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      <title>E-Portfolio by </title>
      <link>https://padlet.com/mpuig164/9mcl17o5r9seiow0</link>
      <description>Dokumentation meines Lernprozesses und meiner Reflexionen in den vier Hauptbereichen: Lernjournal mit Reflexionsfragen, Lehr-Lern-Sequenz, Visualisierung der Lerntheorien und Lernprojekt.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-10-31 14:00:50 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-02-28 22:51:45 UTC</lastBuildDate>
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      <item>
         <title>16.10 Lernjournal </title>
         <author>mpuig164</author>
         <link>https://padlet.com/mpuig164/9mcl17o5r9seiow0/wish/3197856037</link>
         <description><![CDATA[<p>Lernen bedeutet für mich, kontinuierlich neue Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln, die mich zum Denken anregen und sowohl meine Fähigkeiten als auch mein Handeln verbessern. Mir geht es nicht darum, Wissen nur anzusammeln, sondern vielmehr darum, es zu verstehen und anzuwenden. Lernen bedeutet für mich auch, das Wissen kritisch zu reflektieren, sowohl im sozialen Umfeld als auch institutionell. Alte Erfahrungen und Erkenntnisse helfen mir bei neuen Herausforderungen, wodurch ich kritisch reflektieren und Neues lernen kann.</p><p><br></p><p>Momentan lerne ich durch verschiedene Methoden, wie etwa Erklärvideos auf verschiedenen Plattformen. Doch nicht nur das – ich komme gerne ins Gespräch und lerne durch das Zuhören von anderen, während auch sie von meinem Wissen lernen. Es muss nicht unbedingt Fachwissen sein, sondern können auch Erfahrungen sein. Tatsächlich ist mein Lernverhalten sehr online geprägt; es fällt mir schwer, ein Buch zu lesen und mich lange zu konzentrieren. Falls es nicht digital ist, lerne ich gerne mithilfe interaktiver Mindmaps, Gespräche oder interaktiver Präsentationen. Dies hilft mir, komplexere Themen zu verstehen und eventuell zu lösen. Ich nutze eher kinästhetisches Lernen. Tatsächlich benutze ich die typische Abdeck-Methode, um Wissen im Kopf zu behalten: Ich schreibe mir die Informationen auf, versuche sie zu lernen, decke sie dann wieder ab und schreibe sie auf ein neues Blatt. Ich mache das so lange, bis ich alles im Kopf habe. Die Videos erweitern mein Wissen und helfen mir, es zu verstehen, aber um es mir einzuprägen, nutze ich die Active-Recall-Methode. Dies ist für mich die effizienteste Methode, um Informationen ins Langzeitgedächtnis zu übertragen. Weniger hilfreich ist für mich beispielsweise nur das Zuhören und Mitschreiben oder nur das Lesen.</p><p><br></p><p>Meine Motivation zum Lernen ist, dass mir die kontinuierliche Anpassung hilft, mich in einer sich ständig verändernden Welt zurechtzufinden. Außerdem macht es mir Spaß, in Situationen zu geraten, in denen ich etwas Neues ausprobieren muss, um Lösungen zu finden. Durch Anpassung und Reflexion werden diese Situationen zu einer Stärkung meiner Fähigkeiten. Wenn es um Wissensaneignung geht, lerne ich gerne im Austausch mit anderen oder über Lernplattformen. Ich schätze den Austausch generell, da ich nicht nur selbst lerne und Wissen aneigne, sondern auch mein Wissen und meine Erfahrungen weitergeben kann. Es ist ein Geben und Nehmen. Wissen und Erfahrung sind für mich die Grundlage des Lernprozesses; ohne sie kommt dieser nicht zustande. Mein Ziel ist es nicht nur, Fachwissen zu erlernen oder zu besitzen, sondern mir ist es wichtiger, mich in der Praxis anzupassen und durch die breite Perspektive des Wissens komplexe Probleme in jeder Situation zu lösen oder zu umgehen.</p><p><br></p><p>Wie ich schon angesprochen habe, fällt es mir sehr schwer, mich zu konzentrieren. Ich denke, dass dies tatsächlich an den neuen sozialen Medien liegt. Durch die perfekt angepassten Algorithmen und die sehr kurzen Videos ist es sehr schwer, einfach damit aufzuhören; es ist wie eine Droge, die bei jedem neuen Video Dopamin ausstößt. Ich versuche, dies einzuschränken und mir wieder eine normale Konzentrationsspanne anzutrainieren. Außerdem werde ich schnell abgelenkt – sei es durch mein Handy oder meine Umgebung. Eine weitere Herausforderung ist, dass ich noch Schwierigkeiten habe, eine Lernroutine zu finden, die mir hilft und die ich nicht nach zwei Tagen wieder aufgebe.</p><p><br></p><p>Eine Lernerfahrung, die mich sehr geprägt hat, war mein FSJ in Harburg. Ich habe in einer Kinder- und Jugendeinrichtung mit sozial benachteiligten Kindern gearbeitet. Ich war in jeglichen Situationen, die manchmal sehr belastend waren, dennoch habe ich schnell gelernt, die Ruhe zu bewahren und in jeder Situation mit viel Empathie und Geduld heranzugehen. Ich musste lernen, mit meinem eigenen Stress umzugehen, und habe dabei auch gelernt, mich selbst und die Kinder zu beruhigen. Mir ist schnell klar geworden, dass das, was ich ausstrahle – sei es meine Stimmung, meine Gesichtszüge, meine Haltung oder meine Worte – sehr einflussreich ist. Das heißt, wenn ich ruhig und geduldig an die Situationen heranging, wurde dies irgendwann auch von den Kindern reflektiert. So habe ich viel Vertrauen aufgebaut und konnte dann gut auf jedes Problem oder jede Situation eingehen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-01 15:43:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>23.10</title>
         <author>mpuig164</author>
