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      <title>BWM by Seestern Alex</title>
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      <description>BWM themen zusammenfassung</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-10-07 06:50:45 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-06-09 09:05:00 UTC</lastBuildDate>
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         <title>René Benko</title>
         <author>aleledseestern</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>🧩 Wer ist René Benko?</strong></p><p>🧠 <strong>Kurzprofil:</strong></p><ul><li><p>Geboren 1977 in Innsbruck</p></li><li><p>Gründer der <strong>Signa Holding GmbH</strong> – eines der größten Immobilien- und Handelsimperien Europas</p></li><li><p>Beteiligungen u.a. an <strong>Kaufhof, Karstadt, Kika/Leiner, Park Hyatt Wien</strong></p></li><li><p>Bekannt für Luxusbauten und hochriskante Finanzierungen</p></li></ul><p>📉 <strong>Wendepunkt:</strong></p><ul><li><p>Ab 2023 massive Finanzprobleme, fehlende Liquidität, Gläubigerforderungen über Milliardenhöhe</p></li><li><p><strong>Insolvenz der Signa 2023:</strong> größte Firmenpleite Österreichs</p></li></ul><p>📚 <em>Quelle:</em> <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://derstandard.at"><em>derstandard.at</em></a><em>, 12.10.2025</em></p><p><strong>⚖️ Wofür wurde Benko schuldig gesprochen?</strong></p><p>🧾 <strong>Delikt:</strong> Betrügerische Krida (§156 StGB)</p><p>📌 <strong>Sachverhalt:</strong></p><ul><li><p>November 2023: Mutter schenkte Benko 1,5 Mio. €</p></li><li><p>Kurz darauf überwies Benko <strong>300.000 € zurück</strong>, ohne Gegenleistung</p></li><li><p><strong>Gerichtsbewertung:</strong> bewusste Gläubigerbenachteiligung – Vermögen wurde der Insolvenzmasse entzogen</p></li></ul><p>💬 <strong>Richterin Wegscheider:</strong></p><p>„Das reicht für die Krida – die Absicht, Gläubiger zu schädigen, war eindeutig.“</p><p>📉 <strong>Folge:</strong></p><ul><li><p>Schuldspruch in diesem Punkt</p></li><li><p>24 Monate unbedingte Haft (nicht rechtskräftig)</p></li></ul><p>📚 <em>Quelle:</em> <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://orf.at"><em>orf.at</em></a> (Stand 15.10.2025)</p><p><strong>🏠 Wofür wurde Benko freigesprochen?</strong></p><p>📑 <strong>Vorwurf:</strong> 360.000 € Mietvorauszahlung für Villa auf der Hungerburg (Innsbruck)</p><p>📋 <strong>Begründung des Freispruchs:</strong></p><ul><li><p>Villa war tatsächlich bewohnbar</p></li><li><p>Mietpreis entsprach Marktniveau</p></li><li><p>Gericht sah eine <strong>echte Gegenleistung</strong>, keine Verschleierung</p></li></ul><p>📚 Begründung: „Eine Mietvorauszahlung ist nicht automatisch kridarelevant, wenn eine reale Nutzung vorliegt.“</p><p><strong>📘 Was ist betrügerische Krida? (Einfach erklärt)</strong></p><p>📖 <strong>Gesetzestext (verkürzt):</strong></p><p>„Wer sein Vermögen zum Nachteil der Gläubiger vermindert, versteckt oder beiseiteschafft, macht sich der betrügerischen Krida schuldig.“ (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.jusline.at/gesetz/stgb/paragraf/156">§156 StGB</a>)</p><p>🔍 <strong>Voraussetzungen:</strong></p><ul><li><p>Es gibt mehrere Gläubiger</p></li><li><p>Vorsatz zur Gläubigerschädigung</p></li><li><p>Vermögensverminderung (z. B. Schenkungen, Scheinverträge)</p></li></ul><p>⚙️ <strong>Strafrahmen:</strong><br>6 Monate bis 5 Jahre – bei hohen Schäden bis zu 10 Jahre</p><p>🧩 <strong>Beispiel:</strong><br>Unternehmer überträgt kurz vor der Insolvenz seinen Sportwagen auf die Ehefrau – ohne Bezahlung → Gläubiger gehen leer aus.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-17 15:53:22 UTC</pubDate>
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         <title>Quester Insolvenz</title>
         <author>TacoTaro</author>
         <link>https://padlet.com/aleledseestern/aee0xsx92aup959y/wish/3672987389</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Kurzprofil und was ist passiert?</strong></p><ul><li><p>Großer österreichischer Baustoffhändler</p></li><li><p>Rund 300 Mitarbeiter</p></li><li><p>Schulden ca. 50 Mio. Euro</p></li><li><p>Starker Umsatzrückgang, hohe Verluste</p></li><li><p>Insolvenz: Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung</p></li><li><p>Betrieb läuft vorerst weiter, aber unter Aufsicht eines Insolvenzverwalters</p></li><li><p>Zukunft abhängig von Investor, sonst mögliche Schließungen</p></li></ul><p><strong>Folgen für das Unternehmen</strong></p><ul><li><p>Kontrolle liegt beim Insolvenzverwalter</p></li><li><p>Überprüfung aller Verträge und Kosten</p></li><li><p>Sparmaßnahmen und mögliche Standortschließungen</p></li><li><p>Unsichere Fortführung</p></li></ul><p><strong>Auswirkungen auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</strong></p><ul><li><p>Löhne wurden teilweise nicht mehr ausbezahlt</p></li><li><p>Österreich: Insolvenz-Entgelt-Fonds (IEF) übernimmt offene Forderungen</p></li><li><p>Deckt ab: Löhne, Gehälter, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Kündigungsansprüche</p></li><li><p>Forderungen müssen rechtzeitig angemeldet werden</p></li><li><p>Auszahlungen können verzögert passieren, sind aber in der Regel gesichert</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-08 14:45:16 UTC</pubDate>
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         <title>Shein und Frankreich</title>
         <author>TacoTaro</author>
