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      <title>Traditionslinien der LINKEN by </title>
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      <description>Arbeitsgruppe 3</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-02-17 11:25:16 UTC</pubDate>
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         <title>Erfahrungen im Osten</title>
         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[<div>„Im Osten Deutschlands prägte der Sozialismusversuch die Lebensgeschichte der Menschen. … Mit der Verstaatlichung der Großindustrie, Banken und Versicherungen sowie der Bodenreform wurden Eigentumsverhältnisse geschaffen, die eine Ausrichtung der wirtschaftlichen Tätigkeit auf das Gemeinwohl und den Schutz der Beschäftigten vor Ausbeutung sichern sollten.“</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-17 12:33:28 UTC</pubDate>
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         <title>Gründung der SED</title>
         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[<div>„Im April 1946 wurde die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands gegründet. Der Zusammenschluss von KPD und SPD war eine Lehre aus der jahrzehntelangen Spaltung der Arbeiterbewegung und wurde auch mit dem gemeinsamen Widerstand von Mitgliedern der SPD und KPD gegen Faschismus begründet. Die große Mehrheit der Mitglieder von KPD und SPD waren für diesen notwendigen Zusammenschluss. Der Zusammenschluss war aber auch mit Druck verbunden. Vor allem Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, welche ihm Widerstand entgegensetzten, wurden verfolgt.“</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-17 12:34:31 UTC</pubDate>
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         <title>Widersprüche im Sozialismus</title>
         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[<div>„Zu den Erfahrungen der Menschen im Osten Deutschlands zählen die Beseitigung von Erwerbslosigkeit und die wirtschaftliche Eigenständigkeit der Frauen, die weitgehende Überwindung von Armut, ein umfassendes soziales Sicherungssystem, ein hohes Maß an sozialer Chancengleichheit im Bildungs- und Gesundheitswesen und in der Kultur sowie die Umstrukturierung der Landwirtschaft in genossenschaftliche und staatliche Betriebe. Das Prinzip "Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen" war Staatsräson. … Erfahrungen staatlicher Willkür und eingeschränkter Freiheiten, wie der Aufbau eines staatlichen Überwachungsapparates gegen die eigene Bevölkerung. Wichtige Reformansätze wurden nach kurzer Zeit immer wieder autoritär abgewürgt. Die Demokratie blieb auf der Strecke, und eine ökologische Orientierung hatte wenig Chancen. Die Zentralisation der ökonomischen Entscheidungen und die bürokratisierte Form der Planung und Leitung der Volkswirtschaft sowie die weitgehende Einschränkung betrieblicher Selbstständigkeit führten langfristig zu einem Zurückbleiben der Innovations- und Leistungsfähigkeit. Damit sank die Anziehungskraft des ökonomischen Modells der DDR.“</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-17 12:35:18 UTC</pubDate>
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         <title>Sozialismus als Projekt der Mehrheit</title>
         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[<div>„Es ist deutlich geworden: Ein Sozialismusversuch, der nicht von der großen Mehrheit des Volkes demokratisch gestaltet, sondern von einer Staats- und Parteiführung autoritär gesteuert wird, muss früher oder später scheitern. Ohne Demokratie kein Sozialismus. Deshalb formulierten die Mitglieder der SED/PDS auf einem außerordentlichen Parteitag im Herbst 1989: »Wir brechen unwiderruflich mit dem Stalinismus als System.«“</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-17 12:36:01 UTC</pubDate>
