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      <title>Wie kann man eine ungleiche Freundschaft erklären? by Ernst Hany</title>
      <link>https://padlet.com/ernst_hany/fre4</link>
      <description>Wovon reden die Sprecher eigentlich?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-11-25 19:51:55 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-03-16 20:45:14 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Fragestellung</title>
         <author>ernst_hany</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/fre4/wish/1913167960</link>
         <description><![CDATA[<div>Der alte, aber steinreiche Methusalix hat eine junge attraktive Freundin. Die Leute aus dem Dorf tuscheln deshalb schon lange. „Die hat sicher einen Vaterkomplex aus ihrer Kindheit“, ereifert sich Sigmundix. „Ich denke eher, ihr Instinkt bevorzugt die Gene für Langlebigkeit zum Vorteil der eigenen Nachkommen“, entgegnet Scharlsdarwinix. „Papperlapapp, sie will nur sein Geld, dafür bekommt er von ihrer Schönheit was ab“, behauptet Utilitarix.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Identifizieren Sie in der Literatur die wissenschaftlichen Positionen der drei Sprecher (das Wiki reicht dafür wohl nicht aus) und legen Sie dar, welcher Position Sie im geschilderten Fall am ehesten zustimmen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-25 19:51:55 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>svenjakorber</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/fre4/wish/1914653690</link>
         <description><![CDATA[<div>Utililitarix beschreibt die Beziehung zwischen Methusalix &amp; seiner Freundin wie eine Art Tauschhandel: beide gehen eine Beziehung ein, welche ihr erlaubt sein Geld zu nutzen und ihn erlaubt, sich mit ihrer Schönheit zu schmücken. Diese Beschreibung ähnelt sehr dem communal/exchange modell nach Clark und Mills (2011,&nbsp; zitiert nach Finkel, Simpson, &amp; Eastwick, 2017). Nach diesem Modell nutzt das Eingehen einer Beziehung, die Vorteile der anderen Person zu nutzen, welche man selbst nicht oder nur durch hohen Aufwand erreichen kann. Da beide Parteien ihre eigenen Vorteile in dei Beziehung bringen, kann so das Paar,w enn nicht sogar die Kommune gestärkt werden.<br><br>Sharlsdarwinix = diese Beschreibung bringt den Aspekt der Gene als Kriterium der Partnerwahl ein. Dies erinnert an das evolutional model of social development (reviewed in Simpson, &amp; Belsky, 2016, zitiert nach Finkel, Simpson, &amp; Eastwick, 2017). Die Idee hinter diesem Modell ist, dass Ereignisse in der Umwelt (welche nicht vorhergesehen werden können) den Erziehungsstil beeinflussen, welche dann Eigenschaften in den Kindern erzeugen (es wird hier beisielhaft eine Bindungsunsicherheit aufgelistet) welche dann z.B. die Qualität &amp; Dauer einer Beziehung jahre später noch beeinflusst (Szepsenwol et al., 2016, zitiert nach&nbsp; Finkel, Simpson, &amp; Eastwick, 2017). In der Hypothese von Sharlsdarwinix, scheint die junge Freundin vermeiden zu wollen, dass der potentielle Vater früh verstirbt bzw. dass ggf. ihre Enkelkinder frühe Waisen werden. Daher wählt die einen Partner, welcher offensichtlich von Langlebigkeit profitiert.&nbsp;<br><br>Sigmundix = Die Erwähnung des Vaterkomplexes als Motivation für diese Beziehung, könnte sich auf die Bindungstheorie nach Bowlby (1973, zitiert nach&nbsp; Finkel, Simpson, &amp; Eastwick, 2017) beziehen. Diese Theroei beschreibt, dass unterschiedliche Erfahrungen frühster Kindheit (i.S.v. wie sind die Eltern mit dem Kind umgegangen), dazu führen, dass unterschiedliche Beziehungsstile in dem Kind entstehen, welche maßgeblich die Bezihungen im Erwachsenenalter des Kindes beeinflussen. Im Beisspiel von Methusalix &amp; seiner jungen Freundin, würde ein solcher Vaterkomplex darauf hindeuten, dass die Freundin in der Kindheit eher schlechte Erfahrungen mit ihren Eltern (scheinbar dem Vater im spezifischen) gemacht hat. Nach der Bindungstheorie (Bowlby, 1973, zitiert nach&nbsp; Finkel, Simpson, &amp; Eastwick, 