisen und Argumenten für oder gegen eine allgemeine Coronaschutzimpfung.&nbsp;<br>Argumente für eine allgemeine Corona-Impfung seien, dass unteranderem der Artikel 2 des Grundgesetzes so ausgelegt werden kann, dass der Staat dazu verpflichtet ist Leben und die körperliche Unversehrtheit der Allgemeinheit zu schützen. Dies sei momentan der Fall, da unser Gesundheitssystem überlastet sei, sowie der Fakt, dass es ohne Impfpflicht keinen Weg aus der Pandemie gäbe. Außerdem würde die Mehrheit der Bevölkerung sich dafür aussprechen.&nbsp; Dagegen spräche die weitere Spaltung der Gesellschaft, dass die Impfpflicht nichts an der aktuellen Lage ändern würde, die schwierige Kontrolle der Impfpflicht und die sinkende Impfbereitschaft für andere Impfungen.&nbsp;<br>Zudem wird im Text betont, dass die Verhältnismäßigkeit für die Einführung einer Impfpflicht gegeben sein müsste.&nbsp;<br>Außerdem wird die Position des deutschen Ethikrates dargelegt. Dieser sähe wohl eine Rechtfertigung der Impfpflicht, jedoch müssten noch weitere Maßnahmen getroffen werden, wie z.B. flächendeckende Infrastruktur mit sehr vielen&nbsp; niederschwelligen Impfangeboten und ausreichend Impfstoff.<br>Im Bundestag würde momentan über eine Impfpflicht debattiert werden und eine Einführung wäre Anfang März möglich.&nbsp;<br>Zur Umsetzbarkeit wird in dem Artikel erwähnt, dass der Ethikrat ein nationales Impfregister vorschlagen würde. Des Weiteren wird in dem Artikel darauf hingewiesen, dass Maßnahmen wie z.B. Geldstrafen für Impfverweigerer ergriffen werden könnten.&nbsp;<br>Zudem wird in dem Artikel erwähnt, dass es in Deutschland bereits Impfpflichten, wie z.B. die Maßernschutzimpfung seit 2020 geben würden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-04 18:03:34 UTC</pubDate>
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         <title>Impfpflicht- ja oder nein?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich persönlich spreche mich für eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus aus. Für mich ist es wichtig der Überlastung des Gesundheitssystems entgegenzuwirken, sowie den Weg aus der Pandemie anzupeilen. Durch eine Impfpflicht können außerdem die Mitglieder der Gesellschaft, die sich nicht Impfen lassen können, geschützt werden. Allerdings bin ich ebenfalls der Meinung, dass davor die Verhältnismäßigkeit überprüft werden muss, sowie die nötigen Vorkehrungen, wie zum Beispiel die Anschaffung von genügend Impfstoff, getroffen werden müssen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-04 18:10:00 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Aufgabe 1</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/Pr%E4nataldiagnostik?s=&amp;p=1&amp;n=1&amp;aid=221178</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-06 18:29:43 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 2</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77/wish/1979300166</link>
         <description><![CDATA[<div>Mein Artikel aus dem Deutschen Ärzteblatt, geschrieben von Rebecca Beerheide sowie Dr. med. Eva Richter-Kuhlmann und erschienen am 17. September 2021, handelt von bestimmten nicht-invasiven Pränataltests, dessen Durchführung ab Frühjahr 2022 von Krankenkassen zu bezahlen ist.<br>&nbsp;Bei diesen Tests handelt es sich um Untersuchungen, die vor der Geburt eines Kindes (pränatal) an der schwangeren Person durchgeführt werden. Hierbei wird anstatt einer Fruchtwasseruntersuchung oder Mutterkuchenpunktion, zwei invasiven Untersuchungen, nur etwas Blut abgenommen. Das Blut soll unter anderem auf ein erhöhtes Risiko von Trisomie 13, 18 und 21 getestet werden.<br>&nbsp;Diese Untersuchung ist in Deutschland bereits seit 2012 zugelassen und wird nur nach ärztlicher Beratung und Aufklärung durchgeführt, musste bisher aber selbst bezahlt werden.&nbsp;<br><br>Nun solle diese auch Menschen ermöglicht werden, die sie sich nicht alleine leisten könnten. Außerdem sei die Unwissenheit von möglichen Krankheiten des Kindes eine "unzumutbare Belastung" für schwangere Personen. Eine Bundestagsabgeordnete der SPD bezeichnet die Erstattung der nicht-invasiven Pränataldiagnostik durch Krankenkassen als die "Wahrung des Selbstbestimmungsrechts der Frauen". Die zur Aufklärung dienenden Broschüren seien auf Neutralität und Verständlichkeit getestet worden und sollten Schwangere beim Umgang mit dem Ergebnis der Untersuchung unterstützen und beraten. Somit handele es sich insgesamt zunächst um eine soziale und nicht um eine ethische Angelegenheit, was die Entscheidung rechtfertige. Diese sei zudem nicht leichtfertig getroffen, sondern intensiv diskutiert worden.