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      <title>Klimaschutzworkshop: Bildung, Kommunikation und Kooperation by </title>
      <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/as8bp7hamprrznnn</link>
      <description>Ergebnisse der Thementische</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-06-21 10:49:29 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2023-07-12 11:05:24 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Maßnahme M 9-D:                                                       Energie-und Förderberatung für BürgerInnen</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/as8bp7hamprrznnn/wish/2629102794</link>
         <description><![CDATA[<div>- bestehende Beratungsangebote sollten mehr verbunden werden&nbsp;<br>- eine Anlaufstelle für Fragen schaffen&nbsp;<br>- Stadt sollte als Vorbild (gerade bei Wärmewende) fungieren, dann kann der Bürger nachziehen&nbsp;<br>- Verzeichnis über Energieberatung und Lotsen wäre hilfreich - Qualität der Lotsen: Klimalotsen sollten die Möglichkeit bekommen, sich ständig weiter qualifizieren zu können&nbsp;<br>- aktives Zugehen der Stabsstelle auf Hausbesitzer etc. empfehlenswert: die Menschen kommen vielleicht weniger auf die Beratung zurück, daher aktiv auf Bürgerinnen zugehen&nbsp;<br>- Begleitung der Bürger (z.B. bei Einspeisung des selbst erzeugten Stroms etc.) fehlt bisher: keine Kapazität der Stadtwerke mehr dazu. Auf deren Internetseite steht, dass keine weiteren Anfragen angenommen werden: Wo wenden sich interessierte BürgerInnen zum Umsetzung von Maßnahmen und Hilfe bei Einbau/Umbau dann hin?&nbsp;<br>- direkte Anlaufstelle (für Fragen und Umsetzung) fehlt&nbsp;<br>- Klimalotsen für kleine Tipps z.B. beim Stromsparen im Haushalt etc. denkbar, für größere Strukturmaßnahmen braucht es jedoch die fachliche Ausbildung: hier könnte auch das Handwerk wieder stärker mit einbezogen werden!&nbsp;<br>- über „Tupperpartys zum Thema Energie/Energiepartys“ könnten die BürgerInnen selbst zu Vorbildern für andere Bürger werden: zu baulichen Umsetzungen der Maßnahmen müssten dann aber auch ExpertInnen mit vor Ort sein&nbsp;<br>- sonst: gefährliches Halbwissen im Fachbereich! Das müssen ExpertInnen machen&nbsp;<br>- Industrie/Wirtschaft müsste weg vom Verkaufsinteresse hin zu effizienter Energieberatung beim Einbau neuer Geräte etc.<br>&nbsp;– das müsste die Stadt ankurbeln und Anreize schaffen: sonst zählt nur der Profit</div><div>- Handwerk muss mehr mitgedacht werden!</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-21 11:02:12 UTC</pubDate>
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         <title>Maßnahme M 11-H: Verbesserung der Sicherheit auf den Schulwegen</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/as8bp7hamprrznnn/wish/2629103965</link>
         <description><![CDATA[<div>- STVO setzt Grenzen dessen was umsetzbar ist (Spielräume nutzen durch Verkehrsbehörde)&nbsp;<br>- große Transformation nötig, statt kleine Einzelmaßnahmen<br>- praktische Umsetzung oft schwierig (Wege für Rad zu weit?)