<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Die Allgemeinchirurgie by Philipp Hellmann</title>
      <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu</link>
      <description>Ein Überblick/ eine Zusammenfassung von euch für euch. Natürlich nur überragend wenn alle mitarbeiten.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-11-14 14:15:40 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-09-28 15:01:13 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Anatomie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382958154</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><mark>1. Lage, Form und Größe:</mark></strong></div><div>- liegt im Halsbereich <strong>ventral</strong> und <strong>lateral</strong> der <strong>Trachea</strong><br>- erstreckt sich vom Unterrand des Kehlkopfes bis&nbsp; Brustkorbeingang<br>- besitzt "<strong>Schmetterlingsform</strong>"<br>- <strong>dorsal </strong>liegen die <strong>4 Glandulae parathyroidea</strong> an<br>- Gewicht variabel, etwa 18 bis 30g<br><strong><mark><br>2. Aufbau und Feinbau:</mark></strong><br>- 2 Seitenlappen, <strong>Lobus dexter</strong> und <strong>Lobus sinister</strong>, über den <strong>Isthmus</strong> verbunden<br>- umgeben von einer Bindegewebskapsel<br>&nbsp; &nbsp;-&gt; strahlt in Drüsengewebe ein<br>&nbsp; &nbsp;-&gt; bildet ein Stützgerüst<br>&nbsp; &nbsp;-&gt; unterteilt das Drüsengewebe in <strong>Lobuli</strong> (Läppchen)<br>- Läppchen setzen sich aus kleinen Hohlräumen zusammen<br>&nbsp; &nbsp;-&gt; <strong>Schilddrüsenfollikel</strong><br>- die einschichtige Wand der Follikel besteht aus 2 Zelltypen:<br>-&gt; <strong>Thyreozyten</strong><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;=&gt; produzieren Thyreoglobulin (Protein), als Kolloid <br>gespeichert im Follikelinnenraum<br>&nbsp; <br>-&gt; <strong>C-Zellen</strong><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; =&gt; liegen unter oder zwischen Thyreozyten<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; =&gt; bilden Kalzitonin<br><br><strong><mark>3. Gefäßversorgung:</mark></strong><br>- arteriell: <br>&nbsp; &nbsp; -&gt; <strong>A. thyroidea superior</strong><br>&nbsp; &nbsp; -&gt; <strong>A. thyroidea inferior</strong><br>- venös: <br>&nbsp; &nbsp; -&gt; <strong>V. thyroidea superior</strong><br>&nbsp; &nbsp; -&gt; <strong>V. thyroidea media</strong><br>&nbsp; &nbsp; -&gt; <strong>V. thyroidea inferior<br></strong><br><strong><mark>4. Innervation:</mark></strong><br>- parasympathische und sensible Innervation:<br>&nbsp; &nbsp;-&gt; <strong>N. laryngeus superior</strong><br>&nbsp; &nbsp;-&gt; <strong>N. laryngeus recurrens</strong><br>- sympathische Innervation:<br>&nbsp; &nbsp;-&gt; Nervengeflecht aus dem Halssympathikus (<strong>Ganglion <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; cervicale superius</strong>)</div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1663987920/c938b96bbc3e1e9813b07214450d7a3b/image.png" />
         <pubDate>2022-11-14 14:16:12 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382958154</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Physiologie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382958355</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>- Bildung der Schilddrüsenhormone Trijodhyronin (T3),&nbsp; Throxin (T4) und Kalzitonin</strong><br><br><strong><mark>1. Funktion von T3 und T4 (von Follikelzellen freigesetzt):</mark></strong><br>- Steigerung der Herzfrequenz- und Schlagkraft<br>- anabole Wirkung auf Sklettmuskulatur<br>- Steigerung des Grundumsatzes und der Körpertemperatur<br>- Förderung des ZNS-Wachstums und Reifung<br>- Förderung des Wachstumsprozesses<br><br><strong><mark>2. Funktion von Kalzitonin( von C-Zellen freigesetzt):</mark></strong><br>- Verminderung der Kalziumkonzentration im Blut<br>&nbsp; &nbsp;-&gt; Kalziumeinbau in Knochen wird gefördert<br>&nbsp; &nbsp;-&gt; Kalziumeinnahme über Darm wird gehemmt&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-14 14:16:18 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382958355</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erkrankungen</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382958486</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><em>Schilddrüsenvergrößerung (Struma)</em></strong></div><div>Eine krankhaft vergrößerte Schilddrüse wird als Struma bezeichnet.<br><br></div><div><br><strong><em>Struma diffusa</em></strong>,</div><div>Kommt es durch Wachstum und Vermehrung der Schilddrüsenzellen nur zu einer Vergrößerung und zu keiner zusätzlichen Knotenbildung der Schilddrüse, wird dies als Struma diffusa bezeichnet.<br><br><strong><em>Struma nodosa (Schilddrüsenknoten)</em></strong></div><div>Im Gegensatz zur gleichmäßigen diffusen Schilddrüsenvergrößerung bestehen bei einer Struma nodosa knotige Areale, die sich vom normalen Schilddrüsengewebe unterscheiden.<br><br></div><div>Manchmal gibt es nur einen Knoten <strong><em>(Struma uninodosa).</em></strong> Häufig sind jedoch gleich mehrere verschiedene Knoten nebeneinander zu finden. Und nicht selten besteht auch die gesamte Schilddrüse nur noch aus Knoten (Struma multinodosa).<br><br><strong>Schilddrüsenadenom</strong></div><div>Das Schilddrüsenadenom entsteht aus einer Wucherung (Neoplasie) der <a href="https://www.deutsches-schilddruesenzentrum.de/fachwoerterlexikon/#epitheliale-schilddruesenzellen">epithelialen Schilddrüsenzellen</a> und hat eine umgebende Kapsel.<br><br><strong><em>Schilddrüsenzyste</em></strong></div><div>Eine Zyste ist ein mit Flüssigkeit gefüllter und von einer Gewebekapsel umgebener Hohlraum.<br><br><strong><em>Struma maligna</em></strong></div><div>Bildet sich in einer Schilddrüse ein Schilddrüsenkrebs, wird das auch als Struma maligna bezeichnet, Während Schilddrüsenknoten eine Volkskrankheit sind, ist Schilddrüsenkrebs vergleichsweise selten. Deutlich weniger als ein Prozent aller Schilddrüsenknoten sind bösartig.<br>Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)</div><div>Bei einer Schilddrüsenunterfunktion werden dem Körper zu wenige Schilddrüsenhormone zur Verfügung gestellt.<br><br><strong><em>Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)</em></strong></div><div>Bei der Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) kommt es zu einer Überproduktion von <a href="https://www.deutsches-schilddruesenzentrum.de/wissenswertes/funktion-der-schilddruese/hormone-und-hormonproduktion-der-schilddruese/">Schilddrüsenhormonen</a> und zu einem erhöhten Schilddrüsenhormonspiegel im Blut.<br><br><strong><em>Autoimmunkrankheit Morbus Basedow</em></strong></div><div>Der M. Basedow (M. = Abkürzung für Morbus = Erkrankung) ist eine sogenannte Autoimmunthyreopathie.<br><br></div><div>Bei dieser Autoimmunerkrankung bildet der Körper Abwehrstoffe (Antikörper) gegen Teile der Schilddrüse (<a href="https://www.deutsches-schilddruesenzentrum.de/fachwoerterlexikon/#tsh">TSH-Rezeptoren</a>). Diese regen die Schilddrüse zur vermehrten Hormonproduktion und auch zum Wachstum an, wodurch es in der Folge zu einer Schilddrüsenüberfunktion sowie zu einer Struma kommt. Die Erkrankung betrifft die gesamte Schilddrüse und nicht nur bestimmte Areale.<br><br><strong><em>Entzündungen und Hashimoto (Thyreoiditis)</em></strong></div><div>Unter einer Thyreoiditis versteht man eine Entzündung der Schilddrüse. Sie macht etwa ein bis drei Prozent aller Schilddrüsenerkrankungen aus. Am häufigsten sind Entzündungen im Rahmen von so genannten Autoimmunerkrankungen. Dabei bildet der Körper aus bisher nicht geklärter Ursache Abwehrstoffe – Antikörper – gegen seine eigene Schilddrüse. Dadurch kommt es zu einer chronischen Entzündung der Schilddrüse.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-14 14:16:23 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382958486</guid>
      </item>
      <item>
         <title>OP Verfahren</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382958658</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>OP-Verlauf: Schilddrüsenresektion</strong></div><div>&nbsp;Hautdesinfektion, sterile Patientenabdeckung, Team-Time-out.</div><div>&nbsp;Kocher-Kragenschnitt, die Länge richtet sich nach der Größe der Schilddrüse. Seitliche Begrenzung ist beidseits der M. sternocleidomastoideus.<br>&nbsp;Ligatur der Vv. jugulares anteriores, kleinere Äste können mit dem Elektrokauter verschorft werden.<br>&nbsp;Spalten der vorderen geraden Halsmuskulatur<br>in Längsrichtung, bei großen Strumen auch quere Durchtrennung.</div><div>&nbsp;Abtasten beider Schilddrüsenlappen, auch der dorsalen Anteile, damit keine Knoten übersehen werden.</div><div>&nbsp;Anklemmen der Schilddrüse (z. B. mit Kocher- Klemmen o. Ä.).</div><div>&nbsp;Freipräparieren des oberen Pols (manche Ope- rateure beginnen am kaudalen Pol) und Durch- trennen der Polgefäße nach Ligatur bzw. anderer Blutstillung.</div><div>&nbsp;Freipräparieren des anderen Pols mit Durch- trennung der jeweiligen Polgefäße.</div><div>&nbsp;Seitliches Vorgehen und ggf. Durchtrennen der Kocher-Venen.</div><div>&nbsp;Darstellung der A. thyreoidea inferior, des N. recur- rens. Neuromonitoring zur sicheren Differenzierung, Darstellung der Nebenschilddrüsen. Fakultativ Ligatur der A. thyreoidea inferior.<br>Lösen des Isthmus von der Trachea, Durchtrennen desselben.</div><div>&nbsp;Resektion der Schilddrüsenlappen. Blutungen werden mit Elektrokauter, Péan-Klemmen und Ligaturen, Ultracision oder LigaSure versorgt.</div><div>&nbsp;Bei größeren Schilddrüsenresten Kapselnähte, bei kleinen Resten meist nicht erforderlich.</div><div>&nbsp;Nach Kontrolle auf Bluttrockenheit (auch unter Überdruckbeatmung) abschließendes Neuro- monitoring über den N. vagus auf jeder operierten Seite. Aus forensischen Gründen gehört ein Aus- druck in die Akte. Sollte nach der Operation der ersten Seite kein korrektes Signal erzielt werden können, ist es sicherer, die zweite Seite nicht zu operieren, um nicht eine doppelseitige Recurrens- parese zu provozieren.</div><div>&nbsp;Auf Redon-Drainagen wird heute meist verzichtet.&nbsp;<br>Schichtweiser Verschluss der Halswunde durch</div><div>Naht der Muskulatur.<br> Hautverschluss intrakutan, ggf. mit resorbierbarem</div><div>Faden oder mit Klammern (Entfernung am 2. post- operativen Tag), Verband.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-14 14:16:28 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382958658</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Anatomie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382958942</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Aufgaben</strong><br>- Passage zwischen Mundhöhle/Rachen (Cavum Oris) zum Magen, Transportweg der Nahrung<br><br><strong>Lage </strong><br>-&nbsp; liegt im Mediastinum<br>- Beginnt am Ringknorpel des Kehlkopfs am sog. Ösophagusmund<br>- Ursprung Larynx (Kehlkopf) , Pharynx (Rachen)<br>- liegt zwischen Trachea und Columna vertebralis<br>- Kaudal von Arcus aortae, Bifurcatio tracheae<br>- Ventral Atrium sinistrum<br>- Durchzieht Diaphragma in die Cavitas peritonealis, am linken Leberlappen vorbei <br>- Mündet in Kardia<br><strong>Aufbau</strong><br>Ca. 25cm Gesamtlänge, elastischer Muskelschlauch<br><br>3 Anteile:<br><br>- Pars cervicalis<br>&nbsp; &nbsp; o 8cm<br>&nbsp; &nbsp; o Beginnt im Laryngopharynx (6.-7. HWK)<br>&nbsp; &nbsp; o Endet am Thorax<br><br>- Pars thoracica<br>&nbsp; &nbsp; o 16 cm<br>&nbsp; &nbsp; o Beginnt im Thorax<br>&nbsp; &nbsp; o Endet am Diaphragma<br>&nbsp; &nbsp; o Enthält Schleimdrüsen (Glandulae oesophageae)<br><br>- Pars abdominalis<br>&nbsp; &nbsp; o Beginnt unterhalb des Diaphragmas<br>&nbsp; &nbsp; o Endet an Kardia<br><br>3 Engstellen:<br><br>- Constrictio pharyngooesophagealis<br>&nbsp; &nbsp; o Obere Enge (OÖS = Oberer Ösophagussphinkter)&nbsp; Schließmuskel<br>&nbsp; &nbsp; o In Ruhe fast ganz geschlossen, damit bei der Atmung keine Luft eindringt<br>&nbsp; &nbsp; o Beim Schluckakt öffnet er sich<br><br>- Constrictio partis thoracicae<br>&nbsp; &nbsp; o Mittlere Enge, Aortenenge<br>&nbsp; &nbsp; o Durch Arcus aortae und Bronchus principalis sinister<br><br>- Constrictio phrenica<br>&nbsp; &nbsp; o Untere Enge (UÖS = Unterer Ösophagussphinkter)<br>&nbsp; &nbsp; o kein Schließmuskel<br>&nbsp; &nbsp; o Durch Durchtritt des Diaphragmas<br><br><strong>Feinbau</strong><br>- Entspricht in ihrem Feinbau dem allgemeinen Wandaufbaus des Verdauungstrakts <br>Von innen nach außen: <br>1. Tunica Mukosa <br>-&gt; innere Schleimhautschicht, häufig nur Mukosa genannt<br><br>2. Tela submucosa, Submukosa<br>-&gt; Bindegewebsschicht zwischen Mukosa und Muskularis<br>-&gt; Enthält Schleimdrüsen, Nahrung rutscht besser<br><br>3. Tunica Muskularis<br>-&gt; Äußere Längs-, und innere Ringmuskelschicht<br>-&gt; Oberes drittel quergestreifte Muskulatur<br>-&gt; Unteres drittel glatte Muskulatur <br>-&gt; Dazwischen beide Muskulaturen <br><br><strong>Gefäßversorgung</strong><br><em>Arterielle Versorgung:</em><br>- Arteria thyroidea inferior &gt; Pars cervicalis<br>- Rami oesophageales (aus Aorta) &gt; Pars thoracica<br>- Arteriae phrenicae inferiores/Arteria gastrica sinistra &gt; Pars abdominalis<br><br><em>Venöser Abfluss:</em><br>- Polsterartiges Venengeflecht in der Mukosa<br>- Vena cava superior &gt; Pars cervicalis/ thoracica<br>- Vena portae &gt; Pars abdominalis<br><br><strong>Innervation</strong><br>Steuerung durch vegetatives Nervensystem<br>- Parasympathikus:<br>&nbsp; &nbsp; o Fördern Peristaltik<br>&nbsp; &nbsp; o Bildung von Schleim durch Glandulae &nbsp; oesophageae<br>&nbsp; &nbsp; o Oberer Teil &gt; Nervus laryngeus reccurens&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; o Unterer Teil &gt;Nervus vagus<br>&nbsp; &nbsp; o Wichtig! &gt; Plexus myentericus (Auerbach-<br>Plexus)&nbsp;<br>- Sympathikus:<br>&nbsp; &nbsp; o Hemmen Peristaltik/Bildung von Schleim&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; o Ursprung &gt; Ganglion cervicothoracicum</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1564147588/86fe818f9cc87eaa03dbaec8e3bd26ae/Screenshot__1_.png" />
