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      <title>070195-1 Digitale Medien in Geschichte und Politischer Bildung by Julian Prast</title>
      <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2</link>
      <description>Kursportfolio der LV 070195-1 Digitale Medien in Geschichte und Politischer Bildung im SS23 an der Universität Wien. Student: Julian Prast (11726966)</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-03-19 20:22:12 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2023-09-15 14:43:20 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Log 01 / Organisation und Basiswissen: Radio-Doku zur digitalen Transformation</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2522480900</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdiaktische Reflexion: <br></strong><em>Die individuelle Erstellung von einem Medienprodukt wie bspw. einem Radiobeitrag / Podcast, erlaubt Schüler*innen eine umfassende multimediale Auseinandersetzung mit der zu behandelnden Thematik. </em><br>Bei den Anforderungsbereichen kann vermerkt werden, dass&nbsp; Operatoren des Bereichs I (herausarbeiten, zusammenfassen, beschreiben), des Bereichs II (erklären, vergleichen) &amp; III (beurteilen, interpretieren) benötigt werden. Somit ist eine breite Palette an Kompetenzen erforderlich, damit die Schüler*innen einen so umfangreichen Arbeitsauftrag erfolgreich und lernförderlich realisieren können. Vor allem die Fähigkeit, langfristig selbstständig arbeiten zu können und Medienprodukte kritisch zu hinterfragen ist essenziell.&nbsp;<br>Auch das selbstreflexive Geschichtsbewusstsein ist hierbei vonnöten, da die eigene Meinung &amp; Wahrnehmung verstärkt integriert wird, weshalb eigene Werte &amp; Konzeptionen in Bezug auf die Wirklichkeit überdacht werden müssen. Die Aufgabe ist sowohl schriftlich (Skript) als auch mündlich (Vortrag).<br>Geschult werden dabei v.a. die historische Orientierungskompetenz (Verständnis &amp; Reflektieren von Gegenwartsphänomenen) sowie die Methodenkompetenz ( (De-)Konstruktion von Medienprodukten, die die Gegenwart / Vergangenheit darstellen).<br>Das Format ist für den Unterricht absolut brauchbar und eröffnet einen großen Mehrwert, erfordert jedoch ein hohes Leistungsniveau der Schüler*innen und sollte primär in der Sekundarstufe II eingesetzt werden, wenn die Schüler*innen bereits die Grundlagen der Medienbildung erworben haben, eigenständig Tools verwenden und Inhalte souverän präsentieren können.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-19 20:25:51 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Log 02 / Jamboard: Typen der Nachrichten - von Fake News bis Satire</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2523621082</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdiaktische Reflexion: </strong><br>Das kollaborative digitale Whiteboard-Tool <em>Jamboard </em>erlaubt die simple Erstellung von interaktiven, digitalen Lernoberflächen, die selbstständig navigiert, editiert und miteinander verbunden werden können. Dadurch eröffnet sich ein vielseitiges Handlungspotenzial, das im Unterricht zielführend eingesetzt werden kann. So können abstrakte Konzepte und Ideen visuell dargestellt werden mit Grafiken, MindMaps, ConceptMaps, Zitaten, Diagrammen, Videoeinbettungen, usw.<br>Hierbei können die Schüler*innen in einem kollaborativen Lernumfeld Projekte umsetzen und Ideen verbinden und reflektieren. Eine gemeinsame, interaktive Wissenskonstruktion bildet eine ausgezeichnete Basis für das Erlangen neuer Informationen oder Anwenden bekannter Konzepte. Das digitale Format erlaubt zudem einen umstandsfreien, zeitlich flexiblen Bearbeitungsmodus, der individuelle Lernbedürfnisse berücksichtigt (durch die multimedialen Grundlagen). Auch die Ausgestaltung obliegt der kreativen Auslegung durch die Schüler*innen und bereitet sie auf zukünftige digitale Arbeitsprozesse vor.<br>Das Tool ist absolut brauchbar für den Unterricht und eröffnet eine hohe Unterrichtsqualität, bei der die Arbeitsergebnisse langfristig gesichert und digital abgespeichert werden können. Auch die Rückmeldung an die Schüler*innen kann durch das Jamboard gestützt werden. Hierbei eröffnen sich für die Lehrperson Fragen oder Hinweise zum Lernfortschritt, die in das Feedbackgespräch eingebaut werden können. Alternativ wäre es auch möglich, direkt auf dem Jamboard selbst Anmerkungen hinzuzufügen, was das Potenzial des digitalen Werkzeugs voll ausschöpfen würde.