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         <title>DDR-Bürgerbewegung 1989</title>
         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[<div>„Teile der Bürgerbewegung der DDR, darunter auch Reformerinnen und Reformer innerhalb der SED, setzten sich im Herbst 1989 für einen friedlichen, demokratischen, sozialen und ökologischen Aufbruch und einen politischen Wandel zu einem besseren Sozialismus ein. Doch 1990 scheiterte dieses Projekt.“</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-17 12:37:02 UTC</pubDate>
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         <title>Auseinandersetzung der PDS mit ihrer Geschichte</title>
         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[<div>„In einem schwierigen und selbstkritischen Prozess ging aus der ehemaligen SED die Partei des Demokratischen Sozialismus hervor. Sie behauptete sich als unabhängige Kraft und erstarkte, je mehr sie sich der konkreten Probleme der Menschen vor Ort annahm und für demokratische Lösungen stritt. Wesentlicher Bestandteil dieses Engagements war der Anspruch, Interessen der Menschen in Ostdeutschland politisch zu vertreten. Ihre Versuche, Menschen in Westdeutschland zu gewinnen, hatten jedoch nur geringe Erfolge.“</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-17 12:38:00 UTC</pubDate>
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         <title>»Rot-Grün« - Kriegsbeteiligung und Hartz IV</title>
         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[<div>„Das Projekt »Rot-Grün«, von vielen mit hohen Erwartungen begrüßt, enttäuschte ab 1999, da es soziale und ökologische Ziele den Interessen des Kapitals unterordnete und die Tür für internationale Kriegseinsätze deutscher Soldaten öffnete. In rasantem Tempo wandten sich SPD und BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN von Grundsätzen sozialer Gerechtigkeit, ökologischer Nachhaltigkeit und den Interessen der Bevölkerungsmehrheit an einer friedlichen Welt ab. Das "Hartz IV"-Gesetz und die Agenda 2010 führten zum endgültigen Bruch vieler sozial und links gesinnter Menschen mit SPD und Grünen und zur Entwicklung einer neuen politischen Kraft, der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG).“</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-17 12:40:01 UTC</pubDate>
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         <title>Gründung der Partei DIE LINKE</title>
         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[<div>„Im Jahr 2007 haben sich Linkspartei.PDS und WASG zur neuen Partei DIE LINKE vereinigt. DIE LINKE ist Teil der 2004 gegründeten Partei der Europäischen Linken.“</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-17 12:41:01 UTC</pubDate>
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         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-02-17 12:44:05 UTC</pubDate>
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         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[<div>Zu den unbestreitbaren Errungenschaften der DDR zählen u. a.&nbsp;<br>-&nbsp; die Abschaffung von Ausbeutung durch neue Eigentumsverhältnisse und&nbsp;eine andere Organisation der Wirtschaft,&nbsp;<br>-&nbsp; die Entwicklung einer kollektiven Landwirtschaft, die auch der Landbevölkerung ein besseres Leben und Zugang zu den Sozialsystemen ermöglichte&nbsp;<br>-&nbsp; ein Bildungssystem, zu dem alle gleichberechtigten Zugang hatte und das vor allem auch Kindern von Arbeitern und Bauern den Zugang zur Hochschulbildung ermöglichte;&nbsp;<br>-&nbsp; ein staatliches Gesundheitssystem, das allen den gleichen Zugang sicherte, unabhängig vom Geldbeutel;&nbsp;<br>-&nbsp; die Lösung des Wohnungsproblems als soziale Frage,&nbsp;<br>-&nbsp; die umfassende Verwirklichung von Kinderrechten,&nbsp;<br>-&nbsp; die soziale Gleichstellung von Frauen,&nbsp;<br>-&nbsp; der Zugang aller Bevölkerungsteile zu Kultur und Kunst&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-17 12:44:20 UTC</pubDate>
