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      <title>Stationenarbeit: Die Schockformen by Cristina Rudolf</title>
      <link>https://padlet.com/cvirone1/c50plr7163e4o3ec</link>
      <description>Ergänzend zur Präsenzveranstaltung finden Sie hier weiterführende Materialien zu den unterschiedlichen Schockformen. Wenn Sie Fragen zu den einzelnen Inhalten haben, hinterlassen Sie bitte einen Kommentar. Bearbeiten Sie die Abschnitte wie eine Stationenarbeit der Reihe nach. Viel Erfolg!</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-08-25 12:31:21 UTC</pubDate>
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         <title>Lesen Sie den Arbeitsauftrag - 2 min</title>
         <author>cvirone1</author>
         <link>https://padlet.com/cvirone1/c50plr7163e4o3ec/wish/2271390933</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Schock&nbsp; ist seiner Definition nach immer das Missverhältnis zwischen&nbsp; O<sub>2</sub>-Angebot und O<sub>2</sub>-Bedarf.&nbsp; Man unterscheidet aus therapeutischen Gründen unterschiedliche Schockformen, die im Jahr 2018 neu systematisiert wurden. Bitte bearbeiten Sie in den kommenden Tagen die dargestellten Abschnitte einzelener Schockarten und bereiten Sie sich so auf die kommende Präsenzveranstaltung vor.&nbsp; Am Ende der Einheiten&nbsp; finden Sie einen Test, den Sie anschließend versuchen sollen zu lösen. Die Besprechung findet in der letzten Präsenzstunde statt.&nbsp;Machen Sie sich zu jeder Schockform Notizen zu den Ursachen und Charakteristiken. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-25 13:05:44 UTC</pubDate>
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         <title>Eine kurze Wiederholung: Hypovolämischer Schock</title>
         <author>cvirone1</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-08-25 13:19:10 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>4) Distributiver Schock</title>
         <author>cvirone1</author>
         <link>https://padlet.com/cvirone1/c50plr7163e4o3ec/wish/2271409559</link>
         <description><![CDATA[<div>Der distributive Schock ist die häufigste Art von Schock. Er wird verursacht durch eine RELATIVE Hypovolämie, die durch eine pathologische Umverteilung des intravaskulären Blutvolumens bedingt ist. Ein Grund dafür ist ein Verlust des Gefäßtonus mit Volumenverschiebung im Gefäßsystem. Ein weiterer Grund ist eine erhöhte Gefäßpermeabilität mit Volumenverschiebung in das Interstitium, auch Kapillarleck oder Capillary Leak genannt. Der distributive Schock wird in 3 Subtypen unterteilt: anaphylaktischer, septischer und neurogener Schock.<br>Quelle: DOI: 10.1055/a-1272-7727</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-25 13:19:49 UTC</pubDate>
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         <title>Hören Sie sich den Podcast zum Körperkreislauf an (22 Minuten). </title>
         <author>cvirone1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei einem kardiogenen Schock kommt es zu einem Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und - Angebot im Gewebe. Ursache ihier st eine direkte Störung der Pumpfunktion des Herzens. Im Gegensatz zum obstruktiven Schock handelt es sich hierbei  nicht um extrakardiale, sondern kardiale Ursachen. Bitte hören Sie die Audio-Datei an und Wiederholen Sie die Grundlagen des Herz-Kreislauf-Systems.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-25 13:20:39 UTC</pubDate>
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         <title>2) Obstruktiver Schock</title>
         <author>cvirone1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Eine akute Obstruktion des Blutflusses in Stammgefäßen des Körper- oder Lungenkreislaufs führt zum klinischen Bild des Schocks mit Bewusstseinsstörung, Zentralisation, Oligurie, Blutdruckabfall und Tachykardie. Sie erfordert eine sehr schnelle und zielgerichtete Diagnostik sowie eine ebenso zeitnahe und punktgenaue Therapie.<br>https://www.springermedizin.de/obstruktiver-schock/8005830</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-25 13:20:58 UTC</pubDate>
