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      <title>Skills 4 life - Kakuma by Deborah Weber</title>
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      <description>Gruppenarbeit Geo</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-04-22 09:57:27 UTC</pubDate>
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         <title>Kakuma</title>
         <author>weberdeborah88</author>
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         <description><![CDATA[<div>Kakuma ist ein Flüchtlingslager in Turkana County im Norden Kenias.  In der heißen und trockenen Region, ca. 100 Kilometer von der Grenze zum Südsudan entfernt, leben heute rund 180.000 Menschen Hütte an Hütte. Die Bewohner sind vor Krieg oder Hunger aus dem Sudan und Südsudan, aus Somalia, Uganda und weiteren Nachbarländer geflohen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-29 08:50:04 UTC</pubDate>
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         <title>Entwicklung des Lagers</title>
         <author>weberdeborah88</author>
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         <description><![CDATA[<div>1992 wurde das Lager für 30'000-40'000 Kinder und Jugendlichen die sogenannten "Lost Boys" errichtet. Pro Monat erreichen 1'000-2'000 Menschen das Camp, so dass im November 2015 mehr als über 180'000 Bewohner aus 21 Ländern registriert waren. 58% der Bewohner sind minderjährige, welche oft schon als Flüchtlinge im Flüchtlingslager geboren werden. Über 70% sind Langzeit-Flüchtlinge, sie besitzen keine Papiere und gehören somit auch keinem Staat an. Kakuma wuchs zu einer kleinen Stadt zusammen die den Bewohnern Essen, Bildung, Integration und das nötigste zum Leben gewährt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-29 09:04:46 UTC</pubDate>
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         <title>Skills 4 Life</title>
         <author>hoferzoelarissa</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Wer hat das Projekt gegründet?</strong></div><div>Das Projekt wurde von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza), welche sich für besseren Zugang zu Bildung in Entwicklungsländern einsetzt und  Swisscontact ,einer führender Partnerorganisation für die Umsetzung internationaler Entwicklungsprojekte gegründet.</div><div><strong>Finanziellemittel</strong></div><div>Dem Projekt steht jährlich ein Budget von ca. 1. Millionen Franken zu.</div><div>weshalb gibt es das Projekt? </div><div>Das UNO-Flüchtlingshilfswerk will durch modernere und strukturiertere Flüchtlingslager verhindern, dass so viele Flüchtlinge nach Europa einwandern. Aus diesem Grund wurde das Projekt“ Skills 4 Life“ ins Leben gerufen. Das Projekt vor Ort ist ein Ausbildungsprojekt und es soll die Migration versuchen zu bremsen. Sie wollen den Menschen in den Flüchtlingslager von Kakuma eine Perspektive schenken.</div><div><strong>Ihr Ziel</strong></div><div>Skills 4 life soll jungen Menschen ermöglichen die Kontrolle über ihr eigenes Leben zu übernehmen. Die Menschen sollen die Chance auf ein Selbstständiges und unabhängiges Leben bekommen. Ausserdem hofft man auf eine gewisse entlastung von Humanitären Hilfen.</div><div><strong>Das Projekt</strong></div><div>Die Flüchtlinge im alter von (16-25) Jahren haben die Chance sich in einen Kurs einzuschreiben. Es stehen Kurse zur Verfügung in 13 verschiedenen Berufen welche den Lokalen Bedürfnissen entsprechen. Eine solche praktische Kurzlehre dauert 3-5 Monate.Die Unternehmer in Kakuma übernehmen die Rolle der Ausbildner und geben ihr Wissen über Unternehmungsführung weiter. Nicht nur die Flüchtlinge können an diesen Kursen teilnehmen sondern auch die Einheimischen.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-30 09:24:33 UTC</pubDate>
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         <title>Krisengebiet Südsudan</title>
         <author>ackermannc03</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Südsudan, dem Nachbarland Kenias, herrscht seit über 40 Jahren ein Bürgerkrieg mit einigen Unterbrechungen. Die Sudanesen leiden unter der stehts bestehenden Gewalt und viele suchen die Flucht aus ihrer Heimat und erhoffen sich dadurch ein besseres Leben in Frieden. <br><br>Bereits in der britischen Kolonialherrschaft 1899-1956 wurden Norden und Süden zuerst getrennt verwaltet und nach dem britischen Entscheid einer gemeinsamen Verwaltung erhielten die Eliten des Nordens gewisse Privilegien. Nach der Unabhängigkeit 1956 hatten sich bereits im Süden Rebellenbewegungen gebildet, die sich gegen den Norden auflehnten.