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      <title>Reli-Padlet 9c by Oliver Fabri</title>
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      <pubDate>2021-04-21 05:51:59 UTC</pubDate>
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         <title>Tim L</title>
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         <description><![CDATA[<div>Er arbeite 1926 als Bergarbeiter in der Grube Göttelborn.</div>]]></description>
         <pubDate>2021-05-05 07:52:25 UTC</pubDate>
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         <title>Tim L.</title>
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         <description><![CDATA[<div>Am 21. November 1940 wurde er zu Tode verurteilt, wegen der Zersetzung der Wehrmacht.</div>]]></description>
         <pubDate>2021-05-05 07:54:01 UTC</pubDate>
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         <title>Tim L</title>
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         <description><![CDATA[<div>Er floh aus der Wehrmacht, jedoch wurde er wieder gefasst und kam in ein Gefängnis. Im Wehrmachtsgefängnis Torgau saß er bis zum 6. Dezember 1942 seine Strafe ab.</div>]]></description>
         <pubDate>2021-05-05 07:56:11 UTC</pubDate>
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         <title>David</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Heinrich Bayer wurde am 30.9.1909 geboren. Er war ein deutscher Wiederstandskämpfer. Er verstarb am 15.5.1944, da er wegen Kriegsdienstverweigerung hingerichtet wurde.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:00:03 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Er ist am 30. September 1909 in Vchtelfangen geboren und am 15. Mai 1944 im Zuchthaus Brandenburg gestorben.</div>]]></description>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <title>Anna-Lena, Lara, Teresa</title>
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         <description><![CDATA[<div>geboren 1902 in Elberfeld, gestorben am 20. Juni 1967 in Wuppertal&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:04:18 UTC</pubDate>
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         <title>Joseph Emonds Lebenslauf</title>
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         <description><![CDATA[<div>-Joseph Emonds stammte aus einer bäuerlichen Familie aus Erkelenz-Terheeg<br>-Er ging in das Progymnasium in Erkelenz<br>-Dort gab er Nachhilfe um sich seine Schulzeit zu finanzieren<br>-Nach seinem Abitur musste er im ersten Weltkrieg als Soldat dienen<br>-Nach dem Krieg war er lebenslange Pazifist<br>-1918 studierte er katholische Theologie und wurde 1922 zum Priester geweiht<br>-Nachdem er Priester wurde war er ein Kaplan an der Herz-Jesu Basilika in Aachen&nbsp;<br>-zwischen 1924 bis 1926 war er geistlicher Kurator am Krankenhaus in Dormagen<br>-Sein Engagement für die Arbeiterschaft war bei den kirchlichen Bischöfen nicht besonder angesehen, sodass er für zwei Jahre nach St. Peter in Köln-Ehrenfeld versetzt wurde&nbsp;<br>-In dieser Zeit baute er zu den Jugendlichen der Edelweißpiraten Kontakt auf<br>-Die folgenden zehn Jahre war er ein Kaplan in St. Laurentius Essen-Steele<br>-Dort half er Juden, Sozialdemokraten und Kommunisten&nbsp; aus Deutschland zu fliehen<br>-Machte dadurch auch den Staat auf sich aufmerksam und wurde als Staatsfeind eingestuft<br>-1938 musste er in der Eifel "untertauchen" und wurde Pfarrer in der St. Martinus Kirche in Euskirchen<br>-Dort setzte er sich noch mehr für die verfolgten Menschen ein und rettete ihnen das Leben<br>-Dies tat er in einer Gruppe, in der er später die Organisation übernahm<br>-Nach dem zweiten Weltkrieg war er als Pazifist der Westdeutschen Friedensbewegung tätig<br>-Von 1944 bis 1975 war er ein Dechant der Bad Münstereifel<br>-Es wurde ihm noch 1974 der Titel Päpstlicher Ehrenkaplan verliehen<br>-1975 verstarb er<br>-Nach seinem Tod erhielt er mehrer Gedenkstädte <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:05:24 UTC</pubDate>