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         <title>4.1) Septischer Schock</title>
         <author>cvirone1</author>
         <link>https://padlet.com/cvirone1/c50plr7163e4o3ec/wish/2271421896</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Normalfall ist der Körper in der Lage, kleinere lokale<br>Infektionen selbst einzudämmen und zu behandeln. Nach<br>dem Erkennen von Bakterien wird eine Reihe von Botenstoffen freigesetzt, die unter anderem dafür sorgen, dass lokale Blutgefäße sich weit stellen (Vasodilatation) und die Wände der Gefäße ihre Durchlässigkeit erhöhen. So dringen neben Flüssigkeit auch Abwehrzellen in das Gewebe ein. Eine entscheidende Rolle in der körpereigenen Abwehr<br>spielt die Antigenpräsentation. Dabei werden den Lymphozyten Bruchstücke des Erregers (Antigen) präsentiert. Die Lymphozyten beginnen daraufhin mit der Bildung auf den Erreger abgestimmter Abwehrstoffe (Antikörper). Gleichzeitig werden im Sinne einer Rückkopplung Botenstoffe zurückgesendet, die verhindern, dass weitere Abwehrzellen rekrutiert werden. Bei Störung der Antigenpräsentation fehlt zum einen die Bildung spezieller Antikörper und zum anderen die Rückkopplung zur Beendigung der Reaktion. Gründe können z. B. Sauerstoffmangel, Trauma, Z. n. Bluttransfusion oder auch eine Chemotherapie sein. Es kommt zu einer Ausbreitung der lokalen Reaktionen auf den ganzen Körper. Eine generalisierte Weitstellung der Blutgefäße und eine<br>erhöhte Durchlässigkeit sorgen dann für Wassereinlagerungen am ganzen Körper und Blutdruckabfall. Die Minderdurchblutung einzelner Organe kann ein Organversagen hervorrufen oder eine bereits gestörte Funktion<br>weiter verschlechtern.<br>Lesen Sie das Arbeitsblatt.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.thieme.de/statics/dokumente/thieme/final/de/dokumente/tw_pflegepaedagogik/66.3_Sepsis.pdf" />
         <pubDate>2022-08-25 13:29:16 UTC</pubDate>
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         <title>4.2) Vorwissen zum anaphylaktischen Schock: Allergien</title>
         <author>cvirone1</author>
         <link>https://padlet.com/cvirone1/c50plr7163e4o3ec/wish/2271422863</link>
         <description><![CDATA[<div><br>&nbsp;Allergien sind mühsam und stellen betroffene Menschen im täglichen Leben vor viele Herausforderungen. Mit guter Information und Schulung ist ein gutes Alltagsmanagement jedoch gut möglich und die Allergene können gemieden und Reaktionen verhindert werden. Herausfordernd oder gar lebensbedrohlich wird es dann, wenn man so stark auf einen Stoff reagiert, dass der Körper eine sehr starke allergische Reaktion hervorruft. Man nennt dies eine anaphylaktische Reaktion, die bis hin zum lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock reichen kann.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-25 13:29:59 UTC</pubDate>
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         <title>4.3) Neurogener Schock</title>
         <author>cvirone1</author>
         <link>https://padlet.com/cvirone1/c50plr7163e4o3ec/wish/2271423442</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Neurogener Schock ist eine Art Verteilungsschock, bei dem ein schweres Trauma des Zentralnervensystems (z. B. Rückenmarksverletzung) einen schnellen Verlust der sympathischen Stimulation verursacht. Dieser Verlust des sympathischen Tonus führt zu einer massiven Vasodilatation und einer Abnahme des peripheren Gefäßwiderstands, wodurch sich Blut im Venensystem ansammelt. Diese Fehlverteilung führt zu plötzlicher und tiefer Hypotonie. Aufgrund der neurologischen Verletzung und des Verlustes der sympathischen Stimulation funktionieren Kompensationsmechanismen, die normalerweise die Freisetzung von Adrenalin und Noradrenalin aktivieren, nicht richtig. Die Wirkung des Verlustes des sympathischen Tonus ist lebensbedrohlich, und eine frühzeitige Erkennung und Behandlung ist von größter Bedeutung.<br>https://iphone-journal.com/pals-review-neurogener-schock/</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.br.de/telekolleg/faecher/biologie/biologie-2-systeme100.html" />
