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      <title>Berufseinstieg by Gundula Ehringer</title>
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      <description>Mit ausgeprägtem Optimismus erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2017-11-22 15:27:02 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppenführung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wie ist es dir zu Beginn mit der Gruppenführung gegangen?<br><br>Zu Beginn war es sehr schwer die Gruppenführung zu übernehmen, weil man durch die Schule gewohnt war, dass man eher klein gehalten wird und nie so richtig in die Rolle als Gruppenführende hineinschlüpfen konnte. Darum fragt man viel beim Team nach (Helferin, Soki, Assistentin), was man darf und was nicht. Eine große Herausforderung war, die Verantwortung über die ganze Gruppe zu übernehmen und das Sagen in der Gruppe zu haben. Am Anfang sind alle Kinder zu den anderen Kolleginnen gegangen, aber sie haben die Kinder dann zu mir geschickt und ihnen klargemacht, wer die neue Gruppenführende ist. Wenn das Team nicht so stark dahinter gewesen wäre, dann hätte es noch viel länger gedauert, bis die Kinder die neue Gruppenführende akzeptieren. Alles braucht seine Zeit, aber mittlerweile gewohnt man sich daran und es macht viel Spaß! <br><br>Was würdest du aus heutiger Sicht anders machen? <br><br>Würde wieder gleich starten. Man muss in die neue Situation hineinwachsen, weil man sich oft viel zu viele Gedanken darübermacht. <br><br>Was hat dir besonders geholfen, für eine gelungene Gruppenführung? <br><br>Besonders die Unterstützung vom ganzen Team! Es waren so viele ungeklärte Fragen, bezüglich Feste geestalten, Elternabende, Jahresplanung usw., aber durch die Teambesprechungen bekommt man einen guten Überblick über alle Bereiche und wie andere Pädagoginnen das handhaben. In den Frühbesprechungen werden immer aktuelle Themen besprochen. Das erste Fest haben sie mit der Nachbargruppe gemeinsam gemacht, damit sie nicht alleine ist und sich überfordert fühlt. Das tolle an dem Konzept ist, dass es gewisse Strukturen vorgegeben sind, an denen sich alle halten müssen, aber dennoch kann sich jeder frei entfalten und Ideen umsetzten. Das Team hat die Berufseinsteigende nie unerfahren angesehen, sondern vielmehr als Bereicherung für das alle, da sie frisch von der Schule kommt und auf dem Neuesten Stand ist. Sie haben sie mit offen Armen aufgenommen. <br><br>Interview mit Nina Hartl, Gruppenführende in Bürmoos, hat letztes Jahr begonnen. <br>Beitrag von Karolin Jung und Carina Karpf<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-22 13:03:42 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit unerwarteten Situationen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wie bist du mit Situationen umgegangen die total unerwartet aufgetreten sind? <br><br></div><div>Am Anfang ist mal ein Unfall passiert. Ein Kind bekam einen Stecken ins Gesicht und es war eine größere Verletzung. Daraufhin wollte die Mutter gleich ein Elterngespräch. Dann wurde zuerst ein Unfallbericht ausgefüllt und ein Elterngespräch vereinbart. Das war eine sehr unangenehme Situation! Darum nahm sie sich die SOKI zur Hand und das Elterngespräch mit ihr gemeinsam geführt, weil das ein Integrationskind verursacht hat. Den größten Teil hat die SOKI beim Gespräch übernommen, so konnte die Berufseinsteigende ihr erstes Elterngespräch anschauen. Der Elternabend war auch sehr herausfordernd, da sie zuvor noch nie dabei gewesen ist. Dazu holte sie sich viele Informationen von den Kolleginnen und somit konnte sie einen gelungenen Elternabend gestalten, der sehr positiv ausgefallen ist. <br><br>Interview mit Nina Hartl, Gruppenführende aus Bürmoos. Hat letztes Jahr begonnen. <br>Beitrag von Karolin Jung und Carina Karpf</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-22 13:07:03 UTC</pubDate>
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         <title>Beginn als Gruppenführung vs. Assistentin</title>
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         <description><![CDATA[<div>charakterabhängig<br>Anleitung in jedem Fall wichtig<br>gutes Team hat große Bedeutung<br>"tolle Kinder gibt es überall, Team prägt weiteren Arbeitsweg"<br>Einstieg als GF schwierig, aber schaffbar<br><br>Regina &amp; Miriam:<br>Maria Rehrl, Bakip, Matura 2013</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-22 15:40:18 UTC</pubDate>
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         <title>Unterstützung des Teams </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>wichtig, sich im Team wohlfühlen: erstes Dienstjahr ausschlaggebend für weiteren Berufsweg<br><br>Erfahrung zeigt: große Herausforderung, wenn Klima im Team nicht stimmt <br><br>beim Wechsel in anderen Kindergarten: Herausforderung trotzdem da, braucht immer Zeit, sich mit dem Haus und Rollen zurechtzufinden, gelingt aber trotzdem <br><br>Regina &amp; Miriam<br>Maria Rehrl, BAKIP, 2013</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-22 15:51:44 UTC</pubDate>
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         <title>Vorurteile und Erwartungen an eine junge Pädagogin</title>
         <author>gundula_ehringer</author>
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         <description><![CDATA[<div>beides vorhanden<br>Eltern reagieren verschieden (Ausbildung vs. Unerfahrenheit)<br>im Team als Küken angesehen<br>Erwartungen in Besprechungen behandeln (evtl. schon beim Einstellungsgespräch)<br><br>Durchsetzungsvermögen:<br>im Team schwierig, vor allem als friedliebender Mensch, viel mit Unsicherheiten verbunden<br><br>Schule: viele tägliche Rückmeldungen, im Beruf dann Selbstreflexion und Selbstvertrauen wichtig<br><br>Regina &amp;Miriam:<br>Maria Rehrl, Bakip, Matura 2013<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-22 17:51:50 UTC</pubDate>
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         <title>Inhalte, die in der Schule nicht behandelt wurden, aber wichtig gewesen wären</title>
         <author>gundula_ehringer</author>
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         <description><![CDATA[<div>Entwicklungspädagogik<br>Elternarbeit<br>Rhetorik und Kommunikation<br>Selbstschutz<br>rechtliche Überlegungen und Leitfäden<br><br>Regina&amp;Miriam:<br>Maria Rehrl, Bakip, Matura 2013</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-22 17:52:19 UTC</pubDate>
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         <title>Eingewöhnung</title>
         <author>gundula_ehringer</author>
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         <description><![CDATA[<div>sensibles Eingehen auf die Kinder wichtig, jedes Kind braucht anderes, manche Kinder wollen zuerst beobachten, Grenzen der Kinder wahrnehmen<br><br>Regina&amp;Miriam:<br>Maria Rehrl, Bakip, Matura 2013</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-22 17:52:31 UTC</pubDate>
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         <title>Beruf vs. Privatleben </title>
         <author>gundula_ehringer</author>
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         <description><![CDATA[<div>Selbstschutz! Trennung ist wichtig, jedoch schwerer als im Bürojob (sehr persönlicher Beruf)<br>Schule sollte Wichtigkeit des Selbstschutzes vermitteln <br><br>Als Assistentin/Springerin ist Trennung einfacher, auch, wenn man nicht in Heimatgemeinde arbeitet<br><br>Regina &amp; Miriam <br>Maria Rehrl, BAKIP, 2013 </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-22 17:52:44 UTC</pubDate>
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         <title>Unterstützung des Teams </title>
         <author>gundula_ehringer</author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1115171654</link>
         <description><![CDATA[<div>wichtig, sich im Team wohlfühlen: erstes Dienstjahr ausschlaggebend für weiteren Berufsweg<br><br>Erfahrung zeigt: große Herausforderung, wenn Klima im Team nicht stimmt <br><br>beim Wechsel in anderen Kindergarten: Herausforderung trotzdem da, braucht immer Zeit, sich mit dem Haus und Rollen zurechtzufinden, gelingt aber trotzdem <br><br>Regina &amp; Miriam<br>Maria Rehrl, BAKIP, 2013</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-22 17:53:02 UTC</pubDate>
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         <title>Wie viel hast du von deiner Vorgängerin übernommen? Hast du dich mit ihr abgesprochen?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich wollte mich gerne mit ihr absprechen, aber besonders viel geholfen hat mir das eigentlich nicht. Über die Kinder hat sie mir nur sehr, sehr wenig erzählt, weil sie wollte, dass ich nicht voreingenommen bin. Rückblickend wären etwas mehr Infos durchaus wünschenswert gewesen. Übernommen habe ich eigentlich nur Dinge, die alle Gruppen bei uns gleich haben (z.B. gleitende Jause, Spielzeugtag).  Ich weiß bis jetzt nicht wirklich wie meine Vorgängerin im Gegensatz zu mir gearbeitet hat. Sie schien vieles lockerer und spontaner zu machen als ich.<br><br>Theresa und Tessa:<br>Anonym, Matura 2019</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-24 14:51:57 UTC</pubDate>
