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      <title>isb042, Ausgewählte Methoden im Sachunterricht bei Julia Lüpkes by </title>
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      <description>von Tjarde Luise Martin</description>
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      <pubDate>2021-09-27 18:43:55 UTC</pubDate>
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         <author>tjardemartin1</author>
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         <author>tjardemartin1</author>
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         <author>tjardemartin1</author>
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         <pubDate>2021-09-27 18:46:41 UTC</pubDate>
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         <author>tjardemartin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Herzlich Willkommen auf meinem Padlet zum Seminar "Ausgewählte Methoden im Sachunterricht". <br><br>Ich bin Tjarde Luise Martin und studiere als Zweitfach Elementarmathematik. Neben meinem Studium bin ich seit zwei Jahren als Dozentin im KoLA-Projekt (Koordinierte Lernförderung Ammerland) tätig. In meiner Freizeit spiele ich Basketball, Klavier und Bratsche und verbringe viel Zeit damit, Basketball zu schauen.<br><br>Auf diesem Padlet stelle ich meine Ergebnisse vom Seminar dar. <br>Viel Spaß beim Anschauen :)<br><br>In dieser Spalte möchte ich zudem gerne meine <strong>Vorerfahrungen</strong> zum Thema Fahrzeugbau erläutern.&nbsp;<br>Ich habe mich bis zu diesem Seminar noch nie mit dem Thema beschäftigt, weder in der Schule, noch in der Freizeit, sodass ich gar keine Vorerfahrungen aufweise.&nbsp;<br>Ich glaube aber (und das hat sich auch bestätigt), dass Lerninhalte aus dem Physikunterricht in der Schule bei Ideen für die Konstruktion des Fahrzeugs helfen können.<br><br>Ich möchte noch erwähnen, dass ich die Idee eines Autobaus im Fernunterricht super finde. Ich habe in der Zeit, in der die Schülerinnen und Schüler im Wechselunterricht oder sogar komplett zuhause waren, Schülerinnen und Schüler mit einer Lernförderung unterstützt. Dabei ist mir aufgefallen, dass viele Schülerinnen und Schüler sehr schnell von ihren Aufgaben gelangweilt waren und keinen Ansporn hatten, diese zu erledigen. Dies lag meiner Meinung nach oft daran, dass die Aufgaben nur aus Aufgaben aus dem Arbeitsheft oder dem Buch bestanden, bei denen die Schülerinnen und Schüler viel lesen und schreiben mussten. Ich glaube, dass eine Aufgabe wie der Autobau viel Motivation bei den Schülerinnen und Schülern im Fernunterricht ausgelöst hätte.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-27 18:46:51 UTC</pubDate>
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         <author>tjardemartin1</author>
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         <pubDate>2021-09-27 18:53:43 UTC</pubDate>
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         <author>tjardemartin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Versuch, der im Rahmen des Seminars durchgeführt wurde, wird in diesem Padlet aus verschiedenen Perspektiven betrachtet.&nbsp;<br><br>Zu Beginn wird der Versuch aus der inhaltlichen Perspektive beleuchtet. Hierbei werden verschiedene Entdeckungsbögen vorgestellt und näher erklärt.&nbsp;<br><br>Anschließend wird der Versuch aus der didaktischen Perspektive betrachtet. Hier werden verschiedene Zugänge zum Inhalt und Scaffolding-Elemente dargestellt. Zudem gehe ich auf meinen Lernprozess ein und die Gefühle, die mich dabei begleitet haben. Des Weiteren wird ein Blick auf die angewendeten Unterrichtskonzeptionen gerichtet.<br><br>Im letzten Schritt wird der Versuch im Hinblick auf die Durchführbarkeit in der Schule betrachtet. Hierbei werden Kompetenzen erläutert, die die Schülerinnen und Schüler im Rahmen dieses Versuchs erwerben. Des Weiteren wird überlegt, wie man diesen Versuch so modifizieren kann, dass er gutes Gelingen für die Schülerinnen und Schüler garantiert.&nbsp;<br><br>Zum Schluss möchte ich gerne darauf eingehen, was ich in diesem Seminar hinzugewonnen habe.&nbsp;<br><br><br><br>Für eine gute Übersicht sind die Spalten zur inhaltlichen Perspektive blau, zur didaktischen Perspektive grün und zur Umsetzung in der Schule rot.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-27 18:57:59 UTC</pubDate>
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         <author>tjardemartin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>In den folgenden Spalten wird der Versuch aus der didaktischen Perspektive beleuchtet. Hier gehe ich auf meine Vorerfahrungen ein. Anschließend wird das entdeckende, problemorientierte und handlungsorientierte Lernen betrachtet.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-27 19:02:42 UTC</pubDate>
