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      <title>Arbeitsauftrag III: Therapieansätze by Tabea Freese</title>
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      <description>Fasst bitte die wichtigsten Informationen zu den Ansätzen/Bereichen zusammen. Nutzt zur Bearbeitung den Auszug aus Knels (2018) bei itslearning . Ihr könnt im Netz natürlich auch nach anderen geeigneten Quellen suchen. Gebt diese bitte an. Seht das Padlet als Erinnerungsstütze für eure spätere praktische Arbeit. Was braucht ihr für die Praxis? Ihr könnt euch zur Gestaltung der Ergebnisse am Text orientieren und die Kategorien Konzept, Ziel, Zielgruppe, Methode &amp; Evidenz nutzen. Teilweise werdet ihr eigene Kategorien benötigen, um wichtige Infos aufgreifen zu können. In der Gestaltung seid ihr dennoch frei. Eure Breakout-Räume zeigen euch wieder, welche Gruppe ihr seid.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-09-27 10:09:36 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-10-09 10:02:55 UTC</lastBuildDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/tabeabohlen21/a7r30y5x0q6gsjkc/wish/3624900537</link>
         <description><![CDATA[<p>HOT=handlungsorientierte Sprachtherapie </p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-09 08:08:05 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/tabeabohlen21/a7r30y5x0q6gsjkc/wish/3624902327</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>KODOP: Kommunizieren, Dokumentieren, Präsentieren</strong></p><p>-&gt; Biographiearbeit</p><p>-&gt; Zielgruppe: beginnendes und mittleres Demenzstadium </p><p>-&gt; Voraussetzung: Erhalt von Lesen und Schreiben und das Interesse daran</p><p><br/></p><p><strong>Therapieaufbau: </strong></p><p>1. Durch die Beschäftigung mit biografischen Inhalten entsteht ein kommunikativer Kontakt.</p><p>2. Durch die Dokumentation der Gesprächsinhalte (Verschriftlichung) entsteht für den Betroffenen etwas „Permanentes“, das nicht gleich wieder</p><p>„verloren geht“.</p><p>3. Durch die Präsentation des Dokumentierten erfährt der Betroffene Bestätigung bzw. ein Er-</p><p>folgserlebnis: Es wurde in der Kommunikation</p><p>etwas Konkretes geschaffen</p><p><br/></p><p><br/></p><p><strong>Methode:</strong></p><ul><li><p>formale Verantwortung = Therapeut</p></li><li><p>inhaltliche Verantwortung = Patient </p></li></ul><p><br/></p><p>-&gt; <strong>Ziel</strong>: Entstehung von Kontakt, Orientierung und Sinn</p><p><br/></p><ul><li><p>Auch <strong>digitale Arbeit</strong> mit Tablet, Computer (ggf. können Bilder hinzugefügt werden)</p></li><li><p>Wenn Patienten nicht schreiben können, dann kann der Therapeut das schreiben übernehmen</p></li></ul><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-09 08:09:21 UTC</pubDate>
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         <title>Konzept: </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Aktivierung von Sprachfunktionen durch strukturiert aufgebaute Alltagshandlungen </p><p>-&gt; über das Handeln ins Gespräch kommen (Gesprächsanlässe schaffen)</p><p>-&gt; wünschenswert ist der Einbezug der Angehörigen und ein interdisziplinäres Vorgehen</p></li><li><p>5 Phasen </p></li><li><p>ursprünglich für Kindertherapie </p></li><li><p><strong>Ziel </strong>bei Demenztherapie: Ressourcen auf kognitiver, alltagspraktischer, physischer und psychischer Ebene fördern, stabilisieren und erhalten </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-09 08:13:43 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ninamelissaco</author>