         <link>https://padlet.com/aleledseestern/aee0xsx92aup959y/wish/3672990048</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Auslöser der Ermittlungen</strong></p><ul><li><p>Auf Sheins Plattform wurden Sexpuppen gefunden, die wie Kinder aussehen.</p></li><li><p>Zusätzlich tauchten Angebote für illegale Waffen auf.</p></li><li><p>Verdacht auf Verstöße gegen Kinder- und Produktsicherheitsgesetze.</p></li></ul><p><strong>Reaktion der französischen Behörden</strong></p><ul><li><p>DGCCRF und Pariser Staatsanwaltschaft leiten Untersuchungen ein.</p></li><li><p>Frankreich fordert die EU-Kommission auf, Shein offiziell zu prüfen.</p></li><li><p>Es steht im Raum, Shein bei weiteren Verstößen den Marktzugang zu beschränken.</p></li></ul><p><strong>Politische Diskussion in Frankreich</strong></p><ul><li><p>Debatte über strengere Auflagen für Fast-Fashion-Plattformen.</p></li><li><p>Ideen: strengere Produktkontrollen, Begrenzung bestimmter Artikelmengen.</p></li><li><p>Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen üben starke Kritik.</p></li></ul><p><strong>Reaktion von Shein</strong></p><ul><li><p>Entfernt weltweit alle Sexpuppen aus dem Sortiment.</p></li><li><p>Setzt die gesamte Kategorie „Erwachsenenprodukte“ vorübergehend aus.</p></li><li><p>Ankündigung interner Prüfungen und neuer Kontrollmaßnahmen.</p></li></ul><p><strong>Eröffnung des ersten physischen Shein-Shops in Paris</strong></p><ul><li><p>Shein eröffnet seinen ersten festen Store weltweit im BHV Marais.</p></li><li><p>Die Eröffnung führt zu Protesten wegen Umwelt- und Ethikthemen.</p></li><li><p>Trotzdem großer Andrang und starke Medienaufmerksamkeit.</p></li></ul><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-08 14:48:51 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Kollektivvertrag der WKO</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aleledseestern/aee0xsx92aup959y/wish/3673850771</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>📅<mark>Mo, 3.11.2025 – WKO Gehaltserhöhung sorgt für Diskussionen</mark></strong></p><p><strong>💰Erhöhung der WKO-Gehälter</strong></p><ul><li><p>Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) erhöht Gehälter um <strong>4,2 %</strong>.</p></li><li><p>Betroffen: rund <strong>5.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</strong>.</p></li><li><p>Die <strong>Inflation 2025 liegt bei 3,5 %</strong>, also niedriger als die Erhöhung.</p></li><li><p>Im Vergleich: Viele andere Branchen erhöhen <strong>unter 3,5 %</strong> → bedeutet <strong>Kaufkraftverlust</strong>.</p></li></ul><p><strong>🗣️Reaktionen aus Politik und Wirtschaft</strong></p><ul><li><p><strong>Kritik</strong> von: FPÖ, NEOS, Grünen und Industriellenvereinigung → WKO sollte <strong>Vorbild</strong> für andere Arbeitgeber sein.</p></li><li><p><strong>Lob</strong> von: Gewerkschaft <strong>vida</strong>, die die Anpassung als gerechtfertigt sieht.</p></li></ul><p><strong>🧮Argumente der WKO</strong></p><ul><li><p>Erhöhung erfolgt <strong>zeitverzögert</strong> und orientiert sich an <strong>Kollektivvertrags-Abschlüssen (KV)</strong> des Vorjahres.</p></li><li><p>Langfristig gesehen seien WKO-Gehälter <strong>niedriger</strong> gestiegen als in der Privatwirtschaft oder im öffentlichen Dienst:</p><ul><li><p>🏢WKO: <strong>+2,6 % &nbsp;(seit 2015, durchschnittlich im Jahr)</strong></p></li><li><p>🛒Handel: <strong>+3,1 % &nbsp;(seit 2015, durchschnittlich im Jahr)</strong></p></li><li><p>🏛️Öffentlicher Dienst: <strong>+3,2 % &nbsp;(seit 2015, durchschnittlich im Jahr)</strong></p></li></ul></li><li><p>WKO verwendet eine <strong>interne Berechnungsformel</strong> aus <strong>Inflation und Tariflohnindex</strong>, die diesmal zu <strong>4,2 %</strong> geführt hat.</p></li></ul><p><strong>⚖️Vergleich zu anderen</strong></p><ul><li><p>Arbeiterkammer (AK): <strong>2,7–2,9 % Gehaltserhöhung</strong></p></li><li><p>Landeswirtschaftskammer: <strong>gleiche Gehaltserhöhung wie im öffentlichen Dienst</strong></p></li><li><p>Metaller: <strong>1,41 % Gehaltserhöhung</strong></p></li></ul><p><strong>📅<mark>Mi, 5.11.2025 – WKO-Chef reagiert auf Kritik</mark></strong></p><p><strong>👔Harald Mahrer halbiert Erhöhung</strong></p><ul><li><p>Nach starker Kritik: WKO-Präsident <strong>Harald Mahrer</strong> halbiert die Gehaltserhöhung von <strong>4,2 % auf 2,1 %</strong>.</p></li><li><p>Begründung: Die <strong>Berechnungsformel</strong> sei <strong>richtig</strong>, aber angesichts der <strong>aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen</strong> wolle er ein <strong>positives Signal</strong> setzen.</p></li><li><p>Laut WKO werden WKO-Gehälter <strong>immer mit einem Jahr Verzögerung angepasst</strong>, um <strong>keinen Einfluss auf KV-Verhandlungen</strong> zu haben.</p></li></ul><p><strong>📅<mark>Do, 6.11.2025 – Neue Details zur Halbierung</mark></strong></p><p><strong>⏳Nur vorübergehende Halbierung</strong></p><ul><li><p>Es wird bekannt: Die Halbierung auf <strong>2,1 %</strong> gilt <strong>nur für die ersten sechs Monate (Jänner–Juni)</strong>.</p></li><li><p>Ab <strong>Juli bis Dezember</strong> gilt wieder die geplante <strong>Erhöhung auf 4,2 %</strong>.</p></li><li><p><strong>Erneute Kritik</strong>: Viele sehen darin einen <strong>Trick</strong>, weil langfristig die <strong>höhere Basis</strong> bleibt.</p></li><li><p>Forderung: <strong>Überprüfung der Berechnungsformel</strong>.</p></li></ul><p><strong>💼Doppelbezüge von Harald Mahrer</strong></p><ul><li><p>Mahrer erhält zwei Bezüge:</p><ul><li><p><strong>💶WKO-Funktionärsentgelt:</strong> 15.158,60 € pro Monat</p></li><li><p><strong>💶Präsident der OeNB (Nationalbank):</strong> 88.000 € pro Jahr</p></li></ul></li><li><p>Der <strong>Rechnungshof</strong> kündigt an, die Bezüge <strong>im 1. Quartal des nächsten Jahres</strong> zu überprüfen.