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      <title>Natureindrücke by </title>
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      <description>Natur erleben mit allen Sinnen</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-03-10 08:28:29 UTC</pubDate>
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         <title>Durst nach Wissen und Glück</title>
         <author>tinalahoda1</author>
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         <description><![CDATA[<div>https://www.youtube.com/watch?v=UDVtMYqUAyw<br><strong>Brief vom 6. Dezember </strong><br>Mein Durst nach Wissen und Glück scheint nie gestillt. Ich blicke oft zum Sternenhimmel und frage mich, ob alles, was wir erleben, überhaupt von Bedeutung ist oder ob wir nur ein Laune der Natur sind, die im Nu wieder verschwindet. Sind wir dazu verdammt, alles, was wir lieben und wertschätzen eines Tages zu verlieren? Spielen wir eine Rolle im Universum und sind wir die Einzigen, die in die weite Ferne des Kosmos blicken und uns fragen, ob wir alleine sind? Ich sitze gerade in einem kleinen Raum, in einem Haus, in einer Straße, in einem Dorf, in einem Land, auf einem Kontinent, auf einem Planeten, in einem Sonnensystem, in einer Galaxie, in einer lokalen Gruppe, in einem Galaxienhaufen, in einem unendlich wirkenden Universum und frage mich, wie alles begonnen hat. <br>(gekürzte Version!)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-10 08:28:29 UTC</pubDate>
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         <title>Grashalme tanzen im Wind</title>
         <author>tinalahoda1</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4AJ6EI3uda4">https://www.youtube.com/watch?v=4AJ6EI3uda4</a><br>Ein ruhiger Wind wehte über die grünen Graser. Es war ruhig und friedlich, die Dämmerung begann. Das Licht der untergehenden Sonne blendete meine Augen und wärmte meine Seele. Die Grashalme stellten sich auf und begannen leise mit dem Wind zu tanzen. Die Berge starrten auf mich hinab. Mit ihren weiten Armen umarmten sie die Landschaft um mich herum. Ein Gefühl von Zufrieden- und Geborgenheit durchströmte mich. Am liebsten würde ich mich nun ins Gras legen und mit dem Boden kuscheln. Ich spürte wie die Sonnenstrahlen mich aufluden. Der plötzliche Drang bis zu den Bergen zu laufen übernahm meinen Körper. Ich lief los. Mit aller Kraft stießen meine Füße vom Boden ab. Ich spürte wie der Wind auf mein Gesicht schlug. Gänsehaut erstreckte sich über meinen ganzen Körper. Tausend Gefühle und Gedanken trafen aufeinander. Euphorie durchströmte meine Adern. Jedoch hatte ich das Gefühl, den Bergen nicht näher zu kommen. Das rasende Feuer in mir wurde immer kleiner in mir bis es schlussendlich erlosch. Nun stand ich da. Allein und doch umgeben von den Bergen und Gräsern. Auch die Sonne verabschiedete sich nun und der Wind wurde stärker. Es war ruhig. Niemand weit und breit. Ich spürte, wie die Einsamkeit langsam meinen Körper einnahm. Ich versuchte zu entkommen und suchte Schutz auf dem Boden in den Gräsern. Jedoch fühlte sich dieser kalt und abweisend an als wollte er mich nicht. Ich fühlte mich hilflos. Als ich wieder aufblickte sah ich nichts mehr ausser dichtem Nebel. Er und die Dunkelheit umhüllten mich wie eine Decke und hielten mich in sich gefangen. Die Berge schauten gefühllos zu und taten nichts. Ich fühlte mich alleingelassen.</div>]]></description>
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         <title>Hurricane</title>
         <author>tinalahoda1</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.youtube.com/watch?v=534Y16DCavg">https://www.youtube.com/watch?v=534Y16DCavg</a><br>... wenn ich alleine bin, kommt alles auf mich zu, wie ein Hurrikan, der dich umhaut. Mitten im Sturm.</div><div>Das überwältigendste Gefühl ist nicht das Alleinsein, sondern die abgegrenzte Einsamkeit unter Leuten... <br>(gekürzte Version!)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-10 08:28:29 UTC</pubDate>
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         <title>I don&#39;t know my name</title>
         <author>tinalahoda1</author>