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         <author>tjardemartin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>In dieser Spalte wird der dritte Entdeckerbogen 3 "Ich baue mein Fahrzeug" dargestellt.<br>Ich muss sagen, dass ich mit dem erstellten Fahrzeug und dem Rampentest sehr zufrieden bin. Unser Auto ist 6,85m gefahren - eine Weite, mit der ich sehr zufrieden bin. Das Auto ist sehr stabil gefahren und hat keine starken Schlenker gefahren.&nbsp;<br>Im Folgenden werden weitere Fotos des Fahrzeugs und ein Video des Rampentests präsentiert.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-27 19:21:46 UTC</pubDate>
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         <author>tjardemartin1</author>
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         <title>Ich baue eine Rampe</title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <title>Was braucht ein Auto zum Fahren?</title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <title>Unteransicht</title>
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         <title>Vorderansicht</title>
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         <title>Hinteransicht</title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <title>Mein Auto muss durch den TÜV</title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Unteransicht zeigt die Anbringung der Achsen. Hier ist erkennbar, dass die Achsen nicht zu 100 Prozent gerade angebracht sind. Vermutlich wird dies der Grund dafür sein, dass es beim Fahren zu einer leichten Richtungsänderung kam.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 13:50:44 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>In dieser Spalte möchte ich gerne darauf eingehen, wie ich meinen eigenen Lernprozess in diesem Versuch wahrgenommen habe.&nbsp;<br><br>Ich persönlich muss sagen, dass ich zu diesem Thema zuvor keinerlei Vorerfahrungen hatte. Als ich das Thema des Seminars erfahren habe, war ich leicht überfordert, da ich nicht wusste, ob mir dieser Versuch liegen wird. Schnell wurde mir aber klar, dass der Versuch sehr viel Freude bringt.&nbsp;<br><br>Im Laufe des Versuchs haben mich verschiedene Emotionen begleitet.&nbsp;<br>Mein erster Versuch des Autobaus mit Schaschlickspießen als Achsen und Flaschendeckeln als Rädern ist leider gescheitert. Das Auto ist sehr instabil, nicht weit und geschlängelt gefahren. In diesem Moment war ich sehr enttäuscht, wusste aber, dass es viele weitere Möglichkeiten gibt, das Fahrzeug zu bauen.&nbsp;<br>Da ich ein sehr ehrgeiziger Mensch bin, wollte ich zudem, dass das Auto nicht nur flüssig, sondern auch weit rollt.<br><br>Nach gemeinsamen Überlegungen und einem gemeinsamen Fahrzeugbau mit Jessica Riwe, war ich sehr begeistert von dem Versuch. Unsere Ideen konnten in dem Fahrzeugbau sehr gut umgesetzt werden. Zudem wurden wir mit einer weiten Reichweite des Autos belohnt.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 13:56:01 UTC</pubDate>
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         <title>Unsere TJ-Feuerwehr</title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Sollte dieser Versuch beispielsweise mit einer Grundschulklasse in Zeiten von Corona im Fernunterricht durchgeführt werden, so lassen sich verschiedene Unterstützungsangebote für die Schülerinnen und Schüler anbieten.<br><br>Sollten die Schülerinnen und Schüler während des Versuchs enttäuscht, unzufrieden oder frustriert sein, so lässt sich Hilfe von der Lehrkraft anbieten.<br>Zuerst ist es wichtig, dass der Grund für die Informationen der Schülerinnen und Schüler gefunden wird. Verschiedene Gründe lassen sich hier vermuten. Die Schülerinnen und Schüler könnten zum Beispiel unzufrieden sein, da das Auto nicht geradeaus fährt.<br>Hier lassen sich von der Lehrkraft Tippkarten oder Tippbögen erstellen, die den Schülerinnen und Schülern verschiedene Lösungshinweise zum Verbessern ihrer Situation darstellen. Dazu könnten zum Beispiel folgende Aussagen gehören:&nbsp;<br><br></div><div>Überprüfe, ob alle Räder rund sind.<br><br></div><div>Überprüfe, ob alle Räder mittig und gerade an der Achse angebracht sind.<br><br></div><div>Überprüfe, ob die Achsen senkrecht zur Fahrtrichtung angebracht sind. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 14:02:50 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Rahmen des Versuchs zum Autobau können die Schülerinnen und Schüler viel lernen.&nbsp;<br>Dies fängt bereits bei der Materialauswahl an. Die Schülerinnen und Schüler müssen sich entscheiden, welches Material sie für die Reifen und die Achsen wählen. Hier kann die Lehrkraft verschiedene Materialien zur Auswahl stellen. Alternativ können die Schülerinnen und Schüler selbst Materialien suchen. Die Schülerinnen und Schüler stellen hier zum Beispiel fest, dass sich geschnittene Kreise aus Pappe als Reifen nicht eignen, da sie nicht stabil genug sind. Sie könnten hier zu der Lösung kommen, dass CDs oder runde Deckel besser geeignet sind. In diesem Schritt lernen die Schülerinnen und Schüler ebenfalls, dass sich nur runde Gegenstände als Reifen eignen, da die Reifen sich sonst nicht drehen.&nbsp;<br><br>Haben die Schülerinnen und Schüler ihr Auto fertig gebaut, so können sie den Rampentest durchführen. Hier kann man mit der Klasse ebenfalls das Thema Erdanziehung thematisieren.