</p></li></ul><p><strong>📅<mark>Fr, 7.11.2025 – Weitere Enthüllungen</mark></strong></p><p><strong>📈Hohe Erhöhungen bei Landeskammerpräsidenten</strong></p><ul><li><p>Bei einigen <strong>Landeskammerpräsidenten</strong> steigen Gehälter um <strong>bis zu 60 %</strong>.</p></li><li><p>Begründung: <strong>Keine Inflationsanpassungen seit Jahrzehnten</strong>.</p></li><li><p>Auch Harald Mahrer selbst erhält rund <strong>2.600 € Gehaltserhöhung</strong>.</p></li></ul><p>&nbsp;</p><p><br></p><p><strong><em>Quellen:</em></strong></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/20266515/harsche-kritik-gehaelter-in-der-wirtschaftskammer-steigen-um-4-2">https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/20266515/harsche-kritik-gehaelter-in-der-wirtschaftskammer-steigen-um-4-2</a></p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.meinbezirk.at/c-wirtschaft/heftige-kritik-an-wko-gehaltserhoehung-um-42-prozent_a7809201?ref=curate">https://www.meinbezirk.at/c-wirtschaft/heftige-kritik-an-wko-gehaltserhoehung-um-42-prozent_a7809201?ref=curate</a></p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.wko.at/oe/news/wko-halbiert-gehaltsanpassung-2026">https://www.wko.at/oe/news/wko-halbiert-gehaltsanpassung-2026</a></p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.meinbezirk.at/c-wirtschaft/gehaltserhoehung-der-wirtschaftskammer-wird-halbiert_a7812839?ref=curate">https://www.meinbezirk.at/c-wirtschaft/gehaltserhoehung-der-wirtschaftskammer-wird-halbiert_a7812839?ref=curate</a></p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.meinbezirk.at/c-wirtschaft/gehaltserhoehung-der-wko-bleibt-bei-42-prozent_a7815137">https://www.meinbezirk.at/c-wirtschaft/gehaltserhoehung-der-wko-bleibt-bei-42-prozent_a7815137</a></p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://weltstimme.at/wirtschaft/wko-plant-gehaltserhoehung-um-42-prozent-erst-ab-juli-2024/">https://weltstimme.at/wirtschaft/wko-plant-gehaltserhoehung-um-42-prozent-erst-ab-juli-2024/</a></p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.meinbezirk.at/c-wirtschaft/wko-praesidenten-gehaelter-teils-um-bis-zu-60-prozent-erhoeht_a7817225">https://www.meinbezirk.at/c-wirtschaft/wko-praesidenten-gehaelter-teils-um-bis-zu-60-prozent-erhoeht_a7817225</a></p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.oegb.at/themen/arbeitsrecht/kollektivvertrag/aktuelle-kollektivvertragsverhandlungen">https://www.oegb.at/themen/arbeitsrecht/kollektivvertrag/aktuelle-kollektivvertragsverhandlungen</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-09 17:15:38 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Kollektivvertrag der WKO - Aktuelles</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aleledseestern/aee0xsx92aup959y/wish/3675837510</link>
         <description><![CDATA[<p>📅 <strong><mark>Mo,</mark></strong><mark> </mark><strong><mark>10. 11.2025 – Harald Mahrer tritt als Präsident der Nationalbank zurück</mark></strong></p><ul><li><p><strong>Rücktritt</strong> als Präsident der <strong>Österreichischen Nationalbank (OeNB)</strong></p></li><li><p>Hatte Rücktritt zuerst ausgeschlossen, verkündet ihn dann nach massivem Druck</p></li><li><p>Will sich künftig <strong>auf seine Arbeit in der WKO konzentrieren</strong></p></li><li><p><strong>Entschuldigt sich</strong> für Fehler in der Kommunikation rund um die Gehaltsdebatte</p></li></ul><p><br/></p><p>👤 <strong>Harald Mahrer – Kurzprofil</strong></p><ul><li><p><strong>Alter:</strong> 52 Jahre (geb. 1973 in Wien)</p></li><li><p><strong>Funktionen:</strong></p><ul><li><p>Präsident der <strong>Wirtschaftskammer Österreich (WKO)</strong></p></li><li><p>Präsident des <strong>Wirtschaftsbundes (ÖVP)</strong></p></li><li><p>Ehemaliger Präsident des <strong>Generalrates der Österreichischen Nationalbank (OeNB)</strong></p></li></ul></li><li><p><strong>Parteizugehörigkeit:</strong> <strong>ÖVP</strong></p></li><li><p><strong>Bedeutung:</strong> Gilt als einer der <strong>mächtigsten Wirtschafts- und Politikfunktionäre Österreichs</strong>, mit großem Einfluss auf Wirtschaft, Regierung und Sozialpartner.</p></li></ul><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-10 18:28:01 UTC</pubDate>
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         <title>Zollfreigrenzen sollen fallen!</title>
         <author>aleledseestern</author>
         <link>https://padlet.com/aleledseestern/aee0xsx92aup959y/wish/3684688511</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>1️⃣ Thema und Bedeutung</strong></p><ul><li><p>Die EU schafft die bisherige Zollfreigrenze von 150 Euro für Pakete aus Nicht-EU-Ländern ab.</p></li><li><p>Nach der Einigung der EU-Finanzminister vom 13. November 2025 tritt die Neuregelung bereits ab 2026 in Kraft – deutlich früher als ursprünglich vorgesehen.</p></li><li><p>Ziel ist es, künftig auf alle Einfuhren Zölle zu erheben – unabhängig vom Warenwert. Damit soll Missbrauch verhindert und faire Wettbewerbsbedingungen für europäische Händler geschaffen werden.</p></li></ul><p>&nbsp;</p><p>2️⃣ <strong>Was sind Zollfreigrenzen?</strong></p><ul><li><p>Zollfreigrenzen definieren den Warenwert, bis zu dem Einfuhren ohne Zollgebühren bleiben.</p></li><li><p>Bisher lag diese Grenze bei 150 Euro pro Paket aus Drittstaaten (Ländern außerhalb der EU).