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      <title>Drugs by paula</title>
      <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym</link>
      <description>Mit den besten Absichten erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-12-07 15:16:22 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2024-11-29 14:14:37 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Gründe für Drogenkonsum (Paula)</title>
         <author>paulasophiekopp</author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/994409938</link>
         <description><![CDATA[<div>-Neugier und Experimentierdrang bei Jugendlichen <br>-sozialer Druck in der Gruppe<br>-positive Schilderung von Freunden<br>-Sorgen und Nöte vergessen (z.B. bei Schwierigkeiten in der Schule, Familie etc.)<br>-&gt; führt oft zu einem Rückzug der nicht konsumierenden Freunden/Familie und zu einer Sucht <br>-Leistungssteigerung (z.B. Ritalin)<br>-Drogen als Zeichen des Protestes<br>-Langweile im Alltag<br>-mangelnder "Vorbildcharakter" der Eltern bzw. des häuslichen Umfeldes<br><br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2020-12-07 15:22:58 UTC</pubDate>
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         <title>Folgen von Drogenkonsum (Friedrich Ben Drescher)</title>
         <author>paulasophiekopp</author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/994415102</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Langfristige Folgen von Drogenkonsum<br></strong><br></div><div><br></div><div><strong>Alkohol :</strong></div><div><br></div><div>Alkohol wirkt auf alle Körperzellen und kann daher jedes Organ schädigen. Am bekanntesten ist die Schädigung der Leber, die bis zur Leberzirrhose und damit zum Tod führen kann. Bei einer Zirrhose ist die Leber geschrumpft, vernarbt und praktisch nicht mehr funktionsfähig. Alkohol greift auch das Nervensystem an. Mögliche Folgen sind ein gestörtes Tastempfinden, Gleichgewichtsstörungen und ein hinzunehmender Hirnabbau. Das Risiko an Krebs zu erkranken ist bei Alkoholabhängigen um ein Vielfaches erhöht.</div><div>Die Folgen  treten  schleichend auf und nehmen an ihrer Auswirkung mit der Zeit immer mehr hinzu.</div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Cannabis:</strong></div><div><br></div><div>Cannabis tritt immer wieder als Einstiegsdroge auf. Der Übergang von weichen zu harten Drogen fällt umso leichter, je häufiger die vermeintlich ungefährliche Substanz konsumiert wird. Automatisch kommt der Konsument mit dem Schwarzmarkt in Kontakt. Wodurch er Bekanntschaft mit anderen Süchtigen macht und mit weiteren Drogen, die für ihn bis dato noch unbekannt gewesen sind, in Berührung kommt. </div><div><br></div><div>Die potenziellen physischen und psychischen Schäden, die durch den Cannabis-Konsum hervorgerufen werden können</div><div><br></div><ul><li>Höheres Risiko für Herzerkrankungen, Schlaganfälle oder Lungenkrankheiten</li><li>Absinken von Leistungsfähigkeit und Konzentrationsvermögen</li><li>Verringerung von Erinnerungsvermögen und IQ</li><li>Brechreiz</li><li>Amotivationale Syndrom, was von starker Antriebslosigkeit     geprägt ist</li><li>Entstehung von Psychosen</li></ul><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Ecstasy, Crystal Meth und Speed<br></strong><br></div><div><br></div><div>Ecstasy, Speed oder Crystal Meth sind als Stimmungsaufheller und Partydrogen bekannt. Die Substanzen sind durch eine stimulierende Wirkung auf das zentrale Nervensystem gekennzeichnet und gehören zur Gruppe der Amphetamine. Das besondere Risiko besteht bei diesen Drogen nicht nur in der Gefahr einer Abhängigkeit und schwerwiegender gesundheitlicher Auswirkungen, sondern auch in ihrer hohen Sterblichkeitsrate der Konsumenten, für die der schlechte Reinheitsgehalt der Stoffe verantwortlich ist. Vor allem Ecstasy, MDMA aber ebenso Crystal Meth werden mit verschiedenen, teils hochtoxischen Substanzen gestreckt, so dass der Konsum Vergiftungserscheinungen hervorrufen oder sogar lebensgefährlich werden kann. </div><div><br></div><div>Weitere mögliche körperliche Drogenkonsum-Folgen sind:</div><ul><li>Herz-Kreislauf-Erkrankungen</li><li>Lebererkrankungen</li><li>Diabetes</li><li>Unterernährung- bzw. Fehlernährung</li><li>Chronischer Schlafmangel</li><li>Gedächtnis-, Wortfindungs- oder Konzentrationsstörungen</li><li>Optisch, körperlicher Verfall (Crystal Meth)</li></ul><div>Darüber hinaus werden viele der sogenannten Partydrogen häufig mit anderen psychotropen Substanzen gemischt. So trinken beispielsweise zahlreiche Jugendliche Alkohol, nachdem sie Ecstasy-Pillen geschluckt haben.  