&nbsp;<br>- Regelmissachtung von Elterntaxis, trotz Regelung (mehr ahnden)<br>- Sensibilisierung Ordnungsdienst für sichere Schulwege<br>- Elterntaxi, weil zu geringe Taktung des Busverkehrs<br>- Utopien schön, aber Umsetzung wichtig&nbsp;<br>- aktiver Schulweg von Vorteil für Gesundheit der Kinder&nbsp;<br>- Gewohnheiten der Eltern (Berufsweg) führen zu mehr Elterntaxis<br>- durchgängiges Radnetz nötig, deutlich und einheitlich sichtbar für alle Verkehrsteilnehmer&nbsp;<br>- Ausstattung an Schulen: überdachte Radabstellanlagen&nbsp;<br>- auf Schulwegen keine Radschutzstreifen, sondern deutlich gekennzeichnete und breite Radwege, Fahrradstraßen&nbsp;<br>- Laufbus (Lotsen), Begleitfahrrad&nbsp;<br>- sichere Querungsstellen auf den Schulwegen&nbsp;<br>- sicheres Netz der Schulwege<br>- soziales Umfeld bei Schulwegen berücksichtigen&nbsp;<br>- Verkehr durch Schwellen verlangsamen, Durchlässe für Radverkehr&nbsp;<br>- Blitzer vor Schulen&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-21 11:04:14 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Maßnahme M 21-B: Transparente Klimaschutz-Kommunikation</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/as8bp7hamprrznnn/wish/2629104620</link>
         <description><![CDATA[<div>- BürgerInnen fühlen sich noch nicht ausreichend abgeholt<br>- man könnte über kleine Messages starten, so z.B. in der Schule über das Essen oder bei der Arbeit Bildschirm mit Hinweis: "Schalten Sie aus, um Energie zu sparen" und dadurch darauf aufmerksam machen<br>- mehr über Bildsprachlichkeit arbeiten: Anregungen sollten sich überall wiederfinden!&nbsp;<br>- Aktivismus mehr bündeln in der Stadt, z.B. über Präsenz der Stabsstelle auf Baumesse, Zusammenarbeit mit der Critical Mass etc.&nbsp;<br>- mehr Präsenz im Stadtbild schaffen: Infotafeln/Litfaßsäulen gleich am Bahnhof, Infostände in der Stadt )<br>- verschiedene Medien nutzen: auch soziale Medien und Wochenblatt etc.&nbsp;<br>- Klimaschutz für die BürgerInnen erlebbar machen: z.B. über Klimalauf, "Hitze aushalten auf dem Marktplatz": Berührungspunkte schaffen&nbsp;<br>- öffentliche Feste nutzen<br>- nicht nur digital informieren<br>- auf Zielgruppe zugehen: leichte Zugänge schaffen<br>- lokale Influencer für Klima nutzen als Vorbilder<br>- Erfolgsbeispiele kommunizieren (so z.B. Dächer der Stadt von oben fotografieren und die Begrünung der Bürger über die jahre sichtbar machen: Dächerentwicklung von oben)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-21 11:05:08 UTC</pubDate>
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         <title>Maßnahme M 21-E: Digitalisierung: Ausbau digitaler Bürgerservice</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/as8bp7hamprrznnn/wish/2629104902</link>
         <description><![CDATA[<div>- Videoservice gewünscht (analog zu Bahnvideoschalter)<br>- persönliche Begegnung ist wichtig, nur digital ist hohe Schwelle<br>- MitarbeiterInnen persönlich zu erreichen ist sehr schwer<br>- Rückmeldung immer wichtig<br>- Reduzierung von Bürokratie wichtig&nbsp;<br>Verwaltungsstellen sollten mehr übernehmen, dann müssen die Teilortbewohner nicht mehr in die Stadt&nbsp;<br>- Kritik: die Verwaltungsstellen übernehmen zu wenig Aufgaben<br>- Digitaler Pass: Fälschungen möglich? Ausweiserstellungen schwierig - hier zu wenig Digitalisierung, zu lange Wartezeiten bei der Erstellung von Ausweisdokumenten&nbsp;<br>- digitale Vorgänge sollten beschleunigend wirken<br>- Fehler: alte Prozessabläufe nehmen und diese 1:1 digitalisieren&nbsp;<br>- alte Sachen müssen hinterfragt werden und neu aufgestellt werden (ganzheitliches Denken wichtig und Kulturwandel),&nbsp;<br>- wichtig Anliegen immer vortragen zu können&nbsp;<br>- gut: an weniger Stellen mehr Sachen erledigen (viele Sachen bei wenigen Ansprechpartnern bündeln)&nbsp;<br>- viel kann man in den Teilorten auch vor Ort machen&nbsp;<br>- weniger Papier<br>- durch Digitalisierung Wegestrecke sparen&nbsp;<br>- "tue gutes und sprich