<br><br>1983 wurde der südsudanesische Autonomiestatus durch Präsident Nimeiri und der Bekennung zum islamischen Staat aufgehoben. Anschliessend formierte sich die «Sudan People’s Liberation Army/Movements» (SPLA/M) und ein brutaler Bürgerkrieg, welcher 22 Jahre lang andauerte, brach aus. 2005 wurde ein Friedensabkommen zwischen der Regierung und der SPLA/M unterzeichnet.<br><br>Seit 2003 herrscht bis heute der Darfur-Krieg, in dem bereits rund 300'000 Menschen gestorben sind und 2,5 Millionen Menschen ihr zuhause verloren haben. Nachdem im Jahr 2000 das sogenannte Schwarzbuch, worin die Dominanz der nordsudanischen Elite in Politik und Verwaltung belegt wurde, anonym veröffentlich wurde, begannen 2003 die Rebellenbewegungen SLM/A und JEM einen bewaffneten Widerstand. Versuche einen Frieden zu erlangen mithilfe der Afrikanischen Union (AU) und ihrer Friedensmission AMIS sowie auch die UNO sind bisher gescheitert. Die bewaffnete Gewalt zwischen Rebellengruppen seien etwas zurückgegangen, jedoch die Konfkliktfaktoren bleiben ungelöst.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-30 10:20:51 UTC</pubDate>
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         <title>Uganda: heute friedlich und unterstützend</title>
         <author>ackermannc03</author>
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         <description><![CDATA[<div>Uganda, ein weiteres Nachbarland von Kenia, ist zurzeit ein friedliches Land, welches regelmässig  Flüchtlinge der Nachbarländer aufnimmt und versorgt. Generell pflegt es gute Beziehungen mit den Ländern Tansania, Kenia sowie auch Ruanda und Burundi. Jedoch war Norduganda am 22-jährigen Konfklikt beteiligt, welcher 2008 durch die Unterzeichnung eines Friedensdokument einen dauerhaften Waffenstillstand vereinbarte. Während der schlimmsten Zeiten Ugandas gab es zwar auch viele Flüchtlinge, jedoch flohen diese mehrheitlich in Flüchtlingslagern im eigenen Land.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-30 10:22:57 UTC</pubDate>
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         <title>Das Leben eines Flüchtlings</title>
         <author>steinerl01</author>
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         <description><![CDATA[<div><br><em>Wie so das Leben eine Flüchtlings aussieht und was er alles erleben muss ist kaum voerstellbar </em></div><div> </div><div>Alfadil Abdallah hat in einem Interview einen kleinen Eindruck seines lebens als Flüchtling gezeigt. Wie ich aus seinen Worten rauslesen kann, ist der wichtigste Punkt eine Flüchtlings, immer optimistisch zu bleiben. Wegen Krieg in seinem Heimatort (Dafur) musste er und seine Schwester nach Südsudan, später Kenia  flüchten. Auf der Flucht starb seine Schwester. Er hat keine Familie in Kenia und auch jeglichen Kontakt mit seiner Familie in Dafur verloren. Trotzdem ist er froh im Flüchtlingslager zu sein. Mit seinen Freunden zusammen eröffnet er eine Reperaturwerkstat für Handys und PC’s. Er konnte somit eine Kurzlehre absolvieren und Arbeitet nun in einem Beruf, welcher ihm gefällt. Er ist einfach dankbar, kann er sich jetzt eine Zukunft aufbauen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-30 10:42:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>weberdeborah88</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-04-30 12:53:29 UTC</pubDate>
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         <title>Kenia</title>
         <author>joellevivienne</author>
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         <description><![CDATA[<div>Kenia ist ein Land in Afrika in welchem man immer noch Genitalverstümmlung vollzogen    </div><div> wird. Kinder werden festgehalten und mit Rasiermessern beschnitten. Leute die nicht beschnitten sind werden ausgestossen von den Anderen. Dadurch flüchten Leute vor der Angst ausgestossen zu werden. Zudem haben sie im Moment eine Heuschrecken plage. Man  redet von einer humanitären Krise.<br> </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-30 13:27:12 UTC</pubDate>
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         <title>Interview</title>
         <author>weberdeborah88</author>
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         <pubDate>2020-04-30 13:44:32 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>steinerl01</author>
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         <pubDate>2020-05-01 08:49:21 UTC</pubDate>
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         <title>Quellen</title>
         <author>weberdeborah88</author>
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