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         <title>Widerstand gegen das NS-Regime</title>
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         <description><![CDATA[<div>-er war Mitglied eines organisierten Rings, der Juden und andere Regimeverfolgte versteckte bzw. über die belgisch Grenze brachte<br>-nachdem die Leiterin des Rings durch einen Bombenangriff starb, übernahm Emonds die Organisation&nbsp;<br>- er kritisierte die Nationalsozialisten stark, obwohl es damals sehr gefährlich war sich dem NS-Regime entgegenzusetzen<br>-er half Verfolgten, Kommunisten, Sozialdemokraten und Juden, indem&nbsp; er ihnen Verstecke oder Ausreisedokumente beschaffte<br>- durch seinen Widerstand machte er die Gestapo mehrfach auf sich aufmerksam, die ihn ab 1933 beschattete&nbsp;<br>- als Emonds 1944 Dechant für das Dekanat Münstereifel wurde, nutzte er sein Pfarrhaus als Unterkunft für die Verfolgten<br>- die Form von Widerstand die er gegen die Nazis leistete, bezeichnet man als " Aktiven Widerstand"<br><br>Zusammenfassend kann man sagen, dass er sich stets für die Verfolgten einsetzte und dafür auch sein eigenes Leben aufs Spiel setzte. Durch seinen großen Mut und seine Zivilcourage konnte er viele Menschen vor ihrem sicheren Tod bewahren und ist somit ein wahrer Held.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:06:26 UTC</pubDate>
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         <title>David</title>
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         <description><![CDATA[<div>Heinrich Bayer wurde katholisch aufgezogen,wurde aber durch seinen Onkel Biebelforscher und wechselte&nbsp;zum Missfallen seiner Frau zu den Zeugen Jehovas.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:06:35 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>-sein Vater Ewald besaß eine Export-Firma, an der Willi Teilhaber war&nbsp;<br>- er wurde später zur Wehrmacht eingezogen&nbsp;<br>- 1941 wurde er Obertruppenführer eines Bautrupps und Kommandant eines Arbeitslagers&nbsp;<br>- er warnte im November 1941 und im Juli 1942 den Juden Jehoschua Menzer vor einer SS "Aktion" und brachte ihn, seine Familie und weitere Juden im Keller seines Hauses unter&nbsp;<br>- 1942 schmuggelte er sie in das Ghetto Djurin im rumänischen besetzten Transnistrien und versorgte sie mit Lebensmitteln&nbsp;<br>- er half nicht nur Menzer, sondern auch vielen weiteren Juden&nbsp;<br>- er wurde 1943 als Judenhelfer denunziert und nach Deutschland versetzt, wo er als Dolmetscher bei der Wehrmacht eingesetzt wurde</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:06:43 UTC</pubDate>
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         <title>Graf von Galen</title>
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         <description><![CDATA[<div>Clemens Augustinus Joseph Emmanuel Pius Antonius Hubertus Marie Kardinal Graf von Galen war ein deutscher Bischof und Kardinal. Er war von 1933 bis 1946 Bischof von Münster.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:08:57 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Wurde am 16. März 1878 auf Burg Dinklage als elftes von 13 Kindern geboren und starb&nbsp; am 22. März 1946 starb von Galen in Folge eines Blinddarmdurchbruchs im St.-Franziskus-Hospital in Münster.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:10:27 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<div>Bekannt wurde er vor allem durch sein öffentliches Auftreten gegen die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ in der Zeit des Nationalsozialismus.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:11:00 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wurde auch "Löwe von Münster" genannt<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:11:14 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<div>Am 09. Oktober wurde Graf von Galen durch Papst Benedikt XIV. in einer bewegenden Zeremonie im Petersdom in Rom selig gesprochen.<br><br></div>]]></description>
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         <title>Steckbrief </title>
