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      <title>Kunstrezeption in der Schule by Laura Helmert</title>
      <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2017-02-08 11:58:47 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-11-14 09:24:35 UTC</lastBuildDate>
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         <title>20.10.2016 - Organisatorisches. Warum überhaupt?</title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152425774</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Kennen Lernen</strong><br>Ich sehe mich in einem der beiden Hühner, die im Vordergrund sitzen und sich das Treiben der anderen Hühner anschauen. Ich sehe mich in ihnen, da ich in Situationen, in denen etwas neues verlangt wird, erstmal beobachte, was die anderen machen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-08 12:01:09 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152425774</guid>
      </item>
      <item>
         <title>27.10.2016 - Grundbegriffe. Systematisierung</title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152425855</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Grundbegriffe</strong></div><ul><li>Allgemeines (und Desillusionierendes)</li><li>Rezeption Reflexion - Bildbetrachtung</li><li>Bild - Kunstwerk</li></ul><div><br><strong>Hummeln - Ideen und Gedanken Sammlung: Ergebnisse<br><br>Kunstwerk</strong></div><ul><li>besonders</li><li>geistige Leistung - zeitüberdauernd</li><li>künstlerischer Prozess</li><li>liegt im Auge des Betrachters</li><li>Reflexion der Gesellschaft</li><li>handwerkliches können auch sichtbar</li><li>Ausdruck des Künstlers</li><li>Bezug auf Gesellschaft Zeitgeschichte</li></ul><div><br><strong>Kunstwerk - Bild</strong><br>Kunstwerk</div><ul><li>Intention?</li><li>Schaffungsprozess</li><li>kann alles sein</li><li>auch physisch vorhanden</li><li>mit System</li></ul><div>Bild</div><ul><li>eindimensional - flach</li><li>abbildend</li><li>Momentaufnahme</li><li>keine tiefe Bedeutung</li><li>ohne System</li></ul><div><br><strong>1. Betrachtung</strong></div><ul><li>angucken</li><li>sehen</li><li>Wahrnehmung</li><li>verschiedene Ebenen</li><li>Sinne</li><li>sehen - denken - verbinden</li></ul><div><br><strong>2. Reflexion</strong></div><ul><li>darüber nachdenken + sprechen</li><li>verinnerlichen</li><li>Selbst - und Fremdreflexion</li><li>mit Vorwissen verbinden</li></ul><div><br><strong>3. Rezeption</strong></div><ul><li>gesehenes wirken lassen</li><li>wahrnehmen </li><li>geistige Verinnerlichung</li><li>Anleitung</li></ul><div><br></div><div><br><strong>Allgemeines (und Desillusionierendes)</strong></div><ul><li>Verschiedene Begrifflicheiten (Rezeption, Bildbetrachtung, Relfexion)</li><li>Begründet durch</li></ul><div>- Historischen Wandel</div><div>- Ziel- und Schwerpunktsetzung</div><ul><li>Keine einheitliche Verwendung</li></ul><div><br></div><div><strong>Systematisierung</strong></div><ul><li>Inhaltsebenen eines Kunstwerks</li><li>Aspekte eines Kunstwerks (Polyvalenz, Polyfunktonalität)</li></ul><div><br><strong>Grundbegriffe und Systematisierung<br></strong>Text - Begriffe: Gruppenarbeit<br><br><strong>1. Rezeption-Reflexion-Bildbetrachtung<br>Rezeption</strong></div><ul><li>Aktive und produktive Auseinandersetzung mit dem Bild</li><li>Aktiver Prozess</li><li>Subjektive Konstruktion, die durch individuelle Erfahrungen erntsteht</li><li>Vieldeutigkeit -&gt; macht aktiv schöpferischen Prozess notwendig</li><li>Reziperter Inhalt und realisierter Inhalt sollen sich annähern</li><li>Intrasubjektiver Inhalt &lt;-&gt; Intersubjektiver Inhalt</li></ul><div><br><strong>Bildbetrachtung</strong></div><ul><li>Begegnung mit ästhetisch relevanten Objekten</li></ul><div><br><strong>Reflexion</strong></div><ul><li>Ergebnisse der bildnerischen Arbeit der Lernenden</li></ul><div><br><strong>2. Bild - Kunstwerk - ästhetisches Objekt<br>Worin bestehen die inhaltlichen Unterschiede?