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      <title>Die Entwicklung des Tempelherrn im Laufe des Dramas by Christina Maldfeld</title>
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      <description>Q1 GK4 (Mal)Deutsch</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-01-12 12:05:24 UTC</pubDate>
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         <title>Szene 3.2:</title>
         <author>chrissysmails</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://padlet.com/maxschwickerath">Max Josef Schwickerath</a></div><div>- Der Tempelherr ist zurück haltend gegen über Nathans Familie; Möchte sie nicht in Schwierigkeiten bringen;</div><div>- Der Tempelherr verleibt sich in Recha</div><div><mark>Hannah K.</mark></div><div>- Der Tempelherr ist eher unterwürfig/emotional vor Recha (-&gt; Beginn der Liebe?)</div><div><a href="https://padlet.com/TiloNolte">Tilo Nolte</a></div><div>- Recha zeigt sich zu tiefstem Dank verpflichtet &lt;-&gt; Tempelherr reagiert abschlagend, vermeidet erst Annehmen da sie Jüdin =&gt; Tempelherr lässt sich von Vorurteilen und vermeintlichen Pflichten gegenüber „feindlichen“ Religionen leiten - Vorher noch nur schwer dazu zu über reden Nathan einen Gefallen zu tun, nun zu Hilfe eilend um vor Sultan zu beschützen =&gt; verliebt in Recha<br><br>Philipp Petersmann<br><br>- verwundert über Rechas Zuneigung <br>- ärgert sich über seine zuvor getätigte Aussage Daja gegenüber<br>-Entschuldigt sich indirekt über die zuvorige Abkehr „Ich bin, wo ich vielleicht Nicht sollte sein“(V.1644)<br>—&gt; verbirgt seine Gefühle nicht länger hinter dem rechten Handeln, bzw. den Tugenden seines Ordens <br>—&gt; entflieht der Situation aufgrund von Rechas Einstellung unter dem Vorbehalt Nathan zu helfen <br>—&gt; nicht bereit Recha gegenüber zutreten<br><br>Adrian Steland<br>- staunt Recha an<br>- überrumpelt von ihrer Dankesrede<br>- entwickelt Gefühle —&gt; Verlegenheit —&gt; sucht Ausrede um zu gehen<br><br>Ergänzung:<br>(V. 1686-1696) Sprechweise  des Tempelherren </div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-12 12:14:58 UTC</pubDate>
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         <title>Szene 3.8:</title>
         <author>chrissysmails</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><mark>-&gt; Selbstgesteuerter Erkenntnisprozess</mark></strong><br><br><a href="https://padlet.com/maxschwickerath">Max Josef Schwickerath</a></div><div>- Tempelherr verliebt sich schwer in Recha (V. 2129ff)</div><div>- Ein Wandel findet statt bzw. hat statt gefunden: Neues Leben von Saladin geschenkt -&gt; kein Tempelherr mehr &amp; ohne Vorurteile (V. 2134ff)</div><div>- Ein Teil von ihm sieht Nathan immer noch als Juden (V. 2155)</div><div><mark>Hannah K.</mark></div><div>- Tempelherr wirkt rastlos und hin- und hergerissen, ein wenig misstrauisch vor Nathan </div><div><a href="https://padlet.com/TiloNolte">Tilo Nolte</a></div><div>- aufgebracht, hin und her gerissen zwischen vermeintlichen religiösen Verpflichtungen ≠ Liebe zu Recha / Berufung als Tempelritter bis zur Gefangenschaft durch Saladin ≠ Handeln nach Gnade &amp; Freilassung =&gt; persönliche Krise, löst sich von alten Leben als Tempelritter und damit stereotypischer Religionsverachtung<br><strong><mark>Benjamin Chen<br></mark></strong>-Tempelherr legt Vorurtele und Haltung konservativer Natur gegenüber anderen Religionen ab <em>(vgl. V. 2134)<br></em>-Ist sich der Liebe zu Recha zwar bewusst, befürchtet aber Konsequenzen (vgl. V. 2121 ff., V. 2110)<br><mark>Ergänzung (Philipp P):</mark><br>- besseres Leben (optimistisch) --&gt; Neubeginn<br>- Paradigmenwechsel<br>- an Recha gebunden (Liebe)<br>--&gt; bewundert Nathan eher für seine Einstellung <br><br><strong>Passende Textstellen:</strong><br>- "War eins. -Bleibt eins. Von ihr getrennt zu leben ist mir ganz undenkbar, wär mein Tod"<br>(V. 2126ff.)<br><br>-"liebt der Christ das Juden Mädchen, freilich" (V.2130f.)<br>--&gt; Bekenntnis <br><br>- "-Ist ein neuer, der von allem Nichts weiß, was jenem eingeplaudert ward, was jenen band. - Und ist ein bessrer, für den väterlichen Himmel mehr gemacht." --&gt; Kritik an Doktrin --&gt; Religion verfehlt ihr wichtigstes Ziel (zu vereinen) und die gesellschaftlichen Ideale (V. 2139 - 2142 )<br><br>"[...], da ich nur Gefahr  Zu straucheln laufe, wo er fiel. <br>-Er fiel?" (V. 2149f.)<br>--&gt; Rückschluss auf altes Denken, korrigiert sich im Anschluss (rhetorisch)<br><br>"Ich will mit Männern lieber fallen als Mit Kindern stehn" (V.2150-51) --&gt; unreife der Religion (mangelnde Toleranz) + s.o.<br>"-Welch ein Jude! - Und der so ganz nur Jude sein will! " <br>(V.2155f.) (positiv konnotiert)<br><br><br><strong><mark>Ergänzungen:</mark></strong><br>-Tempelherr besitzt einen inneren Konflikt<br>-öffnet sich dennoch anderen Religionen -&gt; Toleranz</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-12 12:15:33 UTC</pubDate>