         <pubDate>2022-11-14 14:16:38 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382958942</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Physiologie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382959849</link>
         <description><![CDATA[<div>- Beim Schlucken gelangt Nahrung durch den OÖS in den Ösophagus<br>- abwechselndes Anspannen von innerer Ringmuskelschicht und äußerer Längsmuskulatur&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;-&gt; immer nur auf einem kurzen Abschnitt<br>- Es entsteht Wellenbewegung = Peristaltik<br>- Sobald der UÖS erreicht ist öffnet sich dieser und die Nahrung fließt in den Magen<br>- Flüssigkeiten rufen nur eine geringe Peristaltik hervor&nbsp;<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1564147588/81ae3eb7990e4ad9696861c152dc5495/Screenshot__2_.png" />
         <pubDate>2022-11-14 14:17:08 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382959849</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erkrankungen</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382960046</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Refluxkrankheit<br></strong><br></div><div>(GERD= gastroesophageal reflux disease)&nbsp;<br><br></div><div>Definition:&nbsp;<br><br></div><div>è Beschwerden aufgrund einer Inkompetenz des unteren Ösophagussphinkters und dadurch Reflux von Mageninhalt in die Speiseröhre&nbsp;<br><br></div><div>Montreal- Klassifikation:&nbsp;<br><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Die Refluxerkrankung der Speiseröhre ist ein Zustand, der entsteht, wenn verlängerter Kontakt der Speiseröhrenmukosa mit aus dem Magen zurückfließendem Sekret zu klinischen Beschwerden führt.&nbsp;<br><br></div><div>Refluxösophagitis:&nbsp;<br><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Epithelläsionen / Mukosaveränderungen aufgrund eines Refluxes aber nur etwa 10% der Refluxkranken entwickeln eine Refluxösophagitis&nbsp;<br><br></div><div>Pathomechanismen:<br><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; postprandiale unzeitgemäße Erschlaffung des unteren Ösophagussphinkters (transient sphincter relaxations) &nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; intraabdomineller Druck überwindet den Sphinkterdruck&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Refluxkrankheit aufgrund einer Hiatushernie bedingt aber über 80% der Patienten mit einer Hiatushernie haben keine Refluxkrankheit&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; übermäßige Säureproduktion alleine kann keine Refluxkrankheit auslösen<br><br></div><div><em>Primäre Refluxkrankheiten<br></em><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Die primäre gastroösophageale Refluxkrankheit ist die <strong>häufigste Form der Refluxkrankheit</strong>. Primär bedeutet, dass dafür keine eindeutige Ursache gefunden wurde. Fest steht aber, dass der untere Schließmuskel der Speiseröhre erschlafft und die Speiseröhre nicht mehr ausreichend gegenüber dem Magen abdichtet<br><br></div><div><em>Sekundäre Refluxkrankheiten<br></em><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Sklerodermie: genetisch oder autoimmun bedingte Erkrankung, bei der die glatte Muskulatur des Ösophagus bindegewebig umgebaut wird. (auch eine Bindegewebsverhärtung bei anderen Schleimhäuten und Hautpartien des Körpers)&nbsp;<br><br></div><div><strong>Stadien/ Klassifikation der Refluxösophagitis nach Savary- Miller:<br></strong><br></div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Grad I: einzelne Erosionen/ Epitheldefekte</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Grad II: Longitudinal konfluierende Erosionen/ Epitheldefekte&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Grad III: zirkuläre Schleimhauterosionen&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Grad IV: Stenose, longitudinale Verkürzung (Endobrachy)/ Zylinderepithelmetaplasien (Barrett- Ösophagus), Narbenstadium&nbsp;<br><br></div><div><strong>Die 10%- Regel</strong></div><div>10% der Patienten mit <strong>Reflux </strong>haben eine <strong>Refluxösophagitis</strong></div><div>10% der Patienten mit einer <strong>Refluxösophagitis </strong>entwickeln einen <strong>Barrett-Ösophagus.</strong></div><div>10 % mit einem <strong>Barrett-Ösophagus</strong> entwickeln ein <strong>Adenokarzinom.</strong></div><div>&nbsp;</div><div><strong>&nbsp;<br></strong><br></div><div><strong>&nbsp;<br></strong><br></div><div><strong>Symptome:<br></strong><br></div><div>Sodbrennen ist das klassische Symptom der Refluxkrankheit. Weitere: Schluckbeschwerden, Brennen im Rachen, unangenehmer Geschmack im Mund, manchmal Übelkeit, Erbrechen, außerdem Völle Gefühl&nbsp;<br><br></div><div><strong>Diagnostik:</strong>&nbsp;<br><br></div><div>Anamnese, Manometrie, 24 std. pH- Metrie, Röntgenkontrastmitteldarstellung&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Die Refluxkrankheit ist eine klinische, die Refluxösophagitis eine endoskopische Diagnose.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Therapie:&nbsp;<br></strong><br></div><div>konservativ:&nbsp;<br><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; eiweißreiche Ernährung (erhöht Sphinktertonus)&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Verringerung des abdominellen Druckes durch Vermeidung von Obstipation&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Zu enge Hosen meiden<br><br></div><div>&nbsp;operativ: Fundoplicatio( laparoskopisch), evtl. Hiatoplastik<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>Barrett- Ösophagus&nbsp;<br><br></div><div>Definition:&nbsp;<br><br></div><div>Ø&nbsp; zirkulärer Ersatz des distalen ösophagealen Plattenepithels durch Zylinderepithel/Zylinderepithelmetaplasie</div><div>Ø &nbsp; aufgrund jahrelangen, wiederholten Kontakt mit Magensäure&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;Short- Segment Barrett- Ösophagus: max. 3 cm Zylinderepithelausläufer<br><br></div><div>&nbsp;Long- Segment Barrett- Ösophagus: &gt; 3 cm Zylinderpithelausläufer&nbsp;<br><br></div><div>è in 10 bis 15 % maligne Entartung möglich (Adenokarzinom!!)</div><div>- jährliche Kontrolle durch Endoskopie und Biopsie, es können Ulzera auftreten: Barrett- Ulkus<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div>Weiter Ösophagitis Formen:&nbsp;<br><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; akute Ösophagitis durch Verätzungen, Traumen oder Strahlenbehandlungen</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Soorösphagitis durch z.B. Pilzerkrankungen, meist bei geschwächter Immunabwehr</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Chronische Ösophagitis durch z.B. Nikotin und Alkoholabusus<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-14 14:17:14 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382960046</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Leistenhernien</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382963277</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;→ wird nach der Lokalisation der Bruchpforte in Bezug auf die epigastrischen Gefäße unterscheidet:</div><div>&nbsp;a) mediale Leistenhernie</div><div>&nbsp;→ direkte Leistenhernie: tritt in der Fossa inguinalis mediales medial der epigastrischen Gefäße auf direktem Wege durch die Bauchdecke aus und erscheint am äußeren Leistenring</div><div>&nbsp;- ca. 30-40% aller Leistenhernien</div><div>&nbsp;- immer erworben ( meist im fortgeschrittenen Alter, Muskelschwäche der vorderen Bauchwand am Hesselbach- Dreieck bei prädisponierenden Faktoren)</div><div>&nbsp;- verläuft senkrecht durch die Bauchwand ( medial der epigastrischen Gefäße, Harnblasenbeteiligung möglich, Inkarzeration selten)</div><div>&nbsp;- tritt an der kranialen Zirkumferenz des Anulus inguinalis externus aus</div><div>&nbsp;b) laterale Leistenhernie</div><div>&nbsp;→ indirekte Leistenhernie: tritt am inneren Leistenring lateral der epigastrischen Gefäße in den Leistenkanal ein und tritt am äußeren Leistenring in Erscheinung</div><div>&nbsp;- ca. 60-70% aller Leistenhernien</div><div>&nbsp;- angeboren ( partiell o. Komplett offener Procc. Vaginalis peritonei infolge ausgebliebender Verklebung) oder erworben</div><div>&nbsp;- verläuft im Leistenkanal lateral der epigastrischen Gefäße oberhalb des Leistenbandes von lateral oben nach medial unten entlang des Samenstranges (häufig bis ins Skrotum (Skrotalhernie))</div><div>&nbsp;- tritt am Anulus inguinalis externus aus</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-14 14:18:58 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382963277</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Anatomie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382963802</link>
         <description><![CDATA[<div>Bauchwand:&nbsp;<br>- Schichten von innen nach außen:<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;- Peritoneum parietales<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;- Präperitoneales Fett<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;- Fascia transversalis&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;- M. Transversus abdominis&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;- M. Rectus abdominis<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;- M. Obliquus internus&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;- M. Obliquus externus<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;- Fascia superfiszialis<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;- Subcutis<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;- Cutis<br><br>-Hintere Rektusscheide: Ausläufer des M. Transversus abdominis und M. Obliquus internus<br>-Vordere Rektusscheide: Ausläufer des M. Obliquus internus und M. Obliquus externus<br><br><br><br><br><br><br><br>Leistenkanal: Canalis inguinalis<br>- 4 bis 5 cm lang<br>- durchläuft in Leistenregion die vordere Bauchwand<br>- enthält beim Mann den Samenstrang und bei Frau das Mutterband ( Lig. Teres uterii), N. Ilioinguinalis und weitere Strukturen<br>- 2 Öffnungen:&nbsp;<br>&nbsp; 1: Innere Öffnung/ Innerer Leistenring (Anulus inguinalis internus)<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;- Zur Darstellung muss Fascia transversalis frei präpariert werden<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;- Fascia transversalis strahlt in den Leistenkanal ein und verläuft&nbsp; als Fascia spermatica<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Interna den Samenstrang weiter<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;- dient bei der lateralen Leistnhernie als Bruchpforte<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;- liegt ca. 1 cm oberhalb der Mitte des Lig. Inguinale und lateral der epigastrischen&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Gefäße<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;<br>&nbsp; 2: Äußere Öffnung/ äußerer Leistenring ( Anulus inguinalis superficialis)<br>&nbsp; &nbsp; - wird von der Aponeurose des M. Obliquus externus und der oberflächlichen Bauchwandfascie bedeckt&nbsp;<br>&nbsp;&nbsp;<br><br><br>Inhalt des Leistenkanals:<br>&nbsp;- Nerven und Lymphgefäße&nbsp;<br>&nbsp;- Bei Mann: Samenstrang bestehend aus Samenleiter, A. Testicularis, Venengeflecht<br>&nbsp;- Bei Frau: Lig. Teres uterii/ Lig. Rotundum<br><br><br>- Der Leistenkanal wird außen von Sehnen und Bauchmuskeln unterstützt. </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-14 14:19:13 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382963802</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Nabelhernie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382964080</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;→ Vorwölbung von Baucheingeweiden durch die Faszienlücke mit Einbezug des Nabelbereichs</div><div>&nbsp;- Nabelpforte als natürliche Bruchpforte in der Bauchdecke</div><div>&nbsp;- Therapie: OP nur bei Symptomatik (Nahtverschluss)</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-14 14:19:20 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382964080</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Narbenhernie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382964229</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;→ Hernie im Bereich einer Fasziennarbe nach operativen Eingriffen&nbsp;</div><div>&nbsp;- häufigste postoperative Komplikation</div><div>&nbsp;- Dehisznez der Faszie im Bereich des abdominellen Zugang durch Störungen im Kollagenstoffwechsel</div><div>&nbsp;- OP ab 6 Monaten ab Primär- OP</div><div>&nbsp;→ Abtragen des Bruchsacks, Reposition der Eingeweide, schichtweiser Bauchdeckenverschluss</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-14 14:19:25 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382964229</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Anatomie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382965322</link>
         <description><![CDATA[<div>Aufbau:<br>- liegt intraperitoneal im linken Oberbauch<br>- Grenzt direkt an versch. Organe (Ventral: rechter Leberlappen, Dorsal: Diaphragma, Corpus: grenzt an die Milz)<br>- ist Kommaförmig gebogen<br>- besteht aus Kardia, Fundus, Corpus, gr. und kl. Kurvatur, Antrum und Pylorus<br>- Magenschleimhaut bildet Falte (Plicae gastricae), welche verschwinden, wenn Magen sich ausdehnt <br>Zellen bilden Sekret zum Schutz vor Magensäure<br>In der Magenschleimhaut liegen Magendrüsen (gl. Gastricae), welche im Corpus und im Fundus aus versch. Zelltypen bestehen<br>=&gt; Wichtige Strukturen: 1. Belegzellen (bilden Salzsäure für den Magensaft) 2. HAuptzellen (bilden Pepsinogene-&gt; Enzymvorstufe für die Eiweißverdauug und Magenlipase-&gt; Enzym für Fettverdauung<br>- Pylorusdrüsen im Bereich des Magenausgans produzieren neben dem Schleim auch Hormone (Gastrin und Somatostatin), welche mit anderen Botenstoffen auch die Verdauung steuern <br><br>Gefäßversorgung:<br>- Arteriell wird der Magen über Truncus coeliacus versorgt<br>-&gt; aus diesem bilden sich die A.hepatica, (von der die A. Gastrica ndextra und die A. Gastroduodenalis entspringen) A. Gastrica sinistra (bildet an der kleinen Kurvatur eine Anastomose mit der A. Gastrica dextra) und die A. Splenica (daraus entspringen die Aa. Gastricae breves)<br>-&gt; die große Kurvatur wird von der A. Gastroepiploica sinistra und dextra versorgt, die jeweils aus der A. Splenica und der A. Gastroduodenalis stammen.<br>- die gleichnamigen Venen führen das Blut in die V. Portae hepatis und von dort in die V. Cava inferior <br><br>Innervation:<br>- die Magentätigkeit wird unbewusst über den Auerbach- Meissner Plexus gesteuert<br>- Der Parasympathikus fördert die Bildung von Magensaft und -Bewegung, sowie eine Weitstellung der Blutgefäße <br>- Der Sympathikus bewirkt das Gegenteil der genannten Sachen <br><br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1011891996/526afae23409f733245a703e91649251/3BA46AD7_AB04_404B_BCD8_2BA0DFFBB2F9.jpeg" />