</strong><br><strong>Ästhetisches Objekt</strong></div><ul><li>lediglich auf Wahrnehmung ausgelegt</li><li>alle Bildsorten ohne Kunstanspruch</li></ul><div><br><strong>Bild (= ästhetisches Objekt)</strong></div><ul><li>offenes Verständnis</li><li>Prozesse/ Situtation / unterschiedliche Bildsorten</li><li>verschiedene Herstellungsarten</li><li>alle bildnerischen Gestaltungsbereiche</li><li>entspricht Hummel: ohne System, keine tiefe Bedeutung</li></ul><div><br><strong>Kunstwerkt (ästhetisches Objekt im engeren Sinn)</strong></div><ul><li>spezifischere Teilmenge der Bilder</li><li>bestimmte Eigenschaften und Merkmale</li><li>Aussage des Künstlers über die Welt</li><li>Absicht, Intention </li><li>Wahrnehmungsangebote -&gt; Vielfalt möglicher Bedeutungen</li><li>entspricht Hummel: mit System, Intention, kann alles sein</li><li>entspricht Hummel nicht: Schaffungsprozess, auch physisch vorhanden</li></ul><div><br><strong>3. Intentdierter - Realisierter- und Rezipierter Inhalt<br>Intendierter Inhalt</strong></div><ul><li>vom Künstler absichtlich gestaltetes, kognitiv strukturiertes Wahrnehmungsangebot</li><li>über das Sichtbare hinaus<em> </em></li></ul><div><br><strong>Realisierter Inhalt</strong></div><ul><li>beobachtbar</li></ul><div><br><strong>Rezipierter Inhalt</strong></div><ul><li>Polyfunktionalität</li><li>Polyvalenz</li><li>über das Sichtbare hinaus</li></ul><div><br>-&gt;Inhaltsebene Kunstwerk<br><br><strong>4. Polyvalenz und Polyfunktionalität eines Kunstwerkes<br>Polyfunktionaliät</strong></div><ul><li>Vielfältigkeit möglicher Deutungen</li><li>vielschichtiger Interpretationsspielraum</li></ul><div><br><strong>Polyvalenz</strong></div><ul><li>unterschiedliche, gleichberechtigte Deutungsmöglichkeiten</li><li>Mehrschichtigkeit und Vieldeutigkeit eines Kunstwerkes</li></ul><div><strong><br>Verbindung</strong></div><ul><li>Polyvalens ergibt sich aus Polyfunktionalität</li><li>Gehalt eines Kunstwerks ist nie vollständig rational + nicht eindeutig bestimmbar</li><li>Mehrdeutigkeit und Ergebnisoffenheit ist begrenzt, nicht beliebig</li></ul><div><br><strong>Was nehme ich positives mit aus der Begriffserklärung?</strong></div><ul><li>am wichtigsten: mehrere Deutungen sind möglich, es gibt nicht die eine Deutung</li><li>die eine Deutung ist nicht einmal möglich, da der intendierte Inhalt des Künstlers nie erfahrbar sein wird</li><li>er lässt sich "erraten" es ist jedoch nie klar, ob der Künstler wirklich diese Intention hat</li><li>dazu kommt dass jeder etwas anderes in einem Bild sieht, erkennt, deutet, schon allein durch die unterschiedlichen Erfahrungen</li></ul><div><strong>Anregungen für die Praxis</strong></div><ul><li>keine Schülerdeutung ist falsch</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-08 12:01:34 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152425855</guid>
      </item>
      <item>
         <title>10.11.2016 - Sprache</title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152425975</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Die Rolle des Betrachters<br>Perzept - Erklärung des Begriffes mit Hilfe eines Akrrostichons<br></strong>Mein Favorit:<br>P olyvalenz dient der Interpretation von Kunstwerken<br>E rinnerungen tragen zur Interpretation und zum<br>R ezeptionsprozess bei<br>Z eitgeschehen stellt das Kunstwerk in einen Kontext der durch<br>E rfahrungen dieses vervollständigt<br>P erzepte gehen über Unbestimmtheitsstellen hinaus und<br>T ragen zu einer tieferen Wahrnehmung und Reflexion bei<br><br><strong>Grafik<br>Lassen sich die drei gleichberechtigten Instanzen der Rezeptionsästhetik (Künstler, Kunstwerk, Rezipient) mit den Inhaltsebenen (intendiert, realisiert, rezipiert) verbinden?</strong><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-08 12:02:14 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152425975</guid>
      </item>
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         <title>24.11.2016 - Kompetenzen und Potential</title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152426012</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Übergreifende Perspektiven<br>Think, Pair, Share -&gt; Begriffspaare erklären und Unterschiede / Gemeinsamkeiten herausfinden.</strong><br>Wir hatten das Begriffspaar: Ästhetische Erfahrung - Kunsterfahrung<br><br><em>Was ist damit gemeint?</em><br><em>Ästhetische Erfahrung</em></div><ul><li>Erfahrungen, die auf sinnliche Wahrnehmungen basieren</li><li>nur ansatzweise über Sprache vermittelbar, vorbegriffliches einfühlen</li><li>rationale Orientierung</li><li>erleben -&gt; reflektieren -&gt; Erkenntnis </li><li>Beispiel eines Komilitonen: Film mit Bild und Ton -&gt; traurig, später ohne Ton, man soll lächeln, weinen</li></ul><div><em><br>Kunsterfahrung</em></div><ul><li>kognitive Aktivierung durch Annäherung aus Betrachterperspektive</li><li>Teilbereich der umfangreicheren ästhetischen Erfahrung</li><li>Reduzierung auf Aspekte mit besonderer Relevanz für kognitive Aktivierung </li><li>praktische Erfahrung</li><li>Auseinandersetzen mit Kunstwerken</li></ul><div><em><br>Gemeinsamkeiten - Unterschiede</em></div><ul><li>G: kognitive Aktivierung, Schulung der Wahrnehmung</li><li>U: Kunsterfahrung ohne ästhetische Erfahrung nicht möglich - basiert auf Erfahrungen außerhalb der Kunst</li><li>-&gt; lässt sich nicht trennen, aus ästhetischer Erfahrung Aspekte rausnehmen -&gt; auf Kunstwerke, Kunsterfahrung = ästhetische Erfahrung bezogen auf Kunstwerke</li></ul><div><br><strong>Bildkompetenz und Kunstverstehen</strong><br><em>Was ist darunter zu verstehen?