Da sich im Voraus nicht über die Droge informiert wurde. Durch diesen Mischkonsum können weitere gefährliche Nebenwirkungen und Folgeerscheinungen entstehen.</div><div><br></div><div><strong>Kokain<br></strong><br></div><div>Kokain zählt zu den stimulierenden Substanzen und besitzt eines der höchsten psychischen Abhängigkeitspotenziale. Schon geringe Mengen können ausreichen, um eine Drogensucht auszulösen. Darüber hinaus birgt Kokain große Gefahren für weitere körperliche Schäden. Dazu gehören unter anderem:</div><ul><li>Ein gestörtes Immunsystem</li><li>Chronisches Nasenbluten</li><li>Gewichtsverlust und Mangel- bzw. Fehlernährung</li><li>Leber-, Herz- und Nierenschädigungen</li><li>Konzentrations-, Leistungs- und Antriebsstörungen</li><li>Psychosen</li></ul><div><br></div><div><br></div><div><strong>Heroin<br></strong><br></div><div>Heroin gilt bei vielen Menschen als besonders starke und sehr gefährliche Droge. Trotz der drohenden Gefahr für Körper und Seele, gibt es immer noch Menschen, die Heroin “einfach mal ausprobieren” wollen. Dabei kann schon der einmalige Konsum eine Drogenabhängigkeit hervorrufen und in den gesundheitlichen, psychischen sowie sozialen Absturz führen. Es besteht ein erhöhtes Risiko für:</div><ul><li>Eine tödliche Überdosis</li><li>Leberschäden</li><li>Magen-Darm-Beschwerden (Verstopfung)</li><li>Zahnausfall und Karies</li><li>Ein geschwächtes Immunsystem</li></ul><div>Durch mangelnde hygienische Bedingungen beim Konsum (geteiltes Spritzbesteck) kann es außerdem zu Infektionskrankheiten wie HIV oder Hepatitis kommen.</div><div><br></div><div><strong>Psychische Folgen des Drogenkonsums<br></strong><br></div><div>Die Wirkung illegaler Drogen und legaler Rauschgifte wie Alkohol sorgt bei den Konsumenten kurzzeitig für euphorische Stimmungen, Glücksgefühle, Entspannung und Stressreduktion. Auf lange Sicht verändern sich unter dem Einfluss der Wirkung jedoch verschiedene Strukturen im Gehirn, die langfristig psychische Erkrankungen und Störungen hervorrufen können. Unabhängig von der konsumierten Substanz lösen die Suchtmittel unter anderem die folgenden psychischen Störungen aus:</div><ul><li>Angst- und Panikattacken</li><li>Depressionen</li><li>Persönlichkeitsveränderungen</li><li>Psychosen und Halluzinationen</li><li>Suizidgedanken oder suizidale Handlungen</li></ul><div>Besonders schwerwiegend kann der Konsum von Suchtmitteln für Jugendliche sein, da sich diese noch in ihrer Entwicklung befinden und dadurch für die negativen Seiten der Abhängigkeit noch empfänglicher sind. Auch das Gehirn ist deutlich empfindlicher als bei Erwachsenen. Insbesondere Depressionen, aber auch bleibende psychische Störungen wie beispielsweise irreversible Psychosen treten beim Rauschgiftkonsum im Jugendalter vermehrt auf.</div><div><br></div><div><strong>Folgen von keiner staatlichen geregelten Abgaben:</strong></div><div><br></div><div>Streckmittel, die in illegalen Drogen enthalten sind, schädigen den Körper zusätzlich.  Der Reinheitsgrad von Heroin in Frankfurt liegt momentan bei 8%.  Werden die Drogen gespritzt, steigt zudem das Risiko, sich mit Hepatitis-Viren, HIV oder anderen Krankheitserregern anzustecken, da Süchtige sich teilweise das Drogenbesteck untereinander teilen müssen, da es für sie kaum Möglichkeiten gibt an sterile Spritzen heranzukommen. </div><div><br></div><div><strong>Soziale Folgen einer Drogensucht<br></strong><br></div><div>Wer illegale Drogen konsumiert, belastet nicht nur Körper und Psyche, sondern begibt sich auch zunehmend ins soziale Aus. Weil sich das Denken, Fühlen und Handeln der Betroffenen immer stärker auf den Konsum der Suchtmittel verengt, vernachlässigen sie andere wichtige Lebensbereiche, wie etwa Familie, Freunde, Hobbys oder den Beruf. Hinzu kommen die psychischen Erkrankungen sowie finanzielle Probleme, die zusätzlich isolieren. Zudem gibt es viele Suchtkranke, die zu verheimlichen versuchen, dass sie Drogen nehmen und sich deshalb bewusst aus ihrem gewohnten sozialen Umfeld zurückziehen. Besonders schlimm trifft es dabei meist Personen, die von hochpreisigen Rauschgiften abhängig sind oder an einer starken körperlichen Abhängigkeit leiden. Für sie wird es immer schwieriger, ihre Sucht zu finanzieren und dadurch rutschen sie unter Umständen sogar in die Beschaffungskriminalität.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-07 15:24:01 UTC</pubDate>