         <pubDate>2022-11-14 14:19:55 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382965322</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Physiologie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382965577</link>
         <description><![CDATA[<div>- Durch die Vermischung von Nahrung und Magensaft entsteht der Speisebrei (Chymus)<br>- dieser wird im Magen gespeichert und Portionsweise ins Duodenum angegeben (ca. Alle 2 std.)<br>- der Magensaft enthält Enzyme für die Eiweißverdauung -&gt; ca. 2L Magensaft pro Tag wird von den Magendrüsen gebildet<br>- PH-Wert ist sehr sauer (zwischen 1-4)<br>- wichtigste Bestandteile der Magensäure: Salzsäure und Pepsinogene&nbsp;<br>- tötet durch niedrigen PH-Wert in der Magensäure auch Keime ab &nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-14 14:20:04 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382965577</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erkrankungen</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382965963</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Ulcus -&gt; Ulcus ventriculi</strong></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1975360691/7783c7a2c3f71488095f7fa57321cf38/A2360D8C_D095_435D_9FD7_6514EE355567.jpeg" />
         <pubDate>2022-11-14 14:20:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382965963</guid>
      </item>
      <item>
         <title>OP Verfahren</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382966176</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Magenteilresektion (Rekonstruktion nach Billroth 2)</strong></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1975360691/e4b4d6c6fc610901ece58d3bc4673ec8/0CBB6BF9_BFBD_42D5_9E4D_961BA35C02E4.jpeg" />
         <pubDate>2022-11-14 14:20:20 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382966176</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Anatomie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382968226</link>
         <description><![CDATA[<div>Lage:&nbsp;</div><ul><li>Erster Abschnitt des Darms</li><li>3-5m lang</li><li>Beginn: Magenpförtner &amp; Ende: Mündung in den Dickdarm in rechten Unterbauch</li><li>3 Abschnitte: Duodenum, Jejunum, Ileum&nbsp;</li></ul><div><br><br></div><div>Aufbau:&nbsp;</div><ul><li><strong>Allgemeiner Wandbau</strong> des Verdauungstraktes ( Mukosa, Submukosa, Muskularis)</li><li>In Falten gelegte Schleimhaut <strong>„Kerckring-Falte“</strong> und kleine Ausstülpungen <strong>„Zotten“</strong></li><li><strong>Krypten </strong>als Vertiefung zwischen Zotten</li><li>→ Kerckring-Falten, Zotten und Krypten bieten mehr <strong>Kontaktfläche</strong> für den Chymus, wodurch auch mehr Fläche zur Resorption von Nährstoffen zur Verfügung steht</li><li>Zellarten des Dünndarmepithels:&nbsp;<ul><li><strong>Bürstenzellen</strong> (Oberflächenvergrößerung und Verdauung von Kohlenhydraten und Peptiden)</li><li><strong>Becherzellen</strong> (In Jejunum und Ileum, Schutz vor Verdauungssaft der Bauchspeicheldrüse)</li><li><strong>Paneth-Zellen</strong> (Enzyme für Protein- und Fettverdauung)</li><li><strong>enteroendokrine-Zellen</strong> (Freiseitzung von Hormonen die an der Verdauung veteiligt sind Bsp.: Sekretin u. Cholcystokonin)</li></ul></li></ul><div><br><br></div><div>1. Abschnitt: <strong>Duodenum</strong></div><ul><li>25-30cm lang</li><li>Liegt im mittleren Oberbauch&nbsp;</li><li>größtenteils <strong>retroperitoneal</strong></li><li>Erster Abschnitt:<strong> Ampulla duodeni</strong></li><li>Im mittleren Drittel liegt die <strong>Papilla duodeni major</strong>. Auf ihr mündet der Ausführungsgang der Bauchspeicheldrüse und Galle, durch den Pancreas- und Gallensaft in das Duodenum abgegeben wird</li><li><strong>Flexura duodenojejunalis</strong> zeichnet den Übergang ins Jejunum&nbsp;</li></ul><div><br><br></div><div>2. Abschitt: <strong>Jejunum und Ileum&nbsp;</strong></div><ul><li>keine deutliche Grenze zwischen Jejunum(ca. 1-2m lang) und Ileum(ca. 2-3m lang)</li><li><em>Bauhin-Klappen</em> als Übergang in den Dickdarm (verhindert das Aufsteigen von Dickdarmkeimen in den Dünndarm)</li><li>Liegt komplett i<strong>ntraperitoneal</strong></li><li><strong>Mesenterium</strong> zur Befestigung an der hinteren Bauchwand, hält Darm an Ort und Stelle, erlaubt aber trotzdem die Peristaltik&nbsp;</li></ul><div><br><br></div><div>Feinbau:</div><ul><li>Viele Kerckring-Falten im Jejunum, weniger so im weiteren Verlauf des Dünndarms</li><li>In Mukosa und Submukosa des Jejunums und Ileums ist viel lymphatisches Gewebe eingelagert:<ul><li><strong>Lymphfollikel</strong> (Kolonien von B-Lymphozyten)</li><li>Ansammlung von Lymphfollikeln werden als <strong>Peyer-Plaques</strong> bezeichnet</li><li>→ Lymphfollikel und Peyer-Plaques gehören zum Immunsystem&nbsp;</li></ul></li></ul><div><br><br></div><div><br><br></div><div>Gefäßversorgung und Innervation:</div><ul><li>Blutgefäße, Lymphgefäße und Nerven laufen über das Mesenterium zu dem entsprechenden Dünndarmabschnitt&nbsp;</li><li>Duodenum: <strong>Truncus</strong> <strong>coeliacus</strong> und <strong>A. mesenterica superior</strong></li><li>Jejunum und Ileum:<strong> A. Mesenterica superior</strong></li><li>Venen verlaufen entsprechend ihrer Arterien und transportierend das Blut in die <strong>Pfortader</strong></li><li><strong>Sympathikus</strong> reduziert Dünndarmtätigkeit (hemmt Bewegung und Durchblutung), <strong>Parasympathikus</strong> bewirkt das Gegenteil</li></ul><div><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/812790949/c29c9ed2779e9d3678c084a0c36a8c99/duodenojejunal_flexure_illu.avif" />
         <pubDate>2022-11-14 14:21:24 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382968226</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Physiologie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382968422</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Verdauung:<ul><li>Mischung des Chymus mit dem Verdauungssaft durch Darmbewegung: <strong>Mischewegung</strong>, <strong>Pendelbewegung</strong> und <strong>Transportbewegung</strong></li><li>Kohlenhydrate und Fette werden an 2 Stellen verdaut: im Darmlumen (Enzyme des Pankreassaftes) und am Bürstensaum</li><li>Aufspaltung der Nahrungsbestandteile:&nbsp;<ul><li>Von Vielfach- und Zweifachzucker zu <strong>Einfachzucker</strong> (Glukose, Fruktose und Galaktose)</li><li>Aus Proteinen entstehen <strong>Aminosäuren</strong> und <strong>kurze Peptide</strong></li><li>Aus Fetten entstehen <strong>Monogylzeride</strong> , <strong>Fettsäuren</strong>, <strong>Cholesterin</strong> und <strong>Phospholipide</strong></li></ul></li></ul></li><li>Stoffe die nicht verdaut werden können nennt man <strong>Ballaststoffe</strong> (meistens Vielfachzucker)&nbsp;</li></ul><div><br><br></div><div><br><br></div><div>Resorption:</div><ul><li>resorbiert werden <strong>Kohlenhydrate, Proteine und Fette</strong>, aber auch <strong>Vitamine, Elektrolyte und Wasser</strong></li><li>im letzten Dünndarmteil werden die Gallensäuren wieder aufgenommen (über Leber wieder zur Galle → neuer Gallensaft → wider in den Dünndarm =&gt; <strong>„enterophatischer Kreislauf“</strong>)</li></ul><div><br><br></div><div><br><br></div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-14 14:21:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382968422</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Anatomie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382969091</link>
         <description><![CDATA[<div>-liegt intraperitoneal, überwiegend im rechten Oberbauch, direkt unter dem Zwerchfell (zum kleinen Teil verwachsen, wo Bauchfellüberzug fehlt)&nbsp;<br>-besitzt eine Kapsel aus Bindegewebe und darüber einen Bauchfellüberzug<br>-die Unterseite in Kontakt zu mehreren Bauchorganen: dem Kolon, dem Duodenum, der rechten Niere, der rechten Nebenniere, dem Magen, der Speiseröhre, der Gallenblase und der unteren Hohlvene.&nbsp;<br>-beim Erwachsenen 1,5-2 Kg&nbsp;<br>-Mittig der Leberunterseite befindet sich die Leberpforte, an der die Blutgefäße und Gallengänge in die Leber einbzw. austreten: • die beiden Äste der Leberarterie (versorgen Lebergewebe) • die Pfortader (transportiert resorbierte Nährstoffe aus Darm zur Leber) • rechter und linker Gallengang (leiten die von Leberzellen produzierte Galle von Leber weg)&nbsp;<br>-Gliedert sich von außen in 4 Leberlappen&nbsp;<br>-rechter und linker Leberlappen (Lobus dexter und sinister) dabei größter Teil der Leber&nbsp;<br>-Die beiden kleineren Leberlappen, Lobus quadratus und caudatus, liegen dazwischen.&nbsp;<br>-Kann unabhängig von den Lappen in 8 Segmente eingeteilt werden (von außen nicht sichtbar - ergeben sich aus Versorgungsgebieten der Blutgefäße und Gallengänge)<br>- Leberzellen (Hepatozyten) in der Leber zu Leberläppchen (Lobuli hepatis) angeordnet und Durch jedes zieht in der Mitte eine Zentralvene (V. centralis) -&gt; leitet Blut von der Leber weg in eine der 3 großen Lebervenen und in untere Hohlvene (nicht durch Leberpforte)&nbsp;<br>-Um Zentralvene herum sind Leberzellen strahlenförmig angeordnet. Die Strahlen (Leberzellbälkchen) verlaufen von Zentralvene weg zum Rand des Läppchens&nbsp;<br>-zwischen den Läppchen entsteht ein kleiner Raum aus Bindegewebe.&nbsp;<br>-Hier verlaufen 3 Strukturen, die gemeinsam als Glisson-Trias bezeichnet werden: • ein kleiner Ast der Pfortader, die V. interlobularis (Zwischenläppchenvene), • ein kleiner Ast der Leberarterie, die A. interlobularis (Zwischenläppchenarterie), und • ein kleiner Gallengang, der Ductulus interlobularis (Zwischenläppchengallengang).&nbsp;<br><br>1 Gefäßversorgung 2 Arten von Gefäßen:&nbsp;<br>• die Gefäße, die die Blutversorgung des Gewebes gewährleisten, und&nbsp;<br>• die Gefäße, die das Blut transportieren, das für die Organfunktion wichtig ist. Leberarterie:&nbsp;<br>-Lebergewebe von Leberarterie (A. hepatica) mit Blut versorgt -&gt; Ast des Truncus coeliacus &amp; tritt an Leberpforte in die Leber ein. Teilt sich dann in rechten (Ramus dexter) und linken Ast (Ramus sinister). Im Lebergewebe verzweigen sich beide Äste in die Segmentarterien und dann in immer feinere Äste, bis letztlich die Zwischenläppchenarterien entstehen. Lebervenen&nbsp;<br>-venöses Blut fließt aus Lebersinusoiden in Zentralvenen (Vv, centrales) der Leberläppchen, die zu größeren Venen zusammenlaufen. Verbinden sich schließlich zur rechten, linken und mittleren Lebervene (V. hepatica dextra, sinistra und media). Sie verlassen die Leber nicht an Leberpforte, sondern weiter hinten zwischen rechtem Leberlappen und Lobus caudatus ) -&gt;münden alle in untere Hohlvene (V. cava inferior). Pfortader (V. portae hepatis)&nbsp;<br>-bringt das Blut aus Verdauungsorganen und Milz zur Leber, etwa 6 cm lang &amp; entsteht durch Vereinigung mehrerer großer Venen zu einer.&nbsp;<br>Hauptsächlich sind das: • die Milzvene (V. splenica), • die obere Gekrösevene (V. mesenterica superior) und • die untere Gekrösevene (V. mesenterica inferior; mündet bereits in die Milzvene). -&gt; Pfortader transportiert das Blut von allen Bauch- und Beckenorganen zur Leber, die nur einzeln und nicht paarweise vorhanden sind.&nbsp;<br>-Sie tritt in der Leberpforte in Leber ein, zweigt sich in 2 Äste auf, die zum linken bzw. zum rechten Leberlappen ziehen. Verlauf und Aufteilungen sind wie die der A. hepatica -&gt;Zwischenläppchenvenen entstehen, aus denen das Blut in die Lebersinusoide fließt. Kapillargebiete Die Pfortader und die Venen, aus denen sie entsteht, verbinden 2 Kapillargebiete miteinander: das der Verdauungsorgane und das der Leber. Im Kapillargebiet der Verdauungsorgane wird Sauerstoff abgegeben und die verdauten Nahrungsbestandteile werden aufgenommen. Dadurch entsteht sauerstoffarmes, aber nährstoffreiches Blut, das über die beiden Gekrösevenen und die Milzvene in die Pfortader fließt. Die Pfortader leitet es in die Leber weiter, wo es zusammen mit dem Blut aus der A. hepatica die Lebersinusoide und damit das 2. Kapillargebiet erreicht. Hier werden die Nährstoffe an die Leberzellen abgegeben und das jetzt nährstoff- und sauerstoffarme Blut fließt über die Zentral und Lebervenen in die untere Hohlvene. Innervation Sympathikus und Parasympathikus können nur einige, nicht alle Funktionen der Leber beeinflussen: Sympathische Nervenfasern hemmen die Bildung der Galle und lassen den Blutzuckerspiegel steigen, indem sie den Abbau von Glykogen, der Speicherform des Zuckers, in der Leber steigern. Unter dem Einfluss des Parasympathikus wird mehr Galle gebildet. Indirekt bewirkt er auch, dass mehr Glykogen in der Leber gebildet wird, da er dafür sorgt, dass von der Bauchspeicheldrüse mehr Insulin (S.282) ausgeschüttet wird.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1173155586/910158646b0184b2c77e7907ee721b3a/9602746D_9A9A_4684_B3B9_26D6715D242F.jpeg" />
         <pubDate>2022-11-14 14:21:49 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382969091</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Physiologie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382969264</link>
