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      <title>Snape &amp; Lily by Matsch09</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-10-08 13:16:37 UTC</pubDate>
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         <title>Kapitel 1: Am See</title>
         <author>matealinne</author>
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         <description><![CDATA[<div>Snape ging runter zum See. Er hoffte dort Lily zu treffen. Er hatte Glück, Lily saß beim Steg&nbsp; und winkte ihm zu. Er winkte zurück. Wenn Lily wüsste, was er für sie fühlte. Alle Kinder fanden ihn gruselig oder verrückt. Sein Vater schlug ihn Zuhause viel und seine Mutter, sie weinte nur, hörte ihm nie zu. Die einzige Person, die ihm zuhörte war Lily. Sie akzeptiert ihn wie er ist. Er war dankbar dafür. Er fühlte sich endlich mal geliebt un nicht immer nur gehasst. ,,Severus?" Snape wurde aus den Gedanken gerissen, er starrte in wunderschöne grüne Augen. Ihm wurde warm ums Herz. ,,Severus? Alles okay bei dir?" ,,Ähm ja, alles okay. Schön dich zusehen! Wie gehts dir?" Lily guckte ihn mit gläsernen Augen an. Hatte sie geweint? Er wollte nicht nachfragen, aber er sorgte sich um sie. In letzter Zeit passierte es im öfter, das Lilys Augen glasig waren und traurig aussahen. Es schmerzte ihn regelrecht. Es tat ihm weh Lily immer so unfassbar traurig zusehen. Er dachte sich woran es heute lag und die anderen male auch immer. Es lag warscheinlich an ihrer geistes kranken Schwester, Petunia, die nicht akzeptierte das Lily was besonderes ist und sie nicht. ,,Mir geht es gut, bin nur ein wenig müde. Was hat dich den so beschäftigt eben?" Misstrauisch schaute Lily ihn an. ,,Es ist alles okay, gab nur wieder Stress Zuhause." sagte er, er wusste nicht, sollte er es Lily jetzt einfach sagen? Das er sie liebte! Hatte Lily die gleichen Gefühle vielleicht auch für ihn? Er wusste es nicht, aber er hoffte. Lily lächelte, er merkte das er rot wurde. Er drehte sein Gesicht schnell von Lily weg, dieses schweigen war ihm peinlich! Kann Lily nicht mal was sagen? Annstatt was zu sagen aber setzte sich Lily zum Steg, schaute aufs glitzernde Wasser und hörte den Fröschen beim quacken zu. Was sollte er jetzt machen? Sich neben sie setzen? Oder stehen bleiben? Zum Glück ergriff Lily das Wort: ,,Setz dich neben mich. Wie schön das Wasser hier glitzert." Snape setzte sich, er wusste nicht was er machen sollte, seine Hände zitterten. Nein, eigentlich sein ganzer Körper. Aufeinmal hörte Snape von hinten ein brüllen: ,,Du Missgeburt machst du schon wieder was mit diesem Vampir? Wie erbärmlich!" Er drehte sich um, er sah Petunia, er schaute zu Lily, aber die schaute nicht auf. Er sah das eine Träne Lilys Wange runter rinnte. Die Wut stieg in ihm auf. Er wurde immer wütender. Er wollte auf Petunia los rennen. Sie schlagen, sie anschreien. Doch er tat es nicht. Er wartete Lilys Reaktion ab. Ignorierte Lily Petunia weiter oder wollte Lily mit Petunia reden. Lily ignorierte Petunia, also wollte er es auch tun. Er setzte sich näher an Lily ran und nahm ihre Hand. Lily hob ein wenig ihren Kopf und schaute ihn an. Sie lächelte und Snape war auf Wolke 7. Er war in diesem Moment einfach der glücklichste Mensch auf Erden. Er hörte Schritte hinter sich, aber nicht näherkommende Schritte sondern Schritte, die immer leiser wurden. Er war erleichtert, Petunia ging weg. Er wischte die Träne von Lilys Wange runter und flüsterte: ,,Ist ales okay? Was war Zuhause los?" Lily schaute ihn einfach nur traurig und niedergeschlagen an. Warum redete Lily nie darüber? Warum schweigte sie nur? Vertraut sie ihm nicht? Lily schaute wieder auf das Wasser und schon wieder trat diese peinliche Stille ein, die Snape so hasste. Sie starrten zusammen auf das Wasser. Snape wollte was sagen, er wusste nur nicht was, er wollte auch nichts falsches sagen. Er wollte warten bis Lily das Wort ergriff. Doch sie mochte wohl das schweigen oder wartete bis er was sagte. Nach gefühlten Stunden stand Lily auf. Wo wollte sie hin? Nach Hause? Zum Glück schien Lily was sagen zu wollen. Sie öffnete langsam ihren Mund, schloss ihn kurz danach aber wieder. Lily ging zur Eiche. Sie stand in Ufer Nähe. Snape dachte sich es ist wohl das beste zu Lily zu gehen. Er stand auf und ging auch zum Baum. ,,Ich liebe diesen Baum, immer