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         <description><![CDATA[<p>Ich habe Klavier gelernt. Durch regelmäßige Wiederholungen habe ich die motorischen Fähigkeiten sowie die Noten gelernt. Wenn ich gut/richtig gespielt habe, dann bekam ich positives Feedback, was mich positiv verstärkte und motivierte, besser zu werden. Wenn ich es doch nicht richtig gemacht habe, bekam ich Fehlerkorrektur, was zu negativer Verstärkung führte. Um das Gefühl zu vermeiden, habe ich mehr geübt.</p><p>Beim Sport habe ich mir ein bestimmtes Ziel vor Augen gesetzt, wodurch ich dann eine Routine entwickelt habe, an bestimmten Tagen ins Gym zu gehen. Nach dem Gym habe ich mich belohnt mit einem entspannten Bad (positive Verstärkung), was mich weiter motiviert hat. Doch wenn ich die Routine fallen gelassen habe, habe ich mich unwohl gefühlt (negative Verstärkung), wodurch ich den Anreiz hatte, wieder aktiv zu werden. Durch die dokumentierten Fortschritte (Gewichte heben) hat dies meine Motivation weiter verstärkt.</p><ul><li><p>Lernverhalten: Beispielsweise beim Lernen für eine Prüfung sollte man sich ein klares und messbares Ziel setzen. Wenn man dies hat, wäre eine Strategie, kleine Belohnungen einzusetzen (positive Verstärkung) wie Pausen oder Snacks. Man kann sich Lob geben für die Fortschritte, die man gemacht hat. Man kann Stress und Angst (negative Verstärkung) reduzieren, wenn man eine Lernroutine entwickelt. Später kann man Fehlerkorrektur machen, sich selbst Feedback geben und Fehler analysieren. Störungen sollte man minimieren und intermittierende Verstärkung einbringen.</p></li></ul><p>Ich kann den Behaviorismus auf andere Lebensbereiche übertragen, zum Beispiel in der Erziehung oder im Teammanagement. Positive Verstärkung durch Lob kann die Motivation von Kindern oder Teammitgliedern erhöhen und ein unterstützendes Umfeld schaffen. Ich kann ein Kind z. B. nach dem Aufräumen loben, was die Motivation steigert. Die Wahrscheinlichkeit ist dann hoch, dass dieses Verhalten wiederholt wird. In zukünftigen beruflichen Situationen könnte ich gut motiviert werden oder andere motivieren durch Lob oder Bonusprogramme etc. Negative Verstärkung kann man natürlich auch benutzen. Zum Beispiel in der Erziehung können bestimmte Pflichten oder Einschränkungen aufgehoben werden, wenn das Kind das gewünschte Verhalten aufzeigt. Oder im Teammanagement kann ein Arbeiter, der gut mitarbeitet, von Aufgaben befreit werden. Wenn man ihn von weniger gewünschten Aufgaben entlastet, fördert man auch die Motivation und das Engagement.</p><p>Um nicht in eine Situation der erlernten Hilflosigkeit zu geraten, setze ich mir klare Ziele, reflektiere sie regelmäßig und reflektiere auch über meine Fortschritte. Wenn ich die Ziele erreicht habe, belohne ich mich, damit die Motivation auch steigt (konditioniert). Feedback ist natürlich sehr wichtig, damit ich mehr Vertrauen in mich habe und ich aus Fehlern lernen kann oder durch positives Feedback fühle ich mich sicherer in meinen Fähigkeiten.</p><p>Für Lernende würde ich tatsächlich dasselbe empfehlen. Man sollte sie in Lernmethoden und Themen miteinbeziehen, das heißt, sie können selbst entscheiden, was und wie sie es tun können, aber mit speziellen Richtlinien. Das gibt ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit. Außerdem sollte man die Lehrenden motivieren, die Fehler als Lernchance in Betracht zu ziehen. Wenn man positive Rückmeldungen gibt, könnte dies das Vertrauen in deren Fähigkeiten stärken.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-01 16:57:36 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>30.10</title>
         <author>mpuig164</author>
         <link>https://padlet.com/mpuig164/9mcl17o5r9seiow0/wish/3199258699</link>
         <description><![CDATA[<p>Ich erinnere mich, wie ich anhand meines Bruders (Modell) durch Beobachtung das Videospielen gelernt habe. Ich habe gelernt, wie man einen Controller hält, wie die Tasten etc. Durch das Beobachten und die Motivation, mit meinem Bruder spielen zu wollen, habe ich mir das so angelernt. Ich habe ein wenig gebraucht, zu verstehen, wo, wann und wie Tasten funktionieren/drücken, aber durch meine Motivation und das Weitermachen habe ich es schnell gelernt. Ein weiteres Beispiel ist das Fahrradfahren. Ich habe es durch das Beobachten eines Freundes gelernt und wollte durch Misserfolge, aber auch durch die Motivation, da ich mit meiner Freundesgruppe Fahrrad fahren wollte, durch wiederholtes Versuchen lernen.</p><p>Man kann sich Lerntechniken oder Routinen von anderen beobachten und dies in mein Lernverhalten inkludieren, z. B. wie jemand effektiv für Prüfungen lernt. Ich kann dann die Methoden anwenden, wenn ich merke, dass die Person ständig organisiert ist, gute Noten schreibt etc. Meine Motivation hier ist, dass ich meine Noten verbessern möchte oder besser in der Schule/Uni sein möchte. Dadurch bringe ich jedes Mal die Routine mit ein, bis ich sie mir genau so aneignen konnte.</p><p>Eltern können positives Verhalten vorleben, das Kinder dann nachahmen können. Zum Beispiel, wie man respektvoll miteinander umgeht. Oder zum Beispiel, wenn der Vater viel im Haushalt mitmacht, können die Kinder bzw. der Sohn sich dieses Verhalten beobachten und nachahmen. Dies ist nicht nur ein positives Verhalten gegenüber jedem Kind, sondern so kann man auch die Geschlechterrollen eindämmen. Das Kind/der Sohn beobachtet dies und will dann mitmachen oder nachahmen. Natürlich kann das Kind nicht perfekt aufräumen oder putzen, dennoch wird es durch die Motivation des positiven Verhaltens der Eltern (ganz wichtig ist auch, dass die Eltern meiner Meinung nach motiviert sind, diese Aufgaben auszuführen, sodass die Kinder es als Spaß empfinden und die Motivation haben, dies nachzuahmen) mehrmals versuchen, und durch Lob bekommt es noch mehr Motivation.</p><p>Der Vorteil des Modelllernens ist, dass man schneller und effektiver lernen kann und man nicht immer aus eigenen Fehlern lernen muss. Man kann so gut soziale Fähigkeiten erlernen. Eine Herausforderung wäre, dass man sich negatives Verhalten aneignen kann. Zum Beispiel, wenn Eltern gewalttätig sind, kann das Kind dies sich so aneignen. Oder im „falschen Freundeskreis“ sein, sodass man sich schlechte Sachen aneignet, wie Rauchen etc.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-03 19:25:09 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>30.10</title>
         <author>mpuig164</author>
         <link>https://padlet.com/mpuig164/9mcl17o5r9seiow0/wish/3202923017</link>