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         <author>martinneise</author>
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         <pubDate>2022-02-17 12:46:47 UTC</pubDate>
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         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/9swxprgm94qhtfmh/wish/2053095275</link>
         <description><![CDATA[<div>Am 7. Oktober 1949 wurde die DDR gegründet. Doch zuvor – am 21./22. April 1946 -&nbsp;entstand die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) aus einer Fusion von SPD und&nbsp;KPD. &nbsp;<br>Auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen: Wilhelm Pieck, Vorsitzender der KPD, und&nbsp;Otto Grotewohl, Vorsitzender der Ost-SPD, bei ihrem historischen Händedruck. Dieser&nbsp;Händedruck wurde zum Symbol der SED, abgebildet auch auf dem Parteiabzeichen der SED.&nbsp;Neben den beiden sitzt Walter Ulbricht.&nbsp;<br>Der SED-Gründung vorangegangen war die Erkenntnis sehr vieler Mitglieder und Funktionäre&nbsp;von KPD und SPD, dass die Zersplitterung der Arbeiterparteien in der Weimarer Republik&nbsp;<br>letztlich dem Faschismus zur Macht verhalf. Die Fusion verlief allerdings keineswegs immer&nbsp;beidseitig freiwillig. Sozialdemokraten, die sich gegen eine Fusion aussprachen, wurden in&nbsp;der SBZ unter Druck gesetzt, zahlreiche wurden inhaftiert. &nbsp;<br>Ein ebenfalls wichtiges Datum war der III. Parteitag der SED im Juli 1950. Dort wurde die SED&nbsp;endgültig auf den Weg zur leninistisch-stalinistischen "Partei neuen Typs“ gebracht. Walter&nbsp;Ulbricht wurde erster Generalsekretär des ZK und hatte damit die mächtigste Funktion im&nbsp;neuen Staat inne. Auf dem III. Parteitag wurde auch der erste Fünfjahresplan für die Jahre&nbsp;1951-1955 beschlossen, infolge dessen der politische und ökonomische&nbsp;Umgestaltungsprozess gemäß dem sowjetischen Vorbild weiter vorangetrieben wurde. &nbsp;<br>So standen sich zwei völlig unterschiedliche Systeme gegenüber: In der BRD wurde gemäß&nbsp;westliche Demokratievorstellungen ein parlamentarisches Mehrparteiensystem und ein&nbsp;föderaler Staatsaufbau mit Gewaltenteilung und verfassungsrechtlich garantierten&nbsp;<br>bürgerlichen Grundrechten installiert. In der DDR wurde ein zentralistisches Staatssystem&nbsp;eingeführt, um den radikalen Umbau hin zum Sozialismus zu ermöglichen. Aufgrund&nbsp;<br>fehlender Gewaltenteilung, konnten die in der Verfassung festgeschriebenen Grundrechte&nbsp;zugunsten kollektiver Umgestaltungsprozesse eingeschränkt werden. Dieses rechtsstaatliche&nbsp;Demokratiedefizit führte letztlich zur Allmacht der SED. An dieser Stelle ist außerdem auf&nbsp;<br>eine Wechselbeziehung hinzuweisen. Die Existenz sog. Blockparteien stellt eine Abweichung&nbsp;vom sowjetischen Modell dar. Sie ergab sich aus der Situation nach Kriegsende und dem&nbsp;Bestreben, alle Bevölkerungsgruppe beim Aufbau einer antifaschistisch-demokratischen&nbsp;Ordnung einzubeziehen. Letztlich nahmen die Blockparteien spätestens ab Anfang der&nbsp;1950er Jahre die systemstabilisierende Alibifunktion ein, die die Allmacht der SED&nbsp;verschleiern und einen demokratischen Anschein aufrechterhalten sollte.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-17 12:47:06 UTC</pubDate>
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         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 10:36:18 UTC</pubDate>
