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      <title>Repetition Ausscheidung by Lea Schmid</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-08-22 08:23:02 UTC</pubDate>
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         <title>Ablauf der Miktion </title>
         <author>h5d9x2n7kb</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wen die Blase ein <strong>Volumen von 200-350ml</strong> erreicht hat werden über die <strong>Nervenzellen</strong>, die sich <strong>in der Blasenwand </strong>befinden die Signale über die Nervenbahnen ans Hirn weitergeleitet. Anfangs haltet man den Harndrang aus, doch desto mehr die Blase gefüllt wird desto mehr Signale werden von den <strong>Nervenzellen ans Hirn weitergeleitet </strong>und so denkt man nur noch an die Ausscheidung. Der Urin gelangt durch den <strong>Harnleiter in die Blase</strong>. Wenn der Mensch Urin lösen möchte, wird vom Gehirn ein Signal über die Nervenbahn an den <strong>äusseren Schliessmuskel</strong> gesendet. der äussere Schliessmuskel, der sich an den <strong>Beckenbodenmuskulatur</strong> befindet, <strong>willkürlich</strong> vom Menschen gesteuert und schliesslich geöffnet, zugleich wird der <strong>innere Schliessmuskel</strong>, der sich am Eingang der Blase befindet, auch unwillkürlich geöffnet, danach wird der Urin ausgeschieden.&nbsp; Die Harnröhre, Harnleiter und Harnblase bestehen alle aus <strong>glatter Muskulatur</strong>. Die Harnblase hat eine dickere Muskulatur als die Harnleiter und Harnröhre man kann sie darum nicht willkürlich steuern da die glatte Muskulatur durch das unwillkürliche Nervensystem gesteuert wird. Durch die Füllung der Blase wird reflexartig die Anspannung ihrer Muskulatur ausgelöst. Das man noch die Blasenentleerung bewusst kontrollieren kann, liegt daran das es Schliessmuskeln gibt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-22 08:23:58 UTC</pubDate>
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         <title>Schritte der Harnbildung</title>
         <author>h5d9x2n7kb</author>
         <link>https://padlet.com/h5d9x2n7kb/afq0h6hw2xgkh6u/wish/2668550938</link>
         <description><![CDATA[<div>Mit dem Blutdruck kommt das Blut, durch die Aorta, in die Niere und von da in die Glomeruli (Nierenkörperchen). Durch den Blutdruck werden die Giftstoffe und einen Grossteil von Wasser, durch die semipermeable Membran, die sich in den Filtern der Nierenrinde befindet, gedrückt . Diese Flüssigkeit nennt man Primärharn. Er fliesst durch das Nierenkanälchen, wo ein grosser Teil des Wassers sowie Stoffe der der Körper noch braucht zurück in den Blutfluss gelangt. Dieser Vorgang nennt man Rückresorption. Dies geschieht durch Osmose, da die Niere für diesen Vorgang Salze zurückbehält. Durch diesen Vorgang bewahren die Nieren den Körper davor zu dehydrieren (Exsikkose). Gleichzeitig zur Filtration, findet auch die Durchblutung statt. Das gefilterte Blut fliesst nun durch die Nierenvenen zurück in den Körperkreislauf. Wenn der Primärharn die Passage in den Nierenkanälchen im Nierenmark passiert, ist der Urin fertig konzentriert. Im Nierenbecken wird der Urin aufgefangen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-22 08:24:35 UTC</pubDate>
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         <title>Beobachtung Ausscheidung Urin </title>
         <author>h5d9x2n7kb</author>
         <link>https://padlet.com/h5d9x2n7kb/afq0h6hw2xgkh6u/wish/2668557052</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Häufigkeit:</strong> 4-5 mal am Tag<br><strong>Gesamtmenge: </strong>1500-2000ml<br><strong>Farbe: </strong>Eine <strong>gelblich klare</strong> Farbe gilt als <strong>physiologisch</strong>. Ist der Urin<strong> rötlich</strong> (durch Blutbeimengung) oder <strong>bräunlich</strong> ( bei Lebererkrankungen) verfärbt, ist dies dagegen <strong>pathologisch.</strong> Auch <strong>Medikamente</strong> können die Farbe des Urins <strong>beeinflussen</strong>, so können beispielsweise Analgetika oder Randen den Urin <strong>rötlich</strong> färben.<br><strong>Geruch:</strong> Normaler Urin hat einen <strong>unauffälligen Geruch</strong>. Die <strong>Ernährung kann Einfluss</strong> auf den Geruch des Urins haben, beispielsweise nach dem Essen von Spargeln. Bei <strong>Diabetes mellitus</strong> kann der Urin <strong>süsslich</strong> riechen. <strong>Übel riechender Urin </strong>weist auf entzündliche <strong>Prozesse</strong> hin.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-22 08:32:40 UTC</pubDate>
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         <title>Obstipation (Ursachen &amp; Prophylaxe) </title>
         <author>h5d9x2n7kb</author>
         <link>https://padlet.com/h5d9x2n7kb/afq0h6hw2xgkh6u/wish/2668558536</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Obstipation Kriterien:&nbsp;</div><ul><li>Betroffene haben weniger als drei Mal pro Woche Stuhlgang</li><li>Ein viertel der Stuhlgänge ist besonders hart und oft in kleinen Portionen&nbsp;</li><li>Der Mensch fühlt sich nicht vollständig "geleert", wenn er oder sie die Toilette verlässt.&nbsp;</li></ul><div><br>Ferien oder neue und ungewohnte Situationen (wie zum Beispiel weniger Bewegung, Ernährungsumstellung, Eintritt in eine Institution) können die Obstipation begünstigen.&nbsp;<br><br>Eine chronische Obstipation dauern die Symptome länger als drei Monate an. </div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-22 08:34:36 UTC</pubDate>
