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      <title>Die Weimarer Klassik by Silvia Vicari</title>
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      <description>Allgemeiner Kontext</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-03-05 17:04:44 UTC</pubDate>
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         <title>ETYMOLOGIE DES WORTES</title>
         <author>silviavicari21</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Klassiker, lateinisch <em>classicus, </em>war ursprünglich ein römischer Bürger aus der höchsten Steuerklasse, dann, als <em>scriptor classicus</em>, ein Schriftsteller ersten Ranges.<br>Die Humanisten der Renaissance nannten sich nach diesem Begriff <em>klassisch. </em>Das Wort bezeichnete dann die höchste Blütezeit der einzelnen Nationalliteraturen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-28 16:31:33 UTC</pubDate>
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         <title>DIE DEUTSCHE KLASSIK</title>
         <author>silviavicari21</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die deutsche Klassik:</div><ul><li>entsteht während Goethes Aufenthalt in Weimar (1775-1785) - deswegen wird sie auch Weimarer Klassik genannt - und dauert ein Jahrzehnt;</li><li>vollzieht sich erst durch Goethes Reise nach Italien (1786-1788);</li><li>findet dann im Jahrzehnt der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen <strong>Goethe und Schiller</strong> ihren Höhepunkt in der Hochklassik (1794-1805).</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-28 16:41:09 UTC</pubDate>
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         <title>WARUM KLASSIK?</title>
         <author>silviavicari21</author>
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         <description><![CDATA[<div>Diese Zeit um 1800, hauptsächlich von Goethe und Schiller geprägt, verdient den Namen Klassik sowohl wegen der hohen Leistung der deutschen Literatur, als auch wegen deren Anknüpfung an die Kunstauffassung der <strong>Renaissance</strong> und der <strong>Antike</strong>. Die Strömung schließt sich an das Humanitätsideal der Renaissance und, wie diese, steht in enger Verbindung mit der Klassik der Antike. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-28 16:50:59 UTC</pubDate>
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         <title>J.J.WINCKELMANN (1717-1768)</title>
         <author>silviavicari21</author>
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         <description><![CDATA[<div>Eine große Rolle in dieser Wiederaufnahme der antiken Kunstauffassung spielte das klassische Kunstideal von Johann Joachim Winckelmann. Er war <strong>Archäologe</strong> und <strong>Kunstgelehrte</strong> und beeinflußte die Auffassung der Bewegung.<br>Er gilt als <strong>Begründer</strong> der modernen Kunstgeschichte und als <strong>Wegbereiter</strong> der deutschen Klassik. Durch seine kunsttheoretische Schrift <em>Gedancken über die Nachahmung der griechischen Wercke in der Mahlerey und Bildhauer-Kunst (1755)</em> ebnete er den Weg zum klassischen Kunstideal.<br>Die Grundthese dieses Werkes lautet:<br><br></div><blockquote>"Der einzige Weg für uns, groß, ja, wenn es möglich ist, unnachahmlich zu werden, ist die Nachahmung der Alten".</blockquote><div><br>Mit der Bezeichnung "Alten" sind ausschließlich die Vertreter der griechischen Kultur gemeint.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-28 17:05:22 UTC</pubDate>
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         <title>WINCKELMANNS KLASSISCHE KUNSTIDEAL UND SEIN MOTTO</title>
