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      <title>Portfolio Deutsch 2019-2020 by Klara Versteven</title>
      <link>https://padlet.com/klaraversteven/c4ntquzbv7y2</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2019-10-02 15:34:20 UTC</pubDate>
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         <title>Oh, was für ein Abend!                                           (01/10/2019)</title>
         <author>klaraversteven</author>
         <link>https://padlet.com/klaraversteven/c4ntquzbv7y2/wish/392523319</link>
         <description><![CDATA[<div>Gestern Abend fand die erste Edition des monatlichen Stammtisches statt und unter sozialen Zwang meiner Mitstudenten (aber ebenfalls aus reiner Neugier) bin ich dahin gegangen. Wenn ich mit einigen Freunden arrivierte , gab es noch keine deutschsprachigen Leute oder anderen Deutschstudenten, wodurch es ein bisschen unwohl fühlte, auf einmal miteinander Deutsch zu reden, aber je mehr der Abend fortschritt und wir immer mehr Tasse Tee tranken, desto einfacher Deutsch reden und desto gemütlicher die Atmosphäre wurde. Wir haben viel gelächelt und einander bei schwierigen Sätzen und Fehlern geholfen. Auf dieser tollen Weise haben wir nicht nur die Deutsche Sprache geübt, aber ebenfalls viel voneinander gelernt. Außerdem haben wir auch die älteren Deutschstudenten und Studentinnen kennengelernt, die uns viele Tipps für die Kurse und das Studieren beigebracht haben. Aber am wichtigsten haben wir uns amüsiert und ich bin entschlossen nächsten Monat in jedem Fall wiederzukommen!</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-10-02 15:35:07 UTC</pubDate>
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         <title>Wieder einmal, was für ein Abend! (10/10/2019)</title>
         <author>klaraversteven</author>
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         <description><![CDATA[<div>Oktober. Vielleicht assoziieren Sie den Monat Oktober mit dem Fallen der rot, orange oder braun gefärbten Herbstblätter, mit dem Winter, der im Anzug ist, oder einfach mit vielen Regenschauern und Wind… Aber dennoch ist Oktober für die Deutsche auch der Monat des Oktoberfestes! <br><br></div><div>Leider bin ich nicht wirklich nach dem Oktoberfest in München gegangen, aber mit einigen Kommilitonen haben wir die Tanzfläche des vom Fakbar Lettern organisierten Oktoberfestes  unsicher gemacht! Während wir uns austobten, strömte das Bier aus dem Hahn in die typischen halbe Liter Gläser und verkocht man Bratwürste in einer typischen Wurstbude. Durch die Lautsprecher erschallten Marianne Rosenberg, Nena, Matthias Reim, Rammstein und ‘deutsche‘ Lieder von Gestapo Knallmusik (“ich bin verlieft auf Angela Merkel!“), die wir selbstverständlich voll Enthusiasmus und lautstark mitsangen. Auch Helene Fischer mit ihrem Lied ‘Atemlos durch die Nacht‘ wurde so aus dem Leib mitgesungen, dass wir tatsächlich atemlos durch die Nacht gingen. <br><br></div><div>Alles in allem war es ein fantastischer Abend, wobei wir sowohl einander besser kennengelernt haben, als auch die gute deutsche Musik genossen haben!</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-10-12 13:22:22 UTC</pubDate>
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         <title>Die Akte General - Kino K                                (15/10/2019)</title>
         <author>klaraversteven</author>
         <link>https://padlet.com/klaraversteven/c4ntquzbv7y2/wish/398347328</link>
         <description><![CDATA[<div>Dienstagabend fing das Filmprogramm von Kino K nach den Sommerferien wieder an und mit einem großen Teil meiner Mitstudenten und Studentinnen bin ich dahin gegangen. Wir saßen ganz vorne in der ersten Reihe, wenn der Film ‘Die Akte General‘ mit einige schönen Bildern aus Argentinien anfing.<br><br></div><div>Zum Beginn gab es noch keine Untertitel, aber selbst wenn sie eingeschaltet waren, blieb es schwierig alle Konversationen zu folgen, weil die Sprache oft sehr spezifiziert und juridisch war. Ebenfalls lag das Sprechtempo sehr hoch und gab es manchmal Figuren, die im Dialekt sprachen. Deswegen war es also nicht immer einfach, zu verstehen, welchen Intrigen es gab. Auch das Ende des Films ist völlig an mich vorbeigegangen. Die Auflösung war ziemlich enttäuschend und undeutlich (wenn wir überhaupt von einer Auflösung sprechen können), denn der Film endete so abrupt. Aber dennoch fand ich es einen sehr interessanten Film, und vor allem weil wir in dieser Weise auch sehen, wie die Deutsche mit ihrer Vergangenheit versuchen umzugehen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-10-16 08:44:11 UTC</pubDate>