</em></div><ul><li>Kunstverstehen: kognitive Aktivierung durch Annäherung vom Werk aus</li><li>Bildkompetenz: Wissen, Können etc. bei Bildanalytischen Prozessen</li></ul><div><em><br>Wo liegen Gemeinsamkeiten und Unterschiede?</em></div><ul><li>Bildkompetenz bezieht sich auf alles und wird als Schlüsselkompetenz bezeichnet</li></ul><div><br></div><div><br><strong>Mögliche Ziele und Kompetenzen<br>Sammlung und Klärung</strong><br><em>Was ist unter dem Bereich zu verstehen?<br>Kunstverstehen-Kunsterfahren?</em><br><br><strong>Sensibilität für Ausdruck, Wirkung und Wahrnehmung</strong></div><ul><li>aufmerksam betrachten, sensibel wahrnehmen</li><li>Nachdenken und Umdenken durch ungewöhnliche Darstellungsweisen</li><li>Begründung der Aussagen über Wirkung</li><li>Neue Wahrnehmungsweisen und Erfahrungen für Kunst und alltägliche Umwelt eröffnen</li><li>Wahrnehmungsdifferenzierung und Intensivierung der Beziehung zur Umwelt</li><li>Durchbrechen tradierter Wahrnehmungsmuster durch Sensibilisierung der Sinne</li><li>Kunsterfahrung- da hier über Wahrnehmung gesprochen und reflektiert wird, was im Bereich der Kunstrezeption geschieht, handelt es sich bei dem Teilbereich um Kunsterfahrung = ästhetische Erfahrung bezogen auf ein Kunstwerk</li></ul><div><br><strong>Einüben in das Verstehen von Bildern durch</strong></div><div><br></div><div><strong>sprachliche Beschreibung</strong></div><ul><li>Inhalte sehen und sachlich beschreiben</li><li>Eindrücke in Sprache fassen</li><li>Benennen von Gestaltungselementen und -kriterien</li><li>Erlernen der Fachsprache</li><li>analytische Verfahren erlernen und anwenden</li><li>Kunstverstehen: Verstehen von Kunst, Erkennen von Kunst, eher objektiv (analytisch), Rezeption, bildanalytische Prozesse, Miteinbezug sachlicher Informationen und historischer Kontexte, Ziel: adäquate Bedeutung durch aktive und dynamische Auseinandersetzung mit den Kunstwerken</li><li>Kunsterfahrung: wenn subjektive Erfahrungen verbalisiert werden</li></ul><div><br></div><div><strong>Produktive Aneignung (Nachvollzug des Handlungskontextes durch geeignetes Tun)</strong></div><ul><li>Nutzung von Gestaltungsimpulsen in Bezug auf das Motiv, die Technik, das Material</li><li>Erprobung verschiedener Gestaltungsweisen</li><li>Produktives Erschließen=bildnerischer Nachvollzug und praktische Annäherung an ausgewählte Aspekte der Darstellung</li><li>Erschließung von Techniken durch eigenes Ausprobieren </li><li>Materialerprobung</li><li>Verfahren für den Aufbau entwickeln</li><li>Sensibiliserung dafür, dass Gestaltungstechniken sich auf die Aussage auswirken</li><li>Kunsterfahrung: Aktiver Prozess, eigene Erfahrungen werden mit eingebracht</li></ul><div><br><strong>Anregen von diskursivem Denken</strong></div><ul><li>Differenzierende, kritische Haltung gegenüber Bildern - durch gemeinsamen Austausch bzw. Aushandeln</li><li>Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Sichtweisen - Polyvalenz/ Polyfunktionalität</li><li>Knüpfen neuer Zusammenhänge im Bild, wobei implizite Handlungsabläufe erfasst werden können, Lust am Entdecken des Neuen ist wichtig! - Methode der Kunsterfahrung als Grundlage für gemeinsamen Austausch</li><li>Kunsverstehen: auf Basis von Kunsterfahrung</li></ul><div><br><strong>Entwicklung von Werkverständnis und Deutungsrepertoire</strong></div><ul><li>Zuordnung von Motiven und Themen</li><li>Bilderlesen als Fertigkeit (Kulturtechnik)</li><li>Einordnen von Einzelelementen in größeren Zusammenhang</li><li>Verstehen von Zusammenhängen</li><li>Erweiterung und Erkennen von Sinnkontexten</li><li>Vertraut werden mit Gestaltungsmerkmalen</li><li>Ableitung von Gestaltungsabsichten</li><li>Befähigung Kunstwerke zu deutgen, interpretieren und beurteilen</li><li>Erkennen von gestalterischen Strukturen</li><li>Kenntnis verschiedener Analysemehtoden</li><li>Ordnung der Bildinhalte als konstuitutiv für die Aussage durchschauen</li><li>Kunstverstehen </li></ul><div><br><strong>Erkennen der Funktion / Geschichtlichkeit von Kunstwerken</strong></div><ul><li>Berücksichtigung gesellschaftlicher Kontexte</li><li>vertaut werdne mit: künstlerischen Positionen, Stilmerkmalen</li><li>Erkennen der menschlichen und gesellschaftlichen Relevanz von Kunst (Behandlung religiöser / ethischer Themen, kulturelle Identifikation etc)</li><li>Aufdecken