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         <description><![CDATA[<div>• Laurenz Joseph Emonds<br>• geboren: 15.11.1898, Erkelenz<br>• gestorben: 07.02.1975,&nbsp; &nbsp; &nbsp;Kirchheim, Euskirchen<br>• katholischer Priester<br>• Pazifist&nbsp;<br>• Widerstandskämpfer gegen den&nbsp; &nbsp; Nationalsozialismus und&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Judenhelfer<br>• Auszeichnung: Gerechter unter&nbsp; &nbsp; den Völkern&nbsp;</div>]]></description>
         <pubDate>2021-05-05 08:11:46 UTC</pubDate>
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         <title>David</title>
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         <description><![CDATA[<div>Heinrich Bayer wurde am&nbsp; 15.7. 1940 zur Wehrmacht eingezogen&nbsp; und in Pirna stationiert. Dort verweigerte er mehrfach den Wehrdienst.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:15:27 UTC</pubDate>
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         <title>Kardinal von Galen</title>
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         <pubDate>2021-05-05 08:15:30 UTC</pubDate>
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         <title>Familie</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Clemens August wurde als 11. von 13 Kindern geboren. Seine Eltern sind Ferdinand Heribert Graf von Galen&nbsp;und Elisabeth&nbsp;Gräfin von Spee&nbsp;in&nbsp;Dinklage.&nbsp;<br><br>Er entstammte dem alten westfälischen Adelsgeschlecht&nbsp;von Galen.<br><br>Christoph Bernhard von Galen, war sein Ur-Ur-Ur-Ur-Großonkel,der Sozialbischof&nbsp;Wilhelm Emmanuel von Ketteler sein Großonkel.<br><br>Die Erziehung im Elternhaus wird&nbsp; als streng, auf Glauben, Ordnung, Pünktlichkeit und Fleiß ausgerichtet, beschrieben.<br>Dabei wird insbesondere die keuschere Grundhaltung der Mutter unterstrichen<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:16:59 UTC</pubDate>
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         <title>Berliner Gedenktafel</title>
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         <title>Bodenplatte vor dem Denkmal von Galens auf dem Domplatz in Münster</title>
         <author></author>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- die Grabstätte der Familie Ahrem liegt auf dem Bad Neuenahrer Friedhof</div>]]></description>
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         <title>Schule</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Er wurde zuerst durch einen&nbsp;Hauslehrer&nbsp;auf dem elterlichen Stammsitz&nbsp;Burg Dinklage unterrichet und seit 1890 auf dem von&nbsp;Jesuiten&nbsp;geführten&nbsp;Internat&nbsp;Stella Matutina&nbsp;in&nbsp;Feldkirch.<br><br>Galen hatte Schwierigkeiten,sich einzugewöhnen.<br><br>Da in&nbsp;Preußen&nbsp;die Abschlussprüfung am Kolleg aufgrund des&nbsp;Jesuitengesetzes&nbsp;nicht anerkannt wurde, besuchte von Galen ab 1894 das&nbsp;Gymnasium Antonianum&nbsp;in&nbsp;Vechta, wo er 1896 mit dem&nbsp;Abitur&nbsp;abschloss.<br><br></div>]]></description>
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         <title>Denkmal Clemens August Graf von Galens auf dem Domplatz in Münster</title>
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         <pubDate>2021-05-05 08:18:48 UTC</pubDate>
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         <title>Wappen Clemens August Graf von Galens als Kardinal</title>
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         <pubDate>2021-05-05 08:19:23 UTC</pubDate>
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         <title>Grab in der Ludgeruskapelle des Doms zu Münster</title>
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         <pubDate>2021-05-05 08:19:45 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- die Stadt Wuppertal hat am 19. Oktober 2007 eine Treppe nach ihm benannt </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:19:56 UTC</pubDate>