</p></li><li><p>Kleinere Bestellungen konnten somit zollfrei importiert werden, was besonders Online-Käufern Preisvorteile verschaffte.</p></li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>3️⃣ Gründe für die Abschaffung</strong></p><ul><li><p>Zollbetrug eindämmen: Schätzungen zufolge werden etwa 65 % der Kleinsendungen unterbewertet, um Zölle zu umgehen.</p></li><li><p>Fairer Wettbewerb: Europäische Händler sollen nicht länger gegenüber günstigen Anbietern aus Drittstaaten benachteiligt werden.</p></li><li><p>Umweltschutz: Die Flut an Kleinstpaketen verursacht erheblichen Verpackungsmüll und CO₂-Emissionen durch zahlreiche Einzelsendungen.</p></li><li><p>Transparenz: Eine digitale Zollabwicklung erschwert betrügerische Praktiken und erhöht die Nachvollziehbarkeit.</p></li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>4️⃣ Umsetzung und Zeitplan</strong></p><ul><li><p>Ursprünglich war eine schrittweise Einführung bis spätestens 2028 geplant.</p></li><li><p>Die beschleunigte Einigung vom 13. November 2025 ermöglicht nun die Abschaffung der Freigrenze bereits ab 2026.</p></li><li><p>Kernelemente der Neuregelung:</p><ul><li><p>Elektronische Zollabwicklung für schnellere Prozesse</p></li><li><p>Vorabberechnung der Zollgebühren zur Vermeidung von Lieferverzögerungen</p></li><li><p>Mehr Planungssicherheit für Verbraucher und Händler durch klare Regelungen</p></li></ul></li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>5️⃣ Auswirkungen auf Verbraucher und Handel</strong></p><p>Für Verbraucher:</p><ul><li><p>Ab 2026 fallen bei allen Paketen aus Drittstaaten Zölle an – auch bei Kleinbestellungen.</p></li><li><p>Preise für importierte Waren (z. B. von asiatischen Online-Plattformen) werden voraussichtlich steigen.</p></li><li><p>Die digitale Zollabwicklung soll jedoch für transparentere Kosten und schnellere Zustellung sorgen.</p></li></ul><p>Für den Handel:</p><ul><li><p>Europäische Händler profitieren von fairen Wettbewerbsbedingungen ohne Preisverzerrung durch unverzollte Billigimporte.</p></li><li><p>Logistikunternehmen müssen ihre Systeme auf die neue digitale Zollabwicklung umstellen.</p></li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>6️⃣ Pro &amp; Contra</strong></p><p><br/></p><p><strong>Pro</strong></p><ul><li><p>Bekämpfung von Zollbetrug und unlauteren Praktiken</p></li><li><p>Faire Wettbewerbsbedingungen für europäische Händler</p></li><li><p>Umweltentlastung durch Reduktion unnötiger Kleinstpakete</p></li><li><p>Effizientere und transparentere Zollprozesse durch Digitalisierung</p></li><li><p>Mehr Steuergerechtigkeit und höhere Zolleinnahmen</p><p><br/></p></li></ul><p><strong>Contra</strong></p><ul><li><p>Höhere Kosten für Konsumenten beim Online-Shopping</p></li><li><p>Verteuerung günstiger Importprodukte</p></li><li><p>Bürokratischer Mehraufwand in der Übergangsphase</p></li><li><p>Mögliche Lieferverzögerungen während der Umstellungsphase</p></li><li><p>Einschränkung der bisherigen Vorteile günstiger Direktimporte</p><p><br/></p></li></ul><p><strong>7️⃣ Quellen (abgerufen am 16.11.2025):</strong></p><ul><li><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://table.media/europe/news/zollreform-freigrenze-soll-dank-temporaerer-loesung-schon-2026-fallen%23:~:text=Zollreform%3A%20Freigrenze%20soll%20dank%20tempor%C3%A4rer%20L%C3%B6sung%20schon%202026%20fallen,-Die%20d%C3%A4nische%20Wirtschaftsministerin&amp;text=Die%20EU-Finanzminister%20einigten%20sich,Pakete%20mit%20niedrigem%20Warenwert%20einzuf%C3%BChren.">Zollreform: Freigrenze soll dank temporärer Lösung schon 2026 fallen</a></p></li><li><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/eu-importe-zoll-drittstaaten-china-temu-finanzminister">EU beschließt Ende der Zollfreiheit für Pakete unter 150 Euro</a></p></li><li><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.deloitte-tax-news.de/steuern/indirekte-steuern-zoll/aktueller-stand-der-eu-zollrechtsreform-und-deren-auswirkungen-auf-das-e-commerce-geschaeft.html">Aktueller Stand der EU-Zollrechtsreform und deren Auswirkungen auf das E-Commerce Geschäft</a></p></li><li><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://orf.at/stories/3411408">Zollbefreiung für Billigware fällt</a></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-16 13:41:08 UTC</pubDate>
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         <title>Kuratorium in Betriebswirtschaft</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aleledseestern/aee0xsx92aup959y/wish/3687927335</link>
         <description><![CDATA[<p>Ein Kuratorium in der Betriebswirtschaft ist eine Gruppe von Fachleuten, die eine Organisation dabei unterstützt, gute Entscheidungen zu treffen. </p><p>Die Mitglieder kommen meist aus der Wirtschaft oder Wissenschaft.</p><p><br/></p><p>Was macht das Kuratorium?</p><p>Es berät den Vorstand und hilft bei wichtigen Entscheidungen.</p><p>Es überwacht, ob die Organisation ihre Ziele einhält.</p><p><br/></p><p>Wer sitzt im Kuratorium?</p><p>Experten aus Bereichen wie Betriebswirtschaft, Management oder Forschung.</p><p><br/></p><p>Wo gibt es so etwas?</p><p>Bei Stiftungen, gemeinnützigen Organisationen oder Universitäten.</p><p>Manchmal bewertet ein Kuratorium auch Projekte, ähnlich wie eine Jury.</p><p><br/></p><p>Worum geht’s dabei?</p><p>Die Arbeit hängt oft eng mit der Betriebswirtschaft (BWL) zusammen, also der Verwaltung und Leitung von Unternehmen.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-18 07:55:02 UTC</pubDate>