darüber"<br>- Digitalisierung für jüngere Generation wichtig<br>- Digitalisierung auch wichtig für Berufstätige&nbsp;<br>- mehr kommunizieren, dass es viel Digitales in der Stadt gibt<br>- Digitalisierung&nbsp; auch gut, um Daten vorher abzufragen und so Abläufe beschleunigen&nbsp;<br>- durch Digitalisierung weniger Arbeitsplätze vorhalten müssen (weniger Gebäude, weniger Heizkosten für die Stadt)<br>- QR-Code am Eingang des Rathauses darstellen&nbsp;<br>- Broschüren digital und als Papier wichtig - evaluieren, was angenommen wird<br>- für die älteren Bürger digitale Online-Sprechstunden anbieten<br>- mehr Videosprechstunden erwünscht&nbsp;<br>- schleifenmäßiges Anpassen wichtig<br>- "Kultur der Digitalität" - Gemeinschaftlichkeit, Algorithmus,<br>- Nutzen des Menschen muss in den Vordergrund gebracht werden<br>- Hemmschuh "Datenschutz"&nbsp;<br>- Problem, dass Daten nicht miteinander ausgetauscht werden können&nbsp;<br>- wichtig vor Ort in den Teilorten Dokumente zu bekommen&nbsp;<br>- digitaler Bürgerservicepoint gewünscht (in den Stadtteilzentren)&nbsp;<br>- IT-Expertise in der Stadt vorrätig haben und nicht externe Expertise einkaufen&nbsp;<br>- es muss schlank für die Verwaltung sein, es muss ein großer Nutzen für den Anwender sein<br>- durch Digitalisierung Ortsungebundenheit<br>- Lehrvideos machen&nbsp;<br>- Schnittstelle zum Bürger durch Verwaltungsmitarbeiter gestellt&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-21 11:05:38 UTC</pubDate>
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         <title>Maßnahme M 9-B: Kommunales Förderprogramm zur Unterstützung von Klimaschutzaktivitäten in priv. Haushalten</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/as8bp7hamprrznnn/wish/2629107173</link>
         <description><![CDATA[<div>- weites Feld<br>- finanzieller Beitrag marginal<br>- Unterstützung durch Bund, LRA etc. gewünscht<br>- wichtiger als finanzieller Anreiz ein Bewusstsein in den Bürgern entstehen zu lassen,&nbsp;<br>- keine Kleingliedrigkeit entstehen lassen,<br>- Mitnahmeeffekte befürchtet&nbsp;<br>- Beratungsgutscheine&nbsp;<br>- BürgerInnen eine Perspektive geben, wenn der Topf leer ist<br>- sozialer Aspekt wichtig&nbsp;<br>- positive Begleitkommunikation nötig, &nbsp;<br>- Problem der Preissteigerung - nach oben no limits<br>- Stadtwerke sollten zu einem festen Preis&nbsp;ihre Leistungen anbieten<br>- Förderprogramm mit Fond kombinieren<br>- immer wieder erklären, warum das Thema Klimaschutz wichtig ist - Bewusstsein schaffen&nbsp;<br>- komprimiert Informationen zusammenfassen und Bürger aufklären (bsp. analog zu Informationen der Abfallwirtschaft)<br>- vielfältige Maßnahmen, die gefördert werden, sind wichtig,&nbsp;<br>- kleine Maßnahmen und damit mehr Leute ins Boot holen<br>- Informationen wichtig, welche Fördermittel gibt es denn?<br>- Bürger brauchen vielfältige Beratung, man fühlt sich bei der Umsetzung allein gelassen&nbsp;<br>- Stadt Schorndorf sollte Zugang zu Datenbanken bzgl. Förderung bieten (niederschwelliges Angebot, Suchfunktion auf der Schorndorf-Webseite ausbaufähig)&nbsp;<br>- Antrag sollte nicht kompliziert sein&nbsp;<br>- Stadt sollte sich eher auf kleine Sachen&nbsp; konzentrieren,&nbsp; &nbsp;<br>- Begrünung in Förderprogramm mit aufnehmen&nbsp;<br>- gezielte Programme für Eigentümergemeinschaften&nbsp;<br>- Förderprogramme müssen einfach sein und nicht "tausend Seiten" haben</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-21 11:09:34 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Maßnahme M 19-B: Schulprojekt klimafreundliche Ernährung</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/as8bp7hamprrznnn/wish/2629108093</link>