         <pubDate>2022-08-25 13:30:25 UTC</pubDate>
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         <title>Wissensabfrage -15 min</title>
         <author>cvirone1</author>
         <link>https://padlet.com/cvirone1/c50plr7163e4o3ec/wish/2271766857</link>
         <description><![CDATA[<div>Versuchen Sie anhand der erarbeiteten Informationen folgende Fragen zu beantworten. Die Lösung besprechen wir gemeinsam im Unterricht. Lösungen in den Kommentaren werden gelöscht. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-25 17:59:04 UTC</pubDate>
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         <title>3) Die Pathophysiologie des kardiogenen Schocks</title>
         <author>cvirone1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Klären Sie folgende Begrifflichkeiten. Tauschen Sie sich in den Kommentaren aus.&nbsp;</div><div>a) Endorganperfusion</div><div>b) Myokardinfarkt</div><div>c) Myokardkontraktilität</div><div>d) Mortalität</div><div>e) Perfusionsdruck</div><div>f) Peripherie</div><div>g) Salz- und Flüssigkeitsretention</div><div>h) Kardiale Nachlast&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-08-25 18:27:00 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Wie hängen Allergien und der anaphylakische Schock zusammen? Tauschen Sie sich mithilfe der Präsentation in den Kommentaren aus.</title>
         <author>cvirone1</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-08-26 10:43:06 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Lesen Sie gründlich und fassen Sie die wichtigsten Inhalte in 6 Sätzen zusammen. </title>
         <author>cvirone1</author>
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         <pubDate>2022-08-26 11:08:28 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Schauen Sie sich das Video an. </title>
         <author>cvirone1</author>
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         <pubDate>2022-08-26 11:14:42 UTC</pubDate>
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         <title>4.2.2) Wiederholung: Lesen Sie sich die Wiederholung nochmals durch.</title>
         <author>cvirone1</author>
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         <pubDate>2022-08-26 11:33:44 UTC</pubDate>
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         <title>STATION 1 - 30 min</title>
         <author>cvirone1</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-09-04 13:37:12 UTC</pubDate>
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         <title>STATION 2 - 15 min</title>
         <author>cvirone1</author>
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         <pubDate>2022-09-04 13:49:27 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>STATION 3 - 40 min</title>
         <author>cvirone1</author>
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         <pubDate>2022-09-04 13:51:02 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>STATION 4 - 90 min</title>
         <author>cvirone1</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-09-04 13:52:20 UTC</pubDate>
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         <title>1)  Hypovolämische Schock: Was bedeutet eigentlich das Wort &quot;Hypovolämie&quot;?</title>
         <author>cvirone1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Hypovol|äm<a href="http://universal_lexikon.de-academic.com/143742/ie">ie</a><br>kommt aus dem griechischen und bedeutet wörtlich "wenig Volumen". Im Grunde beschreibt dieser Begriff eine Verminderung der zirkulierenden Blutmenge (4-6 Liter). Grund dafür sind gesteigerte Blut-, Plasma- oder Flüssigkeitsverluste durch Blutungen, Verbrennungen, Durchfälle, Erbrechen oder eine Exsikkose. Die extreme Variante der Hypovolämie ist dann der hypovolämische Schock. Nachlesen auf: https://universal_lexikon.de-academic.com/252128/Hypovol%C3%A4mie<br><br>Bis jetzt alles klar? Schreib deine Frage in die Kommentare.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-04 18:06:33 UTC</pubDate>
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         <title>Auf welche Weisen kann einen Hypovolämie geschehen? </title>
