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      <title>Forschungsansätze in der Sozialen Arbeit by </title>
      <link>https://padlet.com/Luca_Sttl/a93ktysc9zufozl2</link>
      <description>Padlet der Gruppe 1</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-11-18 08:26:02 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-03-17 17:15:51 UTC</lastBuildDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Luca_Sttl/a93ktysc9zufozl2/wish/2390435598</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Kurs 15.11.:</strong><br>- Endgültige Festlegung des Themas --&gt; <strong>Entscheidung für Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Kinder- und Jugendliche --&gt; </strong><em>Themenwahl begründen!</em><strong><br></strong>- Ziele für unser Gruppentreffen: Datenerhebungen gegenseitig vorstellen sowie Forschunsgfrage eingrenzen und Wahl begründen --<em>&gt; Wie sind wir vom Thema zur Frage gekommen?<br></em><br>Was sollte in der FF noch konkreter formuliert werden?<strong><br></strong>- Kinder und Jugendliche<br>- seelische und psychische Gesundheit<br>- Regionaler Bezug<br>- kurzfristige/langfristige Auswirkungen<br><br>Mögliche weiterführende Themen:<br>- positive Effekte<br>- Schulvermeidung<br>- Kinder- und Jugendpsychitarie<br>- Migration<br>- Gewalt gegen Lehrer<br>- Mediengebrauch<br>- Ausbildungssituation<strong><br></strong><br><strong>Gruppentreffen 17.11.:</strong><br>- Vorstellung unserer Datenerhebungen<br>- Überlegungen zu präzisierter Forschungsfrage<br>- Frage: Können wir einen regionalen Bezug durch eine eigene hypothetische Feldforschung herstellen?<br>- leider noch keine endgültige Forschungsfrage formuliert, aber zwei Entwürfe:<br>- "<em>Welchen Einfluss hatte die erste Welle der Covid-19-Pandemie auf das Mediennutzungsverhalten (alt. Depression) von Jungen im Alter von ... in Deutschland?"</em><br>- <em>"Inweiweit unterscheiden sich die Wahrnehmungen über die Auswirkungen der ersten Welle der Covid-19-Pandemie zwischen Eltern von betroffenen Kindern und Jugendlichen und den Kindern und Jugendlichen selbst?</em>"<br>--&gt; irgendeine Art von Vergleich wäre sicher geeignet<br>- Unstimmigkeiten im Team: Reicht es als Eigenanteil aus, Fakten aus verschiedenen Studien zusammenzutragen und damit unsere FF zu beantworten, oder sollen wir darstellen, wie wir gänzlich neues Wissen produzieren könnten?<br>--&gt; Am Dienstag (22.11.) zu diesen Themen nochmal mit Fr. Sperling sprechen!<br><br><strong>Kurs, 29.11. --&gt; Klärung wichtiger Fragen mit Fr. Sperling:</strong><br>- empirische Daten erheben ist unsere hypothetische Forschungsleistung, diese Daten dürfen noch nicht vorhanden sein, sondern müssten mithilfe unseres Forschungsdesigns erhoben werden können; das ist unser Auftrag!<br><br>- um herauszufinden, an welche Lücke sich unsere FF anschließt, muss aktuelle Studienlage gecheckt werden; ergo muss unsere FF aus der Literatur und dem aktuelle Forschungsstand herausbegründet werden<br><br>- unser Ansatz: Aus zahlreichen Studien kennen wir die bundesweiten Auswirkungen der ersten Covid-19-Welle auf Kinder und Jugendliche. Spiglen sich diese Ergebnisse auch in Leipzig wieder??<br><br>- Nächstes Treffen: zu viert am 06.12 um 09.30 Uhr<br><br><strong>Gruppentreffen 06.12.:<br></strong>- Austausch über Ergenisse der Datensammlung in Hinblick auf Sachverhalte, Ziele, Zeitraum und Zielgruppen unserer Forschung<br>- Konkretisierung unserer Forschungsfrage: <strong>"</strong><strong><em>Inwieweit hatte die Covid-19-Pandemie im Zeitraum März bis Juni 2020 Auswirkungen auf depressive Symptomatiken bei Jugendlichen und jungen Volljährigen im Alter von 14 bis 21 Jahren in Leipzig?</em></strong><strong>"<br>-</strong> Feststellung, dass wir entgegen der ursprünglichen Erwartung doch explorativ unterwegs sind!<strong><br></strong>- heute sehr produktives und ergiebiges Treffen!