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      <title>Literarische Epochen BM2E by Daniel Rufener</title>
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      <description>Mit den besten Absichten erstellt</description>
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      <pubDate>2021-09-22 08:35:18 UTC</pubDate>
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         <title>Mittelalter (500-1500)</title>
         <author>da_rufener</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><br>Merkmale der Literaturepoche Mittelalter<br></strong><br></div><ul><li><strong>Mündliche Überlieferung</strong><br>Da im Mittelalter der Analphabetismus vorherrschte, wurden Erzählungen, Märchen oder auch Volkslieder von der einfachen Bevölkerung hauptsächlich mündlich weitergegeben. Auch der Minnesang war darauf ausgelegt, an den Höfen der Adligen vorgetragen zu werden.</li><li><strong>Kirchliche und Höfische Literatur</strong><br>Die Literatur ließ sich vor allem in die Kirchliche Literatur und die Höfische Literatur unterteilen. Während bei ersterer die lateinische Sprache verwendet und geistliche Themen behandelt wurden, lag der Fokus der Höfischen Literatur auf weltlichen Themen und dem ritterlichen Ideal und sie wurde in der Volkssprache verfasst.</li><li><strong>Literatur entstand meist durch einen Auftrag</strong><br>Vor allem in der Blütezeit des Minnesanges war die Literatur größtenteils nicht frei, sondern viel mehr zweckmäßig und dienstbar. Die Minnesänger und Autoren wurden vom Adel finanziert und banden sich damit oft an einen Hof, wo sie von ihren Schirmherren mit Essen, Schreibutensilien und einer Unterkunft versorgt wurden. Dafür schrieben sie nach Vorlagen und Regeln, während sie ebenfalls Loblieder für ihre Mäzene verfassten.</li><li><strong>Das Allgemeingültige und die Idealisierung des Rittertums standen im Mittelpunkt</strong><br>In der mittelalterlichen Literatur ging es weniger um die persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen eines Einzelnen, sondern viel mehr um das Allgemeingültige. Neben Erzählungen, die das Rittertum idealisierten, gab es fiktive Fabeln und Heldengeschichten.</li><li><strong>Keine Individualität</strong><br>Da vor allem das Allgemeingültige dargestellt wurde, sollte der Mensch als solches ebenfalls dargestellt werden. Das Individuelle spielte dabei keine Rolle, wodurch hauptsächlich auf traditionell festgelegte Themen und Formen zurückgegriffen wurde.</li><li><strong>Kampf von Gut gegen Böse</strong><br>Die meisten Geschichten handelten von dem Kampf von Gut gegen Böse. Dabei spielte man zumeist mit den Figuren des Helden (die Besten), der Damen (die Schönsten) und der Bösewichte (die Schlechtesten). Es bestand eine Vorliebe für Klischees und traditionelle Figuren.</li><li><strong>Dichtung und Prosa</strong><br>Vor allem die Dichtung war im Mittelalter populär und so wurden die Werke in Vers- und Reimform verfasst. Auf diese Weise ließen sich die Geschichten des Minnesanges gut merken und vortragen. Erst gegen Ende der Epoche, als die Literatur zusehends vom aufsteigenden Bürgertum und der Kultur der Städte, sowie den entstehenden Universitäten beeinflusst wurde, entstanden mehr und mehr Werke in Prosaform.</li><li><strong>Minnesang</strong><br>Der Minnesang ist die älteste Liebesdichtung im westeuropäischen Sprachraum und fand seinen Höhepunkt im Mittelalter. In dessen Mittelpunkt stehen die höfische Liebe und die Liebeserklärung eines Ritters bzw. des Minnesängers an eine adlige Dame. Der Minnesang war das Instrument, um das ritterliche Ideal darzustellen.</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 08:37:29 UTC</pubDate>
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         <title>Barock (1600-1720)</title>
         <author>e033612</author>
         <link>https://padlet.com/da_rufener/btyhbpcihe4t9rys/wish/1759609000</link>
