<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Lateinische Sentenzen by </title>
      <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9</link>
      <description>10c GYW SJ23/24</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-08-07 12:26:43 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2024-05-30 13:47:08 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url>https://padlet.net/icons/png/1f4da.png</url>
      </image>
      <item>
         <title>Audiatur et altera pars!</title>
         <author>flemming18</author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2657233241</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Übersetzung</strong>: "Auch die andere Seite soll gehört werden!"<br><br><strong>Ursprung </strong>(Autor, Werk): Grundsatz des römischen Rechts, u.a. bei Seneca (Medea)<br><br><strong>Bedeutung </strong>(inkl. Beispiel): Dieser uralte Grundsatz besagt, dass im Falle einer Meinungsverschiedenheit - z.B. in einem Gerichtsprozess - das Anhören beider bzw. aller Perspektiven (im Gericht: Anklage &amp; Verteidigung) notwendig ist, um der Wahrheitsfindung am ehesten nahezukommen. Deswegen wurde dieser Grundsatz auch in unser deutsches Prozessrecht übernommen (GG Art.103 Abs.1: "Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.")<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/dimension=752x10000:format=jpg/path/s976603db3393b0e3/image/i1f8bb7f72d9233a5/version/1456950261/audiatur-et-altera-pars-steht-f%C3%BCr-den-anspruch-auf-rechtliches-geh%C3%B6r-rechtsanwalt-geedo-paprotta.jpg" />
         <pubDate>2023-08-07 12:33:54 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2657233241</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Cogito ergo sum.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2697639585</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Übersetzung: </strong>"Ich denke, also bin ich."<br><br><strong>Ursprung:</strong> Aus dem Werk "Meditationes de prima philosophia" von dem franz. Philosophen Rene Descarte<br><br><strong>Bedeutung:</strong> Diese Sentenz drückt eine grundlegende Idee der philosophischen Reflexion aus. Descartes verwendete sie, um zu argumentieren, dass Denken ein sicheres Zeichen für das eigene Dasein ist. Mit anderen Worten, dass Denken selbst liefert einen Beweis für die eigene Existenz.&nbsp;<br>Zum Beispiel, selbst wenn ich an allem zweifle, einschließlich meiner Sinne, kann ich sicher sein, dass ich existiere, weil ich darüber nachdenke.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/938895416/258cfdc01bb3674d9276787cfb8afc68/Cogito_ergo_sum.png" />
         <pubDate>2023-09-11 15:19:12 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2697639585</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Est rerum omnium magister usus.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2702537109</link>
         <description><![CDATA[<div><em>Est rerum omnium magister usus.<br><br></em><strong>Übersetzung: </strong>Erfahrung/Übung ist der Lehrer aller Dinge.<br><strong><br>Ursprung: </strong>Die Sentenz stammt aus dem Kriegsbericht "Commentarii de Bello Civili" von Julius Caesar, in dem er über seinen Bürgerkrieg gegen Gnaeus Pompeius (früher Mitglied vom Triumvirat) und den Senat schreibt.<strong><br><br>Bedeutung: </strong>Die Sentenz bezieht sich vor allem auf Caesars militärische Erfolge. Er betont damit, dass er viel Erfahrung und Übung hat, wenn es um militärische Angelegenheiten geht. Es ist außerdem ein Beispiel für seine nüchterne Schreibweise, da er nicht direkt mit seinem Wissen prahlt, sondern die Aussage in einer eher neutralen Erkenntnis ausdrückt.<br>Ein Beispiel für diese Sentenz ist das Sprachenlernen: Wenn man die Grammatik und Vokabeln theoretisch kann, heißt das nicht automatisch, dass man die Sprache wirklich kann. Dafür muss man es üben, vor allem auch praktische Erfahrung durch das Sprechen in der neuen Sprache sammeln. Erst dadurch lernt man die Sprache und kann sie danach viel besser anwenden.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.learning-by-doing.de/.cm4all/uproc.php/0/_Design/Logo/Logo%20LBD%20FB.jpg" />