         <description><![CDATA[<p>Eine meiner Erfahrungen als Beispiel für Assimilation und Akkommodation war für mich das Autofahren in einem anderen Land. Das Autofahren habe ich in Deutschland gelernt, und natürlich sind mir die Verkehrsregeln hier vertraut. Fahre ich aber in einem anderen Land ein Auto, kann ich durch Assimilation vieles aus meinem bisherigen Wissen anwenden, da die grundlegenden Aspekte des Fahrens – wie das Bedienen von Gas und Bremse, das Lenken, Schalten etc. – ähnlich bleiben. Ich muss nur meine Wissensstruktur anpassen. Zum Beispiel gibt es minimale Unterschiede in den Verkehrsregeln oder Verkehrsschildern, die jedoch in meine bestehenden Schemata passen. Ein Beispiel für Akkommodation ist aber, wenn in dem Land Linksverkehr herrscht und die Verkehrsregeln anders sind. Ich muss dann mein bisheriges Wissen verändern, damit ich die neuen Regeln verstehen und umsetzen kann.</p><p>Erstmals habe ich mich aktiv mit dem Thema auseinandergesetzt und den Lernstoff erkundet, anstatt einfach nur eine Vorlesung anzuschauen. Klar ist dies zunächst als Basis wichtig, aber um tatsächlich zu lernen, muss ich mich aktiv mit dem Stoff beschäftigen.</p><p>Wie bereits angesprochen, sind meine eigenen Erfahrungen zu dem Thema ein wichtiger Bestandteil meines Vorwissens. Dies erleichtert mir den Lernprozess, da ich mein Wissen dazu packen und das neue Thema kategorisieren kann. Um effektiv zu lernen, ist es wichtig, sich mit anderen über das Thema auszutauschen. Durch diesen Austausch lerne ich andere Perspektiven kennen und kann meine Ideen einbringen, was entscheidend für den Wissensaufbau ist.</p><p>Zusätzlich reflektiere ich regelmäßig die Informationen, die ich gelernt habe. Diese Reflexion führt dazu, dass ich das Thema vertiefen kann. Fehler betrachte ich hierbei als Gelegenheiten zum Lernen. Indem ich analysiere, was schiefgelaufen ist, kann ich meine Herangehensweise anpassen und besser werden.</p><p><br/></p><p>Um schnell und effektiv zu lernen, können Assimilation und Akkommodation sehr weiterhelfen.</p><p>Bei der Assimilation ist es so, dass man bereits vorhandenes Wissen hat und darauf zurückgreifen kann, um schneller neue Informationen einzuordnen bzw. sich diese zu merken. Natürlich muss man eine gewisse Konsistenz im Lernen haben, damit das bestehende Schema bleibt und auch strukturiert ist.</p><p>Bei der Akkommodation ist es so, dass man die Informationen zwar neu anpassen muss, was vielleicht ein wenig länger dauert. Doch wenn man dies geschafft hat, hat man ein tieferes Verständnis für das Thema und kann so effizienter arbeiten im Zusammenhang mit der Assimilation. Man kann schnell Informationen aufnehmen und strukturieren, und die Akkommodation ermöglicht es, flexibler auf Informationen zu reagieren.</p><p><br/></p><p>Ich erinnere mich, wie ich mein Wissensschema angepasst habe. Ich habe ein Praktikum bei einer Ernährungsberaterin gemacht, weil ich mich sehr für Ernährung und Sport interessierte. Ich hatte viel von meinem Wissen aus Social Media und von meiner Mutter in meinen bisherigen Schemata, doch als ich das Praktikum machte, fiel mir auf, dass viele Annahmen über Nahrungsmittel veraltet oder einfach falsche Informationen waren. Ich hatte gelernt, dass Dünnsein gut ist und man immer auf Diät sein sollte. Ich dachte auch, dass Fette schlecht sind und dass man immer darauf achten sollte. Außerdem glaubte ich, dass man immer auf Kalorien achten sollte und um gesund zu sein, immer reduzieren muss. Doch durch mein Praktikum realisierte ich, dass das meiste gar nicht so stimmt und dass zum Beispiel gesunde Fette wichtig für eine ausgewogene Ernährung dazugehören.</p><p>Es war anfangs schwierig, dies zu hinterfragen, auch weil ich noch ziemlich jung war und immer gedacht hatte, dass meine Mutter so ziemlich alles weiß. Doch es dauerte nicht lange, bis ich die Informationen akzeptierte und sie mir einprägte. Aus intrinsischer Motivation setzte ich mich dann nochmal mit verschiedenen Themen aus der Ernährung auseinander, sodass ich dann wirklich alles richtig verstand.</p><p>Mir hat das Praktikum sehr geholfen, also das aktive Arbeiten. Ich habe dadurch alle Prinzipien der gesunden Ernährung in einem strukturierten Rahmen gelernt. Das Praktikum involvierte mich auch in die praktische Umsetzung, wo ich das Gelernte auch anwenden konnte. Ich musste zu meinem Praktikum auch ein Protokoll führen, sodass ich mir die Themen besser einprägen und reflektieren konnte, sowie die Videos und Bücher, die ich mir dazu gelesen habe. All dies hatte wissenschaftliche Grundlagen, sodass ich durch die Fakten dann persönliche Meinungen erstellen konnte und nicht mehr so abhängig war von den Meinungen meiner Mutter.</p><p><br/></p><p>Bei mir ist die Akkommodation besonders herausfordernd, wenn es um meine Matheschwäche geht. Meistens verstehe ich die Formeln falsch und ändere sie so um, damit ich sie verstehe. Diese falschen Annahmen sind so fest in meinem Kopf eingeprägt, dass Akkommodation sehr herausfordernd ist. Es fällt mir dadurch schwer, neue Informationen zu akzeptieren, andere mathematische Konzepte zu verstehen und mein Verständnis zu erweitern.</p><p><br/></p><p>Viel von meinen Wissensgrundlagen ist falsch, doch früher wollte ich nicht einsehen, dass ich sie nicht beherrschen kann. Jetzt fällt es mir sehr schwer, weitere Informationen aufzunehmen, weil sie nicht in mein Schema passen. Leider habe ich auch nicht die Motivation, um zu akkommodieren.</p><p><br/></p><p>Ich hätte mir gewünscht, Unterstützung gehabt zu haben, wie Nachhilfe, damit es mir heute leichter fällt. Ein Tutor hätte mir schwierige Konzepte einfacher erklären können, sodass ich mich nicht selbst anlügen müsste und Formeln oder Konzepte so umändern müsste, dass sie für mich mehr Sinn machen.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-11-05 17:28:57 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mpuig164/9mcl17o5r9seiow0/wish/3202923017</guid>
      </item>
      <item>
         <title>06.11.2024</title>
         <author>mpuig164</author>