&nbsp;<br><br>Ich bin der Meinung, dass man den Rampentest zudem auf verschiedenen Untergründen durchführen sollte. Wir haben in unserem Versuch den Rampentest auf einer gepflasterten Straße, auf Fliesen und auf einer geteerten Straße durchgeführt. Daraus resultierte, dass das Auto auf den Fliesen mehr als 3 Meter weiter gefahren ist. Dies lässt sich mit den verschiedenen Untergrundbeschaffenheiten erklären. Lässt man die Schülerinnen und Schüler den Rampentest auf verschiedenen Untergründen durchführen, so bietet dies einen weiteren inhaltlichen Punkt, der in diesem Versuch behandelt werden kann.&nbsp;<br><br>Erste physikalische Gesetze, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler in den weiterführenden Schulen beschäftigen, können in diesem Versuch angeschnitten werden. Beispielsweise das Aktionsprinzip.&nbsp;<br><br>Es lässt sich daraus schließen, dass dieser Versuch für die Schülerinnen und Schüler eine Beschäftigung mit einer Vielzahl an Themen bietet. Die Schülerinnen und Schüler können zudem eigene Fragen entwickeln und sich Gedanken dazu machen.&nbsp;<br>Vorstellbare Fragen von Schülerinnen und Schülern wären zum Beispiel:<br>Warum rollt das Auto auf einer glatten Straße besser als auf einer gepflasterten Straße?<br>Fährt das Auto weiter, wenn es schwerer oder leichter ist und warum?<br>Fährt das Auto doppelt soweit, wenn die Rampe doppelt so hoch ist?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 16:37:11 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Da ich in dem Fach Elementarmathematik bereits im vierten Semester bin, habe ich dort bereits in verschiedenen Didaktikvorlesungen einige Informationen zu verschiedenen Konzepten aufgenommen.&nbsp;<br><br>Zu der Zeit, wo ich gerade dieses Padlet schreibe bin ich zudem in meinem Allgemeinen Schulpraktikum an einer Grundschule. Durch Austausch mit den Lehrkräften und Hospitationen im Unterricht konnte ich dort bereits einige Konzepte beobachten.&nbsp;<br>In den Lernförderungen, die ich als Dozentin leite, versuche ich zudem ebenfalls mit den Schülerinnen und Schülern handlungsorientiert zu arbeiten.&nbsp;<br><br>Handlungsorientiertes Lernen konnte ich bereits viel beobachten. Zum Beispiel durch Beschäftigung mit dem Thema Zahlenzerlegungen in der ersten Klasse. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten hier mit Schüttelboxen und können somit selber erfahren, wie sich die verschiedenen Zahlen zerlegen.&nbsp;<br><br>Ein weiteres Beispiel ist eine Lernförderungsstunde zum Thema Boden. Dort habe ich mit einem Schüler verschiedene Bodenarten untersucht. Die Bodenproben wurden unter anderem handlungsorientiert mit der Fingerprobe untersucht.&nbsp;<br>Dies sind nur zwei von vielen Beispielen, die ich bereits beobachtet oder eingesetzt habe.&nbsp;<br>Insgesamt habe ich dabei beobachtet, dass Schülerinnen und Schüler viel motivierter arbeiten, wenn sie handlungsorientiert arbeiten.&nbsp;<br><br>In Elementarmathematik haben wir zudem viel zum Thema problemorientiertes Lernen gelernt und viele Aufgaben diesbezüglich analysiert (Beispiele: Thema Zahlenmauern, Thema Möglichkeiten der Zahlzerlegung, ...).&nbsp;<br><br>Der Begriff Scaffolding ist mir in meinem Sachunterrichtsstudium bereits begegnet. Allerdings besitze ich hierzu kein fundiertes Wissen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 16:46:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Basierend auf den Text von Hartinger, A. &amp; Lohrmann, K. (2014): Entdeckendes Lernen. In: Einsiedler, W. (u.a., Hrsg): Handbuch Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik. Klinkhardt, 385-389</strong><br>Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich beim entdeckenden Lernen aktiv mit den Sachverhalten. Dabei steht im Vordergrund, dass die Schülerinnen und Schüler Probleme selbstständig lösen und somit neue kognitive Strukturen aufbauen. Abstraktes Wissen soll generiert werden und eine eigenständige Konstruktion/Herstellung von Wissen soll gefördert werden.&nbsp;<br>Das entdeckende Lernen schließt mehrere Lehr-Lern-Formen ein und stellt somit einen Sammelbegriff dar. Zudem soll durch das entdeckende Lernen das kreative Handeln und das selbstständige Denken der Schülerinnen und Schüler gefördert werden.&nbsp;<br><br>Das entdeckende Lernen wird in verschiedene Formen eingeteilt. Diese sind das entdeckende Lernen durch Konfliktinduktion und Konfliktlösung, das entdeckende Lernen durch Beispiele und das entdeckende Lernen durch Experimente.&nbsp;<br><br>Bei dem entdeckenden Lernen durch Konflitkinduktion und Konfliktlösung wird den Schülerinnen und Schülern ein Problem dargestellt, das in ihnen einen Konflikt auslösen soll. Sie sollen hier nach Lösungen für das Problem suchen.&nbsp;<br>Das entdeckende Lernen durch Experimentieren stellt einen Versuch in den Vordergrund. Hier soll der Aufbau von kausalem Wissen im Vordergrund stehen. <br><br>Das entdeckende Lernen fördert die intrinsische Motivation der Schülerinnen und Schüler, fördert das Behalten des Gelernten und führt zu einem Zuwachs an intellektueller Potenz. Heuristische Strategien (Problemlösestrategien) können zudem durch das entdeckende Lernen im Unterricht erlernt werden.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 18:45:53 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