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         <title>Was hast du nicht erwartet/Was hat dich überrascht?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1118890843</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich hatte nicht erwartet, dass es SO chaotisch wird. Neue Helferin, Umbau und Trägerübernahme haben alles weitaus komplizierter gemacht. Es hat mich außerdem sehr überrascht, dass viele Eltern erwarten, dass man sich mit der Volksschule auskennt. Bezüglich Schuleinschreibung, Einstufung ob Vorschule oder erste Klasse etc. kann ich den Eltern bis heute so gut wie keine Auskunft geben.<br><br></div><div>Was ich auch nicht erwartet hätte ist, dass die Schule wirklich so weit entfernt von der Praxis ist. Ich war zwar darauf vorbereitet, dass es anders sein würde, aber selbst nach nur zwei Jahren im Beruf nutze ich kaum noch Dinge, die ich in der Schule gelernt habe, einfach weil sie nicht umsetzbar sind.<br><br></div><div>Was mich bis heute immer wieder überrascht ist, wie kurz ein Vormittag sein kann und wie sehr Kinder in diesem Alter unterschätzt werden.<br><br></div><div>Was mich positiv überrascht hat, war wie sehr die Eltern (zumindest in meiner Gruppe) meinen Beruf wertschätzen. Ich hätte gedacht, dass ich viel mehr belächelt werden würde, besonders aufgrund meines jungen Alters. Natürlich ist das sicher von Gruppe zu Gruppe verschieden, aber ich habe dahingehend wirklich positive Erfahrungen gemacht.<br><br>Theresa und Tessa:<br>Anonym, Matura 2019</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-24 14:53:00 UTC</pubDate>
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         <title>Was war schwierig für dich?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1118892766</link>
         <description><![CDATA[<div>Puh, um ehrlich zu sein ganz schön viel. Gerade als gruppenführende Pädagogin darf man nicht vergessen, dass die halbe Arbeit ohne Kinder stattfindet. Das war am Anfang ziemlich schwierig für mich, weil ich mir oft gedacht habe: „Meine Arbeit ist mit den bzw für die Kinder und kein Bürojob“ Man darf allerdings nicht vergessen, dass auch diese Arbeit dazugehört. Ganz besonders schwierig war die erste Eingewöhnung, obwohl es nur vier Kinder waren. Meine Helferin war auch neu und hatte selbst noch große Schwierigkeiten in den Job „reinzukommen“.  Dadurch wurde das Ganze stressiger als es sonst ist. Diese Schwierigkeiten haben sich allerdings jetzt größtenteils gelegt. Die Zusammenarbeit mit meiner Helferin ist wirklich eigentlich bisher das größte Problem bzw die größte Schwierigkeit gewesen bzw ist es immer noch. Dabei möchte ich sie weder als „die Böse“ hinstellen oder sowas. Sie ist im gesamten Team immer wieder angeeckt und es ist bis heute immer noch etwas schwierig mit ihr zu arbeiten.<br><br><strong>Gab es Momente, an denen du an deine Grenzen gestoßen bist? Wenn ja, in welchen Situationen war dies der Fall?<br><br></strong>Der erste Lockdown war wirklich schwierig zu meistern, dass wir ins Homeoffice geschickt wurden und trotzdem auf unsere Stundenanzahl kommen sollten. Als Kindergärtnerin im Homeoffice 38 Stunden zu erreichen ist eine Kunst für sich. <br><br></div><div>Um ganz ehrlich zu sein gab es allerdings nur ein „Problem“, wegen dem ich wirklich überlegt habe zu kündigen. Das Ganze hatte wieder mit meiner Helferin zu tun.<br><br></div><div>Von Anfang hatte ich geplant wirklich als Team eng zusammen zu arbeiten und sie in alle Entscheidungen miteinzubeziehen. Ganz am Anfang hat das auch sehr gut geklappt. Doch ungefähr nach zwei Monaten fingen die Probleme an. Sie hatte kaum Fachwissen, was man ihr natürlich als Helferin nicht vorwerfen kann, hat aber trotzdem Eltern in Tür-und-Angelgesprächen Tipps/Antworten auf pädagogische Fragen gegeben, die sie eigentlich nicht beantworten darf. Sie hat sich nie die Infotafeln, Emails oder Briefe durchgelesen. Sie hat immer wieder angeboten Dinge zu machen, welche sie dann einfach nicht getan hat, weil sie es vergessen hat. Es waren immer wieder Kleinigkeiten oder Aussagen, die sich einfach gehäuft haben. Wenn ich ihr z.B. eine Bastelarbeit als Aufgabe für den Vormittag gegeben habe, sah das Ergebnis ganz anders aus als wir abgesprochen hatten, wodurch natürlich meine pädagogischen Überlegungen dabei vollkommen außen vorgelassen wurden. Oft waren es auch einfach Dummheiten – ich kann es einfach nicht anders ausdrücken. Sie hat den Gruppenraum verlassen, ohne mir Bescheid zu sagen, Aufgaben gemacht, die nicht in ihren Bereich fallen und sehr, sehr oft Dinge vergessen. Ich habe immer wieder versucht ihr entgegen zu kommen. Dann fing es an, dass sie Sachen, die ich sagte, einfach ignorierte wie z.B.: Sie: „Soll ich … machen?“ Ich: „Nein, weil….“ Sie: Macht es trotzdem. Oft hat sie mir komplette Pläne über den Haufen geworfen. Auch wenn ich ihr z.B. gesagt habe, dass ich den Gruppenraum verlasse um z.B. noch Farben oder Papier zu holen, ist sie einfach rausgegangen und hat die Kinder UNBEAUFSICHTIGT gelassen weil „Sie holt sich ja nur schnell einen Kaffee“. Diese Dinge haben sich immer wieder gehäuft. Ich habe immer wieder das Gespräch gesucht und habe versucht die ganze Situation zu klären, allerdings hat sie meine Standpunkte nie verstanden bzw wieder ignoriert. Natürlich bin ich da sehr frustriert worden und habe ihr irgendwann gar keine Aufgaben mehr gegeben und habe versucht alleine alles zu machen. Dabei habe ich mich wirklich gefühlt, als ob ich 25 Kinder und nicht 24 in der Gruppe hätte. Dabei ist es nicht nur mir so gegangen, sondern dem ganzen Team. Es hat zwei Gespräche mit der Leitung gebraucht um das ganze soweit zu regeln, dass es zumindest einigermaßen passt.<br><br>Theresa und Tessa:<br>Anonym, Matura 2019<br><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-24 14:54:05 UTC</pubDate>
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         <title>Welchen Tipp für den Beruf als Kindergartenpädagogin würdest du deinem jüngeren Ich heute geben?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1118896198</link>
         <description><![CDATA[<div>Frag lieber dreimal nach, bevor du dir unsicher bist. Sei selbstsicher, du weißt oft mehr als du denkst. Du kannst nicht alles auf einmal machen – gib Aufgaben ab, auch wenn das Ergebnis dann anders ausfällt, als wenn du es selbst gemacht hättest. Lass dich nicht stressen. Wenn etwas nicht funktioniert, dann ist das hald so – mach dir nichts draus. Wenn du denkst du wärst von der Schule gut vorbereitet worden – stell dich darauf ein, dass du keine Ahnung hast wie die Realität aussieht. <br><br>Theresa und Tessa:<br>Anonym, Matura 2019</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-24 14:55:56 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wie hast du deinen ersten Arbeitstag gestaltet?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1118899519</link>
         <description><![CDATA[<div>Naja, dadurch dass ich vor meinem offiziellen ersten Arbeitstag schon zweimal dort war (um mich mit meiner Vorgängerin abzusprechen, die Kinder kennenzulernen,…) und dort in der 3. Klasse schon meinen Praxisplatz hatte, war es jetzt nicht unbedingt „besonders“. Ich habe meine Leiterin vorher gefragt ob irgendwas Besonderes zu tun ist, ob ich noch etwas fertig machen muss, was meine Vorgängerin getan hat etc. Ich habe im Juli, also quasi in den Ferien, angefangen. Daher waren es schon weniger Kinder. Ich hatte damals noch keine Helferin, die hat erst im September angefangen, also war ich alleine in der Gruppe. Alle Gruppen sind gemeinsam schon relativ früh (also so um halb 10) in den Garten gegangen und wir sind draußen geblieben. <br><br>Theresa und Tessa:<br>Anonym, Matura 2019</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-24 14:57:50 UTC</pubDate>
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         <title>Welche Regeln gelten für den gesamten Kindergarten und welche Regeln hast du mit deiner Gruppe aufgestellt?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1136052301</link>