         <link>https://padlet.com/mpuig164/9mcl17o5r9seiow0/wish/3326438033</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Wie Kann ich SRL für mein eigenes Lernverhalten nutzen?</p></li></ul><p>SRL bedeutet, den eigenen Lernprozess aktiv zu steuern und sich bewusst anzupassen. Damit ich mein Lernen besser gestalte, muss ich mir zuerst konkrete Ziele setzen, am besten in kleine Teilziele unterteilen, damit ich meinen Fortschritt besser sehen kann. Außerdem sollte ich Lernstrategien nutzen, die für mich gut funktionieren. In meinem Falle sind das die Pomodoro Technik und visuelle Hilfsmittel wie Videos, Bilder oder Mindmaps. Während des Lernens ist es wichtig, Regelmäßig zu überprüfen, ob ich mein Ziel erreiche. Eine Möglichkeit für mich wäre, meine Yoga Übungen aufzunehmen und mir selbst Fragen zu stellen, z.B.: bin ich konzentriert oder lasse ich mich leicht ablenken? Durch diese Selbstkontrolle kann ich gezielt erkennen, was gut funktioniert und was ich verbessern muss. Nach jeder Yoga Session reflektiere ich mein Fortschritt. Dabei helfen mir die Videoaufnahmen und das Gefühl meines Körpers, um zu sehen welche Übungen mir leichtfallen und wo ich noch Schwierigkeiten habe. Falls manche Bewegungen zu schwer sind, kann ich sie anpassen oder durch ähnliche Übungen ersetzen. Ein wichtiger Teil von SRL ist auch die Motivation und Belohnung. Da ich oft mit Prokrastination kämpfe, kann ich mich motivieren, in dem ich kleine Belohnungen einbaue, zum Beispiel eine Checkliste führe oder mir nach einer erfolgreichen Lerneinheit etwas leckeres gönne. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-12 21:48:15 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mpuig164/9mcl17o5r9seiow0/wish/3326438033</guid>
      </item>
      <item>
         <title>27.11.204</title>
         <author>mpuig164</author>
         <link>https://padlet.com/mpuig164/9mcl17o5r9seiow0/wish/3338121093</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>ich Prokrastination bei all meinen Problemen bis zum letzten Moment. Erst wenn ich unter extremen Druck stehe, bin ich gezwungen, irgendeine Lösung zu finden. Die Lösung sind entweder schlecht oder mittelmäßig. Und meistens bin ich danach nur erleichtert, dass das Problem irgendwie weg ist. Ich bin noch nie auf ein Problem gestoßen, bei dem ich aktiv reagiert und versucht habe, eine durchdachte Lösung zu finden. Schon seit ich denken kann, habe ich immer alles bis zum letzten Moment aufgeschoben. </p></li><li><p>Ich benutze keine einzige Strategie, wenn ich auf Probleme stoße. Ich bin wie eingefroren um meine einzige wenn noch ungewollte Strategie ist das aufschieben, bis ich unter extrem Druck stehe. Deshalb Kann ich nicht viel über meine Erfahrungen berichten, weil ich Probleme entweder nicht löse oder mich erst in letzter Sekunde damit auseinandersetze.</p></li><li><p> Ein Beispiel: wir mussten für die Uni eine Arbeit abgeben und hatten dafür einen Monat Zeit. Ich habe die 15 Seiten in weniger als drei Tagen geschrieben. Während ich die Arbeit schrieb, traten viele Probleme auf doch ich war so unter Druck, dass ich gar nicht Über die Probleme nachgedacht habe. Ich hab sie einfach ignoriert und weiter geschrieben. Selbst wenn der Text keinen Sinn gab, hab ich einfach weiter geschrieben, so geh ich mit Problemen um. </p></li><li><p>Um zukünftig besser mit meinem Problem umzugehen, kann ich Strategien aus dem Problem basierten lernen und verschiedene Problemen Lösungsstrategien gezählt einsetzen:</p><p>ich kann durch das Systemdenken lernen, Probleme als Teil eines größere Zusammenhangs zu verstehen und sie so gezielter lösen. Bei mir hängt meine Prokrastination nicht nur von mangelnder Disziplin ab, sondern auch von Stress, Zeitmanagement, Motivation und eventuell auch mein Arbeitsumfeld. Wenn ich die Systemstrukturen hinter meinen Problemen erkenne, kann ich gezielt an den Stellen eingreifen, die größere Wirkungen haben. Zwischen dem Ich Zustand und Soll Zustand ist die Barriere die ich bisher nur gesehen habe, aber nicht die übergeordneten Zusammenhänge (,, ich muss die Aufgaben schnell erledigen‘‘). Mein Prokrastinieren ist nicht einfach eine schlechte Angewohnheit, sondern Teil eines komplexen Musters als Beispiel: </p><p>die Anforgerungen erzeugt bei mir eine unklare Situation.</p><p>Unklarheit führt dann zu Unsicherheit und Stress.</p><p>Ich verschiebe die Aufgabe, um Stress zu vermeiden.</p><p>durch den Zeitdruck, bin ich schließlich gezwungen, in der letzen Sekunde zu handeln.</p><p>durch die Erkenntnis der Wechselwirkung, kann ich gezielt eingreifen, bevor sich der Druck aufbaut. Ein Beispiel wäre, frühzeitig eine Skizze zu erstellen oder Brainstorming. Ich muss bewusst Strategien einsetzten, um meine Prokastination aktiv zu überwinden. Das Umstrukturieren, also das Problem neu betrachten könnte mir hierbei eventuell helfen. Ich könnte die Aufgabe zuerst jemanden anderem erklären oder so tun, als würde ich mir die Aufgabe selber erklären. Dadurch wird oft klarer, wo genau mein Problem liegt. Trial and Error kann auch eine effektive Methode sein, um mein Druck zu reduzieren. Ich kann bewusst mit einer unperfekten Lösung anfangen ( eine Rohfassung schreiben und die später Schritt für Schritt verbessern). Dabei betrachte ich mein ersten Versuch nicht als ein Fehlschlag, ( ich mach das sehr oft, was mich emotional sehr belasten ist) sondern als Teil des Lernprozesses.</p><p>Was mir auch helfen könnte ist das Reflektieren. Laut Reusser ist Problemlösen ein zyklischer Prozess, bei dem Reflexion eine zentrale Rolle spielt . Nach jeder Aufgabe kann ich mir vorstellen diese Fragen zu stellen: </p><ul><li><p>was war das eigentliche Problem? War es die Aufgabe oder meine Herangehensweise?</p></li><li><p>Welche Strategie habe ich genutzt und hat sie auch so funktioniert </p></li><li><p>Was könnte ich anders machen? </p></li></ul><p><br/></p><p><br/></p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-21 20:30:41 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>11.12.2024</title>
         <author>mpuig164</author>
