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      <title>Figuren in &quot;Dschinns&quot; von Fatma Aydemir by </title>
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      <description>Eine Charakteranalyse der Hauptfiguren aus dem Roman &quot;Dschinns&quot;</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-02-10 07:52:51 UTC</pubDate>
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         <title>Migration und Identität</title>
         <author>peterbaumung</author>
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         <description><![CDATA[Die Figuren des Romans spiegeln verschiedene Aspekte der türkisch-deutschen Migrationsgeschichte wider. Jede Generation kämpft auf ihre eigene Weise mit Fragen der Zugehörigkeit, Identität und dem Leben zwischen zwei Kulturen.]]></description>
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         <pubDate>2025-02-10 07:52:53 UTC</pubDate>
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         <title>Familiäre Beziehungen</title>
         <author>peterbaumung</author>
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         <description><![CDATA[Der Roman zeigt die komplexen Beziehungen innerhalb einer Familie, die durch Migration, kulturelle Unterschiede und persönliche Entwicklungen geprägt sind. Der Tod des Vaters bringt dabei verborgene Konflikte und unausgesprochene Gefühle an die Oberfläche.]]></description>
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         <pubDate>2025-02-10 07:52:53 UTC</pubDate>
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         <title>Die Beziehung zwischen Hüseyn und Emine</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Beziehung zwischen Emine und Hüseyn ist von Widersprüchen geprägt. Emine ist in der Beziehung mit Hüseyn verständnisvoll. Sie ist aufopferungsvoll, distanziert und geduldig, obwohl sie innerlich zerrissen ist. Hüseyn ist dominant, kalt und kontrollierend, aber auch vertraut und verantwortungsbewusst. Ihre Ehe ist geprägt von Liebe und Distanz, Wertschätzung und Entfremdung. Beide sind ineinander verliebt, gläubig, aufopferungsvoll und liebevoll, aber ihre Beziehung ist auch von Zweckmäßigkeit geprägt.</p><p><br/></p><p>Textbelege:</p><p><br/></p><p>S.15 Hüseyn; Sehnsucht nach Emine</p><p><br/></p><p>S.289 Ende - S.290 Hüseyn; (dominant,aufopferungsvoll)</p><p>Emine; (verständnisvoll,aufopferungsvoll,geduldig)</p><p><br/></p><p>S.295 Hüseyn; (kalt und distanziert)</p><p><br/></p><p>S.296 Emine; (distanziert)</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-10 23:55:57 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 6. Verfassen Sie einen Dialog zwischen den beiden Jungen, in dem Ümit sein Gefühl von Fremdheit in Deutschland darstellt, obwohl er wie Jonas schon sein ganzes Leben hier verbracht hat. </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/stickyreadhistory/ba4xzn12mmfzevg0/wish/3323700542</link>
         <description><![CDATA[<p>Ümit: Jonas, weißt du Deutschland ist schon meine Heimat. Mein Baba will das nicht hören, er ist fest davon überzeugt, dass sein Zuhause die Türkei ist.</p><p>Ich kann das schon verstehen. Deutschland fühlt sich nicht an, wie Zuhause, aber auch die Türkei ist nicht meine Heimat. Hier bin ich der Ausländer, weil ich der Türke bin und dort bin ich der Deutsche, weil ich meine Sprache nicht richtig spreche und hier großgeworden bin.</p><p><br></p><p>Jonas: Aber du bist doch auch hier geboren? Bist du dann nicht genauso Deutsch wie ich?</p><p><br></p><p><br></p><p>Ümit: Ja das mag auf dich so wirken, aber schau uns an. Seh ich genauso Deutsch aus wie du? Reden meine Eltern so deutsch wie deine?</p><p>Meine Anne und mein Baba sind sehr streng. Letztens habe ich das Wort Neigung gelernt und da hab ich wohl die falsche. Ich hab nur keine Ahnung was das bedeuten soll.