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         <title>Diarrhoe (Ursachen und Propylaxe)</title>
         <author>h5d9x2n7kb</author>
         <link>https://padlet.com/h5d9x2n7kb/afq0h6hw2xgkh6u/wish/2668558734</link>
         <description><![CDATA[<div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-22 08:34:54 UTC</pubDate>
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         <title>Definition</title>
         <author>mwittweiler</author>
         <link>https://padlet.com/h5d9x2n7kb/afq0h6hw2xgkh6u/wish/2676289306</link>
         <description><![CDATA[<div>Unter Diarrhoe wird ein <strong>ungeformter, flüssiger Stuhlgang</strong> von <strong>mehr als dreimal pro Tag</strong> verstanden.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-29 06:52:26 UTC</pubDate>
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         <title>Ursachen</title>
         <author>mwittweiler</author>
         <link>https://padlet.com/h5d9x2n7kb/afq0h6hw2xgkh6u/wish/2676290335</link>
         <description><![CDATA[<div>- <strong>Magendarminfektion</strong><br>- <strong>Medikamentennebenwirkungen</strong><br>- <strong>Medikamentenwirkung</strong><br>- <strong>Psychische Einflüsse </strong>z.B Angst, Nervosität<br>- Bei <strong>Kindern: Infektionskrankheiten</strong><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-29 06:53:14 UTC</pubDate>
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         <title>Die vier  Inkontinenzformen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/h5d9x2n7kb/afq0h6hw2xgkh6u/wish/2676295765</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Überlaufkontinenz: </strong><br>&nbsp;Ursache: Durch eine Vergrösserung der Prostata kommt es zu einer Verengung der Harnröhre, dadurch kann der Urin nicht mehr vollständig ausgeschieden werden und es kommt zu einem Urin stau. <br><br><strong>Wichtig! </strong>Hier hilft kein Beckenboden- und Toilettentraining.<br><br><strong>Reizblase (Dranginkontinenz):<br></strong><br></div><div>Ursache: Liegt in der Überaktivität der Blasenmuskulatur</div><div>Die Blase zieht sich immer wieder zusammen, ohne dass man dies kontrollieren kann.<br><br></div><div>Nykturien= Häufiges Wasser lassen in der Nacht.</div><div>Pollakisurie= Häufiges Wasser lassen am Tag<br><br><strong>Reflexinkontinenz:<br></strong><br></div><div>Ursache: Die Ursache liegt im Zentralennervensystem (Verbindung ist gestört/unterbrochen)</div><div>&nbsp;<br>Beispiel: Schlaganfall, MS, Parkinson, Demenz und Kognitive Störungen--&gt;Katheter notwendig<br><br><br></div><div><strong>Stressinkontinenz:</strong></div><div><br>Ursache: einer Stressinkontinenz ist ein Schwacherbeckenboden bei druck auf den Beckenboden durch Niesen, Husten oder durchs tragen von schweren lasten.(es geht um den Druck von oben)&nbsp; 										Therapien:<strong> </strong>Beckenboden Training, bei adipösen Personen könnte eine Gewichts Abnahme Druck von der Blase nehmen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-29 06:57:44 UTC</pubDate>
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         <title>Prophylaxe Obstipation</title>
         <author>h5d9x2n7kb</author>
         <link>https://padlet.com/h5d9x2n7kb/afq0h6hw2xgkh6u/wish/2676297408</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Ernährung: Auf ballaststoffreiche Ernährung achten, dadurch wird die Peristaltik angeregt.</li><li>Ausreichende Flüssigkeitszufuhr</li><li>Regelmässiger Toilettengang</li><li>Regelmässige Bewegung</li></ul><div><br>Pflegeinterventionen:&nbsp;</div><ul><li>Ursachen erforschen (z.b. Dehydration?)</li><li>Abführende Elemente (Feigen, Äpfel)</li><li>Tagesstruktur besprechen</li><li>Essen in Ruhe</li><li>Ausscheidungszeiten festlegen</li><li>Am Morgen ein Glas zimmerwarmes Wasser trinken auf den leeren Magen</li><li>Schaukelbewegungen</li></ul><div><br>Bei längeranhaltender Obstipation:&nbsp;</div><ul><li>Laxantien</li><li>Darmeinläufe und Klistiere</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-29 06:59:19 UTC</pubDate>
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         <title>Pflegeinterventionen</title>
         <author>mwittweiler</author>
         <link>https://padlet.com/h5d9x2n7kb/afq0h6hw2xgkh6u/wish/2676301615</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Betroffenen können <strong>massiv erschöpfen</strong>, weswegen folgende Pflegeinterventionen wichtig sind:<br><br>- <strong>Hautinspektion in Intimbereich</strong>, aufgrund nässenden Hautläsionen, Juckreiz und Brennen<br>- <strong>Beobachten, Dokumentieren und Weiterleiten</strong> von <strong>Stuhlkonsistenz, Häufigkeit, Menge, Farbe</strong> und <strong>Geruch</strong><br>- <strong>Regelmässige Gewichtskontrolle</strong>, da man die Stuhlgangmenge schwer erfassen kann<br>-<strong> Ernährung anpassen</strong>, z. B. bei leichtem Diarrhoe Ballaststoffarm oder mit Ernährungsberatung und mit Arzt besprechen<br>- <strong>Nachtstuhl</strong> neben das Bett stellen <br>- <strong>Kleidung tragen</strong>, die sich<strong> schnell öffnen lässt</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-29 07:03:15 UTC</pubDate>
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