         <description><![CDATA[<div>- Schulprojekt nicht nur 1x jährlich, sondern kontinuierlich&nbsp;<br>- Müsliautomat als zuckerfreies, selbstgemischtes und kostenloses Angebot<br>- Verpackungsmüll sammeln und als "Belohnsystem" etwas gesundes anbieten<br>- Mehrwegverpackungen an den Schulen (z.B. mit Schullogo) anbieten<br>- Mensanutzung: Schüler ins Boot holen, sie als Teil der Lösung betrachten<br>- Küche im Stadtpark für gemeinsames Kochen nutzen<br>- Sensibilisierung der Schüler: Schlachthof besuchen, Film zeigen<br>- Beispiel Gmünd: selber kochen, kein Conveniance food; Gewinn muss der Caterer nicht unbedingt machen<br>- Schüler haben oft kein Vesper dabei: damit Schüler nicht zum Discounter gehen, sondern auf Schulgelände bleiben (Snackautomat, Schule bestimmt mit was verkauft wird)<br>- Schülerfirma macht Catering (Bsp. Fröbelschule) -&gt; Schüler werden motiviert, etwas selbst zu gestalten<br>- Schulgarten: je früher die Kinder lernen damit umzugehen, übernehmen sie es vielleicht einmal<br>- eigenes Schulfeld, das die Kinder beackern (geht nur an kleinen Grundschulen)<br>- gesünderes Essen liegt nicht am Geld, sondern weil Mensaessen "uncool" ist. --&gt; Oberstufen kochen für die Mensen (Hygienestandards müssen eingehalten werden!)<br>- auf die Eltern zugehen: Elternabende, dort Konzepte erarbeiten und gemeinsam kochen (geht aber nur an kleinen Schulen)<br>- Wettbewerb: wer hat das krummste Gemüse!?</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-21 11:11:10 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Maßnahme M 23-A: Lokaler/Regionaler &quot;Klimaschutzfonds&quot;: Kompensation vor Ort</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/as8bp7hamprrznnn/wish/2629108487</link>
         <description><![CDATA[<div>- Punkte in der Kurzbeschreibung treffen alle zu<br>- Nicht reden, machen!<br>- Kompensationsspende<br>- gehört eindeutiger formuliert<br>- wo kommt das Geld her?&nbsp;<br>- wer entscheidet, wo es hingeht?&nbsp;<br>- Gefahr von Greenwashing&nbsp;<br>- Belohnungssystem für Stromeinsparungen wären sinnvoller<br>- Ampelsystem für Bürger: in welchen Bereichen bin ich gut?&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-21 11:11:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Maßnahme M 9-E: Bildung lokaler Energiegenossenschaften in den Teilorten und der Kernstadt</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/as8bp7hamprrznnn/wish/2629109931</link>
         <description><![CDATA[<div><br>- Einlagen sammeln für Genossenschaft<br>- Unterschiedliche Energieproduzenten (Beispiel: bei Bayreuth, Beispiel Windrad in Welzheim)<br>- Im Kreis gibt es bereits mehrere Bürgergenossenschaften-&nbsp; Gründung sehr aufwändig. Idee: Bürger sollen sich finanziell beteiligen, brauchen noch 5 Windräder für Schorndorf <br>- Niederschwellige Beteiligungsmodelle notwendig&nbsp;<br>- Teckwerke schütten 4% p.a. aus. Haben bereits Windräder gebaut<br>- Frage, ob Genossenschaft auf höherer Ebene eingerichtet wird als Dachgenossenschaft für den Kreis. Bürger wollen finanzieren gegen Rendite<br>- Genossenschaft gründen ist aufwendig - Expertise notwendig<br>- Was fehlt: Man findet keine Information im Internet über Energieproduktion für Privathäuser. Technische Lösungen notwendig<br>- Tipp: bei Teckwerke Infos einholen über Mieterstrommodelle&nbsp;<br>- Für