         <link>https://padlet.com/tabeabohlen21/a7r30y5x0q6gsjkc/wish/3624907973</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Konzept:</strong></p><ul><li><p>Mehrheit der Menschen mit Demenz wird <strong>im häuslichen Umfeld von Angehörigen</strong> betreut (Studien: 60–90 %)</p></li><li><p><strong>&gt;70 %</strong> der Betroffenen werden von <strong>nur einer Hauptpflegeperson</strong> versorgt (häufig rund um die Uhr)</p></li><li><p>Angehörige übernehmen zunehmend eine <strong>„prothetische Funktion“</strong> für Lebens- und Alltagsbewältigung</p></li><li><p>Betroffene sind oft <strong>fixiert auf ihre Bezugspersonen</strong>; Angehörige fungieren als „Lotse“ in der zunehmenden Desorientierung</p></li><li><p><strong>Unterscheidung objektive vs. subjektive Belastung</strong> (z. B. objektiv: gestörte Nachtruhe; subjektiv: empfundene Belastung)</p></li><li><p><strong>Belastungen können in 5 Belastungskategorien eingeteilt werden</strong> (▶ Tab. 4.14) und treten häufig gleichzeitig auf</p></li><li><p><strong>Körperliche/psychische Auswirkungen</strong>: </p></li><li><p>körperliche Beschwerden/psychosomatische Erkrankungen (z. B. Herz-, Magenbeschwerden, Gliederschmerzen)</p></li><li><p>erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen (v. a. Depressionen bei Angehörigen: 14–47 %)</p></li><li><p>Hochrisiko für Psychopharmaka-Einnahme </p></li><li><p>Burnout und mögliche Gewalt gegenüber Erkrankten</p></li><li><p>Angehörige haben ein starkes Bedürfnis nach zeitlicher Entlastung und psychosozialer Unterstützung</p><p><br></p></li></ul><p><strong>Ziele:</strong></p><ul><li><p><strong>Entlastung</strong> und psychosoziale Unterstützung der Angehörigen.</p></li><li><p><strong>Verbesserung der Kommunikation</strong> und Beziehungsgestaltung zwischen Angehörigen und Betroffenen.</p></li><li><p><strong>Aufbau von Coping-Strategien</strong> und Entwicklung konkreter Problemlösungsstrategien.</p></li><li><p><strong>Vermittlung von Wissen</strong> (Erkrankung, Verlauf, Hilfsangebote, Versicherungsleistungen, Betreuungsmöglichkeiten).</p></li><li><p><strong>Steigerung der Lebensqualität</strong> von Betroffenen (und Angehörigen); bei professionell Pflegenden zusätzlich Erhöhung der Arbeitszufriedenheit.</p></li></ul><p><br></p><p><br></p><p>Zielgruppe</p><ul><li><p><strong>Pflegende Angehörige</strong> von Menschen mit Demenz (insbesondere Hauptpflegepersonen).</p></li><li><p><strong>Adaption</strong> des Trainings existiert auch für <strong>professionell Pflegende</strong>.</p></li><li><p>Indirekt profitieren <strong>Menschen mit Demenz</strong> selbst (bessere Kommunikation → höhere Lebensqualität).</p></li></ul><p><br></p><p><br></p><p>Methoden</p><ul><li><p><strong>Informationsvermittlung</strong> (Erkrankung, Kommunikation, Unterstützungsangebote, Versicherungen, Betreuungs-/psychosoziale Angebote, Selbsthilfegruppen).</p></li><li><p><strong>Angehörigenschulungen / Trainingsprogramme</strong>:</p><ul><li><p><strong>TANDEM (Kommunikationstraining)</strong>: Trainingsmanual, entwickelt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Frankfurt (für pflegende Angehörige von Alzheimer- und vaskulären Demenzen). Basierend auf dem <strong>Kommunikationsmodell von Rüttinger &amp; Sauer</strong>.</p></li><li><p><strong>Methode (TANDEM-Training)</strong></p><ul><li><p><strong>Modularer Aufbau</strong>:</p><ul><li><p>5 <strong>wöchentliche Trainingssitzungen</strong> à <strong>1,5–2 Stunden</strong> mit <strong>9–12 Angehörigen</strong>.