         <description><![CDATA[<div>Erhält als erstes Organ alle aufgenommenen Nährstoffe (ausgenommen Fette)&nbsp;<br>Steuert die Konzentration der aufgenommenen Nährstoffe im Blut &nbsp;<br><br>Funktionen der Leber:&nbsp;<br>&nbsp;Kohlenhydratstoffwechsel&nbsp;<br>· Fettstoffwechsel &nbsp;<br>· Proteinstoffwechsel<br>· Entgiftung (Ammoniak, alte Erythrozyten, Bilirubin, Giftstoffe und Medikamente &nbsp;<br>· Bildung (Galle, Gerinnungsfaktoren, Plasmaproteine, Fettstoffwechselprodukte)&nbsp;<br>· Speicherorgan für Vitamine, Kupfer und Eisen, Glukose in Form von Glykogen, Gallenflüssigkeit&nbsp;<br>· Regulation der Glukosefreisetzung, Lipogenese und Galleproduktion &nbsp;<br><br>Kohlenhydratstoffwechsel:&nbsp;<br>&nbsp;ð Regulation des Blutzuckerspiegels: (wichtig, das Gehirn, Nierenmark &amp; Erythrozyten Glukose aus Energiequelle verwenden)&nbsp;<br>■ · Glukoneogenese:&nbsp;<br>- Wenn der BZ-Spiegel zwischen den Mahlzeiten zu gering ist produziert die Leber Glukosemoleküle und gibt sie an das Blut ab&nbsp;<br>- Förderung: Glukagon&nbsp;<br>- Hemmung: Insulin&nbsp;<br>- Herstellung der Glukose: Laktat (Milchsäure) (entsteht aus abgebauter Glukose aus Muskelzellen &amp; Erythrozyten unter O2 -Mangel), best. Aminosäuren (aus Nahrungseiweiß oder Abbauprodukt körpereigener Proteine) oder Glyzerin (beim Fettabbau im Gewebe)&nbsp;<br>· Speicherung der Glukose:&nbsp;<br>&nbsp;- In der Form Glykogen -&gt; bei Bedarf schneller Abbau in Glukose, sodass ein rascher BZ-Anstieg erfolgen kann&nbsp;<br>&nbsp;- Sehr kleiner Glykogenvorrat -&gt; „Notfallspeicher“&nbsp;<br>&nbsp;- Nimmt Glukose langsam und unabhängig von der Insulinkonzentration auf -&gt; kann nicht für eine schnelle Senkung des BZ-Spiegels im Blut sorgen&nbsp;<br><br>Fettstoffwechsel:<br>ð Bildung von Fettsäuren:&nbsp;<br>· Bei Energiemangel wird Glukose verwendet, um über den Citratzyklus Energie zu produzieren&nbsp;<br>· Bei Energieüberschuss (mehr Kohlenhydrate und Fette durch Nahrung aufgenommen, als benötigt) -&gt; Lipogenese (Umwandlung von Glukose in Fettsäure)&nbsp;<br>· Förderung Lipogenese: Insulin&nbsp;<br>· Hemmung Lipogenese: Glukagon&nbsp;<br>ð Bildung von Lipoproteinen:&nbsp;<br>· Fette + Apolipoproteine = Lipoproteine&nbsp;<br>· Apolipoproteine (spezielle Proteine, die Lipoproteine umhüllen um in den Körperkreislauf zu gelangen)&nbsp;<br>· Lipoproteine bestehen aus Triglyzeriden und Cholesterin&nbsp;<br>· VLDL= Lipoproteine sehr geringer Dichte -&gt; Transport der Triglyzeride (Fettsäure +Cholesterin) von Leber zu Muskel- und Fettgewebe&nbsp;<br>· LDL= Lipoproteine geringer Dichte -&gt; Entstehen daraus, dass Fettsäuren aus VLDL im Muskel- und Fettgewebe gelöst (enthalten nun noch viel Cholesterin) -&gt; werden von allen Organen außer der Leber aufgenommen&nbsp;<br>· HDL= sehr wenig Fette enthalten -&gt; Transport von Cholesterin aus den Zellen der Organe zurück zur Leber&nbsp;<br><br>ð Bildung von Ketonkörpern:&nbsp;<br>· In Hungerzuständen wird Glukose knapp -&gt; Körper nutzt dann als Energiequelle Fette&nbsp;<br>· Abbau von Fett = Freisetzung von Glyzerin + Fettsäuren (Ketonkörper)&nbsp;<br>· Ketonkörper = wasserlösliche, energiereiche Verbindungen, die über das Blut andere Organe erreichen können und dort zur Energiegewinnung beitragen&nbsp;<br><br>ð Aminosäurestoffwechsel und Bildung von Plasmaproteinen: · Leber erhält Aminosäuren aus der Nahrung vom Dünndarm, welche über die Pfortader in Verbindung stehen&nbsp;<br>· Förderung Aufnahme von Aminosäuren in der Leber: Glukagon &amp; Glukokortikoide&nbsp;<br>· Aus einem Teil der Aminosäuren werden Plasmaproteine gebildet -&gt; Wirkungsort: Blutplasma&nbsp;<br>· 2 Hauptgruppen: Albumine &amp; Globuline&nbsp;<br>· Albumine = verantwortlich für kolloidosmotischen im Blutplasma; dienen als Transportproteine&nbsp;<br>· Globuline = größtenteils Transportproteine -&gt; binden Stoffe, die nicht frei im Blut transportiert werden können und machen sie transportfähig, einige sind Teil des Immunsystems&nbsp;<br>· Faktoren des Komplementsystems = Teil des Immunsystems; werden in der Leber produziert&nbsp;<br>· Blutgerinnungsfaktoren&nbsp;<br><br>ð Entgiftungsfunktion: &nbsp;<br>· Leber baut Stoffe und Abbauprodukte so um (Biotransformation), dass sie über die Niere oder mit der Galle ausgeschieden werden können und sich nicht im Körper sammeln (häufig, da Stoffe nicht wasserlöslich)&nbsp;<br>· Bsp.: giftiges Ammoniak wird in das ungefährliche Produkt Harnstoff umgewandelt und über den Urin ausgeschieden&nbsp;<br>&nbsp;· Oral eingenommene Medikamente etc. gelangen über die Pfortader in die Leber, wo sie umgewandelt werden (First-Pass-Effekt) -&gt; Manche Stoffe verlieren an Wirkung, die sog. Prodrucs werden durch die Umwandlung erst aktiviert &nbsp;<br><br>ð Bildung Galle:&nbsp;<br>· Zuständig für die Fettverdauung (Fett aus der Nahrung wird wasserlöslich)&nbsp;<br>· Täglich 850ml Gallenflüssigkeit -&gt; 50% gehen ins Duodenum und 50% in die Gallenblase<br>· Bildung der Galle wird durch Sekretin aus dem Dünndarm gefördert&nbsp;<br>· 95% der Gallensäuren werden vom Darm wieder aufgenommen und gelangen über die Pfortader (enterohepatischer Kreislauf) zurück in die Leber und werden dort erneut aufbereitet (sekundäre Gallensäuren)&nbsp;<br>· Durch Bilirubin erhält die Galle ihre grünliche Farbe -&gt; Fallenfarbstoff&nbsp;<br><br>ð Bilirubinstoffwechsel:&nbsp;<br>· Entsteht beim Abbau von Hämoglobin in der Milz und den Makrophagen&nbsp;<br>· Gelangt über die Blutbahn in die Leber, wo es sich mit Albumin verbindet -&gt;indirektes Bilirubin&nbsp;<br>· Bindung an Gallenstoffe in der Leber (-&gt; direktes/konjugiertes Bilirubin) und Ausscheidung mit Gallenflüssigkeit in den Darm&nbsp;<br>· Umbaumaßnahmen des Bilirubins im Darm -&gt; Ausscheidung als Sterkobilin (sorgt für die braune Farbe des Stuhlganges) mit dem Stuhl&nbsp;<br>#</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-11-14 14:21:54 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382969264</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erkrankungen</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382969638</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Leberzyste<br></strong><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1967844376/3c22d5e15c2765dc3f980814c1558a95/Leberzyste.png" />
         <pubDate>2022-11-14 14:22:02 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382969638</guid>
      </item>
      <item>
         <title>OP Verfahren</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382969776</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Leberteilresektion </strong></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1967844376/b3a7aa8dcccee6c5294c0918a8def791/Besonderheit_der_Resektion_Leber.pdf" />
         <pubDate>2022-11-14 14:22:07 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2382969776</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Anatomie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595119</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:24:53 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595119</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Physiologie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595219</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:24:58 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595219</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erkrankungen</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595310</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Milzruptur (zweizeitig oder einzeitig)</strong></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:25:03 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595310</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Chirurgie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595373</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Konv. Splenektomie</strong></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:25:07 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595373</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Anatomie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595444</link>
         <description><![CDATA[<div>-&gt; Teilt sich auf in drei Abschnitte:<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Duodenum (Zwölffingerdarm)<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Jejunum (Leerdarm)<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Ileum (Krummdarm)<br><br>Duodenum: - Neutralisation des Magensaftes und Resorption der Nahrung<br>Jejunum: - Enthält Kerckring-Falten<br>Ileum: - Resorption, enzymatische Aufspaltung und Durchmischung der Nahrung<br><br>Funktion:<br>-&gt; Vollständige Verdauung der Nahrung<br>-&gt; Aufnahme von Nährstoffen und Wasser&nbsp;<br><br>Gefäße:<br>Arterien: Truncus coelicus, A. Mesenterica superior<br>Venen: V. Portae hepatis, V. Mesenterica superior<br><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1564228414/41bf6f14de8f209e8142f4187edd8f66/B6B308C6_27FB_4AFC_A169_7D8720DAD28F.webp" />
         <pubDate>2023-02-28 08:25:10 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595444</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Physiologie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595552</link>
         <description><![CDATA[<div>-&gt; Längster Abschnitt des Verdauungssystems (bis zu 6 m lang)<br>-&gt; Befindet sich zwischen Pylorus (Magenpförtner) und&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Caecum (Dickdarm)&nbsp;<br>-&gt; Duodenum und Jejunum im linken oberen Quadranten<br>-&gt; Ileum im rechten unteren Quadranten</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:25:16 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595552</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erkrankungen</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595635</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Dünndarmstenose (kurz)<br><br>Definition:&nbsp;<br>-&gt; Verengung des Darms mit Behinderung der Passage des Darminhalts<br><br>Ursachen und Entstehung:<br>-&gt; Stenose kann durch innerliche (Entzündliche Krankheiten der Darmwand) und äußerliche Ursachen (Tumor im Bauchraum, welcher auf den Dünndarm drückt) entstehen&nbsp;<br>-&gt; Bei ausgeprägter Stenose führt dies zu einem Ileus (Darmverschluss)<br>-&gt; Abknickung des Darms&nbsp;<br>-&gt; Verwachsung der Darmschlingen mit der Bauchwand<br><br>Symptomatik:&nbsp;<br>-&gt; Krampfartige Bauchschmerzen<br>-&gt; Seltener Stuhlgang (führt zum Ileus)<br><br>Diagnostik:<br>-&gt; Frage nach Voropertion (bspw. Bauchtrauma)<br>-&gt; Test auf verborgenes Blut im Stuhl<br>-&gt; Ultraschalluntersuchung des Bauchraums (Darmsonographie)<br>-&gt; CT oder Sellink-Untersuchung (Radiologisch Kontrastmittel oral über eine Dünndarmsonde)<br><br>Therapie:<br>-&gt; Je nach Ursache der Darmverengung&nbsp;<br>-&gt; Bei Abknickung des Darms Verwachsungen lösen (Laparoskopisch)<br>-&gt;Stenose durch Morbus Crohn kann im Frühstadium per Medikamente behandelt werden<br></strong><br></div><div><br><br><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:25:20 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595635</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Chirurgie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595706</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Dünndarmteilresektion<br><br>Risiken:<br>-&gt; Insuffizienz&nbsp;<br>-&gt; Anastomosenstenose<br>-&gt; Blindsackbildung bei Seit-zu-Seit-Anastomose&nbsp;<br>-&gt; Gefäßverletzung<br>-&gt; Kurzdarmsyndrom bei mehr als 50 %<br><br>Anästhesie:<br>-&gt; Inubationsnarkose<br><br>Lagerung:<br>-&gt; Rückenlagerung<br><br>Zugang:<br>-&gt; Wenn möglich Laparokopisch&nbsp;<br>-&gt; Sonst sparsame mediane Laparotomie<br><br>Nachsorge:<br>Ist abhängig von der Gesamtsituation<br>-&gt; Magensonde ex am Operationstag&nbsp;<br>-&gt; Kostaufbau<br>-&gt; Schluckweise trinken nach OP<br>-&gt; Feste Kost wenn Peristaltik vorhanden<br>-&gt; Stuhlgang: Klysma oder Einlauf<br>-&gt; Sofortige Mobilisation<br>-&gt; Krankengymnastik: Atemgymnastik&nbsp;<br>-&gt; Arbeitsunfähigkeit ca. 1-2 Wochen<br><br>OP-Ablauf:<br>1. Hautdesinfektion, Patientenabdeckung, Team-Time-Out<br>2. Hautschnitt: Mediale Laparotomie<br>3. Exploration der Bauchhöhle<br>4. Einsetzen des Rahms oder Bauchdeckenhaken<br>5. Omentum Majos (großes Netz) wird hochgeschlagen<br>6. Die betroffene Schlinge wird aufgesucht und der dazugehörige mesenterial Bezirk V-förmig skelettiert<br>7. Peritoneum wird beidseits eingeschnitten und Fettgewebe wird mit Präpariertupfern abgeschoben<br>8. Mithilfe von Overhold-Klemmen/Ligasure werden zwischen Ligaturen seitlich die Gefäßarkaden unterbrochen ggf. Durchtrennung des zentral Gefäßes&nbsp;<br>9. Diaphanoskopie -&gt; Arterien werden im OP gegen Licht sichtbar<br>10. Darm wird an der Resektionslinie zirkulär vom Fett befreit und nach beiden Seiten ausgestrichen<br><br>11. Darmklemmen (weich und hart) werden angesetzt&nbsp;<br>12. An Resektatenden eine harte Klemme und an den verbleibenden Enden eine weiche Klemme, um die Schlinge zu durchtrennen<br>-&gt; ODER: Linearer Anastomosenstapler (statt Punkt 11 &amp; 12)<br><br>13.&nbsp; Darmlumen kann nach der Durchtrennung mit Stiltupfer (mit Betaisodona) gesäubert werden<br>14.