         <pubDate>2023-09-13 17:39:36 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2702537109</guid>
      </item>
      <item>
         <title>&quot;Fortes fortuna adiuvat.&quot;</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2717854021</link>
         <description><![CDATA[<div><br><strong>Übersetzung:</strong> „Den Mutigen hilft das Glück.“</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Ursprung:</strong> Diese Sentenz wurde von einigen bekannten lateinischen Schriftstellern wie Terenz in „Phormo“ oder Cicero in „Tusculanae disputationes“ rezitiert. Der Ursprung dieses Sprichworts ist jedoch, laut Claudian im Werk „Epistola ad probinum“, auf den griechischen Dichter Simonides von Keos zurückzuführen.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Bedeutung: </strong>Die Sentenz wurde ursprünglich mit der Glücksgöttin Fortuna konnotiert und hieße somit: „Die Mutigen unterstützt Fortuna.“. Dementsprechend betont dieses lateinische Sprichwort die Bedeutung von Mut und Entschlossenheit, um im Leben erfolgreich sein zu können. Es impliziert, dass Glück und Erfolg oft diejenigen begünstigen, die bereit sind, Risiken einzugehen und Herausforderungen anzunehmen, auch, wenn es ihnen kein leichter Weg bis zum Ziel werden würde. Diese Situation begegnet zum Beispiel Unternehmern, die ein Start-Up gründen, denn sie wissen, dass der Markt sehr wettbewerbsintensiv, die Konkurrenz groß sowie das finanzielle Risiko ebenfalls sehr hoch ist. Ihre Überzeugung, Ehrgeiz und Mut könnten sie dazu führen, erfolgreich zu sein, da das Glück auf ihrer Seite steht und ihnen in Form von guten Gelegenheiten und Erfolgen begegnet. &nbsp;<br><br>Die deutschen Sprichwörter "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt." oder "Frisch gewagt ist halb gewonnen." sind der lateinischen Sentenz sehr ähnlich und haben in etwa die gleiche Bedeutung wie das Sprichwort.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1809724704/e1124b54c4d030ca0e131b38b6920fb1/Fortis_Fortuna_Adiuvat.jpg" />
         <pubDate>2023-09-24 13:23:18 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2717854021</guid>
      </item>
      <item>
         <title>In dubio pro reo.</title>
         <author>Hanna_910</author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2723416499</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Übersetzung:</strong> "Im Zweifel für den Angeklagten"<br><br><strong>Ursprung:</strong> Das angesprochene Prinzip der Sentenz ist auf Aristoteles zurückzuführen. Dieses Prinzip war Bestandteil der griechischen Rechtsauffassung und prägte das römische Recht.<br>In der genauen Formulierung wurde die Sentenz erstmals vom Rechtsgelehrten Egidio Bossi in seinen Abhandlungen verwendet.<br><br><strong>Bedeutung:</strong> "In dubio pro reo" ist ein Ausdruck dafür, dass ein Angeklagter oder eine Angeklagte zum Beispiel in einem Strafprozess nicht verurteilt werden darf, wenn das Gericht nicht beweisen kann, ob die jeweilige Person tatsächlich schludig ist. Erst wenn keinerlei Zweifel an dessen Schuld bestehen, kann der oder die Angeklagte für schuldig befunden werden.&nbsp;<br>Dieser Grundsatz findet sich auch heute noch in unserer deutschen Gesetzgebung wieder. Beispielsweise in Art. 20 Abs. 3 GG: "Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden".</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/883655109/9ba8bbef435c13dd8524b46e4c7615e5/der_beruehmteste_rechtsgrundsatz_in_dubio_pro_reo.jpg" />
         <pubDate>2023-09-27 16:27:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2723416499</guid>
      </item>
      <item>
         <title>In angustiis amici apparent</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2763210104</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Übersetzung:</strong> "In der Bedrängnis zeigt sich der (wahre )Freund"</p><p><br/></p><p><strong>Ursprung: </strong>Aus Titus Petronius (14n.Chr - 66n.Chr) Werk Satyrica, einem Satirischen Roman</p><p><br/></p><p><strong>Bedeutung: </strong>Das soll bedeuten das man wahre Freunde</p><p>erkennt wenn sie dir in schlechten Zeiten helfen und sich nicht von dir abwenden. </p><p><br/></p><p><strong>Beispiel:</strong> Wenn man krank ist und deine Freunde für dich in der Schule mitschreiben.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1916988639/a487b2310dcdef5c7a2c47ba5879a007/amici.jpg" />