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         <title>Szene 4.2:</title>
         <author>chrissysmails</author>
         <link>https://padlet.com/chrissysmails/bb4r4tonnc6i5b8g/wish/1078159986</link>
         <description><![CDATA[<div>- Das Zusammentreffen mit dem Patriarchen stellt <strong>zunächst </strong>einen Rückfall in der Entwicklung des Tempelherrn dar. Damit gefährdet er das Leben Nathans und auch die Liebe zu Recha.<br>&gt; Am Schluss distanziert er sich von der Haltung des Patriarchen &gt; Rückkehr auf den Weg der selbstständigen Entscheidungen<br>&gt; Der Intoleranz des Patriarchen geht er aus dem Weg.<br><a href="https://padlet.com/maxschwickerath">Max Josef Schwickerath</a></div><div>- Tempelherr schreckt vor Brutalität und auch Verhältnislosigkeit des Patriarchen zurück</div><div><mark>Hannah K.</mark></div><div>- Tempelherr sucht nach Rat bei Obergeordneten, findet dies nicht rechtens (Beginn des kritischen Hinterfragens) <br><br></div><div><strong><mark>Benjamin Chen</mark></strong><br>-versucht Antworten auf sein Dilemma zu finden, erwidert diese aber nicht, da sie nicht seiner eigenen Ideologien entsprechen<br>-hinterfragt Motive christlicher Autorität<br><br><a href="https://padlet.com/TiloNolte">Tilo Nolte</a></div><div>- ersucht um Rat was handeln angeht =&gt; Identitätsfindung, hat sich noch nicht (vollständig) von christlichem Denken und Autoritäten getrennt<br><br><mark>Philipp Petersmann<br></mark><strong>Textstellen:<br></strong>"Doch blindlings nicht?" <br>(V. 2476)<br>"Der Jude wird verbrannt" (Parallelismus) (V. ...)<br><br>"Auch mach ich ihm gar leicht begreiflich, wie Gefährlich selber für den Staat es ist, Nichts glauben! "(P. V.2577ff.)<br>--&gt; Anspielung auf E. Kant "Was ist Aufklärung" <br><br><strong><mark>Ergänzungen:<br></mark></strong>-Toleranzwachstum<br>-sucht Bestätigung beim Patriarchen<br>-&gt; <mark>Identitätsfindung</mark></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-12 12:16:01 UTC</pubDate>
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         <title>Szene 4.4:</title>
         <author>chrissysmails</author>
         <link>https://padlet.com/chrissysmails/bb4r4tonnc6i5b8g/wish/1078161758</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://padlet.com/maxschwickerath">Max Josef Schwickerath</a></div><div>- Tempelherr ärgert (frostig) sich über Nathan, dass dieser einer Hochzeit mit Recha nicht zustimmt, aber schämt sich auch überhaupt gefragt zu haben.<br><br></div><div><mark>Hannah K.</mark></div><div>- Tempelherr ist verzweifelt durch seine Liebe zu Recha <br><br></div><div><a href="https://padlet.com/TiloNolte">Tilo Nolte</a></div><div>- Verhält sich dem Sultan ebenfalls unterwürfig, lässt ihn freiwillig über seine Freiheit entscheiden =&gt; Saladin mittlerweile wichtiger als Patriarch, deutliche Verschiebung der Religions-Präferenzen<br><br><mark>Philipp Petersmann<br></mark>- droht Nathan (verhält sich der Liebe nach irrational)<br>- beschähmt den Patriarchen aufgesucht zu haben (vor Saladin)<br><br>passende Textstellen:<br><br>"Dass mir geträumt, ein Jude könn auch wohl ein Jude Zu sein verlernen, dass mir wachsend so Geträumt"  <br>(V. 2720ff.)<br><br>"Ich bin dein Gefangener, Sultan... --&gt; Wem ich das Leben schenke, werd ich dem Nicht auch die Freiheit schenken " (V.)<br>"Von dir kömmt- sei, was es will - das lag Als Wunsch in meiner Seele "(V.)<br><br>"Der Held, der lieber Gottes Gärtner" (V. )<br><br>"Der Aberglaube, in dem wir aufgewachsen, Verliert, auch wenn wir ihn erkennen ,darum Doch seine Macht nicht über uns. - Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten." (V.)