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         <title>Statistik zum weltweiten Drogenkonsum I</title>
         <author>paulasophiekopp</author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/997636864</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/199648/umfrage/drogenkonsumenten-weltweit-nach-drogenart/" />
         <pubDate>2020-12-08 11:02:47 UTC</pubDate>
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         <title>Statistik zum weltweiten Drogenkonsum II</title>
         <author>paulasophiekopp</author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/997670455</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-12-08 11:21:27 UTC</pubDate>
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         <title>Informationen zur Drogenhilfe</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/997702041</link>
         <description><![CDATA[<div>Unterscheidung:<br>-GebraucherInnen illegaler Drogen<br>-GebraucherInnen von Alkohol, Zigaretten und Medikamenten<br> <br>Die Drogenhilfe ist ein Beitrag zur psychosozialen Gesundheitsförderung und befasst sich mit Problemen, die aufgrund dauerhaften Konsums bestimmter Substanzen, auftreten können. <br><br>Ihre Arbeit umfasst ein großes Spektrum  von Prävention über Beratung und Behandlung bis hin zur Nachsorge und Selbsthilfe.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-08 11:39:00 UTC</pubDate>
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         <title>Skizze</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wie kann es dazu kommen, dass Menschen einen Ausweg finden oder weiter konsumieren?</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-08 13:03:30 UTC</pubDate>
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         <title>Erste Schritte:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Woran erkenne ich hauptsächlich, dass jemand unter Drogensucht leidet<br>-Verhalten(depressiv, aggressiv, emotional)<br>-Körperliche Merkmale <br>(Augen, Körperpflege...)<br><br>Video, von Marko Vidovic, der unter starker Drogenabhängigkeit litt und die Sucht nun überwunden hat.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-08 13:20:38 UTC</pubDate>
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         <title>Wo bekomme ich erste Hilfe?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/997976755</link>
         <description><![CDATA[<div>              <strong>Telefonische Beratung</strong></div><ul><li><strong>Bundesweite Sucht- und Drogen-Hotline</strong> (24 Stunden):01806-313031  <a href="https://www.sucht-und-drogen-hotline.de/">www.sucht-und-drogen-hotline.de</a></li><li>Die <strong>Telefonseelsorge</strong> bietet eine kostenlose und anonyme Beratung rund um die Uhr und kann an geeignete Beratungsstellen weiter verweisen. 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222</li><li><strong>Nummer gegen Kummer</strong>: Kinder und Jugendtelefon 116 111, Elterntelefon 0800-111 0 550</li><li><strong>Informationstelefon zur Suchtvorbeugung</strong> der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter 0221-89 20 31 an. Auf Wunsch wird Ihnen hier eine Beratungseinrichtung in Ihrer Nähe genannt.</li></ul><div>    <br>    <strong>Verschiedene Standorte der Drogenhilfe</strong></div><ul><li>Drogenberatung Herne Hauptstr.94, Herne · 02325 3891</li><li>Suchthilfe direkt Essen gGmbH Alfredstr. 51, Essen · 0201 8742970</li><li>Düsseldorfer Drogenhilfe e. V.<br>Erkrather Str. 18, Düsseldorf · 0211 3014460<br><br></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-08 13:37:10 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wie entsteht eine Drogensucht?</title>
         <author>paulasophiekopp</author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/998126964</link>
