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      <title>Professionell im Team Zusammenarbeiten by </title>
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      <description>Mit viel wissen erstellt🧠</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-12-08 10:00:33 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2022-01-23 12:20:59 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Aufgabe 3 - Konfliktlösung </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/komlea001/Bookmarks/wish/1765263659</link>
         <description><![CDATA[<div>Reihenfolge: <br><br><strong>1. Konflikt offen legen:</strong> Ich teile A. mit, dass ich sie und Waltraud gehört habe, wie sie über mich geredet haben und äußere meine Gefühle zu dieser Situation. Ich gebe Anastasia die Möglichkeit sich dazu zu äußern und Stellung zu nehmen.<br><br><strong>2. Beziehungskonflikt lösen:</strong> Ich erkläre A. mein Handeln, denn ich möchte ihr keine Kompetenz absprechen, sondern themenorientiert arbeiten. Ich teile ihr mit, dass ich ihren Standpunkt verstehen kann &gt; Perspektivwechsel.<br><br><strong>3. Sachverhaltskonflikt lösen: </strong>Ich teile A. mit, dass ich mich an den Vorgaben meiner Schule orientiere. Ich mache ihr das Thema transparent, indem ich sie auf Fachliteratur hinweise und ihr die Aktualität des Themas erläutere.<br><br><strong>4. Wertekonflikt lösen: </strong>Ich reagiere auf A. Unwissenheit mit Verständnis, denn das Konzept der Kita scheint das Thema Diversität nicht zu beinhalten. Sie hat keine Möglichkeit sich das Thema zu erschließen und erachtet es infolgedessen als nicht notwendig. Ich teile ihr mit, dass das Thema nicht von heute auf morgen behandeln möchte. Ich bin bereit einen Kompromiss einzugehen, der ihre Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigt. <br><br><strong>5. Interessenskonflikt lösen: </strong>Ich schlage vor, dass wir das Thema im Team besprechen könnten, sodass jeder seinen Beitrag (Ideen und Kritik) leisten kann (Aufgabe 4)<strong><br><br>6. Strukturkonflikt lösen: </strong>Da das Konzept der Kita das Thema Diversität nicht beinhaltet, nehme ich mir vor, Hamide (Kitaleitung) darauf anzusprechen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-24 09:24:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Aufgabe 4a - Ziele und Vorgaben zur geschlechterbewussten Pädagogik</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/komlea001/Bookmarks/wish/1780686553</link>
         <description><![CDATA[<div>
<strong>Vorgaben Fachkräfte:</strong><br>- Haltung der Fachkräfte überprüfen (subjektiv oder objektiv?)<br>- über EIGENE Geschlechtsidentität (durch eigene Vergangenheit, Geschlechterbilder, Verhaltensweisen, Ziele...) entwickeln, da jeder ein Vorbild ist und Kinder sich Orientieren<br>- Heterogenotät als normal ansehen, denn kein Mensch gleicht dem anderen!<br>- Heterogenität als Chance mit hohem Potenzial ansehen. Sie bietet viele Lernmöglichkeiten und erweitert den Erfahrungshorizont <br>- Unterschiede differenziert und bewusst wahrnehmen, um individuelle Unterstützung/Förderung anbieten zu können<br>- Kinder über Kulturelle und Genetische Unterschiede aufklären sowie bewusst umzugehen<br>- Gleichstellungsstrategien als Team entwickeln<br>- keine Beeinflussung durch Stereotypen<br><br><strong>Vorgaben Räumlichkeiten:<br></strong>- KEINE Stereotypischen Farben nutzen<br>- KEINE Stereotypischen Spielzeuge <br>- KEINE Abgrenzenden Spielbereiche -&gt; Alles ist für jeden zum Spielen (Autos, Puppen...)<br>- Angepasste Spielzeuge/Medien nutzen<br><br><strong><br></strong><br><strong>Ziele Kindergarten:</strong><br>- Austausch Erzieher - Eltern nutzen für individuelle Entwicklung jeden Kindes - Aufklären über Probleme<br>- soziale, kulturelle, ökonomische aber auch körperliche und optische Unterschiede als normal empfinden.