<br><br>" Das diesem Eindruck, auf das liebliche Geschwätz des Vaters hin, mein Herz So wenig Widerstand entgegensetzte [...] ich sprang zum zweiten Mal ins feuer." <br>"Der tolerante Schwärtzer ist entdeckt! Ich werd diesen <br>jüd´schen Wolf Im <br>philosoph´schen Schafpelz Hunde schon Zu bringen wissen, die ihn zusen sollen!"<br>(V.)<br>--&gt; konkrete Drohung<br>--&gt; relativiert Nathan`s Rolle aufgrund mangelnder Hintergrundinformationen und Liebesblindheit (illusioniert)<br><br>"Doch Dank der Blutbegier des Patriarchen, Des Werkzeug mir zu werden graute" (V.)<br><br><strong><mark>Ergänzungen:<br></mark></strong>-ärgert sich unterschwellig auch über Nathan<br>-verhält sich zum Schluss wieder stark impulsiv (vgl. V. 2967 ff.)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-12 12:16:48 UTC</pubDate>
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         <title>Szene 5.3:</title>
         <author>chrissysmails</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://padlet.com/maxschwickerath">Max Josef Schwickerath</a></div><div>- Ärgert sich über sich selbst; sieht Recha und auch Nathan als Menschen wertig an, nicht mehr nur als Juden (V. 3250ff)<br><br></div><div><mark>Hannah K.</mark></div><div>- Der Tempelherr öffnet sich Recha <br><br></div><div><a href="https://padlet.com/TiloNolte">Tilo Nolte</a></div><div>- Findet, dass Liebe zu Recha von ihm (hauptsächlich) wegen ihrer Religionsangehörigkeit besteht oder ihr Charakter dadurch zumindest beeinflusst wurde<br>- Hofft insgeheim dass er sich nicht für oder gegen Recha entscheiden muss da Nathan durch Patriarch bestraft wird =&gt; Immer noch unentschlossen, Kipppunkt der Ausrichtung der Identität<br><br><mark>Philipp Petersmann <br></mark>- "objektive" Analyse seiner Gefühle/Verhalten<br><br><strong>passende Textstellen:<br></strong>"sollte wirklich wohl in mir der Christ nisten als in ihm der Jude?"<br><br>"Was hab ich Querkopf nun gestiftet! - Dass Ein  einz´ger Funke dieser Leidenschaft Doch unser Hirns so viel verbrennen kann"<br><br><strong><mark>Ergänzungen:<br></mark></strong>- jüdische Angehörigkeit Rechas (V. 3250)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-12 12:17:09 UTC</pubDate>
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         <title>Szene 5.5: </title>
         <author>chrissysmails</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://padlet.com/maxschwickerath">Max Josef Schwickerath</a></div><div>- Gesteht gegen über Nathan Fehler ein -&gt; möchte das rechte bzw. moralische tun<br><br></div><div><mark>Hannah K. </mark></div><div>- Möchte es Recha so angenehm wie möglich machen, schlägt Nathan vor, ihr die Entdeckung ihrer gebürtigen Religion zu "ersparen" </div><div>- Seine Fürsorge wird in Besonderem Interesse an Rechas Bruder deutlich <br><br></div><div><a href="https://padlet.com/TiloNolte">Tilo Nolte</a></div><div>- Fühlt sich gegenüber Nathan zur Wahrheit verpflichtet, bittet ihn um Verzeihung, rechtfertigt sich durch Gespaltenheit seiner Persönlichkeit •Sorgt sich um das Wohlergehen Rechas durch seine vergangene Tat</div><div>- Sehr dankbar gegenüber Nathan für die Aufklärung der Verwandtschaft des Tempelherren zu Recha<br><br>Philipp Petersmann<br>/<br><br><strong><mark>Ergänzung:<br></mark></strong>-beleuchtet sein eigenes Verhalten -&gt; <mark>Selbstkritik</mark></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-12 12:17:28 UTC</pubDate>
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         <title>Szene 5.8:</title>
         <author>chrissysmails</author>
         <link>https://padlet.com/chrissysmails/bb4r4tonnc6i5b8g/wish/1078164541</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://padlet.com/maxschwickerath">Max Josef Schwickerath</a></div><div>Nach anfänglichem Misstrauen fühlt der Tempelherr sich am Ende auch zur Familie zugehörig <br><br><mark>Hannah K.</mark></div><div>- Trotz erster Anspannung in Erwartung des Bruders, spürt er Dankbarkeit gegenüber Nathan und fühlt sich als Teil der Familie aufgenommen<br><br><strong><mark>Benjamin Chen</mark></strong><br>-Tempelherr entwickelt sich zu einem offenen, vollkommenen und aufgeklärten Charakter<br>-innerer Konflikt löst sich<br><br>Philipp Petersmann<br>/</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-12 12:18:01 UTC</pubDate>
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