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      <title>Meine piekfein Leinwand by </title>
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      <description>Gemacht mit Swag</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2018-03-21 10:51:24 UTC</pubDate>
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         <title>Die Erklärung des Wirtschaftswunders</title>
         <author>nina_zimmermann07</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Bevor Hitler an die Macht kam, lag die deutsche Wirtschaft "im Koma"<br>- Nazis pumpten 5 Milliarden Mark in den Wirtschaftskreislauf<br>-&gt; vor allem für Infrastruktur, privaten Wohnungsbau und das Militär<br>- Hitler wollte Arbeitsbeschaffung und Wiederaufrüstung Deutschlands voneinander abhäng machen und beurteilte alle öffentlich geförderten Berufe nach dem Nutzen, den sie für die Reichswehr hatten<br><strong>Woher kam das Geld?<br>-</strong> Nazis liehen sich Geld von den "Kapital- und Sammelstellen, die sie hatten einrichten lassen<br>- Allerdings wurden die Anleihen nicht gedeckt, da es keinerlei solide Gegenleistungen gab <br><strong>Wofür wurde das Geld ausgegeben?</strong><br>- Anfangs noch gleich viel für Wehrmacht, Wohnungsbau etc.<br>- Ab 1934 immer mehr für Wehrmacht und immer weniger für den Rest<br>- 1938 gab Deutschland ganze 16 Milliarden Euro für das deutsche Militär aus <br><br>-&gt;<strong> Die Deutschen liehen sich Unmengen an Geld, obwohl sie wussten, dass sie dieses nur durch das Gewinnen eines Krieges zurückzahlen konnten, der zu dieser Zeit noch nicht einmal begonnen hatte</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-03-21 11:03:47 UTC</pubDate>
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         <title>Politische Vorgaben statt Freiheit der Wirtschaft</title>
         <author>sophiaseiter</author>
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         <description><![CDATA[<div>- keine Entscheidungsspielräume -&gt; für Unternehmer, Arbeitskräfte<br>(für ein liberales Wirtschaftssystem eigentlich typisch)<br>-überalll Gleichschaltung<br>- ,, deutsche Wirtschaft" wird an die Ziele der NS Politik ausgerichtet<br>-&gt; Mitarbeiter mussten während Arbeitszeit an NS- Jubelfeiern teilnehmen<br>-&gt; Auszeichnung vorbildlich geführter Betriebe mit der ,,goldenen Fahne"(wurde sichtbar für alle aufgezogen)<br>-&gt; Sprachregelungen statt ,,Ernte " -&gt; ,,Erzeugungsschlacht"<br>-&gt; staatliche Reglementierung der Lohnhöhe und die&nbsp; Pflicht zur Arbeit(gegen geringeren Lohn)<br>- Wirtschaftspläne -&gt;hatten klare Zielvorgaben für die Produktion <br>- seit 1937 Lenkung von mehr als der Hälfte aller idustriellen Infestitionen vom Vierjahresplaner<br>- Steuerung der Verteilung einzelner Produkte<br>-&gt; Bsp. Verteuerung von Einfuhren und Herstellung sogenannter ,,Ersatzstoffe" wurde gefördert<br><br>-&gt; Streben nach völliger Unahängigkeit vom Außenhandel (besondere Charakteristium der NS- Politik)<br><br>-<strong>&gt; die Strategie verfolgte der Idee von einem großen, einheitlichen deutschen Wirtschaftsraum<br>-&gt; verfolgte außerdem das Ziel kriegsfähig zu werden<br></strong><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-03-21 11:04:31 UTC</pubDate>
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         <title>Die Überwindung der Wirtschaftskrise</title>
         <author>laurazimmer</author>
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         <description><![CDATA[<div>- bevor Hitler an die Macht kam, ging es den meisten Menschen  sehr schlecht<br>- sie mussten sich für Näh- und Flickarbeiten erbarmen <br>- die Häuser waren ungeheizt und viele hatten keine Arbeit<br>- die Materialien waren sehr knapp -&gt; zerrissene Bettbezüge mussten geflickt werden, dünn gewordene Laken wurden in der Mitte durchtrennt und die strapazierfähigen  Seiten wurden wieder zusammengenäht, abgerissene Manschettenknöpfe wurden wieder an die Hemden angenäht und durchgescheuerte Kragen wurden durch neue ersetzt<br>- es kamen sogar Menschen von weit her um diese Arbeiten zu erledigen, um wenigstens ein wenig Geld zu bekommen<br>- in den Jahren 1930/40 ging es sowohl der normalen Bevölkerung als auch der Bevölkerung der höheren Schicht schlecht <br>- ab 1935/36 geht es den Menschen wieder besser : sehen nicht mehr abgemagert aus, haben wieder Kleidung die nicht kaputt und mit Löchern übersät sind, die Trauer und Verzweiflung ist ihrem Gesicht entwichen und sie lächeln wieder<br>-&gt; <strong>Durch Hitler bekommen viele Menschen wieder einen Job. Hitler ist der Grund, warum es den Menschen wieder gut geht. Die Männer steigen schon mit jungen Jahren in die SA ein. </strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-03-21 11:06:28 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>nina_zimmermann07</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2018-03-21 11:34:01 UTC</pubDate>
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