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         <title>RedBull — Kartellverfahren</title>
         <author>bao230188</author>
         <link>https://padlet.com/aleledseestern/aee0xsx92aup959y/wish/3688414267</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Was ist passiert?</strong></p><blockquote><p>Man habe Hinweise darauf, dass Red Bull europaweit eine Strategie entwickelt hat, um die größten Konkurrenten im Einzelhandel zu benachteiligen.</p></blockquote><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://salzburg.orf.at">salzburg.orf.at</a></p><p><br/></p><p><strong>Was ist ein Kartellverfahren?</strong></p><blockquote><p>Das Kartellgesetz sieht vor, dass Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die den Wettbewerb beschränken oder zu beschränken drohen, verboten sind (siehe § 1 KartG). Dazu gehören unter anderem Preisabsprachen und die Aufteilung von Märkten.</p></blockquote><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.rechteasy.at/wiki/kartellverfahren/">rechteasy.at</a></p><p><br/></p><p><strong>Beispiel — RedBull</strong></p><ul><li><p>Red Bull soll sich vor allem gegen den „Hauptkonkurrenten“ gerichtet haben. Es ist davon auszugehen, dass damit Energy-Drink-Hersteller "Monster" gemeint ist. </p></li><li><p>Red Bull soll versucht haben, den Verkauf der Konkurrenzprodukte bei seinen Unternehmenskunden zu stoppen bzw. zumindest nachteilig zu gestalten (z.B. durch schlechtere Sichtbarkeit im Geschäft).</p></li><li><p>Soll dabei monetäre und nicht monetäre Anreize gegeben haben</p></li></ul><blockquote><pre><code>monetäre Anreize:</code></pre><p>finanzielle Belohnungen — Gehalt, Prämien, ...</p><p><br/></p><pre><code>Nicht monetäre Anreize:</code></pre><p>immaterielle Anreize — Karriereentwicklung, besseres Arbeitsklima, ...</p></blockquote><p><br/></p><ul><li><p>Sollen Positionen der Category Manager genutzt haben, um Konkurrenzprodukte aus dem Sortiment zu nehmen oder schlechter zu platzieren.</p></li><li><p>Sollte sich der Verdacht bestätigen, könnte Red Bull gegen das Verbot des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung verstoßen haben. </p></li><li><p>Die EU-Kommission betonte, dass die Einleitung des Verfahrens keine Vorentscheidung über den Ausgang der Untersuchung sei.</p></li></ul><blockquote><p>„Wir wollen prüfen, ob diese Praktiken dazu beitragen, die Preise hochzuhalten und die Auswahl an Energy-Drinks für Verbraucher einzuschränken“</p></blockquote><p>~ Teresa Ribera, Kommissionsvizepräsidentin </p><p><br/></p><p><strong>Quellen:</strong></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://salzburg.orf.at/stories/3329896/">https://salzburg.orf.at/stories/3329896/</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.rechteasy.at/wiki/kartellverfahren/">https://www.rechteasy.at/wiki/kartellverfahren/</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.instagram.com/p/DRAs05YDBzm/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==">https://www.instagram.com/p/DRAs05YDBzm/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==</a></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-18 16:00:37 UTC</pubDate>
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         <title>Kollektivvertrag Informatik 2026</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aleledseestern/aee0xsx92aup959y/wish/3744777784</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Verhandlungen zum IT-Kollektivvertrag 2026 zwischen der Gewerkschaft GPA und der Arbeitgeberseite haben am <strong>14. November</strong> begonnen und verlaufen bisher äußerst schwierig. Trotz der positiven wirtschaftlichen Entwicklung der IT-Branche legen die Arbeitgeber:innen kein angemessenes Angebot für die Beschäftigten vor.</p><p>Verlauf der Verhandlungen:</p><ul><li><p><strong>1. Verhandlungsrunde (14.11.)</strong><br>Die Gewerkschaft GPA übergab die Forderungen der Beschäftigten. Ein Angebot der Arbeitgeberseite blieb aus.</p></li><li><p><strong>2. Verhandlungsrunde (24.11.)</strong><br>Die Arbeitgeber:innen boten <strong>keine Erhöhung der IST-Gehälter</strong> und lediglich <strong>1,6 % Erhöhung der Mindestgehälter</strong> an. Dieses Angebot wurde von der Gewerkschaft als völlig unzureichend zurückgewiesen.</p></li><li><p><strong>3. Verhandlungsrunde (03.12.)</strong><br>Die Gewerkschaft senkte ihre Forderung auf <strong>4 %</strong>, um Bewegung in die Verhandlungen zu bringen, forderte aber weiterhin eine Erhöhung der IST-Gehaltssumme. Die Arbeitgeber:innen erhöhten ihr Angebot für die Mindestgehälter nur geringfügig auf <strong>1,9 %</strong>, lehnten jedoch weiterhin eine IST-Gehaltserhöhung ab. Daraufhin kündigte die Gewerkschaft Betriebsversammlungen an.</p></li><li><p><strong>Betriebsversammlungen (09.–17.12.)</strong><br>In ganz Österreich fanden Betriebsversammlungen mit hoher Beteiligung statt. Die Stimmung unter den Beschäftigten ist klar: Das Arbeitgeberangebot wird als <strong>inakzeptabel und respektlos</strong> empfunden.</p></li><li><p><strong>4. Verhandlungsrunde (18.12.)</strong><br>Auch in der vierten Runde gab es <strong>kein Angebot zur Erhöhung der IST-Gehälter</strong> und keine Verbesserung bei den Mindestgehältern. Die Gewerkschaft kritisiert den Verhandlungsstil der Arbeitgeber:innen als blockierend und destruktiv.</p></li></ul><p><strong><em>Aktueller Stand und Ausblick</em></strong></p><p>Die Verhandlungen stecken fest. Die Gewerkschaft GPA kündigt <strong>Aktionen der Beschäftigten</strong> an, um den Druck zu erhöhen. Am <strong>8. Jänner 2026</strong> findet eine Betriebsrät:innen-Konferenz zur Planung der nächsten Schritte statt. Eine <strong>5. Verhandlungsrunde ist für den 23. Jänner 2026</strong> angesetzt.