         <description><![CDATA[<div>Das 17. Jahrhundert gilt in der Literatur- und Kunstgeschichte als Barockzeitalter. Neben jeder Menge Prunk und Protz war diese Zeit vor allem geprägt durch Gegensätze und den Dreißigjährigen Krieg. Wir zeigen dir, was sich daraus für typische Merkmale ergeben und wie du barocke Gedichte interpretieren kannst.<br><br></div><div><strong><br>Barock: Eine Epoche der Gegensätze<br></strong><br></div><div><br></div><div>Der Barock ist <strong>eine Epoche der Gegensätze</strong>. Einer überbordenden Prachtentfaltung und Lebensfreude stehen Todesangst und das Wissen um die eigene Vergänglichkeit gegenüber. Grund dafür ist der Dreißigjährige Krieg, der diese Epoche und das Denken der Menschen maßgeblich prägte. Was das für die Literatur dieser Zeit bedeutet und welche <strong>typischen Merkmale des Barock</strong> du in Gedichten finden kannst, erklären wir dir hier.<br><br></div><div><br></div><div><strong><br>Zeitgeschichtliche Einordnung<br></strong><br></div><div>Die deutsche <a href="https://abi.unicum.de/abitur/abitur-lernen/literaturepochen"><strong>Literaturepoche</strong></a> des Barock folgt auf die Epoche der Renaissance und des Humanismus und umfasst den Zeitraum <strong>von circa 1600 bis 1720</strong>. Der Begriff leitet sich von dem portugiesischen Wort "barocco" ab, das aus der Juweliersprache stammt und "seltsam geformte, schiefrunde Perle" bedeutet. In der Moderne, die eine völlig andere, schlichtere und geradlinigere Ästhetik entwickelte, ist der Begriff eher negativ gefärbt und wird oft mit überfrachtetem Schwulst und fälschlicherweise auch mit Kitsch gleichgesetzt. Möglicherweise hast du den Begriff <strong>"Gelsenkirchener Barock"</strong> schon mal gehört? Diese ironisch gemeinte Bezeichnung bezieht sich auf wuchtige, aus der Mode gekommene Möbelstücke, die heute als kitschig gelten.<br><br></div><div>Die Merkmale dieser Epoche beschränken sich nicht allein auf die Literatur, sondern kommen auch in anderen Bereichen zum Ausdruck, etwa in der Mode, der Architektur, der Malerei, der Musik oder dem Gartenbau. Sie alle zeichnen sich durch einen ausdrucksvollen, aus heutiger Sicht überladenen Stil aus – denk an die pompösen Barockschlösser mit all ihren Schnörkeln und Verzierungen (beispielsweise das <strong>Schloss Versailles</strong>) oder die ausladenden, mit zahlreichen Rüschen und Schleifen besetzen Kleider (adelige Frauen trugen bis zu zwölf Unterröcke!). Dieser Hang zum <strong>überbordenden Zierrat</strong> findet sich auch in der Literatur in Form einer <strong>üppigen Bildsprache</strong>.<br><br></div><div><strong><br>Der Dreißigjährige Krieg<br></strong><br></div><div>Um <strong>das Weltbild des Barock</strong> und damit die Merkmale dieser Epoche zu verstehen, ist es wichtig, sich den zeitgeschichtlichen Hintergrund anzusehen, vor dem die Barockliteratur entstanden ist. Das prägendste Ereignis dieser Zeit war <strong>der Dreißigjährige Krieg </strong>(1618–1648). Seine Dauer und Brutalität entvölkerte ganze Landstriche und sorgte mit Seuchen, Tod und Hungersnöten für <strong>großes Leid in der Bevölkerung</strong>.<br><br></div><div>Ursprünglich war der Dreißigjährige Krieg <strong>ein Religionskrieg zwischen der Katholischen Liga und der Protestantischen Union</strong>. Ausgangspunkt war die im Jahre 1517 beginnende Reformation und die damit einhergehende Abspaltung der Protestantischen von der Katholischen Kirche. Sie spaltete Deutschland wie Europa konfessionell. Gleichzeitig entluden sich in diesem Krieg machtpolitische Interessenkonflikte, die größtenteils <strong>auf dem Gebiet des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation</strong> ausgetragen wurden. In Folge des Krieges schrumpfte die deutsche Bevölkerung um ein Drittel, Regionen verödeten und die bäuerliche Bevölkerung starb praktisch aus.</div><div><strong><br>Barock Merkmale: Ein antithetisches Weltbild<br></strong><br></div><div><br></div><div>Die Erfahrungen mit dem Krieg und seinen Folgen spiegeln sich in einem <strong>antithetischen, also gegensätzlichen Weltbild</strong> wider, das der damaligen Lebenswirklichkeit der Menschen entspricht: Während an den Fürstenhöfen nach dem Vorbild des <strong>französischen Absolutismus</strong> Luxus und Verschwendung herrschten, war das Leben der einfachen Bevölkerung geprägt von Armut und Pessimismus. Prunkvolle Bauten sollten die Macht des Adels demonstrieren, während ganze Landstriche ausgestorben waren. Dem <strong>Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit</strong> stand der Drang nach Sinnes- und Lebensfreude gegenüber.