</p><p><br></p><p><br></p><p>Jonas: Ja gut es gibt schon ein paar Sachen die uns unterscheiden aber trotzdem bist du doch inordnung</p><p><br></p><p><br></p><p>Ümit: Ja das mag sein, aber zuhause fühle ich mich hier trotzdem nicht. Aber das geht mir überall so. Ich weiß nicht mal wer ich bin. Es fühlt sich so an, als würde ich das Leben eines anderen leben und immer fremd sein. Fremd in meiner Heimat fremd in der Heimat meiner Eltern und fremd in meinem eigenen Körper</p><p><br></p><p>Jonas: Aber meinst du nicht, dass das auch ein bisschen Kopfsache ist? Ich meine, du bist hier aufgewachsen, du sprichst Deutsch, du gehst hier zur Schule.</p><p><br></p><p>Ümit: Ja, aber es fühlt sich trotzdem anders an. Manchmal denke ich, ich passe nirgendwo richtig rein. Egal wo ich bin, ich bin immer irgendwie „der Andere“.</p><p><br></p><p>Jonas: Aber du bist doch nicht allein damit. Es gibt doch viele, die so fühlen.</p><p><br></p><p>Ümit: Ja, schon… Aber das macht es nicht leichter. Ich wünschte, ich könnte einfach mal irgendwo sein, ohne drüber nachzudenken, ob ich dazugehöre oder nicht.</p><p><br></p><p>Jonas: Ich verstehe das. Aber für mich bist du einfach Ümit. Und das reicht doch, oder?</p><p><br></p><p>Ümit: Vielleicht… Ich hoffe es.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-11 06:58:20 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 4.2. Formulieren Sie nun ein vollständiges Charaktermerkmal mit Beschreibung und Belegzitat </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Ein zentrales Charaktermerkmal von Ümit in Dschinns ist seine innere Zerrissenheit. Er fühlt sich zwischen verschiedenen Identitäten gefangen, was auch dadurch begründet ist, dass er unterschiedliche Erwartungen entsprechen muss: den familiären Ansprüchen, seiner eigenen Sexualität und den Erwartungen der Gesellschaft.</p><p><br/></p><p>Beschreibung:</p><p>Ümit wächst in einer streng traditionellen Familie auf, in der er nicht offen über seine Homosexualität sprechen kann. Er leidet unter dem Druck, sich an die Erwartungen seiner Eltern und Geschwister anzupassen, fühlt sich aber gleichzeitig zu Jonas hingezogen. Seine Unsicherheit zeigt sich in seinem Verhalten: Er sucht Nähe zu Jonas, kann seine Gefühle aber nicht offen ausleben. Stattdessen erlebt er ein hohes Maß an Ablehnung, nachdem er Jonas seine Gefühle in einem Brief gesteht.</p><p><br/></p><p>Sexualität:</p><ul><li><p>• S. 35 „Ümit lässt seine Hände in die Unterhose gleiten“</p></li><li><p>• S. 40 „…weil er nicht auf Frauen steht,…“</p></li><li><p>• S.57-59 erste Körperliche Nähe zu Jonas</p></li></ul><p><br/></p><p>Kultur:</p><ul><li><p>• S.30-31 Unsicherheit bezüglich seiner Herkunft (Kurdisch)</p></li><li><p>• S. 54 „Immer wenn gebetet wird, hat Ümit ein schlechtes Gewissen.“</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-11 07:03:16 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 5. Ümit und Jonas, den Ümit insgeheim begehrt, singen gemeinsam am Pool den Titelsong zur Serie Prinz von Bel Air. Warum singen die beiden ausgerechnet diesen Song? Erläutern Sie den Zusammenhang zwischen dem Seriensong und den beiden Figuren </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Der Songtext beschreibt, wie jemand aus seiner alten Umgebung herausgerissen wird und in eine neue, unbekannte Welt geschickt wird  (nach Bel-Air). Diese Geschichte spiegelt Ümits und Jonas’ Gefühle wider:</p><p>• Ümit fühlt sich oft fehl am Platz, sowohl in seiner Familie als auch in der Gesellschaft. Er ist zerrissen zwischen verschiedenen Identitäten und Sehnsüchten (Heimat, Religion und Sexualität) .</p><p>• Jonas ist ebenfalls eine Figur, die sich zwischen Zugehörigkeit und Fremdsein bewegt (Freundschaft zu Ümit/ Plötzliche Entfremdung).</p><p>• Beide könnten sich mit der Geschichte des Songs identifizieren: ein plötzlicher Ortswechsel, Unsicherheit und die Suche nach einem neuen Platz im Leben.