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      <title>Gottesbilder by Karolina Wieczorek</title>
      <link>https://padlet.com/karowrk0102/ae3mpop7prxa</link>
      <description>Gottesbilder Padlet von Karolina Wieczorek</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-03-26 12:07:18 UTC</pubDate>
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         <title>Psalm: Danke dir!</title>
         <author>karowrk0102</author>
         <link>https://padlet.com/karowrk0102/ae3mpop7prxa/wish/478016840</link>
         <description><![CDATA[<div>Danke dir! Du bist es Wert, Rum zu erhalten.<br><br>Das Leuchten der Dunkelheit,<br>welches du erleuchtest,<br>der Mensch, welcher aus der Vergeblichkeit entsteht,<br>verdanken wir dir!<br><br>Danke dir! Du bist es Wert Rum, zu erhalten.</div><blockquote><br></blockquote><div>Du bist groß!<br>Du bist stark!<br>Niemand kann sich dir angleichen,<br>Du heilst!<br>Du bist allmächtig!<br><br>Danke Dir! Du bist es wert, Rum zu erhalten.<br><br>Wenn du mit uns bist,<br>wird uns nicht mehr aufhalten,<br>wenn du mit uns bist, <br>ist uns egal, wer gegen uns ist.<br><br>Danke dir! Du bist es wert, Rum zu erhalten.</div><div><br></div><div>Die Berge werden vor dir fallen, <br>Dämonen fürchten sich vor dir,<br>Dein Name,<br>Der Name unseres Königs der Herrlichkeit,<br>denn vor dir können die Mächte der Hölle nicht bestehen.<br><br>Danke dir! Du bist es wert, Rum zu erhalten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-27 10:07:06 UTC</pubDate>
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         <title>Gott als Vater</title>
         <author>karowrk0102</author>
         <link>https://padlet.com/karowrk0102/ae3mpop7prxa/wish/478107558</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Geheimnis Gottes als Vater wurde uns durch seinen Sohn Jesus Christus offenbart. Dank ihm und dem heiligen Geist nehmen wir durch die Taufe an der persönlichen Beziehung zwischen dem Sohn Gottes und dem Vater teil. Somit werden wir zu seinen Adoptivkindern und Teilhabern an seinem Leben.<br>Indem wir "Vater" zum Gott sagen, verehren wir seine Vaterschaft,  seine lebensspendende bedingungslose Liebe zu uns. <br>In der römischen Liturgie ist die gesamte eucharistische Gemeinde aufgerufen mit kindlicher Kühnheit das "Vater Unser!" zu beten. Die östlichen Liturgien verwenden und entwickeln ähnliche Ausdrücke: "wage es mit Sicherheit", "mach uns würdig". Vor dem brennenden Dornbusch hörte Mose "Komm nicht näher heran!Leg deine Schuhe ab; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden" (Ex.3,5). Mur Jesus, sein "leiblicher Sohn" , konnte die Schwelle dieser Heiligkeit überschreiten. <br>Die Kraft des Geistes, die uns in das Vaterunser führt, kommt in der Liturgie des Ostens und den Westens mit einem sehr schönen, typisch christlichen Ausdruck Parrhesia zur Deutung, die aufrichtige Einfachheit, kindliches Vertrauen, freudige Gewissheit, demütige Kühnheit, die Gewissheit geliebt Kühnheit, bedeutet. <br>Ein demütiges und vertrauensvollen Herz, das und zu "Kindern" macht (Mt.18,3), denn dem "einfachen Volk" wird Gott offenbart (Mt.11,25). "Vater unser" ist der Blick auf Gott selbst.<br>Die Seele schmilzt in ihm, taucht in heilige Liebe ein und spricht vertrauensvoll mit besonderer und frommer Zärtlichkeit zu Gott, als wäre er sein eigener Vater. Vaterunser: Es ist sein Name, der in uns Liebe, Begeisterung für das Gebet erweckt und die Hoffnung, dass wir das erhalten, worum wir bitten werden. Denn was kann. er. seinen Kindern wirklich verweigern, wenn er ihnen bereits erlaubt hat, seine Kinder zu sein?