         <link>https://padlet.com/mpuig164/9mcl17o5r9seiow0/wish/3338174474</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p><strong><mark>Erfolgserfahrung und Misserfolgserfahrung:</mark></strong></p><ul><li><p><strong>Erfolgserfahrung</strong>: Mein Abi - Vortrag in Englisch war eine Erfolgserfahrung. Ich hatte die Vorbereitung lange vor mir hergeschoben und erst auf den letzten Drücker angefangen, mich intensiv damit auseinanderzusetzen. Ich war die letzten Tage vor dem Vortag extrem gestresst und unsicher, ob ich es überhaupt schaffen werde. Ich hatte keine hohen Erwartungen an meine Note, wollte eher nur durchkommen. Doch als ich den Vortag hielt, lief es überraschend gut. Ich sprach sehr flüssig meine Argumentation war sehr klar und mein Vortrag war sehr gut strukturiert. Nach der Präsentation bekam ich viel positives Feedback von meinen Lehrern und habe deswegen auch eine sehr gute Abinote in englisch bekommen. Dadurch das es so unerwartete positive Rückmeldung waren, war diese Erfahrung ein besonders großes Erfolg für mich. Rückblickend frage ich mich, welche Faktoren für meinen Erfolg ausschlaggebend waren. Meine intensive Auseinandersetzung mit den Themen waren in diesem Kontext sehr entscheidend. Obwohl meine Planung unstrukturiert war und ich unter Zeitdruck stand, hatte ich in den letzen Tagen gezielt an meiner Argumentation, Aussprache und Gliederung gearbeitet. Diese Erkenntnis führt dazu, dass ich mein Erfolg vor allem meiner eigenen Anstrenung und Vorbereitung zuschreibe, was nach der Attributionstheorie eine internale, variable Attribution darstellt. Da ich mein Erfolg als etwas ansah, das ich selbst beeinflussen kann, wurde ich davon überzeugt, dass ich auch unter Zeitdruck gute Leistung erbringen kann, wenn ich mich gezielt anstrenge. Ein weiterer Einflussfaktor war das das positive Feedback meiner Lehrer, die meine Wahrnehmung meiner eigenen Fähigkeiten veränderte. Es hätte leicht sein können, mein Erfolg external und unkontrollierbar zu Attribuieren, indem ich gesagt hätte, das ich einfach Glück hatte. Tatsächlich neige ich oft dazu, meine Erfolge eher external und unkontrollierbar zu erklären, anstatt sie meiner eigenen Leistung zuzuschreiben. </p></li><li><p>Allerdings führt  diese Erfahrung auch dazu, dass ich mein eigenes Arbeitsverhalten hinterfrage. Mein Erfolg hat meine Tendenz zur Prokrastination nicht verringert, sondern eher verstärkt. Da ich gesehen habe, dass ich unter hohem Druck gute Leistung erbringen kann, sah ich bisher keine Notwendigkeit, mein verhalten zu ändern. Diese funktionale Prokrastination kann kurzfristig effektiv sein, jedoch merke ich, wie ich in der letzten THR erwähnt hatte, das der Stresspegel und die Zeitknappheit meine psychische Belastung enorm steigern. Ich weiß, dass eine Frühere Vorbereitung mich entlasten würde, mir fällt es trotzdem schwer, meine Arbeitsweise zu verändern, da der kurzfristige Erfolg meine bisherigen Strategien bestätigt.</p></li><li><p><strong>Misserfolg</strong>: </p><p>Mathe war für mich immer schon ein großes Problem. Trotz intensiven Lernens und vieler Anstrengungen habe ich es nie geschafft, gute Noten zu schreiben. Dies lag nicht an mangelndem Einsatz, sondern an meiner Dsykalkulie, die meine Fähigkeit zur Verarbeitung mathematische Konzepte erheblich eingeschränkt. Die ständige Misserfolge führten dazu, das ich eine starke Abneigung gegenüber Mathe entwickelt habe. Ich will mich mittlerweile garnicht mit dem Fach beschäftigen, denn es ist super frustrierend und mit negativen Emotionen verbunden. Ich habe meine Noten oft Internal, stabil und unkontrollierbar attribuiert. Ich hab mir immer die Schuld gegen und dachte einfach das ich schlecht bin. Dadurch das es über Jahre hinweg bis heute noch konstant bleibt, bin ich überzeugt davon, dass mein Defizit dauerhaft und unveränderlich sind. Dies führt natürlich zu einem erlernten Hilflosigkeitseffekt, da ich kein Zusammenhang zwischen Anstrengung und Erfolg sehe.</p><p>Die Auswirkungen haben langfristige Konsequenzen. Ich habe eine starke emotionale Abwehrhaltung gegenüber dem Fach und wenig Selbstbewusstsein. </p></li></ul></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-21 22:14:46 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>mpuig164</author>
         <link>https://padlet.com/mpuig164/9mcl17o5r9seiow0/wish/3338708000</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-02-22 20:10:58 UTC</pubDate>
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         <title>8.01.2025</title>
         <author>mpuig164</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong><mark>Das Erlernen der Geige</mark></strong></p><p> Ich habe in der Musikschule eine Zeitlang Geige gelernt. Anfangs war ich motiviert, weil ich mich darauf freute, ein neues Instrument zu spielen. Doch nach ein paar Monaten wurde mir klar, dass das Erlernen der Geige viel Geduld erfordert und nur Schritt für Schritt Fortschritte möglich sind. Das hat mich frustriert, vor allem weil ich oft das Gefühl hatte, nicht voranzukommen.</p><p>Es war besonders stressig, wenn ich nicht genug geübt hatte und meine Lehrerin dennoch Fortschritte erwartete. Außerdem war ich mir in vielen Bereichen unsicher, zum Beispiel bei der richtigen Technik oder beim Notenlesen. Ein Aha-Moment war jedoch als ich Noten endlich richtig lesen konnte und verstand, wie sie mit dem Geigenspiel zusammenhängen. Das hat mir das lernen etwas erleichtert. Es gab Phasen, in denen ich wenig Motivation hatte, aber wenn ich ein Stück richtig spielen konnte und positives Feedback bekam, war ich wieder motivierter. Insgesamt war das lernen der Geige für mich eine Erfahrung mit Höhen und Tiefen. Trotzdem habe ich, wie bei vielen anderen Hobbys zuvor, nach etwa einem Jahr aufgehört. Vielleicht liegt es an meinem ADHS, dass ich schnell das Interesse verliere, wenn ich nicht sofort Sachen kann oder große Fortschritte sehe.</p><ul><li><p><strong><mark>Lernsituation mit negativen Emotionen verbunden: Mathe</mark></strong></p><p>Mathe war immer eine große Herausforderung, aufgrund meiner Dyskalkulie, habe ich mathematische Konzepte nie verstanden. Ich fühlte mich gestresst, frustriert und machte mir selbst großen Druck. Mit der Zeit entwickelte ich sogar Hass gegenüber diesem Fach, weil ich das Gefühl hatte, das all meine Anstrengung umsonst waren.</p><p>Laut Larsen &amp; Primzic (2004) gibt es verschiedene Strategien zur Emotionsreguliereung, die in meiner Situation hilfreich sein könnten. Eine Möglichkeit wäre, meine Emotionen durch kognitive Neubewertung zu verändern. D.H. mein Blick auf Mathe zu ändern und zu akzeptieren, dass ich trotz Dyskalkulie Fortschritte in meinem eigenen Tempo machen kann. Pekrun (2018) erklärt zudem, dass negative Emotionen die Motivation zum lernen mindern können. Eine Strategie dazu, wäre die lernweise anzupassen, beispielsweise durch spielerische Ansätze oder mehr visuelle Hilfsmittel.Achtsamkeitsstrategien hätten mir zudem helfen können, den Stress zu reduzieren </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-22 21:48:30 UTC</pubDate>