         <author>cvirone1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ausgehend von verschiedenen Ursachen, die zu einem Volumenmangelschock führen, ergeben sich</div><div>vier verschiedene&nbsp; Arten, auf denen der Körper Flüssigkeit verlieren kann.</div><div>Beachten Sie, dass es sich hier um eine absolute Hypovolämie handelt. Das bedeutet, dass Flüssigkeit entweder nach innen oder nach außen verloren geht. Die relative Hypovolämie beschreibt eine Umverteilung des Blutes, wie es beim distributiven Schock der Fall ist.&nbsp;<br>Quelle: https://www.physioklin.de/fileadmin/user_upload/literatur/A/adamsetal2005teil2.pdf</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-04 19:04:15 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Verwenden Sie dieses Arbeitsblatt für Ihre Übersicht.</title>
         <author>cvirone1</author>
         <link>https://padlet.com/cvirone1/c50plr7163e4o3ec/wish/2283113357</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-09-05 13:37:37 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Wiederholung der Körperkreislauf: Laden Sie Ihre Ergebnisse als Foto hoch! </title>
         <author>cvirone1</author>
         <link>https://padlet.com/cvirone1/c50plr7163e4o3ec/wish/2294581170</link>
         <description><![CDATA[<div>Bevor Sie sich mit der Pathophysiologie des Schocks beschäftigen, ist es wichtig sich nochmals den Herz- und Blutkreislauf ins Gedächtnis zu rufen. Fertigen Sie einen kurzen Aufsatz an, der die Physiologie des Herzkreislaufs beschreibt. Nutzen Sie dazu die Abbildung und folgende Begriffe: Versorgung, Körperzellen, Blut, Körperkreislauf, linke Herzkammer, Aorta, gesamter Körper,&nbsp; Kapillargebiet, Verzweigung, Umspülung mit Blut, Körperzellen, Blutstrom langsamer, Blutdruck niedriger, Sammlung des Blutes in den<br>Venen, untere Hohlvene, obere Hohlvene, Einmündung in den rechten Vorhof, Venenklappen, rechte Herzkammer, Lungenarterie, Lunge, CO2-Abgabe O2-Aufnahme, Lungenvene, linker Vorhof,&nbsp; linke Herzkammer,&nbsp; Sauerstoff, Nährstoffe,&nbsp; Kohlenstoffdioxid, Abfallstoffe.&nbsp;<br><br>Der erste Satz lautet: Das Blut fließt aus dem linken Vorhof in die linke Herzkammer. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-13 15:42:31 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Laden Sie ein Foto oder eine Zeichnung hoch, in der Sie die Symptome des hypovolämischen Schocks (siehe unten) darstellen. Seien Sie kreativ!</title>
         <author>cvirone1</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Agitiertheit und ggf. Bewusstseinstrübung infolge zerebraler Hypoxie.&nbsp;<br>-Hautblässe und Kaltschweißigkeit infolge Vasokonstriktion bei sympathoadrenerger Aktivierung; ggf. mit Zyanose infolge vermehrter Sauerstoff-Ausschöpfung.&nbsp;<br>-Tachypnoe und Hyperventilation infolge Hypoxie und metabolischer Azidose.&nbsp;<br>-Hypotonie und Tachykardie infolge Hypovolämie und sympathoadrenerger Aktivierung.&nbsp;<br>- Oligurie infolge renaler Minderperfusion.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-16 14:27:14 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Pathophysiologie des hypovolämischen Schocks. Schauen Sie sich die Skizzen an, welche passt zum hypovolämischen Schock?</title>
         <author>cvirone1</author>
         <link>https://padlet.com/cvirone1/c50plr7163e4o3ec/wish/2300126995</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Abnahme des intravasalen Volumens initiiert zunächst eine rasche und ausgeprägte sympathoadrenerge Reaktion. Es werden Stresshormone ( z.B. ADH, ACTH und Cortisol) freigesetzt. Die Katecholamin-Freisetzung (Adrenalin und Noradrenalin) steigert die kardiale Kontraktilität und Frequenz, während es gleichzeitig zur peripheren Vasokonstriktion und damit zur Erhöhung des Gefäßwiderstandes kommt. Mit diesen Veränderungen geht eine Zentralisation (stärkere Durchblutung des Körperstamms) der Durchblutung mit Minderperfusion vor allem von Haut, Muskulatur, Organe des Bauchraums und Niere einher. Als weitere Reaktion auf das verminderte intravasale