         <pubDate>2023-10-25 16:30:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2763210104</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Errare humanum est, sed in errore perseverare stultum.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2763210669</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Übersetzung:</strong> "Irren ist menschlich, aber im Irrtum zu verharren ist dumm."</p><p><br></p><p><strong>Ursprung:</strong> Die Sentenz wurde von Cicero und Seneca verwendet, ist aber wahrscheinlich viel älter und daher der Ursprung unbekannt.</p><p><br></p><p><strong>Bedeutung:</strong> Die erste Hälfte des Satzes drückt die menschliche Eigenschaft aus, Fehler zu machen. Es ist natürlich und unvermeidlich, dass Menschen gelegentlich Fehler begehen.</p><p>Die zweite Hälfte des Satzes, warnt jedoch davor, in einem Irrtum zu verharren oder an einem Fehler festzuhalten. Es ist schlimm und unklug, wenn jemand nachdem er einen Fehler gemacht hat, nicht bereit ist, daraus zu lernen und ihn zu korrigieren.</p><p>Der ganze Satz verdeutlicht die Wichtigkeit, Fehler zu erkennen, aus ihnen zu lernen und sich weiterzuentwickeln, anstatt in einem Zustand des Irrtums oder der Unwissenheit zu verbleiben.</p><p><br></p><p><strong>Beispiel:</strong> Du hast bei einem Test nicht bestanden <em>(Irren ist menschlich)</em>, aber du solltest dir trotzdem weiter Mühe geben, damit du beim nächsten Mal vielleicht doch bestehen kannst.</p><p>Es wäre dumm aufzugeben und damit den gleichen Fehler zu wiederholen. <em>(Im Irrtum zu verharren ist dumm)</em></p>]]></description>
         <enclosure url="https://c8.alamy.com/comp/2BBNK8H/people-make-mistakes-philosophical-quote-cute-hand-drawn-lettering-in-modern-scandinavian-style-isolated-on-white-background-stock-illustration-2BBNK8H.jpg" />
         <pubDate>2023-10-25 16:30:21 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2763210669</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Veni, Vidi, Vici</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2795141354</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Übersetzung:</strong> ich kam, ich sah, ich siegte</p><p><br></p><p><strong>Ursprung:</strong> In den Parallelbiographie von dem griechischen Schriftsteller Plutarch, berichtet Plutarch, Caesar habe diese Lakonie (knappe, aber treffende, trockene, schmucklose Ausdrucksweise) bei einem Brief an seinen Freund Gaius Matius nach der Schlacht bei Zela benutzt. Seine Veteranen hatten am 21. Mai 47 v. Chr. julianischer Zeitrechnung in nur vier Stunden den Sieg über die Truppen Pharnakes’ II. von Pontus errungen. Man berichtet, dass danach ein Schild mit diesen Drei Worten mitgeführt wurde. Das Zitat ist eine lateinische Übersetzung des griechischen Originals ἦλθον, εἶδον, ἐνίκησα <em>(ēlthon, eidon, enikēsa)</em>. </p><p><br></p><p><strong>Bedeutung:</strong> Veni, vidi, vici; soll einen eigenen Erfolg beschreiben, der sich ohne große eigene Mühe, quasi von selbst ereignete. </p><p><br></p><p><strong>Beispiel:</strong> Wenn man ohne groß zu lernen in der Latein KA eine 1 schreibt. </p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2070040294/4f43ebd795ba456e2f48d11c42644e83/7293f285_329f_409e_9170_5f5131c8f620.JPG" />
         <pubDate>2023-11-19 09:04:17 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2795141354</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Carpe diem!</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2816209476</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Übersetzung: </strong>Nutze den Tag!</p><p><br/></p><p><strong>Ursprung: </strong>Es ist eine Sentenz aus der um 23 v.&nbsp;Chr. entstandenen Ode „An Leukonoë“ des römischen Dichters Horaz.</p><p><br/></p><p><strong>Bedeutung: </strong>Die Phrase "Carpe Diem" ermutigt dazu, die Gelegenheiten des Augenblicks zu ergreifen, das Leben in vollen Zügen zu genießen und nicht ständig auf einen ungewissen zukünftigen Zeitpunkt zu warten. Sie betont die Wichtigkeit, das Hier und Jetzt bewusst zu erleben und das Beste aus der Gegenwart zu machen.</p><p><br/></p><p><strong>Beispiel:</strong> Man sollte sich nicht nur auf die Schule konzentrieren. Genieße auch das Leben und tu Dinge die dir Spaß machen.</p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1907426556/f1602dd641633faaac1a699acefe4c12/image.png" />