&nbsp; Rekonstruktion der Darmpassage durch End-zu-End-Anastomose<br>15. Die Naht der Mukosahinterwand- und Vorderwand erfolgt fortlaufend, die Serosavorderwand wird invertierend genäht<br>16. Verschluss des Mesenterialschlitzes und anordnen des Darms&nbsp;<br>17. Zählkontrolle<br>18. Schichtweiser Verschluss der Bauchhöhle<br>19. Steriler Pflasterverband<br><br>&nbsp;<br></strong><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:25:24 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595706</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Anatomie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595777</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Topographie</strong><br><br></div><div>- Beginn im rechten Unterbauch, schließt an Ostium ileale an Ileum an</div><div>- Verlauf: rahmenartig nach oben, zieht dann nach links und an linker Rumpfwand wieder nach unten</div><div>- endet am After</div><div>- umrahmt Dünndarmkonvolut</div><div>- ca. 1,5 Meter lang</div><div>- Zäkum, Colon transversum und Colon sigmoideum liegen intraperitoneal</div><div>- Colon ascendens, Colon descendens und Rektum liegen retroperitoneal<br><br></div><div><strong>Bestandteile</strong><br><br></div><div>- Blinddarm (<strong>Zäkum</strong>) mit Wurmfortsatz (<strong>Appendix</strong> vermiformis)</div><div>- <strong>Kolon</strong> (Grimmdarm): Colon ascendens, Flexura coli dextra, Colon transversum, Flexura coli sinistra, Colon descendens, Colon sigmoideum /Sigma</div><div>- <strong>Rektum</strong> (Mastdarm) und Analkanal (<strong>Canalis analis</strong>)<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div><em>Zäkum</em>:<br><br></div><div>- liegt im rechten Unterbauch</div><div>- ca. 7cm lang</div><div>- Ileum mündet hier am Ostium ileale, wo auch die Bauhin-Klappe liegt</div><div>- von dort geht Zäkum nach oben und unten weiter</div><div>- oberer Teil geht ohne deutliche Grenzen ins Kolon über</div><div>- unterer Teil verengt sich und bildet Appendix vermiformis (ca. 4-6cm lang, beinhaltet in seiner Wand viele Lymphfollikel (hier auch als Darmtonsille bezeichnet))<br><br></div><div><em>Kolon</em>:<br><br></div><div>- über 1 Meter lang<br><br></div><div>- Colon asscendens: schließt an Zäkum an, 15cm lang, vom rechten Unterbauch verläuft es retroperitoneal fast senkrecht nach oben und knickt unterhalb des rechten Leberlappens nach links ab (Knick wird als Flexura coli dextra bezeichnet)<br><br></div><div>- Colon transversum: 45cm, zieht intraperitoneal vom rechten in linken Oberbauch, dort knickt es nach unten ab (Flexura coli sinistra), wo es mit Zwerchfell verbunden ist<br><br></div><div>- Colon descendens: 25cm, verläuft am Außenrand der linken Niere nach unten, mit hinterer Bauchwand verwachsen und liegt retroperitoneal<br><br></div><div>- Colon sigmoideum: 35cm lang, zieht von links kommend in Mitte des Unterbauchs, wo es ins Rektum übergeht<br><br></div><div><em>Rektum und Analkanal</em>:<br><br></div><div>- Rektum schließt an Kolon an und liegt in Beckenhöhle der Vorderfläche des Kreuz- und Steißbeins an</div><div>- Analkanal zieht durch Beckenboden und endet zwischen den beiden Gesäßhälften mit dem After (Anus) an äußerer Haut<br><br></div><div><strong>Wandbau</strong><br><br></div><div>- allgemein: Mukosa, Submukosa, Muskularis<br><br></div><div>Besonderheiten im Bereich von Zäkum und Kolon:<br><br></div><div>- <em>Tänien</em>: 3 Bündel aus Längsmuskulatur, die auf Oberfläche verlaufen, ziehen sie sich zusammen, verkürzt sich der Dickdarm</div><div>- <em>Haustren</em>: zwischen Halbmondfalten im Inneren des Dickdarms</div><div>- <em>Netzanhängsel</em>: Aussackungen an Tänien, aus Bindegewebe und Fett<br><br></div><div><br></div><div><strong>Gefäßversorgung</strong><br><br></div><div>arterielle Versorgung:<br><br></div><div>Äste der A. mesenterica superior:</div><div>- A. ileocolica versorgt Zäkum und Appendix</div><div>- A. ileocolica und A. colica dextra und media versorgen Colon ascendens und transversum</div><div>&nbsp;</div><div>Äste der A.mesenterica inferior:</div><div>- A.colica sinistra und Aa. Sigmoideae versorgen Colon descendens und sigmoideum</div><div>&nbsp;</div><div>Äste aus A.mesenterica inferior und A.iliaca interna:</div><div>- A. rectalis superior, media und inferior versorgen Rektum und Canalis analis<br><br></div><div><br></div><div>venöse Versorgung:<br><br></div><div>- Venen verlaufen mit Arterien zusammen</div><div>- Venen von Zäkum, Appendix und Kolon leiten Blut in V.portae weiter</div><div>- Venen des Rektums und Canalis analis leiten Blut z.T. in V.cava inferior</div><div>- über Venen von Kolon und Rektum portokavale Anastomose (Verbindung zw. A.portae und Hohlvenensystem<br><br></div><div><br></div><div><strong>Innervation</strong>:<br><br></div><div>- wird unbewusst vom vegetativen Nervensystem beeinflusst</div><div>- sympathische Nervenfasern verringern Darmtätigkeit u. Durchblutung</div><div>- parasympathische Nervenfasern steigern diese</div><div>- beim Analkanal wird innerer Schließmuskel durch Sympathikus angespannt und durch Parasympathikus entspannt</div><div>- äußerer Schließmuskel kann über N.pudendus bewusst entspannt oder angespannt werden</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/812816582/970f838e1106c111ed8b2fa1be5a05f2/image.png" />
         <pubDate>2023-02-28 08:25:28 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595777</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Physiologie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595855</link>
         <description><![CDATA[<div>--&gt;Bildung des <strong>Stuhl(Fäzes),</strong> indem dem Chymus(Speisebrei) Wasser entzogen und der Darminhalt durch die Bakterien(Dickdarmflora) zersetzt wird.&nbsp;<br>-Dickdarmflora bildet Vitamin K<br>-Beteiligung Immunabwehr</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:25:32 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595855</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erkrankungen</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595914</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>1)akute Appendizitis:<br>Definition: </strong>Entzündung des Wurmfortsatzes(tritt meistens akut auf)<br><strong>Ursachen</strong><strong><em>:</em></strong> -Verschluss des Appendixlumens durch Kotsteine oder Narbenstränge<br>-selten durch Tumor, Fremdkörper oder Würmer<br><strong>Entstehung</strong>: die Schleimhaut im Appendix produziert ständig Sekret. Durch das Hindernis kann das Sekret allerdings nicht über den Dickdarm abfließen, weshalb der Druck im Appendix steigt.--&gt;Infolge der Drucksteigerung kommt es zur Verschlechterung der Durchblutung--&gt;Gewebsschädigung, welche einen idealen Nährboden für Bakterien bilden<br>--&gt;Folge: 24-36h Ausbildung einer Gangräns(Gewebsnekrose) --&gt;Akute Entzündungsreaktion<br><strong>Gefahr</strong>: Perforation mit Möglichkeit der Bauchfellentzündung(Peritonitis)<br>-ggf. Abzessbildung<br><strong>Symptome:</strong> unterschiedliche Symptome <br>-häufig jedoch ziehende , koligartige Bauchschmerzen im Oberbauch. Dann erfolgt die Schmerzverlagerung in den rechten Unterbauch<br>-Dauerschmerz verstärkt sich beim gehen/Linderung bei Beugung des rechten Beines<br><strong>Diagnostik:</strong><br>-Anamneserhebung + Untersuchung des Abdomens(Loslassschmerz, Mc-Burney und Lanz-Zeichen)--&gt;idrR. ausreichend für Diagnose<br>-Sonographie Abdomen(sichtbarer Appendix/freie Flüssigkeit)<br>-laborchemische Blutuntersuchung(Leukozytose, CRP-Erhöhung)<strong><br>Therapie: <br>1)</strong>konvetionelle Appendektomie<strong><br>2)</strong>laparoskopische Appendektomie<strong><br>------------------------------------------------------<br><br>2)Colon Tumor/Karzinom<br>Einteilung: </strong>nach TNM-Klassifikation<strong><br>T1-T4: Ausdehnung des lokalen Tumors</strong><br><strong>N1-N3: </strong>Lymphknotenbefall<strong><br>M1: </strong>Fernmetastasierung<br><br><strong>Symptome: </strong><br>-Änderung der Stuhlgewohnheiten<br>-Wechsel von Obstipation &amp; Diarrhö mit Bluteinmengungen im Stuhl<br>-unspezifische Bauchschmerzen mit Leistungsabfall und Müdigkeit<br><br><strong>Diagnostik: </strong><br>-Anamneseerhebung<br>-Koloskopie inkl. Biopsie sowie Rektoskopie --&gt;Stellen Ausmaß des Tumors fest<br>-CT, MRT, Sonographie <br><br><strong>Therapie:</strong> --&gt;Operation ,d.h Resektion des betroffenen Darmabschnitts, lymphadenektomie <br>je nach Lokalisation wird eine Hemikolektomie(re/li) , eine Transversumresektion, eine Sigmaresektion oder Rektumresektion/exstirpation durchgeführt.<br>-unterstützende Therapie Chemotherapie oder Bestrahlung<br><br><strong>Komplikation: </strong>häufig Ileusbildung<br><br>--------------------------------------------------------<br><br><strong><br>3)Sigmadivertikulose/-itis<br>Divertikulose: <br>Definition: </strong>Auftreten mehrerer Divertikel (Ausstülpungen der Darmwand)<strong><br>Entstehung: </strong>durch eine Darmwandschwäche in Kombination mit erhöhtem Innendruck <br>-Begünstigend wirken ballaststoffarme Ernährung, Obstipation, Übergewicht, Bewegungsmangel<br><br><strong>Divertikulitis:</strong><br><strong>Definition:</strong> Entzündungen der ausgestülpten Wand, meist mit Umgebung<br><strong>Symptome:</strong> verläuft idR lange symptomlos<br>-im späteren Verlauf krampfartige Schmerzen,<br>-unspezifische Symptome:&nbsp; Völlegefühl, Übelkeit, Stuhlunregelmäßigkeiten, Blähungen<br><strong>Diagnose: <br>Anamnese , Untersuchung, Blutuntersuchung, Sonographie+CT-Untersuchung Abdomen mit rektaler Kontrastmittelfüllung<br>-Koloskopie nur im entzündungsfreien Intervall<br><br>Therapie: <br>1)</strong>ersten leichten Schübe werden konservativ mit Antibiotika und Ernährungsumstellung behandelt<br><strong>2</strong>)bei rezidiven und schweren Verläufen--&gt;OP :Resektion des betroffenen Darmabschnitts<br><strong>3)</strong>bei hochakuten Prozessen wie z.B Darmperforation , Darmverschluss, entzündliche Stenose etc --&gt;Darmresektion + vorübergehende Stomaanlage<strong><br><br>Komplikationen: </strong>befinden sich mehrere Divertikel im Anastomosenbereich besteht die erhöhte Gefahr einer Anastomoseninsuffizienz!<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://images.lifeline.de/img/magen-darm/crop169957/5925266065-ccinema-w520/Divertikel-im-Dickdarm.jpg" />
         <pubDate>2023-02-28 08:25:36 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595914</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Chirurgie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595963</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Konv. Appendektomie<br><br></strong>-&nbsp; über Wechselschnitt, evtl. Pararektal- oder Medianschnitt<br>- hier nach Entfernung des Appendix Tabaksbeutelnaht und darüber Z- Naht<br><strong>Instrumentarium: </strong>neben Standard-Lap- Sieb; gebogene und gerade Quetsche- Peanklemme; grobe anatomische Pinzette zum Versenken des Appendixstumpfes, Mikuliczklemmen; Skalpelle: 21/ 10 <br><strong>Wann wird offen operiert?</strong></div><div>- Bei perforiertem Appendix (hier auch evtl. ein größerer Hautschnitt erforderlich)&nbsp;</div><div>- Meist bei Kindern unter 5 Jahren&nbsp;</div><div>- Bei Schwangeren&nbsp;</div><div>- Wenn bei laparoskopischer Vorgehensweise Probleme auftreten<br><strong>OP-Ablauf</strong></div><div>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Vor dem Hautschnitt erfolgt Zählkontrolle und Team-Time-In. Der Hautschnitt als Unterbauchwechselschnitt oder Paramedianschnitt.&nbsp;</div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Nach Durchtrennung der Haut, Subcutis und der Scarpa- Faszie wird die Externusaponeurose gespalten</div><div>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp; M. obliquus internus und M. transversus wird auseinandergedrängt und mit 2 Roux-Haken auseinanderhalten&nbsp;</div><div>4.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Inzision des Peritoneums zwischen Pinzetten.&nbsp;</div><div>5.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Aufsuchen des Caecal (auch Zökal-) pols und des Appendix (feuchter Stiel). Mit feuchter Kompresse Caecumpol halten.&nbsp;</div><div>6.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Skelettierung der Appendix vom Mesenteriolum / Mesoappendix darmwandnah mit Overholt- Klemmen unter Aufsuchen der Gefäße (A. appendicularis).&nbsp;</div><div>7.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Evtl. wird nun die Tabaksbeutelnaht vorgelegt.&nbsp;</div><div>8.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Quetschen der Appendixbasis mit gerader Klemme an Appendixbasis oberhalb der Resektionsstelle. Ligatur unterhalb dieser Klemme ansetzen (2-0 Vicryl) und festziehen. Mit Skalpell wird dann der Appendix reseziert. Zur Kontaminationsminderung Stiel oder Bauchtuch darunter legen.&nbsp;</div><div>9.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Resektat und verwendetes Instrumentarium in Nierenschale. Appendix immer histologisch untersuchen lassen. Appendixstumpf desinfizieren mit Betaisodona oder Octenisept.&nbsp;</div><div>10. &nbsp; Spätestens jetzt wird die Tabaksbeutelnaht gelegt und geknüpft (2-0 Vicryl). Beim Zuziehen wird der Stumpf mit einer anatomischen Pinzette versenkt.&nbsp;</div><div>11. &nbsp; Z- Naht mit 3-0 Vicryl wird über versenktem Appendixstumpf geknüpft.&nbsp;</div><div>12. &nbsp; „Meckeln“ und Austupfen des Douglasraums mit Stieltupfern. Erfolgt meist nur, wenn Appendix unauffällig aussieht. (Das Aufsuchen des Meckel-Divertikels wird manchmal auch zu Anfang durchgeführt vor Punkt 5).&nbsp;</div><div>13. &nbsp; Evtl. Silikon oder Easy-Flow Drainage; Peritonealverschluss (Ränder mit Mikulczklemmen markieren)&nbsp;</div><div>14. &nbsp; Muskelnahtverschluss und Externusaponeurosenaht; Hautverschluss, Verband<br><br></div><div><strong>Lap. Appendektomie<br></strong>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Vorteile: gleichzeitig mögliche diagnostische Laparoskopie, kleinere Narben, kürzere Verweildauer&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Nachteil: höhere Kosten (insbesondere durch das lineare Klammernahtgerät zum Absetzen der Appendix); vermehrt intraabdominelle Abszesse zu beachten&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; bei Verdacht auf perforierte Appendizitis oder Abszedierung = Antibiotikaprophylaxe&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; bei Irrtum der Diagnose → dennoch prophylaktische Appendektomie&nbsp;</div><div><strong>OP- Prinzip:</strong></div><div>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Pneumoperitoneum mit Veres-Nadel oder offener Zugang</div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Nach Exploration der Bauchhöhle Appendix darstellen</div><div>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Mesoappendix mit Diathermie skelettieren</div><div>4.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Ligatur und Resektion des Appendix mit Schlinge oder Endo- Gia; bzw. auch nur per Koagulation und Schere; (Koagulation des Appendixstumpfes)&nbsp;</div><div>5.