Volumen kommt es zur Aktivierung des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems mit vermehrter Konstriktion der venösen Kapazitätsgefäße und konsekutiver Erhöhung der kardialen Vorlast. Insgesamt wirken die genannten Mechanismen der Hypotonie und Verminderung des Herz-Zeit-Volumens entgegen und können zunächst die Perfusion insbesondere des ZNS und Myokards sichern. Beim Versagen der Kompensationsmechanismen kommt es zur Freisetzung zahlreicher Mediatoren. Direkte Folgen der Mediatoren-Freisetzung sind Schäden des Kapillarendothels sowie inflammatorische Reaktionen mit konsekutiver Organdysfunktion, die unter dem Begriff SIRS (Systemisches inflammatorisches Response-Syndrom) zusammengefasst werden.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-16 14:51:30 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was tun bei einem hypovolämsichen Schock?</title>
         <author>cvirone1</author>
         <link>https://padlet.com/cvirone1/c50plr7163e4o3ec/wish/2300130386</link>
         <description><![CDATA[<div>Diskutieren Sie erst in den Kommentaren, lesen Sie dann den Text.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-16 14:53:46 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Suchen Sie online Erkrankungen, die einen obstruktiven Schock hervorrufen können und sammeln Sie diese in den Kommentaren.</title>
         <author>cvirone1</author>
         <link>https://padlet.com/cvirone1/c50plr7163e4o3ec/wish/2300201393</link>
         <description><![CDATA[<div>Die gesuchten Erkrankungen haben alle eins gemeinsam. Sie sind EXTRAKARDIALE&nbsp; Ursachen, die den ventrikulären Auswurf mechanisch BLOCKIEREN und damit  verhindern, dass das Herz seine normale Pumpleistung erbringen kann. Das kann bedeuten, dass das Herz nicht richtig mit Blut gefüllt werden kann oder dass das Blutvolumen nicht weiter in den Lungen- oder Körperkreislauf transportiert werden kann. Man unterscheidet dabei Obstruktionen, die rechtsherzbedingt sind und damit den kleinen Kreislauf betreffen, nachlastbedingt sind und den großen Kreislauf betreffen oder vorlastbedingt sind und damit beide Kreisläufe betreffen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-16 15:42:56 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Welche der Skizzen stellt den obstruktiven Schock dar? </title>
         <author>cvirone1</author>
         <link>https://padlet.com/cvirone1/c50plr7163e4o3ec/wish/2300202455</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-09-16 15:43:43 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Begriffsklärungen: Vorlast und Nachlast. Fragen? In die Kommentare. </title>
         <author>cvirone1</author>
         <link>https://padlet.com/cvirone1/c50plr7163e4o3ec/wish/2300493437</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Die <strong>Vorlast</strong> (engl. <strong>preload</strong>) wird durch das Volumen verursacht, mit dem der Ventrikel zum Ende der Diastole gefüllt wird, da dieses Volumen die Wandspannung bestimmt, die am Ende der Diastole herrscht.</div><div><br>Die <strong>Nachlast</strong> (engl. <strong>afterload</strong>) ist der Druck, der direkt hinter dem Herzen, also in der Aorta vorliegt und gegen den das Herz in jeder Systole anpumpen muss.<br><br>https://www.lecturio.de/magazin/vorlast-nachlast/</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-16 19:42:04 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Welche der Skizzen stellt den kardialen Schock dar?</title>
         <author>cvirone1</author>
         <link>https://padlet.com/cvirone1/c50plr7163e4o3ec/wish/2300499060</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-09-16 19:49:31 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Diskutieren Sie! </title>
         <author>cvirone1</author>
         <link>https://padlet.com/cvirone1/c50plr7163e4o3ec/wish/2300519331</link>
         <description><![CDATA[<div>Warum ist die Schocklage beim kardiogenen Schock kontraindiziert?&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-16 20:16:08 UTC</pubDate>
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