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      <title>Inklusion - Gesetze: UN-BRK, Nationaler Aktionsplan 2.0, BTHG, KJSG... by Evangelische Jugend im Rheinland</title>
      <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad</link>
      <description>Das Thema Inklusion bestimmt mal mehr mal weniger die öffentlichen Debatten. Barrierefreiheit, Teilhabe und Mitbestimmung sind nur einige Begriffe, die immer wieder aufkommen und mit denen geworben wird.  Der offizielle Paradigmenwechsel wurde durch die Weltgemeinschaft (United Nations) angestoßen. Durch die Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich Deutschland 2009 dazu bekannt. Der deutsche Gesetzgeber hat einige Gesetze beschlossen, um die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu gewährleisten. ➡️ Fragen und Anregungen gerne an Cornelia Kluth, kluth@afj-ekir.de</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-06-30 12:42:21 UTC</pubDate>
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         <title>UN-Behindertenrechtkonvention</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3506113232</link>
         <description><![CDATA[<p>Die <strong>UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK)</strong> wurde 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet und trat 2008 in Kraft. Deutschland hat sie 2009 ratifiziert. Die UN-BRK zielt darauf ab, die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu schützen und zu fördern. Die Konvention besteht aus 50 Artikeln, die die Rechte von Menschen mit Behinderungen in verschiedenen Bereichen regeln.</p><p>Die Konvention fordert die teilnehmenden Staaten auf, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Rechte umzusetzen und zu gewährleisten, dass Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft integriert werden. Sie fordert auch die Schaffung eines inklusiven Umfelds und die Förderung von Gleichstellung in allen Bereichen des Lebens.</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/Redaktion/PDF/DB_Menschenrechtsschutz/CRPD/CRPD_Konvention_und_Fakultativprotokoll.pdf">https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/Redaktion/PDF/DB_Menschenrechtsschutz/CRPD/CRPD_Konvention_und_Fakultativprotokoll.pdf</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-30 13:02:35 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wie wird die UN-BRK in der Praxis umgesetzt?</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3506119036</link>
         <description><![CDATA[<p>Alle Länder, die die Konvention unterschrieben haben, müssen regelmäßig berichten, wie sie die Rechte von Menschen mit Behinderungen umsetzen.</p><p>In Deutschland ist das <strong>Bundesministerium für Arbeit und Soziales</strong> für die Umsetzung zuständig. </p><p>2011 legte die Bundesregierung einen <strong>10-Jahres-Plan</strong> vor, der unter dem Titel „Nationaler Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention“ bekannt ist. </p><p>2016 folgte die zweite Ausgabe des <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/a750-nationaler-aktionsplan-2-0.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2"><strong>Aktionsplans, die 175 Maßnahmen umfasst, die dazu beitragen sollen, Deutschland inklusiver zu gestalten.</strong></a></p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/a750-nationaler-aktionsplan-2-0.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2">https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/a750-nationaler-aktionsplan-2-0.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2</a></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-30 13:10:59 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Kinder- und Jugendstärkungsgesetz</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3506119662</link>