</p></li></ul></li><li><p><strong>Inhalte der Sitzungen:</strong></p><ul><li><p><strong>1. Sitzung:</strong> Einführung in die <strong>Stufen des Kommunikationsmodells</strong>.</p></li><li><p><strong>2.–4. Sitzung:</strong> Training zu den Modellstufen<br>→ <strong>Darbietung</strong>, <strong>Aufmerksamkeit</strong>, <strong>Verstehen</strong>, <strong>Behalten des Verstandenen</strong>.</p><ul><li><p>Ziel: <strong>Umgehen mit Schwächen</strong> und <strong>Fördern erhaltener Stärken</strong> der Demenzbetroffenen.</p></li></ul></li><li><p><strong>5. Sitzung:</strong> Diskussion offener Fragen und <strong>Initiierung einer Selbsthilfegruppe</strong>.</p></li></ul></li><li><p><strong>Ablauf jeder Sitzung:</strong></p><ul><li><p><strong>Nachstellung von Alltagssituationen</strong>.</p></li><li><p><strong>Rollenspiele</strong> zur praktischen Erprobung der Strategien.</p></li><li><p><strong>Zielvereinbarung</strong> am Ende jeder Sitzung:</p><ul><li><p>Umsetzung ausgewählter Strategien im Alltag.</p></li><li><p><strong>Reflexion und Besprechung</strong> der Erfahrungen in der nächsten Sitzung.</p></li></ul></li></ul></li></ul></li><li><p><strong>Weitere Schulungen</strong> (z. B. „Hilfe beim Helfen“ — 7 Module der Deutschen Alzheimer Gesellschaft) und regionale Beratungsangebote.</p></li></ul></li><li><p><strong>Validierende Gesprächsführung</strong> mit Angehörigen: emotionale Befindlichkeit anerkennen, Sorgen ernst nehmen, mit sachlichen Informationen ergänzen, Konfrontationen vermeiden, gemeinsam angepasste Lösungen finden.</p></li><li><p><strong>Beratungsgespräche ohne Betroffenen</strong> zur Reflexion und Entlastung.</p></li><li><p><strong>Vermittlung und Nutzung lokaler Angebote</strong>: Ehrenamtliche Begleitung, Betreuungsgruppen/Tagespflege, ambulante Pflegedienste, Kurzzeit-/Verhinderungspflege </p><p><br></p></li></ul><p><br></p><p><strong>Evidenz:</strong></p><ul><li><p><strong>Systematisches Review (Eggenberger et al., 12 Studien [59])</strong>:</p><ul><li><p>Kommunikationstraining für <strong>Angehörige und professionell Pflegende</strong> → <strong>signifikante Zunahme der Lebensqualität der Demenz-Patienten</strong>.</p></li><li><p>Spezifisch für <strong>Angehörigentraining</strong>:</p><ul><li><p><strong>Signifikante Verbesserung</strong> des <strong>Wissens</strong> und der <strong>Kompetenz</strong> der Angehörigen.</p></li><li><p><strong>Signifikante Abnahme</strong> herausfordernder Verhaltensweisen der Betroffenen.</p></li><li><p><strong>Verbesserung</strong> von Kommunikation und Lebensqualität der Patienten.</p></li></ul></li><li><p><strong>Keine signifikante Abnahme</strong> der <strong>Angehörigenbelastung</strong> in 3 eingeschlossenen Studien.</p></li></ul></li><li><p>In der aktuellen <strong>Demenzleitlinie:</strong></p><ul><li><p>Empfehlung: <strong>Angehörigentraining bzw. Angehörigenberatung</strong>.</p><p><br></p></li></ul></li></ul><p><strong>TANDEM-Training:</strong></p><ul><li><p><strong>Kontrollierte Studie </strong>mit <strong>22 pflegenden Angehörigen</strong>:</p><ul><li><p><strong>Signifikante Steigerung</strong> des <strong>Wissens</strong> über Kommunikation mit Demenzbetroffenen.</p></li><li><p><strong>Signifikante Verbesserung</strong> der <strong>Kommunikationskompetenz</strong> der Angehörigen gegenüber den Betroffenen.</p></li><li><p><strong>Signifikante Steigerung</strong> der <strong>Lebensqualität der Menschen mit Demenz</strong>.