</p><p>Zentrale Forderungen der Beschäftigten</p><ul><li><p>Erhöhung der <strong>Mindest- und IST-Gehälter über der Inflationsrate</strong></p></li><li><p>Anpassung von <strong>Zulagen, Reiseaufwandsentschädigungen und Kilometergeld</strong></p></li><li><p>Mehr <strong>Gerechtigkeit im IST-Gehaltssystem</strong> (z. B. weniger Ausnahmen, Mindesterhöhungen)</p></li><li><p>Keine finanziellen Nachteile bei <strong>Umstufungen</strong></p></li><li><p><strong>Recht auf Arbeitszeiterhöhung</strong> für Teilzeitbeschäftigte bei regelmäßigen Mehrstunden</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-08 19:45:44 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Anthropic &amp; IBM – „Kodak-Fehler“ durch KI</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aleledseestern/aee0xsx92aup959y/wish/3815856891</link>
         <description><![CDATA[<p>IBM (Ausgangssituation)</p><ul><li><p><strong>IBM</strong> ist ein großer US-Technologiekonzern</p></li><li><p>entwickelt u. a. <strong>Mainframes</strong> → sehr große und leistungsstarke Computer für Unternehmen</p></li><li><p>viele Banken, Versicherungen und Behörden nutzen diese Systeme</p></li><li><p>Programme laufen oft in <strong>COBOL</strong></p></li><li><p>COBOL = sehr alte Programmiersprache (1959), wird aber noch viel verwendet</p></li><li><p>IBM verdient Geld mit:</p><ul><li><p>Mainframe-Servern</p></li><li><p>Wartung der Systeme</p></li><li><p>Beratung und Modernisierung</p></li></ul></li></ul><p>Neue KI von Anthropic</p><ul><li><p><strong>Anthropic</strong> ist ein KI-Unternehmen</p></li><li><p>entwickelte das KI-Tool <strong>Claude Code</strong></p></li><li><p>KI kann:</p><ul><li><p>alten COBOL-Code lesen und verstehen</p></li><li><p>Programme analysieren und erklären</p></li><li><p>Software automatisch modernisieren</p></li><li><p>Code in neuere Programmiersprachen umwandeln</p></li></ul></li><li><p>früher brauchten Firmen dafür <strong>viele Programmierer und Jahre Arbeit</strong></p></li><li><p>KI kann diese Arbeit <strong>viel schneller erledigen</strong></p></li></ul><p>Folgen für IBM</p><ul><li><p>viele alte COBOL-Programme laufen auf <strong>IBM-Mainframes</strong></p></li><li><p>wenn KI diese Systeme schnell modernisieren kann:</p><ul><li><p>brauchen Firmen <strong>weniger Berater</strong></p></li><li><p>Modernisierung wird <strong>billiger und schneller</strong></p></li></ul></li><li><p>Investoren befürchten daher:</p><ul><li><p>weniger Einnahmen für IBM</p></li></ul></li><li><p>Reaktion der Börse:</p><ul><li><p>IBM-Aktie fiel <strong>ca. 13 % an einem Tag</strong></p></li><li><p>stärkster Kursverlust seit über <strong>25 Jahren</strong></p></li></ul></li></ul><p>„Kodak-Fehler“</p><ul><li><p>Begriff kommt von <strong>Eastman Kodak</strong></p></li><li><p>Kodak war früher Marktführer für Kameras und Filme</p></li><li><p>Unternehmen reagierte zu spät auf <strong>digitale Kameras</strong></p></li><li><p>verlor dadurch seine Marktposition</p></li></ul><p>➡ Bedeutung:<br>Wenn Unternehmen <strong>wichtige technologische Veränderungen zu spät erkennen</strong>, können sie Marktanteile verlieren.</p><p>Aktuelle Situation</p><ul><li><p>IBM entwickelt auch <strong>eigene KI-Tools</strong></p></li><li><p>Ziel:</p><ul><li><p>COBOL-Code analysieren</p></li><li><p>Programme in moderne Sprachen (z. B. Java) umwandeln</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-07 16:51:57 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Influencer in Dubai</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aleledseestern/aee0xsx92aup959y/wish/3816584605</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Ausgangssituation</strong></p><ul><li><p>Dubai profitiert stark von Influencern und versucht diese z.B. mit Steuervorteilen anzulocken</p></li><li><p>Am Abend vom 26.2.26 wurde Dubai im Zusammenhang mit dem Irankrieg 2026 von mehreren iranischen Drohnen angegriffen</p></li><li><p>Mehrere Wahrzeichen wurden getroffen, wie z.B. das Hotel Fairmont The Palm</p></li><li><p>Laut den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden 152 von 165 Drohnen (ca. 95,76%) abgefangen</p></li><li><p>Es kam jedoch zu drei Toten und 58 Verletzten</p></li></ul><p><strong>Die Videos</strong></p><ul><li><p>In den ersten Tagen nach dem Angriff wurden viele Videos und Post von Drohnenangriffen und co. gemacht</p></li><li><p>Ein paar Tage später posteten jedoch viele Influencer Videos über die Sicherheit in Dubai</p></li><li><p>Vieler dieser Videos haben eine ähnliche Wortwahl oder ein ähnliches Format</p></li><li><p>Außerdem wurden viele Videos, die die Drohnenangriffe zeigten, gelöscht und durch „positivere“ Videos ersetzt</p></li></ul><p><strong>Dubais Gesetze</strong></p><ul><li><p>Dubai hat eine der strengsten Social-Media-Regulierungen der Welt</p></li><li><p>Jeder Influencer braucht eine Lizenz mit verpflichtenden Inhaltsregeln (Content Standards)</p></li><li><p>Inhalte dürfen z.B. keine öffentliche Unruhe auslösen, keine Kritik an der Regierung ausüben und keine Fake News verbreiten</p></li><li><p>Influencer wurden ausdrücklich gewarnt, keine Inhalte über den Krieg zu posten</p></li><li><p>Strafen sind: hohe Geldstrafen, Gefängnisstrafen und Entzug der Influencer-Lizenz</p></li></ul><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-08 22:44:59 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Anthropic &amp; das Pentagon</title>
