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      <title>Gruppenarbeit  by Rabea Brechmann</title>
      <link>https://padlet.com/beabrechmann00/btk43gbwwb87lovg</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-05-03 13:00:30 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabenstellung </title>
         <author>beabrechmann00</author>
         <link>https://padlet.com/beabrechmann00/btk43gbwwb87lovg/wish/2170150003</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><strong>Diskrepanzen: Anspruch vs. Wirklichkeit professioneller Sozialer Arbeit (Wie kann man diese verringern?)</strong></li></ol><div><br></div><div>“Im Hinblick auf eine kritische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Bedingungen der Modernisierung der Moderne, lassen sich die Diskrepanzen zwischen Anspruch und Wirklichkeit professioneller Sozialer Arbeit verdeutlichen. So ist es plausibel, wenn die auf tatsächliche Professionalisierungsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit gerichtete gesellschaftstheoretische Analyse darauf abzielt, das institutionalisierte und formalisierte Arbeitskraftmuster (vgl. Stock 2005) theoretisch und empirisch konkret zu bestimmen.” (Dewe/ Otto 2012: 205)</div><div><br><strong>2. Können vs. Wissen (Was bringen Theorien für die Praxis? Wie kann das Studium den Theorie-Praxis-Bezug verändern?)&nbsp;</strong></div><div><br></div><div>“Der Nutzen wissenschaftlicher Theorie für die Praxis kann nicht darin gesehen werden, dass sie Aussagen über die situative Angemessenheit von beruflichem Handeln macht. Derartige Erwartungen müssen Forschung und Theorie enttäuschen. Vielmehr sagen wissenschaftliche Theorien etwas aus über die möglichen Invarianzen und Teildynamiken des Handelns. Verkannt wird allzu häufig, dass das wissenschaftliche Wissen seine eigene Praxisrelevanz und Bedeutsamkeit gar nicht in der Hand hat.” (Dewe/ Otto 2012: 200)</div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-04 15:44:22 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>politischer Auftrag an die SA :&nbsp;<br>Wirklichkeit (Normalisierungdruck) durch politischen Druck aus der Profession kommend verändern, sodass das System mehr dem Anspruch (Partizipation, Autonomie etc.) folgt&nbsp;<br><br>--&gt; Makroebene/ Veränderung von außen<br>z. B. Forderungen an die Politik <br><br>--&gt; Meso-/institutionsebene<br>z.B. spezifischere Weiterbildungen für Fachkräfte <br><br>--&gt; mikro-/ persönliche Veränderung von innen<br>z.B. Haltungen, Berufsethik&nbsp;<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-05 10:49:17 UTC</pubDate>
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