<br>&nbsp;Es finden sich jedoch auch viele Gegenargumente. Beispielsweise ist die Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion der Meinung, dass die Untersuchung keinen "medizinisch-therapeutischen Nutzen" habe und deshalb auch nicht von Krankenkassen zu finanzieren sei. Auch die katholische Kirche spricht sich dagegen aus, denn dieser Schritt gebe Schwangeren das Gefühl, es sei berechtigt, solch einen Test bloß aus Angst vor einem erkrankten Kind, jedoch ohne medizinische Dringlichkeit durchzuführen. Dies wiederum sende ein falsches Signal an die Gesellschaft, nämlich, dass durch die Krankenkassenzahlungen gemeinsam dafür gezahlt werde, die Geburten von an einer Trisomie erkrankten Kindern zu verhindern. Um dieses sogenannte Down-Syndrom-Screening zu verhindern, werden Regelungen gefordert, die die Gendiagnostikgesetze konkretisieren. Abgesehen davon besteht ein weiterer Kritikpunkt darin, dass es einen hohen Anteil an falschpositiven Ergebnissen gebe, besonders bei Schwangeren im jüngeren Bereich. Somit sei die Gefahr für unnötige Abtreibungen zu hoch und das Risiko, das eine Kostenübernahme der Krankenkasse mit sich bringe, also untragbar.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-06 18:30:37 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 3 - Einfache Vorsorgeuntersuchung oder Ermöglichung von Selektion?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77/wish/1980683809</link>
         <description><![CDATA[<div>Die mit dieser Untersuchung verbundene Kritik ist eng verbunden mit der verbreiteten Kritik an Abtreibungen. Im Falle einer Abtreibung übernimmt man als schwangere Person die Entscheidung für ein anderes Lebewesen, oder zumindest für etwas, das das Potenzial dazu hätte, ein solches zu werden. Durch pränataldiagnostische Untersuchungen lassen sich bereits früh Krankheiten feststellen, die dann eventuell zur Entscheidung einer Abtreibung führen. Somit ist der Embryo den Entscheidungen seines Trägers ausgesetzt. Jedoch ist er dies auch im weiteren Verlauf der Schwangerschaft. Nun stellt sich die Frage, bis zu welchem Punkt eine Abtreibung erlaubt sein soll. Dabei kommt es auf die Definition des Beginns des Lebens und auf andere, oft persönliche, Meinungen an. Da es sich um ein kontroverses und noch nicht ausdiskutiertes Thema handelt, geraten verwandte Themen wie besagte Untersuchung ebenfalls in Diskussion.<br>&nbsp;Meiner Meinung nach sind pränatale Untersuchungen im Prinzip eine gute Sache, um mögliche zukünftige Gefahren frühzeitig entdecken und ihnen somit vielleicht schon entgegenwirken zu können. Trotzdem sollte die Untersuchung nicht willkürlich jedem ermöglicht werden. Es muss gewisse in Gesetzen festgelegte Anforderungen geben, die eine Person, die sich der Untersuchung unterziehen möchte, erfüllen muss. Denn dabei soll es nicht darum gehen, möglichen unbegründeten Ängsten entgegenzuwirken, sondern Gefahren für die schwangere Person samt Embryo auszuschließen. Mit Prüfverfahren und kontrollierten Untersuchungen können gemeinsam mit den Patienten individuelle Entscheidungen getroffen werden. Unter Beachtung dieser Dinge, habe ich nichts dagegen, dass die Untersuchung von Krankenkassen übernommen wird. Die Übernahme sorgt meiner Meinung nach nicht für fahrlässige Entscheidungen, sondern für mehr Inklusivität, da nun jeder die Untersuchung ohne finanzielle Sorgen in Anspruch nehmen kann.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-07 15:17:45 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 2</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77/wish/1982440151</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-01-09 15:59:32 UTC</pubDate>
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         <title>https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/130751/Lauterbach-Coronakurs-nicht-ursaechlich-fuer-mehr-psychische-Stoerungen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77/wish/1986991400</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-01-11 21:01:33 UTC</pubDate>