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         <title>Schwarzwälder Kirschtorte  (01/11/2019)</title>
         <author>klaraversteven</author>
         <link>https://padlet.com/klaraversteven/c4ntquzbv7y2/wish/405743041</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein meiner beliebtesten Hobbys ist Backen, also dachte ich, es ist höchste Zeit, dass ich das Backen mit der deutschen Sprache kombiniere! Daher ging ich auf der Suche nach einem typisch deutschen Rezept und nach langen Zeit gezögert zu haben (die deutsche Küche kennt eigentlich viele gute Desserts),  habe ich mich schließlich  für einen genauen Klassiker entschieden, den meine Mutter früher ebenfalls oft gemacht hat, nämlich eine Schwarzwälder Kirschtorte. Diese Torte besteht aus zwei Ebenen von Schokoladetorte mit einer Lage von Schlagsahne und Kirschen dazwischen. </div><div>Da ich gerne koche mit ein bisschen Hintergrundmusik, glaubte ich, es war das ausgezeichnete Moment die Wiedergabeliste von <em>Duits Taal &amp; Tekst I</em>  auszuprobieren und ich muss zugeben, sie hat mir sehr gefällt, vor allem das Lied <em>Traum</em> von Cro, das immer noch in meinem Kopf steckt. Auf jedem Fall war es sehr gemütlich auf dieser Weise zu backen und zum Glück war meine Torte ein richtiger Erfolg. </div>]]></description>
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         <pubDate>2019-11-02 14:38:15 UTC</pubDate>
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         <title>Brief zu meiner Tandempartnerin Mona (10/10/2019)</title>
         <author>klaraversteven</author>
         <link>https://padlet.com/klaraversteven/c4ntquzbv7y2/wish/408567360</link>
         <description><![CDATA[<div>Hallo!</div><div>Mein Name ist Klara Versteven, ich bin siebzehn Jahre alt und komme aus Mechelen. Ich studiere Sprach- und Literaturwissenschaft mit den Optionen Deutsch und Französisch und wohne während der Woche im Zentrum des Löwens, genau vor unserer Fakultät. Ferner habe ich eine Schwester, eine Zwillingsschwester und einen Bruder. </div><div>In meiner Freizeit habe ich Spaß, Sport zu treiben. Ich habe immer im Familienkreis Tischtennis und Badminton gespielt und für 4 Jahre habe ich auch Fußball gespielt, aber ich habe dazu aufgehört, wenn ich hier in Löwen studieren werde. Jetzt gehe ich hin und wieder zum Yoga. Daneben bin ich schon für zwölf Jahre ein Mitglied von dem Chiroverein (den Pfadfindern ähnlich) und seit diesem Jahr bin ich auch Leiter von meiner eigenen Gruppe. Ebenfalls bin ich bereits sechs Jahre lang jeden Sonntag in die Kunstakademie gegangen, wovon ich vor einigen Monaten mein Diplom im Empfang genommen habe.</div><div>Außerdem kann ich auch ein gutes Buch oder Film genießen (vor allem Die Matrix, wirklich der beste Film aller Zeiten) und habe ich Freude ab und zu einen Kochen oder Crêpes zu backen. </div><div>Ich freue mich schon auf unserem zukünftigen Treffen!</div><div><br>Klara<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-11-08 10:48:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Ich wiederhole mich.... aber was für ein Abend!                        (05/11/2019) </title>
         <author>klaraversteven</author>
         <link>https://padlet.com/klaraversteven/c4ntquzbv7y2/wish/408852402</link>