<br>- frühe Bindung auch zu Männlichen Fachkräften<br><strong>Andersartigkeit ist kein Anlass zur Ausgrenzung! </strong><br>- Frühe Sensibilisierung (keine Vorurteile, weniger Geschlechterbilder)<br><br><br><strong>Ziele Grundschule:</strong><br>- Das Kind nimmt sich als Teil der Gemeinschaft der jeweiligen Bildungsinstitution wahr.<br>- Grundschule mit dem Kind gemeinsam aussuchen<br>- Kommunikation auf Augenhöhe <br>- Reden über Rollen / Berufe / Generationen / eigene Geschichte für besseres Verständniss<strong><br></strong><br>
</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 08:22:33 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Aufgabe 4b - Entwicklung der Geschlechtsidentität - Praxisempfehlungen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/komlea001/Bookmarks/wish/1780689610</link>
         <description><![CDATA[<div>
<br><strong>Entwicklung der Geschlechtsidentität<br></strong>-Frage: Ist typisch weibliches</div><div>und typisch männliches Verhalten</div><div>angeboren oder anerzogen?<br>- Genetische Veranlagung ist nicht die Ursache<br>- Kultur der</div><div>Zweigeschlechtlichkeit verlangt Eindeutigkeit<br>- Alter: 3-6 Monate: Kinder (Babys) unterscheiden zwischen weiblicher und männlicher Stimme.<br>-Alter: 9- 12 Monate:Kinder ( Babys) können unterscheiden zwischen männlichen und weiblichen Gesichtern und können diese auch eine Stimme zuordnen.&nbsp;<br>-Alter 10-14 Monate: Kinder (Babys) schauen bei Filmen hauptsächlich auf ihr eigenes Geschlecht&nbsp;<br>Alter: Kinder erkennen sich selbst als Mädchen oder Junge an, Anfang von geschlechtsspezifischem Spielzeug ( kein Verständnis das sie immer bei dem Geschlecht bleiben)<br>-Alter 3-6 Jahre: Kinder bemühen sich als eindeutig Weiblich oder Männlich zu präsentieren.&nbsp;<br>-die (soziale) Geschlechterrolle ist immer abhängig von der jeweiligen Zeitepoche, Kultur, Religion und sozialen Schichtzugehörigkeit<br><br><br><br>
</div><div>
<br><br><br><strong>Praxisempfehlungen<br></strong>- Geschlechtsidentität als Entwicklungsaufgabe ansehen<br>- Sich zum Verständnis die Entwicklungsstufen nach Kohlberg anschauen&nbsp;<br>-Mädchen orientieren sich an den Erzieherinnen (weiblichen Bezugspersonen )<br>-&gt; Bewusst machen das durch das Verhalten im Alltag die Mädchen beeinflusst werden<br>-Jungs orientieren sich meist an Medien (realitätsfern)&nbsp;<br>-&gt; Bilderbücher etc. darauf abstimmen&nbsp;<br>- Lob, Anerkennung, Ignorieren und schimpfen kann Geschlechtertypisches verhalten bestärken. ( Mütter/ Töchter reden mehr) (Väter/Söhne spielen mehr )<br>-Erzieher*innen müssen ihr Rollenverständnis reflektieren&nbsp;<br>- die Individualität jedes Kindes sollte erkannt und wahrgenommen werden -&gt; Temperamente, Fähigkeiten unabhängig des Geschlechts wahrnehmen und diese fördern&nbsp;<br><br>
</div><div>
<br><br>
</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 08:23:59 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Aufgabe 4c - Projektplanung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/komlea001/Bookmarks/wish/1780691323</link>
         <description><![CDATA[<div>