         <link>https://padlet.com/tjardemartin1/c75gx4zyegl7qw2h/wish/1782373877</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Basierend auf den Text von Beinbrech, C. (2015): Problemorientierter Sachunterricht. In: Kahlert, J. (u.a., Hrsg.): Handbuch Didaktik des Sachunterrichts. Klinkhardt, 398-403<br></strong>Beim problemorienterten Lernen steht ein Problem im Vordergrund. Wichtig ist hierbei, dass es sich um ein realitätsnahes Problem beziehungsweise um ein Problem aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler handelt.<br>Dieses in Teilprobleme zerlegte Problem wird von den Schülerinnen und Schülern gelöst. Dabei wird auf eine Beschäftigung mit Materialien zum Überprüfen von Hypothesen besonders viel Wert gelegt. Das Gelernte kann anschließend auf neue Situationen transferiert werden. Eine Reflexion über den Verlauf des Problemlöseprozesses nimmt zum Ende ebenfalls eine wichtige Stelle ein.&nbsp;<br><br>Im Sachunterricht sollen durch das problemorientierte Lernen verschiedene Bereiche gestärkt werden.&nbsp;<br>Hierzu zählt das kognitive Ziel. Die Aufgaben sollen sich auf Fähigkeiten und Kompetenzen beziehen, selbstständig Probleme zu lösen.&nbsp;<br>Das emotional-motivationale Ziel schließt ein, dass eine Bereitschaft entsteht, sich auf Probleme einzulassen. Zudem soll&nbsp; eine Fragehaltung gefördert werden.&nbsp;<br><br>Zu betonen ist, dass die Problemlösefähigkeit eine wichtige Schlüsselkompetenz im Sachunterricht ist und einen hohen Stellenwert einnimmt.&nbsp;<br><br>Bei der Gestaltung des Unterrichts müssen wichtige Hinweise beachtet werden.&nbsp;<br>Das Problem, welches behandelt wird, muss bedacht ausgewählt werden. Es ist wichtig, dass das Problem für die Schülerinnen und Schüler relevant und authentisch ist. Eine aktive und konstruktive Auseinandersetzung sollte zudem angeregt werden und möglich sein.&nbsp;<br>Ziel der Anfangsphase im problemorientierten Unterricht ist, dass die Schülerinnen und Schüler das Problem als Problem erkennen. Das Problem wird dann in Teilprobleme geteilt und gelöst, wobei immer wieder der Zusammenhang zu dem ganzen Problem betont werden muss.&nbsp;<br>Gespräche, in denen die Schülerinnen und Schüler Lösungsideen und Vermutungen äußern, sind unverzichtbar.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 19:16:50 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
         <link>https://padlet.com/tjardemartin1/c75gx4zyegl7qw2h/wish/1782376991</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Basierend auf den Text von Möller, K. (2015) Handlungsorientierung im Sachunterricht. In: Kahlert, J. (u.a., Hrsg.): Handbuch Didaktik des Sachunterricht. Klinkhardt, 403-408<br></strong><br></div><blockquote><strong><em>Lernen durch Handeln - Lernen zu Handeln</em></strong></blockquote><div><strong><br></strong>Das handlungsorientierte Lernen beschreibt die Auseinandersetzung und den handelnden Umgang mit dem Lerngegenstand im Unterricht. Hierbei werden verschiedene Ansätze unterschieden, die im Folgenden beschrieben werden.<br><br>Die kognitionspsychologischen Ansätze mit Bezug zum Handeln betonen, dass für den Aufbau von geistigen Operationen Handlungen von großer Bedeutung sind. Laut Aebli müsse man den Schülerinnen und Schüler beim problemorientierten Lernen die Möglichkeit geben, Opperationen effektiv auszuführen. Demnach muss die Lehrkraft bei der Auswahl der Aufgaben darauf achten, dass es sich um Aufgaben handelt, die den Erwerb von theoretischen Begriffen und Operationen unterstützen.<br><br>Im Rahmen von schulpädagogischen Ansätzen werden mit dem Begriff "handlungsorientierter Unterricht" vor allem die Begriffe Schülerorientierung, Produktorientierung und Ganzheitlichkeit verbunden. Im Sachunterricht soll es daher das Ziel sein, gemeinsam erstrebte Handlungsergebnisse zu erreichen. Dieses Ergebnis ist laut diesem Ansatz selbst das Ziel des Unterrichts. <br><br>Ebenso soll der entwicklungs- und lernpsychologisch orientierte Ansatz für den Sachunterricht erläutert werden. Hierbei wird die entwicklungs- und lernfördernde Wirkung von Handlungen genutzt. Das Ziel ist es, den Aufbau von kognitiven Strukturen, die Entwicklung von Selbstvertrauen und Handlungskompetenz und die Entwicklung von kommunikativen und sozialen Fähigkeiten zu fördern. Dies geschieht durch die handlungsintensiven Lernprozesse. <br><br>Der Grundgedanke Lernen durch Handeln beschreibt in diesem Kontext somit das Ziel, kognitive, selbstbezogene und motivationale Prozesse zu fördern. Dieser Grundgedanke ist vor allem in den entwicklungs- und kognitionstheoreitschen Ansätzen vertreten. <br><br>Andererseits tritt der Begriff Lernen zu Handeln auf. Dieser beschreibt die zielorientierten Ansätze, die ein kompetentes Handeln der Schülerinne und Schüler als Ziel des handlungsorientierten Unterrichts beschreiben. <strong><br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 19:18:30 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