         <pubDate>2023-12-06 16:13:00 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2816209476</guid>
      </item>
      <item>
         <title>O tempora, O mores! </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2830818612</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Übersetzung: </strong>O Zeiten! O Sitten!</p><p><br/></p><p><strong>Ursprung: </strong>Ist eine lateinische Redensart die von Markus Tullius Cicero stammte und die er in seinen Reden verwendete.</p><p><br/></p><p><strong>Beispiele für reden sind</strong>: 70 v. Chr. in seiner zweiten rede gegen Verres</p><p>63 v. Chr. in seiner ersten Rede gegen Catilina</p><p><br/></p><p><strong>Bedeutung:</strong> Mit dieser Redensart möchte Cicero seine Besorgnisse über den moralischen Verfall und die Veränderungen in der römischen Gesellschaft seiner Zeit zum Ausdruck zu bringen. Und sich über die sittlichen und gesellschaftlichen Zustände zu seiner Zeit beklagen.</p><p><br/></p><p><strong>Beispiel:</strong></p><p>Ein Moderneres Beispiel wäre die "Die heutige Jugend" der man ja nachsagt sehr respektlos zu sein ,wenig Acht auf ihr Umfeld nehmen und noch andere unschöne Dinge.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/910662037/d185a0c7107403ca1a253611dfbee823/image.png" />
         <pubDate>2023-12-20 15:47:23 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2830818612</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Memento Mori!</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2841664198</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Übersetzung:</strong></p><p><br></p><ul><li><p><strong>Bedenke, dass du sterben musst!</strong></p></li><li><p><em>Denke daran, dass du stirbst!</em></p></li><li><p><em>Gedenke des Todes!</em></p></li></ul><p><br></p><p><strong>Ursprung:</strong></p><p><br></p><p>Der Ausspruch „Memento mori“ stammt aus dem antiken Rom. Es war ein lateinischer Mahnruf.</p><p>Er ist wahrscheinlich als verkürzte Version des Satzes „Memento moriendum esse“ entstanden.</p><p>Im antiken Rom gab es das Ritual, dass hinter dem <strong>siegreichen Feldherrn</strong> beim Triumphzug ein Sklave stand oder ging. Er hielt einen <strong>Lorbeerkranz über den Kopf</strong> des Siegreichen und mahnte ununterbrochen u. a. mit den Worten „Memento Mori“.</p><p><br></p><p><strong>Bedeutung:</strong></p><p><br></p><p><strong>Memento Mori ist mehr als nur eine Erinnerung, </strong>dass wir alle sterblich sind und unsere Zeit auf dieser Welt begrenzt ist. Es ist eine zeitlose Botschaft, das Leben bewusst zu leben, es zu schätzen und die kostbare Zeit, die uns gegeben ist, sinnvoll zu nutzen.</p><p>Der Ausspruch „Memento Mori“ gilt als Vanitas-Symbol. Vanitas beschreibt die christliche, jüdische Vorstellung, dass sämtliches Leben auf der Erde vergänglich ist. Beispiele findet man in der Kunstgeschichte in Form von Gemälden und Skulpturen, die menschliche Schädel und andere Symbole des Todes darstellen. Auch in der Literatur gibt es zahlreiche Werke, die Figuren mit der eigenen Endlichkeit konfrontieren. Ebenso ist das Thema „Memento Mori“ in Gedichten, Münzen,</p><p>Schmuck, Tattoos und der Musik zu finden.</p><p><br></p><p><strong>Beispiel:</strong></p><p><br></p><p>Das Feiern von Geburtstagen kann dazu dienen, die vergangene Zeit zu reflektieren und darüber nachzudenken, wie schnell die Jahre vergangen sind. Dadurch kann mir bewusst werden, dass das Leben kurz ist und ich es bewusst gestalten sollte.</p><p><br></p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2275690455/4495f5b73a416bef2b4ead0660157d49/Memento_Mori_.png" />