gesellschaftlicher Strukturen am ästhetischen Objekt</li><li>Erwerb grundlegender Kenntnisse über Künstler und Epochen</li><li>Einordnung in historischen und soziokulturellen Zusammenhang</li><li>Erkennen des Mitteilungscharakters / der kommunikativen Funktion von Kunst</li><li>Erkennen der historischen und gesellschaftlichen Bedingtheit von Kunstwerken</li><li>Erkennen der Funktion / Geschichtlichkeit von Kunstwerken -&gt; Kunstverstehen</li><li>Erkennen der menschlichen und gesellschaftlichen Relevanz von Kunst (Behandlung von religiösen Themen, kulturelle Identifikation, emotionale und kognitive Betrachtung</li></ul><div><br><strong>Identitätsförderung / Zugang zur Welt</strong></div><ul><li>Ermöglichen von ästhetischen Erfahrungen im Umgang mit den Werken und damit Genuss an Kunstwerken </li><li>Schülerorientierung und Alltagsbezug</li><li>Selbsterkenntnis, Förderung von Selbstwerdungsprozessen</li><li>Toleranz, Gewinn und Anwendung ethischer Bewertungskriterien</li><li>Erfahrung: Kunst = Weltzugang</li><li>produktive Entwicklung des Neugierverhaltens gegenüber kulturellen Phänomenen</li><li>Aneignung kultureller Bestände und Identifikation bzw Abgrenzung</li><li>Beitrag sich in der Welt zurecht zu finden</li><li>Kunsterfahrung: sieht den Schüler als Ganzes, erleben einer praktischen Erfahrung, ästhetische Erfahrung erfolgt anhand eines Kunstwerks</li></ul><div><br><strong>Förderung kreativer Eigenschaften</strong></div><ul><li>Förderung der Imaginationsfähigkeit</li><li>Förderung von Assoziationsfähigkeit, Sinnstiften und Flexibilität</li><li>Ausbildung visionärer Fähigkeiten im Bereich des Ästehtischen</li><li>Freiheiten</li><li>Fantasie anregen</li><li>Kreativität im Allgemeinen ist die Fähigkeit etwas zu kreieren was es vorher so noch nicht gab. Dies gilt es zu fördern, indem man die zuvor genannten Ziele erreicht</li><li>Was hat die Föderung der Kreativität mit Kunstrezeption zu tun?</li><li>Kunstverstehen und Kunsterfahrung: erkennen und verstehen von Kunst, Einbezug von sachlichen Informationen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-08 12:02:31 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>01.12.2016 - Kompetenzen und Potential</title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152426038</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Kompetenzen</strong><br>Sehen Sie sich die aufgelisteten Kompetenzen noch einmal an.<br>Welche erscheint Ihnen besonders wichtig / unwichtig / überraschend /... und warum?<br><br><strong>Rückbezug und Systematisierung</strong><br>Grafik, in der der Zusammenhang der Kompetenzbereiche und ihre Beziehung zu Kunstverstehen und Kunsterfahrung deutlich ist. </div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-08 12:02:42 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>08.12.2016 - Lernende - Lehrkraft - Bild. Anforderungsprofile der Kunstrezeption</title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152426075</link>
         <description><![CDATA[<div>Aus den Kompetenzen ergeben sich unterschiedliche Inhalte für eine Rezeptionsstunde.</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-08 12:02:57 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>15.12.2016 - Werkanalyse und Schwerpunktsetzung</title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152426173</link>
         <description><![CDATA[<div>Heute haben wir einen möglichen Überblick über eine Werkanalyse kennen gelernt. Wichtig dabei ist, dass dies nur eine Möglichkeit der Durchführung einer Werkanalyse ist. Es ist eine Sammlung an Aspekten, die wichtig sein könnten, aber es muss nicht zwingend jeder Aspekt untersucht werden, denn nicht alle sind gleich wichtig und notwendig und es kommt auch auf die Schwerpunktsetzung der einzelnen Stunde an.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-08 12:03:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>12.01.2016 - Elemente des Rezeptionsprozesses</title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152426202</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Welche Unterrichtsschritte, Phasen sind für eine Rezeption wichtig? </strong><br><em>Einstieg:</em></div><ul><li>Rückblick / Anknüpfung an vorherige Stunde</li><li>Impuls</li><li>Problemstellung, These --&gt; Diskussion</li><li>Erster Eindruck</li><li>Schwerpunkt - Aufgabenstellung</li></ul><div><br><em>Erarbeitung:</em></div><ul><li>Arbeitsphasen - Sozialformen</li><li>Methodenvielfalt</li><li>Zwischenmoderationen</li></ul><div><br><em>Schluss:</em></div><ul><li>Abschlussrésumé </li><li>Zusammenfassung</li><li>Anknüpfende Aufgabenstellung als Hausaufgabe</li><li>Ergebnissicherung</li></ul><div><br><strong>Was sagt die Literatur? Was sind die wichtigsten Merkmale dieser Phase? Welche Hilfen und Methoden sind in dieser Phase möglich?