<br>- Aufgabe zum nächsten Mal: Jeder kennt die Inhalte seiner Studien. ABseits davon müssen wir abwarten, welche neuen Impulse/Aufgabenstellungen sich aus dem Seminar heraus ergeben<br><br><strong>Kurs, 13.12.:</strong><br>Leider müssen wir unsere Forschungsfrage erneute bearbeiten. Laut Frau Sperling ist nicht ersichtlich, weshlab wir uns auf leipzig beziehen wollen. Was sollte hier anders sein als anderen Orts? Außerdem verlangt die Frage nach den Auswirkungen immer einen Vorher-Nachher-Vergleich, was wir nicht bieten können und in Rahmen des Seminars auch nicht herausfinden werden können. Wir müssen also erneut an unserer FF pfeilen oder gar ein ganz neues Thema aufmachen... Ein großer Rückschlag!<br><br><strong>Gruppentreffen, 22.12.2022:</strong><br>Wir haben uns heute zusammengesetzt, um unsere Forschungsfrage anhand der Hinweise von Fr. Sperling zu überarbeiten und die Teilaufgaben für die Probepräsentation zu vergeben. Nach einem ergiebigen Treffen steht nun die Forschungsfrage (s. Gruppenpadlet). Außerdem haben wir Aufgaben bis zum nächsten Treffen am Montag, den 02.01.23 um 16 Uhr im Sozi-Raum vereinbart.<br><br><strong>Gruppentreffen, 02.01.2023:</strong><br>Unter krankheitsbedingter Abwesenheit haben wir heute unsere Probe-Präsentation für morgen fertig gestellt: https://docs.google.com/presentation/d/1x-2K6A1ExMOppcpyCUG5DbKmC0fVJrHJyoKMFrQwHeI/edit#slide=id.g1c45a8d9b4a_0_64<br><br><strong>Gruppentreffen, 12.01.2023:<br></strong>- Teambuilding-Maßnahme mit Vanessa<br>- Zwischenbilanz: Was ist noch zu tun? Was ist noch zu klären? (s. letzte Spalte)<br><br><strong>Kurs, 17.01.23:</strong><br>- wir wollen Technisches Wissen generieren, allerdings ist das laut Anforderungen (s. https://padlet.com/cornelia_sperling/123u2d4ejzn2kevh) für die Prüfung nicht relevant<br>- Entscheidung für Quotenplan gefällt. Muss hinsichtlich der Umsetzbarkeit begründet werden. Pro Teammitglied sei max. eine Umfrage realistisch, d.h. unser Quotenplan muss 4 Kategorien enthalten. Das ist natürlich nicht generalisierbar (ist qualitativ nie), sondern bietet nur eine Grundlage für anhschließende quantitative Erhebungen. Daher sollen die 4 Interviews möglichst heterogen sein.<br>- Die Erweiterung "psychosozial" sei laut Fr. Sperling angebracht<br><br><strong>Gruppentreffen 19.01.23:</strong><br>- Ordnen der Prüfungsanforderungen<br>- Erstellen einer To-Do-Liste<br>- Beginn der Bearbeitung<br>- bis einschließlich FF erledigt<br><br><strong>HAUSAUFGABE bis 24.01.</strong><br>- DJI-Studie: Luca<br>- COPSY: Mario<br>- BELLA: MAX<br>--&gt; grob zusammenfassen (ca. 5 Sätze), wer/was wurde untersucht? Mit welchem Forschungsdesgin? Mit welchen Ergebnissen?<br>- Lukas füllt mithilfe der Seminar-Mitschriften unser Forschungsdesign aus<br>- am 24.01. tauschen wir uns über alles aus<br><br><strong>Gruppentreffen, 24.01.23:</strong><br>- Austausch über Ergebnisse und Designs der Ausgangsstudien<br>- Ausarbeitung der Forschungsdesgins, insb. Festlegung eines Quotenplans, Feldzugang und Untersuchungsdesgin<br>- Anpassung der Forschungsfrage (Erweiterung um Grünau-Mitte. Präzision des Alters der Zielpersonen auf Jugendliche von 14-17 Jahren<br><br>Gruppentreffen, 28.01.23:<br>- Durchsehen des Scripts<br>- Entwicklung des Feldzugangs<br>- Verteilung der Rollen (s. Script)<br>Hausaufgabe:<br>- jeder fertigt in gemeinsamen Dokument Folien zu seinen Themen an und spricht diese schon mal durch (ca. 10 Minuten)<br>-&nbsp; Austausch und Probevorstellung am 02.02.23<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-18 20:24:55 UTC</pubDate>
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         <title>Was macht ein geeignetes Forschungsthema aus? (HA zum 22.11.22)</title>