<br>Wenn wir uns an Gott bzw. unseren "Vater wenden, sollte uns das freie Geschenk der Adoption für uns Kinderbewusst werden und in uns den Willen zur ständiger Bekehrung und neuem Leben anregen, damit wir ihm uns demütig und vertrauensvoll anpassen können. Die Hinwendung zu Gott , ist wiederum das Gemeinwohl aller Getauften. Ein vertrauensvoller und aufrichtiger Schrei an "unseren Vater" öffnet uns für die Unermesslichkeit der in Christus offenbarten Liebe  Gottes und ermöglicht uns, mit allen und für alle zu beten, die ihn noch nicht kennen.<br><br>Quellen:<br>Nowy rodzaj miłości (Neue<br>s Kapitel der Liebe)<br>Z tobą idę przez życie (mit dir gehe ich durch die Welt)<br>https://docs.google.com/document/d/1UR_CCU6zig_YBtv4yJGSjwER2dXvbT5oLaMeStsuxw8/edit<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-27 10:53:58 UTC</pubDate>
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         <title>Interview mit meinem Bruder zum Thema Gottesbilder</title>
         <author>karowrk0102</author>
         <link>https://padlet.com/karowrk0102/ae3mpop7prxa/wish/478114453</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-03-27 10:57:40 UTC</pubDate>
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         <title>Stellungnahme </title>
         <author>karowrk0102</author>
         <link>https://padlet.com/karowrk0102/ae3mpop7prxa/wish/478114964</link>
         <description><![CDATA[<div>Wir alle sind von Gott umgeben, denn Gott ist überall, allwissend und allmächtig, wir können uns nicht vor ihm verstecken.<br>Unter dem Begriff Gottesbilder verstehe ich die verschiedenen Charaktereigenschaften von Gott.<br>Die wichtigste seiner Eigenschaften bzw. das wichtigste Gottesbild, was wir von Gott kennen, ist meiner Meinung nach die der Dreiheit. Denn wie bereits im Interview erklärt wurde, besteht Gott quasi aus drei Personen: Dem Vater, dem Sohn (Jesus)  und dem heiligen Geist. Alle drei Personen verkörpern Gott. Aber warum ist sie jetzt am wichtigsten für mich? <br>Dies ist einfach zu erklären. Die im Unterricht zusammengetragenen "Charaktereigenschaften" Von Gott (Psalm 139,"Mein Schöpfer kennt mich durch und durch), spiegeln sich in der Dreiheit wieder. Zum einen hatten wir "JHWH", was so viel bedeutet wie "ich bin da". Es reflektiert sich in dem Sinne in der Dreiheit wieder, dass Gott überall ist. Jesus ist unser ständiger Begleiter, vor allem nach der Einnahme der Kommunion erwärmt er unsere Herzen. Genau dasselbe beim heiligen Geist. Dieser wird bei der Firmung zum ersten Mal empfangen und schließt sich unserem Herzen an. <br>Zu guter letzt schaut der Vater aus dem Himmel auf uns nieder und hat alles im Blick. Daraus resultiert, dass er auch unser ständiger Begleiter ist und eine gewisse Vaterrolle für uns übernimmt. <br>Im Übrigen war der Vater auch ein Gottesbild, welches wir behandelt haben. Denn er beschützt uns aus dem Himmel aus und versucht uns,   auf den rechten Weg zu weisen. Im Psalm Mt.20,1-15, wir unter anderem auch ein gewisser Beschützerinstinkt deutlich. Zumal hat Gott seine Augen auf gute Menschen gerichtet, jedoch sind seine Augen prallem bei den Menschen, die wirklich Hilfe benötigen. Hierbei handelt es sich um ein Weinberg, wo Gott seine Arbeiten arbeiten ließ. Diese haben nämlich schwere Taten begangen und arbeiten ihre Sünden durch Reue ab. Dafür kommen sie in das Gottesreich, welcher durch den Lohn reflektiert wird (Mt.20,1-5).