         <description><![CDATA[<div>Montags und Diensttags fingen wir mit unseren ersten Probeprüfungen an (ob sie gut verlaufen sein, werde ich dahingestellt lassen), wodurch ich nach zwei Tagen gleich todmüde war. Zum Glück gab es noch einen letzten Silberstreif am Horizont, nämlich den beliebten Stammtisch!<br><br></div><div>Aber bevor wir in die Nacht verschwanden, sollten wir noch eine wichtige Mission ausführen: eine gute Freundin hatte Geburtstag und, weil wir es einander versprochen hatten, haben wir sie mit einem selbstgemachten Geburtstagskuchen überrascht!  Danach sind wir alle gut gelaunt in den Stammtisch gegangen, wo wir die Feier fortsetzten, aber jetzt auf Deutsch und mit Getränken. Obwohl wir uns alle anstrengten, ein bestimmtes Niveau der deutschen Sprache zu bewahren, war es offensichtlich, dass wir alle eigentlich viel zu erschöpft waren und einfach ins Bett gehen wollten. Dennoch war der Stammtisch wiederum ein richtiger Erfolg und hat es uns Spaß gemacht, mit einander Deutsch zu reden und uns zu beschweren über die Probeprüfungen. Der nächste Stammtisch fällt leider auf den Abend kurz vor unseren Probeprüfung Deutsch… mal sehen, wie sehr wir uns dann beklagen werden!</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-11-08 19:45:21 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Mein unbedingtes, deutsches Lieblingsbuch!              20/11/2019</title>
         <author>klaraversteven</author>
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         <description><![CDATA[<div>Heute möchte ich gerne erzählen, wie meine Liebe für die deutsche Sprache entstanden ist. Das ist nämlich nur wegen eines Buches, jetzt mein deutsches Lieblingsbuch, genannt 'die Geschichte von Herrn Somme&lt;&lt;r' von dem großen Autor Patrick Süskind. In diesem Buch geht es um einen Jungen (sein Name ist unbekannt), der in verschiedenen Kurzgeschichten zurückblickt auf seine Kindheit. Diese wird vor allem durch Klavierstunden bei einer ungerecht strengen Lehrerin, seine Liebe zu einer Klassenkameradin in der Grundschule, auf Bäumen klettern und das viel zu großes Fahrrad seines Bruders gezeichnet. Dabei passiert in jeder Geschichte der Herr Sommer: ein sonderbarer Mann, den jeder aus dem Dorf kennt, weil er tagein und tagaus verbissen und blitzschnell in die Gegend herumwandert. Ich will Ihnen allen gerne dieses Buch empfehlen, weil es einfach fantastisch geschrieben ist: Süskind beschreibt die kleinen Probleme eines jungen Buben auf sehr mitfühlender Weise in seiner typisch umwerfenden Sprache, die ebenfalls leicht zu lesen ist. Außerdem wird die Geschichte von sehr hübschen Bildern von Sempé begleitet. Wirklich ein wunderschönes Buch!<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-11-20 09:34:14 UTC</pubDate>
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         <title>Tandembesuch, Stammtisch und Probeprüfung... einige beschäftigte Tage (4/12/2019)</title>
         <author>klaraversteven</author>
         <link>https://padlet.com/klaraversteven/c4ntquzbv7y2/wish/419954561</link>
         <description><![CDATA[<div>Was für produktiven Tagen haben wir hinter dem Rücken! Montags kamen unsere Kölner Tandempartner und Tandempartnerinnen zu Besuch, dienstagabends könnten wir alle wiederum an den Stammtisch Platz nehmen und heute gab es die schwere Arbeit, die Probeprüfung zu bestehen. Zum Glück sind wir alle noch am Leben! <br><br></div><div>Wenn wir uns montags auf dem Großen Markt trafen, war ich vor allem gespannt und neugierig auf wie gut meine Tandempartnerin Mona schon niederländisch redete. Nicht allzu fließend, aber ziemlich gut, offensichtlich! Am Morgen verliefe die Gespräche noch mühsam und fühlte es ebenfalls unwohl, die Führung überzunehmen und unsere Besucher durch Löwen zu leiten, aber nachmittags in der Kneipe habe ich mich sehr vergnügt und glücklicherweise Mona auch. Ich freue mich schon auf unseren Besuch in Köln!<br><br></div><div>Gestern Abend war es wieder so weit: Der Stammtisch schielte! Zum ersten Mal habe ich auch mit einem richtigen Deutschsprachige, Fabian hieß er, gesprochen und zu meinem Erstaunen verlief es sogar ziemlich reibungslos! Da er genauso wie ich auch französisch spricht, hatten wir immer viel Gesprächsstoff: So hat er mir viele deutschen sowie französischen Filme geraten. Ein richtiges Vergnügen war es! <br><br></div><div>Ferner gab es heute ebenfalls die langerwartete Probeprüfung. Da ich über das Wochenende ein bisschen zu erschöpft war, wirklich zum Studieren anzufangen, weiß ich gar und gar nicht, was ich genau von der Probeprüfung halten soll, also werde ich einfach meine Note abwarten. <br><br></div><div>Zum Schluss kann ich konkludieren, dass wir nach diesen erfolgreichen Tagen doch ein wenig Erholung verdienen, also werde ich mich einfach hinlegen und mich meinen Lieblingsfilm <em>The Matrix</em> anschauen!<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-12-04 21:47:24 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>The Matrix.... auf Deutsch?                    (5/12/2019)</title>