         <description><![CDATA[<p>Mit dem <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/gesetze/neues-kinder-und-jugendstaerkungsgesetz-162860"><strong>Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG)</strong></a>, das am 10. Juni 2021 in Kraft trat, wurden wichtige Regelungen für eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe eingeführt. Seit dem 1. Januar 2024 unterstützen Verfahrenslots*innen Eltern von Kindern mit Behinderung beim Leistungsantrag. Ab 2028 soll die Kinder- und Jugendhilfe für alle Kinder zuständig sein.</p><p>In Kürze soll ein Gesetz die Schnittstellen zwischen Kinder- und Jugendhilfe und Eingliederungshilfe klären, da bisher die Zuständigkeiten für Kinder mit Behinderung aufgeteilt sind: </p><p><strong>-Leistungen für geistige oder körperliche Behinderungen fallen unter das SGB IX</strong></p><p><strong>-Seelische Behinderungen unter das SGB VIII. </strong></p><p><br/></p><p>Die Zusammenführung im SGB VIII soll Barrieren abbauen und den gleichberechtigten Zugang zu Leistungen verbessern.</p><p>Das Gesetz wird umbenannt und soll bis 2028 im SGB VIII verankert sein als:</p><p><strong>Inklusive Kinder-und Jugendhilfe (IKJHG)</strong><br><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.lebenshilfe.de/informieren/kinder/reform-der-kinder-und-jugendhilfe?srsltid=AfmBOopVcBTI7IjjN_FUD6nyX0dFb_0tC4pASfb_DxRyEQLqH07MVWm3">https://www.lebenshilfe.de/informieren/kinder/reform-der-kinder-und-jugendhilfe?srsltid=AfmBOopVcBTI7IjjN_FUD6nyX0dFb_0tC4pASfb_DxRyEQLqH07MVWm3</a></p><p><br/></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/ministerium/gesetze/neues-kinder-und-jugendstaerkungsgesetz-162860">https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/ministerium/gesetze/neues-kinder-und-jugendstaerkungsgesetz-162860</a></p><p><br/></p><p>Siehe auch nächsten post IKJH <strong><mark>⇗</mark></strong></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-30 13:11:45 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Inklusive Kinder-und Jugendhilfe Gesetz</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3506120308</link>
         <description><![CDATA[<p>Die gesetzlichen Grundlagen zur Umsetzung einer  inklusiven Kinder- und Jugendhilfe sollten in der letzten Legislaturperiode (bis 6. Mai 2025) verabschiedet worden sein. Dies ist jedoch nicht geschehen. Der Umsetzungsprozess in die Praxis soll bis zum 1. Januar 2028 abgeschlossen sein. </p>]]></description>
         <enclosure url="https://jugendhilfeportal.de/artikel/kinder-und-jugendhilfe-inklusiv-ein-warten-mit-erwartungen" />
         <pubDate>2025-06-30 13:12:44 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Barrierefreiheitstärkungsgesetz</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3506120749</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) soll die Barrierefreiheit in verschiedenen Lebensbereichen verbessern. </p><p>Es basiert auf der EU-Richtlinie 2019/882 und wurde am 22. Juli 2021 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und gilt seit dem 28. Juni 2022. Die konkreten Anforderungen an die Barrierefreiheit werden in der Verordnung zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSGV) definiert.&nbsp;</p><p><br/></p><p><strong>In Bezug auf die Barrierefreiheit von Websites trat diese am 28.6.2025 in Kraft.</strong></p><p><br/></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/verordnung-zum-barrierefreiheitsstaerkungsgesetz.html">https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/verordnung-zum-barrierefreiheitsstaerkungsgesetz.html</a></p><p><br/></p><p>Öffentliche Einrichtungen, Dienstleistungen und digitale Angebote müssen für Menschen mit Behinderungen zugänglich sein. Das Gesetz fördert die Umsetzung von baulichen Maßnahmen, die Anpassung von Verkehrsmitteln und die Verbesserung der digitalen Infrastruktur, um eine gleichberechtigte Teilhabe zu gewährleisten. </p><p><br/></p><p>Ziel: Barrieren abzubauen und die Selbstständigkeit sowie die Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen zu erhöhen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-30 13:13:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Bundesteilhabegesetz</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3506124616</link>