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-20 13:59:30 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Log 04 / Kollaborativ arbeiten über die Whiteboard-Anwendung Miro</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2523622303</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdiaktische Reflexion: </strong><br>Ähnlich wie <em>Jamboard</em> ist <em>Miro</em> eine kollaborative Whiteboard-Plattform, die für die Erstellung MindMaps, ConceptMaps, Präsentationen, Brainstorming und Informationssammlungen verwendet werden kann. Dabei überzeugt <em>Miro</em> durch die simple Vernetzung und Gruppierung von Inhalten, das sehr weitläufige Whiteboard (in dem frei navigiert &amp; hinein-/hinausgezoomt werden kann) und durch Echtzeit-Bearbeitung mehrer Nutzer*innen gleichzeitig.<br>Im Vergleich zu <em>Jamboard</em> ist das Programm enorm flexibel, mit leicht verschiebbaren / adaptierbaren Inhalten, womit auch hier eine interaktive und simultane Bearbeitung und Berücksichtigung der Lernbedürfnisse möglcih ist. Die Vorteile sind ansonsten deckungsgleich mit <em>Jamboard </em>durch die umfassende Medienintegration, Visualisierung von komplexen Konzepten und Sachverahlten, Möglichkeit zur simultanen / asynchronen Kollaboration, Speicherung der Inhalte und hohe Anpassbarkeit. Prinzipiell kann Miro in allen Schulstufen eingesetzt werden und je nach Bedarf der Komplexitätsgrad gesteigert werden. Innerhalb von Miro ist es möglich Arbeitsaufträge zu gestalten, die allen Anforderungsbereichen gerecht werden und es werden traditionelle Grenzen der Zusammenarbeit an der Tafel (Platzmangel, Lesbarkeit, mediale Beschränkung) aufgehoben. Zudem werden Medienkompetenz, Problemlösekompetenz und Sozialkompetenzen (Kollaboration, Kommunikation) geschult und die Schüler*innen werden gestärkt in Flexibilität, Zeit- und Projektmanagement.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-20 14:00:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 03 / Fake News über Zeoob</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2523663650</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdiaktische Reflexion: </strong><br>Die eigenständige Erstellung von FakeNews mithilfe der Website <em>Zeoob</em> bildet eine fantastische Möglichkeit, den Schüler*innen auf forschend-entdeckende Weise zu verrmitteln, wie Falschnachrichten anhand von prototypischen Merkmalen identifiziert werden können.<br>Die Sensibilisierung für die Entstehung und Verbreitung von Fake News ist ein zentraler Bestandteil der Medienbildung, bei der die Schüler*innen Einblicke in manipulative Techniken, Medienethik, Recherche- &amp; Analysekompetenzen erhalten. Dafür eignet sich <em>Zeoob</em> ideal, durch eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten (Instagram-Post, Tweets, Facebook-Post, Online-Message, TikTok, usw.) setzen sich die Lernenden intensiv mit den strukturellen Merkmalen von Fake-News-Beiträgen auseinander. Dabei werden grundlegende Fragen über die journalistische Verantwortung und die Bereitstellung zuverlässiger, reliabler Informationen thematisiert und auch ethische Grundsätze wie Meinungs- und Pressefreiheit diskutiert und reflektiert.<br>Auf spielerische Art und Weise kann in einer kurzen Zeitspanne erlernt werden, welche Aspekte eine (un-)zuverlässige Informationsquelle ausmachen und ein Bewusstsein für die kritische Prüfung von Nachrichten gefördert werden.&nbsp;<br>Die Schüler*innen arbeiten Merkmale von Fake News heraus, fassen die Ergebnisse zusammen (Anforderungsbereich I), vergleichen Medienbeiträge und werten die Informationsqualität aus (Anforderungsbereich II) und entwickeln davon ausgehend selbst Falschbeiträge und gestalten diese kreativ (Anforderungsbereich III).&nbsp;<br>Zusammenfassend kann somit festgehalten werden, dass die Verwendung von Zeeob eine Bereicherung für die digitale, politische Medienbildung darstellt durch die einfache Bedienung, vielschichtige didaktische Einsetzbarkeit und die schnelle Bearbeitungsdauer. Dadurch eröffnet sich eine wertvolle Diskussionsgrundlage, durch die die Thematik weiter aufgearbeitet werden kann.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-20 14:22:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 06 / Let&#39;s Play zu &quot;Fake News App&quot;</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2532100737</link>
         <description><![CDATA[<div>https://youtu.be/QYFxcsHCN1U#<br><strong>Fachdidaktische Reflexion:<br></strong>Die Umsetzung eines Let's Plays erfordert ähnliche Kompetenzen und Fähigkeiten wie die Erstellung eines Podcasts, allerdings mit anderen prototypischen Merkmalen und ergänzt durch eine weitere Gestaltungsebene (Video). Das Format ist ebenfalls forschend-entdeckend, fördert die Medienkompetenz und gibt den Schüler*innen eine weitere Option für die Verarbeitung von Wissen und Informationen. Die multiperspektivische Herangehensweise ist beim Let's Play besonders bedeutsam, da die Perspektive einer neuen Spieler*in eingenommen wird, die Sichtweise der Spieleentwickler und auch die Position der Zuschauer*innen des Videos. Es werden ebenfalls wie beim Podcast alle Anforderungsbereiche umfassend abgedeckt. Dadurch ist die Erstellung eines Let's Plays definitiv für den Schulunterricht in Geschichte &amp; Politischer Bildung geeignet, sofern das gewählte Spiel auch didaktische Kriterien erfüllt. Je nach Spiel kann sichergestellt werden, dass die historische Sachkompetenz / Fragekompetenz / Orientierungskompetenz / Medienkompetenz zur Anwendung kommt und gefördert wird. Das Format erlaubt eine sehr flexible Herangehensweise durch die variable Dauer, Inhalte, Spielkomponenten usw.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://youtu.be/QYFxcsHCN1U" />