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         <title>Studium</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Von Galen begann im Mai <a>1897</a> mit dem Studium der Fächer Philosophie, Geschichte und Literatur an der Universität Freiburg in der Schweiz.&nbsp;<br><br></div><div><a>1898</a> machte er, während einer dreimonatigen Italien- und Romreise, bei der er eine Privataudienz bei Papst Leo XIII. erhielt, den Entschluss, Priester zu werden.<br><br></div><div>Er trat <a>1899</a> in das Jesuiten-Konvikt Canisianum in Innsbruck ein.&nbsp;<br><br></div><div>An der dortigen Universität setzte er sein Studium der Philosophie fort und begann mit dem Studium der Theologie.<br><br></div><div>Ostern <a>1903</a> wechselte er in das Priesterseminar Münster und an die Universität Münster.</div><div>Dort empfing er am 28. Mai <a>1904</a> durch Bischof Hermann Jakob Dingelstad die Priesterweihe.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:20:36 UTC</pubDate>
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         <title>Kaplan und Pfarrer</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Er war zunächst ab dem 16. Juni <a>1904</a> als Domvikar und als Kaplan seines Onkels Maximilian Gereon Graf von Galen, des Weihbischofs von Münster, tätig.&nbsp;<br><br></div><div>Ab dem 23. April <a>1906</a> wirkte er als Kaplan in der Kirche St. Matthias am Winterfeldtplatz und Präses des Gesellenvereins in Berlin.&nbsp;<br><br></div><div>Am 24. März <a>1911</a> übernahm er das Amt des Seelsorgers in der neu errichteten Kirche und Gemeinde Sankt Clemens Maria Hofbauer, benannt nach dem Redemptoristen und Großstadtmissionar Klemens Maria Hofbauer, am Anhalter Bahnhof.<br><br>Aus seinem Erbvermögen unterstützte er den Bau eines Handwerkergesellenhauses in der Nachbarschaft und die Stelle eines zweiten Kaplans.&nbsp;</div><div>Bei Beginn des Ersten Weltkriegs warb er dort für den freiwilligen Kriegsdienst. <br><br>Ab dem 21. Dezember <a>1919</a> war er Pfarrer der Pfarrei St. Matthias.<br><br>Bei der Reichspräsidentenwahl <a>1925</a> unterstützte er den Kandidaten der nationalen Rechten, Paul von Hindenburg.<br><br></div><div>In seiner Schrift Vexilla regis prodeunt! verurteilte er die moderne Mode, welche die „unter heidnischer Leitung stehende öffentliche Meinung vorschreibt“, ebenso wie die „modernen“ Tänze.<br><br></div><div>Mit dieser Haltung und umfangreichen Erfahrungen mit einer säkularisierten Gesellschaft in der Berliner Diaspora kehrte er <a>1929</a> nach Münster zurück.&nbsp;</div><div>Ab dem 24. April war er Pfarrer der Stadtgemeinde St. Lamberti am Prinzipalmarkt in Münster.&nbsp;</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:22:39 UTC</pubDate>
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         <title>Bischofswahl</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><a>1933</a> wurde er zum Bischof von Münster geweiht, nachdem andere Kandidaten des Domkapitels verzichtet hatten.&nbsp;<br><br></div><div>Galen war der erste deutsche Bischof, der nach Inkrafttreten des sogenannten Reichskonkordats sein Amt antrat. Wie im Konkordat festgelegt, leistete er daher als erster deutscher Bischof einen Treueeid auf den Staat.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:23:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:24:24 UTC</pubDate>
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         <title>Steckbrief:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Name: </strong>Ernst Arthur Robert May<br><strong>Geboren:</strong> 21.Dezember 1902 im&nbsp; Kloster Veilsdorf, Kreis Hildburghausen in Thüringen<br><strong>Ermordet</strong>: 22. Juni 1933 in Bourheim -&gt; Beerdigung in Bourheim<br><strong>Familie: </strong>Vater= Franz Friedrich May (1874-1918)-&gt; Korbmacher; Mutter= Hedwig Antonie Alma (1882) -&gt; Fabrikarbeiterin<br><strong>Beruf:</strong> ausgebildeter Journalist und Chefredakteur der Aachener Arbeiter Zeitung, Funktionär in der KPD, deutscher Widerstandkämpfer gegen den Nationalsozialismus</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:24:59 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-05-05 08:26:45 UTC</pubDate>