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         <title>15.01.2025</title>
         <author>mpuig164</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li><p>Ja, insbesondere das Hamburger Verständlichkeitsprinzip und die Cognitive Loaf Theory halfen dabei, das Thema besser zu verstehen. Durch die intensive Auseinandersetzung mit den Inhalten, das Arbeiten unter Druck und den Austausch mit den anderen Kommilitonen wurde der das Wissen nicht nur reproduziert, sondern auch verinnerlicht. Ich hatte am Anfang Schwierigkeiten mit den   Zusammenhängen zwischen den einzelnen Theorien bsp.: wie hängen Advance Organizer mit kognitiver Entlastung zusammen? Oder warum ist es so wichtig, Lernmaterialien gezielt zu strukturieren? Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema und den Austausch mit andern, hab ich es verstanden, worauf es ankommt.</p></li><li><p>Während der Vorbereitung wurde mir erst klar, wie wichtig Advance Organizer und Rückwärtsplanung sind, um Lernprozesse effektiv zu strukturieren. Außerdem zeigt sich, dass kognitive Entlastung durch Maßnahmen wie den Effekt der geteilten Aufmerksamkeit entscheidend für die Aufnahme Neue Information  ist.</p><ol start="4"><li><p>Die Planung war ziemlich herausfordernd, ich fand das wir zu wenig Zeit hatten, da  wir nicht nur das Thema verstehen, sondern auch verständlich für andere aufbereitet werden musste. Es hat mich tatsächlich mehr gestresst, als es mir Freude bereitet hat. Außerdem vielen mir einige Fachbegriffe schwer und ich hatte das Gefühl, dass die Theorie ein wenig abstrakt formuliert War. Ich war jedoch überrascht, dass wir das es trotzdem so schnell geschafft haben und uns das Thema  so schnell einprägen konnten. Ich dachte zuerst, es reicht aus, das Thema zu verstehen und dann einfach zu präsentieren. Mir wurde aber schnell klar, dass man sich genau überlegen muss, wie man die Inhalte strukturiert. Es reicht nicht nur das Wissen zu haben, man muss es auch vermitteln können, sonst hat man es nicht tiefgründig verstanden. </p></li></ol></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-22 22:41:52 UTC</pubDate>
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         <title>Behaviorismus </title>
         <author>mpuig164</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-02-25 20:55:51 UTC</pubDate>
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         <title>Behaviorismus</title>
         <author>mpuig164</author>
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         <description><![CDATA[<p>Black Box Modell </p><p>Kurzer Einstieg des Behaviorismus </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-25 20:58:38 UTC</pubDate>
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         <title>Behaviorismus </title>
         <author>mpuig164</author>
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         <description><![CDATA[<p>Klassische Konditionierung nach Pawlow </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-25 21:00:04 UTC</pubDate>
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         <title>Behaviorismus </title>
         <author>mpuig164</author>
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         <description><![CDATA[<p>Operante Konditionierung nach Skinner</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-25 21:01:05 UTC</pubDate>
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         <title>Behaviorismus </title>
         <author>mpuig164</author>
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         <description><![CDATA[<p>Erlernte Hilfslosigkeit nach Seligmann &amp; Meier</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-25 21:01:49 UTC</pubDate>
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         <title>Kognitivismus</title>
         <author>mpuig164</author>
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         <description><![CDATA[<p>Modelllernen nach Bandura</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-25 21:04:10 UTC</pubDate>
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         <title>Konstruktivismus </title>
         <author>mpuig164</author>
         <link>https://padlet.com/mpuig164/9mcl17o5r9seiow0/wish/3342613893</link>
         <description><![CDATA[<p>Informationsverarbeitung, Arbeitsgedächnismodell, Chunking, CLT</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-25 21:05:36 UTC</pubDate>
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         <title>Konstruktivismus </title>
         <author>mpuig164</author>
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         <description><![CDATA[<p>Vergessenskurve &amp; Assimilation und Akkomodation </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-25 21:06:56 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>19.11 Reflexion Lernverhalten &amp; Lernstile</title>
         <author>mpuig164</author>
         <link>https://padlet.com/mpuig164/9mcl17o5r9seiow0/wish/3344280808</link>
         <description><![CDATA[<p>ich habe für 1 Woche verschiedene Zeitmanagement und  Lernstrategien ausprobiert, um mein chaotisches und oft Prokrastination geprägtes Lernverhalten besser zu strukturieren. Normalerweise habe ich mich einfach nach dem orientiert, was als Nächstes ansteht, also Klausur oder Abgabe zuerst kommt. Aber habe dabei den Inhalt nicht selbst priorisiert, sondern bin einfach von Anfang bis Ende durchgegangen. Mein größtes Problem war immer, dass ich das Lernen extrem lange aufschiebe und dann in letzter Minute unter riesigem Druck alles auf einmal mache. Dadurch war (bin) ich oft überfordert und hatte das Gefühl, dass ich niemals alles rechtzeitig schaffen kann. Um mein Lernen besser zu strukturieren, habe ich die Eisenhower-Matrix, Timeboxing, die Pomodoro-Technik und die MURDER-Methode kombiniert. Die Eisenhower-Matrix habe ich genutzt, um meine Aufgaben nach Priorität zu sortieren, ich habe aufgeschrieben, was