         <link>https://padlet.com/tjardemartin1/c75gx4zyegl7qw2h/wish/1782381584</link>
         <description><![CDATA[<div>-<strong>Beinbrech, C. (2015): Problemorientierter Sachunterricht. In: Kahlert, J. (u.a., Hrsg.): Handbuch Didaktik des Sachunterrichts. Klinkhardt.<br><br>-Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU) (Hrsg.) (2013). Perspektivrahmen Sachunterricht. Vollständig überarbeitete und erweiterte Ausgabe. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt.</strong> <strong><br></strong><br>-<strong>Hartinger, A. &amp; Lohrmann, K. (2014): Entdeckendes Lernen. In: Einsiedler, W. (u.a., Hrsg): Handbuch Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik. Klinkhardt.<br><br>Möller, K. (2015) Handlungsorientierung im Sachunterricht. In: Kahlert, J. (u.a., Hrsg.): Handbuch Didaktik des Sachunterricht. Klinkhardt.<br><br>-Niedersächsisches Kultusministerium (Hrsg.) (2017). Kerncurriculum für die Grundschule Schuljahrgänge 1-4.Sachunterricht. Hannover.</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 19:21:00 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
         <link>https://padlet.com/tjardemartin1/c75gx4zyegl7qw2h/wish/1782418977</link>
         <description><![CDATA[<div>Es lässt sich sagen, dass von den vorgestellten Lernformen entdeckendes Lernen, handlungsorientiertes Lernen und problemorientieres Lernen jeweils Aspekte in diesem Versuch auftreten.&nbsp;<br><br>Das entdeckende Lernen betont vor allem, dass sich die Schülerinnen und Schüler eigenständig mit einem Lerngegenstand auseinandersetzen und so verschiedene Kompetenzen aufbauen. Wichtig hierbei ist, dass es sich bei dem Lerngegenstand um ein präsentes Thema aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler handelt. Spielzeugautos spielen in der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler eine Rolle, somit trifft dies zu.<br><br>Hierbei werden ebenfalls kognitive Strukturen aufgebaut. Bei diesem Versuch haben die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe eigenständig mit verschiedenen Materialien ihr Auto zu bauen. Beim Bau des Autos können bei den Schülerinnen und Schülern unterschiedliche Probleme auftreten, die sie dann eigenständig versuchen können zu lösen. Ein Beispiel hierfür wäre, dass das Auto einer Schülerin oder eines Schülers nicht geradeaus fährt, sondern einen starken Rechtsdrall hat. Anschließend gilt es herauszufinden, woran dies liegen könnte. Sind die Reifen alle gleich groß? Sind die Achsen senkrecht zur Fahrtrichtung und gerade angebaut? Sind die Räder alle gleich weit von der Karosserie entfernt?<br><br>Sollte es zu dieser Situation kommen, so treten hier ebenfalls Aspekte des problemorientierten Lernens auf. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln heuristische Strategien (Problemlösestrategien) indem sie sich mit ihrem Problem auseinandersetzen und versuchen, dieses zu lösen.&nbsp;<br><br>Beim Bau des Autos bin ich ebenfalls auf Probleme gestoßen. Die zuerst angedachte Idee, ein Auto mit einer festen Achse aus Schaschlickspießen und Rädern aus Flaschendeckeln zu bauen, hat nicht funktioniert. Somit musste der Plan geändert werden. Bei der Kontruktion des finalen Autos standen ebenfalls Herausforderungen bevor. Wie schaffen wir es, dass die CD nicht wackelt, sich aber trotzdem bewegt? Welcher Gegenstand eignet sich als Achse, dessen Durchmesser groß, aber nicht zu klein ist, sodass die CD stabil steht? Diese Fragen treten beim Bau auf und diese Fragen gilt es dann zu lösen.&nbsp;<br><br>Beim Bau des Autos und den Testfahrten können die Schülerinnen und Schüler zudem verschiedene Phänomene beobachten und das Auto anschließend anpassen, um die Laufweite oder die Laufrichtung zu verbessern.<br><br>Das handlungsorientierte Lernen spielte bei diesem Versuch eine besonders große Rolle. Ich persönlich muss sagen, dass mich die Handlungsorientierung dieses Versuchs sehr motiviert hat. Dadurch, dass man selbst handelt und tätig ist und etwas eigenes kreiert, was man am Ende in den Händen hält, ist man stets motiviert. Durch Ausprobieren und viel Nachdenken ist man zu verschiedenen Ideen und Anpassungsmöglichkeiten gekommen, die das Auto nach und nach verbessert haben.&nbsp;<br><br>Zudem bot das Seminar eine Chance auf eine Austausch zwischen den Lernenden. Gemeinsam konnte man Ideen entwickeln, die Autos der anderen zu verbessern.&nbsp;<br><br>Insgesamt lässt sich somit sagen, dass aus alle Lernkonzepte in diesem Versuch auftreten.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 19:42:33 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>In dieser Spalte wird überlegt, wie dieser Versuch in der Grundschule und auch im Szenario Fernunterricht ablaufen kann.<br><br>Meiner Meinung nach bietet dieser Versuch eine gute Möglichkeit mit Schülerinnen und Schüler in das technische Experimentieren einzusteigen. Im Rahmen dieses Versuchs wird das Bauen, Erfinden, Optimieren und Gestalten gefördert.