         <author>silviavicari21</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Nachahmung</strong> versteht aber Wincklemann nicht als ein steriles Imitieren des Äußeren klassischer Kunstwerke, sondern als Nachahmung des Geistes und der <strong>Art und Weise,</strong> wie die Griechen ihre Werke schufen.<br>Winckelmann formulierte das <strong>Motto</strong> "edle Einfalt und stille Größe": das perfekte, klassiche Kunstwerk sollte entsprechend diesem Ideal harmonisch sein. Damit meinte er die Harmonie und die Verbindung von:</div><ul><li>Gutem</li><li>Wahrem</li><li>Schönem.</li></ul><div>Wie der griechische Mensch sich trotz seiner hochentwickelten Individualität in Harmonie mit sich selbst und mit seiner Umgebung befand, so strebten die Vertreter der Klassik nach einer <strong>Harmonie</strong> zwischen:</div><ul><li>Neigung und Vernunft</li><li>Individuum und Gesellschaft</li></ul><div>und sie bezeichneten dieses Streben als <strong>Humanität.</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-28 17:20:21 UTC</pubDate>
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         <title>DIE ROLLE DER KUNST UND DER LITERATUR: DIE ERZIEHUNG ZUM GUTEN</title>
         <author>silviavicari21</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Kunst wird als Mittel zur <strong>Erziehung</strong> des Menschen angesehen.<br>Aufgabe des Dichters ist es, durch seine Werke und durch die schöne, harmonische Form, die Menschen zum <strong>Guten</strong> zu erziehen.<br>Die Klassik setzt also keine Revolution, sondern eine Evolution, eine innere <strong>Entwicklung</strong> des Menschen, zum Ziel.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-28 17:36:22 UTC</pubDate>
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         <title>KLASSIK vs STURM UND DRANG</title>
         <author>silviavicari21</author>
         <link>https://padlet.com/silviavicari21/9hg4bm2gekeaed6u/wish/1361751176</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Freiheits- und Humanitätsideale lebten also nach dem Ende des Sturm und Drang in der Klassik weiter. <br>Im Gegensatz zu der vorangegangenen Bewegung wollten die Vertreter der Klassik nicht so revolutionär, übertrieben und irrationell sein. Sie sahen den positiven Helden in dem Menschen, der sich durch Erfahrung und Veränderungen bildet, so dass er schließlich reif wird und sich positiv in die Gesellschaft integriert.<br>Durch seine Vernunft kann der <strong>Mensch</strong> - der Meinung der <strong>Klassik</strong> nach - sein Leben bestimmen und sich ohne Religion seine eigenen moralischen Gesetze geben. Er ist in der Lage, dank seines Pflichtsgefühls seine Leideschaften zu beherrschen. Er ist kein Außenseiter in der Gesellschaft und legt Wert auf die Entschiedung. Er muss sich zu einer harmonischen Individualität entfalten, aber zugleich erkennt er auch eine gesellschaftliche Ordnung und genießt seine Freiheit, jedoch mit Grenzen.&nbsp;<br>Einerseits ist es also nötig, dass der einzelne Mensch nicht unterdrückt ist, andererseits aber auch, dass er freiwillig Maß und Grenzen anerkennt.<br>Eigenschaften wie</div><ul><li>Geist und Körper</li><li>Pflicht und Leidenschaft</li><li>Geistigkeit und Sinnlichkeit</li></ul><div>befinden sich nicht im Gegensatz zueinander, sondern in Harmonie.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-28 18:03:32 UTC</pubDate>
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         <title>KANT: DIE KRITIK DER PRAKTISCHEN VERNUNFT</title>
         <author>silviavicari21</author>
         <link>https://padlet.com/silviavicari21/9hg4bm2gekeaed6u/wish/1361809320</link>
         <description><![CDATA[<div>In diesem Zusammenhang macht sich der Einfluss der Etik von Kant bemerkbar, die er im Werk <em>Kritik der praktischen Vernunft</em> (1788) zum Ausdruck gebracht hatte. Als <strong>Person</strong> steht der <strong>Mensch</strong> unter einem allgemeinen Naturgesetz, das ihn als Person unfrei macht. Wenn der Mensch aber mit seiner frei entwickelten Persönlichkeit der praktischen Vernunft folgt, so ist er als Person frei und nur dem allgemeinen Sittengesetz verpflichtet, das aber ein "kategorischer Imperativ" ist.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-28 18:36:42 UTC</pubDate>
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