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Drainage und Verschluss</div><div>&nbsp;<br><strong>Komplikationen der Appendektomie:</strong></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Wundinfektionen&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; intraabdominelle Abszesse</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Frühileus nach 5- 10 Tagen</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Spätileus aufgrund von Verwachsungen, Briden, auch nach Jahren möglich&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Darmparalyse bei eitriger Appendizitis und Peritonitis&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Fisteln (insbesondere bei Morbus Crohn)<br><br></div><div><strong><br><br>Hemikolektomie rechts<br>Definition:</strong>-&gt;Entfernung des gesamten Kolon ascendens inkl. rechter Kolonflexur &amp; eines Transversumteils, des Zäkums mit Appendix , sowie ca. 15cm des terminalten Ileums mit Ileocaekalklappe<strong><br>Indikation: -</strong>-&gt;histologisch gesicherte Karzinome, großen nicht endoskopisch abtragbaren Polypen<br>Lagerung: Rückenlage , alternativ Steinschnitt<br><strong>Zugang:</strong>--&gt;2 Möglichkeiten<br> -mediane Unter-Oberbauchlaparatomie <br>-rechtsseitige Querlaparatomie<br>Präoperative Vorbereitung des Patienten: Entleerung + Reinigung des Darms --&gt;Minimierung Bakterienbesiedlung+ Vermeidung von postoperativen Wundinfektionen<br><strong>Instrumente:</strong> <br>Grundinstrumentarium, ggf. lange Instrumente, Rahmensystem, ggf. Ligasure, Linear Cutter, Schmutzset<br><strong>OP-Ablauf:</strong> <br>-ausgiebige Exploration<br>-Einsetzten des Rahmensystems /Bauchwandhaken mit feuchten BT zum Bauchdeckenschutz<br>-Dünndaerm wird nach links gedrängt und die Resektionslinien freigelegt(Markierung durch Haltefäden oder Gummizügel)<br>-Mobilisation des Zäkum mit Appendix , Colin ascendens erfolgt mit bipolarer Schere /ultraschallschere<br>-Identifikation des rechten Ureters ggf Anschlingung zur Schonung<br>-Aufhängeband(Lig. hepatocolicumm) , sowie Lig. gastrocolicum werden zwischen zwei Klemmen durchtrennt <br>-das Kolon wird wird aus dem Retroperitonealraum gelöst<br>-A.colica dextra + A.ileocolica werden identifiziert und werden legiert + durchtrennt(begleitenden Venen ebenfalls)<br>-reginalen Lymphknoten werden enbloc entfernt<br>-Schmutzphase beginnt<br>-Ileum + kolon werden gestapelt mittels 75er Linear cutter<br>-Wiederherstellung der Darmkontinuität erfolgt mittels End-zu-End oder Seit zu-Seit Anastomose zwischen Ileum und Colon transversum<br>-beide Darmenden werden spannungsfrei aneinander genäht(einzelknopfnaht oder fortlaufend, zuerst die Hinterwand , dann die Vorderwand)<br>-Verschluss der Mesenteriallücke<br>-Spülung Bauchraum + Blutstillung<br>-ggf. Einlage einer Drainage<br>-schichtweiser Wundverschluss<br><strong><br>Transversumresektion<br><br>Indikation</strong>: Kolonkarzinome oder Enteritis regionalis am Transversum<br><br></div><div><strong>Prinzip</strong>: Resektion des Colon transversum zumeist mit dem bedeckenden Netz und Passagenrekonstruktion durch End-zu-End-Kolo-Kolostomie<br><br></div><div><strong>Lagerung</strong>: Rückenlage, leicht überstreckt<br><br></div><div><strong>Instrumentarium</strong>: wie bei Hemikolektomie rechts<br><br></div><div><strong>OP-Ablauf</strong>:</div><div>- quer verlaufende Oberbauchlaparotomie</div><div>- Exploration Abdomen</div><div>- Einsetzen des Rahmensystems&nbsp;</div><div>- Festlegen der Resektionsgrenzen (möglichst lateral der rechten und linken Flexur)</div><div>- Durchtrennen des Lig. hepatocolicum und Lig. phrenicocolicus</div><div>- Durchtrennen des Lig.gastrocolicum ohne Verletzung der A. und V.gastroomentalis, bei großem Befund allerdings Mitresektion ggf. notwendig</div><div>- Abpräperieren des Omentum majus von großer Kurvatur des Magens</div><div>- Abgang der A.colica media mit Venen und Lymphgefäßen unterbinden</div><div>- feuchte Bauchtücher um das zu resizierende Teil des Kolons zum Schutz vor Kotkontamination</div><div>- Abklemmen des verbleibenden Darmteils mit Darmklemmen</div><div>- Resektat mittels scharfen Klemmen verschließen, dazwischen durchtrennen des Darms</div><div>- Lumen mit Tupfer reinigen</div><div>- spannungfreie Anastomose, diese auch mittels Stapler möglich, dafür zuvor Tabakbeutelnaht</div><div>- Naht siehe Hemikolektomie rechts</div><div>- Verschluss der Mesokolonlücke<br><br></div><div><strong><br><br>Laparoskopische Sigmaresektion<br></strong><br></div><div>Prinzip:<br><br></div><div>Resektion der Sigmaschleife. Mit Rekonstruktion durch End-zu-End-Anastomose zwischen Rektum und Colon descendens.<br><br></div><div>Lagerung: Steinschnittlage mit abgesenkten Beinen, neutrale Elektrode am linken Oberschenkel. Instrumentarium: Grund und Laparoskopie Instrumentarium. Meist ist idt die OP laparoskopisch assistiert und die Präparation verläuft laparoskopisch und das Absetzen und die Anastomosen werden durch einen kleinen Schnitt durchgeführt.<br><br></div><div>Bei einer Stapleranastomose von anal ist ein separater Instrumentiertisch nötig mit:<br><br></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Darmrohr, Blasenspritze, scharfer Klemme, zirkulärem Klammernahtinstrument, evtl. Bougies, Stieltupfern, gefärbter Spüllösung<br><br></div><div><strong>Resektionsausmaß:<br></strong><br></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;tubuläre Resektion (belassen des Lymphabflusses)</div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Colon sigmoideum&nbsp;</div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;evtl. Anteile des Colon descendens&nbsp;<br><br></div><div>radikalere Resektion (Resektion des Lymphabflusses&nbsp;<br><br></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;bis zur Hälfte des Colon descendens&nbsp;</div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Colon sigmoideum&nbsp;</div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Mesocolon der betroffenen Abschnitte bis zur Mesenterialwurzel<br><br></div><div><strong>Rekonstruktion:&nbsp;<br></strong><br></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;termino-terminale Descendo-Rektostomie&nbsp;</div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Handanastomose oder Verwendung eines zirkulären Klammernahtgerätes<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://static.medigence.com/uploads/procedure/images/77b7605a4850a0d1994a0e648473f45e.png" />
         <pubDate>2023-02-28 08:25:39 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497595963</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Anatomie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497596026</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:25:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497596026</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Physiologie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497596093</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:25:46 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497596093</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erkrankungen</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497596162</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:25:50 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497596162</guid>
      </item>
      <item>
         <title>ANATOMIE:</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497596315</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Die menschliche Bauchspeicheldrüse liegt sekundär <strong>retroperitoneal</strong> &nbsp;</li><li>Liegt&nbsp; hinter Bauchfell und Magen quer auf der Höhe des 1. und 2. Lendenwirbels.&nbsp;</li><li>Der Pankreaskopf liegt am Zwölffingerdarm, mit dem Sie über einen Ausführungsgang verbunden ist.&nbsp;</li><li>Gewicht:<strong>70 g und 90 g</strong>&nbsp;</li><li>Länge: <strong>13 bis 17 cm</strong>.</li></ul><div><br><br></div><div><strong>Die Bauchspeicheldrüse lässt sich anatomisch in 3 Abschnitte teilen:</strong></div><ul><li><strong>Pankreaskopf (Caput pancreatis)</strong><ul><li>Der dickste Teil&nbsp;</li><li>Liegt recht von der Wirbelsäule im Doudenalbogen&nbsp;</li><li>Besitzt ein hakenförmigen Fortsatz <strong>(=Processus uncinatus)</strong> der die <strong>A. Mesenterica superior</strong>&nbsp;</li></ul></li><li><strong>Pankreaskörper (Corpus pancreatis)</strong><ul><li>Längs horizontal</li><li>Dorsal mit Bauchwand verwachsen und ventral von Peritoneum überzogen&nbsp;</li><li>Bildet die dorsale Wand der <strong>Bursa omentalis</strong></li></ul></li><li><strong>Pankreasschwanz (Cauda pancreatis)</strong><ul><li>Reicht bis zur der Milz</li><li>Intraperitonealer Anteil befindet sich in <strong>Ligamentum splenorenale</strong></li></ul></li><li><strong>Ausführungsgang (Ductus pancreaticus)</strong></li></ul><div><br></div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:26:00 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497596315</guid>
      </item>
      <item>
         <title>PHYSIOLOGIE</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497596388</link>
         <description><![CDATA[<div>Funktionell werden der <strong>exokrine </strong>und der <strong>endokrine Anteil</strong> unterschieden.</div><ul><li><strong>Der exokrine Teil </strong>besteht aus mehreren kleinen Drüsenzellen (<strong>Acinuszellen</strong>) die hierarchisch in Lappen <strong>(=Lobi)</strong> und Läppchen <strong>(Lobuli) </strong>organisiert sind. Dort werden die&nbsp; Verdauungsenzyme bzw Proenzyme (=Pankreasenzyme) gebildet die über <strong>Ductus pancreaticus</strong> abtransportiert werden. Die Ausführunsgänge bilden <strong>Bicarbonat</strong>, das in Doudenum für die Neutralisation der Magensäure wichtig ist.</li><li><strong>Der endokrine Teil</strong> wird auch als <strong>Langerhans-Inseln</strong> bezeichnet. Diese befindet sich hauptsächlich im Pankreaskörper und Pankreasschwanz. Hier findet die Produktion von <strong>Insulin, Glukagon, Somatostatin, Serotonin</strong> etc statt .</li></ul><div><br><br><strong>FUNKTION<br></strong>Grob kann man die Aufgaben der Bauchspeicheldrüse in 2 große Bereiche teilen.</div><ul><li><strong>Hormonproduktion</strong>: Sie produziert in den sogenannten Langerhans-Zellen Insulin und Glukagon und reagiert auf einen Abfall und Anstieg des <a href="https://www.minimed.at/medizinische-themen/stoffwechsel-verdauung/blutzuckermessung/">Blutzuckerspiegels</a>.</li></ul><div><br></div><ul><li>Bildung von <strong>Verdauungssekret</strong>: Es unterstützt die Verdauung im Zwölffingerdarm. ( In den Exotinnen Teil des Pankreas werden täglich zwischen 1,5 und 3 Liter Verdauungsstaft gebildet.)</li></ul><div><br></div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:26:05 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497596388</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erkrankungen</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497596451</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Erkrankungen des Pankreas sind:<br><br></div><ul><li><a href="https://flexikon.doccheck.com/de/Pankreatitis">Pankreatitis</a><br>&nbsp;<ul><li>Ist eine Entzündung des Pankreas (= Unterscheidung zwischen akut und chronisch)</li></ul></li></ul><div><br></div><ul><li><a href="https://flexikon.doccheck.com/de/Pankreastumor">Pankreastumoren</a> (z.B. <a href="https://flexikon.doccheck.com/de/Pankreaskarzinom">Pankreaskarzinom</a>)&nbsp;<ul><li>Meistens aus exokrinen Anteil des Pankeas entstehendes Karzinom</li></ul></li></ul><div><br></div><ul><li>Fehlbildungen des Gangsystems</li></ul><div><br></div><ul><li>Pankreaspseudozysten<br>&nbsp;<ul><li>Sind flüssigkeitsgefülle Kammern im Bereich der Bauchspeicheldrüse die nach Pankreatitis entstehen können&nbsp;</li></ul></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:26:09 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497596451</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Anatomie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497602770</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Aufbau und Lage:<br></strong><br></div><div>-Lage: Unterseite der Leber (in der sog. Gallenblasengrube: Fossa vesicae felleae)<br><br></div><div>-ist über Bindegewebe eng mit der Leber verbunden&nbsp;<br><br></div><div>-die Seite, die nicht an der Leber anliegt, ist mit Bauchfell überzogen<br><br></div><div>-hat auch Kontakt zum Kolon und Duodenum<br><br></div><div>-Form einer Birne, ca. 10cm lang und 4-5cm breit<br><br></div><div>-fasst im Normalzustand etwa 50ml Galle<br><br></div><div>-Gallenblase lässt sich in 3 Abschnitte einteilen:<br><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; -Gallenblasenhals (Collum)<br><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; -Gallenblasenkörper (Corpus)<br><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; -Gallenblasengrund (Fundus)<br><br></div><div>-ist über den Gallenblasengang (Ductus cysticus) mit dem gemeinsamen Gallengang (Ductus choledochus) verbunden<br><br></div><div>-kurz vor seiner Einmündung in das Duodenum nimmt der Ductus choleodchus meist noch den Ausführungsgang der Bauchspeicheldrüse (Ductus pancreaticus) auf<br><br></div><div>-das gemeinsame Endstück der beiden Gänge heißt „Gallen-Bauchspeicheldrüsen-Gang“ (Ductus choledochopancreaticus) und endet im Duodenum an der Papilla duodeni major<br><br></div><div><strong>Weg der Galle:<br><br></strong>-Aus den Leberzellen über die Gallenkanälchen&nbsp; in die kleinen Zwischenläppchengallengänge<br><br></div><div>-weiter über den rechten bzw. den linken Gallengang weiter in den Gemeinsamen Gallengang<br><br></div><div>-Aus dem gemeinsamen Gallengang gelangt ein Teil der Galle über den Gallenblasengang in die Gallenblase, der andere fließt über den Ductus choledochus und den Ductus choledochopancreaticus direkt ins Duodenum<br><br></div><div>-bei Bedarf verlässt die Galle die Gallenblase wieder über den Gallenblasengang und fließt ebenfalls über den Ductus choledochus und den Ductus choledochopancreaticus in das Duodenum<br><br></div><div><strong>Feinbau:<br></strong><br></div><div>-Aufbau der Gallenblasenwand ist dreischichtig mir einer zusätzlichen Adventitia<br><br></div><div>-Schleimhaut der Gallenblase bildet unregelmäßige Falten, die niedriger werden, je mehr sich die Gallenblase füllt<br><br></div><div>-Fasern der Muskularis sind schräg angeordnet und relativ kräftig, sodass sich die Gallenblasenwand gut zusammenziehen kann<br><br></div><div><strong>Gefäßversorgung:<br></strong><br></div><div>-wird aus der Gallenblasenarterie (A. cystica) versorgt<br><br></div><div>-A. cystica ist ein Ast der Leberarterie (A. hepatica propria), die aus dem Truncus coeliacus stammt<br><br></div><div>-venös fließt das Blut über die Gallenblasenvenen (Vv. Cysticae) in die Pfortader (V. portae)<br><br></div><div><strong>Innervation:<br></strong><br></div><div>-Ausschüttung der Galle wird sowohl hormonell als auch über das vegetative Nervensystem gesteuert<br><br></div><div>-sympathische Nervenfasern hemmen die Kontraktion der Gallenblasenmuskulatur, parasympathische Nervenfasern fördern diese<br><br></div><div>-über den rechten Zwerchfellnerv (N. phrenicus dexter) wird die Gallenblase sensibel innerviert<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/812793804/d91267842b34c0caf2e3f6450703b1b0/Screenshot__541_.png" />