         <author>klaraversteven</author>
         <link>https://padlet.com/klaraversteven/c4ntquzbv7y2/wish/420126978</link>
         <description><![CDATA[<div><em>Smith: Wir sind bereit, ihre Weste weiß zu waschen… Ihren einen Neuanfang zu gewähren. Dafür verlangen wir nur, dass Sie uns helfen, dem Gericht einen bekannten Terroristen auszuliefern.<br>Neo: Ja. Das klingt wie ein guter Deal. Aber ich hab‘ was Besseres: Was halten Sie davon, wenn ich Ihnen den hier (Mittelfinger) gebe und Sie mich telefonieren lassen?<br></em><br></div><div>Da ich nach der Prüfung von gestern doch ein wenig Entspannung brauchte, dachte ich, es ist höchste Zeit, mir meinen Lieblingsfilm <em>The Matrix</em> wieder an zu sehen. Aber weshalb nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden? Daher schaltete ich die deutschen Untertitel statt der englischen ein, und woppah, plötzlich gab es <em>Die Matrix</em>!<br><br></div><div>Stellt euch mal vor: Die Welt, worin wir leben, ist falsch und besteht nur aus einem Computerprogramm, das von künstlicher Intelligenz konstruiert ist, nachdem sie die Welt übernommen hatte. Man würde für weniger eine Identitätskrise bekommen… aber nicht Keanu Reeves! Seine Figur Neo bewahrt immer einen kühlen Kopf, während er zusammen mit der unglaublich hübschen Trinity eine lächerlich große Menge von Kugeln abfeuert, damit er den Kampf gegen Agent Smith beschließen und die ganze Menschheit retten kann. Ah, manche Leute haben einfach alles. Glücklicherweise blieben auch einzige legendarische Zitaten so gut wie unverändert. Die prophetische Wörter ‚Was meinen Sie damit? Dass ich Kugeln ausweichen kann?‘  klingen immer noch gut im Ohr, auch wenn sie auf Deutsch ausgesprochen werden.<br><br></div><div>Zum Schluss, will ich euch alle diesen Film raten, weil er einfach so einzigartig ist und nicht nur ein Actionfilm ist, aber ebenfalls eine Menge Stoff zum Nachdenken gebt. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2019-12-05 10:15:15 UTC</pubDate>
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         <title>Stammtisch Nummer 4!              11/02/2020</title>
         <author>klaraversteven</author>
         <link>https://padlet.com/klaraversteven/c4ntquzbv7y2/wish/446891344</link>
         <description><![CDATA[<div>Nach den wohlverdienten Ferien, die übrigens viel zu schnell geendet haben, fing das Unterricht (leider) wieder an, aber zum Glück auch der Stammtisch! Denn wie kann man das Semester besser einsetzen, als mit einem Bier in guter Gesellschaft? <br><br></div><div>Daher zogen wir gut gelaunt ins Wereldcafé COOP um wieder einmal einen tollen Abend zu haben; und ob wir uns amüsiert haben! Wir haben über die Ferien, die neue Fächer dieses Semester, Politik und Tournée Minérale geredet und auf einem Moment haben wir einander sogar Witze erzählt, während das Bier in Strömen aus dem Hahn floss und Tom Waits leise im Hintergrund erklang. Zu einem bestimmten Zeitpunkt versuchte auch der Ober, am Gespräch teilzunehmen, obwohl er die deutsche Sprache überhaupt nicht beherrschte und deshalb Kauderwelsch wie Jean-Marie Pfaffs Deutsch sprach, was wir alle sehr lustig fanden. Meiner Meinung nach war es also wieder sowohl ein angenehmer als auch ein erfolgreicher Abend.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-02-18 16:04:14 UTC</pubDate>
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         <title>Bücher, Bücher und nochmals Bücher 24/02/2020</title>
         <author>klaraversteven</author>