</p><p><br></p><p>Besonders wichtig ist auch, dass Ümit Jonas heimlich begehrt. Die Szene, in der sie gemeinsam singen, könnte also auch eine Art Annäherung oder gemeinsame Flucht aus der Realität bedeuten.</p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-11 07:07:09 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 1 - 2</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-02-11 07:19:48 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 3. Bewerten Sie Ümits Verhalten im Hinblick auf seine vielfältigen Unsicherheiten und halten Sie Ihre Gedanken schriftlich fest</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-02-11 07:24:36 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabe 4 Neben seiner Unsicherheit gibt es aber noch viele weitere Aspekte, die Ümit charakterisieren.</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-02-11 07:27:30 UTC</pubDate>
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         <title>Vater-Kind-Beziehung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Ümit reflektiert seine Beziehung zu Hüseyin in einem Abschiedsbrief</p><p><br/></p><p><strong>Baba,</strong></p><p>Ich weiß du meintest es oft gut.</p><p>Ich weiß, du kannst mich jetzt nicht mehr hören. Aber die Leere fühlt sich so komisch an. Ich muss sie füllen... irgendwie. Oder es versuchend</p><p>Tut mir leid, was ich zu dir gesagt habe. Dass du nicht mehr zu meinen Spielen kommen sollst. Aber ich habe mich irgendwie geschämt... mit deiner Alditüte und dem Brüllen bist du aufgefallen. Und ich mit. Und das wollte ich nicht. Ich wollte sein wie alle anderen auch. Du wolltest mein Spiel verbessern, aber es ist eher schlechter geworden. Ich kann nicht gut spielen, wenn alle mich ansehen.</p><p>Du hättest jetzt bestimmt gesagt, wie andere sein bringt dich nicht weiter.</p><p>Ich weiß. Aber vielleicht hab ich mir für diesen kleinen Moment gewünscht, wie alle anderen zu sein.</p><p>Ich habe keine Ahnung von dieser Familie. Wenn du ehrlich bist, weißt du das wahrscheinlich auch, Baba.</p><p>Ihr habt alle eine Aufgabe, eine Rolle. Ihr wisst alles. Ich bin einfach nur da, nicke oder schüttle den Kopf. Jedes Mal, wenn ich den Mund aufmache, sage ich etwas Falsches und ihr sagt ,,Ach, Ümit!" Oder ,,Halt die Klappe!" ,,Du hast keine Ahnung."</p><p>Nein, die habe ich nicht. Ich weiß nicht mal, ob wir Kurden sind. Warum wir dich so schnell der Erde geben mussten, Baba. Warum ich Sevda kaum kenne. Ich hätte mir mehr Zeit gewünscht. Mehr... Wissen. Aber beides ist fort.</p><p>Irgendwie habe ich das Gefühl, unsere Geschichte ist verschwunden, hängengeblieben, irgendwo zwischen Hakan und Peri. Und mich kann sie gar nicht mehr erreichen.</p><p>Wird die Zeit je wiederkommen, Baba? Die Zeit, als ich klein war und alles leicht? Oder rennt sie einfach weiter, immer weiter.</p><p>Es tut mir leid, dass ich dich ausgeladen habe. Dass ich dieses Buch von Walter einfach genommen habe. Ich hatte Angst, unhöflich zu sein. Und lesen konnte ich den Titel auch nicht.</p><p>Trotzdem hätte ich es euch zeigen sollen.</p><p>Ich hab das Gefühl, ich hab dich kaum gekannt, Baba. Obwohl du mir Dinge gezeigt hast, immer da warst, warst du wie ein Fremder. Ich stand immer weit weg von mir, egal ob ich versuchte habe, näher zu kommen.</p><p>Ich weiß nicht, ob du immer das richtige für mich wolltest, aber ich weiß, dass du es versucht hast. Danke.</p><p>Ich weiß nicht, ob ich richtig bin wie ich bin. Keine Ahnung, vielleicht hattest du das auch. Aber ich hoffe dort, wo du bist, denkst du das nicht mehr.</p><p>Ich hoffe es geht dir gut, mit Anne.</p><p><br/></p><p>Ümit</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-11 07:29:31 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-02-11 07:42:41 UTC</pubDate>