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         <title>Lebenslauf:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>-Lebensort: <strong>Coburg (Bayern)</strong><br>- nach dem Ersten Weltkrieg:<br><strong>Umzug nach Köln</strong><br><strong>-&gt; Beitritt in die SPD,<br>&nbsp;später: Wechsel zur KPD</strong><br>-Seit 1928: <strong>Redakteur für die Sozialistische Republik</strong>, die Tageszeitung der KPD für Köln und Umgebung <br>-<strong>Sommer 1932</strong>:<br><strong>Umzug nach Aachen </strong><br>-&gt; <strong>Chefredakteur der Aachener Arbeiter-Zeitung</strong> (erschien als Kopfblatt der KPD-Zeitung Sozialistische Republik in Köln)<br>-&gt; <strong>politische Leitung des Unterbezirks Aachen Stadt und Land der KPD </strong><br>-&gt; Auftreten bei vielen Veranstaltungen der Nationalsozialisten als <strong>Gegenredner</strong> —&gt; er geriet ins <strong>Visier der Nationalsozialisten </strong><br>-<strong>21.02.1933:</strong><br>Aachener Arbeiter-Zeitung wurde verboten -&gt; <strong>arbeitslos</strong> <br>-er versuchte mit anderen Genossen eine <strong>Reorganisation der Revolutionären Gewerkschafts-Opposition (RGO) und des Kampfbundes gegen den Faschismus (KgdF) zu gründen</strong>, es fanden jedoch nicht mehr als konspirative Treffen statt.<br>-&gt; er konnte sich nicht mehr in seiner <strong>angemeldeten Wohnung</strong>, auf dem<strong> Muffeter Weg 57</strong>, aufhalten <br>-&gt; <strong>16.06.1933 </strong>in seinem <strong>Versteck</strong> in der <strong>Alsenstraße</strong> verhaftet<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:28:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Das Leben des Heinrich Bayer(Alles auf einen Blick)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Er wurde am 30. September 1909 geboren in einer Katholischen Kirche.Während seiner Jugend ging er öfters zu illegalen Treffen der sogenannten Bibelforschern und wurde von den Zeugen Jehovas bekehrt.Am 21. November wurde er wegen Zersetzung der Wehrmacht zum Tode verurteilt.Durch eine Begnadigung seiner Frau wurde er freigesprochen.Er war am Balkanfeldzug und am Unterfangen Barbarossa beteiligt.Er floh aus der ehrmacht,wurde jedoch wieder aufgegriffen.Bis zum 6. Dezember 1942 saß er seine Starfe im Wehrmachtsgefängnis in Torgau ab.Zu seinem Glück wurde er durch Nierenversagen wehruntauglich.Am 17. Dezember 1943 wurde er wieder festgenommen, wegen erneuter Treffen mit den Bibelforschern und wegen seinem Ungehorsam, Verweigerung Waffen zu tragen,der Angabe Hitler nicht gewählt zu haben und wegen Ablehnung des Krieges.Am 21. April 1944 wurde er nach einer fehlgeschlagenen Begnadigung zum Tode verurteilt und hingerichtet.Er starb im Zuchtaus Brandenburg,als einer von 253 Bibelforschern, die den Nazis zum Opfer fielen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:29:43 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus</title>
         <author>timscheuer</author>
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         <description><![CDATA[<div>August Graf von Galen aus Münster war eine sehr wichtige Person zu Zeiten des Nationalsozialismus, da er den Massenmord an Behinderten und psychisch Kranken kritisierte.<br><br></div><div>Er hielt drei wichtigen Predigten:<br><br></div><div>Die Erste am 13.07.1941, wobei er kritisierte, dass die Kirche immer weiter unterdrückt wurde und aufgelöst wurde. Außerdem informiert er über die Gestapo, wegen welcher man nirgendwo mehr sicher sei und zu jeder Zeit und ohne Grund festgenommen werden konnte:</div><div><br></div><blockquote><em>„Der physischen Übermacht der Geheimen Staatspolizei steht jeder deutsche Staatsbürger völlig schutzlos und wehrlos gegenüber. … Keiner von uns ist sicher, und mag er sich bewußt sein, der treueste, gewissenhafteste Staatsbürger zu sein, mag er sich völliger Schuldlosigkeit bewußt sein, daß er nicht eines Tages aus seiner Wohnung geholt, seiner Freiheit beraubt, in den Kellern und Konzentrationslagern der Geheimen Staatspolizei eingesperrt wird.