         <author>Luca_Sttl</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Persönliches Interesse am Thema:</strong><br>- praktisch weil ja darum geht, dass man das Thema praktisch bearbeiten muss (Durststrecken, ...)<br>- Jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit in der Offenen Kinder und Jugendarbeit</div><div>- Mehrere lockdown-bedingte Schließungen</div><div>- Spiegeln sich beobachtet Phänomene auch im Großen Ganzen wider?</div><div>- Perspektivisch wahrscheinlich berufliche Tätigkeit mit Jugendlichen à besseres Verständnis der Lebenswelt und biografischer Entwicklungen<br>- betroffene Familienmitglieder<br>- im Praktikum Thema Interesse geweckt --&gt;&nbsp; steigende Bedarfe in Kinderpsychiatrie&nbsp;</div><div><br><strong>Theoretische und methodische Vorkenntnisse zum Thema:</strong><br>- praktisch weil: Insbesondere die zur Bearbeitung des Forschungsproblems einzusetzenden Methoden der Datenerhebung und Datenanalyse (z.B. Interview, Fragebogen, qualitative oder quantitative Inhaltsanalyse) sollte man im Laufe des Studiums schon mindestens einmal praktisch geübt haben. <br>- laut Uniklinikum (Kinderpsychiatrie) --&gt; Zusammenhang Pandemie und steigende Bedarfe<br><strong>Wissenschaftliche Relevanz des Themas:</strong><br>- wissenschaftlich weil: Nutzen für die Scientific Community<br>- Neue Erkenntnisse zu Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die psychische Gesundheit</div><div>- Überprüfung einzelner Studien im Vergleich mit anderen Studium, um Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede in Bezug auf Regionen, Wellen, Erhebungsverfahren etc… herauszustellen à Sicherung der Befunde, Bestätigung durch andere Studien</div><div>- Welche politischen Handlungsempfehlungen/-schritt lassen sich aus den Ergebnissen ableiten?<br><br></div><div><strong>Praktische Relevanz des Themas:</strong><br>- praktisch weil: geht um praktische Relevanz da sich die empirische Sozialforschung alltagsnahen Sachverhalten widmet, kann neben oder anstelle der wissenschaftlichen Bedeutsamkeit die praktische Relevanz für die Themenwahl ausschlaggebend sein. Praktisch bedeutsam sind Forschungsfragen, die sich ganz konkret auf die Gestaltung von Maßnahmen, das Fällen von Entscheidungen oder die Lösung von Praxisproblemen beziehen. Entsprechende Forschungsfragen spielen in der Anwendungs- und Auftragsforschung sowie der Evaluationsforschung eine große Rolle. Forschungsarbeiten können nicht nur zur Lösung konkreter Praxisprobleme beitragen (z. B. Verbesserung des Spielspaßes eines bestimmten Mathematik-Lernspiels), sondern auch Beiträge zur Lösung gesamtgesellschaftlicher Probleme leisten (z. B. Identifikation und Prävention übermäßiger und inhaltlich schädlicher Mediennutzung bei Kindern).<br>- Verständnis der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen in der Kinder- und Jugendarbeit, Schulsozialarbeit, Betreuungseinrichtungen, Vereinen, Bildungsstätten…</div><div>- Welche covid-bedingten Herausforderungen gilt es in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu beachten? Wie hat sich Pandemie auf ihr Denken, Fühlen und Handeln ausgewirkt? Welche sozialpädagogischen Interventionsformen leiten sich daraus ab?<br><br></div><div><strong>Empirische Untersuchbarkeit des Themas:<br>- </strong>praktisch weil: es um die praktische Umsetzbarkeit und die damit verbundenen limitierenden Faktoren geht (z.B. ethische Grenzen, schwer erreichbare Zielgruppen, Abhängigkeit von Dritten bei der Datenerhebung, Verfügbarkeit technischer Hilfsmittel, ...)<br>- Gute Studienlage</div><div>- Überschaubarer Aufwand, da nicht selbst „ins Feld gegangen wird“</div><div>- Zwar politisch brisant und u. U. ethische Komplikationen, da aber wir uns aber weitestgehend auf vorhandene Studien berufen, können wie davon ausgehen, dass diese nach ethischen Standards validiert sind<br><br></div><div><strong>Betreuungsangebot zum Thema:<br>- </strong>praktisch weil: es um die Betreuung in Sachen Abschlussarbeiten Hochschule geht (sich selbst rechtzeitig kümmern, Betreuer finden die Interesse haben und erreichbar sind, ...)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-27 10:34:27 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Luca_Sttl/a93ktysc9zufozl2/wish/2410495484</link>