         <author>TacoTaro</author>
         <link>https://padlet.com/aleledseestern/aee0xsx92aup959y/wish/3817332172</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Anthropic &amp; das Pentagon</strong></p><p><br></p><p><strong>Was ist Anthropic?</strong></p><ul><li><p>US-amerikanisches KI-Unternehmen aus San Francisco</p></li><li><p>Entwickelt große KI-Modelle, z. B. den Chatbot „Claude“</p></li><li><p>Konkurrent zu Firmen wie OpenAI oder Google</p></li><li><p>Das Unternehmen betont besonders sichere und ethische Nutzung von KI</p></li></ul><p><strong>Was ist das Pentagon?</strong></p><ul><li><p>Das Pentagon ist das Hauptquartier des US-Verteidigungsministeriums</p></li><li><p>Dort wird das US-Militär organisiert und gesteuert</p></li><li><p>Es ist eines der wichtigsten militärischen Zentren der Welt</p></li></ul><p><strong>Zusammenarbeit zwischen Anthropic und dem Pentagon</strong></p><ul><li><p>Anthropic arbeitete zeitweise mit dem US-Militär zusammen</p></li><li><p>Die KI „Claude“ wurde z. B. zur Analyse großer Datenmengen eingesetzt</p></li><li><p>Ziel: militärische Informationen schneller auswerten und Entscheidungen unterstützen</p></li><li><p>Anthropic erhielt dafür auch einen Vertrag über rund 200 Millionen Dollar</p></li></ul><p><strong>Konflikt über den Einsatz von KI im Militär</strong></p><ul><li><p>Das Pentagon wollte die KI möglichst frei nutzen</p></li><li><p>Anthropic wollte klare Grenzen festlegen</p></li><li><p>Die Firma verbietet den Einsatz ihrer KI für:</p><ul><li><p>Massenüberwachung von Bürgern</p></li><li><p>vollständig autonome Waffen</p></li></ul></li><li><p>Anthropic argumentiert, dass KI dafür noch zu gefährlich sei</p></li></ul><p><strong>Eskalation des Konflikts</strong></p><ul><li><p>Anthropic lehnte ein neues Vertragsangebot des Pentagons ab.</p></li><li><p>Daraufhin erklärte das Pentagon die Firma zu einem „Sicherheitsrisiko in der Lieferkette“</p></li><li><p>Diese Einstufung verbietet vielen Militär-Partnern die Zusammenarbeit mit Anthropic</p></li></ul><p><strong>Folgen</strong></p><ul><li><p>Der Streit zeigt einen großen Konflikt zwischen Technologie-Firmen und Regierungen</p></li><li><p>Es geht um die Frage, wie KI im Militär eingesetzt werden darf</p></li><li><p>Andere Firmen – z. B. OpenAI – versuchen inzwischen, eigene Militär-Kooperationen aufzubauen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-03-09 09:20:21 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Grönland Krise</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aleledseestern/aee0xsx92aup959y/wish/3856778767</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Stand 06.04.2026</strong></p><p><br></p><p><strong><em><mark>Warum Grönland?</mark></em></strong></p><ul><li><p>reich an Rohstoffe</p></li><li><p>Handel durch arktischen Routen</p></li><li><p>militärische Vorteile</p></li></ul><p><br></p><p><br></p><p><strong><em><mark>Umfrage in Grönland</mark></em></strong></p><p><br></p><p><em>28.01.2025</em></p><p>In einer Umfrage wurden Grönländerinnen und Grönländer gefragt,<br>ob Grönland zu den USA gehören soll und<br>ob es unabhängig von Dänemark werden soll.</p><p><strong>Zugehörigkeit zu den USA</strong></p><ul><li><p><strong>85 %</strong> sagen <strong>Nein</strong></p></li><li><p><strong>6 %</strong> sagen <strong>Ja</strong></p></li><li><p><strong>9 %</strong> sind <strong>unentschlossen</strong></p></li></ul><p><strong>Unabhängigkeit von Dänemark</strong></p><ul><li><p><strong>56 %</strong> sagen <strong>Ja</strong></p></li><li><p><strong>28 %</strong> sagen <strong>Nein</strong></p></li><li><p><strong>17 %</strong> sind <strong>unentschlossen</strong></p></li></ul><p><br></p><p><strong><em><mark>2026</mark></em></strong></p><p><br></p><p><em>9. Jänner</em> </p><p>Trump droht mit einem militärischen Eingriff </p><p><br></p><blockquote><p>"United States must own Greenland…countries have to have ownership, and you defend ownership, you don’t defend leases. And we’ll have to defend Greenland  and the U.S. will do it the easy way or the hard way.” -Donald Trump</p></blockquote><p><br></p><p><br></p><p><em>15. Jänner</em> </p><p>Operation Arctic Endurance wird gestartet, unter anderem von Deutschland, Frankreich, Norwegen und Dänemark.</p><p><br></p><p>Ziel:</p><ul><li><p>Schutz und Sicherung Grönlands.</p></li><li><p>Stärkung der NATO-Präsenz in der Arktis.</p></li></ul><p><br></p><p><em>17. Jänner</em></p><p>Trump verhängt gegen alle Länder, die an der Operation beteiligt waren, 10 % Zölle auf Exporte. Ab dem 01.06.2026 sollen diese auf 25 % erhöht werden.</p><p><br></p><p><em>18. Jänner</em></p><p>Trump antwortet auf die Nachricht vom norwegischen Premierminister Støre:</p><p><br></p><blockquote><p>"Dear Jonas: Considering your Country decided not to give me the Nobel Peace Prize for having stopped 8 Wars PLUS, I no longer feel an obligation to think purely of Peace, although it will always be predominant, but can now think about what is good and proper for the United States of America [...]" -</p><p>Donald Trump</p></blockquote><p><br></p><p><em>19. Jänner </em></p><p>Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich, stellt den Antrag die "Handels-Bazooka" gegen die USA zu verwenden.</p><p><br></p><p><strong><em><mark>Was ist die Handels-Bazooka?</mark></em></strong></p><ul><li><p>auch genannt: Anti-Coercion Instrument (ACI)</p></li><li><p>Es soll Staaten abschrecken, die mit Zöllen oder Sanktionen politischen Druck ausüben.