         <pubDate>2024-01-08 15:52:25 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2841664198</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Per aspera ad astra.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2856199914</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Übersetzung: </strong>„Durch das Raue zu den Sternen.“ oder „Durch die Widrigkeiten zu den Sternen.“</p><p><strong>Ursprung: </strong>Die Sentenz hat ihren Ursprung beim römischen Pilosophen Seneca. Sie stammt aus seiner Tragödie <em>Hercules furens</em> (Der wildgewordene Herkules). Dort heißt es: „Non est ad astra mollis e terris via“, also „Es ist kein weicher Weg von der Erde zu den Sternen“.</p><p><strong>Bedeutung: </strong>Durch diese Sentenz soll klar gemacht werden, dass man nach der Anstrengung und der Mühsamkeit zu den Sternen gelangt, sein Ziel also erreicht. Man muss nur dran bleiben und durchhalten, denn es wird sich lohnen.</p><p><strong>Beispiel: </strong>Wenn man studieren möchte, dort aber total überfordert ist und alles in Frage stellt. Man weiß nicht, ob man weitermachen sollte oder doch lieber aufgeben. Entscheidet man sich aber fürs weitermachen, so wird es sich lohnen und man wird sein Ziel erreichen. Dafür benötigt es nur viel Durchhaltevermögen und Anstrengung.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2293890238/7cc518d3df0e3a48bf7c88d463395772/IMG_1524.jpeg" />
         <pubDate>2024-01-21 20:15:41 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2856199914</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Dum spiro, spero</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2880691018</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Übersetzung</strong>:  Solange ich atme, hoffe ich. </p><p><br/></p><p><strong>Ursprung:</strong> </p><p><br/></p><p><strong>Dum spiro, spero</strong> ist ein lateinisches Zitat von <strong>Marcus Tullius Cicero</strong>, einem römischen Politiker, Anwalt, Philosophen und Redner. Dieser Ausdruck bedeutet wörtlich übersetzt <strong>„Solange ich atme, hoffe ich.“</strong> Es drückt die Idee aus, dass die Hoffnung selbst in schwierigen Zeiten bestehen bleibt. Dieses Zitat findet sich in einem langen Brief Ciceros an seinen Freund <strong>Titus Pomponius Atticus</strong>, der ebenfalls eine herausragende Persönlichkeit im ersten Jahrhundert v. Chr. war. Der vollständige Satz lautet:</p><p><strong><em>“Dum spiro, spero, dum spero, amo, dum amo, vivo.”</em></strong></p><p><br/></p><p><strong>Bedeutung:</strong> </p><p><br/></p><p>Die Bedeutung hinter diesem Zitat ist tiefgründig. Es erinnert uns daran, dass wir trotz Herausforderungen, Rückschlägen und Unsicherheiten nicht aufgeben sollten. Solange wir am Leben sind und atmen, haben wir die Möglichkeit, uns zu verbessern, zu kämpfen und auf eine bessere Zukunft zu hoffen. Es ist ein Ausdruck des Optimismus und der Entschlossenheit, auch in dunklen Momenten nicht die Hoffnung zu verlieren. In ähnlicher Weise gibt es im Deutschen den Spruch <strong>„die Hoffnung stirbt zuletzt“</strong>, der eine ähnliche Botschaft vermittelt. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Hoffnung eine treibende Kraft sein kann, die uns motiviert, weiterzumachen und nach positiven Veränderungen zu streben.</p><p><br/></p><p><strong>Beispiel:</strong></p><p><br/></p><p>Während der COVID-19-Pandemie haben Menschen auf der ganzen Welt trotz Unsicherheiten und Ängsten weiterhin Hoffnung bewahrt. Sie haben sich an die Richtlinien gehalten, um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, und gleichzeitig auf Impfstoffe und medizinische Fortschritte gehofft.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2327701954/bf816a4bd1124b68f703c6a9c4001075/Latein_vortrag.jpg" />