<br><br></div><div><strong><br>Literarische Motive im Barock<br></strong><br></div><div>Die <strong>Lyrik des Barock</strong> ist im Wesentlichen von drei Leitmotiven geprägt: <strong>Vanitas, Memento mori und Carpe diem</strong>. Sie beschreiben das Lebensgefühl der Menschen und setzen sich mit der Angst und der Bedrohung vor und durch den Krieg auseinander.<br><br></div><div><strong><br>Das Vanitas-Motiv<br></strong><br></div><div>Das <strong>Vanitas-Motiv</strong> ist ein bedeutendes Thema in der barocken Kunst. Der lateinische Begriff bedeutet "Vergänglichkeit", "Nichtigkeit", "Eitelkeit" oder "Misserfolg". Entsprechend stellt der Vanitas-Gedanke die <strong>Vergänglichkeit und Bedeutungslosigkeit des Menschen</strong> in den Vordergrund. Darin liegt auch ein religiöser Aspekt: Das irdische Leben ist vergänglich, gemäß dem christlichen Glauben gibt es dafür ein besseres Leben im Jenseits.<br><br></div><div><strong><br>Memento mori<br></strong><br></div><div>Auch das <strong>Memento-mori-Motiv</strong> rückt das Thema Tod und Vergänglichkeit in den Fokus. Übersetzt bedeutet Memento mori "Bedenke, dass du sterben musst" und erinnert an den Tod, der durch den anhaltenden Krieg ja nah war. Der <strong>Gedanke an den allgegenwärtigen Tod </strong>steht im Gegensatz zur Idee des Carpe diem, das daran appelliert, den Tag zu nutzen.<br><br></div><div><strong><br>Carpe diem<br></strong><br></div><div><strong>"Nutze den Tag"</strong>: Gemäß dem antithetischen Weltbild im Barock ist das Carpe-diem-Motiv der Gegenpart zum Memento mori. Dabei geht es nicht um den Tod, sondern das Leben. Es ruft dazu auf, <strong>den Tag bewusst zu leben</strong> und zu genießen und den Gedanken an die eigene Vergänglichkeit nicht zu schwerzunehmen.<br><br></div><div>In barocken Gedichten wirst du immer auf diese Motive treffen, ebenso wie dir in der Barocklyrik immer die typische Antithetik dieser Epoche begegnen wird. In deiner <a href="https://abi.unicum.de/abitur/abitur-lernen/gedichtanalyse"><strong>Gedichtanalyse</strong></a> solltest du darauf also auf jeden Fall hinweisen und kurz erklären, was diese Motive bedeuten und warum<strong> </strong>sie<strong> ein Barock Merkmal sind.</strong></div><div>&nbsp;<br>✕</div><div><strong><br>Barocklyrik<br></strong><br></div><div>Die Themen des Barock fanden vor allem in der <a href="https://abi.unicum.de/abitur/abitur-lernen/literarische-gattungen"><strong>literarischen Gattung</strong></a> <strong>der Lyrik</strong> ihren Ausdruck. Gedichte waren die <strong>bevorzugte Literaturform</strong> dieser Epoche. Eine typisch barocke Gedichtform ist das <strong>Sonett</strong>. Auch Elegie, Epigramm und Ode gehören zu den vorherrschenden Gedichtformen des Barock.<br><br></div><div><strong><br>Sonett<br></strong><br></div><div>Das Sonett besteht aus 14 Verszeilen, die in vier Strophen eingeteilt sind: Auf zwei Quartette folgen zwei Terzette. Als <a href="https://abi.unicum.de/abitur/abitur-lernen/metrum-bestimmen"><strong>Metrum</strong></a> ist ein sechshebiger Jambus üblich, der sogenannte <strong>Alexandriner</strong>.&nbsp;<br><br></div><div><strong><br>Elegie<br></strong><br></div><div>Die Elegie hat eine <strong>wehmütige, resignierende Grundstimmung</strong> und besteht nur aus Distichen, also Zweizeilern. Diese Zweizeiler setzen sich in der Regel aus Daktylen zusammen. Der Daktylus ist ein <a href="https://abi.unicum.de/abitur/abitur-lernen/metrum-bestimmen"><strong>Versmaß</strong></a>.<br><br></div><div><strong><br>Epigramm<br></strong><br></div><div>Das Epigramm ist ein <strong>kurzes Sinn- oder Spottgedicht</strong>, das in geraffter, zugespitzter Form unterschiedlichste Gedanken ausdrücken kann. Folglich ist es sehr kurz und pointiert. Häufig sind Epigramme antithetisch aufgebaut: Der erste Vers stellt eine Behauptung auf, die in den nachfolgenden verneint wird.<br><br></div><div><strong><br>Ode<br></strong><br></div><div>Die Ode ist eine Gedichtform mit einem <strong>besonders feierlichen und erhabenen Stil</strong>. Das liegt daran, dass sie ihren Ursprung im antiken Chorgesang hat und deshalb zu einer Melodie gesungen wurde.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 10:19:02 UTC</pubDate>