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         <title> Aufgabe 2</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77/wish/1987101998</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Entwicklung einer Zelle zu einem spezifischen Typ nennt man <strong>Differenzierung</strong>. Dieser Vorgang ist natürlicherweise irreversibel. Differenzierte Zellen können sich daher normalerweise nicht mehr zu anderen Zelltypen weiterentwickeln.</div><div>Im Gegensatz zu differenzierten Zellen sind Stammzellen noch undifferenziert. Sie haben jedoch das Potential, sich – je nach Typ von Stammzelle - zu einem, zu mehreren oder zu allen im erwachsenen Körper vorkommenden differenzierten Zelltypen zu entwickeln.</div><div><br><br><br>Es gibt verschiedene Typen von<br>&nbsp;Stammzellen: <strong>pluripotente, multipotente und unipotente Stammzellen</strong>. Alle drei Typen unterscheiden sich in ihrer Fähigkeit, wie viele verschiedene Arten von Tochterzellen sie hervorbringen können</div><div><br><strong>Embryonale Stammzellen</strong> werden aus einem frühen Embryo gewonnen. Sie behalten auch in Zellkultur dauerhaft die Eigenschaft der natürlichen „Vorläuferzellen“ des Embryos, sich zu allen Typen von Zellen des adulten Körpers entwickeln zu können. Von dieser einzigartigen Fähigkeit der pluripotenten Stammzellen inspiriert entstand die Idee, pluripotente Stammzellen im Labor zu klinisch bedeutsamen Zelltypen wie Herzmuskelzellen der Nervenzellen gezielt zu differenzieren und für die Therapie von Patienten einzusetzen. Für die Forschung mit embryonalen Stammzellen müssen jedoch Embryonen verwendet werden. Daher ist die Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen ethisch umstritten, und die Herstellung neuer embryonaler Stammzellen ist in Deutschland gesetzlich verboten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-11 22:44:13 UTC</pubDate>
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         <title>Film: &quot;Beim Leben meiner Schwester&quot;</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>https://www.grin.com/document/465433</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-12 05:43:02 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 2</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Artikel „Lauterbach: Coronakurs nicht ursächlich für psychische Störungen“, vom 11.01.2022 aus dem Ärzteblatt, berichtet über den Standpunkt von Karl Lauterbach zu der Coronapoltik und dessen Auswirkungen. Hier erklärt er dass, die Zunahmen an psychischen Erkrankungen weniger an der Coronapolitik liegt, sondern mehr an dem Gesamtzustand der Pandemie. Er hält die Vernachlässigung von solchen Vorschriften für unethisch, da es das „Massensterben“ vorantreibt. Seine Aussage belegt er mit einem Vergleich zu anderen Orten, wie bspw die USA, dort ist der Anstieg psychischer Erkrankungen nämlich auch festzustellen, wobei ihre Coronapolitik weitaus inkonsequenter und schmächtiger abläuft.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-12 09:47:54 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 3</title>
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         <link>https://padlet.com/lottekaminski/can76nivnioflf77/wish/1987885433</link>
         <description><![CDATA[<div>Liegt die Ursache von psychischen Erkrankungen an der Coronapolitik oder Corona?</div><div><br></div><div>Die Situation in der wir stecken ist eine komplett neue, mit der man den Umgang also noch zu erlernen hat. Ob es überhaupt einen richtigen Umgang mit der Lage gibt, ist auch fragwürdig. Die Politik nach der sich Deutschland richtet, verfolgt das Ziel: Tode vermeiden, Gesundheitssystem nicht überlasten und Ausbreitung eindämmen. Alles Ziele die dazu dienen Leid zu vermeiden und die Pandemie zu beenden. Denn Tod bedeutet Leid, doch Tod zu vermeiden bedeutet in dem Fall auch Leid. Dadurch, dass wir Menschen Gesellschaftswesen sind brauchen wir Kontakt zu anderen Menschen aber besonders auch tief gehende Bindungen. Durch die Maßnahmen werden diese sehr stark eingeschränkt, wodurch die menschliche Psyche unter enormen Druck steht. Grundsätzlich ist das einer Hauptursachen für die mentale Gesundheit der Bevölkerung. Trotz dessen, ist der Vergleich von Lauterbach ein solides Argument, da das massenhafte Sterben und die damit verbundenen Trauern bzw das Sorgen über die eigenen Geliebten als auch über die Zukunft, ist ebenfalls eine große psychische Belastung für jeden Betroffenen.&nbsp;</div><div>In dieser gesamten Situation, steht ständig die Frage im Raum, welche Bedürfnisse man berücksichtigen sollte, die des Individuums und dessen Freizügigkeit oder die des Volkes?</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-12 09:48:27 UTC</pubDate>
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