</p></li><li><p>besteht aus Gegenzölle und Einschränkungen beim Zugang zum EU-Markt</p></li><li><p>Es gilt als letztes, besonders scharfes Mittel der Handelspolitik.</p></li></ul><p><br></p><p><em>21. Jänner</em></p><p>Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos schließt Trump militärische Gewalt gegen Grönland aus und nimmt die Zolldrohungen vorerst zurück. Dennoch plant er einen „Golden Dome“ um Grönland zu errichten.</p><p><br></p><p><em>13. Februar </em></p><p><em>Münchner Sicherheitskonferenz </em></p><p>Kanada und Dänemark schließen in München ein Verteidigungsabkommen, auch als Reaktion auf Trumps Drohungen gegen Grönland.</p><p><br></p><p>20. März </p><p>Dänemark entwickelt Notfallpläne für den Fall einer US-Invasion. Dabei würden die wichtigen Landebahnen in Nuuk und Kangerlussuaq gesprengt werden.</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-04-07 21:27:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Blockade der Straße von Hormus – Juni 2026</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aleledseestern/aee0xsx92aup959y/wish/3946523097</link>
         <description><![CDATA[<p>📌 <strong>Hintergrund</strong></p><p>Die <strong>Straße von Hormus</strong> ist eine 39 km breite Meerenge zwischen dem <strong>Iran und Oman</strong>. Sie ist die <strong>wichtigste Öl- und Gas-Handelsroute der Welt</strong>:</p><ul><li><p><strong>~20–30 % des globalen Ölhandels</strong> passieren hier täglich (ca. <strong>21 Millionen Barrel Öl/Tag</strong>).</p></li><li><p><strong>Flüssiggas (LNG)</strong>: Ein großer Teil des weltweiten LNG-Handels läuft über diese Route.</p></li><li><p><strong>Abhängigkeit</strong>: Länder wie China, Indien, Japan und Europa sind stark von Lieferungen durch die Straße von Hormus abhängig.</p></li></ul><p>⚠️ <strong>Aktuelle Lage (Juni 2026)</strong></p><p><strong>Blockade durch den Iran</strong></p><ul><li><p>Seit <strong>Ende Februar 2026</strong> blockiert der Iran die Straße von Hormus als Reaktion auf Angriffe der USA und Israels.</p></li><li><p>Die <strong>iranischen Revolutionsgarden</strong> kontrollieren den Schiffsverkehr und setzen <strong>Drohnen und Raketen</strong> ein, um Schiffe abzuwehren.</p></li></ul><p><strong>Reaktion der USA</strong></p><ul><li><p>Die USA haben eine <strong>Gegenblockade iranischer Häfen</strong> verhängt.</p></li><li><p><strong>Militärische Maßnahmen</strong>: Abschuss iranischer Drohnen und Angriffe auf Radaranlagen.</p></li></ul><p><strong>Reaktion der EU</strong></p><ul><li><p><strong>Sanktionen</strong> gegen die iranischen Revolutionsgarden: Einreiseverbote, Einfrieren von Vermögenswerten, Handelsverbote.</p></li><li><p><strong>Marine-Mission</strong>: Frankreich und Großbritannien planen eine internationale Mission zur Sicherung der Schifffahrt. Deutschland unterstützt mit den Schiffen <strong>„Fulda“ und „Mosel“</strong>.</p></li></ul><p><strong>Ölmarkt in Aufruhr</strong></p><ul><li><p><strong>Preisanstieg</strong>: Öl- und Spritpreise sind weltweit stark gestiegen (bis zu <strong>+50 % seit Februar 2026</strong>).</p></li><li><p><strong>OPEC+</strong> hat die Ölförderquote für Juli 2026 um <strong>188.000 Barrel/Tag erhöht</strong> – ein symbolischer Akt, da die Blockade die Lieferungen weiterhin behindert.</p></li><li><p><strong>Umgehungsstrategien</strong>: Der Iran schmuggelt Öl durch <strong>Transponder-Abschaltung</strong> und <strong>Umladung in neutralen Gewässern</strong> (z. B. vor Malaysia/Singapur).</p></li></ul><p>💰 <strong>Wirtschaftliche Folgen Globale Auswirkungen</strong></p><ul><li><p><strong>Ölpreise</strong>: Rekordhoch bei <strong>140–160 $/Barrel</strong> (Juni 2026).</p></li><li><p><strong>Spritpreise</strong>: In Deutschland <strong>+0,50 €/Liter</strong> (Diesel/Benzin).</p></li><li><p><strong>Lieferketten</strong>: Verzögerungen bei Öl- und Gaslieferungen, besonders für Asien und Europa.</p></li><li><p><strong>Inflation</strong>: Lebenshaltungskosten steigen, z. B. in Japan: <strong>16 Mrd. € Entlastungspaket</strong> für Verbraucher.</p></li></ul><p><strong>Betroffene Länder</strong></p><ul><li><p><strong>Japan</strong>: Entlastungspaket für Strom, Benzin und Gas.</p></li><li><p><strong>Indien</strong>: Rettung von 24 Seeleuten von einem brennenden Tanker vor der Küste Omans (8. Juni 2026).</p></li><li><p><strong>China</strong>: Sucht nach Alternativrouten (z. B. Pipeline-Projekte mit Russland).</p></li><li><p><strong>Europa</strong>: Energiekrise 2.0 – Abhängigkeit von russischem Öl/Gas steigt wieder.</p></li></ul><p>🗺️ <strong>Karte &amp; Alternativrouten</strong></p><ul><li><p><strong>Position</strong>: Zwischen Iran (Norden) und Oman (Süden).</p></li><li><p><strong>Engstelle</strong>: Nur <strong>2 km breite Fahrrinne</strong> für Tanker.</p></li><li><p><strong>Umgehungsrouten</strong>: Kap der Guten Hoffnung (Südafrika): <strong>+10–14 Tage Fahrzeit</strong>.</p></li></ul><p>📚 <strong>Quellen</strong></p><ul><li><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.afp.com/">AFP: Blockade der Straße von Hormus – EU-Sanktionen (8. Juni 2026)</a></p></li><li><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.afp.com/">AFP: 100 Tage Iran-Krieg – Neue Angriffe (7. Juni 2026)</a></p></li><li><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.opec.org/">OPEC+: Ölförderquote wird erhöht (7. Juni 2026)</a></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-06-09 09:03:08 UTC</pubDate>
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