&nbsp;<br>Beim Bauen und Testen des Fahrzeugs lernen die Schülerinnen und Schüler zudem, die Zusammenhänge von Eigenschaften des Autos mit dem final gefahrenen Weg zu verküpfen. Hierbei entwickeln sie selbst Lösungsmöglichkeiten, um die gefahrene Strecke immer weiter auszubauen. In der Schule könnte man zudem einen Wettbewerb in der Klasse durchführen, wessen Fahrzeug am weitesten fährt.&nbsp;<br><br><br></div><div>Ich bin der Meinung, dass sich dieser Versuch auf jeden Fall in der 4. Klasse in der Grundschule im Sachunterricht durchführen lässt. Die Schülerinnen und Schüler werden großen Spaß beim Bauen eines Fahrzeugs haben.&nbsp;<br><br></div><div>Um ein Gelingen in der Schule zu garantieren, sollten von der Lehrkraft Materialpakete angeboten werden. Durch Materialpakete haben alle Schülerinnen und Schüler die gleichen Materialien zur Hand. Hierbei erhalten alle Lernenden als Karosserie einen Milchkarton. Für die Achsen könnten hier Strohhalme und Schaschlickspieße zur Verfügung gestellt werden. Um eine Vielfalt von verschiedenen Ergebnisse zu erhalten, können viele Gegenstände zum Bau der Reifen angeboten werden. Möglichkeiten hierfür wären: Flaschendeckel, Korken, Joghurtdeckel, Kerzen, CDs, Untersetzer, …<br>Es kann ebenfalls angedachte werden, dass nur vorgegeben wird, dass die Karosserie aus einem Milchkarton besteht und sich die Schülerinnen und Schüler die anderen Materialien selbst aussuchen. Dies würde vor allem bei einer Durchsetzung im Fernunterricht von Vorteil sein.&nbsp;<br>Letztendlich muss bei der Entscheidung, ob der Versuch mit einem Materialpaket durchgeführt wird oder nicht, auf die Bedürfnisse der Lerngruppe geachtet werden.&nbsp;<br><br>Sollte die Lerngruppe trotz Fernunterricht Materialpakete zur Verfügung gestellt bekommen, so bietet es sich an, dass die Eltern die Materialien zur Verfügung stellen oder die Eltern ein Materialpaket von der Lehrkraft gestellt bekommen, das sie in der Schule abholen. Auch hier können die Tippkarten oder Tippbögen mitgegeben werden, sodass die Schülerinnen und Schüler bereits Ideen zur Lösung haben, wenn sie beim Bau ihres Fahrzeuges in Schwierigkeiten geraten.&nbsp;<br><br></div><div>Eine weitere Tippkarte könnte hier beinhalten, dass die Schülerinnen und Schüler die Schaschlickspieße in die Strohhalme legen und somit eine sich drehende Achse bauen. Meiner Meinung nach kann es zu Problemen führen, wenn die Schülerinnen und Schüler mit dem Schaschlickspieß eine feste Achse bauen. Ich habe beim ersten Versuch des Baus versucht, eine nicht drehende Achse zu bauen. Diese muss allerdings gut befestigt werden. Zudem ist es problematisch, die Räder gut an einer festen Achse zu befestigen, da diese sich auf der Achse drehen müssen, aber nicht kippen dürfen, da das Auto sonst nicht stabil fährt.&nbsp;<br><br>Den Versuch kann man zudem sehr gut in eine Unterrichtsreihe zum Thema Autos einbauen, in der man weitere Aspekte beleuchtet wie die Geschichte des Autos, der Nutzen von Autos, die Nachhaltigkeit von Autos, etc...<br><br>Führt man diesen Versuch tatsächlich in einer Unterrichtsreihe zum Thema Autos durch, so muss geplant werden, welche Themen man vorher bereits mit den Schülerinnen und Schülern behandelt. Hierbei bietet es sich an, dass die Schülerinnen und Schüler bereits einige Informationen zum Thema Auto oder zum Thema Rad sammeln. Hierbei würden sie bereits Erkenntnisse dazu sammeln, dass die Räder komplett rund sein müssen. Zudem bietet es sich an, gemeinsam über Materialien nachzudenken, die die Schülerinnen und Schüler benutzen können. Eine Skizze sollte ebenfalls von den Schülerinnen und Schülern angefertigt werden. Der TÜV-Test, der im Seminar durchgeführt wurde, bietet sich ebenfalls an, da die Schülerinnen und Schüler hier nochmal gut wahrnehmen können, was sie an ihrem Auto noch verbessern können.&nbsp;<br>Den Schülerinnen und Schülern sollte während des Baus und beim Rampentest immer die Möglichkeit gegeben werden, dass sie sich viel austauschen können.&nbsp;<br>Haben alle Schülerinnen und Schüler ihr Auto gebaut, so lässt sich mit der Klasse ein Wettbewerb durchführen, wessen Auto am weitesten fährt. Hierbei werden die Schülerinnen und Schüler motiviert, dass sie bereits zuvor das Beste aus ihrem Auto herausholen und dieses immer weiter optimieren.&nbsp;<br><br>Es muss zudem beachtet werden, dass dieser Versuch in der Schule sehr viel Zeit einnehmen wird. Findet dieser Versuch im Fernunterricht statt, so ist auf eine gute Zeitplanung zu achten. Die Beschäftigung mit dem Bau des Autos sollte nicht mehrere Wochen einnehmen und auch nicht zu kurz sein. Allerdings muss man auch gut darauf achten, dass die Schülerinnen und Schüler genug Zeit haben, um ihr Auto zu konstruieren.