wenn es mir schlecht ging war er für mich da. Er hörte mir zu!" hauchte sie. Snape verstand nicht was Lily sagte und doch verstand er Lily sehr gut. Es verletzte ihn innerlich. Er wusste nicht, das Lily ihm nicht vertraute. ,,Ich höre dir auch zu!" sagte Snape laut. Lily erschrak. Leise fügte er noch hinzu: ,,Es tut mir leid wenn das für dich so rüberkam oder du mir nicht vertrauen kannst. Bitte Lily! Du bist meine einzige Freundin. Sonst hab ich niemanden! Warum, was ist passiert? Warum wolltest du nicht mit mir reden?" Er wusste nicht was er machen sollte. Lily sah niedergeschlagen und müde aus. ,,Ich vertraue dir!" schrie Lily regelrecht. Sie sagte es so stark und selbstbewusst und in genau diesem Moment merkte Snape wie doll er sie eingeschüchtert hatte. Wie viel sie in sich drin tragen musste, aber es sich nie getraut hat ihm zusagen. Er wollte auf sie zugehen, sie umarmen, sagen das er sie liebte, doch das konnte er nicht. Er entschied sich dazu zu ihr zugehen und sie zu umarmen, in diesem Moment, als Snape ein Schritt auf Lily zumachte schritt Lily schnell zurück. Er hat so viel falsch gemacht. Er ging zurück und wollte einfach die Zeit zurück drehen. Er entschied sich dazu einfach ohne irgendwelche Worte nach Hause zugehen. Das erschien ihm am logischsten. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-30 17:53:08 UTC</pubDate>
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         <title>Kapitel 2: nach Hause</title>
         <author>matealinne</author>
         <link>https://padlet.com/matealinne/9bwner1re5vpc9ue/wish/2023162050</link>
         <description><![CDATA[<div>Snape ging nachdenklich nach Hause. War es gerade zu hart was er getan hat? Sollte er nochmal zurück gehen? Er schaute nach hinten zu Lily, Lily saß zusammen gesagt vor dem Baum. Hatte sie geweint? Er wusste es nicht, er konnte es selbst nicht so gut erkennen, aber nicht, weil er so weit weg war, sondern weil sich sein Augen mit Tränen füllten. Er liebte sie, warum tat er das Lily an. Sie hatte es nicht verdient ihn als Freund zuhaben. Ihm liefen die Tränen hinunter. Er hatte unfassbare Agressionen, aber nicht auf Lily, sondern auf ihn selbst. Er rannte einfach nur noch nach Hause. Er wusste, er würde von seinem Vater geschlagen werden, aber das war ihm egal. Von ihm aus konnte jeder in schlagen. Er war so sauer so gekränkt. Ja, Lily hat ihn verletzt, aber das ist egal. Er durfte sie nicht verlieren. Sie war seine einzige Freundin und die einzige die ihm zuhörte, die einzige, der er nicht egal war oder ihn verrückt oder gruselig fand. Eben war er doch noch so unfassbar glücklich und jetzt? Und jetzt rannte er mit Tränen in den Augen nach Hause. Er war wie Petunia. Er machte auch Lily runter. Er wollte nicht so herzlos sein wie Petunia, er wollte Lily beistehen. Ihr helfen! Er entschied sich morgen zurück zum Steg zu gehen. Er hoffte Lily morgen da zu treffen und alles mit ihr zu klären. Nein, sich bei ihr zu entschuldigen. Lily hat nichts falsch gemacht! Das war einzig und allein er! </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-01 11:57:29 UTC</pubDate>
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         <title>Kapitel 3</title>
         <author>matealinne</author>
         <link>https://padlet.com/matealinne/9bwner1re5vpc9ue/wish/2024348217</link>
         <description><![CDATA[<div>Als er Zuhause ankam traf das ein was er erwartet hatte. Die Tür war wie immer nicht abgeschlossen und als er eintrat, sah er, wie seine Mutter in der Ecke auf einem Stuhl saß und sein Vater über sie gebeugt gerade wieder zum Schlag ausholte. Er ging schnell in sein Zimmer, er ist schon oft dazwischen gegangen wie auvh heute morgen bevor er sich mit Lily getroffen hat, aber er hat immer mindestens ein blaues Auge kassiert. Eben der ganze Streit und das ganze Drama mit Lily, da schafft er es sich jetzt nicht mehr sich noch weitere Probleme zuholen.&nbsp;<br>Sollte er einfach wieder zurück zum See gehen und gucken ob Lily noch da ist? Bestimmt war sie da, zuhause ist ihre tyranische Schwester, sie muss also theoretisch noch am See sein. Sollte er gehen? Er öffnete die Tür seines Zimmers und wollte gerade rau</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-02-01 22:03:55 UTC</pubDate>
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