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         <description><![CDATA[<div>https://www.youtube.com/watch?v=dC7O7_5uyI8<br><br>Ich weiß nicht wer ich bin. Ich bin verloren in einem Meer von Vorurteilen und versuche dem richtigen Pfad zu finden. Ich bin nicht wie sie, doch Ich bin auch nicht Ich. Ich habe Schmerzen, doch will nicht aufgeben. Will mich nicht ändern, aber allen gefallen. Ich will individuell sein, doch nicht anders. Darf den Anschluss nicht verlieren, weiss nicht, wer zu mir gehört und wie Ich sein soll. Lass mir nichts sagen, aber erwarte Hilfe. Der Mond leuchtet auf mich herab und erkennt mein wahres Ich. Mein unsicheres, nach Anerkennung winselndes Ich. Das Licht gibt mir Hoffnung, zu dem zu werden was Ich wirklich sein will. Würde alles für meine Leute machen und mir nichts gefallen lassen, fühlen sie das Gleiche ?? Will ihr Anführer sein, doch die Krone ist mir fast zu schwer. Viele wollten mich brechen, doch irgendwie werde ich überleben und meinen Weg zurück kämpfen. Tausend Berge türmen sich vor mir, doch ich werde diese, wie die tausend Berge hinter mir, besteigen. Ich habe einen langen und beschwerlichen Weg vor mir, doch werde mein Ich am Ende des Pfades finden.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-10 08:28:29 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgewühlter Ozean</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich befinde mich auf einem kleinen Segelschiff mitten im aufgewühlten Ozean. Der Wind streift mir die Haare aus dem Gesicht. Das Zerbrechen der Wellen und das Kreischen der Möwen lösen bei mir das Gefühl von Freiheit aus, das ich während dieser aktuellen Pandemie so vermisse. Ich bin nicht eingeschränkt und kann das tun was ich möchte. Ich segele durch die Freiheit ohne mir Sorgen mache zu müssen. Trotz der Pandemie versuche ich manchmal ganz abzuschalten und das Geräusch und den Duft des Meeres in mich aufzunehmen. Genau wie riesige Wellen nach einiger Zeit verschwinden und nur Schaum zurücklassen, wird der Virus auch verschwinden. Hab nur Hoffnung und Geduld, dann durchbrechen die Sonnenstrahlen den wolkigen Himmel, sodass Wärme jeden Menschen umarmt. Meine zahlreiche Ideen dies zu beschreiben überfluten schon meinem Geist, die Kreativität donnert und blitzt aus mir heraus. Wenn die Pandemie bis tief im Ozean verschwunden ist, verdient die ganze Menschheit einen großen Applaus.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-10 08:28:29 UTC</pubDate>
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         <title>Rückschlag und Neufindung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div> https://www.youtube.com/watchv=l8djdhhFuxo&amp;ab_channel=Adele-Topic <br>Ich gestehe, dass Corona mir ganz schön zusetzt. So viele Pläne verschwanden im Nebel und lösten sich dann ganz auf. Reisen, Kolonien einfache Treffen mit Freunden, das allgemeine soziale Leben wurde ausgelöscht, einfach weggespült. ...<br>Dennoch scheint die Sonne manchmal durch, nicht alles ist schlecht, Ich konnte mich mehr mit mir selbst auseinandersetzen und verbrachte noch mehr Zeit mit meiner Familie wie sonst auch schon. Man lernt einen einfachen Spaziergang so zu schätzen, als wäre es etwas ganz Besonderes. Man lernt sowas selbstverständliches wie die Grenzen Offenheit zu schätzen, denn <strong>irgendwie schätzt man die Sachen immer erst mehr, wenn sie einem erst weggenommen wurden</strong>.<br>(gekürzte Version)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-10 08:28:29 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Kampf</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.youtube.com/watch?v=UrGS_6_HglU">https://www.youtube.com/watch?v=UrGS_6_HglU</a><br><br><strong>10. Oktober</strong></div><div>Wer hätte es gedacht, dass ich dich einmal kennenlernen würde. Am Anfang warst du mir fremd, doch die Zeit verkuppelte uns. Jeden Tag traf ich auf dich zu, sei es morgens,mittags oder abends.Durch dich hatte ich einmal das Gefühl nicht mehr alleine zu sein und fühlte mich Verstanden.Doch schnell bemerkte ich, dass du mir den Verstand raubtest. Wie eine Marionette versuchtest du mich zu kontrollieren, ich versuchte dich zu vergessen, aber bemerke, dass deine Präsenz mich bedrängte.</div><div>ANa, du nahmst mir alles, meine Freude, mein Lachen, meine Trauer, meine Gefühle, meine Freunde und das Schlimmste, meine Persönlichkeit!