         <pubDate>2024-02-12 08:39:32 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2880691018</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Alea iacta est. </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2908466706</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><p><strong>Übersetzung</strong>: „Der Würfel ist geworfen (worden).“</p><p><br/></p><p><strong>Ursprung</strong>: Die Sentenz wird vor allem mit Gaius Iulius Caesar in Verbindung gebracht, der diese Aussage traf, als er den Fluss „Rubikon“, welcher die Grenze zwischen der Provinz Gallien und Iatlien darstellte, überquerte. Zu dieser Zeit war Caesar Statthalter von Gallien und hatte die Absicht, Konsul von Rom zu werden, weshalb er mit seinen Truppen in Richtung Rom marschierte.&nbsp; Die Überquerung des Rubikon im Jahr 49 v. Chr. galt als Kriegserklärung seitens Caesar gegen die Kräfte der Senatspartei.</p><p>In dieser Situation soll er dann verkündet haben: „Alea iacta est.“ - „Der Würfel ist geworfen (worden).“.</p><p><br/></p><p><strong>Bedeutung</strong>: Caesar war bewusst, dass es nun kein Zurück mehr gab: seine Entscheidung war unwiderruflich.</p><p>Die Sentenz bringt diese Endgültigkeit einer Entscheidung bzw. eines bestimmten Ereignisses zum Ausdruck.</p><p>Ein Beispiel hierfür wären unsere BLF‘s: wir können unsere Antworten jetzt nicht mehr rückgängig machen; die Ergebnisse stehen fest, ohne dass wir im Nachgang etwas daran ändern können.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.pinterest.de/pin/4433299627555425#imgViewer" />
         <pubDate>2024-03-06 17:31:26 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2908466706</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Non scholae sed vitae discimus.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2912747146</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Übersetzung</strong>:</p><p>Wir lernen nicht für die Schule, sondern für das Leben. </p><p><br/></p><p><strong>Ursprung</strong>:</p><p>Der Satz „Non scholae sed vitae discimus“ stammt aus den „Epistulae Morales ad Lucilium“, also den Briefen an Lucilius, von Seneca, einem römischen Philosophen. Der Brief ist an seinen Schüler Lucilius gerichtet, in dem Seneca Kritik an den damaligen römischen Philosophenschulen ausübt. </p><p><br/></p><p><strong> Bedeutung: </strong></p><p>Seneca möchte damit ausdrücken, dass das was in der Schule gelehrt und beigebracht wird, nicht komplett ausreicht und praktische Lebenserfahrung einen noch größeren Stellenwert besitzt. </p><p><br/></p><p><strong>Beispiel</strong>:</p><p>Im Medizin Studium wird einem viel theoretisches Wissen beigebracht, jedoch hilft einem das nicht im Umgang mit Menschen. Man brauch außerdem soziale Kompetenzen, da das „trockene“ Theoriewissen nicht ausreicht. </p><p>Um es zu Verallgemeinern, ist das Erleben und Bewältigen realer Herausforderungen oft wertvoller als das theoretische Wissen allein.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1814504599/01ef1b3a360ddedda390f56fbb9b440f/IMG_0960.jpeg" />
         <pubDate>2024-03-10 15:14:08 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2912747146</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Faber est suae quisque fortunae.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2927116784</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Übersetzung:</strong> </p><p>"Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied."</p><p><br/></p><p><strong>Ursprung:</strong></p><p>Die Sentenz stammt von Appius Claudius Caecus, der ca. um 300 v. Chr. ein römischer Konsul war. In der Zeit ist ebenfalls dieses Zitat entstanden.</p><p><br/></p><p><strong>Bedeutung:</strong> </p><p>Mit diesem Sprichwort wird ausgedrückt, dass jeder für sein eigenes Schicksal bzw. sein eigenes Glück verantwortlich ist. Es liegt an uns selbst welche Entscheidungen wir treffen und welche nicht. Außerdem entscheiden wir selbst über unser Leben und unsere eigene Zukunft um sie so zu gestalten, wie wir das wollen und es selbst in die Hand nehmen.</p><p><br/></p><p><strong>Beispiel:</strong></p><p>Du willst zum Beispiel ein neues Instrument lernen. Dazu könntest du auf die Hilfe von anderen warten oder du nimmst dein Glück selbst in die Hand und bringst dir das Instrument selbst bei. Somit bist du selbst für dein Schicksal/Glück verantwortlich.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/906809030/e2570b2b07d9fcf07b7487c83a164955/7695094_Appius_Claudius_Caecus_Quote_Faber_est_suae_quisque_fortunae_Each.jpg" />
         <pubDate>2024-03-20 16:14:41 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2927116784</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Omnia vincit amor, et nos cedamus amori!</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2964802531</link>