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 19:58:47 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei dem Versuch ist es wichtig, dass den Schülerinnen und Schülern klar ist, was sie machen müssen. Wird dieser Versuch im Fernunterricht durchgeführt, so bietet es sich an, dass die Lehrkraft ein Video erstellt, indem sie Schritt für Schritt die einzelnen Arbeitsschritte erläutert. Bei Fragen von Schülerinnen und Schülern sollte die Lehrkraft anschließend zu abgesprochenen Zeiten erreichbar sein, sei es durch e-Mail-Kontakt oder Telefonate.<br>Wie bereits erwähnt ist es möglich, ein Materialpaket zu erstellen. Entscheidet sich die Lehrkraft dazu, dies nicht zu tun, so sollte es trotzdem Tippkarten mit Materialien geben, die sich die Schülerinne und Schüler anschauen können, wenn sie keine Idee haben, welche Materialien sie zum Beispiel für die Räder verwenden können.&nbsp;<br><br>Einige Schülerinnen und Schüler könnten zudem Probleme dabei haben, den Versuch zu Hause durchzuführen. Man muss immer bedenken, dass es Eltern gibt, die ihr Kind in schulischen Angelegenheiten sehr unterstützen und Eltern, die dafür nicht so viel Zeit haben. Des Weiteren wird es auch Kinder im Fernunterricht geben, die in der 4. Klasse sind und den Vormittag zu Hause alleine oder mit großen Geschwistern verbringen und somit auf sich allein gestellt sind. Deshalb ist es auch hier wichtig, dass die Lehrkraft zu abgesprochenen Zeiten immer erreichbar ist. Die Schülerinnen und Schüler können zudem auch untereinander kommunizieren.&nbsp;<br>Die Aufgabenstellung fordert von den Schülerinnen und Schülern kreatives Denken und Bauen. Es kann sein, dass es Kinder gibt, die damit Schwierigkeiten haben und keine Ideen haben, wie sie das Auto bauen. Hier sollte die Lehrkraft eine Unterstützung in Form von Bildern von Konstruktionsideen parat haben.&nbsp;<br><br>Sollte die Lehrkraft keine Materialpakete für die ganze Klasse zur Verfügung stellen, so ist trotzdem darauf zu achten, dass den Schülerinnen und Schülern trotzdem die Möglichkeit geboten wird, die Materialien von der Lehrkraft oder von der Schule zu erhalten. Nicht alle Familien haben diese Materialien zu Hause oder die Möglichkeit, diese Materialien zu besorgen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 20:23:53 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei dem Versuch arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Materialien. Um die Materialien an ihrer Karosserie zu befestigen, werden verschiedene Werkzeuge gebraucht. Die Schülerinnen und Schüler können somit durch den selbstständigen Bau einen sachgerechten Umgang mit Hilfsmitteln und Werkzeugen erlernen (Vgl. Niedersächsisches Kerncurriculum, 2017, S. 8). Zudem konstruieren sie in diesem Versuch ein technisches Spielzeug (ebenda, S. 19).&nbsp;<br><br>Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich damit, welche Materialien sich am besten für die Räder eignen, damit das Fahrzeug gut und weit rollt. Stellen sie einen Schlenker beim Fahren fest, so optimieren sie ihr Fahrzeug, damit es besser fährt. Die Schülerinnen und Schüler erfinden somit technische Lösungen und entwerfen Ansätze für Lösungen. Dabei realisieren und optimieren sie ihr Fahrezeug indem sie die zur Verfügung stehenden Mittel und Bedingungen berücksichtigen (Vgl. GDSU, 2013, S. 46).<br><br>Der Unterrichtsversuch kann zudem die Beschäftigung mit dem Rad und mit Räderfahrzeugen mit einbeziehen. Somit lernen sie die Entwicklung des Rades sowie die Eigenschaften des Rades kennen (Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium, S. 19).&nbsp;<br><br>Im Laufe des Versuchs werden verschiedene Probleme auftreten, sodass die Schülerinnen und Schüler verschiedene Problemlösestrategien anwenden. Hierei lernen sie, Lösungsansätze zu entwerfen und auszuführen (Vgl. ebenda, S. 6).<br><br>Bei der Auswahl der Materialien lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Stoffe und deren Eigenschaften kennen (Vgl. ebenda, S. 21). Sie nehmen wahr, ob es sich bei den Materialien um weiche oder harte Stoffe eignet und überlegen sich, welches Material sich zum Beispiel besser für die Reifen eignet.<br><br>Die Schülerinnen und Schüler führen zudem einen Fertigungsprozess durch, indem sie die benötigten Materialien bereit stellen, Fertigungsschritte planen, ihren Arbeitsplatz einrichten, die Planung umsetzen und gegebenenfalls aus Schwierigkeiten beim Autobau reagieren (Vgl. GDSU, 2013, S. 46).<br><br>Findet der Versuch nicht im Fernunterricht, sondern in der Schule statt, so wird durch den Versuch die Klassengemeinschaft gestärkt. Die Schülerinnen und Schüler können sich unterstützend zur Seite stehen. Des Weiteren lernen sie sozial miteinander umzugehen und zu kommunizieren. Wird der Rampenwettbewerb in der Klasse durchgeführt wird ebenfalls das Sozialverhalten gefördert. Es ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler lernen, dass sie bei einem Wettbewerb nicht immer gewinnen können. Zudem müssen sie auch lernen, mit Frustration umzugehen.&nbsp;<br><br>Durch den Versuch sollen die Schülerinnen und Schüler zudem lernen, Begriffe zuzuordnen. Hierzu zählen in diesem Versuch zum Beispiel die Begriffe Karosserie und Achse.&nbsp;<br><br>Durch gemeinsame Reflexion in der Klassengemeinschaft und auch eigene Reflexion der Schülerinnen und Schüler wird die Reflexionskompetenz der Schülerinnen und Schüler gefördert.