         <description><![CDATA[<div>- Wir geben auf uns selbst und andere Acht.<br>- Plastilin/ Stifte bleiben im Kreativbereich.</div><div>- Nur Bälle sind zum Werfen!</div><div>- Fahrzeuge bleiben im Garderobenbereich.</div><div>- Wir sitzen nicht auf Tischen und Regale. (Vorbild)</div><div>- Wir klettern nicht über die Spielgitter, wenn sie geschlossen sind. (Vorbild) </div><div>- Wir haben eine „Kinderordnung“, bei der auch mal was liegen bleiben darf!</div><div>IM GARTEN:<br>- Die Aufsichtsplicht aller Kinder unseres Hauses wird geteilt.</div><div>-  Die Tiere dürfen nur in Begleitung von Erwachsenen besucht werden.</div><div>- Hasenstall-/Schildkröten-Türchen immer schließen</div><div>- Achtsamer und behutsamer Umgang mit allen Lebewesen!</div><div>IM TEAM:<br>- Ich sage immer Bescheid, wenn ich den Bereich/Raum verlasse. Ich nehme so, die mir zugeteilte Aufgabe, die Aufsichtspflicht und die Verantwortung, die ich trage, ernst!</div><div>-  Mir ist bewusst, dass ich IMMER Vorbild und Lernmodel bin. </div><div>- Ich bin ehrlich zu mir selbst und traue mich auch mal Hilfe anzunehmen.</div><div>-  Ich nehme mir genug Zeit, um auf die Toilette gehen zu können oder einen Kaffee zu holen (-&gt; Verschnaufpausen).</div><div> <br>Leonie und Julia:<br>Anonym, BAKIP 2019</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 12:46:34 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1137295802</link>
         <description><![CDATA[<div>Es gibt hierbei  kein richtig oder falsch. Oftmals hilft es das Kind aus der Gruppe zu nehmen. Bei wilden Umherschlagen hilft oft ein Klammergriff. Damit sich das Kind auch selber wieder spüren kann.<br><br></div><div>Jeder hat eigene Grenzen und auch mehr/weniger Geduld (als Pädagogin)<br>situationsbedingt handeln: Hinterfragen- Warum?<br>Ausgangssituation<br><br>Päd:Julia (2020)<br>Leonie G. &amp; Carina A.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 16:40:29 UTC</pubDate>
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         <title>Wie redest du über neue Regeln? Hast du die alten Regeln übernommen?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Nein, habe alte Regeln nicht übernommen, sondern eigene eingeführt. <br><br>Ich benutze die „Streitregeln“ von Eckicartoon. Diese sind für die Kinder sehr ansprechend und leicht verständlich. So ein Plakat habe ich in fast jedem Spielbereich hängen. So werden die Kinder immer wieder an die Regeln erinnert und können sich auch gegenseitig daran erinnern.<br><br></div><div>Wir haben sie im Morgenkreis gemeinsam besprochen. Vorher aber habe ich sie gefragt was sie glauben was man in der Gruppe nicht machen darf und was schon. Im Gegensatz dazu haben wir auch Dinge bearbeitet was sie in der Gruppe machen sollen. (Aufeinander Acht geben,…) <br><br></div><div>Hier kann man auch mit Farben arbeiten (rot für Verboten und grün für richtig) und die Kinder mit Bilder legen lassen.<br><br>Päd. Julia (2020)<br>Leonie G. &amp; Carina A.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 16:42:54 UTC</pubDate>
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         <title>Schwierigkeiten im Laufe der Zeit </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>man lernt täglich neu dazu, viele Herausforderungen, viel Wissen erlangt man im Laufe der Zeit, Phasen der Verzweiflung und päd. Haltung - Stärkung des Teams erforderlich, man kann sich nicht auf Situation vorbereiten - jede ist anders, es ist wichtig, dass man seine eigenen Grenzen kennt (Kinder testen vieles aus, vor allem zu Beginn) <br>man kann sich nicht richtig vorbereiten, da man die Gruppe noch nicht kennt !!!<br><br>Päd.: Julia (2020)<br>Leonie G. &amp; Carina A. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 16:45:37 UTC</pubDate>
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         <title>Zusammenarbeit mit Assistentin / Helferin bzw. Bereiche </title>
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         <description><![CDATA[<div>Es gibt eine Aufgabeneinteilung, aber nicht nach gewissen Bereichen, sondern die Stärken der einzelnen Pädagogen werden hervorgehoben (wenn eine Päd. nicht gerne singt, übernimmt dies eine andere bzw. die Helferin) Es wird wert auf Spontanität gelegt. Gutes absprechen ist wichtig, damit keine Missverständnisse entstehen. <br>Zusammenarbeit braucht Zeit, gegenseitiges kennenlernen - auch in Bezug auf die Arbeitsweise<br>Helferin / Assistentin ist gleichwertige Pädagogin<br>Ausbildung steht nicht immer im Vordergrund, sondern auch Erfahrung (berufliche / private Erfahrung)<br><br>Päd.: Julia (2020)<br>Leonie G. &amp; Carina A.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 16:49:21 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppenübernahme generell? Vorstellung bei ,,alten‘‘ Kindern? Was war dir in den ersten Wochen wichtig?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Gruppe durchlebte innerhalb von 3 Jahren / 3 verschiedene Wechsel<br>Vorgängerin ist jetzige Leiterin, ist also im Haus. Sie hat mir immer wieder mal erklärt wie sie bestimmte Dinge gehandhabt hat. (Geburtstagsfeiern,...) Dennoch wollte ich meine eigene Geburtstagsfeier gestalten und das war für sie auch ok. </div><div>Am ersten Kindergartentag haben alle Kinder aus meiner Gruppe ein kleines Willkommensgeschenk bekommen. (Igelschlüsselanhänger für die Jausentasche und einen kleinen Brief – Igel à Igelgruppe)</div><div>Ansonsten starteten wir unseren  Morgenkreis mit dem Begrüßungslied „Ja, wir sind die Igelkinder“. </div><div>(Ritual + Kennenlernen der Namen)</div><div> </div><div>In den ersten Wochen war mir wichtig, dass ich selber, sowie die Kinder ankommen. Dass ich den Kindergarten und die Hausbräuche kennenlerne und eine gute Beziehung zu meinen Kolleginnen aufbaue. Es war mir wichtig, dass ich mir die Gruppe vorurteilsfrei anschaue und mir ein Bild machen kann. <br><br>Päd.: Julia (2020)<br>Leonie G. &amp; Carina A. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 16:54:16 UTC</pubDate>
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         <title>klassische Angebote mit Kleingruppen </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mache ich teilweise, aber nicht so wie es in der Schule vorgegeben wurde. <br>- auf eine gute Gruppenteilung achten und dass nicht zu viele Kinder im Gruppenraum sind. So können wir uns besser auf einzelne Kinder konzentrieren und wilde Kinderkombinationen auseinanderhalten.<br><br></div><div>Wichtige Angebote in Kleingruppen sind Schulanfängerangebote, Turneinheiten für Schulanfänger, Turneinheiten für die ganz Kleinen,…   dort erscheinen sie mir sinnvoll. <br><br></div><div>Ansonsten setze ich Kleingruppen spontan ein. </div><div>Generell kann man immer Angebote in Kleingruppen machen. Egal zu welchem Thema. Auch fürs Musizieren und das kennenlernen von Instrumenten haben sich Kleingruppen bewährt. Aber es ist nicht so, dass jeden Tag eine Lied- oder Bucheinführung stattfinden muss. So wie es in der Schule oftmals rübergekommen ist.<br>PÄD: Julia (2020)<br>Carina A. und Leonie G.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 16:58:16 UTC</pubDate>
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         <title>Disziplinprobleme </title>
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         <description><![CDATA[<div>Da ich viel mit den Kindern zum Thema Gefühlen arbeite, drehe ich bei Streit die Situationen oft um. <br><br></div><div>„Wie würdest du dich fühlen wenn XY dir die Puzzleteile wegnimmt?“. Auch möchte ich dass das betroffene Kind dem gegenüber sagt wie es sich fühlt. „Ich fühle mich traurig wenn du mir die Teile wegnimmst“ oder ich selbst sage „Du machst XY und mich traurig“  <br><br></div><div>Generell gibt es aber keine einheitliche Anleitung wie man in Streit reagiert. Kommt immer auf die Situation und die Kinder an. Bei manchen Kindern sage ich auch gerne, dass sie alt genug sind und mit ihrem Gegenüber spreche können anstatt immer zu mir zu laufen. Wenn sie sich dann noch nicht geeinigt haben, helfe ich gerne.<br><br>Päd.: Julia (2020)<br>Carina A. &amp; Leonie G. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 17:02:36 UTC</pubDate>
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         <title>Einrichtung des Gruppenraums </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>-   <strong>     Hast du selbst entscheiden dürfen, wie dein Gruppenraum ausschauen soll?</strong></div><div>Ja, da ich aber noch null Erfahrung hatte, musste ich feststellen, dass für meine Kinder die Raumeinteilung überhaupt nicht passte. Auch ich selber fühlte mich am Anfang noch nicht so wohl, weshalb  ich mir Unterstützung von einer Kollegin geholt habe. Denn der Raum ist dritter Erzieher!<br><br></div><div>-      <strong>  Spielbereiche/Materialien?</strong></div><div>Wenn ich merke dass ein Spielbereich oder gewisse Spiele nicht mehr benutzt werden, tausche ich sie aus. </div><div>Bei den Spielbereichen führe ich gerne eine Kinderkonferenz durch, so kann ich sicher sein, dass es den  Interessen der Kinder entspricht.<br><br>Päd.: Julia (2020)<br>Leonie G. &amp; Carina A. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 17:03:48 UTC</pubDate>
