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      <title>Spannende Studien by </title>
      <link>https://padlet.com/heikewendt/b9rpyg39khbqipn6</link>
      <description>Mit Forschungsgeist recherchiert</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-03-13 17:16:24 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2023-04-09 09:40:54 UTC</lastBuildDate>
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      <item>
         <title>The effects of mindfulness-based interventions on cognition and mental health in children and adolescents</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/b9rpyg39khbqipn6/wish/2519205729</link>
         <description><![CDATA[<div>Significant positive effects of MBIs:<br>&nbsp;*Mindfulness<br>&nbsp;*Executive Functioning<br>&nbsp;*Attention<br>&nbsp;*Depression<br>&nbsp;*Anxiety<br>&nbsp;*Stress<br>&nbsp;*Pro-social Behaviour<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-16 10:58:32 UTC</pubDate>
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         <title>Using mobile phones in support of student learning in secondary science inquiry classrooms</title>
         <author>marisarom</author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/b9rpyg39khbqipn6/wish/2522290875</link>
         <description><![CDATA[<div>von Elaine Khoo und Kathrin Otrel-Cass<br><br>Erkenntnisse aus einem Forschungsprojekt, das sich damit befasst, wie elektronische “Netzwerk-Werkzeuge” (Internet, Online-Foren, mobile Technologien) authentische naturwissenschaftliche Untersuchungen in Klassenzimmern der Sekundarstufe unterstützen können.&nbsp;<br>→ Fokus auf 3 qualitative Fallstudien&nbsp;<br>→&nbsp; 13-14-jährige Schüler*innen und ihre  Lehrpersonen&nbsp;<br>→ Möglichkeiten, wie Lehrer*innen und Schüler*innen Mobiltelefone nutzen können, um Forschendes Lernen im NAWI-Unterricht zu unterstützen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-19 15:22:13 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Emotions and motivation in mathematics education: Theoretical considerations and empirical contributions</title>
         <author>johannesklotz</author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/b9rpyg39khbqipn6/wish/2522543047</link>
         <description><![CDATA[<div>In dieser Studie von Schukajlow et al. (2017) geht es - wie der Titel schon beschreibt - um die Rolle von Emotionen und Motivation im Mathematikunterricht. Es sollte u. a. untersucht werden, welchen Einfluss die Gestalt von Aufgabenstellungen, Realitätsbezug und die Art der Lösung, Feedback uvm. auf Interesse, Motivation und Konzentration der Schüler*innen haben. Dabei werden zahlreiche frühere Studien herangezogen und deren Ergebnisse präsentiert. Besonders interessant fand ich die Analyse der Interventionsstudien, bei welchen gezielter einzelne Parameter untersucht wurden.<br>Die Autor*innen kommen z.B. zur Konklusion, dass realitätsbezogene Aufgaben, das Finden mehrerer Lösungen (statt nur einer einzigen), die "Hülle" der Aufgabe (der sprachlich-mathematische Kontext), prozessorientiertes Feedback und eigenständiges Erarbeiten der Aufgaben direkte sowie indirekte positive Auswirkungen auf Interesse, Freude, Durchhaltefähigkeit und Selbstwirksamkeitserwartung der Schüler*innen haben können. Sie betonen jedoch auch, dass noch weiterer Forschungsbedarf notwendig ist, um klarere und sicherere Aussagen tätigen zu können.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-19 22:31:51 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wer hat, dem wird gegeben: Politische Bildung an Schulen. Bestandsaufnahme, Rückschlüsse und Handlungsempfehlungen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/b9rpyg39khbqipn6/wish/2531647392</link>
         <description><![CDATA[<div>Achour &amp; Wagner, 2019<br><br><strong>Hintergrund der Studie: </strong><br>Zunehmender Rechtspopulismus und antidemokratische Haltungen in der Gesellschaft führen zu einem verstärkten Interesse und Bedarf an politischer Bildung/Demokratieerziehung an Schulen. Gerade hier - an den Schulen - sollte es im Idealfall gelingen, SchülerInnen zu mündigen DemokratInnen zu erziehen und diesen durch die Vermittlung entsprechender Kompetenzen gesellschaftliche Partizipation und Integration unabhängig sozioökonomischer Hintergründe zu ermöglichen. Dass gerade Schulen in ihrem Bestreben, soziale Ungleichheit zu reduzieren, gerade diese dadurch umso produktiver reproduzieren zeigten dabei schon Studien von Bourdieu &amp; Passeron. 