         <description><![CDATA[<p>Übersetzung: Die Liebe besiegt alles, so lasst uns der Liebe nachgehen.</p><p><br/></p><p>Ursprung: Vergils Ekloge 10, adressiert an Gaius Cornelius Gallus, eben jener hatte Liebeskummer</p><p><br/></p><p>Bedeutung: Liebe besiegt alles. Jede Hürde die in einer Partnerschaft auftritt, kann gelöst werden, wenn man nur festgenug die Liebe hält, welche die Stärke der Partnerschaft ist.</p><p><br/></p><p>Beispiel: Einer der Partner erleidet eine schwere Krankheit. So etwas strapaziert eine Beziehung. Hält man nun fest an der Liebe fest steht man es gemeinsam durch.</p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="https://i.pinimg.com/originals/60/d7/5f/60d75fbe9797674662f5ec9a3fedd46a.jpg" />
         <pubDate>2024-04-22 14:20:13 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2964802531</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Non nobis solum nati sumus.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2968564035</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Übersetzung:</strong></p><p>Wir sind nicht nur für uns selbst geboren.</p><p><br/></p><p><strong>Ursprung:</strong></p><p>Diese Sentenz stammt aus "de officiis", einer philosophischen Schrift Ciceros.</p><p>Übersetzt bedeutet "de officiis", "über das rechte Handeln" und wurde 45 v. Christus veröffentlicht. </p><p>Es ist in einer Briefform verfasst und unmittelbar an Ciceros Sohn Marcus adressiert.</p><p><br/></p><p><strong>Bedeutung:</strong></p><p>Wir existieren nicht nur für uns allein, sondern auch für die Menschen in unserer Umgebung, wie Familie, Verwandte und Freunde.</p><p>Menschen sollten nicht nur zum eigenen Wohl, sondern auch zu dem anderer beitragen.</p><p><br/></p><p><strong>Beispiel:</strong></p><p>Eltern kümmern sich um ihre eigenen Kinder, damit sie später eine eigene Familie bzw. wichtige Menschen in ihrem Leben haben, um die Sie sich kümmern und die Sie unterstützen können.</p><p>Dabei priorisieren sie nicht nur sich selbst, sondern erziehen ihre Kinder zu gesellschaftsfähigen Individuen.</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2265486802/9c402e91ffb2fb3cad3de74189a2b636/IMG_6421.jpeg" />
         <pubDate>2024-04-24 19:14:36 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2968564035</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Noli turbare circulos meos</title>
         <author>Matthrose</author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2969829290</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Übersetzung:</strong></p><p>störe meine Kreise nicht</p><p><br/></p><p><strong>Ursprung:</strong></p><p>Diese Sentenz wurde von Archimedes, kurz vor seinem Tod gesagt. Er lebte von 287-212 v. Chr. in Syrakus und war einer der bedeutendsten Mathematiker und Physiker. Seine Heimatstadt wurde von Feinden übernommen und als ein Soldat zu ihm kamen, sagte er diese Sentenz und wurde daraufhin von ihm getötet, obwohl er eigentlich den Befehl hatte ihn nur gefangen zu nehmen.</p><p><br/></p><p><strong>Bedeutung früher/heute:</strong></p><p>Er wollte nicht bei seiner Forschung unterbrochen werden. Heute könnte man diese Sentenz nutzen, um dem gegenüber zu sagen, dass er einem nicht so nahe kommen soll. Ein Beispiel dafür wäre in großen Städten die Tourismusfallen und man auf einmal von einer fremden Person angesprochen wird und sie so tut, als würde sie einen kennen/ zu nahe kommt.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1783599312/289912bd0333b3831abb69d4a3feeb60/Bild_2024_04_25_160106017.png" />