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         <title>Was siehst du im pädagogischen Alltag als größte Herausforderung?</title>
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         <description><![CDATA[<div>Allen Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden.<br><br>Leonie und Julia<br>Anonym, BAKIP 2019</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 18:31:58 UTC</pubDate>
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         <title>Organisation von Lied- und Spruchgut</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>vier Ordner mit den <strong>vier Jahreszeiten</strong></li><li>Unterüberschriften für <strong>Feste</strong>, die zu den Jahreszeiten gehören</li><li><strong>sonstige Themen</strong>, die nicht in die vier Jahreszeiten spezifisch passen eigener Ordner</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 18:34:31 UTC</pubDate>
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         <title>Regeln und Rituale</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><strong>Aufräumritual </strong>(Aufräumlied)     --&gt; Schulanfänger helfen mit</li><li><strong>Morgenkreis </strong>als tägliches Ritual --&gt; Aktuelles wird besprochen, aktuelles Lied- und Spruchgut</li><li><strong>Begrüßung </strong>und <strong>Verabschiedung</strong></li><li><strong>Bitte </strong>und <strong>Danke</strong></li><li>Nicht schubsen bzw. nicht hauen!</li><li>Zuerst fragen, wenn man Materialien nimmt, die andere verwenden!</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 18:37:46 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gestaltung der Elternarbeit</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><strong>Tür- und Angelgespräche</strong></li><li><strong>Entwicklungsgespräche </strong>- Zettel mit Termine, wann man Zeit hat zum Eintragen (Wie geht es dem Kind?; Bedenken der Eltern, Entwicklungsstand des Kindes)</li><li><strong>Entwicklungsportfolio </strong>- Eltern mit einbeziehen</li><li><strong>Schulanfängerelternabend </strong>- Rudistunde --&gt; bewegte Vorschulerziehung</li><li><strong>Elternabend</strong></li><li>Eltern sind <strong>Experten </strong>ihrer Kinder</li><li>bei <strong>Konflikten </strong>beide Seiten beleuchten - <strong>Kommunikation</strong>!</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 18:41:20 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Übergänge im Tagesablauf</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Aufräumlied</li><li><strong>Lied- und Spruchgut</strong> bei Wartezeiten</li></ul><div><strong>zum Beispiel:</strong></div><ul><li><em>"5 Freunde sitzen dicht an dicht"</em></li><li><em>"Löwenjagd</em></li><li><em>"Meine Hände sind verschwunden"</em></li><li><em>"5 Affen sitzen auf einen Baum"</em></li><li>etc.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 18:48:15 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Hauptaufgaben in der Gruppenführung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><strong>Präsenz</strong>!!</li><li><strong>Beobachtungen </strong>- Interessen der Kinder herausfiltern</li><li><strong>Zusammenarbeit im Team</strong></li><li><strong>Elternarbeit</strong></li><li><strong>Planungen</strong></li><li><strong>Entwicklungsdokumentation</strong></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 18:55:01 UTC</pubDate>
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         <title>Umgang mit unerwarteten Situationen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1138088451</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>nach <strong>Lösungen </strong>oder <strong>Alternativen </strong>suchen</li><li><strong>Regeln </strong>festmachen</li><li>Kinder anleiten</li><li><strong>Ruhe </strong>und <strong>Überblick </strong>bewahren</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 18:57:23 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Morgenkreis anregend und spannend gestalten</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1138100970</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><strong>Handpuppe</strong></li><li><strong>ansprechende Mitte</strong></li><li><strong>Präsenz </strong>zeigen</li><li>leise anfangen eine Melodie zu spielen --&gt; Kinder werden leise</li><li>Kinder aktiv miteinbeziehen - <strong>Partizipation</strong></li><li><strong>Spannung </strong>aufbauen</li><li>mit Kinder einen interessanten <strong>Dialog </strong>starten </li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 18:59:46 UTC</pubDate>
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         <title>Sonstige Tipps für den Berufseinstieg</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1138117466</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>mit <strong>ehemaliger gruppenführender Pädagogin</strong> zusammensprechen (Regeln, Rituale, Besonderheiten bei bestimmten Kindern und Eltern etc.)</li><li><strong>Gruppenraum </strong>selbständig so einrichten, wie es gefällt</li><li>nach Alter der Kinder <strong>Materialien dementsprechend ausrichten</strong></li><li><strong>Vorelternabend zum Einstieg</strong> - bevor das Kindergartenjahr startet</li><li>evt. <strong>Elternbrief</strong></li><li><strong>Vorstellungsplakat </strong>(Vorstellung, Berufserfahrung, "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und die Arbeit mit Ihren Kindern"; Foto)</li><li>im Freispiel <strong>Beziehung </strong>zu Kindern <strong>aufbauen </strong>(Spiele spielen, Gespräche führen)</li><li><strong>Vorstellung im Morgenkreis</strong></li><li>evt. <strong>Angebot um Bezug aufzubauen</strong> (Spiel einführen, Bewegungsangebot etc.)</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 19:03:00 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wie wurdest du in die Gruppe eingewöhnt/wie hast du die Gruppenführung übernommen?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1138402439</link>
         <description><![CDATA[<div>Da ich während meiner Schulzeit bereits 2mal dort meine Praxis absolvieren durfte, waren mir viele Mitarbeiterinnen und die Einrichtung an sich schon bekannt. Im Sommer 2019 habe ich dann dort, als Assistentin in der blauen Gruppe angefangen. Von Beginn an empfingen mich meine Kolleginnen sehr herzlich und hatten für mich immer ein offenes Ohr oder eine helfende Hand parat, worüber ich bis heute sehr dankbar bin. Mir wurden meine Aufgaben genau erklärt, aber auch viel Freiraum gelassen, um meine Ideen miteinzubringen, Angebote auszuprobieren und Fortbildungen zu besuchen. Nachdem die gruppenführende Pädagogin aus der roten Gruppe mit Juni 2020 in Karenz ging, durfte ich dort die Gruppenführung übernehmen. Meine pädagogische Assistentin und meine Helferin unterstützen mich tatkräftig und sind eine riesige Hilfe, um in die Gruppenführung hineinzuwachsen. <br><br>Leonie und Julia<br>Anonym, BAKIP 2019</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 20:02:12 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wie zeitintensiv sind Planungen durchschnittlich pro Woche?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1138406412</link>
         <description><![CDATA[<div>Insgesamt habe ich wöchentlich 3 Vorbereitungsstunden. Hier ist bereits die eine Stunde für die Teamsitzung jeden Freitag einberechnet. In dieser Stunde wird gemeinsam geplant und vieles besprochen. Wir versuchen unsere Beobachtungen so gut es geht in unsere Planung miteinfließen zu lassen. Oft nehmen aber Planung und praktische Umsetzung mehr als die vorgegebenen Stunden in Anspruch. Das hängt natürlich auch viel davon ab, ob Festivitäten wie z.B. das Laternenfest, Fasching, Ostern, … anstehen oder wie jetzt gerade sehr aktuell, die Corona Bestimmungen umzusetzen sind.<br><br>Leonie und Julia<br>Anonym, BAKIP 2019</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 20:03:10 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was schätzt du am meisten an deinem Beruf?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1138413371</link>
         <description><![CDATA[<div>Am meisten schätze ich an diesem Beruf die Arbeit mit den jungen Menschen. In der Zeit von 0 - 3 Jahren passiert in der Entwicklung einfach so unglaublich viel und genau da dürfen wir die Kinder begleiten und unterstützen. Jeden Tag beobachten wir wie die Kinder etwas Neues Lernen, ein neues Wort sprechen, sich trauen am Dreieckständer eine Sprosse weiter hinaufzuklettern oder selbstständig die Schuhe anziehen können. Voller Stolz strahlen sie uns dann an und wir freuen uns mit ihnen. Dieser Beruf stellt mich manchmal auf die Geduldsprobe aber gleichzeitig erfüllt er mich täglich mit einer Freude und Energie, wie selten etwas zuvor. </div><div>Außerdem schätze ich es sehr, dass ich meine Ideen und Gedanken in die Arbeit miteinfließen lassen kann. <br><br>Leonie und Julia<br>Anonym, BAKIP 2019</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 20:04:49 UTC</pubDate>