</div><div>Durch dich nahm ich nichts mehr um mich herum wahr, und ja, meinen Mut, meine Selbstsicherheit, mein Selbstvertrauen, hast du mir übrigens auch weggenommen. Durch dich konnte ich den Anblick im Spiegel nicht mehr ertragen.Du sagtest mir,dass es nie gut genug war und ich wollte dich nicht enttäuschen,obwohl ich genau wusste,dass deine Aufforderungen nicht gut waren.Deshalb machte ich weiter. Lehnte die Leute ab, die mir helfen wollten.</div><div>Ich fühlte mich leer, als würde ich in den Horizont starren, du machtest mich leer!</div><div>Was hab ich dir bitte bloß angetan?! Bin gefesselt wie in einem Albtraum und komme nicht mehr heraus. Befand mich wie in einem Teufelskreis und hatte das Gefühl nicht mehr ich selbst zu sein.</div><div>Doch dann kam der Moment,wo es um Leben und Tod ging, meine Energie ging immer zurück, die Kälte war unerträglich und sitzen war ohne Schmerz auch nicht mehr möglich.</div><div>Habe einen Teil von meinem Leben wegen dir verschwendet und du hast mir alles was mir bedeutet hat gestohlen, aber jetzt reicht es! Diesen Schmerz will ich und kann ich nicht mehr ertragen. Möchte nicht mehr enttäuschen.</div><div>Veränderung können schmerzhaft sein, aber nichts schmerzt mehr als dort zu bleiben wo man nicht hingehört.</div><div>Monatelang hast du mich und mein gesamtes Leben beherrscht, die schönen Dinge von mir ferngehalten, mir die Augen verschlossen vor dem, was wirklich wichtig ist. Deine Stimme übertönte viel zu lange meine eigene. Doch heute bist du es, die schweigt. Und ich werde solange kämpfen, bis du endlich ganz verschwunden bist!</div>]]></description>
         <pubDate>2021-03-10 08:28:29 UTC</pubDate>
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         <title>Innerhalb der 4 Linien</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Sonne scheint. Das trockene Gras, das sich weich anfühlt, erinnert mich an ein Blumenbeet. Die Aussicht der Stadt, zusammen mit der Musik im Hintergrund, sorgt für eine entspannte Stimmung. 100 Meter über dem Boden könnte man denken, dass die Luft eher dünn ist. Hier kann ich jedoch besser als an allen anderen Orten atmen. Hier, wo ich die Liebe meines Lebens gefunden habe, könnte ich leben. An einem Ort, wo keiner mich stört und ich keinen störe. An einem Ort, in dem ich die unendliche Fröhlichkeit gefunden habe. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-10 08:28:29 UTC</pubDate>
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         <title>Ignoranz der Menschen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Enttäuschung und Wut machen sich breit. Der Herbst steht vor der Türe, kalter Wind und Regen den ganzen Tag, nur selten ein Sonnenschein. Alle Tiere haben sich auf den Winterschlaf vorbereitet und die Bäume bereiten sich ebenfalls auf den langen Winter vor, man wolle schließlich, well die Zeit gekommen ist wieder aufblühen.</div><div>Die Menschen jedoch scheinen andere Pläne zu haben, man sorge sich nicht um die Zukunft sondern nur um die Gegenwart, immer mehr, ohne Halt; Doch wer hat schonmal eine Buche gesehen die im Herbst mehr Blätter wachsen lässt? Es sei als ob man anstatt in 3D zu überlegen, in 2D überlegt, man fokussiert sich nur auf das Offensichtliche nicht auf das Ganze. Erst wenn der Herbst hereinbricht wird man sich die Frage stellen ob ein Leben im vollen Ausmaß nicht besser wäre. </div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-10 08:28:29 UTC</pubDate>
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         <title>Am Strand</title>
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         <description><![CDATA[<div>Die Ruhe und Gemütlichkeit hat meine ganze Seele eingenommen, an einem warmen Sommertag, welcher ich mit ganzem Herzen genieße. Allein liege ich also auf meiner blauen, aus Baumwolle gemachter Hängematte und genieße den Moment. Durch das klare, blaue Wasser spiegelt sich die Sonne und sticht mir wie ein angenehmer Mückenstich ins Auge. Im Schatten ist es jedoch angenehm und kühl und die Sonnenstrahlen gelangen nur wenig durch die großen Palmenblätter zu mir. Wegen der Gelassenheit und Ruhe wirkt die Natur besonders beruhigend auf mich und hilft mir für einen Moment nur ein an die Freiheit zu denken und alles andere zu vergessen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-10 08:28:29 UTC</pubDate>