         <description><![CDATA[<p>Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) gab wichtige Impulse für die Überlegungen zum BTHG. Zum zentralen Prinzip der UN-BRK zählt neben dem Schutz vor Diskriminierung insbesondere die "volle und wirksame Teilhabe an der Gesellschaft und Einbeziehung in die Gesellschaft" (Artikel 3 UN-BRK). Mit dem 2016 beschlossenem BTHG wird das deutsche Recht in Bezug auf die UN-BRK weiterentwickelt.</p><p><br/></p><p>Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist ein umfassendes Gesetzespaket, das in vier zeitversetzten Reformstufen bis 2023 in Kraft tritt und für Menschen mit Behinderungen viele Verbesserungen vorsieht. Mit dem BTHG wurden mehr Möglichkeiten der Teilhabe und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen geschaffen. Menschen, die Eingliederungshilfe beziehen, können mehr von ihrem Einkommen und Vermögen behalten.</p><p>Gleichzeitig werden die Kommunen und Länder entlastet, da Grundsicherungs- und Eingliederungshilfeleistungen getrennt sowie teilweise vom Bund übernommen werden.</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bmas.de/DE/Soziales/Teilhabe-und-Inklusion/Rehabilitation-und-Teilhabe/Bundesteilhabegesetz/bundesteilhabegesetz.html">https://www.bmas.de/DE/Soziales/Teilhabe-und-Inklusion/Rehabilitation-und-Teilhabe/Bundesteilhabegesetz/bundesteilhabegesetz.html</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-30 13:18:18 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Behindertengleichstellungesetz</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3508469768</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) trat am 1. Mai 2018 in Kraft. Es wurde vom Deutschen Bundestag beschlossen und ist eine wichtige gesetzliche Grundlage, um die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu stärken.</p><p>Bei der Entwicklung des Gesetzes waren verschiedene Fachleute, Organisationen und Vertreter*innen von Menschen mit Behinderungen beteiligt (Behindertenverbände, Sozialverbände, Expert*innen für Barrierefreiheit sowie Vertreter*innen der Bundesregierung). </p><p>Das Gesetz basiert auf der UN-Behindertenrechtskonvention, die Deutschland 2009 unterschrieben hat. Es ist im Bundesgesetzbuch (BGB) und im Sozialgesetzbuch (SGB IX) verankert.</p><p>Das BGG verlangt von öffentlichen Stellen (Behörden, Schulen oder öffentlichen Einrichtungen) barrierefreie Angebote bereit zu stellen. </p><p><br/></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/gesetz-zur-gleichstellung-behinderter-menschen.html">https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/gesetz-zur-gleichstellung-behinderter-menschen.html</a></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-02 12:55:30 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Überwachung durch die Vereinten Nationen</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3508483050</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><p>Auf globaler Ebene überwacht der <strong>UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen</strong> (kurz: <strong>der Ausschuss</strong>),die Umsetzung der Konvention. Der Ausschuss besteht aus 18 Mitgliedern, darunter auch Menschen mit Behinderungen, was in Artikel 34 der UN-BRK festgelegt ist.</p><p><br/></p><p><strong>Kontrolle der Umsetzung in Deutschland</strong></p><p>In Deutschland gibt es zusätzlich zwei Organisationen, die die Umsetzung der UN-BRK überwachen:</p><ol><li><p><strong>Das Deutsche Institut für Menschenrechte</strong></p></li><li><p><strong>Die BRK-Allianz</strong></p></li></ol><p>Beide Organisationen verfassen regelmäßig Berichte, die sie an den UN-Ausschuss weiterleiten. </p><p>Die BRK-Allianz, ein Netzwerk von etwa 80 Nichtregierungsorganisationen, darunter viele aus der Behindertenhilfe, der Selbsthilfe und Selbstvertretung, erstellt einen sogenannten <strong>Parallelbericht</strong>. Dieser Bericht gibt Auskunft darüber, wie die Umsetzung der UN-BRK in Deutschland voranschreitet, und enthält Vorschläge zur Verbesserung des Prozesses. Zu den Themen, die in den Berichten häufig angesprochen werden, gehören:</p><ul><li><p>Barrierefreiheit</p></li><li><p>Betreuungsrecht</p></li><li><p>Gewalt und Zwangsbehandlungen</p></li><li><p>Assistenzleistungen</p></li><li><p>Inklusion in Bildung und Arbeitswelt</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-02 13:14:23 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Auszug einiger wichtiger Artikel (v. a. für Kinder-und Jugendarbeit)</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3508556917</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Artikel 8 Bewusstseinsbildung</strong></p><p>Die Vertragsstaaten sollen wirksame Maßnahmen ergreifen, um das Bewusstsein in der Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen zu verbessern. Ziel ist, Vorurteile u. Klischees abzubauen und die Fähigkeiten/Partizipation von Menschen mit Behinderungen zu fördern. Z.B. durch Kampagnen, die die Akzeptanz und Wertschätzung erhöhen, eine respektvolle Haltung in Bildungseinrichtungen, die verantwortungsvolle Darstellung in den Medien und geeignete Schulungsprogramme und Aktionen.</p><p><br></p><p><strong>Art. 9 Zugänglichkeit </strong></p><p>Verpflichtet die Staaten dazu, bauliche Barrieren und Hindernisse abzubauen, sowie Informations-, Kommunikations- und andere Dienste, einschließlich elektronischer Dienste und Notdienste, barrierefrei zur Verfügung zu stellen.</p><p><br></p><p><strong>Art. 16 Freiheit von Ausbeutung, Gewalt und Missbrauch</strong></p><p>Es wird von den Vertragsstaaten gefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um Menschen mit Behinderungen vor Ausbeutung, Gewalt und Missbrauch zu schützen. Dies gilt sowohl in der Wohnung als auch außerhalb. Zudem sollen präventive Maßnahmen getroffen werden, um solche Vorfälle zu verhindern. Dazu gehört auch die Bereitstellung von alters- und geschlechtsspezifischer Unterstützung und Aufklärung für Betroffene und ihre Angehörigen, um Missbrauch frühzeitig zu erkennen und zu melden. Schutzdienste müssen die Bedürfnisse der betroffenen Personen berücksichtigen.</p><p><br></p><p><strong>Art. 19 Unabhängige Lebensführung und Einbeziehung in die Gemeinschaft</strong></p><p>Beinhaltet das Recht der Wahlmöglichkeit für Menschen mit Behinderungen, u.a.</p><p>gemeindenahe Dienstleistungen und Einrichtungen zu nutzen, und das diese ihren Bedürfnissen Rechnung tragen.</p><p><br></p><p><strong>Art. 21 Politische Mitbestimmung: Recht der freien Meinungsäußerung, Meinungsfreiheit und Zugang zu Informationen</strong></p><p>Alle Menschen sollen freien Zugang zu Informationen haben. Z.B. durch den Einsatz von Gebärdensprache, Leichte Sprache und Blindenschrift.</p><p><br></p><p><strong>Art. 28 Angemessener Lebensstandard und sozialer Schutz</strong></p><p>Sicherung des Zugangs zu Programmen für sozialen Schutz und zur Armutsbekämpfung, insbesondere für Frauen und Mädchen sowie älteren Menschen mit Behinderungen. Des Weiteren in Armut lebende Menschen mit Behinderungen und ihren Familien den Zugang zu staatlicher Hilfe bei behinderungsbedingten Aufwendungen, einschließlich ausreichender Schulung, Beratung, finanzieller Unterstützung sowie Kurzzeitbetreuung bereit zu stellen.</p><p><br></p><p><strong>Artikel 29 – Teilhabe am politischen und öffentlichen Leben</strong></p><p>Die Vertragsstaaten sichern Menschen mit Behinderungen die gleichen politischen Rechte und die Möglichkeit, diese gleichberechtigt mit anderen auszuüben – direkt oder durch gewählte Vertreter. Das schließt das Recht ein, zu wählen und gewählt zu werden. Zudem sollen Wahlverfahren, -einrichtungen und -materialien zugänglich, verständlich und benutzerfreundlich gestaltet sein.