         <pubDate>2023-02-28 08:32:17 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497602770</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Physiologie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497602888</link>
         <description><![CDATA[<div>-Leberzellen bilden die Galle unabhängig von der Nahrungsaufnahme<br><br></div><div>-zwischen den Mahlzeiten, wenn nur wenig Galle benötigt wird, wird ein Teil der Galle in der Gallenblase zwischengespeichert (sog. „Blasengalle“)<br><br></div><div>-damit möglichst viele Bestandteile der Galle, die für die Verdauung wichtig sind, gespeichert werden können, wird die Galle in der Gallenblase <em>konzentriert<br></em><br></div><div>-dafür wird der Blasengalle über die Schleimhaut der Gallenblasenwand Natrium und Wasser entzogen<br><br></div><div>-die Konzentration kann so weit gehen, dass 10ml Blasengalle dieselbe Menge an Inhaltsstoffen enthalten wie 100ml Lebergalle<br><br></div><div>-gelangt fettreicher Chymus in den Dünndarm, wird dort das Verdauungshormon Cholecystokinin ausgeschüttet<br><br></div><div>-es gelangt über den Blutweg zur Gallenblase, die sich daraufhin zusammenzieht<br><br></div><div>-es sorgt außerdem dafür, dass sich die Schließmuskeln im Ductus choledochus und im Ductus choledochopancreaticus entspannen, sodass die Blasengalle in den Dünndarm fließen kann<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:32:25 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497602888</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erkrankungen</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497603012</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Cholelithiasis<br><br>Als Cholelithiasis wird das Vorhandensein von Konkrementen in der Gallenblase oder in den angeschlossenen extra- oder intrahepatischen Gallenwegen (Choledocholithiasis) bezeichnet.<br><br>Symptome:<br>• Gallenkolik<br>• Erbrechen<br>• Druckgefühl im rechten Oberbauch mit Ausstrahlung in die rechte Schulter<br><br>Diagnostik:<br>• Anamnese<br>• Körperliche Untersuchung<br>• Labor (C-reaktives Protein)<br><br>Absolute Indikation zur Sofortoperation:&nbsp;<br>• Steinerkrankung mit Fieber, Leukozytose und Peritonitis (Gallenblasenempyem, -gangrän, -perforation),<br>• Gallensteinileus: in den Darm abgegangene Gallensteine verursachen einen Ileus (in der Regel nur Ileusbeseitigung ohne Sanierung der Gallen- blase und Gallenwege)<br><br>Dringliche Indikation:<br>• Akute Cholezystitis und Gallenblasenhydrops (Operation binnen 24–72 h)<br><br>Elektive Indikation:<br>• Cholelithiasis mit Symptomen (Koliken),<br>• Gallenblasenpolypen,<br>• Sanierung einer Gallenblasensalmonellose bei Dauerausscheidern<br><br>Cholezystitis<br>Die Cholezystitis ist eine Entzündung der Gallenblase. Sie kann akut, chronisch und als akuter Schub bei einer chronischen Entzündung auftreten.<br>Eine akute Cholezystitis ist fast immer Folge eines Verschlusses des Ductus cysticus durch einen Gallenstein.<br>Die chronische Cholezystitis ist fast immer mit dem Vorhandensein von Gallensteinen assoziiert.&nbsp;<br><br>Symptome:<br>• Schmerzen im rechten Oberbauch<br>• Appetitlosigkeit<br>• Erbrechen<br>• Fieber, Schüttelfrost<br>• Ikterus<br><br>Diagnostik:<br>• Labor (BSG, CRP)<br>• Sonographie<br>• Körperliche Untersuchung<br><br>Indikation zur Sofortoperation:<br>• Komplikationen (Empypyem, Sepsis)<br><br>In unkomplizierten Fällen wird der operative Eingriff nach 24 oder 48-72 Stunden erfolgen.<br><br><br></strong><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:32:33 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497603012</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Chirurgie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497603205</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Lap. Cholezystektomie<br>• Infraumbilicale Hautinzision&nbsp;<br>• Einsetzen eines 12mm Trokars<br>• Unter Sicht zwei weitere Trokare (12mm, 5mm)<br>• Darstellen der Leber und der Gallenblase<br>• Präparation und Darstellung des Ductus cysticus<br>• Clippen des Cysticus (1 zur Gallenblase, 1 nach zentral)<br>• Präparation und Darstellung der A. Cystica<br>• Clippen der A. Cystica (1 zur Gallenblase, 1 nach zentral)<br>• Durchtrennen beider Strukturen<br>• Präparation der Gallenblasen vom Leberbett<br>• Blutstillung<br>• Bergen der Gallenblase<br>• Entfernen der Trokare unter Sicht<br>• Fasziennaht an der infraumbilikalen Inzision<br>• Hautverschluss<br><br>Konv. Cholezystektomie<br>• Hautdesinfektion<br>• Rippenbogenrandschnitt<br>• Eröffnung des Peritoneums<br>• Exploration der Bauchhöhle (einsetzen der Leberhaken)<br>• Hinter die Gallenblase Richtung auf das Foramen Winslowii wird ein feuchter Streifen eingebracht (Gallenflüssigkeit)<br>• Lig. hepato- duodenale wird nach links gezogen und so die Sicht auf die Gallenblase freigegeben<br>• Lig. hepatoduodenale kann durch Zug am Duode- num angespannt werden. Hierdurch wird die Präparation des Ductus cysticus erleichtert<br>• Verwachsungen der Gallenblase mit der Leberunterfläche werden mit Schere und Präpariertupfer gelöst<br>•&nbsp; Präparation der Gallenblase kann auf retro- gradem oder antegradem Weg erfolgen<br>• Präparat wird abgegeben<br>• Blutstillung<br>• Evtl Komplettierung der Blutstillung mit einer fortlaufenden Naht verschlossen werden<br>• Einsetzen der Drainage</strong></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:32:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497603205</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Chirurgie</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497617393</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;unterschieden werden 4 Varianten:<br><br></div><div>&nbsp;a) OP nach Shouldice</div><div>&nbsp;→ Fasciendopplung der F. Transversalis, zweireihige Naht der Intern- &amp; Transversusmuskulatur am Leistenband</div><div>&nbsp;- Ablauf:</div><div>&nbsp;1. Quere Hautinzision oberhalb des Leistenbandes</div><div>&nbsp;2. Durchtrennung der Subkutis</div><div>&nbsp;3. Inzision der Externusfaszie in Faserrichtung vom äußeren Leistenring aus</div><div>&nbsp;4. Spaltung M. Cremaster &amp; Resektion</div><div>&nbsp;5. Anzügeln des Funiculus spermaticus</div><div>&nbsp;6. Darstellung des inneren Leistenrings &amp; des Bruchsacks</div><div>&nbsp;7. Eröffnung des Bruchsacks &amp; Freilegung des Bruchinhalts</div><div>&nbsp;8. Reposition des Bruchinhalts &amp; Abtragung (indirekt) o. Einstülpung (direkt) des Bruchsacks &amp; Nahtverschluss</div><div>&nbsp;9. Spaltung des F. Transversalis bis zum Os pubis zum Ausschluss der Schenkelhernie</div><div>&nbsp;10. Reparation durch Dopplung der Transversalisfaszie in 2 Reihen mittels nicht resorbierbaren, autraumatischem Nahtmaterial der Stärke 1</div><div>&nbsp;11. Einengung des inneren Leistenrings, sodass der Funiculus spermaticus nicht eingeengt wird (Fingerspitze muss durchpassen)</div><div>&nbsp;12. Naht der Internusmuskulatur in 2 Reihen an den Unterrand des Leistenbandes, wobei der innere Leistenring nicht weiter eingeengt werden darf</div><div>&nbsp;13. Verschließen der Externusfaszie über dem Funiculus spermaticus bis zum äußeren Leistenrings<br><br></div><div>&nbsp;b) OP nach Lichtenstein</div><div>&nbsp;→ Abdeckung der Bruchpforte mit einem 8x12cm großem Kunststoffnetz</div><div>&nbsp;- Hinterwand des Leistenkanals wird durch einen offenen, anterioren Zugang verstärkt</div><div>&nbsp;→ Netz wird unter der Externusapneurose platziert &amp; zwischen M. Obliquus internus &amp; Leistenband eingenäht</div><div>&nbsp;=&gt; Spannungsfreie Überdeckung der Bruchpforte</div><div>&nbsp;- keine Eröffnung der F. Transversalis<br><br></div><div>&nbsp;c) TAAP (transabdominale präperitoneale Technik)</div><div>&nbsp;→ laparoskopische Versorgung der Leistenhernie durch einen abdominalen Zugang</div><div>&nbsp;- Hinterwand des Leistenkanals wird durch einen transabdominalen Zugang mit einem Netz verstärkt</div><div>&nbsp;→ Netz wird präperitoneal platziert (überdeckt alle in Frage kommenden Bruchpforten)</div><div>&nbsp;- Netz sollte mindestens am Cooperschen Ligament &amp; an dem kranial gelegenen Ecken mittels Nähten o. Stapler fixiert werden (Prolene 2-0 SH fürs Netzt &amp; Vicryl 4-0 ( Peritoneal))<br><br></div><div>&nbsp;d) TEP (totale extraperitoneale Technik)</div><div>&nbsp;→ Hinterwand des Leistenkanals durch einen extraperitonealen Zugang mittels Netz verstärkt</div><div>&nbsp;- Netz wird präperitoneal implantiert &amp; überdeckt alle drei potentiellen Bruchpforten</div><div>&nbsp;→ Netz sollte mindestens am Cooperschen Ligament &amp; an dem kranial gelegenen Ecken fixiert werden (Prolene 2-0, SH)</div><div>&nbsp;- Vorteil</div><div>&nbsp;- keine intraperitoneale Komplikationen</div><div>&nbsp;- keine Netzfixierung notwendig</div><div>&nbsp;- Nachteil</div><div>&nbsp;- schlechte Anatomische Übersicht</div><div>&nbsp;- Netzdislokation → Frührezidiv</div><div>&nbsp;- schwierig erlernbar</div><div>&nbsp;- häufig Serome / Hämatome<br><br></div><div>→ bei einer kindlichen Leistenhernie sollte die OP nach Rehbein gewählt werden&nbsp;</div><div>&nbsp;→ hohe Abtragung des Bruchsacks in Höhe des inneren Leistenrings &amp; Annähen den Internusmuskels an das Leistenband</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:45:58 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497617393</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Netze</title>
         <author>thephilipphellmann</author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497617750</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;→ Gebilde aus geknüpften Fäden, Schnüren o.Ä., deren Verknüpfungen meist rautenförmig ist (nicht resorbierbar, teilresorbierbar &amp; resorbierbar)</div><div>- derzeit werden Kunststoffe als Verstärkung eingesetzt, wobei häufig die Methoden nach der Lage des Netzes zu den tragenden Bauchschichten benannt werden</div><div>- Material:</div><div>&nbsp;- implantierter Kunststoff</div><div>&nbsp;- netzartige Strukturen o. Folien</div><div>&nbsp;- dehnbar</div><div>&nbsp;- unterschiedliche Porengröße</div><div>&nbsp;- können beschichtet werden (Titan o. Kollagen)</div><div>- Aufgabe/ Indikation</div><div>&nbsp;- Gewebsunterstützung/ Defektüberbrückung</div><div>&nbsp;- Anforderungen</div><div>&nbsp;- keine physikalischen Veränderungen im Kontakt mit Körperflüssigkeiten</div><div>&nbsp;- keine Auslösung von Entzündungen &amp; Fremdkörperreaktionen</div><div>&nbsp;- nicht cancerogen &amp; allergen</div><div>&nbsp;- widerstandsfähig gegenüber mechanischer Belastungen</div><div>&nbsp;- sterilisiert herstellbar in der benötigten Form</div><div>&nbsp;- Rezidivquote lässt sich auf unter 10 % senken ( nicht durch Maretial sondern durch Technik bestimmt)</div><div>- Komplikationen</div><div>&nbsp;- Rezidivieren</div><div>&nbsp;- Fremdkörperreaktionen</div><div>&nbsp;- Wundinfektion</div><div>&nbsp;- (chronische) Schmerzen</div><div>&nbsp;- physiologische Wundkontraktion</div><div>&nbsp;- „Wanderung“</div><div>- Verbesserung</div><div>&nbsp;früher:&nbsp;</div><div>&nbsp;- Starke Materialschrumpfung</div><div>&nbsp;- Verwachsungen</div><div>&nbsp;- Reaktionen mit Flüssigkeitsabsonderung</div><div>&nbsp;- Schmerzen</div><div>&nbsp;Klammer- o. Kleben</div><div>&nbsp;45% Schrumpfrate</div><div>&nbsp;heute:</div><div>&nbsp;- viel größere Maschen</div><div>&nbsp;- neue Netzbeschichtung</div><div>&nbsp;- kaum Reaktionen</div><div>&nbsp;- hydrophile, selbstklebende, titanbeschichtete Netze</div><div>&nbsp;- max. 5% Schrumpfrate</div><div><br><br></div><div>Netzlokalisation</div><div>- Onlay</div><div>&nbsp;- Netz wird auf der Faszie positioniert</div><div>&nbsp;- verlangt stabile Naht der Muskelapneurose</div><div>&nbsp;→ bei Halt bewirkt das das Netz eine zusätzliche Verstärkung</div><div>&nbsp;→ bei versagen bildet sich eine Hernie in der Muskulatur</div><div>&nbsp;- typisches rezidiv: zwischen Netz &amp; Faszie</div><div>&nbsp;- nach Lichtenstein: anstelle der 2. Nahtreihe wird ein 6x11cm großes Netz auf die Muskelschicht des inneren, schrägen Bauchmuskels locker aufgenäht → von außen wird das Netz eingeschnitten &amp; um den Samenstrang herumgelegt</div><div>- Sublay</div><div>&nbsp;- Netz wird im präperitonealen Raum auf dem hinteren Blatt der Rektusscheide &amp; der F. Transversalen implantiert</div><div>&nbsp;- Biomaterial sollte die Faszienränder um ca. 5 cm nach allen Seiten überlappen</div><div>&nbsp;- Bauchinnendruck verhindert Dislokation der Implantate</div><div>- Inlay</div><div>&nbsp;- Netz wird zwischen vorderem &amp; hinterem Blatt der Rektusscheide eingebracht</div><div>&nbsp;- Problem: Verankerung im Gewebe ( bis zu 46% Rezidivrate)</div><div><br><br></div><div>- Material</div><div>&nbsp;- nicht resorbierbar:</div><div>&nbsp;- Polyprophylen ( Prolene)</div><div>&nbsp;- Polyester &amp; Polyethylenterephthalat (Mersilene)</div><div>&nbsp;- PTFE (Teflon)</div><div>&nbsp;- Polyprophylen mit Titan ( Timesch)</div><div>&nbsp;- Poyprophylen mit Collagen ( Symbotex)</div><div>&nbsp;- Polyvinylenfluorid- Monofliament ( DynMesch Endo Lap 3D)</div><div>&nbsp;- resorbierbar</div><div>&nbsp;- Polyprophylen (Vypro)</div><div>&nbsp;- Polypropylene (Ultrapro)</div><div>&nbsp;- Monocryö- PDS/ Prolene ( Eticon Phsiomesch)</div><div>&nbsp;- Polyglykosäure (Dexon)</div><div>&nbsp;- Polyglactin 910 (Vypro)</div><div>&nbsp;- aus bovinem Perikard (Tutomesch)</div><div>&nbsp;- Schweinecollagen ( Permacol)</div><div><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 08:46:18 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497617750</guid>
