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      <title>Mittelalterliche Weltkarten aus europäischer und arabischer Perspektive by Carolina Schuppe</title>
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      <description>Wie sahen und verstanden die Menschen damals die Welt und was resultierte daraus?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-05-07 04:02:11 UTC</pubDate>
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         <title>Weltkarte des Al-Idrisi</title>
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         <description><![CDATA[<div>-Im Auftrag des sizilianischen Königs Roger II. im Jahr 1154 vollendet</div><div>-Es gibt mehrere Kopien der Karte</div><div>-Runde Darstellung; nicht integriert in irgendwelche Rahmen oder Bildzeilen, steht am Beginn eines umfassenden Werkes</div><div>-Die Weltkarte ist 21 x 30cm groß und ist gesüdet (Süden ist oben)&nbsp;</div><div>-Nur Himmelsrichtungen sind außerhalb der Karte eingezeichnet</div><div>-Goldener und gezackter Ring um die Karte symbolisiert das Feuer um die Karte</div><div>-Weltozean ist um die Kontinente abgebildet und schließt gleichzeitig Mittelmeer, Indischen Ozean und das rote Meer mit ein</div><div>-Es liegen verteilt Inseln darum (aber nicht im Süden)</div><div>-Afrika nimmt etwa die Hälfte der Karte ein, ist aber nicht wirklich ausgearbeitet</div><div>-7 Klimazonen sind eingezeichnet, aber sind falsch interpretiert worden</div><div>-Östlich vom Mittelmeer liegt Ägypten</div><div>-Arabien ist in der Kartenmitte zentriert</div><div>-Es sind keine Städte verzeichnet</div><div>-Nördliche Hälfte der Karte ist detaillierter (Flüsse, Bergketten)</div><div>-Nördlicher Rand ist eine abgegrenzte Region, wo Gog und Magog sie bewohnen --&gt; Islamische Welt= Teil der Apokalypse</div><div>-Auf dem europäischen Kontinent lassen sich Griechenland, Italien und Spanien erkennen</div><div>-Großbritannien liegt nördlich von Italien</div><div>-Keine religiösen Motivationen</div><div>-Sachliche Abbildung von Al-Idrisi durch Reisen, Reiseberichte und antikem Wissen<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-07 06:29:06 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>- wurde in einem Werk mit 70 Sektionskarten und detaillierten Beschreibungen veröffentlicht (Karte steht dabei auf der ersten Seite)<br>- Es wurde kein Bereich als Zentrum gekennzeichnet&nbsp;<br>- Arabien ist in der Kartenmitte zentriert<br>- Die Karte beinhaltet 87 Inschriften<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-07 06:33:52 UTC</pubDate>
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         <title>Gemeinsamkeiten der Londoner und Arabischen Karte</title>
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         <description><![CDATA[<div>-Beide sind Rundaufgebaut<br>-Beide besitzen viele Details<br>&nbsp;-Kein Vergleich zur heutigen (Amerika usw. nicht darauf verzeichnet)<br>-Beide besitzen sowas wie eine Legende (Aufzeigung der Symbole und was sie bedeuten)<br>-Fokus auf bestimmte Regionen&nbsp;<br>-Beide haben Himmelsrichtungen&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-07 06:52:22 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-05-07 06:52:47 UTC</pubDate>
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         <title>Unterschied Londoner zur Arabischen Karte:</title>
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         <description><![CDATA[<div>-hat mehr „Kunst“um die Karte herum<br>-Christlich gehalten (Gott, Engel usw.)<br>-Bietet bezug auf Astronomie (Monde am Rand der Karte)<br>-Farbenfroher<br>-Jerusalem ist Mittelpunkt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-07 06:57:54 UTC</pubDate>