         <description><![CDATA[<div>Je nach Art der Droge tritt nach einer bestimmten Zeit ein Gewöhnungseffekt auf. Der Körper gewöhnt sich an die regelmäßige Drogengabe und reagiert mit einem beschleunigten Abbau des Stoffes oder speziellen Anpassungsvorgängen innerhalb des Nervensystems.<br>-&gt; Drogenwirkung nimmt ab <br>-&gt; muss in höheren Mengen konsumiert werden<br><br><br>Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aktivieren Suchtmittel verschiedene Botenstoffe, speziell den Botenstoff Dopamin, in einem bestimmten Areal des Gehirns. Im so genannten „limbischen System", das für Schmerz, emotionales Verhalten und insbesondere unser Wohlbefinden zuständig ist, sorgen Drogen für eine erhöhte Ausschüttung der Botenstoffe. Es wird vermutet, dass dadurch der vom Sucht-Patienten empfundene Belohnungseffekt vermittelt wird. Diese erhöhte Ausschüttung versetzt den Menschen in eine von ihm gewünschte Stimmung. Diese positiven Gefühle verstärken wiederum das Verhalten insofern, dass an diesem Zustand dauerhaft festgehalten werden möchte.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-08 14:13:29 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Vorher-Nachher-Bild </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Amber Hoffman war abhängig von Crystal-Meth und Heroin. In ihrem Facebookbeitrag veröffentlicht sie 2 Bilder sowie eine Beschreibung zu dem jeweiligen Zustand. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-08 14:14:21 UTC</pubDate>
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         <title>Erfahrungen mit Drogen</title>
         <author>paulasophiekopp</author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/998204840</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://youtu.be/j3XXr9qeREc" />
         <pubDate>2020-12-08 14:29:54 UTC</pubDate>
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         <title>Entzug/Rezosialisierung (Nico)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/998260563</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Entzug lässt sich auf 4 Phasen aufteilen: Motivationsphase, Entgiftung/Substitution, Entwöhnung und Nachsorge<br><br>1.)Motivationsphase<br><br>Der Betroffene sieht die Abhängigkeit ein und fasst den Entschluss sich Hilfe zu suchen.<br><br>- Hilfe kann man sich beim Hausarzt oder bei Suchtberatungsstellen suchen<br>-Teilnahme an einer Therapie oder Einweisung in eine Klinik<br>-Die Behandlungsmotivation muss soweit wie möglich vom Betroffenen kommen <br>-Unterstützung aus dem näheren Umfeld auch wichtig aber nicht zu viel Druck ausüben<br><br>2.)Entgiften/Substituieren<br><br>Der Betroffene hat gehandelt und sich Hilfe gesucht. Hierbei kommt es drauf an welche Drogen konsumiert wurden.<br><br><br>3.) Entwöhnung<br><br>Der Betroffene hat den körperlichen Entzug geschafft jetzt geht man verstärkt auf die psychischen Probleme ein<br><br>4.) Nachsorge<br><br>Umfangreiche und möglichst dauerhafte Nachsorge in ambulanter Therapie und Selbsthilfe-Gruppen<br><br>Bei der Phase 2 (Entgiftung/Substitution) kommt es drauf an welche Drogen konsumiert wurden.<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-08 14:40:45 UTC</pubDate>
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         <title>Medikament Ritalin als Droge für Leistungssteigerung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://sz-magazin.sueddeutsche.de/schule/ritalin-lernen-nebenwirkungen-83704" />
         <pubDate>2020-12-09 10:23:14 UTC</pubDate>
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         <title>Wie sieht eine Drogentherapie aus?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Am Beispiel der Klinik alte Flugschule</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.youtube.com/watch?v=lB5q_L1HEWc" />
         <pubDate>2020-12-09 10:30:47 UTC</pubDate>
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         <title>Drogen</title>
         <author>christian01herlitze1</author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/1005612617</link>
         <description><![CDATA[<div> Grundsätzlich kann man Drogen in verschiedene Kategorien einteilen wie z.B nach ihrer Wirkung, Herstellung, Schadenspotenzial oder Stoffklasse. Um dies zu vereinfachen, nehmen wir die weit verbreiteste Form der Einteilung: die Frage nach legalen und illegalen Drogen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-10 10:30:46 UTC</pubDate>