</p><p><br></p><p><strong>Art. 30: &nbsp;Teilhabe am kulturellen Leben sowie an Erholung, Freizeit und Sport</strong></p><p>Menschen mit Behinderung sollen gleichberechtigt an Erholungs-, Freizeit- und Sportaktivitäten teilnehmen können. Die Staaten verpflichten sich, die Voraussetzungen dafür zu schaffen.&nbsp;</p><p><br></p><p><br></p><p>Quelle: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/Redaktion/PDF/DB_Menschenrechtsschutz/CRPD/CRPD_Konvention_und_Fakultativprotokoll.pdf">https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/Redaktion/PDF/DB_Menschenrechtsschutz/CRPD/CRPD_Konvention_und_Fakultativprotokoll.pdf</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-02 14:45:29 UTC</pubDate>
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         <title>Wichtige Aspekte des KJSG</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3508577057</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>1.&nbsp;Stärkung&nbsp;der&nbsp;Partizipation:&nbsp;</strong><br>Das&nbsp;Gesetz&nbsp;fördert&nbsp;die&nbsp;Mitbe-</p><p>stimmung&nbsp;von&nbsp;Kindern&nbsp;und&nbsp;</p><p>Jugendlichen&nbsp;in&nbsp;Entscheidungen,&nbsp;</p><p>die&nbsp;sie&nbsp;betreffen.&nbsp;Es&nbsp;soll&nbsp;</p><p>sichergestellt&nbsp;werden,&nbsp;dass&nbsp;ihre&nbsp;</p><p>Meinungen&nbsp;und&nbsp;Wünsche&nbsp;</p><p>gehört&nbsp;und&nbsp;berücksichtigt&nbsp;werden.<br><br><strong>2.&nbsp;Verbesserung&nbsp;der&nbsp;Hilfen&nbsp;zur&nbsp;</strong></p><p><strong>Erziehung:</strong>&nbsp;Das&nbsp;KJSG&nbsp;zielt darauf&nbsp;</p><p>ab, Hilfen&nbsp;zur&nbsp;Erziehung&nbsp;zu&nbsp;</p><p>optimieren,&nbsp;um&nbsp;passgenaue&nbsp;</p><p>Unterstützung&nbsp;für&nbsp;Familien&nbsp;</p><p>und&nbsp;Kinder&nbsp;zu&nbsp;gewährleisten </p><p>u. eine&nbsp;bessere&nbsp;Vernetzung&nbsp;der&nbsp;</p><p>verschiedenen&nbsp;Hilfsangebote.<br><br><strong>3.&nbsp;Förderung&nbsp;von&nbsp;Inklusion:</strong>&nbsp;<br>Das&nbsp;Gesetz&nbsp;betont&nbsp;die&nbsp;Bedeutung&nbsp;</p><p>der&nbsp;Inklusion&nbsp;und&nbsp;der&nbsp;gleich-</p><p>berechtigten&nbsp;Teilhabe&nbsp;aller&nbsp;Kinder&nbsp;</p><p>und&nbsp;Jugendlichen,&nbsp;unabhängig</p><p>&nbsp;von&nbsp;ihren&nbsp;individuellen&nbsp;</p><p>Voraussetzungen.<br><br><strong>4.&nbsp;Qualitätsentwicklung:&nbsp;</strong><br>Es&nbsp;werden&nbsp;Maßnahmen&nbsp;zur&nbsp;</p><p>Qualitätssicherung&nbsp;und&nbsp;</p><p>Entwicklung&nbsp;in&nbsp;der&nbsp;Kinder-und&nbsp;</p><p>Jugendhilfe&nbsp;eingeführt,&nbsp;</p><p>um&nbsp;die&nbsp;Standards&nbsp;der&nbsp;Angebote&nbsp;</p><p>zu&nbsp;erhöhen.<br><br><strong>5.&nbsp;Finanzielle&nbsp;Unterstützung:</strong>&nbsp;<br>Es Finanzielle&nbsp;Mittel,&nbsp;um&nbsp;die&nbsp;</p><p>Umsetzung&nbsp;der&nbsp;Maßnahmen&nbsp;zu&nbsp;</p><p>unterstützen&nbsp;und&nbsp;die&nbsp;<br>Infrastruktur&nbsp;der&nbsp;Kinder-&nbsp;und&nbsp;</p><p>Jugendhilfe&nbsp;zu&nbsp;verbessern.</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/ministerium/gesetze/neues-kinder-und-jugendstaerkungsgesetz-162860">https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/ministerium/gesetze/neues-kinder-und-jugendstaerkungsgesetz-162860</a></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-02 15:15:00 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3508656161</link>
         <description><![CDATA[<p>Was sagt die EKD dazu?</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.ekd.de/barrierefreiheit-von-webseiten-87540.htm">https://www.ekd.de/barrierefreiheit-von-webseiten-87540.htm</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-02 17:46:15 UTC</pubDate>
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         <title>Maßnahmen und Ziele des BTHG</title>