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         <title>Mutter-Kind-Beziehung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>1: Die problematischste Beziehung:</p><p><strong>Emine mit Sevda</strong></p><p><br/></p><p>»Sevda hat wohl bei den Großeltern zu viel Zeit zum Träumen gehabt.« (S.332)</p><p>-&gt; Emine ist neidisch auf Sevda:</p><p>auf ihre Reise mit Hüseyin aus der Türkei, weil sie noch Hoffnungen und Träume hat und noch nicht aufgegeben hat, glücklich zu werden (im Gegensatz zu Emine selbst)</p><p><br/></p><p>»Geschieden, Geschäftsfrau, unabhängig (...). Wie ist das passiert? Was hat Sevda dir voraus, dass sie es so weit gebracht hat, während du seit fünfzig Jahren immer auf derselben Stelle hocktest?« (S.333)</p><p>-&gt; Emine will wie Sevda unabhängig sein, weil Emine unzufrieden mit ihrem Leben und ihrer Abhängigkeit zu Hüseyin ist</p><p><br/></p><p>»Sevda und du, ihr seid vom selben Dorf aus denselben dornigen Pfad entlang in die gleiche Richtung marschiert. Wie kommt es dann, dass euch jetzt ganze Gebirgsketten trennen, Emine?« (S.334)</p><p>»Du blickst in ihr Gesicht und blickst in dein eigenes (...).« (S.334)</p><p>-&gt; Emine sieht sich selbst in Sevda, sie sind sich so ähnlich, dass sie auf die gleichen Probleme stoßen und dass sie mit dem gleichen Schwächen und Stärken immer wieder aufeinanderprallen</p><p>-&gt; und Emine sieht ihre Schwächen in Sevda und wie sie selbst wie Sevda versucht hat, glücklich zu werden</p><p>-&gt; Emine gönnt Sevda ihre Unabhängigkeit nicht, weil Emine diese durch ihre traditionelles Denken nicht erreichen kann, aber möchte</p><p>-&gt; sie rechtfertigt damit ihr Handeln gegenüber Sevda</p><p>-&gt; das fünfte Kind wurde Emine weggenommen: Ihre Liebe wurde verletzt + Sevda war eine schwere Geburt + Verhältnis von Emine und Hüseyin nach Os Weggabe nachhaltig zerstört</p><p>-&gt; schwieriges Verhältnis zu Sevda entsteht</p><p><br/></p><p>Beschreibung der Beziehung in drei Adjektiven:</p><ul><li><p>verletzend  (S. 354, S. 352)</p></li><li><p>distanziert (S. 334)</p></li><li><p>aufbrausend (S. 334)</p></li></ul><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-11 07:44:37 UTC</pubDate>
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         <title>Mutter-Kind-Beziehung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>2: Die unproblematischste Beziehung:</p><p><strong>Emine mit Perihan</strong></p><p><br></p><p>»Perihan wird es dir zeigen, Emine. Bei Perihan ist alles anders. Perihan, die zu dir gesagt hat: Wenn du mich noch einmal fragst, wann ich heiraten rasiere ich mir eine Glatze, Anne. (...) Sie war erst drei Jahre alt, als ihr nach Deutschland zogt, in ihrem Leben war von Anfang an alles anders. (...) Mühelos ist Perihan den spiegelglatten Weg gegangen, der sich vor ihr aufgetan hat und du durftest ihr dabei zusehen, Emine, und in ihrem Licht baden.« (S.333)</p><p>-&gt; Perihan und Emine stehen sich recht nahe, Emine vertraut auf Perihan und Ihre Unterstützung, sie schätzt diese</p><p>-&gt; Emine kann Perihans Licht genießen, im Gegensatz zu Sevdas: sie sieht Perihan nicht als sich selbst und kann Ihre Unabhängigkeit akzeptieren, ohne neidisch darauf zu sein</p><p>»Nie würdest Du auf die Idee kommen, dich mit Perihan zu vergleichen.«</p><p>-&gt; das, was sie sich für Perihan wünscht und kann ihr Glück genießen</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-11 07:51:52 UTC</pubDate>
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         <title>Perihan</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-02-11 07:59:24 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Mutter-Kind-Beziehung 3: Lösungsvorschläge zur Verbesserung der Beziehung zwischen Sevda und Emine </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>-&gt; Taten zeigen statt sich nur zu entschuldigen (sowohl Sevda als auch Emine sehen Entschuldigungen nur als Worte, ihnen folgt für sie nichts) </p><ul><li><p>Emine zeigt, dass sie Sevdas Scheidung und Unabhängigkeit akzeptiert (will Zeit zurückdrehen und Sevda an Silvester sagen, dass sie nicht zu Ihsan zurückmuss) </p></li><li><p>Sevda