         <link>https://padlet.com/klaraversteven/c4ntquzbv7y2/wish/449630983</link>
         <description><![CDATA[<div>Während unserer einzelnen Ferienwoche bin ich in die Bibliothek gegangen und habe dort einige deutsche Bücher (vom ganz und gar nicht dicht besiedelten Bücherregal) ausgeliehen, einschließlich des Buches <em>Verführung</em> von Tania Kinkel und <em>Der Zauberberg</em> von Thomas Mann. Bedauerlicherweise konnte ich nur ein bisschen mehr als die Hälfte vom ersten Buch lesen, weil ich sonst eine Geldbuße bekommen würde und weil ich eigentlich ebenfalls viel zu viel zu tun hatte. Deswegen dachte ich, es ist höchste Zeit, einen Ausflug zum Dachboden zu machen, da mein Vater dort all seine Bücher bewahrt. Und sicherlich, es hat sich gelohnt! Ich fand einen Omnibus mit drei Geschichte von Heinrich Böll, <em>Im Westen nichts Neues</em> von Erich Maria Remarque und die zwei darauf folgenden Bücher und ebenfalls <em>Das Buch der Nibelungen</em>. Jetzt ist mein eigene, dürftige Regal also wieder mit Büchern (wofür ich die Zeit eigentlich ganz und gar nicht habe, sie zu lesen) ergänzt und wächst meine langwierige Leseliste stetig wieder.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-02-24 17:48:50 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Kino K abgesagt - was machen wir jetzt?          25/02/2020</title>
         <author>klaraversteven</author>
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         <description><![CDATA[<div>Heute Abend fing Kino K (normalerweise) nach dem Wintersemester wieder an, aber bedauerlicherweise gab es technische Probleme, wodurch die Sendung des Filmes ‚In die Gängen‘ leider aufgeschoben wird. Herr Segers schlug uns deswegen vor, vielleicht noch ein Café zu besuchen, aber wir, vorherragende Studierende, gaben nicht einfach auf! Wir beschlossen, unseren Abend noch sinnvoll zu verbringen und uns eine Folge von – ja sicher, Sie hören es gut – Sturm der Liebe an zu sehen, und nicht nur eine einfache Episode, aber eine Episode, worin der große Deutschkenner Jean-Marie Pfaff Einzug in die deutsche Kinematographie hält. Doch war es keine einfache Aufgabe, die schnelle Sprache zu folgen und zu verstehen können, weil die Untertitel auch nicht immer stimmten. Daneben ärgerte ich mich ebenfalls darüber, wie manche Frauen so hilflos und stereotyp portraitiert werden.  Ebenfalls die dramatische Übergänge in Naturbilder, begleitet von fesselnden Musik störten mich sehr, aber vielleicht ist dies einfach charakteristisch für Soaps im Allgemeinen. Kurz gesagt, es war eine gute Übung, aber nie wieder.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-02-26 07:33:44 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>In den guten alten Zeiten, als es noch Stammtische gab...            10/03/2020</title>
         <author>klaraversteven</author>
         <link>https://padlet.com/klaraversteven/c4ntquzbv7y2/wish/460152850</link>
         <description><![CDATA[<div>Jetzt, wenn das Leben vom Angst um das Coronavirus beherrscht wird und deswegen meine Agenda plötzlich völlig leer ist, blicke ich mit Wehmut auf diesen außergewöhnlich angenehmen Abend am Stammtisch zurück, denn es gab ganz viele Leute und je mehr, desto besser. Da wir diesmal gerne etwas Aktiveres machen wollten, beschlossen wir einige Spiele auszuprobieren. Der deutschsprachige Fabian hat uns das schwierige Kartenspiel ‚Skat‘ gelernt, was viel Spaß machte, aber weil es ein Spiel für nur drei Personen war, konnte meine Mitstudierenden nicht mitspielen, wodurch ich es ziemlich schnell satthatte. Doch der Abend war noch nicht vorbei! Zum Glück konnte ich nach einer Weile wieder bei meinen Freunden sitzen und das Spiel ‚Machiavelli‘, das ich schon nachts einmal in einer anderen Version mit dem Chiro in einem wallonischen Wald gespielt hatte, ausprobieren.  Wir haben uns sehr mit dem Spiel amüsiert, doch fand ich es nicht so toll, dass ich zwei Züge lang ermordet war und die anderen das offensichtlich sehr witzig fanden (ich bin immer noch böse Ida!). Jannes spielte uns alle nach Hause und wurde deshalb mit Recht der Sieger, doch alles in allem war ich sehr zufrieden mit dem zweiten Platz. Hoffentlich können wir uns trotz des Virus bald wieder an dem Stammtisch treffen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-13 16:48:36 UTC</pubDate>