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         <title>Moderne Epoche(1890-1925)</title>
         <author>e033792</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Moderne besteht aus drei Unterepochen, nämlich;<br><br><strong>Expressionismus<br></strong>Ist eine Kunstbewegung, die ganz Europa betroffen hat (1910-1924). Diese Bewegung wurde von Malern ausgelöst, da sie eine neue Harmonielehre veröffentlicht haben. Die künstlerische Avantgarde(Militär) wollte eine Zusammenführung aller Künste. Auf der Bühne soll Bild, Wort und Tanz beteiligt werden. Die bevorzugten Gattungen sind die Lyrik und die Dramatik.<br>Die Maler wollten etwas Abstraktes schaffen. Das kann man daran sehen, das bei der Dichtung die Grammatik nicht beachtet wird.<br><br><strong>Impressionismus</strong><br>Ist eine Überschneidung von Naturalismus und den Gegenströmungen.<br>Es wurde lange einen Name gesucht, der sich gegen die realitätssträubende Bewegung beschreibt.<br>Es findet eine Entfremdung und Isolation des Menschen aus der Gesellschaft statt. Der Mensch sehnt sich mit seinem Krisenbewusstsein nach einem neuen Lebensstil und neuen Gesellschaftsformen. Emotionen treten in den Vordergrund.<br><br><strong>Symbolismus<br></strong>Symbole stellen abstrakte Gefühle und Gedanken dar. Als die Worte zur Beschreibung von Sinnlichem ausgegangen sind, hat man dies mit Symbolen umschrieben. Der Symbolismus bringt dem Bewusstsein verborgene Geheimnisse zum Ausdruck. In vielen Kulturen kann man gleiche Symbole erkennen. Die Dichtung setzt sich vor allem mit der Schöpfung und dem Leben sowie auch dem Tod auseinander. Der Sinn des Lebens ist der Tod.<br><strong><br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 10:28:42 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Nationalsozialismus (1939-1945)</title>
         <author>e033760</author>
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         <description><![CDATA[<div>Während dieser Zeit mussten viele Schriftsteller/innen ins Ausland flüchten. Im 16. Jahrhundert entwickelte sich die Exilliteratur. Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Exilliteratur immer wie bedeutungsvoller und zwischen 1933 und 1945 bildet sich daraus eine eigene Literaturepoche. Einer der bedeutungsvollsten Schriftsteller im 18. Jahrhundert war Heinrich Heine.<br><br>Als Nationalsozialismus bezeichnete sich eine politische Bewegung, die in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg, der 1918 zu Ende war, entstand. Die Nationalsozialisten machten sich die Not der Menschen zunutze und verfolgten ihre undemokratischen Ziele mit großem Fanatismus. Die Bewegung errichtete 1933 eine Diktatur in Deutschland. Es gab nur noch eine einzige Partei, die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) mit ihrem "Führer" Adolf Hitler. Der Nationalsozialismus verfolgte nationalistische, antisemitische (anti-jüdische) und fremdenfeindliche Ziele. Fremde Länder sollten durch einen Krieg erobert werden, damit die Deutschen mehr "Lebensraum" bekommen würden. 1939 wurde der Zweite Weltkrieg von Deutschland begonnen. Er dauerte bis 1945.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 10:31:51 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Sturm und Drang 1765-1785</title>
         <author>e033635</author>