         <author>ejir</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Prävention</p></li><li><p>Vereinfachtes Antragsverfahren</p></li><li><p>Einrichtung v. unabhängigen Beratungsstellen</p></li><li><p>Eingliederungsleistungen</p></li><li><p>Schaffung von Schwerbehindertenvertretungen, auch in WfbM</p></li><li><p>Mehr Selbstbestimmung: Individueller Bedarf wird Grundlage; Wunsch und Wahlrecht bei Wohnform</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-15 09:04:23 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gesetzentwurf: Gesetz zur Ausgestaltung der Inklusiven Kinder- und Jugendhilfe (Kinder- und Jugendhilfeinklusionsgesetz - IKJHG)</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3524881575</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Gesetz schafft eine zentrale Anlaufstelle unter dem Dach des Jugendamtes für junge Menschen mit Behinderungen und ihrer Familien innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe. Es führt die Zuständigkeit für Eingliederungshilfe-Leistungen für KiJu mit Behinderungen zusammen, um die Lebenssituation zu verbessern. Bisher ist die Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII) für bestimmte Gruppen zuständig, etwa bei KiJu mit seelischer Behinderung und für Familien mit Unterstützungsbedarf (z.B. Flexible Erziehungshilfe). Menschen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen werden (noch) der Eingliederungshilfe (SGB IX, Teil 2) zugeordnet, und sind auf den Bedarf der einzelnen Person gerichtet. Mit der Gesetzesänderung werden diese Zuständigkeiten vereinheitlicht, um Mehrfachbehinderungen und Abgrenzungsprobleme zu vermeiden. Das Gesetz fördert eine ganzheitliche, individuelle Förderung aller Kinder, unabhängig von der Art der Beeinträchtigung, und berücksichtigt den individuellen Bedarf, Entwicklung, Erziehung und Teilhabe. Es basiert auf einem Beteiligungsprozess mit über 4.000 <strong>Akteuren</strong>, die gemeinsam an einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe gearbeitet haben. Ziel ist, die Praxis durch klare Regelungen zu erleichtern und die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig zu verbessern.</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/ministerium/gesetze/gesetz-zur-ausgestaltung-der-inklusiven-kinder-und-jugendhilfe-kinder-und-jugendhilfeinklusionsgesetz-ikjhg--245652">https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/ministerium/gesetze/gesetz-zur-ausgestaltung-der-inklusiven-kinder-und-jugendhilfe-kinder-und-jugendhilfeinklusionsgesetz-ikjhg--245652</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-21 07:31:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Welche Akteure sind beteiligt am Gesetzentwurf IKKJHG?</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3524885000</link>
         <description><![CDATA[<p>Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen, der Länder und des Bundes, aus Fachverbänden und Selbstvertretungsorganisationen, aus Wissenschaft und Forschung sowie Expertinnen und Experten in eigener Sache= junge Menschen mit und ohne Behinderungen und Eltern aus der Kinder- und Jugendhilfe und der Eingliederungshilfe</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-21 07:34:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Stellungnahme des Bundesrates zum IKJH vom 20.12.2024</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3524885867</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-07-21 07:35:35 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Verstöße gegen das BGG </title>
         <author>ejir</author>
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         <description><![CDATA[<blockquote><p><em>"Menschen mit Behinderungen sehen sich immer wieder in der Situation, deutlich auf ihr Recht pochen zu müssen. Die Schlichtungsstelle bietet in vielen Fällen die Möglichkeit, in Konflikten konkret zu helfen und außergerichtlich zu einer Einigung zu kommen."</em></p><p><br></p></blockquote><p><strong><em>Jürgen Dusel, </em></strong><em>Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen</em></p><p><br></p><p><strong>Bei Nichtbeachtung oder gar Verletzungen von Rechten von Menschen mit Behinderung gibt es in Deutschland verschiedene Anlaufstellen zur Wahrung und Durchsetzung von Rechten:</strong></p><p><br></p><ol><li><p><strong>Schlichtungsstellen für Barrierefreiheit</strong>: Sind bei den Landesbehörden angesiedelt.