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         <title>War der Weg den du in deinem Leben gegangen bist für dich die richtige Entscheidung? Was hättest du im Nachhinein anders gemacht?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1138417171</link>
         <description><![CDATA[<div>Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit meinen Entscheidungen. Ich habe in der Bafep Zeit viel für meinen Beruf aber auch für mich selbst gelernt und blicke gerne darauf zurück. Dass ich dann aber nach Mondsee in die Krabbelstube gekommen bin, war mehr Zufall. Damals hatte ich mich noch nirgends beworben und wusste auch gar nicht genau, ob Kindergarten, Krabbelstube oder doch etwas anderes für mich in Frage kommt. Aus dem Nichts rief mich dann im März die damalige KS-Leitung an und fragte mich, ob ich nicht bei ihnen anfangen möchte, da eine Kollegin mit Ende Juni in Karenz geht. So habe ich dann im Juli 2019 die Stelle als pädagogische Assistentin in Mondsee begonnen und bereue es bis heute kein bisschen.  <br><br>Leonie und Julia<br>Anonym, BAKIP 2019</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-28 20:05:45 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppenorganisation</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1143700476</link>
         <description><![CDATA[<div>Sie hatte eine Woche vor der Arbeit Zeit, sich die Gruppe so einzurichten wie sie wollte (Umgestaltung), wo die Kinder nich nicht in der Gruppe waren. Hat sich die Namen schon angeschaut und Kennenlernspiele geplant. Es wurde ebenfalls ein Elternbrief ausgeschickt indem die Eckdaten von ihrer Person drinnen gestanden sind. Die Eingewöhnung selbst war sehr entspannend, da sie große Hilfe von ihrer Soki hatte, die zuvor schon da war um die Kinder kennen zu lernen. Zuerst wurden die "alten" Kinder kennengelernt und erst ab Donnerstag die "neuen". <br><br>NIna Hartl, BAfEP Salzburg, 1 Berufsjahr<br>Karolin Jung, Carina Karpf</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-30 15:45:30 UTC</pubDate>
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         <title>Regeln</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1143710911</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Regeln wurden am Anfang von den älteren Kindern "erfragt" und es wurde "laufen gelassen", weil Gruppe schon beständig war. Später wurden dann die Regeln von der gruppenführenden angepasst, wie zwischendurch wiederholen oder im Gruppenkreis ansprechen und Regeln einführen.<br><br>Nina Hartl, BAfEP Salzburg, 1 Berufsjahr<br><br>Karolin Jung, Carina Karpf</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-30 15:52:22 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppenübernahme</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- Gespräch mit der Vorgängerin<br>- Gespräche mit der Leiterin, Team: um Einblicke in den Ablauf und Zusammenarbeit zu bekommen. </div><div>- Sich seine Eigene Meinung über die Kinder machen -&gt; nicht die Ansicht der Vorgängerin übernehmen! Einfach offen und ohne Vorurteile auf die Kinder und Eltern zugehen. </div><div>- Viel mit den Kindern im Austausch bleiben: Was ist dir wichtig? Was ist mir wichtig? Regeln besprechen und sichtbar machen: Bilder,… </div><div>- Sich auf Neues einlassen und viel Zeit geben. Ich benötigte ein ganzen Kindergarten Jahr um anzukommen und mich richtig einzuleben. <br><br>Franziska Gangl (2. Dienstjahr), interviewt von Gangl, Lindner und Reinelt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-01 09:02:11 UTC</pubDate>
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         <title>Vorurteile aufgrund des jungen Alters</title>
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         <description><![CDATA[<div>Nicht wirklich Vorurteile, aber wenn es um wichtige Fragen zur Entwicklung und persönliche Einschätzungen des Kindes ging, gingen die Eltern gerne zur Helferin (40 Jahre und 2 fache Mama)<br><br>Franziska Gangl (2. Dienstjahr), interviewt von Gangl, Lindner, Reinelt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-01 09:06:36 UTC</pubDate>
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         <title>Strukturen übernehmen?</title>
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         <description><![CDATA[<div>Habe vieles geändert. Und sehr viel positives Feedback der Eltern erhalten.<br><br></div><div>Am Anfang fiel es den größeren Kindern schwer sich umzustellen und ich wurde andauernd verglichen. Hat sich aber in einem halben Jahr gut eingespielt. <br><br>Franziska Gangl (2. Dienstjahr), interviewt von Gangl, Lindner Reinelt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-01 09:08:17 UTC</pubDate>
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         <title>erste Eingewöhnung</title>
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         <description><![CDATA[<div>Bei meiner ersten Eingewöhnung hatte ich gleich 13 3 jährige. Verlief dank des Wissens und den Erfahrungen meiner Helferin gut. <br><br>Franziska Gangl (2. Dienstjahr), interviewt von Gangl, Lindner, Reinelt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-01 09:09:43 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgaben organisieren</title>
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         <description><![CDATA[<div>- Zu Beginn wurde mir von der Leitung immer gesagt, wann etwas zu machen ist. Ich konnte mir bei meinen Kolleginnen immer Tipps abholen. </div><div>- Bis heute nicht 100% organisiert. <br>- Ich finde man kommt erst nach langer Zeit in eine gewisse Routine mit solchen Aufgaben, da im ersten halben Dienstjahr. Das Ankommen im Kindergarten und kennenlernen der Umgebung wichtiger ist. </div><div>Aber man kommt mit diesen Aufgaben gut zurecht. Ich muss es mir immer fix einplanen sonst vergesse ich immer. <br><br>Franziska Gangl (2. Dienstjahr) interviewt von Gangl, Lindner, Reinelt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-01 09:11:32 UTC</pubDate>
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         <title>Schwierigkeiten in der Anfangszeit</title>
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         <description><![CDATA[<div>-Man muss sich im Haus zurechtfinden. <br>- Ins Team einleben. </div><div>- Vorschläge zur Verbesserung wurden nicht gut angenommen. (z.B: Ich hatte vor Corona Schlafdienst und wollte diesen etwas ändern, da er für mich nicht mehr den neuen Anforderungen entspricht. Wurde leider nicht wirklich berücksichtigt. Ist in vielen Bereichen so -&gt; leider ein etwas unflexibles Team) <br><br>Franziska Gangl (2. Dienstjahr), interviewt von Gangl, Lindner, Reinelt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-01 09:13:03 UTC</pubDate>
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         <title>Erstes Entwicklungsgespräch/ Erster Elternabend</title>
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         <description><![CDATA[<div>Entwicklungsgespräch:<br>Hatte viel mit der Helferin gesprochen und sie gab mir viele Tipps. Es war für mich fast das Gefühl einer schweren Prüfung, aber die Eltern sind meist sehr rücksichtsvoll und es lief bis jetzt immer gut. Bei schwierigen Gesprächen sind meine Helferin und ich immer gemeinsam -&gt; da bekommt man ein gutes Gefühl dafür, wenn es soweit ist. <br><br>Elternabend:<br>- Gut vorbereiten.</div><div>- Nicht zu viel Angst haben und gut abwiegen was ganz besonders wichtig ist und was vielleicht nur kurz Erwähnt werden muss. </div><div>- GANZ WICHTIGE DINGE: Ausdrucken, Aufhängen und Mitgeben, denn die Eltern schreiben meist nicht mit und merken sich nicht alles. Und wenn sie es schriftlich haben, gibt es keine Ausreden. </div><div>- Bei anderen Kolleginnen Infos und Tipps holen: Was wird immer besprochen? (ist in allen Gruppen gleich), Was empfinden diese als wichtig und können aus der Erfahrung berichten? <br><br>Franziska Gangl (2. Dienstjahr), interviewt von Gangl, Lindner, Reinelt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-01 09:14:47 UTC</pubDate>
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         <title>Das hat mir in der Ausbildung gefehlt...</title>
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         <description><![CDATA[<div>- praktische Umsetzung von Elternarbeit<br>- Wie führe ich Gespräche?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-01 09:18:40 UTC</pubDate>