2017)&nbsp; hätte dies nun dazu geführt, dass die Freundin mittlerweile sich selbst als nciht wertvoll genug wahrnimmt. Daher würde sie im Unterbewusstsein davon ausgehen, dass sie ohnehin früher oder später verlassen wird. Was dies nun konkret für die Beziehung mit Methusalix bedeutet (in der Logik von Sigmundix), lässt sich nur vermuten. Es könnte sein, dass Sigmundix meint, dass sich die Freundin mit Absicht, einen Partner gesucht hat, welcher aufgrund seines Alters nicht attraktiv genug für andere Frauen ist bzw. sein Libido einfach nicht mehr stark genug ist, um sich aktiv andere Alternativen zu suchen. Auf diese Weise könnte sie sich eine vermeintlich sichere Beziehung gesucht haben.&nbsp;<br><br>Ich möchte aber noch anmerken, dass die Verwendung des Wortes "Vaterkomplexes" mir hier etwas alltagspsychologisch vorkommt. Meiner Erfahrung nach, ist das ein Begriff, der gerne von Nicht-Psycholog:innen (als Bezeichnung für welche, die nicht Psychologie studiert haben) verwendet wird, um den Schein zu erwecken, sie verstünden, wie Erfahrungen aus der Kindheit auf die Person im Erwachsenenalter sich auswirkt. Ich finde das bereits problematisch, weil ich bisher die Psychologie nie als ein Gebiet verstanden habe, welches zu heutiger Zeit, solch deterministischen Aussagen betreiben würde. In der Alltagspsychologie, könnte man sich bei dieser Thematik ggf. sogar der Logik der Bindungstheorie bedienen, da Bowlby ja auch der Psychoanalyse nicht fremd war (Brisch, 1999). (Sigmundix - Sigmund Freud - Psychoanalyse). Ich finde die Bindungstheorie aber nicht einem "Vaterkomplex" gleichzusetzen, da diese um einiges komplexer ist, als einfach nur von "Vaterkomplex" oder auch gerne "daddy issues" zu sprechen. Wenn man es differenzierter betrachtet, haben bestimmt die Mehrheit der Bevölkerung Konflikte mit ihren Eltern und sicherlich haben diese auch Einfluss auf unsere Persönlichkeit im späteren Alter. Aber nicht jeder Konflikt mit dem Vater führt dazu, spätere Bindungsstörungen zu entwickeln. Auch die Bindungstheorie nach Bowlby&nbsp; (1973, zitiert nach&nbsp; Finkel, Simpson, &amp; Eastwick, 2017) posuliert nicht, dass ein bspw. ein abwesender oder gewalttätiger Vater (als extremes und gängiges Beispiel eines "Vaterkomplexes" in Film &amp; Fernsehen) dazu führt, dass man sich einen älteren Mann als Partner sucht. Es beschreibt lediglich, dass es wahrscheinlicher ist, dass das Beziehungen nicht so stabil sind, weil sie ständig Angst davor haben, verlassen zu werden und sich deshalb größere Schwierigkeiten haben, sich auf einen Partner (jeglichen Geschlechts) einlassen zu können.&nbsp;<br><br>Diese Anmerkung bringt mich auch zu meiner persönlichen Meinung, welche der drei Antworten ich am ehesten zustimmen würde. Nach eingehender Lektüre des Wikis muss ich sagen, keiner. Alle drei beschriebenen Positionen werden in dem Artikel von Finkel, Simpson und Eastwick (2017) unter einer von 14 Dimensionen zusammengefasst, welche die Eigenschaften von Beziehungen, der Beziehungspartner:innen, der Interaktion der beiden und auch noch den Einfluss der Umwelt auf die Beziehung bzw. den Beziehungspartner:innen versucht zu beschreiben. Diese eine Dimension nennt sich Prädispositionen. Ich erwähne das so explizit, weil Prädispositionen bedeutet, dass Menschen ihre eigenen Eigenschaften mit in ihre Beziehng hineinbringen und diese Eigenschaften dadurch auch die Beziehung beeinflussen (Finkel, Simpson, &amp; Eastwick, 2017), ggf. sogar die Wahl der Beziehungspartner, wobei das meines Verständnisses nach nicht der Fokus dieses Abschnitts war. Doch selbst unter der (gar nicht so unwahrscheinlichen) Annahme, dass sich die Prädispositionen auch explizit auf die Wahl der:des Beziehungspartner:in bezieht: Prädispositionen sind keineswegs so deterministisch, wie es hier in diesen stark verkürzten Darstellungen den Eindruck macht. Sie beeinflussen vermutlich die Wahl, aber sie sind nicht der einzige Faktor. Sympathie, basierend darauf, wie ähnlich wie man sich ist (Tenney, Turkeimer, &amp; Oltmanns, 