</p></li><li><p><strong>Keine signifikante Veränderung</strong> der <strong>subjektiv wahrgenommenen Belastung</strong> der Angehörigen in der häuslichen Pflege.</p></li></ul></li><li><p><strong>TANDEM für professionell</strong></p><p><strong>Pflegende </strong>wurde ebenfalls mittels einer kontrol-</p><p>lierten Studie (Wartekontrollgruppendesign) mit <strong>53 professionell Pflegenden </strong>überprüft:</p><ul><li><p><strong>Steigerung der sozialen Kompetenz</strong> der Pflegekräfte.</p></li><li><p><strong>Reduktion der psychischen Beanspruchung</strong>.</p></li><li><p><strong>Signifikante Steigerung der Lebensqualität</strong> der demenzbetroffenen Bewohner.</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-09 08:13:57 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-10-09 08:15:36 UTC</pubDate>
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         <title>Konzept</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/tabeabohlen21/a7r30y5x0q6gsjkc/wish/3624918829</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>strukturierte Sammlung lebensgeschichtlicher Informationen des Menschen mit Demenz (Familiengeschichte, Lebensgeschichte, Vorlieben, Gewohnheiten) soll Möglichkeit bieten, Ansätze für einen individuellen Umgang mit dementen Menschen zu finden </p></li><li><p>durch Sprechen, Verstehen, Lesen, Schreiben und den kommunikativen Kontakt, Vergangenes betrachten, ordnen und differenzieren  </p></li><li><p>Biografieorientiert geführte Kommunikation ist die Basis für Identität des Betroffenen, erhöht das  Selbstwertgefühl, ruft Erinnerungen wach, fördert Konzentration &amp; Aufmerksamkeit und erlebt Kontakt </p></li><li><p>Das Wissen um Lebensantriebe (im Vergleich: Integrative Validation nach Richard), Kompetenzen, Fähigkeiten, Haltungen, Werte, Gefühle eines Menschen mit Demenz kann einen kommunikativen Kontakt be-</p><p>wusst angenehm gestalten.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-09 08:22:38 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>ASTRAIN: Alzheimer-Sprach-Training</strong></p><p>-&gt; <strong>Durchführung:</strong> Sprachtraining auf eine spielerisch-heitere Weise</p><p>-&gt; Kombination aus Sprach- und Mentaltraining ohne Überforderung des Patienten </p><p>-&gt; <strong>Zielgruppe</strong>: frühes Stadium</p><p>-&gt; <strong>Ziel:</strong> Sprachverlust verzögern, Verbesserung des Selbstbewusstseins, Anstrengung einer zerebralen Aktivierung (Inhalte: Tagesstrukturierung, Selbstständigkeit- und Selbsthilfetraining sowie angepasstes Hirnfunktionstrainings)</p><p><br/></p><p><strong>Schwerpunkt</strong>: Wahrnehmungstraining (in allen Sinnen), Realitätsorientierung, Gedächtnistraining + räumliche Umgebung einbeziehen</p><p>-&gt; <strong>wichtig</strong>: Konfrontation mit Defiziten vermeiden und würdevoller, kommunikativer Umgang </p><p><br/></p><p><strong>Vorschlag</strong>: verloren gegangene Wörter alphabetisch in einem Heft zusammentragen und täglich zu wiederholen </p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-09 08:22:47 UTC</pubDate>
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         <title>Allgemein</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/tabeabohlen21/a7r30y5x0q6gsjkc/wish/3624918997</link>