dringend und wichtig ist, was ich später machen kann und was eigentlich nicht notwendig ist. Dadurch habe ich gemerkt, dass ich oft zu viel für Dinge verschwende, die garnicht so wichtig sind. Interessanterweise habe ich festgestellt, dass ich diese Art der Priorisierung unbewusst eigentlich schon immer gemacht habe, nur nicht so systematisch. Für das Timeboxing habe ich die App ,,Structured‘‘ genutzt und damit nicht nur mein Lernen, sondern meinen gesamten Tag geplant. Ich habe feste Zeitblöcke von 1-2 Stunden für verschiedene Aufgaben erstellt und mich durch Benachrichtigungen daran erinnern lassen. Allerdings hat das nicht so gut funktioniert, weil ich mich nicht immer an die geplanten Zeiten gehalten habe. Außerdem haben mich die ständigen Erinnerungen eher gestresst, als dass sie mir geholfen haben. Ich glaube, dass Timeboxing für mich besser funktionieren würde, wenn ich es visuell auf einer Tafel hätte, anstatt nur als App, die ich aktiv öffnen muss. Innerhalb meiner Timeboxing-Phase habe ich die Pomodoro-Technik genutzt, also 25 Min. fokussiert gelernt und danach eine 7-10 Min. Pause gemacht. Diese Methode hat für mich am besten funktioniert, weil ich mich in kurzen Phasen viel besser konzentrieren kann. Die Pausen haben mich nicht aus dem Flow gebracht, sondern sogar motiviert, weil ich wusste, dass ich nach einer Lernphase eine kleine Belohnung habe. Wenn ich mal eine längere Pause gemacht habe, hab ich das ausgeglichen, indem ich danach länger gearbeitet habe( ich habe mich nach dem Operanten Konditionieren orientiert.). Ich habe gemerkt, dass Pomodoro mir hilft, mein Lernen wenig stressig zu gestalten, weil ich mich nicht stundenlang am Stück quälen muss. Zusätzlich habe ich die MURDER- Methode ausprobiert und in meine Pomodoro-Phasen eingebaut. Ich habe mich bewusst in eine lernfreundliche Umgebung begeben ( Uni Hamburg Bib.), dort konzentriert gelesen, mir Notizen gemacht und Fragen zu dem Themen formuliert. Das hat mir geholfen, die Inhalte besser zu verstehen und mich daran zu erinnern. Allerdings fand ich diese Methode ziemlich anstrengend, weil sie sehr viel Zeit kostet und ich beim Lernen Abwechslung brauche. Ich habe gemerkt, dass es mir hilft, wenn ich mir aktiv Fragen stelle und das Gelernte reflektiere, aber die ständige Wiederholung war für mich eher belastend als hilfreich.</p><p>Insgesamt haben Pomodoro und die Eisenhower-Matrix für mich am besten funktioniert. Pomodoro hat mir geholfen, meine Konzentration zu steigern und dir Eisenhower-Matrix hat mir mehr Struktur gegeben. Timeboxing war okay, aber als App nicht optimal für mich, weil ich eine visuelle Erinnerung brauche, die ich nicht immer aktiv aufrufen muss. Die MURDER-Methode war zwar hilfreich für das Verständnis, aber auf Dauer zu zeitaufwendig und anstrengend. Obwohl ich im Alltag immer noch Schwierigkeiten habe, mich zu strukturieren, hat mir die Pomodoro und Eisenhower Matrix Kombination dabei geholfen, das Lernen  weniger stressig zu gestalten. </p><p><br/></p><p>Lernstile:</p><p><br/></p><p>Bisher habe ich immer an Lernstile geglaubt, weil ich dachte, dass jeder Mensch anders lernt. Für mich war visuelles Lernen am effektivsten. Ich wusste nicht, dass das Konzept umstritten ist, da es für mich logisch schien, dass manche sich im Unterricht schwerer tun, wenn er nicht zu ihrem Lernstil passt. Das Testergebnis hat mich nicht überrascht, da ich es schon einmal in einem Mathe-Therapiekurs erhalten habe. Ich erkenne mich in der Beschreibung de visuellen Lernend wieder, aber ich merke auch, dass ich nicht ausschließlich visuell lerne. Je nach Thema hilft mir manchmal kinästhetisches Lernen oder Zuhören mehr. Deshalb kann ich nachvollziehen, warum Lernstile kritisch gesehen werden, nicht jeder passt in eine feste Kategorie. Laut dem PDF gibt es keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Lernen nach einem festen Stil effektiver ist. Stattdessen ist es besser, verschiedene Methoden zu kombinieren. Das macht für mich Sinn, da ich selbst merke, dass nicht jedes Thema visuell verstanden werden kann. Ich werde meine Lernweise nicht stark verändern, weil ich ohnehin intuitiv verschiedene Methoden nutze. Ein Mix aus unterschiedlichen Ansätzen funktioniert für mich am besten, da ich je nach Situation anderes Informationen aufnehme.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-26 22:01:34 UTC</pubDate>
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         <title>Reflexion Lehr-Lern-Sequenz</title>
         <author>mpuig164</author>
         <link>https://padlet.com/mpuig164/9mcl17o5r9seiow0/wish/3345860633</link>
         <description><![CDATA[<p> Durch die Vorbereitung des Workshops habe ich mein Verständnis für Zeitmanagement nicht grundlegend vertieft, da ich mich bereits intensiv damit auseinandergesetzt hatte. Im Seminar war das Thema zentral und durch Regelmäßige Take-Home-Reflexion musste ich mein Wissen immer wieder hinterfragen und anwenden. Besonders hilfreich war die einwöchige praktische Anwendung verschiedener Ethikern, wodurch ich die Ansätze gut kannte. Die Pomodoro Technik hat sich für mich als effektiv erwiesen, weshalb ich sie weiterhin nutzen werde. Die größte Herausforderungen war die Verknüpfung von Theorie und Praxis. Ich wusste, welche Methoden für mich funktionieren, aber nicht, wie andere sie wahrnehmen. Daher haben wir das Arbeitsblatt so gestaltet, dass jeder zunächst das eigene Zeitmanagement Verhalten reflektiert und erkennt, welche Aufgaben am meisten Zeit in Anspruch nehmen. So konnten alle individuell an das Thema herangeführt und gezielt passende Methoden auswählen. Da wir die Aufgaben aufgeteilt hatten, mussten wir darauf achten, dass Theorie und Praxis sinnvoll zusammenpassen. Besonders herausfordernd war es, einen klaren Einstieg zu finden. Nachdem die Struktur jedoch feststand, fiel es uns leichter, den Ablauf zu planen und die Materialien zu erstellen. Meine Sicht auf das Thema hat sich durch die Planung nicht verändert, aber ich habe gemerkt, dass es etwas völlig anderes ist, sich mit Zeitmanagement zu beschäftigen, als es anderen beizubringen. Es hat mir Spaß gemacht, in die Rolle einer Lehrenden zu schlüpfen, aber ich habe auch gesehen, wie wichtig eine klare Struktur ist. Besonders spannend fand ich, dass man als Lehrperson viele Details berücksichtigen muss, die einem als Lernenden gar nicht auffallen und das jeder Zeitmanagement anders versteht, sowohl andere Herausforderungen hat. Was für eine Person funktioniert, kann für eine andere nicht hilfreich sein. Die Lehr Lern Sequenz hat mir gezeigt, das man Wissen nicht nur vermitteln soll, sondern vor allem, einen guten durchdachten Rahmen schaffen soll, in dem Lernen effektiv stattfinden kann. Wenn die Struktur einmal klar ist, dann fällt der Rest viel leichter.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-27 22:38:32 UTC</pubDate>