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         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[<div>Etwas, auf das die DDR tatsächlich stolz sein konnte, war das Bildungssystem.&nbsp;Im Kern setzte die DDR die bildungspolitischen Ziele von SPD und KPD aus der&nbsp;Weimarer Republik um. Das Bildungssystem zeichnete sich durch eine hohe&nbsp;Durchlässigkeit und eine starke Verbindung beruflicher und schulischer Bildung&nbsp;aus (Polytechnischer Unterricht). Es gab, vor allem in den frühen Jahren der&nbsp;DDR, eine positive Diskriminierung von Kindern aus Arbeiter- und&nbsp;Bauernfamilien. Kinder aus christlichen Familien hatten in einigen Fällen&nbsp;Schwierigkeiten, einen Studienplatz zu bekommen.&nbsp; Ähnliches galt für&nbsp;oppositionelle eingestellte Schüler/ innen. Aber von den Lehrplänen und von&nbsp;der Didaktik her war das Bildungssystem der DDR so gut, dass Finnland es in&nbsp;seinen Grundlinien übernahm.&nbsp;<br>Nach dem Mauerbau setzten in der DDR Diskussionen über eine Effektivierung&nbsp;des ökonomischen Systems ein. Anders als in kulturellen Fragen betätigte sich&nbsp;Partei- und Staatschef Walter Ulbricht hier als Reformer. Es sollte mehr&nbsp;Wettbewerb zwischen den einzelnen Volkseigenen Betrieben eingeführt&nbsp;<br>werden, die staatlichen Planvorgaben wurden reduziert. Diese Ideen, für die&nbsp;vor allem&nbsp; der Wirtschaftsreformer Erich Apel, stand waren erfolgreich. Die&nbsp;Arbeitsproduktivität stieg um 7% nicht zuletzt durch die Einführung von&nbsp;Leistungszulagen. Die Einführung von mehr Markt in die Planwirtschaft hätte&nbsp;ein zukunftsweisendes Modell sein können, stieß aber auf Missfallen in der&nbsp;Sowjetunion. Spätestens mit der Ablösung Ulbrichts durch Honecker wurden&nbsp;die ökonomischen Reformbemühungen endgültig beendet. Erwähnt werden&nbsp;soll noch, dass es Ende der sechziger Jahre noch zahlreiche Privatbetriebe in&nbsp;der DDR gab. Die große Enteignungswelle fand erst später unter Honecker&nbsp;statt.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 10:36:31 UTC</pubDate>
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         <author>martinneise</author>
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         <title></title>
         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Auseinandersetzung mit dem Stalinismus war Gründungskonsens der SED/PDS. Die Erkenntnis, dass ein Sozialismus ohne breite Demokratie und Mitwirkung der Menschen nur scheitern kann, war der Ausgangspunkt für die Aufarbeitung der Geschichte der SED und der DDR. Eine neue Gesellschaft, die den Kapitalismus überwindet, ist nur auf der Basis und mit Unterstützung der Mehrheit der Menschen aufzubauen.&nbsp;<br><br>siehe auch:<br>https://www.rosalux.de/publikation/id/1262/was-ist-sozialismus</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 10:42:47 UTC</pubDate>
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         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 10:54:07 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Wende 1989/1990&nbsp;<br>Im März 1985 wurde Michail Sergejewitsch Gorbatschow zum Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion gewählt. Er leitete eine Reformpolitik ein, deren Schlagworte Glasnost (Offenheit) und Perestroika&nbsp;<br>(Umgestaltung) waren. Dies führte zu gewaltigen politischen Veränderungen, an deren Ende die Auflösung der Sowjetunion&nbsp; und der Zusammenbruch der realsozialistischen Staaten in Europa stand.