      </item>
      <item>
         <title>AUSFÜHRUNGSGANG:</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497812076</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Aufgrund seiner Funktion als <a href="https://flexikon.doccheck.com/de/Verdauungsdr%C3%BCse">Verdauungsdrüse</a> besitzt das Pankreas einen Ausführungsgang, den <a href="https://flexikon.doccheck.com/de/Ductus_pancreaticus"><strong>Ductus pancreaticus</strong></a><strong> (Ductus Wirsungianus)</strong>, der gemeinsam mit dem von <a href="https://flexikon.doccheck.com/de/Leber">Leber</a> und <a href="https://flexikon.doccheck.com/de/Gallenblase">Gallenblase</a> kommenden <a href="https://flexikon.doccheck.com/de/Hauptgallengang">Hauptgallengang</a> <strong>(Ductus choledochus) </strong>in der <a href="https://flexikon.doccheck.com/de/Papilla_duodeni_major">Papilla duodeni major</a> in den Zwölffingerdarm mündet.&nbsp;</li><li>Mitunter ist auch ein weiterer Pankreasgang vorhanden, der <a href="https://flexikon.doccheck.com/de/Ductus_pancreaticus_accessorius"><strong>Ductus pancreaticus accessorius</strong></a> welcher auf der <a href="https://flexikon.doccheck.com/de/Papilla_duodeni_minor">Papilla duodeni minor</a> mündet.</li></ul><div><br></div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 11:39:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497812076</guid>
      </item>
      <item>
         <title>GEFÄßVERSORGUNG</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497814966</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Arterielle Versorgung :</strong></div><ul><li>Aste des Truncus coeliacus (A. hepatica communis u. A. splenica)</li><li>A. mesenterica superior</li></ul><div><br></div><div><br></div><div><strong>Caput</strong>:</div><ul><li>Truncus coliacus &gt; A.hepatica communis &gt; A. gastroduodenalis &gt; Aa. Pancreaticoduodenales superiores posterior u. anterior</li><li>A. pancreaticoduodenalis inferior aus A. mesenterica superior</li><li>beiden Aa. pancreaticoduodenales anastomosieren im Pankreasstromgebiet, damit besteht ein Kollateralkreislauf zwischen dem Truncus coeliacus und A.mesenterica superior</li></ul><div><br></div><div><strong>Korpus und Cauda:</strong></div><ul><li>A. pancreatica inferior</li><li>A. pancreatica dorsalis</li><li>A. pancreatica magna (alle aus Truncus coliacus u. A. splenica)</li></ul><div><br></div><div><br></div><div><strong>Venöser Abfluss&nbsp;</strong></div><ul><li>V. pancreaticae ,&nbsp;</li><li>V. splenica,&nbsp;</li><li>V.portae</li></ul><div><br></div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 11:42:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497814966</guid>
      </item>
      <item>
         <title>INNERVATION</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497815706</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>INNERVATION</strong>:&nbsp;</div><div><strong>sympathisch</strong>&nbsp;</div><ul><li>(Plexus pancreaticusaus Plexus coeliacus)&nbsp;</li><li>Hemmt die Produktion des Verdauungssaftes und die Hormonfreisetzung</li></ul><div><br></div><div><strong>parasympathisch</strong></div><ul><li>(Plexus pancreaticus aus N. vagus)</li><li>Fördert die Produktion des Verdauungssaftes und die Hormonfreisetzung&nbsp;</li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-02-28 11:42:41 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497815706</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497826016</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/812967902/b999e218c049b8066ec7de03701c5663/8B1D6CCF_7226_478B_B8C3_DE51C017E8FD.jpeg" />
         <pubDate>2023-02-28 11:52:28 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497826016</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497850977</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1564228414/d143e7790270123c9f26bb7d9ecad6c4/449667C1_AB9C_4D62_BBEE_510C4AEDC266.gif" />
         <pubDate>2023-02-28 12:15:47 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497850977</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497881725</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1975360691/c21f34df96bf07f66a880f05e4fcc5ed/1CEB22DB_1EBC_4B2F_BBEA_38519D052425.jpeg" />
         <pubDate>2023-02-28 12:41:15 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497881725</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497895039</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1011891996/acffdfd6ab91c8ed125e0e1df6aa2b13/6C369D28_06F2_434E_80F4_74AEE93AB95E.jpeg" />
         <pubDate>2023-02-28 12:52:18 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497895039</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497896603</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1011891996/b026b4036a48a11d8a5e5c67a9ced82d/D7355AB3_2477_49CC_B358_F35481A7FE48.jpeg" />
         <pubDate>2023-02-28 12:53:25 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497896603</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497948229</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/812816582/0ec0c895c1c2edf4fb36e53a82d2f25a/image.png" />
         <pubDate>2023-02-28 13:32:56 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2497948229</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Allgemeines</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2499364687</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;„eine abdominelle Hernie ist eine Vorwölbung von Baucheingeweiden in eine abnorme Peritonealaussackung, die durch eine Lücke ermöglicht wird“</div><div><br><br></div><div>unterschieden werden hierbei 3 Merkmale:</div><div>a) Bruchpforte → Voraussetzung für die Entstehung ist eine Schwachstelle un der Bauchhöhle</div><div>b) Bruchsack → innere Auskleidung i.d.R aus Peritoneum &amp; Bruchinhalt</div><div>c) Bruchinhalt → kann temporär leer sein o. Bruchwasser enthalten</div><div>&nbsp;→ häufig: Zipfel des großen Netzes, Dünndarmschlinge, frei bewegliche Organe, Wandanteile von Blase &amp; Dickdarm</div><div>unterschieden werden Hernien nach 3 Einteilungen:</div><div>a) Lokalisation</div><div>&nbsp;→ äußere Hernie: Ausstülpung des Peritoneums durch die Bauchwand nach außen</div><div>&nbsp;→ innere Hernie: Hernie innerhalb des Bauchraumes, die äußerlich nicht in Erscheinung tritt</div><div>b) Genese</div><div>&nbsp;→ angeborene Hernie: kongenital präformierter Bruchsack</div><div>&nbsp;→ erworbene Hernie: Ausstülpung des Peritoneums durch einen erworbenen muskelschwachen Bezirk</div><div>c) Beschaffenheit der Bruchsacks</div><div>&nbsp;→ komplette Hernie: Bruchinhalt ist von allen Seiten von viszeralem Peritoneum überzogen</div><div>&nbsp;→ Gleithernie: Vorwölbung von Eingeweiden in eine Peritonealaussackung, wobei das vorgefallene Organ Bestandteil der Bruchsackwand ist</div><div>&nbsp;→ betroffen sind nur Organe mit einstigem Peritonealüberzug</div><div>&nbsp;→ Organ kann aufgrund einer Bruchpfortennähe und Lösung der retroperitonealen Fixierung durch die Bruchlücke gleiten</div><div>&nbsp;→ Darmwandhernie: Vorwölbung &amp; meist Einklemmung von Anteilen der Darmwand in erine[r] Peritonealausstülpung</div><div><br><br></div><div>Reponierbarkeit</div><div>unterschieden werden 3 Reponierbarkeiten:</div><div>a) reponibel → Bruchinhalt lässt sich durch die Bruchpforte in den Bauchraum reponieren &amp; die Bruchpforte anschließend gut tasten</div><div>b) irreponiebel → aufgrund von Adhäsionen o. Ausmaß, Gleithernien</div><div>c) Inkarzeration → Einklemmung der Bruchinhalts Darm in der Bruchpforten</div><div>&nbsp;→ unterschieden werden 4 Arten:</div><div>&nbsp;a) komplette Inkarzeration → Einklemmung der gesamten Darmwand</div><div>&nbsp;=&gt; Passagestopp mit nachfolgender Darmnekrose</div><div>&nbsp;b) inkomplette Inkarzeration → Einklemmung von Teilen der Darmwand</div><div>&nbsp;=&gt; kann symptomarm verlaufen&nbsp;</div><div>&nbsp;=&gt; später: Wandperforation mit Peritonitis</div><div>&nbsp;c) elastische Inkarzeration → Eingeweide treten durch eine elastische, durch erhöhten intraabdominellen Druck vorübergehend erweiterte, Bruchpforte</div><div>&nbsp;=&gt; bei Drucknormalisierung entsteht Inkarzeration</div><div>&nbsp;d) retrograde Inkarzeration → Inkarzerirung einer intraabdominell gelegenen Darmschlinge durch mehrfache Abknickung des im Bruchsack vorgefallenen Dünndarms</div><div>&nbsp;→ Symptome</div><div>&nbsp;starke Schmerzen, prall elastischer Tumor, lokale Umgebungsirritation, kaum plapierbarer Bruchring, Irreponibilität, Übelkeit/ Erbrechen, Ileus, Darmperforation, Peritonitis</div><div>&nbsp;→ Therapie</div><div>&nbsp;manuelle Reposition in Relaxion (1.h) → kein Erfolg Not OP</div><div>„über einem eingeklemmten Bruch darf die Sonne weder auf-, noch untergehen“</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-03-01 11:24:25 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2499364687</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2499366063</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/812829375/7181f9ea15d7a7cd643e4acf794c4e54/image.png" />
         <pubDate>2023-03-01 11:25:39 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2499366063</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2499368962</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/812829375/b06604035c89e7a69d89c6edd796e371/image.png" />
         <pubDate>2023-03-01 11:28:21 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2499368962</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Zystresektion</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2504736421</link>
         <description><![CDATA[<div>angeborenen oder erworbenen Leberzysten&nbsp;</div><div>angeboren:</div><div>-Solitär: bevorzugt im re. Leberlappen</div><div>-Polyzystisch: Zystenleber - gehäuft mit polyzystischen Erkrankungen der Niere oder Pankreas- meist nur Punktion größerer Zysten- evtl. Lebertransplantation notwendig -Gallengangszysten-Caroli-Syndrom (intrahepatische Gallenwegsstenose)</div><div><br></div><div>Je nach Ausmaß der Zyste&nbsp;</div><div>- mit Netzplomben decken</div><div>- eine Punktion mit Versiegelung durch Fibrinkleber (wenn die Resektion riskant ist)</div><div>-histologische Untersuchung zum Ausschluss eines Zystadenokarzinoms</div><div><br></div><div>erworben:</div><div>-entzündlich</div><div>-traumatisch</div><div>-Parasitäre Leberzyste:</div><div>o Echinokokkuszyste mit den Finnen (Hyatiden des Fuchsbandwurms -&gt; Echinococcus multilocularis) wird alveoläre Echinokokkose genannt</div><div>o Echinokokkuszyste des Hundebandwurms (Echinococcus granulosus) wird Echinococcus cysticus genannt</div><div><br></div><div>Vorgehen:</div><div>-große Zysten (mehr als 600 ml) können zunächst durch mehrfache Punktionen entleert werden.</div><div>-Als nächstes Injektion eines Verödungsmittels zur dauerhaften Verklebung der Zystenwand.</div><div>-operative Zystenentdeckelung und -drainage durch konventionellen Bauchschnitt, und laparoskopisches Vorgehen möglich.</div><div>-bei Echinococcus alveolaris möglichst radikales operatives Vorgehen</div><div>-beim Echinococcus cysticus lediglich Entdachung und Entfernung der eigentlichen Zyste (Zystektomie) - nicht die Resektion der aus umgebendem Gewebe bestehenden Zystenwand (Perizystektomie).</div><div><br></div><div>Entfernung einer Echinokokkuszyste</div><div>- Indikation</div><div>Monolokuläre Zyste (Echinococcus cysticus).</div><div>-Prinzip</div><div>Die totale Entfernung der Zyste, Belassen der Zystenwand</div><div>-Lagerung</div><div>Rückenlage des Patienten mit leichter Anhebung der rechten Seite durch Aufklappen des Tisches oder durch ein Polster.</div><div>Die neutrale Elektrode wird an einem Oberschenkel angeklebt.</div><div>-Instrumentarium</div><div>Grund- und Laparotomieinstrumentarium,</div><div>Rahmen, z. B. nach Kirschner,</div><div>Punktionskanüle mit 20-ml-Spritze,</div><div>20% ige NaCI-Lösung oder 50% ige Glukoselösung,</div><div>seltener Silbernitratlösung.</div><div>OP-Verlauf: Echinokokkuszystektomie</div><div>• Hautdesinfektion, sterile Patientenabdeckung, Team-Time-out.</div><div>An der Stelle, an der die Zyste die Leberoberfläche überragt, wird quer laparotomiert. Die Exploration des Bauchraums muss unbedingt ohne Zerstörung der Zyste erfolgen.</div><div>- Rund um das befallene Leberareal werden Bauchtücher drapiert. Diese werden zuvor mit einer hypertonen parasitentötenden Lösung (z. B. 20%ige NaCI-Lösung) getränkt. Dann wird die Zyste punktiert, ihr Inhalt abgesaugt und dafür die hypertone NaCI-Lösung in den Zystensack instilliert.</div><div>- Nach Einwirkzeit von 5 min hat sich die Hydatide von der sie umgebenden Wand, der Perizyste, abgelöst. Punktionsloch wird erweitert und die Zyste komplett entfernt; die Perizyste bleibt meist bestehen.</div><div>-&nbsp; Leberkapsel wird mit einem Hämostyptikum und ggf. mit Fibrinkleber versorgt.</div><div>- Nach Dokumentation der Vollzähligkeit Textilien/&nbsp; Instrumente schichtweiser Wundverschluss und Verband.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2023-03-06 07:43:57 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/thephilipphellmann/c14ws1wjfxm571pu/wish/2504736421</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