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         <title>Workshop zum Thema Zeitmanagement und Produktivität </title>
         <author>mpuig164</author>
         <link>https://padlet.com/mpuig164/9mcl17o5r9seiow0/wish/3346063881</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-02-28 02:30:00 UTC</pubDate>
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         <title>Arbeitsblatt zu dem Workshop </title>
         <author>mpuig164</author>
         <link>https://padlet.com/mpuig164/9mcl17o5r9seiow0/wish/3346793831</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-02-28 15:43:16 UTC</pubDate>
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         <title>Lernprojekt Yoga</title>
         <author>mpuig164</author>
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         <description><![CDATA[<p>Yoga Sequenz + Reflexion </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-28 22:08:20 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>mpuig164</author>
         <link>https://padlet.com/mpuig164/9mcl17o5r9seiow0/wish/3347131261</link>
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         <title></title>
         <author>mpuig164</author>
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         <pubDate>2025-02-28 22:11:26 UTC</pubDate>
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         <title>22.01.2025</title>
         <author>mpuig164</author>
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         <description><![CDATA[<p>Fehler sind für mich ein unvermeidbarer Teil des Lernprozesses. Früher empfand ich sie als frustrierend, gab mir selbst die Schuld und wollte oft nicht weitermachen. Besonders in der Schule und Uni lösten sie Panik aus, da ich gelernt hatte, dass Fehler negativ sind. In meiner Familie wohnen sie mit Strafen und Enttäuschung verbunden, was meine Angst verstärkte. Heute seh ich Fehler anders. Wenn mir einer unterläuft, analysiere ich zuerst, was genau schief gelaufen ist. War es ein Denkfehler oder ein falscher Herangehensweise? Danach suche ich die Ursache, war ich unaufmerksam oder unsicher? Sobald ich das verstehe, entwickle ich eine neue Strategie, um den Fehler in Zukunft zu vermeiden. Durch diesen bewussten Umgang nehme ich Fehler nicht mehr. Nur als Rückschläge war, sondern als wertvolle Hinweise zur Verbesserung. Mein Ziel ist es, Fehler nicht zu fürchten, sondern als Chance zur weiter Entwicklung zu nutzen.</p><p><br/></p><p>Reflexion Seminar </p><p>Das Seminar war für mich eine sehr erkenntnisreiche Erfahrung. Ich wusste nicht, dass es so viel Theorie hinter dem Lernprozess gibt. Besonders die Reflektionen unpraktischen Übungen haben mir geholfen, mein eigenen Lernstil und meine Strategien besser zu verstehen. Obwohl der theoretische Anteil hoch war, konnte ich vieles direkt auf mich und meine eigenen Erfahrungen beziehen, was meine Motivation enorm gesteigert hat. Aus dem Seminar nehme ich vor allem mit, dass lernen eine Grundstruktur ist, die unser Denken und Handeln prägt. Besonders spannend, fand ich die Zeitmanagement Methoden wie Pomodoro oder die Eisenhauer Matrix, die für mich sehr gut funktioniert haben. Auch die intensive Auseinandersetzung mit Theorien und Konzepten hat mir geholfen, mein eigenes lernen besser zu reflektieren und anzupassen. Am meisten im Gedächtnis geblieben ist mir der Raum, den wir hatten, um mit verschiedenen Methoden zu experimentieren. Die Woche, in der ich verschiedene Strategien getestet habe, war besonders wertvoll, weil ich herausfinden konnte, was für mich langfristig funktioniert. Nicht nur fürs Studium, sondern auch für das lebenslange Lernen. Zu Beginn des Seminars hatte ich keine Vorstellung davon, wie tiefgehend das Thema lernen sein kann. Ich erwartete eine  eher trockenes Seminar, wurde aber positiv überrascht. Jetzt sehe ich, wie wichtig es ist, sich mit diesen Theorien auseinander zu setzen, um das eigene lernen effektiver und nachhaltiger zu gestalten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-28 22:29:48 UTC</pubDate>
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         <title>Eigenständigkeit, Erklärung und Einverständniserklärung zur Überprüfung mit Plagiatssoftware bei schriftliche Arbeiten</title>
         <author>mpuig164</author>
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         <description><![CDATA[<p>Ich konnte es leider nicht im Word Hochlade.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-28 22:32:53 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>mpuig164</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-02-28 22:33:27 UTC</pubDate>
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         <title>Eigenständigkeitserklärung für das E- Portfolio</title>
         <author>mpuig164</author>
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         <pubDate>2025-02-28 22:49:33 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>mpuig164</author>
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         <pubDate>2025-02-28 22:49:49 UTC</pubDate>
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         <title>KI-Basierte Hilfsmittel </title>
         <author>mpuig164</author>
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         <description><![CDATA[<p>Für das gesamte E-Portfolio und die Take Home Reflexion </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-02-28 22:51:44 UTC</pubDate>
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