<br>Die Hoffnungen machten vor den Grenzen der DDR nicht Halt. Viele Menschen hofften, dass der Impuls aus der Sowjetunion auch in der DDR zu einem demokratischeren Sozialismus führte. Die DDR-Führung blockte aber ab. Berühmt wurde das Zitat des Politbüro-Mitglieds Kurt Hager, der auf die Frage, ob die DDR Veränderungen im Stil der Sowjetunion einführen wolle, antwortete:&nbsp; „Würden Sie, nebenbei gesagt, wenn Ihr Nachbar seine Wohnung neu tapeziert, sich verpflichtet fühlen, Ihre Wohnung ebenfalls neu zu tapezieren?“. Kurze Zeit später eskalierten die Widersprüche in der DDR. Bürgerinnen und Bürger der DDR gingen im Herbst 1989 massenhaft auf die Straße gegen die Allmacht des SED-Politbüros, gegen die allgegenwärtige politische Reglementierung und für die Durchsetzung der elementaren Verfassungs- und Bürgerrechte. Nach dem erzwungenen Rücktritt von Erich Honecker und seiner Ersetzung durch Egon Krenz als Generalsekretär der SED, beruhigte sich die Lage nicht. Tausende Menschen verließen die DDR über Ungarn oder die BRD-Botschaft in Prag. Auch nachdem Hans Modrow Ministerpräsident wurde und überall im Land Runde Tische mit der Opposition eingerichtet wurden, gingen die Demonstrationen weiter. Aus der anfänglichen Losung „Wir sind das Volk“ wurde immer öfter „Wir sind ein Volk“. Die Anziehungskraft der Bundesrepublik war zu hoch. Am 9. November 1989 wurde die Berliner Mauer geöffnet. In einem sehr schnellen und widersprüchlichen, keineswegs gleichberechtigten Prozess erfolgte am 3. Oktober 1990 der Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland auf der Basis von Artikel 3 des Grundgesetzes. Ein gleichberechtigter Weg in die deutsche Einheit als Zusammenschluss zweier souveräner Staaten mit einer gemeinsam erarbeiteten Verfassung hatte keine Chance. Zu stark waren die Interessen des Kapitals und der mit ihm verbundenen Politik, vom neuen Landesteil Besitz zu&nbsp;<br>ergreifen. Zu stark war aber auch der Wunsch vieler DDR-Bürgerinnen und Bürger nach schneller Überwindung der DDR-Verhältnisse und Erringung materiellen Wohlstands.&nbsp;</div>]]></description>
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         <author>martinneise</author>
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         <pubDate>2022-02-18 11:04:50 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/9swxprgm94qhtfmh/wish/2055053979</link>
         <description><![CDATA[<div>Außerordentlicher Parteitag der SED am 8./9. und 16./17. Dezember 1989 - Umbenennung der Partei in SED/PDS&nbsp;<br>In der Berliner Dynamo-Sporthalle tritt am 8. Dezember 1989 der Außerordentliche Parteitag der SED zusammen. 2.753 Delegierte vertreten die offiziell immer noch über 2 Millionen SED-Mitglieder. Im Apparat des Zentralkomitees der SED arbeiten zu diesem Zeitpunkt noch 850 politische und 1.050 technische Mitarbeiter. Am 3. Dezember waren bereits auf einer außerordentlichen Tagung des ZK der SED Erich Honecker, Erich Mielke, Horst Sindermann, Willy Stoph, Harry Tisch, Alexander Schalck-Golodkowski, Günter Kleiber und andere führende Funktionäre aus der Partei ausgeschlossen worden.&nbsp;<br>Der Parteitag entschuldigt sich in aller Form beim Volk der DDR für die Politik der&nbsp; SED und bekundet den festen Willen, die Schuld der SED abzutragen. Der Parteitag vollzieht einen Bruch mit dem Stalinismus. Prof. Michael Schumann von der Akademie für Staats- und Rechtwissenschaften der DDR hält hierzu das inhaltliche Referat. Der Parteitag beschließt,&nbsp; die SED nicht aufzulösen sondern in SED/PDS umzubenennen und eine Politik entsprechend ihrer Namensumbenennung zu betreiben. Es wird ein 99köpfiger Parteivorstand gewählt. Vorsitzender der SED/PDS wird der Berliner Rechtsanwalt Gregor Gysi, Stellvertreter Hans Modrow, Wolfgang Berghofer und Wolfgang Pohle.&nbsp;<br>Am Ende des Außerordentlichen Parteitags wird dem neuen Vorsitzenden Gregor Gysi ein Besen überreicht. Die Nachrichten-Agentur ADN meldet: „Der neugewählte Vorsitzende der SED, Dr. Gregor Gysi, wurde nach seiner Wahl mit diesem symbolischen Geschenk zum großen ‚Saubermacher’ gekürt“. Der Besen dient als Symbol, die ehemals regierende Partei der DDR von den Überbleibseln des Stalinismus zu reinigen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 11:05:06 UTC</pubDate>