         <description><![CDATA[<div>Texte von Lukas</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-06 11:00:38 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Luca_Sttl/a93ktysc9zufozl2/wish/2410501939</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Welche psychosozialen Unterstützungsangebote der örtlichen Jugendhilfe benötigen Jugendliche und junge Volljährige im Alter von 14 bis 21 Jahren im Stadtteil Leipzig Grünau in Folge der COVID-19-Pandemie?</strong> (endgültiger Stand)<br><br>Inwieweit hatte die Covid-19-Pandemie im Zeitraum März bis Juni 2020 Auswirkungen auf depressive Symptomatiken bei Jugendlichen und jungen Volljährigen im Alter von 14 bis 21 Jahren in Leipzig? (Stand 06.12.2022)<br><br>Welchen Einfluss hatte die erste Welle der Covi-19-Pandemie auf das Mediennutzungsverhalten (alternativ depressive Erkrankungen) von Jungen im Grundschulalter in Deutschland? (Stand 29.11.2022)<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-06 11:07:41 UTC</pubDate>
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         <title>Begründung der Forschungsfrage</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ziel der Forschung:<br>Praxisorintierte Erkenntnisgewinne für Jugendhilfe in Leipzig<br><br>Wir wollen erarbeiten, wie Einrichtungen der Jugendhilfe in Leipzig bei zukünftigen Ausnahmesituationen, wie die Corona-Krise eine war, adäquat reagieren können, um auf typische Auswirkungen krisenhafter Situationen bei Kindern und Jugendliche angemessen reagieren zu können und schon prophylaktisch Rahmen, Strukturen und Notfallpläne erarbeitet werden können, um der nächsten Krise gewappnet zu sein. Unsere Forschungsarbeit schließt dabei an eine Lücke an, die sich aus dem gegenwärtigen Stand der Forschung ergibt und soll praktische Beiträge zur Gestaltung einer krisenfesten Jugendhilfe in Leipzig liefern. Dazu wollen wir die depressiven symptomatiken der Zielgruppe im Laufe der Krise untersuchen, um aus ihnen heraus praktische Handlungsschritte abzuleiten:<br><br>"<em>Nach über einem Jahr der COVID-19-Pandemie mit mehreren Lockdowns und wiederholten Phasen von Schulschließungen machen unsere Befunde deutlich, dass die psychische Gesundheit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei zukünftigen politischen Entscheidungen unbedingt stärker beachtet werden sollte. Dazu gehört, dass Politik und Gesellschaft Wege finden, die psychische Gesundheit von jungen Menschen zu schützen und aufrechtzuerhalten und besonders belastete Jugendliche und deren Eltern zu unterstützen.</em>"*<br><br>Persönliches Interesse an der Jugendhilfe haben wir, weil Luca sein Praktikum in der Kinder- und Jugendpsychiatrie absolviert hat, wir das ASD-Projekt an der Uni haben und Lukas seit vielen Jahren ehremantlich in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit arbeitet.<br><br>Das Alter der zu untersuchenden Kohorte macht dabei das Schwerpunktalter der Jugendhilfe aus. Ältere Jahrgänge haben nur in Ausnahmefällen Zugang zu den Leistungen der Jugendhilfe.<br><br>Auf den Untersuchungszeitraum (März bis Juli) haben wir uns festgelegt, weil diese erste Phase der Corona-Pandemie einen besonders großen Einfluss hatte. Zudem ist die Datenlage zu den Anfängen der Pandemie deutlich breiter aufgestellt. Eine Beschränkung auf die Monate März bis Juni erlaubt es uns, uns sowhl auf die COPSY- als auch auf die pairfam-Studie zu beziehen. (s. Reflexion)<br><br>"Depressive Symptomatiken" haben wir als Untersuchungsgegenstand zum einen deshalb gewählt, weil es eine konkrete Nachfrage aus der Praxis Sozialer Arbeit gibt (s. Zitat), zum anderen weil sie sich in einem Fragebogen getreu den Diagnosekriterien der ICD-11 gut unter Jugendlichen in Leipzig erfragen lassen und die bundesweite Studienlage als Vergleichsmenge sehr breit aufgestellt ist (insb. pairfam-Studie).<br><br>Wir arbeiten <strong>induktiv</strong>, da wir <em>am Ende </em>unserer Forschung zu einer Hypothesen kommen wollen, welchen Einfluss die erste Phase der Covid-q9-Pandemie auf die depressiven Symptomatiken bei Jugendlichen und jungen Volljährigen zwischen 14 und 21 Jahren in Leipzig hatte --&gt; Generation von Hypothesen<br><br>* https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8564269/pdf/103_2021_Article_3451.pdf<br><br>++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++<br><strong><br>BEGRÜNDUNG DER NEUEN FORSCHUNGSFRAGE </strong>(STAND 22.12.22)<strong>:<br><br>Warum Grünau:<br></strong>- Exkursion Soziale Arbeit und Sport<br>- Praxisprohekt Kinder- und Jugendschutzprojekte beim ASD<strong><br><br>Warum teilstandardisierter Fragebogen?