</strong><br>Text meiner Gruppe: Hinführung + Subjektive Annäherung und Austausch<br><br><strong>Hinführung:</strong></div><ul><li>Neugier, Aufnahme- und Startbereitschaft der Lernenden erzeugen -&gt; Rezeption wird zu Erfahrungsprozess</li><li>zur Ruhe kommen, Interesse wecken, Thema, Inhalt oder Entstehungsbedingungen des Bildes einführen</li><li>Begegnung mit dem Bild vorbereiten</li></ul><div><em>Methoden:</em></div><ul><li>Impuls</li><li>Aktivierungsfrage</li><li>Mind-Map</li><li>Brain-Storming</li><li>Rückblick</li><li>ohne Bild - SuS wollen Bild sehen: Gedicht, Titel, Künstler, Ausschnitt, Hörsequenz</li></ul><div>-&gt;  gibt es bei Schoppe nicht <br><br><strong>Subjektive Annäherung und Austausch</strong></div><ul><li>Anschluss an stille Betrachtung</li><li>Bedürfnis über Eindrücke auszutauschen</li><li>wichtig, da die Wahrnehmung der Betrachter unterscheiden kann und somit ein Abgleich notwendig ist und oft gewünscht wird</li><li>partiell offener Prozess: keine Einzelheiten sondern Raum für Vermutungen und freie Assoziationen</li><li>besonders in Grundschule von Bedeutung - Chancen und Ansatzpunkte für Kunsterfahrung und eine Weiterführung ergeben sich hieraus - es können Fragen entwickelt werden -&gt; intensivere Auseinandersetzung und kognitive Aktivierung</li></ul><div><br></div><ul><li>Polyvalenz</li><li>Anfang ästhetischer Erfahrung</li><li>SuS dürfen alles sagen </li><li>wird nicht kommentiert</li><li>eine vorherige Information über Bild / Künstler macht nicht viel Sinn</li></ul><div><br>-&gt; Entspricht der 3. Phase von Schoppe - Fragen stellen, eigene Erfahrungen, Interessen und Ideen mit dem Bild verknüpfen</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-08 12:03:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>19.01.2016 - Elemente - Beispiel - Methoden</title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152426230</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Rezeption - Phasen bei verschiedenen Autoren</strong><br><em>Hinführung</em></div><ul><li>Bilddiktat, Fantasiereise</li><li>Stille Bildbegegnung</li><li>wie Text - Zeit</li></ul><div><br><em>Transformation</em></div><ul><li>Bild wie erläutert</li><li>Ergebnisse zusammen getragen -&gt; Sicherung</li><li>Antwort auf Frage vom Anfang</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-08 12:03:59 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Welche Gründe sprechen für Kunstrezeption in der Schule?</title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152428177</link>
         <description><![CDATA[<div>Meiner Meinung nach fasst diese Übersicht die Gründe für Kunstrezeption in der Schule gut zusammen. <br>Man erkennt die Beziehungen und alle wichtigen Aspekte sind hervorgehoben. </div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-08 12:15:11 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>3.11.2016 - Kunstwerk und Rezipient</title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152487382</link>
         <description><![CDATA[<div>Text: Strukturmerkmale der Kunstrezeption und ihre Bedeutung für die kognitive Aktivierung<br><br><strong>1. &nbsp; Wichtige Begriffe</strong></div><div><em>Doppelte Subjektivität des Kunstwerks</em></div><ul><li>kennzeichnend für das Verhältnis zwischen Kunstwerk und Rezipient</li><li>Kunstwerk: stellt ganz persönliche Aussage über Welt und Empfinden des Künstlers dar</li><li>durch die Betrachtung soll das zunächst fremd erscheinende Neue zu etwas Eigenem gemacht werden&nbsp;</li></ul><div><br></div><div><em>Das Kunstwerk als subjektabhängiges Objekt</em></div><ul><li>Kunstwerk wird durch Rezeption, durch doppelte Subjektivität und durch die Tatsache, dass Wahrnehmung als gesteuerter und aktiver Prozess aufgefasst wird,&nbsp; zu einem subjektabhängigen Objekt</li></ul><div><br><em>Unbestimmtheitsstellen</em></div><ul><li>Rezeptionsangebot innerhalb des Kunstwerks</li><li>führt zur Auseinandersetzung mit dem Werk</li><li>unterstützt individuellen Zugang</li><li>werden jeweils individuell konkretisiert und erhöhen gemeinsam mit den Perzepten den subjektiven Anteil der Rezeption</li></ul><div><br></div><div><em>Perzepte (und Unterschied zu Unbestimmtheitsstellen)</em><br>Unbestimmtheitsstelle:&nbsp;</div><ul><li>bezeichnet Inhalte, die nicht explizit genannt werden oder nicht zu sehen sind, vom Rezipienten aber bewusst oder unbewusst ergänzt werden</li><li>entstehen notgedrungen - es kann nicht alles kann dargestellt werden</li><li>sind vom Künstler intendiert (da sie produktive Auseinandersetzungen und Kommunikation des Betrachters mit dem Kunstwerk anregen und fördern)</li><li>eröffnen individuelle Zugangsmöglichkeiten, die aktiv genutzt werden müssen und sind deshalb für kognitive Aktivierung und Rezeption von entscheidender Bedeutung</li><li>erst durch die schöfperische und imaginative Tätigkeit des Betrachters, der die Unbestimmtheitsstelle durch seine eigenen Vorstellungen füllt, wird das Kunstwerk vollendet</li></ul><div><br>Perzept:</div><ul><li>ähnliches aber nicht deckungsgleiches Konzept</li><li>Grundlage: Annahme, dass jede Wahrnehmung vom Betrachter mit seinem Vorwissen, Erfahrungne, Erinnerungen, Einstellungen, Empfindungen verknüpft wird&nbsp;</li><li>Produkt dieser Verbindung sind Perzepte&nbsp;</li><li>dazu gehören sowohl das Erleben als auch das Erkennen, die Deutung und das Verstehen des Wahrgenommenen</li><li>Strukturierungsleistung des Betrachters</li><li>wichtiger Bestandteil in die Auslgeung und Interpretation des Kunstwerkes</li><li>gehen damit über Konkretisationen von Unbestimmtheitsstellen hinaus</li></ul><div><br></div><div>&nbsp;</div><div><strong>2. &nbsp; Perzepte und Emotionen</strong></div><div><em>Weshalb ist die Berücksichtigung von Perzepten und Emotionen für eine Kunstrezeption wichtig?</em></div><ul><li>Emotionen wirken sich auf Rezeption und das Verhältnis von Betrachter und Kunstwerk aus, da sie der Wahrnehmung vorgelagert sind und diese beeinflussen</li><li>Kunstwerk vereinigt sinnliche, emotionele und rationale Aspekte - Entschlüsselung auf rein kognitiver Ebene damit nicht möglich</li></ul><div><br></div><div><em>Was bedeutet das für den Kunstunterricht?</em></div><ul><li>Zugang zu einem Kunstwerk soll nicht nur rational und kognitiv sein&nbsp;</li><li>SuS sollen Emotionen ausdrücken&nbsp;</li></ul><div><em><br>Wie können Sie Perzepte und Emotionen in die Kunstrezeption einbeziehen?</em></div><ul><li>entspanntes Klassenklima - jeder soll das Gefühl haben sagen zu können was er denkt/ fühlt</li><li>der Lehrer sollte jede Emotion/ jeden Gedanken zulassen&nbsp;</li><li>Persönlicher Bezug der SuS ist wichtig - Fragen was man fühlt, wenn man das Bild sieht</li></ul><div>&nbsp;</div><div><strong>3. &nbsp; Intersubjektiver Austausch</strong></div><div><em>Sind Sie auch der Meinung, dass ein intersubjektiver Austausch notwendig ist? - </em>Ja</div><div><em>Wenn ja, warum und wie können Sie ihn im Kunstunterricht fördern?</em></div><ul><li>wichtig andere Sichtweisen zu erfahren&nbsp;</li><li>jemand hat andere Erfahrungen als andere, neue Erkenntnisse auf die man selbst nich gekommen wäre aber nachvollziehen kann</li></ul><div><br></div><div><strong>4. &nbsp; Zusammenfassung</strong></div><div><em>Wo liegen Ihrer Meinung nach Chancen und Probleme im Verhältnis von Kunstwerk und Rezipient?</em><br>Chancen: etwas an sich erkennen, was einem vorher nicht bewusst war<br>Probleme: viele unterschiedliche Deutungen - welche ist für mich richtig? <br><br><strong>Was sind die wichtigsten Grundzüge der Rezeptionsästhetik?</strong></div><ul><li>Kunstwerk, Künstler, Betrachter = Gleichberechtigte Instanzen, die miteinander in einen Dialog treten</li><li>Bild Gegenstand -&gt; Innere Welt + Bildgegenstand = Individuelles Bild &lt;- Bild Betrachter</li><li>Individuelle Betrachtung</li><li>Vollendung im Betrachter</li><li>Zu unterschiedlichen Zeiten verschieden erfahrbar</li><li>Kognitive Aktivierung</li><li>Aktivität des Betrachters und Interaktion mit dem Gegenstand entscheidend</li><li>Gemeinsame Konstruktionsleistung&nbsp;</li><li>Intersubjektiver Austausch über individuelle Sichtweise notwendig</li></ul><div><br><strong>Rezeptionsästhetik 1</strong></div><ul><li>1. Unbestimmtheitsstellen + Polyfunktionalität/ Polyvalenz + Perzepte = Unabschließbarkeit des Sinnbildungsprozesses</li><li>2.Keine allgemeingültige Interpretation aber Einigung im intersubjektiven Austausch (im Klassenverbund)</li><li>Konsequenz für Lehrer: Offenheit bei den Interpretationen</li><li>Konsequenz für SuS: Werkgebundene Interpretation, Argutmentation für den eigenen Ansatz</li></ul><div><br><strong>Rezepitionsästhetik 2</strong></div><ul><li>Kulturell: Herkünfte des Betrachters (örtlich, Religion, Ideologie, Tradition)</li><li>Sozial: soziales Milieu, Familienverhältnisse, Erziehung, Bildung, Freunde</li><li>Situativ: Lebensumstände, Lebensphase, (beeinflusst durch kulturelle, soziale und individuelle Gegebenheiten)</li><li>Individuel: Identität, Erfahrungen, Erinnerung, Empfindungen</li></ul><div><br><strong>Was ist...?