'Ungleiches gleich behandeln'<br><br><strong>Ziele der Studie/Forschungsfragen: </strong><br>-welchen Stellenwert haben Angebote der politischen Bildung und Demokratiebildung an deutschen Schulen?<br>-welche Einstellungen haben die SchülerInnen zur Politik und gewissen Themenbereichen (Migration, Demokratische Werte ...)<br>-wie schätzen die SchülerInnen ihre politische Kompetenz ein?<br>-Welche Rückschlüsse für die Angebote der politischen Bildung und Demokratiebildung in der Institution Schule können gezogen und welche Handlungsempfehlungen können formuliert werden?<br><br><strong>Methode und Vorgehen: </strong><br>-Sample aus 3.378 SchülerInnen aus 99 unterschiedlichen Schulen<br>-Rücklaufquote 79%<br>-Fagebogen mit offenen Fragen (beantwortet im Klassenzimmer)<br><br><strong>interessante Ergebnisse:</strong> <br>-mehr Politikunterricht in Gymnasien als in anderen Schulformen<br>-kaum thematisierte Themen: Muslimfeindlichkeit, Antisemitismus, Ökologie und Nachhaltigkeit; Wirtschaft, Recht, Arbeit mit Quellen, Europäische Union, Medien/ Digitalisierung, Globalisierung/ Internationale Politik, Rechtsextremismus/Rechtspopulismus, Rassismus <br>-stärkeres Interesse an Politik der SuS an Gymnasien als an anderen Schulformen<br>-SuS mit viel kulturellem Kapital/hoher Bildungsabschluss der Eltern geben eher an, sich für Politik zu interessieren (diese besuchen auch häufiger Gymnasien, wo sie wiederum mehr politische Bildung erhalten als an anderen Schulformen - 'wer hat, dem wird gegeben')<br>-SuS an Gymnasien halten sich demnach auch als am kompetentesten in Hinblick auf politische Kompetenzen <br><br><strong>Fazit:</strong>&nbsp;<br>Demokratie braucht politisch gebildete Demokrat_innen an allen Schulformen. D.h., es muss die politische Selbstwirksamkeit und Politikkompetenz v.a. derjenigen gefördert werden, die von Disparitäten betroffen sind und deren geringere Teilhabemöglichkeiten sich in den politischen Einstellungen widerzuspiegeln scheinen<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-26 08:08:03 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>ICILS Studie: Internationale Computer and Information Study.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/b9rpyg39khbqipn6/wish/2531718819</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><br></strong><br></div><div>Österreich wird 2023 erstmals an der Studie teilnehmen. Die Studie selbst ist ein Forschungsprojekt der unabhängigen Forschungsgemeinschaft IEA (International Association fort he Evaluation of Educational Achievement).&nbsp;<br><br></div><div><strong>Untersuchungsgegenstand:<br></strong><br></div><div>Die international vergleichende Studie erfasst computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern auf der 8. Schulstufe. In Österreich werden ca. 3.500 Schüler/innen der entsprechenden Schulstufe aus rund 160 Schulen ausgewählt. Die Auswahl der Schulen erfolgt nach internationalen Vorgaben mittels einer Zufallsziehung. Innerhalb der Schulen werden bis zu zwei Klassen ebenfalls zufällig ausgewählt. Auch die Schulleitung, die IT-Koordinatorin bzw. der IT-Koordinator sowie Lehrpersonen der entsprechenden Schulstufe sind beteiligt.</div><div><strong>Rechtliche Grundlagen für die Teilnahme:<br></strong><br></div><div>Die Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern an der Erhebung ist nach dem IQS-Gesetz (§ 4 Abs. 1 BGBl. I Nr. 50/2019 i. d. g. F.) verpflichtend und befreit von der Teilnahme am Unterricht im unbedingt erforderlichen Ausmaß. (IQS = Institut für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen).<br><br></div><div><strong>Hintergrund/ Forschungsfrage:<br></strong><br></div><div>Der kompetente Umgang mit neuen Technologien und digitalen Informationen in Lebens- und Arbeitsbereichen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Studie selbst widmet sich der folgenden Forschungsfrage: Wie gut sind Schüler/innen auf Studieren, Arbeiten und Leben in einer digitalen Welt vorbereitet sind?<br><br></div><div><strong>Ziele:<br></strong><br></div><div>Die Ergebnisse der Studie dienen den Teilnehmerländern als Grundlage für schulpolitische Entscheidungen sowie zur Einschätzung und Kontrolle der Effektivität des jeweiligen Bildungssystems. Der direkte Vergleich dieser Ergebnisse mit den Leistungen anderer Teilnehmerländer erlaubt eine Beurteilung von Stärken und Schwächen im Bildungssystem.