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         <title>Das Parfum: der Film                                                     19/03/2020</title>
         <author>klaraversteven</author>
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         <description><![CDATA[<div>Vor wenigen Tagen habe ich mir den Film <em>Perfume: Story of a Murderer</em>, der auf das Buch <em>Das Parfum: die Geschichte eines Mörders</em> von Patrick Süskind basiert ist, angeschaut. Ich habe schon einzige Kapitel im Buch gelesen, aber weil es nicht so schnell voranging, entschloss ich, den Film, den der deutschsprachige Fabian mir einmal am Stammtisch geraten hatte, anzusehen. </div><div>Die Geschichte geht so: Jean-Baptiste Grenouille ist ein Waisenkind mit einem bemerkenswerten Geruchsinn, der eines Tages im Paris ein Mädchen mit einem unglaublich guten Duft begegnet, aber ganz verwirrt, ermordet Grenouille das Mädchen. Wenn er realisiert, was er gemacht hat, tut es ihm so leid, dass er sich vornimmt, irgendwie ihren Geruch zu rekreieren. Wenn er dem bekannten Parfümeur Baldini (gespielt durch Dustin Hoffman) begegnet, bittet er dem Mann, ihn in der Welt der Gerüchen einzuführen. Die Zeit verstreicht und Jean-Baptiste gerät vom Regen in die Traufe, und immer mehr Morde folgen…</div><div>Ich fand es einen intrigierenden Film mit oft sehr schönen Bildern und guten Schauspielern wie Alan Rickman (Ruhe in Frieden), doch die Atmosphäre des Films war echt gruselig und spannend, wodurch mein Blut manchmal wirklich erstarrte und ich eine Gänsehaut kriegte. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-19 11:50:17 UTC</pubDate>
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         <title>Der brave Soldat Schwejk holt Messwein 23/03/2020</title>
         <author>klaraversteven</author>
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         <description><![CDATA[<div>Da mein Vater ein richtiger Bibliophile ist und sich genauso wie ich für die deutsche Literatur interessiert, überschüttet er mir regelmäßig mit alle möglichen deutschen Büchern, die er auf den Dachboden oder in der Bibliothek gefunden hat.  Diesmal hat er mir ein kleines Büchlein, das er selbst während seines Studiums in Göttingen gekauft hat, gegeben. Es geht um das Buch <em>Der brave Soldat Schwejk holt Messwein</em> von dem tschechischen Schriftsteller Jaroslav Hašek, das allerlei Kurzgeschichten über den braven, aber ziemlich dummen Soldat Schwejk enthalt. Die erste Kurzgeschichte, genannt <em>Unter Bibliophilen</em>, fängt wie folgt ein: „<em>Das Schlimmste, was einem Menschen zustoßen kann, ist, in die Hände einer Literaturfreundin zu fallen, die in ihrem Salon Bibliophile um sich schart und literarische Abende durchführt, bei denen Tee gereicht wird und auf jeden Freund der Literatur zwei Kekse entfallen.</em>“ Nach diesem intrigierenden ersten Satz geht es weiter: Schwejk befindet sich zufällig auf so einen literarischen Abend, aber ganz schnell wird es für die andere Anwesende deutlich, dass er überhaupt nichts von Literatur weiß: er erzählt ganz viel Unsinn über Schriftsteller wie Goethe, Zola und Maupassant und behauptet, Robinson Crusoe sei ein bekannter italienischer Dichter. Das war der letzte Strohhalm für den Bibliophilen und sie werfen Schwejk durch das Fenster.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-23 09:07:48 UTC</pubDate>
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         <title>AnnenMayKantereit                                   08/04/2020</title>