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         <title>Tipps an mein jüngeres Ich</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- Einfach hingehen und auf sich zukommen lassen. Mann kann nicht alles sofort wissen oder können und das ist gut so. </div><div>- Zuerst ins Team und Haus einleben und dann mit den wichtigen Aufgaben beginnen.</div><div>- nicht von den Eltern beunruhigen lassen</div><div>- Allgemein ist es wichtig mit seiner Helferin, Assistentin ein gutes Verhältnis zu haben und mit ihr Großteiles einer Meinung zu sein<br><br>Franziska Gangl (2. Dienstjahr), interviewt von Gangl, Lindner Reinelt </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-01 09:19:48 UTC</pubDate>
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         <title>	Interview mit Isabella Fuchsberger	Gruppenführende Pädagogin im Kindergarten Lamprechtshausen 	Viertes Dienstjahr Interviewpartner: Kristina Horvath und Annalena Moser Interviewleitfragen:	Ist es hilfreich mit den Kindern am Anfang des Kindergartenjahres alle Regeln zu besprechen und vielleicht auch mit Hilfe von Partizipation der Kinder umändern?Ja, auf jeden Fall, da sich die Kinder dann gleich miteinbezogen fühlen und das Gefühl haben ernst genommen zu werden. Außerdem ist es wichtig damit Sie die Regeln kennen, mit einmal Regeln besprechen ist es meistens eh nicht getan, meistens werden diese dann im Morgenkreis öfter wiederholt. 	Ab wann sollte man sich mit der Jahresplanung auseinandersetzen und welche Grundvoraussetzungen braucht man dafür?Wenn es so ist wie bei euch, gleich nach der Schule, dann gleich einmal nach der Matura, wenn ihr sie dann gefeiert habt. Meistens wird jedoch die Jahresplanung zwei Wochen bevor der Kindergarten im September öffnet, eine gemeinsame Jahresplanung des Teams gemacht, ist jedoch in jedem KG unterschiedlich, bei mir war es so.	Wie kann man sich die Entwicklungseinschätzung am besten aufteilen? Kann man sich das in einem Maße strukturieren? Die Entwicklungseinschätzung, bei der habe ich mich am Anfang auch schwergetan, diese zu strukturieren. Ich bin jedoch mit der Zeit darauf gekommen, diese 3x im Monat durchzuführen, so geht es sich in meiner Gruppe recht gut aus, jedoch kommt es da auch auf die Größe der Gruppe an. Aber am besten ist es sich die Kinder Monatlich aufzuteilen.	Welche Planungsart finden Sie persönlich am besten?Auf jeden Fall die Badok, da man hier sehr gut auf die Interessen der Kinder eingeht, mehr kann ich dazu gar nicht sagen, sie ist und bleibt die beste Planungsart.	Wie haben Sie den Einstieg gestaltet, sodass Sie für die Kinder nicht mehr ganz so fremd waren?Ich habe Ihnen im Voraus, also in den Ferien einen Brief zukommen lassen (das ist eine sehr beliebte Methode bei Pädagoginnen), indem mein Name, meine Hobbys uns standen. Weiters habe ich ihnen ein Portfolio dazugegeben, auf dem sie etwas was sie gerne machen oder Fotos, zeichnen oder aufkleben durften, diese Bilder wurden dann am großen Tag des Kennenlernens von den Kindern vorgestellt. </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 09:07:19 UTC</pubDate>
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         <title>Wie war der Einstieg in die Rolle der Gruppenführenden Pädagogin?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Hat direkt im Juli nach der Schule angefangen,  angefangen alles so herzurichten, wie es für sie passt,  2 Tage mit der anderen Pädagogin gehabt zum eingewöhnen und dann schon alleine.<br>Assistentin war schon länger da &amp; Älter, wusste also mehr.<br>Alles zusammengesammelte in der Schulzeit (Materialien) haben sehr geholfen. <br>Zuvor versucht Konzept gelesen, was will ich selber mal in der Gruppe machen, mit dem Team kommuniziert, ausgetauscht,  Austausch mit der Assistentin (Grupperführende Päd. war ganz anders zuvor, Melanie sah die Aufgaben der Assistentin anders als wie die Päd. zuvor, deswegen offen mit ihr geredet und gesagt wie sie den Tagesablauf gestalten will)</div><div> Pädagogin: Melanie Bachinger (Bafep Salzburg, 5. Dienstjahr)<br>Schülerinnen: Vanessa, Leah, Valentina<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 10:17:07 UTC</pubDate>
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         <title>Einstieg</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ist direkt im Juli eingestiegen, hatte dann ein Monat frei und dann sofort 12 Eingewöhnungskindern, sie war auch neu, war eine Herausforderung, hat sich sozusagen 2mal vorgestellt.<br><br>Päd: Melanie Bachinger <br>Vanessa, Leah, Valentina</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 10:25:49 UTC</pubDate>
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         <title>Teamarbeit</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Team war immer schon super von Anfang an, alle sind offen, jeder redet miteinander, Hilfe wurde von allen angeboten, vor allem von der Chefin, andere Gruppenführende haben voll geholfen, gutes Verhältnis mit allen anderen, Beste Freundin ist in der Gruppe daneben<br><br>Päd: Melanie Bachinger<br>Leah, Vanessa, Valentina</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 10:28:10 UTC</pubDate>
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         <title>Elterngespräche</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>größte Schwierigkeit sind immer Elterngespräche, kein Elterngespräch ist gleich<br>Schwierig, dass man den Eltern sagt, dass z.b.: etwas mit dem Kind nicht passt, wollen immer gleich Grund wissen und was kann man dagegen tun<br><br>Päd: Melanie Bachinger<br>Leah, Vanessa, Valentina<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 10:30:51 UTC</pubDate>
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         <title>Raumgestaltung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Hat sich ihren Raum komplett umgestellt, um mehr Platz zu schaffen und so herzurichten, dass sie sich wohl fühlt. Auch zB gleitende Jause eingeführt und Jausenmerkerl aufgehängt. <br><br>Päd: Melanie Bachinger<br>Leah, Vanessa, Valentina</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 10:33:58 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeit ohne Kinder</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Beobachtung, Planung, Abrechnung, Schulvorbereitung, Elterngespräch, sehr überfordert, alles auf einmal, Arbeit neben den Kindern, ging ihr auch schlecht. <br><br>Melanie Bachinger<br>Leah, Vanessa, Valentina </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 10:36:23 UTC</pubDate>
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         <title>Vorstellung</title>
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         <description><![CDATA[<div>Bei den Eltern schon vorgestellt mit Brief und Foto, bevor sie angefangen hat (Elternpost) Bei den Eltern durch Tür und Angelgespräche zuerst gesprochen, im Herbst dann Elternabend, für die Kinder ein Willkommensgeschenk mit Schmetterling (Elternabend ist bei ihnen später, weil Leiterin will das man schon vom Alltag erzählen kann, und Fotos herzeigen kann)<br><br>Päd: Melanie Bachinger<br>Leah, Vanessa, Valentina</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 10:39:15 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 13:47:21 UTC</pubDate>
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         <title> ERSTEN ENTWICKLUNGSGESPRÄCH/ ERSTEN ELTERNABEND</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich habe mit den Eltern einen Termin vereinbart und die Eltern einige Fragen zu ihrem Kind im Vorhinein ausarbeiten lassen – um deren Einschätzung zu sehen. Ich habe die Beobachtung gemacht einen Entwicklungsbericht geschrieben und einen Bogen mit denselben oder ähnlichen Fragen, wie die der Eltern ausgefüllt. Die Eltern nahmen das Gespräch und mich sehr ernst und waren dankbar für meine Rückmeldungen. <br><br>Gestalte den Elternabend auch für die Eltern anschaulich und einladend, lasse sie mitwirken und rede nicht nur selbst. Trete selbstbewusst auf, dann vertrauen dir die Eltern auch mehr und nehmen dich und was du zu sagen hast ernst. <br><br>Jana Grill, 2. Dienstjahr<br>interviewt von Gangl, Lindner, Reinelt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:11:53 UTC</pubDate>
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         <title>Schwierigkeiten Am Anfang</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Am Anfang war es für mich eine Herausforderung, den Tagesablauf gut und ansprechend zu gestalten. Es dauert einfach seine Zeit, bis die Kinder den neuen Tagesablauf annehmen. Das fordert vor allem Geduld. Außerdem muss man lernen, Rücksicht darauf zu nehmen, dass manche Kinder länger als andere brauchen. Eine wichtige Rolle spielt vor allem auch die Absprache und Zusammenarbeit mit der Assistentin. Es ist wichtig, dass die Assistentin und Pädagogin Grenzen setzen, die in der ganzen Gruppe gelten. Sprich: beide sollten gleich konsequent bei Regelverstößen oder Auseinandersetzungen sein. So wissen die Kinder, dass sie sich gewissen Dinge weder bei der einen noch bei der anderen Person erlauben dürfen. <br>Päd: Lena, 4. Dienstjahr<br>Leah, Vanessa, Valentina</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:12:32 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgaben Organisieren </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Im ersten Halbjahr kam manches etwas zu kurz, wie z.B. Entwicklungseinschätzung, weil einige Kinder mit der Eingewöhnung recht lange beschäftigt waren und es hier noch schwierig war die Kinder richtig einzuschätzen. <br><br>Jana Grill, 2. Dienstjahr<br>interviewt von Gangl, Lindner und Reinelt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:15:07 UTC</pubDate>