<br><strong>Schritte und Merkmale der Projektplanung</strong> (nach Gudjons)<br><strong><br>Projektschritt 1: Eine für den Erwerb von Erfahrungen geeignete, problemhaltige Sachlage auswählen</strong><br><br><strong>Merkmal: Situationsbezug</strong><br>-Sachlage innerhalb eines Faches zu lösen ist&nbsp; in den meisten Fällen schwer zu bearbeiten.<br>-Probleme sind stammen meist aus mehreren Fachgebieten .(Daher werden Fächerübergreifende Projekte bevorzugt)<br><br>-Die Lehrkraft prüft nun, ob das Projekt zum Erwerb von Wissen geeignet ist, mit dem Hintergrund, dass die Schüler schon einen gewissen Erfahrungsstand haben und dennoch einiges Neues erfahren.<br><strong><br>Merkmal Orienteriung an den Interessen der Beteiligten<br></strong>-Das Projektthema richtet sich&nbsp; nach den Interessen der Beteiligten (Lehrer u. Schüler in dem Fall)<br><br>-Es ist üblich, dass das Interesse aller Beteiligten für das Projekthema von Anfang an nicht im Einklang ist, daher ist es wichtig, dass man das Interesse in den jeweiligen Parteien geweckt wird. (Interessen können sich ändern)<br><br><strong>Merkmal Gesellschaftliche Praxisrelevanz</strong><br>-Projekte tragen zu einer Weiterentwicklung bei und ist nicht nur in der Schule ein Thema, sondern auch in der Gesamtgesellschaft<br>-Projekte wirken nachhaltig und lassen sich&nbsp; im Alltag wieder finden (Erreichte Ziele aus dem Projekt werden im Alltag berücksichtigt)<br><br>-Ernstahfte Methode zur vermittlung von Wissen<br><br><strong>Projektschritt 2: Gemeinsam einen Plan zur Problemlösung entwickeln und Selbstorganisation/ -verantwortung</strong><br><br><strong>Merkmal Zielgerichtete Projektplanung</strong><br>-Eine durchdachte Planung bedeutet ==&gt; starker Wille das Ziel zu erreichen <br>-Die Planung soll demokratisch erfolgen<br>-Im laufe der fertigen Planung können neue Ideen und Reize dazu kommen, die natürlich mit eingebunden werden können<br><br><strong>Merkmal: Selbstorganisation und Selbsverantwortung </strong><br>-Lehrer ermutigen die Schüler zu Selbstorganisation/- verantwortung<br>-Der Lehrer steht als Begleitperson und Helfer für die Schüler zur Seite<br>-Der Lehrer gibt nicht den Weg vor<br><br><strong>Projektschritt 3: Sich mit dem Problem handlungsorientiert auseinandersetzen</strong><br><br><strong>Merkmale: Einbeziehen vieler Sinne</strong><br>-Bei der Gerstaltung der Planung wird berücksichtigt, dass alle Sinne möglichst mit einbezogen werden.<br><br><strong>Merkmal: Soziales Lernen</strong><br>-Durch spezieller Kommunikation miteinander wird das soziale Handeln gefördert und gestärkt.<br>-Koordinations untereinander ==&gt; Stärken, Schwächen und Interessen werden transparent und berücksichtigt<br>-Jeder lernt von jedem ==&gt; der Lehrer ermöglicht die demokratische Umgangsform und fördert diese<br>Bsp. Sitzordnung, Pauseneinteilung.<br><br><strong>Projektschritt 4: Die erarbeitete Problemlösung an der Wirklichkeit überprüfen<br></strong><strong><em>Merkmal Produktorientierung:</em></strong><strong><br>-</strong>Die Ergebnisse/ Produkte werden veröffentlicht, um darüber kommunizieren zu können <br>-Produkte (Ergebnisse) werden vergleicht im Hinblick auf Ziele, Ergebnisse und Präsentationen mit Einbeziehung des Prozesses der Herstellung besprochen und reflektiert<br>-Das Produkt mit dessen Problemlösung&nbsp; wird an der Realität überprüft <br>-Frageb<br>-Entscheidend ist nicht das Produkt, sondern der Prozess der dahin geführt hat<br>-Fragen: Wurde das Ziel erreicht ? War die Problemlösung sinnvoller als der „normale Unterricht?“<br><br><strong>Merkmal der Interdisziplinarität:<br>- </strong>Projektarbeit ist Fächerübergreifend, ist jedoch auch im Fachunterricht möglich <br>-Ein Problem / eine Aufgabe muss im Lebenszusammmenhang begriffen werden um Schnittpunkte aus verschiedenen Fächern mit einbringen zu können, welche zur Lösung des Problems beitragen können <br>-Eine Bandbreite an Fächern und Lehrern fördert die Motivation zur Bearbeitung des Projekts<br><br><strong>Merkmal der Grenzen des Projektunterrichts:<br><br>-</strong>Projektarbeit hat seine Grenzen, die andere Unterrichtsformen dafür ausfüllen&nbsp;<br>-Üben und trainieren ist genauso wichtig wie lernen durch eigene Erfahrungen und Erkenntnisse die in den Wissensbestand aufgenommen werden&nbsp;<br>-Wenn die natürliche Lebensumwelt nicht mehr ausreicht Kultur,Erfahrungen, Erkenntnisse und Fertigkeiten zu lehren wird das wissen nun durch geplanten und Methodischen Unterricht fortgeführt&nbsp;<br><br>-&gt; Gefahren:<br>-Kinder könnten sich nur auf eine Sache&nbsp; spezialisieren&nbsp;<br>-es ist schwer nachzuvollziehen welches Kind was gelernt hat während des Projekts <br>&nbsp;<br><br><br><br>