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         <author>martinneise</author>
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         <pubDate>2022-02-18 11:13:15 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/9swxprgm94qhtfmh/wish/2055064123</link>
         <description><![CDATA[<div>Krieg gegen Jugoslawien&nbsp;<br>Seit dem 24. März 1999 herrschte erstmals wieder nach 1945 Krieg in Europa.&nbsp;An diesem Tag gegen 20 Uhr erfolgten auf Befehl der NATO-Führung&nbsp;Luftangriffe auf die Bundesrepublik Jugoslawien. Betroffen waren zunächst&nbsp;Ziele in den Städten Belgrad, Pristina und Novi Sad. Eingesetzt wurden&nbsp;Marschflugkörper, abgefeuert von U-Booten in der Adria, sowie B52-Bombern,&nbsp;Kampfflugzeugen und später auch Tarnkappen-Bombern. Während des Krieges,&nbsp;der am 10. Juni 1999 beendet wurde, verschoss die NATO mindestens 35.000&nbsp;Geschosse mit angereichertem Uran. Die Opferzahlen auf serbischer Seite&nbsp;liegen bei 5.500 getöteten serbischen Zivilisten und Soldaten.&nbsp;<br>Der damalige Außenminister Joschka Fischer (Grüne) trieb mit der "Nie wieder&nbsp;Krieg und nie wieder Auschwitz"-Parole seine Partei zur Zustimmung zum Krieg.&nbsp;Beim entscheidenden Parteitag am 13. Mai 1999 wurde ihm von Kriegsgegnern&nbsp;ein rotes Farbei an den Kopf geworfen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 11:13:37 UTC</pubDate>
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         <title>Historische Lehren für DIE LINKE:</title>
         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Sozialismus immer mit demokratischer Teilhabe verbinden<br>- soziale Gerechtigkeit als unabdingbares Grundprinzip&nbsp;<br>- konsequente Friedenspolitik<br>- Rechtsstaatlichkeit, kein Überwachungsstaat<br>- konstruktiver und kritischer Umgang mit der Geschichte<br>- positive Erfahrungen aus dem "realen Sozialismus" erkennen <br>   und weiterentwickeln<br>- Pluralität in der Partei und der Gesellschaft</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 12:48:58 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>martinneise</author>
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         <pubDate>2022-02-18 13:59:02 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/9swxprgm94qhtfmh/wish/2055281760</link>
         <description><![CDATA[<div>Agenda 2010&nbsp;<br>In seiner Regierungserklärung vom 14. März 2003 verkündete Bundeskanzler&nbsp;Gerhard Schröder die sog. Agenda 2010,&nbsp; dessen Kernstück die Hartz-Gesetze&nbsp;sind. Als Ziele nannte Schröder u. a. die Verbesserung der&nbsp;„Rahmenbedingungen für mehr Wachstum und für mehr Beschäftigung“ sowie&nbsp;den „Umbau des Sozialstaates und seine Erneuerung“. &nbsp;<br>Die SPD stimmte auf einem Sonderparteitag am 1. Juni 2003 mit deutlich über&nbsp;80% dem Leitantrag des Bundesvorstandes zu, der die Agenda 2010&nbsp;beinhaltete. Ein innerparteiliches Mitgliederbegehren von linken SPD-Mitgliedern scheiterte. Auf einem Sonderparteitag von Bündnis 90/Die Grünen&nbsp;am 14./15. Juni 2003 stimmten ca. 90% einem Leitantrag zur Agenda zu.&nbsp;<br>Große Teile des Konzepts wurden von der damaligen Opposition unterstützt&nbsp;und aktiv mitgestaltet. In ihrer Regierungserklärung vom 30. November 2005&nbsp;äußerte die Amtsnachfolgerin Schröders, Angela Merkel: „Ich möchte Kanzler&nbsp;Schröder ganz persönlich danken, dass er mit der Agenda 2010 mutig und&nbsp;entschlossen eine Tür aufgestoßen hat, unsere Sozialsysteme an die neue Zeit&nbsp;anzupassen.“&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 13:59:29 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 14:12:25 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/9swxprgm94qhtfmh/wish/2055306210</link>