         <author>klaraversteven</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wie so viele Leute höre ich gerne und oft Musik, und deshalb möchte ich gerne ein bisschen über eine meiner beliebtesten deutschen Musikgruppen, genannt <em>AnnenMayKantereit</em>, reden. Der Bandname besteht aus den Nachnamen der drei Gründungsmitglieder Christopher Annen, Henning May und Severin Kantereit, die einander während ihrer Schulzeit in Köln kennengelernt haben und danach die Band gegründet haben. Sie fingen an, auf Straßenecken zu spielen, aber über YouTube haben sie sich wirklich durchgesetzt. Ein auffallendes Merkmal ihrer Musik ist vielleicht die markante tiefe und raue Stimme des Sängers Henning May, genauso wie ihre emotionale, aufrichtige und manchmal politische Texte. Einige meine Lieblingslieder sind zum Beispiel <em>Tommi</em>, <em>Du bist anders</em>, <em>Pocahontas</em>, <em>Ich geh heut nicht mehr tanzen</em>, <em>Es geht mir gut, Jenny Jenny, Nur wegen dir, Vielleicht vielleicht,</em> <em>Barfuß am Klavier</em> und noch viel mehr! Leider tritt die Band vorerst nicht in Belgien auf, also werde ich vielleicht in der Zukunft einen Ausflug über die Grenze machen müssen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-08 16:38:25 UTC</pubDate>
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         <title>Eine Herausforderung: Pictionary auf Deutsch!                               11/04/2020</title>
         <author>klaraversteven</author>
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         <description><![CDATA[<div>Da es diesen Monat keinen Stammtisch gab wegen der Osterferien und da ich immer weniger Deutsch spreche, war es höchste Zeit, uns noch einmal zu treffen, um Deutsch zu reden! Gestern Abend hatte ich mich also mit Abel, Lore, Ida und Jannes verabredet, um online Pictionary auf Deutsch zu spielen! Trotzdem war es nicht so einfach, wie es aussieht, denn die Wege der deutschen Rechtschreibung sind manchmal unergründlich. So wusste ich oft, was eine Zeichnung genau abbildete, aber kannte ich einfach das deutsche Wort  oder die korrekte Schreibweise nicht. ‘<em>Tennisrakete</em>‘ ist zum Beispiel offensichtlich nicht dasselbe als ein Tennisschläger, und ‘<em>Mickey Mouse</em>‘ besteht anscheinend nicht auf Deutsch, nur Micky Maus. Ich kann also konkludieren, dass es eine sehr gute Übung war, um mein Deutsch aufzufrischen und dass es mir sehr viel Spaß gemacht hat, meine Freunde wiederum zu sehen und mit einander zu lachen! <br><br></div><div>Hier unten sehen sie noch Abels Interpretation vom Wort ‚hypnotisieren‘.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-12 09:12:43 UTC</pubDate>
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         <title>Ein deutscher Klassiker: Bienenstich                16/04/2020</title>
         <author>klaraversteven</author>
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         <description><![CDATA[<div>Da das tagein, tagaus Studieren mich sehr langweilt, wollte ich mich gerne ein bisschen erholen. Aber weil ich doch etwas Nützliches tun wollte, bekam ich die Idee, wieder meine Kochschürze anzuziehen und einen Klassiker der deutschen Küche zu backen. Steht heute auf der Speisekarte: ein Bienenstich! <br><br></div><div>Bienenstich ist ein traditioneller Blechkuchen mit einem Belag aus karamellisierten Mandeln, die zweigeteilt wird und mit einer Vanillecreme oder Pudding gefüllt wird. Wo der Name ‚Bienenstich‘ herkommt, ist unklar. Doch laut einer alten Sage, genannt die Bäckerjungensage, planten 1474 die Einwohner von Linz am Rhein einen Angriff auf ihre Nachbarstadt Andernach. Morgens gingen zwei Andernacher Bäckerlehrlinge die Stadtmauer entlang und naschten aus den dort hängenden Bienennestern. Als sie die Angreifer sahen, warfen sie die Nester nach ihnen, sodass die Linzer von den Bienen gestochen wurden und fliehen müssten. Zur Feier wurde ein besonderer Kuchen gebacken: der Bienenstich.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-16 14:10:21 UTC</pubDate>
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         <title>Thüringer Spitzbuben                                                                        (02/05/2020)</title>
         <author>klaraversteven</author>
         <link>https://padlet.com/klaraversteven/c4ntquzbv7y2/wish/545905704</link>