</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-30 08:24:50 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Quellenangaben</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/komlea001/Bookmarks/wish/1787450338</link>
         <description><![CDATA[<ul>
<li>Bildungsgrundsätze NRW</li>
<li>Praxisbuch für eine geschlechterbewusste und -gerechte Kindertagseinrichtung -&gt; Gender Loops&nbsp;</li>
</ul><div>Herausgeber: Jens Krabel, Michael Cremers, Autoren und Autorinnen : Paco Abril, Michael Cremers, Norman Duncan, Loreta Golubevaite, Jens Krabel, Anzelika Lilaite, Ole Bredesen Nordfjell , Juste Raudontye, Alfons Romero&nbsp;<br>Erscheinungsjahr: 1. Auflage August 2008<br>Verlag: Dissens e.V.&nbsp;<br>Adresse: Allee der Kosmonauten 67, 12681 Berlin<br>TEL: 030-54987530<br>Fax: 030-54987531<br>Email: www.dissens.de&nbsp;</div><ul><li>Zeitungsartikel: Gender Perspektiven in der Kita&nbsp;</li></ul><div>Eine Dokumentation aus der Fachtagung 2012<br>Verantwortlich: Matthias Vornweg&nbsp;<br>Redaktion: Dorothea Herweg, Markus Linden-Lützenkirchen, Daniela Steffes<br>Erscheinungsjahr: 2012<br>Herausgeber: Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.&nbsp;<br>Projekt: MAIK- Männer arbeiten in Kitas&nbsp;<br>Adresse: Georgstraße 7, 50676 Köln<br>Telefon: 0221/2010-268<br>Fax: 0221/ 2010-395<br>E-mail: Maik@caritasnet.de</div><ul><li>Videobeitrag: Rosa und hellblau- Typisch Mädchen, typisch Jungs?</li></ul><div>Erscheinungsformat: neuneinhalb-Deine Reporter&nbsp;<br>Sender: WDR,KIKA, check eins&nbsp;<br>Länge: 09:30 Min.<br>Erscheinungsdatum: 15.08.2020</div><ul>
<li>„Familien früh stärken in Südtirol“ ( Modul: Familien stärken)</li>
<li>-&gt; Geschlechtsbezogene Aspekte der kindlichen Entwicklung nach Johannes Huber&nbsp;</li>
</ul><div>Lektorat: Eva Killmann von Unruh (Müchen)<br>Herausgeber: Autonome Provinz Bozen-Südtirol<br>Abteilung 24- Familie und Sozialwesen&nbsp;<br>Familienservicestelle<br>Adresse: Kanonikus-Michael-Gamper Straße 1<br>39100 Bozen<br>TEL: 0471/418207<br>Fax:0471/418249<br>www.Provinz.bz.it/Sozialwesen</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-03 15:08:04 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Aufgabe 4d - Zusammenfassung der Erkenntnisse</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/komlea001/Bookmarks/wish/1850507690</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>a) pädagogische Herausforderung der geschlechtssensiblen Erziehung bei den Pfützenhüpfern</strong><br><br><strong>b) Wichtige Aspekte für das geschlechterbewusste Projekt<br><br>c) Zielsetzungen der geschlechtssensiblen Erziehung</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 06:27:46 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Aufgabe 4e - Projektplanung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/komlea001/Bookmarks/wish/1850514632</link>
         <description><![CDATA[<div><br><strong>a) Projektthema</strong><br><br><br><strong>b) Grobziele</strong><br><br><br><strong>c) Projektplanungen (Gudjons)</strong><br><br><br><strong>d) Zusammenarbeit mit Eltern, anderen Personen oder Institutionen&nbsp;</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-28 06:31:16 UTC</pubDate>
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