</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.schlichtungsstelle-bgg.de/Webs/SchliBGG/DE/AS/startseite/startseite-node.html">https://www.schlichtungsstelle-bgg.de/Webs/SchliBGG/DE/AS/startseite/startseite-node.html</a></p><p><br></p></li><li><p><strong>Verbraucherschutz- oder Antidiskriminierungsstellen</strong>: Organisationen wie die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) bieten Beratung und Unterstützung bei Diskriminierung aufgrund von Behinderung. </p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/startseite/startseite-node.html">https://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/startseite/startseite-node.html</a></p><p><br></p></li><li><p><strong>Rechtliche Schritte</strong>: In schwerwiegenden Fällen sollte ein Anwalt eingeschaltet werden. Bei Unsicherheiten helfen unabhängige Beratungsstellen (s. <strong>Beratungsstellen</strong>)</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-21 08:11:41 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ringvorlesung der Ev. Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe 2022</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3524948185</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-07-21 09:10:32 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Video: Beschwerdestelle bei Nichteinhaltung des BFSG (digitale Barriere)</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3524967339</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-07-21 09:49:19 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3524997654</link>
         <description><![CDATA[<p>Am 28. Juni 2016 verabschiedete das Bundeskabinett den zweiten Nationalen Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention (NAP 2.0). Ziel ist, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen durch gezielte Maßnahmen auf Bundesebene weiter voranzubringen. Der Plan baut auf dem ersten Aktionsplan von 2011 auf, enthält 175 Maßnahmen in 13 Bereichen und bezieht erstmals alle Bundesressorts ein. Er orientiert sich an den menschenrechtlichen Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention, betrachtet Behinderung als Wechselwirkung zwischen Beeinträchtigung und Barrieren und setzt auf Erkenntnisse aus dem ersten Teilhabebericht der Bundesregierung. Ziel ist, Bedingungen zu schaffen, damit Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt leben, arbeiten und ihre Fähigkeiten entfalten können.</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.gemeinsam-einfach-machen.de/SharedDocs/Downloads/DE/AS/NAP2/NAP2.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3">https://www.gemeinsam-einfach-machen.de/SharedDocs/Downloads/DE/AS/NAP2/NAP2.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3</a></p><p><br/></p><p>Es gibt Aktionspläne mittlerweile auch auf der Ebene von Bund, Ländern und Kommunen. Die Pläne müssen sich an den Vorgaben der UN-BRK orientieren, d.h. dass sie Menschen mit Behinderungen in die Erstellung der Pläne mit einbeziehen.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-21 10:55:09 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Deutschland auf dem Prüfstand: Wie werden UN-Behindertenrechte umgesetzt? | Sehen statt hören | BR</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3525022865</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2025-07-21 11:50:30 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3525970198</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/detail/ergebnisse-der-brk-konferenz-neuer-schwung-fuer-die-un-brk-in-deutschland-wie-weiter-nach-der-zweiten-staatenpruefung" />
         <pubDate>2025-07-22 11:01:20 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ergebnisse der 2. Staatenprüfung am 27.2.2024</title>
         <author>ejir</author>
