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      <title>Eriksons Theorie der psychosozialen Entwicklung by Volkan Güner</title>
      <link>https://padlet.com/volki1603/EriksonsTheorieDerPsychosozialenEntwicklung</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-10-07 07:38:17 UTC</pubDate>
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         <title>Urvertrauen vs. Urmisstrauen</title>
         <author>volki1603</author>
         <link>https://padlet.com/volki1603/EriksonsTheorieDerPsychosozialenEntwicklung/wish/809489538</link>
         <description><![CDATA[<div>Diese Krise fängt bei der Geburt an und geht bis zum 1.Lebensjahr.<br>Wenn wir das psychosexuellen Phasenmodell nach Freud betrachtet befindet sich das Kind in der <strong>Oralen-Phase. <br></strong>Das <strong>Urvertrauen </strong>entsteht aus der Erfahrung, dass zwischen der Welt und den persönlichen Bedürfnissen Übereinstimmung herrscht.<br>Neben dem Erleben des Vertrauens wird auch <strong>Misstrauen </strong>erlebt, in dem z. B. die Mutter beginnt, nicht nur für das Baby da zu sein.<br>In dieser Krise ist die Mutter die Bezugsperson.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-07 07:40:02 UTC</pubDate>
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         <title>Autonomie vs. Scham und Zweifel</title>
         <author>volki1603</author>
         <link>https://padlet.com/volki1603/EriksonsTheorieDerPsychosozialenEntwicklung/wish/809492845</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Krise erstreckt sich vom ersten bis zum dritten Lebensjahr.<br>Nach Freud befindet sich das Kind zum Teil noch in der <strong>Oralen-Phase und Analen-Phase.<br></strong>Bei einer zu strengen Kontrolle und Reinlichkeitserziehung kann das Kind <strong>Scham </strong>und <strong>Zweifel </strong>empfinden. Die Grundlage für das Empfinden von <strong>Autonomie </strong>ist, dass das Kind Wohlbefinden und Macht fühlt, indem die Eltern dem Kind Entscheidungsfreiheit gewähren.<br>Die Bezugspersonen sind die Eltern.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-07 07:41:19 UTC</pubDate>
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         <title>Initiative vs. Schuldgefühle</title>
         <author>volki1603</author>
         <link>https://padlet.com/volki1603/EriksonsTheorieDerPsychosozialenEntwicklung/wish/809494278</link>
         <description><![CDATA[<div>Die dritte Krise geht vom dritten bis zum sechsten Lebensjahr.<br>Laut dem psychosexuellen Phasenmodell nach Freud befindet sich das Kind in der <strong>Phallischen-Phase.<br></strong>In dieser Krise ist das Kind ist geschickter, es gewinnt eine größere Bewegungsfreiheit, es erobert die Umwelt durch <strong>Initiative</strong>, verfügt über die Sprache und entwickelt einen Werksinn. Wenn  sie Misserfolge bei den Initiativen haben, oder die Rivalität der Eltern als zu stark empfinden, entsteht ein <strong>Schuldgefühl</strong>.<br>Die Krise findet in der Familie statt.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-07 07:42:06 UTC</pubDate>
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         <title>Werksinn vs. Minderwertigkeit</title>
         <author>volki1603</author>
         <link>https://padlet.com/volki1603/EriksonsTheorieDerPsychosozialenEntwicklung/wish/809539874</link>
         <description><![CDATA[<div>Diese Krise geht vom sechsten Lebensjahr bis zur Pubertät.<br>Nach Freuds psychosexuellen Phasenmodell befindet sich das Kind in der <strong>Latenzzeit.<br></strong>Der <strong>Werksinn</strong> ist der Wille etwas nützliches zu leisten. Das Kind ist im Schulalter fähig eigene Arbeiten erfolgreich abzuschließen. Es erfährt jedoch auch, dass es manche Leistungen nicht erbringen kann, dadurch entsteht das Gefühl des Versagens. <strong>Minderwertigkeitsgefühle</strong> im geringen Maße sind entwicklungsfördernd, da der Ehrgeiz gesteigert wird.<br>Die Krise geschieht Zuhause, in der Schule oder auch in der Wohngegend. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-07 08:06:31 UTC</pubDate>