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         <title>Erstes Vorstellen bei den Eltern</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Zuerst hatte ich ein mulmiges Gefühl gegenüber den Eltern, vor allem beim Vorstellen. Aber es lief alles erstaunlich gut. Die Eltern waren neugierig und mir gegenüber offen und herzlich. Im Endeffekt ergaben sich keine Probleme im Kontakt mit den Eltern. Ich hatte ein gutes Gefühl bei der Zusammenarbeit. <br>Päd: Lena, 4. Dienstjahr<br>Leah, Vanessa, Valentina</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:15:27 UTC</pubDate>
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         <title>Vorstellen im Team und erster Elternabend</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Austausch mit den anderen Pädagoginnen und der Leiterin habe ich meine Interessen und Vorstellungen bezüglich der Gruppenführung vorgestellt. Außerdem habe ich Dinge die mir besonders wichtig sind mitgeteilt und Organisatorisches im Team besprochen.  </div><div>Vor dem ersten Elternabend, der vor dem Beginn des Kindergartens stattfand, bekamen die Eltern zu der Einladung noch einen Elternbrief mit. Auf dem Elternbrief befanden sich unter anderem Infos zu meiner Person. Das war auch vor allem für die Eingewöhnung und das Kennenlernen wichtig. Der Elternabend fand auch deshalb so früh statt, da die Gruppe aus neuen Kindern und somit auch neuen Eltern bestand. Wir nennen ihn deshalb «Neuanfängelternabend». Der reguläre Elternabend findet im September statt. <br>Päd: Lena, 4. Dienstjahr<br>Leah, Vanessa, Valentina</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:16:58 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppenübernahme</title>
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         <description><![CDATA[<div>Nein ich habe meine eigenen Regeln, Rituale, … eingeführt. Übernommen habe ich die Regeln nur da, wo eine gemeinsame Nutzung eines Raumes besteht.<br><br></div><div>Mir ist dies sehr gut gelungen. Ich finde es wichtig den Eltern und dem Team gegenüber offen zu sein, sich trauen um Hilfe zu bitten, nachzufragen und sich bewusst darüber zu sein, dass man trotz der tollen Ausbildung noch einiges lernen muss und daher auch manchmal etwas schief geht. Sich Fehler einzugestehen und dann daraus zu lernen ist mitunter das Wichtigste.<br><br>Jana Grill, 2. Dienstjahr<br>interviewt von Gangl, Lindner und Reinelt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:17:32 UTC</pubDate>
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         <title>Unterstützung vom Team</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich wurde vom Team sehr gut unterstützt. Zu Beginn, vor allem bei Teambesprechungen, war ich eher noch Beobachterin und Zuhörerin. Es braucht einfach seine gewisse Zeit, bis man sich eingebracht hat. Zudem war ich die jüngste im Team! Mein Tipp ist es, bei Unsicherheiten oder generell trauen, nachzufragen. Es ist besser «zu viel» zu fragen als zu wenig. <br>Päd: Lena, 4. Dienstjahr<br>Leah, Vanessa, Valentina</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:19:24 UTC</pubDate>
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         <title>Schwierigkeiten in der Anfangszeit</title>
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         <description><![CDATA[<div>Kennenlernen der Einrichtung - Ja, ich bekam vom Bürgermeister der Gemeinde Weißbach einen Anruf und er lud mich ein, um mir die Einrichtung zu zeigen und das Team vorzustellen.<br><br></div><div>Nicht wirklich. Es war nur manchmal nicht allzu leicht, mich in meiner Position zu behaupten, da meine Helferin um einiges älter ist und schon 8 Jahre in dieser Einrichtung gearbeitet hatte. Ich wurde aber sehr herzlich aufgenommen und ganz toll unterstützt.<br><br>Mich in meiner Position zu behaupten fiel mir anfangs etwas schwer und immer alle Termine/Vereinbarungen/etc. im Kopf zu haben und immer rechtzeitig zu planen. (z.B. Ende Fasching schon für Frühling,.. geplant zu haben) <br><br>Jana Grill, 2. Dienstjahr<br>interviewt Gangl, Lindner und Reinelt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:19:43 UTC</pubDate>
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         <title>Was schätzt du am meisten an der Arbeit mit Kindern?</title>
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         <description><![CDATA[<div>Mir gefällt am besten, dass jeder Tag sich von einem anderen unterscheidet. Durch die verschiedenen Interessen, Bedürfnisse und Handlungen der Kinder läuft jeder Tag anders ab und das ist meiner Meinung nach auch das Schöne daran. Man hat selber einfach nie ausgelernt und das schätze ich sehr an diesem Beruf. <br>Päd: Lena, 4. Dienstjahr<br>Leah, Vanessa, Valentina</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:20:16 UTC</pubDate>
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         <title>Hast du die Gruppe gleich zu Beginn übernommen oder hattest du vorher noch eine &quot;Eingewöhnungszeit&quot;?</title>
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         <description><![CDATA[<div>Ich hatte noch im September Zeit, in anderen Gruppen zu schnuppern und habe mir auch den Tagesablauf genau angesehen. Das hat mir vor allem für meine eigene Gestaltung des Tagesablaufes eine Richtlinie gegeben. <br>Päd: Lena, 4. Dienstjahr<br>Vanessa, Valentina, Leah<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:21:05 UTC</pubDate>
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         <title>Tipps an mein jüngeres Ich</title>
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         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1154152256</link>
         <description><![CDATA[<div>Sei noch ein bisschen selbstbewusster und traue dich, dich auch deiner Helferin gegenüber mehr zu behaupten. Nur weil vieles so und so gemacht wurde, heißt das nicht, dass du das übernehmen musst, oder dass das gut ist. <br><br>Jana Grill, 2. Dienstjahr<br>interviewt Gangl, Lindner und Reinelt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:22:27 UTC</pubDate>
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         <title>Gruppenübernahme</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wir hatten zwei Schnupperwochen. Damit es nicht zu viel wird, kamen in der ersten Woche fünf Kinder und in der zweiten Woche die restlichen fünf Kinder. </div><div> </div><div>Es hat ungefähr zwei Monate gedauert, bis sich der Tagesablauf gut eingespielt hat. Da alle Kinder in meiner Gruppe in ihrem ersten Kindergartenjahr waren, konnten sie sich an keine «Älteren» orientieren. Deshalb dauerte es auch länger, bis sie sich an den Tagesablauf gewöhnen konnten. Da mir das aber von Anfang an bewusst war, konnte ich mich darauf einstellen und gut damit umgehen. Es ist einfach wichtig, den Kindern genügend Zeit zu geben und sie nicht zu stressen.<br>Päd: Lena, 4. Dienstjahr<br>Leah, Vanessa, Valentina</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:23:03 UTC</pubDate>
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         <title>Warum hast du in diesem Kindergarten angefangen zu arbeiten?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1154162588</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich war vor meinem Berufseinstieg noch ein Jahr im Ausland. Gegen Ende habe ich über Internet-Website «Kindernet» eine Ausschreibung zur gruppenführenden Kindergartenpädagogin im Kindergarten Schalchen entdeckt. Mein Vorstellungsgespräch fand über Skype statt, da ich zu dieser Zeit noch in Amerika war.<br>Päd: Lena, 4. Dienstjahr<br>Leah, Vanessa, Valentina</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:24:00 UTC</pubDate>
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         <title>Eingewöhnung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1154162917</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich hatte gleich einen guten Draht zu den Kindern und zu den Eltern und noch dazu so gute Unterstützung meines Teams, dass es keine großen Probleme gab. <br><br>Jana Grill, 2. Dienstjahr<br>interviewt Gangl, Lindner, Reinelt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:24:04 UTC</pubDate>