Privathaushalte extrem komplex<br>- Riesenpotential, wenn Mieter und Hauseigentümer besser informiert wären<br>- WEG Einheiten - Potential&nbsp;<br>- Möglichkeit der Energieberatung über die Stadt dauert sehr lang<br>- Ausmaß an Bildung und Kommunikation viel zu wenig, Beratungskompetenz notwendig<br>- Thema Zähler: wieviel werden eingebunden werden? Abwicklung bei 30 Haushalten noch einfach<br>- Wenn Windräder nach Schorndorf kommen müssen Bürger beteiligt werden<br>- Stadt muss Pionier sein (Beispiel städtische Mietwohnungen, darf nicht nur ein Mittelstandsthema sein,&nbsp; Beispiel Erlensiedlung- was passiert da?)<br>- das Einfache zuerst, dann das komplexe<br>- kommt die Stadt mit Schwankungen zu recht?<br>- müsste auch mit den Stadtwerken verbunden sein. Viele Anbieter mischen sich (Beispiel Quartiersmanagement, Catalent hat höheren Energiebedarf wegen Kühlen. Wenn die einen Teil der Versorgungen übernehmen könnten auch als Genossenschaft)&nbsp;<br>- Wohngebiete könnten Energieproduktion teilen&nbsp;<br>- Voraussetzung müsste sein, dass jeder, der produziert auch seine Energie verkaufen können müsste&nbsp;<br>- Voraussetzung für energieneutrales Schorndorf ist günstige Energie (Beispiel Ort im Allgäu. Bürger bekommen Energie für E-Autos)<br>- Genossenschaft ist eigentlich die richtige Rechtsform für Bürger und Nutzer&nbsp;<br>- Problem wie teile ich den Strom bei den Nutzern auf? Zur Zeit sehr kompliziert, aber es gibt Konzepte<br>- Genossenschaften können über das Quartiersmanagement angestoßen werden<br>- Stadt sollte mithelfen, nicht bei der Finanzierung, sondern als Anschieber = z.B. auch eine Rechtsberatung für Erzeuger für Energie oder geeignete Quartiere suchen, die für Genossenschaftsbildung geeignet wären<br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-21 11:14:33 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Maßnahme M 16-D: Schulkampagne zu umweltfreundlicher Mobilität</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/as8bp7hamprrznnn/wish/2629122160</link>
         <description><![CDATA[<div>- keine Werbeveranstaltung<br>- Bottom up Ansatz (von Schülern für Schülern)<br>- neue Narrative&nbsp;<br>- Bonus für ehrenamtliche Lotsen&nbsp;<br>- Kulturänderung nötig, dafür braucht es zuvor schon mal erste infrastrukturelle Verbesserungen&nbsp;<br>- von sicheren Schulwegen profitieren alle BürgerInnen, je mehr Schüler aktiv zur Schule kommen, desto sicherer wird der Stadtverkehr<br>- verlässliche Laufgruppen (von älteren Schülern) oder Radgruppen für den Schulweg, auf die Eltern sich verlassen können&nbsp;<br>- Kiss &amp; Go Zone mit entsprechender Entfernung vor jeder Schule anbieten<br>- Eltern gewinnen, den Schulweg gemeinsam zu gehen/fahren<br>- aktiven Schulweg attraktiv machen, sodass die Kinder selbst den "Druck" machen, ohne Elterntaxi&nbsp;<br>- an großen Straßen, Ampeln statt FGÜs, oder ältere Schülerlotsen (Anreize von Schulen oder Stadt für dieses Ehrenamt)&nbsp;<br>- Information und Kommunikation sind wichtig, aber dafür muss Infrastruktur gut sein&nbsp;<br>- Beleuchtung ist wichtig&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-21 11:37:00 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Maßnahme M 21-C: Schülersensibilisierung zum Thema Klimaschutz</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/as8bp7hamprrznnn/wish/2629122350</link>