<br></strong>- gute Balance zwischen qualitativ und quantitativ<br>- nur qualitativ ist zu wenig repräsentativ für einen ganzen Stadtteil, die Ergebnisse wären nicht generalisierbar; für eine aussagekräftige Generalisierbarkeit müssten wie eine Mehrzahl der jungen Menschen zwischen 14 und 21 Jahren in Grünau befragen, was nicht umzusetzen ist<br>- nur quantitativ wäre zu unpersönlich und generalistisch, um individuellen Bedarfen Rechenschaft zu tragen<br>- Fragebogen kann integriert werden, um bestehende Angebote der Jugendhilfe nach SGB VIII "abzuklopfen", jedoch auch genug Raum für unkoventionelle Hilfeangebote und persönliche Ideen der Befragten&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-06 11:11:18 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Luca_Sttl/a93ktysc9zufozl2/wish/2410508493</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Forschungszeitraum:</strong><br>Die Eingrenzung des Zeitraums hat für allerlei Reibung gesorgt, da die Studien immer bestimmte Schnitt- aber auch Ausschlussmengen haben und unsere relevanteste COPSY-Studie die „Erste Welle“ anders definiert, als die landläufige Meinung. Laut RKI umfasst die Erste Phase die KW 10 bis KW 20 des Jahres 2020 und ist somit allgemein der "Ersten Welle" gleichzusetzen. Der erste Lockdown war allerdings vom 22.03 bis 04.05.2020. In der COPSY-Studie dagegen wird die erste Welle als Zeitraum Mai/Juni angenommen. Letzendlich haben wir uns auf die Benennung eines konkreten Zeitraums in Monaten geeinigt, um sowohl die Zeiträume der COPSY-Studie als auch die der pairfam-Studie, die auch die Lockdown-Zeit abdeckt, als unsere relevantesten Datenquellen abzudecken<br><br><strong>Anpassung des Forschunsdesigns:</strong><br>Entgegen unsere ursprünglich im Expose festgehaltenen Erwartungen hat sich im Laufe unseres Forschungsprozesses herausgestellt, dass sich eine qualitative Datenerhebung für unser Forschungsprojekt doch besser eignet, als quantitative Methoden. Wir haben schlußendlich eine explorative Forschungsfragen nach induktiven Datenerhebungsverfahren aufgestellt. Wir sehen also, dass es wichtig ist, dass Untersuchungsdesign immer wieder anzupassen, nicht zu starr an perönlichen Präferenzen festzuhalten, sondern den Forschungsprozess immer wieder dynamisch an die eigenen Möglichkeiten udn Grenzen, aber auch an neu gewonne Forschungsständen anzupassen...<br><br><strong>Großer Rückschlag:</strong><br>Es ist ärgerlich, dass niemand von uns vieren die im Protokoll beschriebenen eklatanten Schwächen unserer FF bemerkt hat. Die Frustration ist groß, die realistischen Perspektiven für unser Thema gering. Müssen wir wirklich nochmal umswitchen? Sollte alles umsonst gewesen sein?<br><br><strong>Neudenken der Forschungsfrage:</strong><br>Nach dem Rückschlag aus dem letzten Kurs galt es nun eine neue Forschungsfrage zu entwickeln, bei der oben genannte Schwächen beseitigt sind. Wir haben entschieden, den Fokus nun auf Grünau zu legen. Statt die Auswirkungen auf die Psyche zu untersuchen (schwierig, wegen Vohrer-Nachher-Vergleich) wollen wir nun per teilstandardisiertertem Fragebrogen herausfinden, welche Unterstützungsangebote sich die Jugendlichen selbst in Hinblick auf die Covid-19-Pandemie von der örtlichen Jugendhilfe in Grünau wünschen. Damit knüpfen wir an den Forschungsstand der Corona-Studien an, erheben aber selbst neue Daten zu einem bisher unbekannten Sachverhalt (explorativ/induktiv). Der unmittelbare Fokus auf die Psyche entfällt. Der ist in den Studien hinreichend untersucht. Wir wollen dafür praxisorientierte Bedarfe der jungen Menschen selbst ermitteln, die sich aus der Pandemie heraus entwickelt haben.