<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div><strong>Forschungsergebnisse:<br></strong><br></div><div>Die Ergebnisse der Studie dienen den Bildungsverantwortlichen der Teilnehmerländer als Grundlage für schulpolitische Entscheidungen. Der direkte Vergleich dieser Ergebnisse mit den Leistungen anderer Teilnehmerländer erlaubt eine Beurteilung von Stärken und Schwächen im Bildungssystem. Durch die Teilnahme zahlreicher Länder – darunter viele EU-Länder – ist es möglich, Ergebnisse international und auf EU-Ebene zu vergleichen. Daraus können Schlüsse gezogen werden, in welchen Bereichen es noch Maßnahmen braucht und in welchen Bereichen Österreichs Schüler/innen bereits gut vorbereitet sind.<br><br></div><div><strong>Methode:<br></strong><br></div><div>ICILS erfasst <strong>computer-und informationsbezogene Kompetenzen</strong> (CIL, Computer and Information Literacy). Dieser Kompetenzbereich umfasst die Fähigkeit, mit digitalen Medien zu recherchieren, zu gestalten und zu kommunizieren sowie Informationen zu nutzen und zu bewerten, um am gesellschaftlichen Leben in einer digitalen Welt erfolgreich teilzuhaben. Ebenso werden Kompetenzen im Bereich <strong>Computational Thinking</strong> (CT) erhoben. Hier steht das Lösen von Problemen durch die Entwicklung von Algorithmen oder Programmen im Fokus. Mittels Fragebögen für Schüler/innen, Lehrpersonen und Schulleitungen sowie IT-Koordinatorinnen und -Koordinatoren werden wichtige Kontextinformationen erhoben, die in Zusammenhang mit den Leistungen der Schüler/innen stehen (z. B. demografische Daten, Nutzung von digitalen Medien im privaten und im schulischen Umfeld, schulische Ausstattung mit digitalen Medien etc.).</div><div>ICILS findet ausschließlich am Computer statt. Dabei werden entweder Computer der Schule oder zur Verfügung gestellte Laptops verwendet. Die gesamte Testdurchführung (inkl. Pausen) dauert etwa 3,5 Stunden.</div><div><strong>Verwendete Quellen:<br></strong><br></div><div><a href="https://www.iqs.gv.at/icils">https://www.iqs.gv.at/icils</a> (zuletzt aufgerufen am 26.3.2023)<br><br></div><div><a href="https://www.iqs.gv.at/themen/internationale-studien/icils/haeufig-gestellte-fragen-zu-icils">https://www.iqs.gv.at/themen/internationale-studien/icils/haeufig-gestellte-fragen-zu-icils</a> (zuletzt aufgerufen am 26.3.2023)<br><br></div><div><a href="https://www.iea.nl/studies/iea/icils">https://www.iea.nl/studies/iea/icils</a> (zuletzt aufgerufen am 26.3.2023)<br><br></div><div><a href="https://www.edugroup.at/innovation/news/detail/internationale-medienkompetenz-studie-icils.html">https://www.edugroup.at/innovation/news/detail/internationale-medienkompetenz-studie-icils.html</a> (zuletzt aufgerufen am 26.3.2023)<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-26 11:01:04 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Language teacher wellbeing and psychological capital </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/b9rpyg39khbqipn6/wish/2532001025</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-03-26 19:35:24 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/b9rpyg39khbqipn6/wish/2532966094</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>ICILS Studie: Internationale Computer and Information Study.<br></strong><br></div><div>Österreich wird 2023 erstmals an der Studie teilnehmen. Die Studie selbst ist ein Forschungsprojekt der unabhängigen Forschungsgemeinschaft IEA (International Association fort he Evaluation of Educational Achievement).&nbsp;<br><br></div><div><strong>Untersuchungsgegenstand:<br></strong><br></div><div>Die international vergleichende Studie erfasst computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern auf der 8. Schulstufe. In Österreich werden ca. 3.500 Schüler/innen der entsprechenden Schulstufe aus rund 160 Schulen ausgewählt. Die Auswahl der Schulen erfolgt nach internationalen Vorgaben mittels einer Zufallsziehung. Innerhalb der Schulen werden bis zu zwei Klassen ebenfalls zufällig ausgewählt. Auch die Schulleitung, die IT-Koordinatorin bzw. der IT-Koordinator sowie Lehrpersonen der entsprechenden Schulstufe sind beteiligt.</div><div><strong>Rechtliche Grundlagen für die Teilnahme:<br></strong><br></div><div>Die Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern an der Erhebung ist nach dem IQS-Gesetz (§ 4 Abs. 1 BGBl. I Nr. 50/2019 i. d. g. F.) verpflichtend und befreit von der Teilnahme am Unterricht im unbedingt erforderlichen Ausmaß. (IQS = Institut für Qualitätssicherung im österreichischen Schulwesen).