2009) spielt bspw. auch eine Rolle&nbsp;oder z.B. auch in was für einer Kultur wir leben - was überhaupt kulturell als eine angemessene Beziehung gilt (Finkel, Simpson, &amp; Eastwick, 2017). Diese sind nur zwei von 14 Dimensionen, die laut Finkel, Simpson und Eastwick (2017) für Beziehungen relevant sind. <br>Zum Abschluss möchte ich noch einen Punkt erwähnen, der nicht im Text steht, sondern im Titel des Padlets. Es wird hier von ungleichen Freundschaften gesprochen. Das bringt mich auf die allererste Dimension, welche Finkel, Simpson &amp; Eastwick (2017) beschreiben. Die Autroen sprechen hier von Uniquness - der einzigartigkeit. Aufgrund der Kommentare durch Sigmundix, Sharlesdawinix &amp; Utilitarix bin ich sofort von einer romantischen Beziehung ausgegangen. Das Stichwort "ungleiche Freundschaft" erinnerte mich aber daran, dass Finkel et al. (2017) postulieren, dass Beziehungen im Allgemeinen dazu dienen können, individuelle Ziele zu erreichen. Wenn ich quasi ein spezifisches Ziel erreichen möchte, trainiere ich das erst mit einer Person, der ich vertraue. Eventuell ist das die primäre Motivation für die beiden - nabhängig ob platonisch oder romantisch. Vielleicht bringt die jeweils andere Person durch deren Charakter in die Beziehung, durch diese sie sich vertrauen und so individuelle Ziele erreichen können. <br>Wenn ich mich daher für eine der drei Antworten entscheiden müsste (und ich möchte nochmal betonen, dass ich das nicht möchte), dann wohl am ehesten auf die von Utilitarix. Da dieser Tauschaspekt dem gerade beschrieben noch am nahesten kommt. Aber trotzdem auch viel zu kurz gegriffen ist. (Svenja Korber)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-26 17:10:24 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ernst_hany/fre4/wish/1914653690</guid>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/fre4/wish/1914911693</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich stimme Svenja völlig zu mit ihrer Einordnung der verschiedenen Theorien und Perspektiven. Nichtsdestotrotz möchte ich eine "weniger psychologische" Perspektive noch in den Raum stellen, die mir einfiel: Wie Svenja schon erwähnt hat, spiegelt Sigmundix Sigmund Freuds Sicht wider, in der sich alles auf Erfahrungen in der Kindheit bezieht und Mädchen und Jungen Komplexe zum jeweils anderen Geschlecht entwickeln (Ödipus und Elektra). Dass diese Sichtweise heute überholt ist, ist wohl offensichtlich. Scharlsdarwinix "spielt" Charles Darwin mit seinen evolutionstheoretischen Ansätzen. Survival of the fittest und die natürliche Selektion auf dieses Beispiel angewendet bedeuten eben das, was Svenja erwähnt hat: Langlebigkeit bedeutet bei den Galliern eine gute Angepasstheit an die Umwelt, ergo im darwinschen Sinne "fit" und somit für Frau Methusalix attraktiv. Utilitarix zuletzt vertritt die ethische Ansicht des Utilitarismus, bei der moralische Handlung dann "richtig" sind, wenn diese den allgemeinen Nutzen maximieren. Methusalix und seine Frau gewinnen beide in der Situation, der Nutzen ist also maximiert. Mir ist bewusst, dass diese Antwort nicht unbedingt sich auf die wissenschaftlichen Positionen bezieht, die Svenja schon so deutlich ausgeführt hat, aber um zum Schluss zu kommen: Wenn ich einem der drei zustimmen müsste, dann Scharlsdarwinix, denn ohne Evolution und Angepasstheit an unsere Umwelt wären wir ja sowieso alle nicht hier :) (Zoe Gless)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-26 23:29:49 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>leoniegoetz3</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich würde Zoe auch zustimmen, dass die Interpretation nach Freud wohl schon überholt ist und daher dieser nicht allzu viel Bedeutung zuschreiben. Bowlbys Attachment Theory (1973) zufolge haben vergangene Beziehungen ja durchaus Einfluss auf spätere bzw. gegenwärtige Beziehungen, insbesondere auf das Denken, Fühlen und Verhalten. Es gibt nun keine Hinweise in der Aufgabenstellung über kindliche oder frühere Beziehungserfahrungen von Methusalix oder seiner Freundin, weswegen man hier keine entsprechende Aussage treffen kann. Svenja, du meintest ja, dass die Freundin sich nach dieser Theorie nicht mehr wertvoll genug fühlt. Aber könnte das nicht auch anders interpretiert werden? Zum Beispiel, dass die Freundin vielleicht besonders früh positive Erfahrungen mit älteren Männern gemacht hat oder auch negative Erfahrungen mit jüngeren Männern und daher einen älteren Mann gesucht/ gefunden hat?