         <description><![CDATA[<div>Regen, Studieren, Regen und noch mehr Studieren. Nach diesen traurigen Tagen brauchte ich ein bisschen Geselligkeit und da ich mich sehr für die deutsche Küche interessiere und einfach gerne backe, habe ich mich heute wieder in der Küche ausgetobt. Diesmal ausprobiert: Thüringer Spitzbuben!<br><br></div><div>Dieser Kekse ist sehr beliebt in deutschen Konditoreien und besteht aus einer Mischung von Mandeln, Kakao und Zimt, wodurch die ganze Küche in null Komma Nichts nach einem Winterabend mit Tee beim Kaminfeuer roch und mir das Wasser sofort im Mund zusammen lief. Weil ich gerne Koche mit Hintergrundmusik, habe ich während des Kochens eine Wiedergabeliste von deutschen Komponisten gesucht, wonach die Küche sofort von genauen Klassikern wie beispielsweise van Beethovens <em>Für Elise</em>, <em>Ode an die Freude</em> und die <em>Mondscheinsonate</em> gefüllt wurde. Auf jedem Fall machte es mir wirklich Spaß auf dieser Weise zu backen und zum Glück haben die Kekse meiner Familie sehr gefallen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-02 18:31:04 UTC</pubDate>
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         <title>Die Welle                            (02/05/2020)</title>
         <author>klaraversteven</author>
         <link>https://padlet.com/klaraversteven/c4ntquzbv7y2/wish/546488475</link>
         <description><![CDATA[<div>Da die ‚Thüringer Spitzbuben‘ zwei Uhr lang im Kühlschrank ruhen mussten, habe ich mich in der Zwischenzeit einen deutschen Film angesehen, nämlich ‚Die Welle‘. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Lehrer Rainer Wenger, der während der Projektwoche zum Thema ‚Staatsformen‘ statt seines bevorzugten Themas ‚Anarchie‘, das Thema ‚Autokratie‘ bekommt. Seine Schüler sind der Meinung, dass es unnötig und langweilig ist, wieder über das Dritte Reich zu reden und dass so etwas in diesen Zeiten doch ganz nicht mehr möglich ist. Daher entschließt Wenger sich, ein kleines Experiment durchzuführen.  So fordert er zum Beispiel die Schüler auf, beim Reden aufzustehen und schnelle, knappe Antworten zu geben und lässt sie im Gleichschritt auf der Stelle marschieren. Später schlägt er vor, dass alle Mitglieder der Gruppe als Erkennungsmerkmal und eine Art Uniform weiße Hemden tragen sollen. In ihrer Begeisterung bitten einzelne Schüler den Lehrer, dem Ganzen einen Namen zu geben und den Namen ‚Die Welle‘ wird erwählt und immer mehr neue Ideen werden eingeführt, bis das Projekt schließlich völlig eskaliert. <br><br></div><div>Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit und das macht es einfach noch beunruhigender, deshalb möchte ich sie alle diesen Film empfehlen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-03 09:25:37 UTC</pubDate>
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         <title>Der Stammtisch geht online!            (06/05/2020)</title>
         <author>klaraversteven</author>
         <link>https://padlet.com/klaraversteven/c4ntquzbv7y2/wish/561136050</link>
         <description><![CDATA[<div>Da das Coronavirus uns noch immer fest im Griff hat, könnten wir uns natürlich nicht am Stammtisch treffen. Aber wenn wir nicht zum Stammtisch gehen können, dann sollen wir den Stammtisch einfach nach uns holen!<br><br></div><div>Und so geschah: Diensttag habe ich mich mit Abel, Jannes, Lore und Ida (virtuell, für alle Deutlichkeit) getroffen. Zuerst haben wir einfach ein bisschen geplaudert über dies und das: Wir haben über die verpflichte Lektüre für deutsche Literaturgeschichte diskutiert, wir haben belgische und niederländische Supermärkte verglichen, Lore hat uns einige ihrer Lieblingskinderbücher gezeigt und Abel hat uns eine riesige Lego-Version von <em>Steamboat Willy</em> sehen lassen. Später haben wir dann entschieden, wieder Pictionary zu spielen und es hat mir wirklich Spaß gemacht, zu sehen, auf wie viel verschiedene Schreibweise man das Wort ‚Matroschka‘ schreiben kann. <br><br></div><div>Jetzt bricht für mich doch ein emotionales Moment an (ich übertreibe) : Dies war nämlich mein letzter Bericht für das Portfolio! Also adios, es war ein Vergnügen und bis folgendes Jahr!</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-09 08:11:00 UTC</pubDate>
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