<br><br>Des Weiteren lernen die Schülerinnen und Schüler bei dem Versuch viele prozessbezogene Kompetenzen. Sie dokumentieren ihre Ergebnisse und fertigen eine Skizze an, indem sie ihre Ideen aufzeichnen. Zudem präsentieren sie ihre Ergebnisse in der Klassengemeinschaft und müssen ebenso argumentieren, weshalb sie sich für welche Materialien entschieden haben. Zudem erkunden sie ihre Lebenswelt, indem sie zum Beispiel Materialien aus ihrer Umgebung sammeln und überprüfen und entwickeln Fragen. Sie könnten sich zum Beispiel fragen, wo sie die Achsen am besten platzieren oder welche Reifen sich am besten eignen (Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium, 2017, S. 8).<br><br>Ebenso werden Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen aus der technischen Perspektive hervorgehoben. Hierzu zählen folgende:<br>-Technik konstruieren und herstellen<br>-Technik bewerten&nbsp;<br><br>Die Schülerinnen und Schüler konstruieren ihr eigenes Fahrzeug und bewerten dieses, indem sie Probleme erkennen und das Fahrzeug verbessern und ein finales Fahrzeug erstellen (Vgl. GDSU, 2013, S. 45).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 20:32:33 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
         <link>https://padlet.com/tjardemartin1/c75gx4zyegl7qw2h/wish/1782539136</link>
         <description><![CDATA[<div>Hiermit versichere ich, dassich diese Arbeit selbständig verfasst und keine anderen als die angegeben Quellen und Hilfsmittel benutzt habe. Außerdem versichere ich, dass ich die allgemeinen Prinzipien wissenschaftlicher Arbeit und Veröffentlichung, wie sie in den Leitlinien guter wissenschaftlicher Praxis der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg festgelegt sind, befolgt habe.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 21:02:51 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 21:03:29 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tjardemartin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Hier verlinke ich das Padlet, welches wir als Seminar gemeinsam erstellt haben, da sich dort das Video des Rampentests befindet. Leider ist es mir nicht möglich, das Video hier hochzuladen, da die Datei zu groß ist. Schneiden kann ich es leider auch nicht, da dann ein wichtiger Teil des Videos rausgeschnitten werden müsste, damit die Datei dann hochgeladen werden kann.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 21:05:54 UTC</pubDate>
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         <author>tjardemartin1</author>
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         <pubDate>2021-09-30 21:06:30 UTC</pubDate>
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         <author>tjardemartin1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich habe aus diesem Seminar viel mitgenommen.&nbsp;<br>Ich hatte keinerlei Vorerfahrungen zum Thema Fahrzeugbau und gehe nun mit einer Menge Ideen zu einem Versuch aus dem Seminar, den man wundervoll im Sachunterricht in der Grundschule durchführen kann.<br>Dadurch, dass ich in diesem Seminar selbst tätig geworden bin und ein Fahrzeug gebaut habe, hatte ich viel Motivation. Beim Bauen des Fahrzeugs war ich zuerst frustriert. Zusammen mit Jessica Riwe habe ich anschließend ein tolles Fahrzeug gebaut, welches dann auch sehr weit gefahren ist.<br><br>Das Nachdenken und Finden von neuen Ideen hat viel Spaß gemacht.&nbsp;<br><br>Mir ist ebenfalls aufgefallen, wie wichtig es ist, Geduld zu haben. Des Weiteren ist es wichtig, direkt weiter zu machen, wenn man gerade kein Erfolgserlebnis hat. Dran bleiben und weitere Sachen ausprobieren!<br>Besonders Spaß hat es zudem gemacht, das Auto zu dekorieren.&nbsp;<br><br>Die gemeinsamen Padlets, die im Seminar erstellt wurden, haben zudem für eine noch höhere Motivation gesorgt, da somit der Wettbewerbsgedanke (Wessen Auto fährt am weitesten) aufgegriffen wurde. Zudem war es interessant, die Ideen der anderen Seminarteilnehmer und Seminarteilnehmerinnen zu sehen.<br>Die Wahl eines Padlets hat mir hier ebenfalls gut gefallen, da man somit Audios, Videos, Fotos, aber auch Texte sehr gut darstellen konnte. Ich bin insgesamt sehr begeistert von Padlets, da sie verschiedene Darstellungsmöglichkeiten bieten und man somit eine spannende Informationsseite erstellen kann.<br><br>Die Beschäftigung mit den möglichen Stolpersteinen und der Umsetzung in der Grundschule heben zudem nochmal sehr schön hervor, was man als Lehrkraft bei der Unterrichtsplanung alles beachten muss.&nbsp;<br><br>Des Weiteren finde ich es gut, dass die Dokumentationen durch die Entdeckerbögen sehr strukturiert ablief. Somit konnte man die eigenen Ideen immer gut aufschreiben uns festhalten.&nbsp;<br><br>Insgesamt hat mir das Seminar gut gefallen. Die thematische Beschäftigung mit verschiedenen Lernkonzepten fand ich ebenfalls sehr interessant.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 21:08:22 UTC</pubDate>
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