         <link>https://padlet.com/da_rufener/btyhbpcihe4t9rys/wish/1759760494</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Namensgebung wurde erst 11 Jahre nach dem Start der Epoche gegeben und zwar vom Jungfreund Goethes. Diese Epoche wird auch als Geniezeit bezeichnet. In den Liedern und Gedichten versucht die Epoche&nbsp; eine Erlebenslyrik darzustellen, was so viel bedeutet, dass dem Leser Worte wie Nebel, Regen, Kälte oder Wolken real erscheinen und ihn auch in die entsprechende Stimmung versetzen. Die Gedicht unterliegen keinerlei Formbeschränkungen und können auch in freien Rhythmen erzählt werden. Die Zeilen sind unterschiedlich lang  heben nicht die gleiche Anzahl Hebungen und Senkungen und sind nicht in Reimform.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 11:49:57 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Romantik (1795-1835)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/da_rufener/btyhbpcihe4t9rys/wish/1759778241</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Die Epoche der Romantik hatte ihren Beginn Ende des 18. Jahrhunderts und reichte bis weit ins 19. Jahrhundert hinein. Sie erstreckte sich auf alle Kunstgattungen, inspirierte Maler, Musiker, Philosophen und Schriftsteller zu einzigartigen Werken.&nbsp;<br>Ihren Ursprung hatte die Romantik in Deutschland. Sie ist als Antwort auf das Zeitalter der Aufklärung zu sehen, das von nüchterner Vernunft und wissenschaftlicher Forschung geprägt war. Dem stellten die Romantiker das Seelenleben der Menschen, das Magische und Mystische, das Übernatürliche und Wunderbare entgegen.&nbsp;<br><br>&nbsp;Die literarische Romantikbewegung lässt sich in verschiedene Phasen einteilen: die Früh- (1795 bis 1804), Hoch- (1805 bis 1815) und Spätromantik (1816 bis 1830) sowie die Biedermeierzeit (bis 1848).&nbsp;<br><br>Ihren Ursprung hat die romantische Dichtung in den Jahren 1795/1796. Ludwig Tieck ist einer ihrer Pioniere. Seine Romane "Die Geschichte des Herrn William Lovell" und "Franz Sternbalds Wanderungen" gelten als Beginn der frühen Romantik, zu deren Hauptschriftsteller auch Novalis, Wilhelm Heinrich Wackenroder oder E.T.A. Hoffmann gehören.</div><div>In ihren lyrischen Erzählungen, Gedichten oder den sogenannten Kunstmärchen setzten sie auf große Gefühle, auf phantastische Szenerien und auf naturverbundene Schilderungen. Auch der Begriff der Heimat, aber ebenso eine Sehnsucht nach fernen Ländern und Kulturen des Orients stand im Mittelpunkt ihrer Werke. Das Gefühls- und Seelenleben der Figuren, die in ihren Stücken die Hauptrollen spielten, wurde in den Vordergrund der Geschichten gerückt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 11:59:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Aufklärung und Empfindsamkeit (1720-1785)</title>
         <author>e032966</author>
         <link>https://padlet.com/da_rufener/btyhbpcihe4t9rys/wish/1759855563</link>
         <description><![CDATA[<div>Als Aufklärung versteht man eine geschichtliche Epoche des 18. Jahrhunderts.<br>Die Autoren konnten Frei schreiben und die Leser und Mitmenschen Aufklären wie das leben ist. Dies führte zur Aufklärung und Hinterfragung. daraus entstanden z.B.&nbsp; philosophischen Fragen und die Aufteilung in zwei Kategorien: 1. Rationalismus: ich denke also bin ich.<br>2. Empirismus: durch die Sinne aufgenommene Beobachtungen.<br>Politik, und Kritik auf Soziale Ebene.<br>Auch die Emanzipation, man befreite sich von der Abhängigkeit des Adels.<br>Man hat Mut gemacht den Eigenen Verstand zu gebrauchen.<br>Auch an die Kirche/Religion wurde Kritik ausgeübt!<br>Durch die Industriele Revolution und die dazu gehörigen sozialen Umstände, wurde die Schule zur Pflicht. Leute konnten lesen. Durch Autoren wie Karl Marx oder Adam Smith, hatten die Leute das Bedürfnis sich von den schlechten Umständen zu befreien.<br>Die Geburt des Liberalismus, Kapitalismus und Kommunismus </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-22 12:33:16 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Realismus (1840-1897)</title>