redet mit Emine über ihre Unzufriedenheit und (vermutliche) Depression </p></li><li><p>Kühlen Kopf bewahren </p></li><li><p>Gedanken klar aussprechen </p></li><li><p>Liebevolle Beziehung durch schöne Erlebnisse zusammen entwickeln </p></li><li><p>Verständnis füreinander zeigen </p></li><li><p>Ggf. Emine von einer Therapie überzeugen </p></li><li><p>Spazieren gehen, einfach mal so (S. 94)</p></li><li><p>Hobbies für Emine suchen; Emine würde vermutlich gerne arbeiten gehen, Aufgaben schaffen, die sie machen will (nicht nur Zuhause die Hausfrau sein müssen) </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-11 07:59:41 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p><strong>A3 Vater-Kind-Beziehung</strong></p><p><br/></p><p>Hüseyin mit Sevda (-)</p><p><br/></p><ul><li><p>bereut es, dass die Beziehung zwischen ihm und seiner Tochter Sevda kein gutes Verhältnis hatte ( „Aber das erste Kind ist eben immer ein Experiment, was willst du tun, Menschen machen Fehler(…)“ (S.15))</p></li><li><p>haben keine enge Bindung zueinander ( „(…) nicht das erste Mal, dass Sevda ihren Vater verliert (…) bei denen er Sevda in ihren Armen vergrub und sie küsste und an ihrer Hand roch. Er verschwand unmittelbar nachdem Sevda und er ihre eine gemeinsame Reise gemacht hatten und in Deutschland angekommen waren“ (S.92))</p></li><li><p>Distanz, obwohl sie nicht räumlich getrennt sind („Von der Ankunft in Rheinstadt an gab es auch keine Umarmungen mehr, keine Geschenke und natürlich auch keine neue Handtasche.“ (S.93))</p></li><li><p>Hüseyin ist Sevda egal („Hüseyin sprach nicht einmal mehr mit Sevda (…) mach, was deine Mutter sagt“ (S.92))</p></li></ul><p><br/></p><p><br/></p><p>Hüseyin mit Perihan (+)</p><p><br/></p><ul><li><p>Hüseyin gibt Halt; Fels in der Brandung („(…) Baba. Denn was ist denn ein Vater anders als ein Eckpunkt (…) wie es nicht sein soll, eine Art&nbsp; Anti-Ich?“ (S.163))</p></li><li><p>bisschen wie Fremde; keine enge Beziehung („ Klar Peri hat ihren Vater an den Wochenenden gesehen (…) an ihn zu denken“ (S.163/164))</p></li><li><p>kennt ihren Vater nicht richtig; weiß nicht wie er ist („(…) wirklich der autoritäre Vater gewesen wäre, für den sie ihn spätestens gehalten hat,(…), und vor allem war er verschlossen“ (S.164))</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-11 08:09:05 UTC</pubDate>
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         <title>Analyse: Verhältnis zum Vater</title>
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         <pubDate>2025-02-11 08:14:41 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2025-02-11 08:15:24 UTC</pubDate>
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         <title>These:“ Emine ist die eigentliche Familienmanagerin, die die Familie zusammenhält. Sie scheitert letztendlich an ihren selbstauferlegten Regeln.“ </title>
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         <pubDate>2025-02-11 08:16:54 UTC</pubDate>
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         <title>A1.1 und A1.2</title>
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         <pubDate>2025-02-11 23:55:05 UTC</pubDate>
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         <title>A2.2 - Gesetz zur Gleichberechtigung </title>
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         <pubDate>2025-02-14 11:01:25 UTC</pubDate>
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         <title>Informationen zur Textform der literarischen Charakteristik</title>
         <author>peterbaumung</author>
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         <description><![CDATA[<p>Unter dem folgenden Link finden Sie Informationen, die Sie für das Erstellen einer literarischen Charakteristik nutzen können.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-14 15:46:50 UTC</pubDate>
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