“&nbsp;</em></blockquote><div><br></div><div>Die Zweite hielt er am 20.07.1941, bei er zum Durchhalten aufrief, da er als Christ keine Revolution wollte. Dafür verwendete er einen Vergleich mit Hammer und Amboss, wobei die Christen der Amboss sind, der nichts tut – im Gegensatz zum Hammer – aber länger hält, wenn man hart und zäh bleibt:&nbsp;<br><br></div><blockquote><em>„Wir sind Amboß und nicht Hammer! Aber seht einmal zu in der Schmiede! Fragt den Schmiedemeister und laßt es euch von ihm sagen: Was auf dem Amboß geschmiedet wird, erhält seine Form nicht nur vom Hammer, sondern auch vom Amboß. Der Amboß kann nicht und braucht nicht zurückzuschlagen; er muß nur fest, nur hart sein. Wenn er hinreichend zäh, fest, hart ist, dann hält meistens der Amboß länger als der Hammer.“ &nbsp;</em></blockquote><div><br></div><div>Die dritte Predigt hielt er am 03.08.1941 in St. Lamberti, die für Empörung sorgte:<br><br></div><blockquote><em>«Hast du, habe ich nur so lange das Recht zu leben, so lange wir produktiv sind, so lange wir von anderen als produktiv anerkannt werden? Wenn man den Grundsatz aufstellt und anwendet, dass man den 'unproduktiven' Mitmenschen töten darf, dann wehe uns allen, wenn wir alt und altersschwach werden!»</em></blockquote><div><br></div><div>Denn er kritisierte das Euthanasieprogramm Hitler von 1939, wobei die Behinderten und Kranken in Bussen abtransportiert und schließlich ermordet wurden. Den Angehörigen wurde mitgeteilt, dass die Verwandten eines natürlichen Todes starben, um ihr Handeln zu vertuschen. Wurden sie nicht getötet, wurden sie zwangssterilisiert, sodass die Bevölkerung im Gesamten mithilfe des „Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses von 1933 <em>arisch </em>bleiben konnte.&nbsp;<br><br></div><div>Seine Rede wird berühmt und bekannt in ganz Deutschland, weshalb sie in viele Kirchen, sowohl in katholischen als auch in evangelischen verlesen wird. Ebenso werden Teile der Rede heimlich abgetippt, vervielfältigt und verteilt.<br><br></div><div>Das Ganze hatte zur Folge, dass Hitler das Programm mit dem Töten von Juden bereits am 24.08.1941 wieder stoppte – also knapp einen Monat danach; trotzdem wurden die Menschen nach einem Jahr wieder ermordet, allerdings in einem viel geringeren Umfang und auf eine andere, unauffälligere Art und Weise.</div>]]></description>
         <pubDate>2021-05-05 08:37:45 UTC</pubDate>
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         <title>Mordfall:</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/oliverfabri/a6by1crj8ts2sr1f/wish/1492952686</link>
         <description><![CDATA[<div>- wurde am <strong>16.Juni 1933</strong> in einem Versteck in der Alsenstraße <strong>verhaftet</strong><br>- wurde in der <strong>Gelben Kaserne</strong> in Aachen(Sitz der preußischen Polizeibehörde) <strong>verhört </strong>und <strong>gefoltert </strong><br>- in der Nacht des <strong>21. und 22. Juni 1933 </strong>sollte Arthur May in einem offenen Fahrzeug von zwei SS-Männern in die <strong>Zitadelle Jülich gebracht werden</strong>, um dort weiter vernommen zu werden <br>- <strong>kurz nach Mitternacht</strong> (kurz vor der Ankunft) wurde Arthur May auf Höhe des Jülicher Ortsteil Bourheim <strong><em>&nbsp;"auf der Flucht erschossen"</em></strong><br>- die Ermittlung gegen die Schützen wurde allerdings noch im Jahre 1933 abgebrochen<br>- Aber im Jahr 1954 wurde der Fall erneut verhandelt, Grund dafür war ein <strong>Flugblatt, welches von einer Ermordung aus nächster Nähe </strong>sprach, und die <strong>Leiche, welche grauenhaft entstellt</strong> zur Obduktion nach Holland gebracht wurde; allerdings immer noch ohne Mordurteil und so wurde, der einzige noch lebende, der <strong>SS-Männer freigesprochen</strong><br>- bei den Verhandlungen wurde nicht auf Mord ausgesprochen, da alle <strong>amtlich beteiligten eng mit dem Nationalsozialismus verbunden </strong>waren <br><br><em>Flugblatt:</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:43:57 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Hanna, Tiziana. TimS:</title>
         <author>timscheuer</author>