&nbsp;Auch der Zeitrahmen März bis Juni entfällt, da wir die Zielgruppe nach ihren aktuellen, das heißt in die Zukunft gerichteten Wünschen und Bedarfen befragen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-06 11:14:24 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Haupt- und Nebensymptome einer depressiven Episode nach ICD-11:</strong><br>Interessenslosigkeit<br>Antriebsminderung<br>Antriebssteigerung<br>Konzentrationsschwierigkeiten<br>Vermindertes Selbstwertgefühl<br>Gefühle der Wertlosigkeit<br>Hoffnungslosigkeit<br>negative Zukunftsperspektiven<br>Gedanken an Tod und Suizid<br>Veränderungen in Appetit/Schlaf/Libido<br>Psychosomatische Symptome<br>Verminderte Ernergie/Müdigkeit<br>häufig getrübte Stimmung<br>--&gt; mittels qualitativen Fragebogens wollen wir diese Symptome erfragen</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-06 11:21:53 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-12-10 14:05:18 UTC</pubDate>
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         <title>Texte von Max</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-12-11 06:10:38 UTC</pubDate>
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         <title>Feedback Probepräsentation</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- "Unterstützungsbedarfe" zu unkonkret --&gt; <em>Wofür</em> benötigen die Jugendlichen <em>was</em>?<br>- Aspekt der psychischen Gesundheit (Thema) nicht in FF wiederzufinden --&gt; muss mindestens in der Problembeschreibung ausführlicher auftauchen!<br>- Problembeschreibung hat gefehlt --&gt; Was sidn die Ergebnisse der Studien?<br>- mehr wissenschaftliche, d.h. aus den Studien abgeleitete Herangehensweisen als persönliche Bezugspunkte<br>- Klären, was mit "Unterstützungsangebote gemeint ist<br>- Quellen asl Kurzverweis mit Quellenverzeichnis am Ende<br>- Schwerpunkt der Präsentation auf dem Forschungsdesign<br><br><strong>Zum Forschungsdesgin:</strong><br>- laut Fr. Sperling wäre es sinnvoller, bei wenigen Zielpersonen zu bleiben und diese qualitativ zu befragen, und anschließend in geschlossenem Rahmen weiterzuforschen, anstatt durch ein Leitfadeninterview so viele Antworten vorzugeben</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-03 19:42:55 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppensitzung 12.01.2023:</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/Luca_Sttl/a93ktysc9zufozl2/wish/2442217044</link>
         <description><![CDATA[<div>Ziele:<br>- Forschungsfrage:<br>x Forschungslücke näher darstellen<br>x Problembeschreibung<br>x Psychische Gesundheit<br>x Begründung Querschnitt<br><br>Weitere Notizen:<br>- Qualitativ ist immer bewusste Fallauswahl, keine Zufallsstichprobe!<br>- Zur Sudienlage: Wer wurde befragt? Mit welchem Forschungsdesign?<br>- Wo könnten ethische Probleme auftreten? (Stichwort: sensible Frage nach schwerer Krankheit, Verlust, Tod...)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-12 12:57:53 UTC</pubDate>
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         <title>Quelle Forschungslücke</title>
         <author>Luca_Sttl</author>
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         <pubDate>2023-01-14 10:05:22 UTC</pubDate>
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         <title>Link Script Prüfungspräsentation</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2023-01-19 12:08:55 UTC</pubDate>
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         <title>Copsy-Studie</title>
         <author>Luca_Sttl</author>
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         <pubDate>2023-01-23 09:49:23 UTC</pubDate>
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         <title>Fragebogen DJI-Studie</title>
         <author>Luca_Sttl</author>
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         <pubDate>2023-01-23 10:57:18 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <author></author>
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         <title>BELLA Studie</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2023-01-23 20:07:16 UTC</pubDate>
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         <title>Bewertungsbogen </title>
         <author>Luca_Sttl</author>
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         <pubDate>2023-02-01 19:27:43 UTC</pubDate>
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