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         <title>Chaos</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div> (...)bin ich gerne alleine um mir Gedanken über das Leben zu machen und um abzuschalten, einfach loszulassen von ALLEM. Jedoch in letzter Zeit fällt es mir wieder schwer, richtig loszulassen und meine Gefühle zu verstehen, vor allem in dieser Situation. Ich unterdrücke sie wieder, ich komme nicht mehr zu meinem “analysieren” von Gefühlen, wie du das so gerne nennst. Das Schreiben von meinen Emotionen hilft mir zu verstehen wie ich mich fühle und was die Gründe dafür sind, es nimmt mir das schwere Gewicht ab. Durch das ständige Lernen und das ständige selbst unter Druck setzen und so hohe selbst Erwartungen zu haben, finde ich diese Zeit nicht mehr, was gut und schlecht ist, es verschlingt mich emotional nicht, jedoch sobald ich wieder Zeit finde und ich nicht mehr davon rennen kann wird es mich kaputt machen und das macht mir Angst, aber ich kann es mir nicht leisten (...)Meine Seele erlebt gerade eine 180° Wendung, ich versuche einen besseren  Mensch zu werden, nicht unbedingt gegenüber von anderen aber gegenüber von mir selbst. Ich möchte meine schlechte Charakterzüge verbessern und lernen mich mehr zu lieben. Mich so zu lieben wie ich andere liebe.  (...)</div><div>/<br>Das Meer gib mir gemischte Gefühle. Es macht mir Angst, da es so machtvoll ist und unendlich. Doch es ist auch beruhigend,durch die prallenden Wellen. Der Strand ist ein Wunderschöner Ort doch es kann auch beängstigend wirken. Es herrscht eine sehr konfuse Stimmung, mit der man viele Gefühle einbinden kann. Das lebendige der Natur kommt gut in diesem Bild raus. Man sieht wie chaotisch es eigentlich ist und wie stressig es sein kann, doch schlussendlich ist es ein liebevoller, wunderschöner Ort. Das chaotische, nicht geordnete gibt der Kulisse den Charm und spiegelt meine Seele und Gefühle wieder.</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-10 08:28:29 UTC</pubDate>
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         <title>Umwege</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ag8i_peC30M">https://www.youtube.com/watch?v=ag8i_peC30M</a><br><br>(...) wie ein einziger Spaziergang in der Natur einen beruhigen und auf andere Gedanken bringen kann. Man sieht alles von einer anderen Perspektive, kann seine Gedanken ordnen und fühlt sich wieder produktiv. </div><div>Wie du auf dem Bild sehen kannst, so kann sich hinter jeder Biegung der Straße eine unerwartete Wendung ergeben, ob gut oder schlecht lässt sich oft auch erst später erkennen. Etwas das anfangs wie ein Nachteil wirkt, kann sich auch als Bereicherung herausstellen. <br>(...)<br>Wie du weißt, sind Ausdauer und Geduld in diesen Zeiten mit die wichtigsten Eigenschaften. Da ist es schwer zu sagen, wie lange man warten muss bis man seine Großeltern und Familie wieder sieht und sie wieder umarmen kann. Nie etwas unternehmen zu können, dauernd aufzupassen und zu hoffen dass man sich ja nicht ansteckt. Doch kleine Lichtblicke (...) können uns helfen den Kopf zu klären, zu hoffen und nicht aufzugeben. </div><div>Wir kommen nicht auf geradem Weg zum Ziel, das ist klar, aber mit Hoffnung und Zuversicht werden auch wieder bessere Zeiten kommen.  </div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-10 08:28:29 UTC</pubDate>
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         <title>Euphorie </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich stehe auf dem Sand und beobachte den Tumult vor mir. Die Wellen sind hoch und kraftvoll. Einige stoßen gegen die Felsen um mich herum. Andere versuchen mich zu erreichen. Jenseits der Bewegung ist die Ruhe jedoch friedlich. Das Salzwasser, das die Augen und die Haut angreift, hat für mich keine Geheimnisse. Das Meeresleben verbirgt sich nicht vor mir. Es heißt mich willkommen, als würde eine Mutter ihrem Kind die Arme öffnen. Diese Ruhe leitet meine Schritte. Zuallererst verbrennt die Kälte der Flüssigkeit meine Haut, aber je tiefer ich in den weiten Ozean versinke, desto mehr verbreitet die Hitze der Tiefe ein Gefühl des Glücks in mir. Mein Herz ist frei, meine Seele ist in Frieden. Ein Lächeln erscheint auf meinem Gesicht und verlässt mich nicht. Das ist es mein Freund, so fühle ich mich. Ich bin glücklich. Trotz all der Dinge, die heutzutage auf dieser Welt geschehen, bin ich glücklich, weil ich es geschafft habe, die Ruhe hinter dem Sturm der Ereignisse zu sehen. Ich hoffe du findest diese auch. Tschüss&nbsp;</div>]]></description>
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