         <description><![CDATA[<p>Evidenz (engl. „evidence“) = Beweis, Beleg</p><p><br></p><p>Empfehlungen über Interventionen in der De-</p><p>menztherapie wie sie in medizinischen Leitlinien</p><p>gegeben werden, basieren auf der evidenzbasier-</p><p>ten Medizin (EBM). </p><p><br></p><p>EBM = <strong>externe Evidenz</strong> (Wirksamkeitsbelege aus empirischen Studien) + <strong>interne Evidenz</strong> (Wissen über</p><p>wirksame Behandlungsmethoden aus der eigenen</p><p>klinischen Erfahrung für die therapeutische Ent-</p><p>scheidungsfindung) + <strong>Patient*innen als Individuum betrachten </strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-09 08:22:48 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Beispiele für die praktische Arbeit auf Basis der Biografie können sein:</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/tabeabohlen21/a7r30y5x0q6gsjkc/wish/3624919394</link>
         <description><![CDATA[<p>● themenorientierte Sitzung zu: Feste,Feiertage,</p><p>Schulzeit, Hobbys</p><p>● themenorientierte Sitzung zu: Fotos,Lieder,</p><p>Spiele (Puzzle zu jeweils einem Thema)</p><p>● biografisch bedeutsame, handlungsbasierte Aktivitäten (in Anlehnung an HOT) </p><p>● KODOP (Texte zu persönlichen Themen erarbeiten, Beruf, Haustier, Tagesablauf, Hobby etc.)</p><p>● Erinnerungen wecken durch Fotos, Musikhören,</p><p>Geräusche-Bild-Zuordnung</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-09 08:23:08 UTC</pubDate>
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         <title>Studienlage</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/tabeabohlen21/a7r30y5x0q6gsjkc/wish/3624928135</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Erstellung der Leitlinien wird von der Arbeitsgemein-</p><p>schaft wissenschaftlich-medizinischer Fachgesell-</p><p>schaften (AWMF) übernommen</p><p>-&gt;kostenfrei im Internet zur Verfügung gestellt </p><p>-&gt;aktuelle S 3-Leitlinien „Demenzen“ (2025): Sprachtherapie jetzt berücksichtigt!</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-09 08:30:14 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/tabeabohlen21/a7r30y5x0q6gsjkc/wish/3624934604</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Studien vorhanden</strong>, die eine Wirksamkeit von Sprachtherapie bei Demenz nachweisen</p><p>-&gt;diese weisen jedoch aufgrund des Studiendesigns, der Studienqualität und der Fallzahlen <strong>keinen genügend hohen Evidenzgrad</strong> auf</p><p>=&gt;<strong>dringender Forschungsbedarf an randomisiert-kontrollierten</strong></p><p><strong>Studien im Bereich der Sprachtherapie</strong> mit hoher Fallzahl</p><p>-&gt;multizentrische Studien, gute Vernetzung bzw.</p><p>Kooperation von Hochschulen und Kliniken.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-09 08:35:33 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Outcome von Sprachtherapie</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/tabeabohlen21/a7r30y5x0q6gsjkc/wish/3624951073</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Ergebnismessungen (Outcome-Messungen)</strong> geben Studien Aufschluss darüber, welche Bereiche nach einer therapeutischen Intervention Verbesserungen zeigen</p><p><strong>Quantitative Outcomes=Verbesserung von funktionell-kognitiven Leistungen</strong></p><p><strong>-&gt; Nicht zielführend: </strong>Sprachtherapie wird vielmehr verstanden als Intervention zur Verbesserung und Stützung von Kommunikation</p><p><strong>-&gt;Geeignete qualitative Outcome-Maße in der Sprachtherapie:</strong></p><p>Kommunikationsverhalten im Alltag, Lebensqualität, Reduktion des Belastungsempfindens, Reduktion auffälliger Verhaltensweisen </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-09 08:46:59 UTC</pubDate>
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      </item>
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