         <description><![CDATA[<div>- Erklärung von Wetterphänomenen und Kleinklima in Unterricht (aber: Wissensvermittlung passiert schon sehr viel)<br>- Wissen aus dem Unterricht verknüpfen mit Angebot vor Ort in Schorndorf (Bienen, Streuobstwiesen, Schafe, ...)<br>- Schüler sollen dabei sein können, wenn was Neues passiert (neue PV-Anlage)<br>- Ideen-Wettbewerb in der Schule bzw. Schulübergreifend<br>- Projektwochen<br>- Vortrag von Seiten der Stadt<br>- Klimakoffer (von Weltladen) ist bereits bekannt<br>- mit Schülern zum Repaircafe gehen<br>- weggeworfenes Essen zuhause dokumentieren lassen<br>- Neuauflage KLIMAreporter (Mehrfachnennung!)<br>-&nbsp; niederschwelliges Angebot für Kollegium: lokale Angebote wären sehr interessant&nbsp;<br>- Kleidertausch (kann Stadt dies initiieren?)<br>- Begriff "Second Hand" anders benennen (z.B. "zweites Leben"), dies wäre ein positiver Begriff<br>- das Thema "Müll beseitigen" als Schulprojekt: wer bringt am meisten Müll zusammen (Volumen und Stückzahl) -&gt; Stadt kann dies über die Schulen initiieren<br>- Projekte zum Thema Müll gibt es an Schulen zuhauf, in vielen Projektgruppen<br>- Nachhaltigkeitstage: nicht Freitag Nachmittag, sondern in den Unterricht integrieren</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-21 11:37:23 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Maßnahme M 21-D: Schorndorfer Nachhaltigkeitskarte</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/as8bp7hamprrznnn/wish/2629122565</link>
         <description><![CDATA[<div>- es braucht deutliche und transparente Kriterien, damit diese auch eingehalten werden (neg. Beispiel ist Schorndorf Fairtade-Stadt)<br>- Stadt als Vorreiter und Vorbild ist sehr wichtig<br>- gute Angebote, wie der Hofladen und Unverpacktladen, sind sehr teuer, das kann sich nicht jeder leisten.<br>- Thema Müll muss sichtbar gemacht werden<br>- relevante SDG's bekannt machen, Veranstaltung zu relevanten SDGs machen<br>- Bereitschaft sich zu beteiligen ist vorhanden<br>- es gibt sehr viele Initiativen, diese sollten auch bekannter gemacht werden (Beispiel Klimanacht)<br>- Nachhaltigkeit ist auch Bildung, dies könnte man durch Bildungsaktionen weiter stärken<br>- Vorschlagswesen Nachhaltigkeit bekannter machen<br>- es sollte mehr Informationen darüber geben, wo man mitmachen kann: Beispiel Radwege. Es gibt nicht genug darüber Information darüber<br>- Ergebnisse von Bürgerbeteiligung sichtbarer machen<br>- Agenda 2030: Projektgruppen sichtbarer machen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-21 11:37:48 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Maßnahme M 21-F: Veranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/as8bp7hamprrznnn/wish/2629122700</link>
         <description><![CDATA[<div>- neutrale Aufklärung, z.B. über Dämmstoffe<br>- Ausbildungsberufe für Klimaschutz&nbsp;bekannt machen<br>- Sichtbarkeit des Themas Klimaschutz<br>- Pop Up Store für Klimathemen<br>- Multiplikatorenprogramm&nbsp;<br>- QR-Codes zum Thema&nbsp;<br>- positive Geschichten erzählen&nbsp;<br>- Dialoge kulturell verankern&nbsp;<br>- Best Practice Beispiele&nbsp;<br>- Bildsprache zum Klimaschutz fehlt<br>- aktive Beteiligung der Stabstelle auch z. B. bei Baumesse fehlt<br>- Anreize schaffen: Kinder- und Seniorenpreise für Klimaaktivitäten&nbsp;<br>- im Wochenblatt: gute Beispiele für Bürger (Klimaschützer); (Klimaschutz)Tipp der Woche&nbsp;<br>- Vorschlag für ein Logo: Remsi Biene. Damit Sichtbarkeit des Themas erhöhen&nbsp;<br>- im Schulunterricht Thema aufgreifen&nbsp;<br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-06-21 11:38:05 UTC</pubDate>
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