         <description><![CDATA[<div>Baustelle DIE LINKE&nbsp;<br>Nach dem gemeinsamen Wahlantritt 2005 begann der komplizierte&nbsp; Gründungsprozess der Partei DIE LINKE. Eine gemeinsame Steuerungsgruppe beider Parteien moderierte den Prozess.<br>In beiden Parteien gab es Widerstände. Es war schwer für die PDS-Mitglieder,&nbsp;sich&nbsp;vom&nbsp;Demokratischen&nbsp; Sozialismus&nbsp; im&nbsp;Parteinamen&nbsp;zu&nbsp;trennen.&nbsp;Ausgeprägter&nbsp;waren&nbsp;die&nbsp;Widerstände&nbsp;in&nbsp;der&nbsp;WASG.&nbsp;Die&nbsp;Partei&nbsp;war&nbsp;bunt zusammengesetzt.&nbsp; Neben&nbsp;ehemaligen&nbsp;Sozialdemokraten&nbsp;und&nbsp;Linken unterschiedlichster&nbsp;Couleur&nbsp;gab&nbsp;es&nbsp;auch&nbsp;ehemalige&nbsp;CDU-Mitglieder und&nbsp;viele neu in die Politik gekommene Menschen. Dort gab es vor allem Widerstände,&nbsp;mit&nbsp;der&nbsp;Nachfolge-Partei&nbsp;der&nbsp;SED&nbsp;zusammenzuarbeiten.&nbsp;Andere&nbsp;wiederum&nbsp;hielten die PDS für zu angepasst und nicht links genug.&nbsp;<br>Der Parteibildungsprozess wurde manchen harten Belastungen ausgesetzt, von denen die Konkurrenzkandidatur der WASG zur PDS bei den Berliner&nbsp;Abgeordnetenhaus-Wahlen sicherlich die schwerste war. Am Ende kam die Fusion doch zustande. Die Einsicht, dass mit der neuen Partei eine reale Chance&nbsp;besteht, dies Land zu verändern, besiegte die Skepsis gegenüber den&nbsp;Unwägbarkeiten einer neuen Partei. Ein starkes Argument war sicherlich auch&nbsp;die Tatsache, dass DIE LINKE von Wahl zu Wahl mehr von den Bürgern&nbsp;angenommen wurde.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 14:12:56 UTC</pubDate>
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         <title>Aufgabenstellung</title>
         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>Sortiert die Programmzitate des Parteiprogramms und ordnet die Fotos zu den Zitaten zu. Die Reihenfolge ergibt sich nicht immer chronologisch, sondern richtet sich nach dem Programmtext. Nutzt in diesem ersten Schritt die Erklärungen der Bilder nur, wenn Ihr mit ihnen nichts anfangen könnt.</li><li>Überlegt, welche historischen Lehren für DIE LINKE heute wichtig sind. (max. 3 benennen)</li><li>Welche Fragen habt Ihr? (Nutzt zur Klärung von Fragen auch die Erläuterungen der Bilder.) Notiert Verständnisfragen, die Ihr nicht in der AG klären könnt.&nbsp;</li><li>Bestimmt, wer im Plenum präsentiert (max. 5 Minuten).</li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 14:21:56 UTC</pubDate>
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         <title>Offene Fragen:</title>
         <author>martinneise</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Auseinandersetzung mit der Geschichte auch auf den&nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>   landespolitischen Kontext stellen?<br>-<br>-</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 14:23:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Als Hilfestellung</title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/9swxprgm94qhtfmh/wish/2055338764</link>
         <description><![CDATA[<div>das Grundsatzprogramm der LINKEN:<br>https://www.die-linke.de/fileadmin/download/grundsatzdokumente/programm_formate/programm_der_partei_die_linke_erfurt2011_druckfassung2020.pdf</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-18 14:31:10 UTC</pubDate>
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