<br><br></div><div><strong>Hintergrund/ Forschungsfrage:<br></strong><br></div><div>Der kompetente Umgang mit neuen Technologien und digitalen Informationen in Lebens- und Arbeitsbereichen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Studie selbst widmet sich der folgenden Forschungsfrage: Wie gut sind Schüler/innen auf Studieren, Arbeiten und Leben in einer digitalen Welt vorbereitet sind?<br><br></div><div><strong>Ziele:<br></strong><br></div><div>Die Ergebnisse der Studie dienen den Teilnehmerländern als Grundlage für schulpolitische Entscheidungen sowie zur Einschätzung und Kontrolle der Effektivität des jeweiligen Bildungssystems. Der direkte Vergleich dieser Ergebnisse mit den Leistungen anderer Teilnehmerländer erlaubt eine Beurteilung von Stärken und Schwächen im Bildungssystem.<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><div><strong>Forschungsergebnisse:<br></strong><br></div><div>Die Ergebnisse der Studie dienen den Bildungsverantwortlichen der Teilnehmerländer als Grundlage für schulpolitische Entscheidungen. Der direkte Vergleich dieser Ergebnisse mit den Leistungen anderer Teilnehmerländer erlaubt eine Beurteilung von Stärken und Schwächen im Bildungssystem. Durch die Teilnahme zahlreicher Länder – darunter viele EU-Länder – ist es möglich, Ergebnisse international und auf EU-Ebene zu vergleichen. Daraus können Schlüsse gezogen werden, in welchen Bereichen es noch Maßnahmen braucht und in welchen Bereichen Österreichs Schüler/innen bereits gut vorbereitet sind.<br><br></div><div><strong>Methode:<br></strong><br></div><div>ICILS erfasst <strong>computer- und informationsbezogene Kompetenzen</strong> (CIL, Computer and Information Literacy). Dieser Kompetenzbereich umfasst die Fähigkeit, mit digitalen Medien zu recherchieren, zu gestalten und zu kommunizieren sowie Informationen zu nutzen und zu bewerten, um am gesellschaftlichen Leben in einer digitalen Welt erfolgreich teilzuhaben. Ebenso werden Kompetenzen im Bereich <strong>Computational Thinking</strong> (CT) erhoben. Hier steht das Lösen von Problemen durch die Entwicklung von Algorithmen oder Programmen im Fokus. Mittels Fragebögen für Schüler/innen, Lehrpersonen und Schulleitungen sowie IT-Koordinatorinnen und -Koordinatoren werden wichtige Kontextinformationen erhoben, die in Zusammenhang mit den Leistungen der Schüler/innen stehen (z. B. demografische Daten, Nutzung von digitalen Medien im privaten und im schulischen Umfeld, schulische Ausstattung mit digitalen Medien etc.).</div><div>ICILS findet ausschließlich am Computer statt. Dabei werden entweder Computer der Schule oder zur Verfügung gestellte Laptops verwendet. Die gesamte Testdurchführung (inkl. Pausen) dauert etwa 3,5 Stunden.</div><div><strong>Verwendete Quellen:<br></strong><br></div><div><a href="https://www.iqs.gv.at/icils">https://www.iqs.gv.at/icils</a> (zuletzt aufgerufen am 26.3.2023)<br><br></div><div><a href="https://www.iqs.gv.at/themen/internationale-studien/icils/haeufig-gestellte-fragen-zu-icils">https://www.iqs.gv.at/themen/internationale-studien/icils/haeufig-gestellte-fragen-zu-icils</a> (zuletzt aufgerufen am 26.3.2023)<br><br></div><div><a href="https://www.iea.nl/studies/iea/icils">https://www.iea.nl/studies/iea/icils</a> (zuletzt aufgerufen am 26.3.2023)<br><br></div><div><a href="https://www.edugroup.at/innovation/news/detail/internationale-medienkompetenz-studie-icils.html">https://www.edugroup.at/innovation/news/detail/internationale-medienkompetenz-studie-icils.html</a> (zuletzt aufgerufen am 26.3.2023)<br><br></div><div>&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-27 11:58:58 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Vegetarian, vegan diets and multiple health outcomes</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>This meta-analysis published in Critical Reviews in Food Science and Nutrition in 2019 analyzed data from 11 studies and found that vegetarians had a 10% lower risk of all-cause mortality compared to non-vegetarians.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/10408398.2016.1138447" />
         <pubDate>2023-03-27 14:44:13 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>TALIS 2018 - Teaching and Learning International Survey</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/heikewendt/b9rpyg39khbqipn6/wish/2547910660</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://www.iqs.gv.at/_Resources/Persistent/d3b0c71d9d54f150311e8267eb3916782560fc2e/TALIS-2018_Gesamt_final_Web.pdf" />
         <pubDate>2023-04-09 09:40:54 UTC</pubDate>
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