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         <title>Westliche Kartographie Tradition                                   Die westliche Kartographie ist kompliziert zu klassifizieren. Das Christentum prägt die Kartographie im Hoch- und Spätmittelalter und steckt im Frühmittelalter in einer aufstrebenden Position, das antike Wissen ist abhandengekommen und anscheinend fehlte der Anreiz kartographisch tätig zu werden. Sie lehnen an die griechische Kartographie der Antike an. Er hatte als Reisender viele geographische Kenntnisse gesammelt und versuchte in seinem Werk «Topographia christiana» die Welt aus einer christlichen Perspektive darzustellen. «Isidor von Sevilla» versuchte wiederum das antike Wissen einzubringen und mit den christlichen Vorstellungen in Verbindung zu bringen. Die Weltkarte in seinem Werk «De natura rerum», zeigt die drei Kontinente, die von einem Ozean umschlossen sind. Seine Weltkarte sollte die westliche Kartographie des gesamten Mittelalters beeinflussen. Außerdem tauchen weitere religiöse Motive auf, z.B. der Turm von Babel und Gog und Magog. Interessant ist, dass Europa in einer Art Handschema aufgeteilt wurde. Portolankarten sind ein anderer Kartentyp, welche vermehrt im Spätmittelalter auftauchten und sich v.a. auf die Küstenlinien des Mittelmeeres konzentrierten. Sie folgten einem „pragmatischen Gebrauch“ für den Seehandel, weshalb sich keine religiösen Motive haben mehr finden lassen.Es zeigt sich, dass das TO-Schema die bekannteste, häufigste und markanteste Darstellungsform der Welt in der westlichen mittelalterlichen Kartographie ist.</title>
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         <description><![CDATA[<div>von Marie, Benita und Andrea</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-07 08:08:35 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Die christlichen und arabischen Karten haben mehr Unterschiede, als Gemeinsamkeiten. Sie verfolgen aber auch unterschiedliche Ziele. Die christliche Kartographie war nicht auf eine akkurate, sondern auf eine zur schaustellende, religiöse und der künstlerischen Darstellung von Mythen, Montren und christlichen Ereignissen Visualisierung bedacht. Es stellte insgesamt eher einen Wasserspeicher der biblischen, geschichtlichen und sagenhaften Erzählungen dar, welche aber die Geographie nicht vollkommen außer acht lassen konnte. Damit entledigte man sich aber auch den antiken Errungenschaften in diesem Bereich.&nbsp;<br>Die arabische Kartographie aber verstand Weltkarten eher aus einer praktischen und weltlichen Sicht. Nämlich in Fragen des Handelns, Verwaltung und der Pilgerreisen. Deshalb übernahm man die antiken Vorstellungen/Errungenschaften und entwickelte diese weiter. Trotzdem weisen aber beide genügend Gemeinsamkeiten auf, sodass man&nbsp; sagen kann, dass beide Weltkarten aus der Antike erwachsen sind, also einen gemeinsamen Ursprung besitzen.&nbsp;<br>Allerdings wurden, trotz der geschichtlichen Perspektive der christlichen Kartographie, nicht die Kreuzzüge dargestellt, genauso wie bei den arabischen Karten, wo dies aber auch insgesamt eher schwerer vorstellbar gewesen wäre.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-07 09:05:09 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
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         <description><![CDATA[<div>Die Facharbeit befasst sich mit mittelalterlichen Karten . Auf der einen Seite mit der Londoner Psalterkarte aus dem 13Jdh. als beispiel für die Westliche Kartographie genommen und auf der anderen Seite die Al-idrise Karte aus dem 12 Jhd. als Bsp. für die arabische Kartographie behandelt.<br>Al-idrisi karte weist fortschritte in der Kartengestaltung&nbsp; auf.Das Mittelmeer ,nord-europa, nord-und Zentral Asien wurden fortschrittlivh dargestellt .Die londoner Psalterkarte ist aufgrund ihres Detailreichtums besonders .Sie gilt als stellvertreter der Westlichen Kartographie . Der Unterschied von 100 jahren&nbsp; zwischen denn karten ist berücksichtigt stellt beim vergleich aber keine Problematik dar.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-10 06:47:37 UTC</pubDate>
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