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         <title>legale Drogen</title>
         <author>christian01herlitze1</author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/1005635748</link>
         <description><![CDATA[<div> Unter dem Begriff "legale Drogen" versteht man Genuss- und Suchtmittel, deren Verkauf und Besitz nicht strafbar sind. Allerdings sind manche Drogen erst ab einem bestimmten Alter erhältlich wie z.B Alkohol oder Nikotin/Tabak. Zu den legalen Drogen zählen unteranderem auch Medikamente, Smart Drugs und Schnüffelstoffe wie z.B Kleber oder Verdünnungsmittel.  </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-10 10:42:44 UTC</pubDate>
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         <title>Illegale Drogen</title>
         <author>christian01herlitze1</author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/1005655753</link>
         <description><![CDATA[<div> Unter dem Begriff "illegale Drogen" werden verschiedene Klassen von psychotrophen Stoffen zusammengefasst, die eine bewusstseins- oder wahrnehmungsverändernde Wirkung hervorrufen können. Der Umgang mit illegalen Drogen wird im Betäubungsmittelgesetz und deren Verordnung streng geregelt, da sie großen Einfluss auf das Nervensystem haben. Einige Beispiele für solche illegalen Drogen wären Cannabis, Kokain, Amphetamine, Ecstasy, LSD und Heroin.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-10 10:53:12 UTC</pubDate>
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         <title>Substitution/Heroin</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/1008076357</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Substitution: <br>-Die Substitution wird bei einem Heroinentzug angewendet<br>-Methadon ist ein Opioid was den Suchtdruck unterdrückt<br>-Je nach Stärke des Drogenkonsums wird täglich eine Dosis des Opioids verabreicht<br>--&gt;Die Dosis wird immer geringer, bis man es komplett absetzt<br><br>Ganz abgeschlossen ist die Behandlung damit noch nicht, die körperliche Abhängigkeit kann mit der Therapie überwunden werden, allerdings können die psychischen Probleme nach einer exzessiven Drogenabhängigkeit immer noch da sein. Damit muss der Betroffene umgehen, dabei ist psychologische Hilfe wichtig.<br><br>Ein Kalter Entzug von Opioiden(besonders Heroin) ist besonders unangenehm, da es nicht nur psychisch, sondern auch körperlich abhängig macht. Zu den Entzugserscheinungen zählen:<br>-Unruhe, Schweißausbrüche, Zittern und Krämpfen<br>-Schwächegefühl, Gliederschmerzen, Fieber Brechreiz<br>-Kreislaufstörungen, starke Krampfanfälle und Temperaturschwankungen<br>-psychisch kommt noch ein dauerhaftes Unruhegefühl sowie Angst und depressiven Verstimmungen dazu<br><br>Bei vielen Drogen (Alkohol, Kokain,...) ist eine Substitution nicht möglich. Um hier einen Entzug durchzuführen muss entgiftet werden. Dabei muss der Betroffene eine gewisse Zeit einfach durchstehen, als Unterstützung können bestimmte Medikamente eingesetzt werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-10 21:16:04 UTC</pubDate>
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         <title>Entgiftung/Kokain</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Koks:<br>Bei Koksabhängigen beginnt zunächst die Crash-Phase <br>-der Betroffene hat depressive Verstimmungen ist niedergeschlagen und leidet unter Energiemangel<br><br>Entzugsphase<br>-die Entzugsphase kann von einer- mehreren Wochen andauern<br>-bemerkbar macht sich ein sehr starkes Craving(verlangen nach Konsum)<br>-die Entzugserscheinungen sind in der Zeit am stärksten<br><br>Löschungsphase<br>-der Betroffene hat die Entzugsphase überstanden und die Entzugserscheinungen werden schwächer<br>-dennoch leiden die Betroffenen an Albträumen, die in Zusammenhang mit dem Drogenkonsum stehen<br>-zwar lassen die Entzugserscheinungen nach, dennoch können sie auch noch Monate danach wiederkommen<br><br>Da im Laufe des Koksentzugs starke psychische Probleme auftreten können, werden oft auch Benzodiazepine eingesetzt. Diese helfen gegen Angst-und Panikzustände. Der Entzug geht auch oft mit einem stationären Aufenthalt überein.