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         <pubDate>2021-05-05 08:48:13 UTC</pubDate>
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         <title>Gertrud Koch</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:56:34 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Steckbrief </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/oliverfabri/a6by1crj8ts2sr1f/wish/1492988996</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Name:</strong> Gertrud Koch (auch „Mucki“ genannt) <br><strong>Geboren:</strong> 01. Juni 1924 in Köln <br><strong>Gestorben:</strong> 21. Juni 2016 in Köln&nbsp;<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 08:57:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Lebenslauf</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- Beruf der Eltern: Apothkeein und Kesselschmieds&nbsp;<br>- Vater war Kommunist&nbsp;<br>- Ermordung ihres Vaters im KZ 1942<br>- Nach dem Tod des Vaters verlieren die beiden ihre Wohnung&nbsp; &nbsp;<br>- Geldmangel bestimmte ihr Leben; sie musste schon früh Lebensunterhalt zahlen&nbsp;<br>- Ausbildung in einem Kindergarten, da kein Geld für eine höhere Schulform da war&nbsp;<br>- Tritt der kommunistischen Roten Jungpioniere bei&nbsp;<br>- weigerte sich nach 1933 dem „Bund Deutscher Mädel“ beizutreten&nbsp;<br>- Gründung einer „Gruppe“ mit verschiedene Freunden zum wandern, musizieren und politisch aktiv zu werden&nbsp;<br>- die Gruppe fing an Flugblätter zu verteilen und wurde immer politisch aktiver&nbsp;<br>- Im Dezember 1942 wurde sie ins Gestapo Gefängnis Brauweiler gebracht und misshandelt&nbsp;<br>- 1943 ohne Gründe aus dem Gefängnis entlassen und flieht mit ihrer Mutter in den Süden&nbsp;<br>- arbeitet auf einem Bauernhof bis zum Ende des Krieges&nbsp;<br>- 2000 erzählte er ihre Geschichte zum ersten mal öffentlich&nbsp;<br>- 2011 erhalt des Bundesverdienstkreuz </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 09:04:39 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 09:04:56 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 09:05:21 UTC</pubDate>
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         <title>Andenken:</title>
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         <description><![CDATA[<div>Am<strong> 06.02.2019</strong> ist <strong>an seinem letzen Wohnsitz in Aachen</strong> von dem<strong> Künstler Gunter Demnig</strong> ein <strong>Stolperstein</strong>, als Erinnerung an ihn,&nbsp; verlegt&nbsp;worden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 09:08:29 UTC</pubDate>
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         <title>Gertrud als Autorin</title>
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         <description><![CDATA[<div>Gertrud schrieb zwei Bücher: „Edelweiß“ und „meine Jugend als Widerstandskämpferin“</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 09:10:49 UTC</pubDate>
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         <title>Widerstand:</title>
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         <description><![CDATA[<div>- <strong>deutscher Widerstandkämpfer </strong>gegen den Nationalsozialismus<br>- <strong>frühes Opfer </strong>der <strong>faschistischen Diktatur</strong><br>- trat bei vielen Veranstaltungen der Nationalsozialisten als <strong>Gegenredner </strong>auf<br>- versuchte mit anderen Genossen eine <strong>Reorganisation </strong>der Revolutionären Gewerkschafts-Oppostition (RGO) und des Kampfbundes gegen den Faschismus (KgdF) zu gründen<br><br><strong><mark>Auf Grund der genannten Handlungen gegenüber des NS-Regimes lässt er sich in die Widerstandsstufe 3, des öffentlichen Protestes, einordnen. </mark></strong><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 09:11:42 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Von Ana und Lana</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-05 10:36:25 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Gertrud kurz vor ihrem Tod </div>]]></description>
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