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         <description><![CDATA[<p>„Neuer Schwung für die UN-BRK in</p><p>Deutschland: Wie weiter nach der zweiten</p><p>Staatenprüfung?“</p><p>vom 27. Februar 2024</p><p><br/></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/detail/ergebnisse-der-brk-konferenz-neuer-schwung-fuer-die-un-brk-in-deutschland-wie-weiter-nach-der-zweiten-staatenpruefung">https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/detail/ergebnisse-der-brk-konferenz-neuer-schwung-fuer-die-un-brk-in-deutschland-wie-weiter-nach-der-zweiten-staatenpruefung</a></p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/detail/ergebnisse-der-brk-konferenz-neuer-schwung-fuer-die-un-brk-in-deutschland-wie-weiter-nach-der-zweiten-staatenpruefung" />
         <pubDate>2025-07-22 11:53:33 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Europäischer Gerichtshof</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3531185413</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Europäische Gerichtshof ist das Rechtsprechungsorgan der Europäischen Union, mit Sitz in Luxemburg. Funktion: Darauf zu achten, dass das EU-Recht in allen EU-Mitgliedsländern auf die gleiche Weise angewendet wird. Es sorgt auch dafür, dass Länder und EU-Institutionen das EU-Recht einhalten.</p><p><br/></p><p>Interessante Urteile des EuGh:</p><p>Menschen mit Behinderung dürfen ihre Persönliche Assistenz selbst auswählen und auch eine gleichaltrige Assistenz wählen.</p><p>Eine Persönliche Assistenz kann dem Menschen bei alltäglichen Erledigungen, im Freizeitbereich, z.B. beim Besuch einer Kinder-und Jugendfreizeiteinrichtung, auf Ferienfreizeiten, bei Konzerten, beim Einkauf etc. unterstützen.</p><p><strong>"Urteil des Gerichtshofs in der Rechtssache C-518/22 | AP Assistenzprofis Die Beschäftigung einer persönlichen Assistentin, die einen Menschen mit Behinderung im Alltag unterstützt, kann Personen derselben Altersgruppe vorbehalten werden"</strong></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2023-12/cp230187de.pdf">https://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2023-12/cp230187de.pdf</a></p>]]></description>
         <enclosure url="https://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2023-12/cp230187de.pdf" />
         <pubDate>2025-07-29 13:28:14 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Grundgesetz BRD</title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3766494504</link>
         <description><![CDATA[<p>(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html" />
         <pubDate>2026-01-27 17:57:00 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Referentenentwurf und Stellungnahmen zur geplanten Reform </title>
         <author>ejir</author>
         <link>https://padlet.com/ejir/9h599987fk8hm1ad/wish/3898141648</link>
         <description><![CDATA[<p>Die SGB VIII-Reform (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz) soll die Kinder- und Jugendhilfe schrittweise bis zum 1. Januar 2028 umgestalten, mit dem Hauptziel, eine inklusive „große Lösung“ zu schaffen. Wesentliche Punkte sind die Bündelung der Zuständigkeit für Kinder mit und ohne Behinderung bei den Jugendämtern, verbesserter Kinderschutz, gestärkte Partizipation und die Einführung von Verfahrenslotsen.</p><p><br/></p><p>Im März 2026 verfasste das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) einen Referentenentwurf für die Reform des SGB VIII, der in vielen Bereichen Einsparungen vorsieht, ohne auf langfristige Folgen oder den Nutzen der Einsparungen einzugehen. Verbände, Arbeitsgemeinschaften und Vereine konnten bis 16. April 2026 Stellung zum Referentenentwurf beziehen.</p><p>link zu den Stellungnahmen u.a. hier:</p><p><br/></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://jugendhilfeportal.de/artikel/stellungnahmen-zum-referentenentwurf">https://jugendhilfeportal.de/artikel/stellungnahmen-zum-referentenentwurf</a></p><p><br/></p>]]></description>
         <enclosure url="https://igfh.de/sgb-viii-reform" />
         <pubDate>2026-05-05 08:11:14 UTC</pubDate>
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