         <author>e033599</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Merkmale der Literaturepoche Realismus<br><br>Ziel des Realismus</strong><br>Im Realismus ist versucht worden, möglichst realitätsnahe Situationen in den Werken anzuwenden. Jedoch war das Ziel nicht die Wirklichkeit zu beschreiben, sondern das besondere im Alltag schön darzustellen. Deshalb war die Handlung eher in Dörfer und die Hauptcharaktere alltäglich, wie beispielsweise Bauern.<br><br><strong>Sprache</strong><br>Es wird eine klare Sprache angewendet, das heisst es wurden keine Metaphern oder Symbole benutzt. Interessant ist jedoc dass trotzdem kunstvoll und poetisch geschrieben wurde.&nbsp; <br><br><strong>Objektive Perspektive</strong><br>Der Erzähler hat keine Meinungen, weder Gefühle geäussert. Im Realismus wurde rein objektiv geschrieben. Das heisst man hat einfach beschrieben, was gesehen wurde.<br><br><strong>Humor und Ironie</strong><br>Um sich von der Wirklichkeit distanzieren zu können, haben Erzähler den Humor und die Ironie angewendet. So war es möglich negative Aspekte des Lebens miteinzubeziehen.<br><br><strong>Indirekte Kritik</strong><br>Wie bereits beschrieben, wurde der Humor und die Ironie angewendet jedoch keine Kommentare geschrieben. Dies war ihre Art indirekte Kritik an die politischen und gesellschaftlichen Komplikationen üben.&nbsp;<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-23 15:02:45 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Naturalismus (1880-1990)</title>
         <author>e033599</author>
         <link>https://padlet.com/da_rufener/btyhbpcihe4t9rys/wish/1770210444</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Merkmale der Literaturepoche Naturalismus<br><br>Ziel des Naturalismus</strong><br>Im Naturalismus war das Ziel einen Aufstand gegen soziale, politische und kulturelle Verhältnisse. Deshalb war die Handlung in Grossstädten, damit über Armut, Krankheit oder Alkoholismus geschrieben werden konnte. Die Hauptcharaktere waren deshalb eingeschränkte, oder unprivilegierte Personen. <br><br><strong>Sprache</strong><br>Der Naturalismus wird im Sekundenstil geschrieben. Das heisst, dass die Zeit Sekunde für Sekunde in Raum und Zeit geschildert wird. Dies dient um die Natur möglichst realitätsnah darzustellen<br><br><strong>Objektive Perspektive</strong><br>Der Erzähler schreibt im Naturalismus rein objektiv. Es wird deshalb weder die idealistische noch die romantische Kunstform&nbsp; verwendet. Naturalismus wird objektiv und wissenschaftlich dargestellt.<br><br><strong>Kritik</strong><br>Der Naturalismus kritisiert das Bürgertum durch das Darstellen der "hässlichen" Wirklichkeit. Dies diente zur Herausforderung des sozialen Mitgefühls<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-27 06:29:31 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Klassik (1785 - 1830)</title>
         <author>e033793</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die <strong>klassische</strong> Epoche fing etwa um 1785 an und endete ca. im Jahre 1830.<br>Sie wurde stark von der kurz zuvor herrschenden <strong>französischen Revolution</strong> geprägt. Dabei ging es hauptsächlich den Menschen darum,<strong> Gleichberechtigung</strong> zu erlangen.<br>Gleichzeitig fand die Regierung und die Niederlage von <strong>Napoleon</strong> statt.<br>Zu dieser Zeit war es den Menschen sehr wichtig, dass man sich von seiner schönsten Seite zeigte. <strong>Nur was schön war, galt als wahr.</strong><br><br>Aber es gab noch andere <strong>Motive</strong> für diese Zeit:<br>Kunst war keine schöpferische Willkür sondern das Erkennen und Erfüllen der als zeitlos verstandenen objektiven Gesetze der Kunst.<br>Die Harmonie zwischen Vernunft, Gefühl, Kunst und der Wissenschaft.<br><br>Eine bedeutende <strong>Gattung</strong> der <strong>Literatur</strong> war die <strong>Dramatik</strong>.<br>Texte wurden nur noch <strong>sehr formal</strong> geschrieben. Nur noch einzelne Textstellen, welche hinausstechen sollten, wurden künstlerisch ausgeschmückt.<br>Man nutze die <strong>Stichomythie</strong> als Stilmittel. Dies beschreibt einen <strong>ständigen Dialogwechsel </strong>zwischen zweier Figuren.<br><strong>Themen</strong> wie, Ordnung der menschlichen Gesellschaft, gesetzlichkeit des Lebens, sittliche Verantwortung und Geschichts- und Kulturphilosophische Betrachtung, wurden damals behandelt.<br><br><strong>Wichtige Autoren der deutschen Literatur:</strong><br>Johann Wolfgang von Goethe<br>Friedrich Schiller<br>Johann Gottfried von Herder<br>Christoph Martin Wieland</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-09-27 06:52:31 UTC</pubDate>
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