&nbsp;<br><br></div><div>Ich finde alle Positionen in ihren Grundsätzen plausibel (die extremen Formulierungen erscheinen mir alle sehr einseitig und vorurteilsbelastet und daher würde ich keiner allein voll zustimmen, aber auch keine Position ganz ablehnen). Ich denke, dass genauso die anderen Aspekte für eine Beziehung eine Rolle hier spielen können. Die Prinzipien, welche Tendenzen Menschen in einer Beziehung zusammenbringen (Finkel et al., 2017), also Predisposition, Instrumentality, Standards , spielen meiner Meinung nach auch (wenn nicht sogar eine übergeordnete Rolle) eine Rolle.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-27 11:42:19 UTC</pubDate>
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         <title>Ich stimme Svenja in ihrer Einordnung ebenfalls voll überein und habe dahingehend nicht viel hinzuzufügen. Auch Zoes und Leonies Anmerkungen und Sichtweisen finde ich sehr interessant. Ich stimme keiner der drei Positionen von Sigmundix, Scharldarwinix und Utilitarix zu, da sie mir wie Leonie bereits angemerkt hat zu extrem erscheinen. Wir wissen wenig über die persönlichen Hintergründe von Methusalix und seiner Freudin und bei der Wahl der PartnerIn spielen viele Faktoren eine Rolle. Dabei möchte ich auch nochmal insbesondere auf das Fundamental Principle of Liking (FPL) von Tenney et al. (2009) verweisen, das besagt,dass wir Personen mögen, denen wir positive Eigenschaften zuschreiben. Möglicherweise schreibt die attraktive Freundin von Methusalix ihm aufgrund seines Alters eine besondere Lebenserfahrung und Weisheit zu und diese Eigenschaften werden von ihr in einem besonderen Maße geschätzt. Dazu würde wiederum auch Leonies Idee passen, dass sie möglicherweise vorher schlechterer Erfahrungen mit jüngeren Männern gemacht hat, die eben diese Eigenschaften gerade nicht besaßen. Alles in allem sehe ich es aber so, dass uns einige Informationen fehlen um die Gründe für die beziehung von Methusalix und seiner Freundin näher zu beleuchten. (Lara Prigge)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/fre4/wish/1915479245</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-27 14:34:53 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/fre4/wish/1917780460</link>
         <description><![CDATA[<div>Auch ich stimme Svenjas Einordnung zu. Mir fällt es schwer einer einzelnen Position zuzustimmen und ich denke die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Wie Zoe geschrieben hat, ist die Anpassung an die Umwelt ein Faktor, der die Wahl von Beziehungspartner:innen beeinflussen kann, da er mit Blick auf die Weiterentwicklung der Menschheit plausibel klingt.</div><div>Auch Utilitarix klingt mit Bezugnahme auf die Studie von Finkel und Kolleg:innen (2017) plausibel, da Beziehungen die Verfolgung individuell wichtiger Bedürfnisse und Ziele erleichtern (z.B. eine „gesicherte“ Zukunft für die junge Frau)</div><div>Ich stimme Lara zu, dass es schwierig ist die Persönlichkeit ganz außer acht zu lassen. Wenn man das <em>Fundamental Principle of Liking </em>beachtet, könnte die der Grund für die Partnerschaft auch in den positiven Eigenschaften liegen, die dem Partner / der Partnerin zugeschrieben werden. So kann es durchaus sein, dass die junge Frau bei Methusalix Persönlichkeitseigenschaften sieht (zum Beispiel Geduld oder Gelassenheit, die sich durch seine Lebenserfahrung entwickelt haben), die sie positiv bewertet.&nbsp;(Sofie Nörr)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-29 12:48:24 UTC</pubDate>
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