<br><br>Typisch für die Kokain-Sucht ist das starke Verlangen nach Konsum, welches nicht nur während der Sucht sondern auch während allen drei Entzugsphasen und auch noch Monate danach zu spüren ist.<br><br>Nachsorge ist auch besonders wichtig, denn ist der eigentliche Entzug abgeschlossen, müssen die Betroffenen meist weiterhin mit psychischen Problemen leben.<br>Zu den Problemen zählen unteranderem:<br>-Interessenlosigkeit<br>-Apathie<br>-Konzentrationsstörungen<br>-sozialer Rückzug<br>Dazu kommt auch ein ständiger Suchtdruck, weshalb psychologische Hilfe wichtig ist.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-10 21:23:14 UTC</pubDate>
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         <title>Entgiftung/Alkohol</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/1008097063</link>
         <description><![CDATA[<div>Bei Alkohol ist der Ablauf ähnlich. Erster Schritt hier auch die Entgiftung um die körperliche Sucht zu überwinden. <br>Entzugserscheinungen die auftreten sind<br>-Schwitzen, Händezittern und Kopfschmerzen<br>-Blutdruck- und Temperaturanstieg <br>-Angstzustände, Schlafstörungen, Unruhe und Depressivität<br>Der körperliche Entzug dauert ungefähr eine Woche.<br>Die Entwöhnung kann bis zu 14 Wochen andauern. Die psychischen Probleme müssen auch hier im Nachhinein behandelt werden. Es können auch bestimmte Medikamente eingesetzt werden.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-10 21:24:05 UTC</pubDate>
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         <title>Entgiftung/Cannabis</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/1008101410</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Cannabisentzug dauert ungefähr 7 Wochen. Es gibt dabei auch eine sogenannte Entgiftung.<br>-die Entgiftung dauert 3-5 Tage<br>-der Stoffwechsel baut dann nach und nach das THC im Körper ab<br>-es kommt zum schwitzen, Gereiztheit und Aggressivität<br>-Unwohlsein und depressive Stimmung wechseln sich ab<br><br>Die Tage 5-21 bezeichnet man als Depressionsphase. Hier ist das THC komplett abgebaut, der Betroffene fällt in ein Stimmungstief<br>-es treten Empfindungsstörungen auf<br>-die Sinne befreien sich vom letzten THC-Rausch<br>--&gt; Geruchssinn kommt wieder<br>-Schlafen geht wieder besser, allerdings können wirre Träume vermehrt auftreten<br><br>Die nächste Phase geht ungefähr bis Tag 49. Sie wird die Realisationsphase genannt.<br>-weniger unangenehme Träume<br>-besserer Schlafrhythmus<br>-oft wird die Zeit während der Abhängigkeit resümiert<br>-im Laufe des Entzugs klagen die Betroffenen oft über Kopfschmerzen oder Emotionsschwankungen<br>Ab ungefähr 50 Tagen erholt sich der Stoffwechsel und auch die <br>Stimmungsschwankungen lassen nach.<br><br>Entzugserscheinungen:<br>-Husten ,Schnupfen, Halsschmerzen<br>-Kopfschmerzen oder Magenkrämpfe<br>-starker Gewichtsverlust kann vorkommen<br>-Nervosität, innere Unruhe oder Muskelzittern<br>-Schüttelfrost, Durchfall oder erhöhte Temperatur</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-10 21:25:45 UTC</pubDate>
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         <title>Neuro-Enhacement</title>
         <author>christian01herlitze1</author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/1008557092</link>
         <description><![CDATA[<div>Unter dem Begriff "Neuro-Enhancement" versteht man die Einnahme von psychoaktiven Substanzen aller Art mit dem Ziel der geistigen Leistungssteigerung (Hirndoping). Bekannte Beispiele wären Ritalin, Modafinil oder Koffein. Neuroenhancer können teilweise erhebliche körperliche Nebenwirkungen und zu einem mehr oder weniger ausgeprägten Abhängigkeitspotential führen. Zudem führt der häufige Konsum von solchen Substanzen zur Vernachlässigung der sozialen Kontakte.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-11 01:22:54 UTC</pubDate>
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         <title>Quiz</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/paulasophiekopp/abi8iiharngtg7ym/wish/1009300005</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2020-12-11 10:18:32 UTC</pubDate>
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