         <pubDate>2024-04-25 14:21:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2969829290</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Quot homines, tot sententiae.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2969999104</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Übersetzung:</strong></p><p>Wie viele Menschen, so viele Meinungen.</p><p><br/></p><p><strong>Ursprung:</strong></p><p>Diese Sentenz stammt aus dem "Phormio 454", einer Kömödie, aufgeführt zu den "Ludi Romani" 161 v.Chr..</p><p>Die Sentenz stammt von Publius Terentius Afer, auch als Terenz bekannt.</p><p><br/></p><p><strong>Bedeutung:</strong></p><p>Die Sentenz ist angelehnt an Horaz, der in einer seiner Satiren meinte: "So viele Meinungen wie Köpfe." Sie wurde in einem von Terenz seinen Theaterstücken gesagt. In dem Stück wird eine Auseinandersetzung von Terenz und einem alten Dichter vorgeführt, indem der Dichter diese Sentenz zu Terenz sagte. </p><p><br/></p><p>Ternz seine Sentenz kann positiv als auch negativ kritisiert werden. Es kann gut sein viele verschiedene Meinungen beisammen zu haben, je nachdem wie viele Persönlichkeiten anwesend sind. Aber auch schlecht. Viele Meinungen führen zu Unschlüssigkeiten bei Entscheidungen und Probleme untereinander verursachen.</p><p><br/></p><p><strong>Beispiel:</strong></p><p>In der Politik vertreten viele verschiedene Menschen ihre Meinung und kritisieren ebenfalls die Meinung anderer. Bei wichtigen Entscheidungen kann es, wenn zu viele anwesend sind, zu Streitigkeiten, Problemen und Unschlüssigkeiten kommen und den Vorgang verhindern.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2438867669/ceda4129d8f85a68a83e2d497b7981c1/6877739_Terence_Quote_Quot_homines_tot_sententiae.jpg" />
         <pubDate>2024-04-25 16:45:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2969999104</guid>
      </item>
      <item>
         <title>„Amicus certus in re incerta cernitur.“</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2970151376</link>
         <description><![CDATA[<p>- <em>Ein sicheren Freund erkennt man in unsicherer Lage. </em></p><p><br/></p><p><strong>Ursprung</strong>: Diese Sentenz stammt von Marcus Tullius Cicero aus dem 64. Kapitel der „De Amicitia“. Dort beschreibt Cicero seine Definition der Freundschaft, die ihm stets wichtig war. </p><p><br/></p><p><strong>Bedeutung</strong>: Cicero beschreibt Freundschaft als einen wichtigen Teil des Lebens. Er wollte zu dieser Zeit auf die Wahrheit einer Freundschaft aufmerksam machen und den Wert einer jenen hervorheben. Die Sentenz sagt also aus, für Freunde in schlechten sowie in guten Zeiten da zu sein und Glück und Leid miteinander zu teilen. Nur dann kann eine Freundschaft echt sein. Zur damaligen Zeit ergänzt Cicero zu seiner Sentenz: „dennoch überführen zwei Dinge die meisten der Leichtfertigkeit und Schwäche: wenn sie entweder die Freunde im eigenen Glück verachten oder in deren Unglück im Stich lassen. Genau damit betont er den oben genannten Wert einer wahren Freundschaft. </p><p><br/></p><p>Beispiel: Manchmal lernt man neue Freunde kennen, häufig kann dies dazu führen das man alte Freunde aus früheren Zeiten im Stich lässt, weil man gerade in einer anderen gedanklichen Welt glücklich ist. In dieser Zeit zählt es, den Kontakt zu pflegen und an der Freundschaft zu arbeiten, um diese zu erhalten und ebenfalls ,immer für diesen zurückgebliebenen Freund, in schwierigen Zeiten da zu sein. </p><p><br/></p><p>Lucy Tlusty 10c</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2413042819/714208a5a4a208f5db73a0c99ef6603c/IMG_3701.jpeg" />
         <pubDate>2024-04-25 19:11:31 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/2970151376</guid>
      </item>
      <item>
         <title>„ Exertcitatio artem parat“</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/3013200605</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Bedeutung: </strong>Sinngemäß bedeutet diese Aussage „Übung macht den Meister“. Wörtlich hingegen sagt die Sentenz „Geübtheit schafft Kunst“.</p><p><strong>Ursprung: </strong>Publius Cornelius Tacitus schrieb diesen Teil eines Satzes in seiner ethnographischen Schrift „Germania“ im Kapitel 24 Vers 1 im Jahr 98 n.Chr.. In diesem berichtet er von den Germanen und in diesem Kapitel spezifisch über deren Privatleben.</p><p><strong>Beispiel:</strong> Wenn man Vokabeln oft lernt, wird man in einem Test gute Leistungen erbringen und vollbringt damit die Kunst des Könnens.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2514191491/08117c9d2e4efd6b99e529033dd094c6/IMG_2910.webp" />
         <pubDate>2024-05-30 13:47:08 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/flemming18/bzvon4b0kdlurxv9/wish/3013200605</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