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         <title>Identität vs. Identitätsdiffusion</title>
         <author>volki1603</author>
         <link>https://padlet.com/volki1603/EriksonsTheorieDerPsychosozialenEntwicklung/wish/809599021</link>
         <description><![CDATA[<div>Die fünfte Stufe geht vom 13. bis zum 18. Lebensjahr wird auch Adoleszenz genannt , diese Zeit kann man auch als Pubertät bezeichnen.<br>Der Jugendlich befindet sich in der <strong>Genital-Phase</strong> nach Freud psychosexuellen Phasenmodell.<br>Gelingt die <strong>Identitätsbildung</strong> gehen alle in der Kindheit gesammelten positiven „Ich-Werte“ in die Identität ein. Die Person erkennt sich an und weiß, dass sie gebraucht wird. Diese Stufe ist somit die Summe aller bisherigen Entwicklungen.</div><div>Sind diese Prozesse ganz oder zum teil negativ verlaufen, dann tritt eine <strong>Identitätsdiffusion</strong> ein.<br>Die Bezugspersonen hier sind Freunde, eigene Gruppen und Vorbilder.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-07 08:38:20 UTC</pubDate>
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         <title>Intimität vs. Isolation</title>
         <author>volki1603</author>
         <link>https://padlet.com/volki1603/EriksonsTheorieDerPsychosozialenEntwicklung/wish/810562654</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Krise findet im frühen Erwachsenenalter statt.<br>Es gibt viele Dinge im modernen Leben, die dem Aufbau von <strong>Intimität</strong> entgegenstehen, z. B. Betreuung der Karriere, großstädtisches Leben, die zunehmende Mobilität etc. Der Mangel von Sozialkontakten führt zu <strong>Isolation. <br></strong>Bezugsperson: Freunde, Berufskollegen, Partner. </div>]]></description>
         <pubDate>2020-10-07 14:57:34 UTC</pubDate>
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         <title>Generativität vs. Stagnation</title>
         <author>volki1603</author>
         <link>https://padlet.com/volki1603/EriksonsTheorieDerPsychosozialenEntwicklung/wish/810716669</link>
         <description><![CDATA[<div>Die folgende Krise geschieht im Erwachsenenalter.<br><strong>Generativität</strong> bedeutet sich um zukünftige Generationen zu kümmern, eigene Kinder großzuziehen</div><div>Erikson zählt dazu nicht nur die eigenen Kinder zu zeugen und für sie zu sorgen, er zählt dazu auch das Unterrichten, die Künste und Wissenschaften und soziales Engagement. Also alles, was für zukünftige Generationen „brauchbar“ sein könnte</div><div><strong>Stagnation</strong> ist das Gegenteil von Generativität: Sich um sich selbst kümmern und um niemanden sonst</div><div>zu viel <strong>Generativität</strong> heißt, dass man sich selbst vernachlässigt zum Wohle anderer.<br>Bezugspersonen: (Ehe)Partner, Berufskollegen, Freunde, Kinder.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-07 15:33:21 UTC</pubDate>
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         <title>Integrität vs. Verzweiflung</title>
         <author>volki1603</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Lebensphase bezeichnet man als Alter die ist auch die letzte Phase.<br><strong>Integrität:</strong> Akzeptanz des eigenen Lebens</div><div><strong>Verzweiflung:</strong> aussichtslose Empfindung, starke Abneigung</div><div>Das Lebewesen hat <strong>Integrität</strong> gewonnen, wenn es seinen Lebenszyklus mit allen Erfolgen und Niederlange (z.B. Krankheit) voll und ganz akzeptiert.</div><div>Andernfalls tritt Lebensekel ein, ein <strong>Zweifel</strong> am Sinn des Lebens.<br>Bezugspersonen: „alle“</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-07 15:41:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>volki1603</author>
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         <pubDate>2020-10-07 15:55:15 UTC</pubDate>
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