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         <title>Welche Regeln/ Rituale hast du übernommen, welche hast du neu eingeführt?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1154168080</link>
         <description><![CDATA[<div>übernommen: <br>- Kinder müssen mich begrüßen, wenn sie reinkommen <br>- Jausenspruch<br>- man ist nicht fertig, wenn man seinen eigenen Platz aufgeräumt     --&gt; zusammenhelfen sehr wichtig <br><br>neu eingeführt: <br>-  Eltern sollen sich in der Früh nicht noch reinsetzen und mit dem Kind ein Spiel spielen, sondern "Kiss and go"<br>- Nach Begrüßung soll das Kind ein kurzes Spiel spielen: Bsp. Murmel in Dosen werfen, an Reißverschlusswand üben den Reißverschluss zuzumachen,... --&gt; müssen keine didaktischen Spiele sein, sondern es geht darum, dass sich Kind kurz konzentriert<br>- Kinder dürfen im Gruppenraum laufen, solange sie keine Gefahr darstellen oder sich weh tun (aufgrund des Bewegungsdranges erlaubt)<br>- im Morgenkreis keine fixe Platzeinteilung <br>- Sanduhr beim Jausnen (kann dann auch verstellt werden)<br><br>Nicole Habony,<br>Anonym </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:24:51 UTC</pubDate>
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         <title>Vorurteile auf Grund des Jungen Alters</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Nein, ich war sehr überrascht, dass mich gleich alle so ernst genommen haben und gleich behandelten, wie alle anderen vom Team. Manchmal kommen Eltern aber zu meiner Helferin mit bestimmten Fragen, weil sie selbst eine Tochter hat und aus dieser Position manches besser zu beantworten ist. <br><br>Jana Grill, 2. Dienstjahr<br>interviewt Gangl, Lindner und Reinelt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:24:59 UTC</pubDate>
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         <title>Wie war der Einstieg? Was hat dir besonders geholfen?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Den Berufseinstieg würde ich als «Sprung ins Ungewisse» bezeichnen. Als ich im Kindergarten Schalchen begann, wurde eine neue Gruppe eröffnet und ich wurde als gruppenführende Pädagogin in dieser Gruppe eingestellt. Sie bestand aus zehn dreijährigen Kindern, für denen alle das erste Kindergartenjahr begann., Theorie viel gehört aber Praxis nicht so viel mitgenommen, Unterschiedlich erlebt, von Eltern und Kindern, Vorbereitung mit den Kindern und Eltern Eingewöhnung so dass nur neuen Kinder gekommen</div><div>Absprache Assistentin: Die Zusammenarbeit mit der Assistentin verlief im Einstieg sehr gut. Ich konnte mich auf sie verlassen und habe mich bei etwaigen Fragen an sie gewendet. Wir haben uns regelmäßig zusammengesetzt und vieles, wie zum Beispiel Rituale oder Regeln, besprochen. Meiner Meinung nach ist eine gute Zusammenarbeit mit der Assistentin das Wichtigste!</div><div>Da ich nicht nur neu in der Gruppe war, sondern der Gruppenraum auch neu eröffnet wurde, wurde er von mir eingerichtet. Dafür machte ich mir im Vorhinein viele Gedanken, wie der Gruppenraum aussehen und gestaltet werden sollte. Ich richtete die Möbeln ein und wählte zum Beispiel auch das Spielzeug aus. <br>Päd: Lena, 4. Dienstjahr<br>Leah, Vanessa, Valentina</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:25:22 UTC</pubDate>
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         <title>Vorurteile aufgrund des jungen Alters</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1154240489</link>
         <description><![CDATA[<div>"Vorurteile mir gegenüber gab es keine, dass könnte vielleicht daran liegen, dass meine Helferin (56) bereits älter ist. In anderen Gruppen, wo die Gruppenführende und die Assistentin beide sehr jung waren, sah es schon etwas anders aus,..."<br><br>Nicole Habony, Anonym (21)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 15:36:18 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Inhalte die in der Schule nicht vermittelt wurden/ noch ausführlicher hätten behandelt werden sollen:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- Elternarbeit<br>- Wie geht man mit schwierigen Eltern um?<br>- Wenn Eltern ein ganz anderes Bild von ihrem Kind haben als es in der Realität ist - wie teile ich ihnen das sensibel mit?<br>- Eingewöhnung <br><br>Nicole Habony, Anonym (21) </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 16:02:26 UTC</pubDate>
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         <title>Wie hast du die Eingewöhnung erlebt?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1154420764</link>
         <description><![CDATA[<div>- Sehr durchwachsen<br>- war sehr anspruchsvoll, aber auch lehrreich<br>- habe gelernt: Je länger die Eltern drinnen bleiben, desto schlimmer wird es - Kind gewöhnt sich an Eltern in der Gruppe<br>- man muss Weinen differenzieren können, ist es ein Weinen, was nur kurz andauert und das Kind wird sich wieder beruhigen, oder ein Weinen, wo es nicht mehr geht<br>- man muss differenzieren und entscheiden können, wie weit man beim Kind gehen kann<br>- Kinder reißen andere Kinder beim Weinen mit<br>- Kinder sind sehr unterschiedlich, unabhängig vom Alter - jüngere Kinder haben sich bei der Eingewöhnung oft leichter getan als ältere<br><br>Nicole Habony, Anonym (21)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 16:05:56 UTC</pubDate>
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         <title>Die Wichtigkeit des Teams</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gundula_ehringer/a5vapq403lba/wish/1154442978</link>
         <description><![CDATA[<div>"Es ist sehr wichtig sich mit dem Team gut zu verstehen! Deswegen sollte man auch gut auswählen, in welche Einrichtung man geht. Es ist wichtig, dass man sich wohlfühlt! Ich weiß, dass egal was ich brauche, ich immer zu meinen Kolleginnen gehen kann und Sie mir immer helfen - genauso steht die Leiterin immer hinter unserem Rücken. Eine gute Arbeitsatmosphäre ist das "A und O"."<br><br>Nicole Habony, Anonym (21)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 16:09:37 UTC</pubDate>
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         <title>Was schätzt du am meisten an deinem Beruf?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Kinder! Sie haben so schnell eine Bindung zu mir aufgebaut und man kriegt so viel Dankbarkeit von ihnen zurück, dass man am Ende des Tages schlafen geht, mit dem Gefühl dass sich der Tag gelohnt hat. Wenn man dann die Kinder jeden Tag sieht und es wirklich zu DEINER Gruppe wird, ist das was ganz anderes, als wie einmal die Woche da zu sein. Der Beruf erfüllt mich!"<br><br>Nicole Habony, Anonym (21)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 16:13:28 UTC</pubDate>
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         <title>Tipps</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>"Praxis in der Schule und Praxis im Leben ist ganz anders. Man hat ganz andere Voraussetzungen - wenn man jeden Tag in der Gruppe ist hat man einen viel größeren Einblick und viel besseren Kontakt zu den Kindern. Man ist auch "angesehener" es ist definitiv ein Unterschied als Praktikantin und Gruppenführende Pädagogin. Du gehst viel mehr deinen wahren Aufgaben nach und nicht nur "such dir ein Kind zum Spielen". Du hast einen ganz anderen Blickwinkel auf die Kinder und die Bindung ist viel enger. Kinder geben dir so viel zurück. Jeder sollte nach der Schule wirklich mal in die Praxis gehen und danach erst entscheiden, ob es was für einen ist oder nicht. Wie gesagt, es sind Welten Unterschiede."<br><br>Nicole Habony, Anonym (21)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 16:17:48 UTC</pubDate>
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         <title>Schwierigkeiten im Alltag</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>"Die Einhaltung der Zeit kann sehr herausfordernd sein. Man muss immer wieder organisatorische Sachen miteinplanen, wie wenn man spazieren geht mit den Kindern, hat man keine Zeit die Betten vorzubereiten - wie löse ich das? Muss ich einen kürzeren Spaziergang machen? Bleibt die Helferin in der Gruppe und erledigt das für mich? ....."<br><br>Nicole Habony, Anonym (21)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 16:21:54 UTC</pubDate>
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         <title>In welcher Form schreibst du deine Beobachtungen nieder?</title>
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         <description><![CDATA[<div>- Entwicklungsschnecke<br><br>Nicole Habony, Anonym (21)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-02 17:37:14 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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