<br>Zusätzlich kann man durch die Dreiheit auch auf "Gott den Schöpfer" kommen, da er Jesus erschaffen hat. Denn ihn hat eine heilige Jungfrau geboren. Unter anderem begleitet er uns Menschen, welche Gott durch Adam und Eva zum ersten Mal auf die Erde gebracht hat.<br>Um nochmals auf den Unterricht zurückzugreifen: Jeder Mensch kann sich ein eigenes Gottesbild machen. Niemand wird jemals das selbe haben, denn Gott hat für jeden eine eigene Bedeutung. Manche halten sogar Gläubige für verrückt, da sie sich nicht vorstellen können, dass es Wesen über uns gibt, welches eine sehr große Macht besitzt und die Welt quasi "in der Hand" hat.<br>Das beste Beispiel sind die zwei Herren. Heinrich Albertz und Tillmann Moser. Heinrich ist ein Mann, welcher Theologie studierte. Er wurde von klein auf religiös erzogen und hat mit Gott gute Erfahrungen machen können. Im Gegensatz zu Tillmann Moser. Zwar wurde er auch geistlich erzogen, nur enwickelte sich sein Gottesbild ins Negative.  Er sah Gott oder die Christenheit nämlich als Zwangsjacke an. <br>Letzten Endes kann man resümieren, dass Gott viele Eigenschaften hat, die sich in der Dreiheit Wiederspiegeln lassen. Darüberhinaus bildet sich jeder Mensch dieser Welt ein eigenes Gottesbild.<br><br>Quellen:<br>Z tobą idę przez życie (mit dir gehe ich durch die Welt)<br>Nowy rodzaj miłości (Neue<br>s Kapitel der Liebe)<br>https://de.wikipedia.org/wiki/Trinität<br>https://docs.google.com/document/d/1C_m5ZC4MK7jwvFgAyq9L22g6KWNicx2TJlSt5vHbIQc/edit<br><br><br><br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-27 10:57:56 UTC</pubDate>
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         <title>Kommentar zu den Aufgaben (Iva)</title>
         <author>ivaravic74</author>
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         <description><![CDATA[<div>"Psalm": Ich finde dein Psalm ist gelungen und hat einen guten Aufbau. Der Bezug zum Unterricht wird nicht direkt genannt, aber viele deiner Aspekte haben wir im Unterricht behandelt. <br>"Gott als Vater": Dein Text ist sprachlich gut geschrieben und du nennst viele verschiedene Aspekte. Jedoch fehlt für ein populärwissenschaftlichen Text ein klarer Aufbau mit Einleitung und es wird nicht ganz ersichtbar an wen der Text gerichtet ist.<br>"Interview": In deinem Interview wurden gute und viele Fragen gestellt, die aufeinander aufbauen. Der Bezug zur jetzigen Zeit hat mir gut gefallen. Außerdem wurden viele Aspekte genannt, wie zum Beispiel die der Dreieinigkeit.<br>"Stellungnahme": Deine Stellungnahme ist umfangreich und dein Gottesbild wird deutlich. Du nennst gute Beispiele. Dein Abschluss mit dem Bezug zum Unterricht ist sehr gut gelungen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-22 19:25:29 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Kommentar</title>
         <author>lweingart</author>
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         <description><![CDATA[<div>1. Der Inhalt deines Psalms ist gut gewählt und ausgestaltet. Achte hier jedoch noch mehr auf deine Rechtschreibung. <br>2. Dein Interview ist ausführlich und du stellst interessante Fragen und hackst im Gespräch nach. Aber warum sprichst du von Dreiteiligkeit? <br>3. Dein Artikel könnte noch eine spannende Überschrift und etwas mehr Struktur bekommen.<br>4. Deine eigene Stellungnahme hast du ausführlich gemacht und verständlich. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-05-09 12:10:12 UTC</pubDate>
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