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      <title>FEK Gruppe 3 by Markus Zemp</title>
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      <description>UEBUNG FEKO

Bsp. Büroeinrichter CH vor der Endverhandlungsrunde
(Quelle: in Anlehnung an RAPP, A. Lauterburg)

Unsere Handelsmargen sind zwar höher als diejenige der Konkurrenz, aber wir erbringen auch eine höhere Dienstleistungsqualität, sagt man zumindest, dabei haben wir unseren Beschaffungsmarkt noch längst nicht ausgeschöpft, dort liegen sicher noch tiefere Einkaufpreise drin, wobei man dann auch die logistische Sicherheit gewichten muss, oder sich sogar überlegen muss, Zwischenlager aufzubauen. Ev. kompensiert dies den Margengewinn gleich wieder. Der starke Franken hilft uns im Import, aber der Franken ist ja nicht gegenüber allen Währungen gleich stark und auch die Volatilität ist unterschiedlich. Müssten wir uns nicht überlegen, ganze Packages anzubieten, um uns gegenüber der Billigkonkurrenz abzuheben? Angesichts der anstehenden Verhandlungen für die Einrichtung eines Bürogebäudes, das uns einen Umsatz von 600‘000 CHF brächte, müssen wir uns überlegen, ev. bei den Ersatz und Garantieleistungen neue Wege einzuschlagen? Überhaupt sollten wir an der Endverhandlung nicht mit einer zu grossen Delegation auffahren, um nicht den Anschein zu erwecken, wir bräuchten den Auftrag unbedingt. Die Hauptkonkurrenten sind aber alle im Besitze ausländischer Eigner, ist für uns ev. ein Vorteil? Da müssen wir unsere Swissness in geeigneter Weise auch ins Spiel bringen ..............
 
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-01-28 05:43:53 UTC</pubDate>
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         <title>FAKTEN</title>
         <author>markuszemp</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Die Handelsmargen sind höher als die der Konkurrenz<br>- Der starke Franken<br>- unterschiedliche Volatilität<br>- Die Hauptkonkurrenten sind alle im Besitze ausländischer Eigner <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 05:43:53 UTC</pubDate>
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         <title>Erkenntnisse</title>
         <author>markuszemp</author>
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         <description><![CDATA[<div>Unsere Dienstleistungsqualität ist höher als die der Konkurrenz<br>Der Beschaffungsmarkt ist nicht ausgeschöpft<br>tiefere Einkaufspreise<br>- (Der starke Franken) hilft beim Import<br>- Das Bürogebäude würde uns einen Umsatz von CHF 600 000 bringen<br>- Neue Wege bei den Ersatz und Garantieleistungen<br>- Sie brauchen den Auftrag<br>- Dass die Hauptkonkurrenten im besitze ausländischer Eigner sind kann dies ein Vorteil für uns sein<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 05:43:53 UTC</pubDate>
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         <title>Konsequenzen</title>
         <author>markuszemp</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei den tieferen Einkaufspreisen müsste die logistische Sicherheit gewichtet werden. Evtl. Zwischenlager aufbauen<br><br>- Der Margengewinn würde kompensiert<br><br>- Packages anbieten um gegenü<br><br>- Nicht zu grosse Delegation für die Verhandlung<br><br>- Die Swissness in geeigneter Weise ins Spiel bringen<br><br></div>]]></description>
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