<br>Emotionen</strong><br><em>Weshalb ist die Berücksichtigung von Emotionen für eine Kunstrezeption wichtig?</em></div><ul><li>Emotionen individuell -&gt; individuelle Ansätze</li><li>Polyvalenz/ Polyfunktionell</li></ul><div><em><br>Wie können sie dem Kunstunterricht/ in der Kunstrezeption gerecht werden?</em></div><ul><li>Viele Interpretationsmöglichkeiten</li><li>Subjektbezogenes Objekt</li><li>Subjektive Wirkung eines Bildes betonen</li></ul><div><br><strong>Perzepte</strong><br><em>Weshalb ist die Berücksichtigung von Perzepten für eine Kunstrezeption wichtig?</em></div><ul><li>individueller Erfahrungsschatz</li><li>es gibt nicht die "eine" richtige Sichtweise</li><li>anderen Blickwinkel erhalten</li></ul><div><br><em>Wie können sie dem im Kunstunterricht / in der Kunstrezeption gerecht werden?</em></div><ul><li>andere Meinungen / Sichtweisen akzeptieren</li><li>Polyvalenz erklären</li><li>Sensibilität dafür entwickeln</li></ul><div><br><strong>Intersubjektiver Austausch</strong><br><em>Bedeutung:</em></div><ul><li>intersubjektiv (lat. inter = zwischen, subjekt = person)</li><li>Übereinstimmung subjektiver Wahrnehmung</li><li>-&gt;Einigkeit über Wahrnehmung</li></ul><div><br><em>Förderung:</em></div><ul><li>methodisches Arbeiten</li><li>Rezeptionsangebote innerhalb des Kunstwerks -&gt; Auseinandersetzung mit dem Werk (Unbestimmtheitsstellen, die mit den Perzepten den subjektiven Anteil der Rezeption erhöhen)</li></ul><div><br><strong>Chancen und Probleme des Verhätlnisses Kunstwerk und Rezipient</strong><br><em>Chancen</em></div><ul><li>Viele unterschiedliche Interpretationen</li><li>Elaborierte Auseinandersetzung</li><li>Vertieftes Nachdenken</li></ul><div><br><em>Probleme&nbsp;</em></div><ul><li>Unsicherheit durch Freiheit der Interpretation</li><li>Lack of understanding</li><li>Einengung, Behinderung und Verstellung der Sichtweise</li><li>Zu viele unterschiedliche Interpretationen erschweren die Umsetzung des Unterrichts in Kunst&nbsp;</li></ul><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-08 15:13:02 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152520381</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Chancen und Probleme<br>Unabschließbarkeit des Sinnbildungsprozesses</strong></div><ul><li>Mehrschichtig und Mehrdeutig</li><li>Interpretation zeitabhängig</li><li>Es gibt nicht "die eine / richtige" Bedeutung (Polyvalenz)</li><li>Rezeptionsprozess bleibt zu einem gewissen Grad offen</li><li>Kein definitives Ende</li><li>Strukturmerkmal und Ziel der Kunstrezeption</li><li>Gleichermaßen gültige Bedeutungen</li><li>Vieldeutigkeit und Unerklärbarkeit des Kunstwerks soll erhalten bleiben</li><li>Widersprüchliches darf bestehen bleiben</li></ul><div><br><strong>Invariable des Auslegungsprozesses</strong></div><ul><li>Unveränderlichkeit</li><li>Kunstwerk als Bezugspunkt</li><li>Sprache</li><li>Inhalt des Kunstwerks</li><li>Form, Komposition</li><li>Zeitliche Einordnung und zeitlicher Rahmen</li><li>Biographische Aspekte des Künstlers</li><li>Stil des Werks</li></ul><div><br><strong>Sprache und Kunstwerk als Ergänzung</strong><br>"Sprache und Kunstwerk benötigen einander, durchdringen sich und tragen durch ihr Zusammenwirken zum Verstehen bei."</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-08 16:31:26 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152523869</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Sprache und Kunstwerk als Gegensatz</strong><br>Sprache kann Wahrnehmung behindern, einengen und die Sicht verstellen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-08 16:39:05 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/152525576</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Was heißt das für den Unterricht?</strong><br>Für ein Sprechen über Kunstwerke sind tastendes, bruckstückhaftes Sprechen und sprachliche Suchbewegungen wichtig, gleichzeitig aber auch Fachsprache<br><em>Unterstützung sprachlicher Suchbewegungen</em></div><ul><li>Methode Blitzlicht</li><li>Gruppenarbeit: tastende Gruppen + Expertengruppen</li><li>5 min Schreibflow, dann 2 min 3 Hauptpunkte Hummeln</li><li>Speed- Dating -&gt; Gruppenaustausch</li><li>Alternative Ausdrucksform zur Sprache finden, z.B. Gestik, Mimik, Farben, Klänge, Haptik, Neologismen</li></ul><div><br><em>Unterstützung zum Erwerb der Fachsprache</em></div><ul><li>Aufgabenstellung: Fachsprache verwenden (min 3 Fachbegriffe)</li><li>als Lehrpersonal Fachsprache angemessen verwenden (Fachbegriffe erklären und wiederholen)</li><li>Selbstrecherche ermöglichen (z.B. Fachlexikon, Internet)</li><li>Lückentext</li><li>Plakat mit Fachbegriffen</li></ul><div><br><strong>Zwischenreflexion - Lehrkörper</strong><br><em>Das ist mir wichtig</em></div><ul><li>Mehrere Deutungen zulassen</li><li>SuS ermutigen ihre Meinung zu sagen / vertreten</li><li>SuS Offenheit vermitteln</li><li>Entspanntes Klassenklima</li></ul><div><em><br>Das liegt mir im Magen</em></div><ul><li>SuS könnten trotz der Möglichkeit von mehreren Deutungen sich auf eine festfahren, die z.B. ein Mitschüler geäußert hat</li></ul><div><em><br>Das geht mir noch im Kopf herum<br>Hinter mir lassen möchte ich</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-08 16:42:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/153123512</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Konsequenzen und Forderungen für den Unterricht</strong></div><ul><li>Abwechslungsreich unterrichten, Methodenvielfalt</li><li>Sensibilität fördern und fordern</li><li>Vielfältige Interpretationen (an) erkennen</li><li>Freiräume schaffen</li><li>Zeitmanagement</li><li>Schwerpunkt setzen</li><li>Geeigneter Arbeitsraum</li><li>Selbstreflexion der Lehrkraft / Unterricht</li></ul><div><br><strong>Mögliche Inhalte und Schwerpunkte</strong></div><ul><li>Input zu historischen Hintergründen liefern (in angemessenem Umfang)</li><li>Gute Vorbereitung, Informationen, Präparationsphase</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-10 17:25:46 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/153126155</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Anforderungen an die Lehrkraft - Das unterschreibe ich</strong><br><em>Aussagen, denen ich zustimme:</em></div><ul><li>Die Einstellung des Lehrers gegenüber künstlerischen Techniken ist unerheblich.</li><li>Entschlüsselungsmöglichkeiten für die Kinder müssen vom Lehrer aufgezeigt werden.</li><li>Die besten Erfolge erzielt ein Lehrer, der so unterrichtet, wie es am besten zu ihm selbst passt.</li><li>Der Lehrer muss selbst ein produktives Verständnis zur Kunst haben.</li><li>Der Lehrer muss über Sprachgewandtheit verfügen.</li><li>Der Lehrer muss mit der fachdidaktischen Terminologie vertraut sein.</li><li>Der Lehrer muss das Bild gemeinsam mit seinen Schülern entdecken.</li><li>Der Lehrer muss den Unterrichtsstoff souverän beherrschen.</li><li>Der Lehrer muss sich auf die Alters- und Bewusstseinslage der Schüler einstellen können.</li></ul><div><br><em>Aussagen, denen ich nicht zustimme:</em></div><ul><li>Die besten Erfolge erzielt der Lehrer, der nach den neuesten Erkenntnissen unterrichtet. </li><li>Der Lehrer sollte seine Schüler die Bilder möglichst genau nachmalen lassen, damit sie die Komposition begreifen. (Führt zu Unzufriedenheit - es ist unmöglich genau das Original nachzuahmen. Kompositionsskizzen sind besser geeignet.)</li><li>Der Lehrer muss den Kindern das Bild erklären. (Die Kinder lernen am besten sprachlich mit dem Bild umzugehen, wenn sie es selbst erklären und erschließen)</li><li>Wendiges bildnerisches Denken und rasche Reaktionsfähigkeit sind unerlässlich. (Ein Lehrer muss meiner Meinung nach nicht auf alles sofort eine Antwort haben - Er darf auch nachdenken!)</li><li>Der Lehrer fungiert als Mittler zwischen Kunstwerk und Kindern. Er dient nur als Weghilfe. (-&gt; nicht nur! Ohne "nur" hätte ich zugestimmt.)</li></ul><div><br><em>Weitere Anforderungen</em></div><ul><li>Der Lehrer muss sich auf seine SuS einstellen können</li><li>Individuelle Förderung</li><li>Keine feste Meinung / Leistungserwartung</li><li>Eigene Interessen einbinden und damit begeistern</li></ul><div><strong>Anforderungen der Lernenden an das Kunstwerk</strong><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-10 17:34:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>laura_helmert</author>
         <link>https://padlet.com/laura_helmert/Kunstrezeption/wish/153272292</link>
         <description><![CDATA[<div>Meine Meinung zum Padlet<br>Ich persönlich hätte es vorgezogen Word zu benutzen, da ich mich damit auskenne und mehr Funktionen zur Verfügung stehen. Ich hätte es besser gestalten können und Bilder besser einfügen können. Mich hat es gestört, dass jedes neue Textfeld oben erscheint und nach unten gezogen werden muss und aus diesem Grund habe ich auch vermieden mehrere einzufügen. Ich habe auch viel Zeit für die Formatierung verwendet, da ich auch mal noch etwas später hinzugefügt habe und somit alles nach unten verschoben wurde und einige Textfelder sich verdeckt haben.<br><strong><br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-12 13:29:49 UTC</pubDate>
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