         <pubDate>2023-03-26 22:58:25 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 07 / Lernaufgabe mit Learningapps </title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2556823538</link>
         <description><![CDATA[<div>https://learningapps.org/watch?v=pd3wrfdkn23<br>Fachdidaktische Reflexion:<br><em>LearningApps.org</em> ist eine Plattform, die interaktive Übungs- und Lernspielformate anbietet für das digitale Lernen von Schüler*innen. Alle Nutzer*innen können mit einem kostenlosen Account auf die vorhandenen Inhalte zugreifen und selbstständig Übungsformate (Quizfragen, Kreuzworträtsel, Multiple-Choice-Fragebogen, usw.) erstellen. Bei der Bearbeitung einer Übung erhalten die Schüler*innen ein direktes Feedback, das im Format allerdings sehr limitiert ist. Die Erstellung der LearningApps ist zwar leicht zugänglich, allerdings sind auch die Formate und Gestaltungsmöglichkeiten stark limitiert, weshalb der Einsatz im Unterricht definitiv durch die Möglichkeiten limitiert wird. Beispielsweise sind keine Individualisierungsoptionen vorhanden und das kollabroative Lernen ebenfalls sehr eingeschränkt. Falls LearningApps im Unterricht verwendet werden sollte, dann primär zur Stärkung des Anforderungsbereichs I und zur Wiederholung und Sicherung bereits erlernter Inhalte. Die Schüler*innen können durch das Onlinesetting asynchron zuhause wichtige Inhalte wiederholen als Vorbereitung für Lernzielkontrollen. Zwar ist die Website multimedial gestaltet, allerdings funktioniert die Einbettung bei anderen Werkzeugen reibungsloser. Letztlich sollte auch der Zeitaufwand bei der Erstellung bedacht werden, der zwar überschaubar ist, aber trotzdem wertvolle zeitliche Ressourcen beansprucht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 11:47:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 08 / Bildannotationen mit ThingLink und PowerPoint</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2556830405</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Die digitale Annotation von Bildern vereinfacht signifikant die Analyse von historischen Quellen und Darstellungen im Unterricht. Die Schüler*innen können verschiedene Aspekte herhorheben wie Farben, Medium, Gestaltungsgrundlagen, usw., während die Übersicht deutlich besser gewährleistet wird, als bei einer analogen Markierung / Beschriftung. Einerseits ist es der Lehrperson möglich, eine bereits annotierte Quelle den Schüler*innen zur Verfügung zu stellen, andererseits können die Schüler*innen selbstständig und kritisch-analytisch die Quelle bearbeiten. Die Analyse von Bildmaterial ist eine fundamentale Grundlage der Methodenkompetenz und sollte regelmäßig in den GSP-Unterricht integriert werden. Davon ausgehend ist nach der persönlichen Einschätzung <em>Thinglink</em> definitiv leichter zugänglich und einfacher zu bedienen als <em>PowerPoint (PP)</em> für Annotationen, allerdings ist PP&nbsp;ein generelles Präsentationstool, welches je nach vorangehenden / folgenden Arbeitsschritten besser geeignet ist als Thinglink, was spezifisch für Annotationen gestaltet wurde. Bei einem forschend-entdeckenden Lernsetting könnten die Schüler*innen mit PP innerhalb einer Einheit eine Quelle analysieren, annotieren, die Befunde präsentieren und weiter graphisch ausgestalten. Die Anforderungsbereiche I-III können hiermit ebenfalls abgedeckt werden, allerdings liegt der Schwerpunkt der Annotation hierbei eher im Anforderungsbereich I. Prinzipiell sind beide Tools absolut brauchbar und flexibel für den Fachunterricht, allerdings sind die meisten Schüler*innnen bereits mit PP und weiteren Office-Produkten vertraut, weshalb eine Verwendung der Software naheliegender erscheint.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 11:53:50 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 09 / Historischer Rundgang per Google Earth</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2556881303</link>
         <description><![CDATA[<div>https://earth.google.com/earth/d/11rYjbKztVvnSpogVTJ-gZ05aec3wjYq1?usp=sharing<br><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br><em>Google Earths</em> Funktion zur Erstellung von Rundgängen eröffnet ein völlig neues Unterrichtspotenzial im Bezug auf die räumliche Vorstellung der Schüler*innen. Die historisch / politisch bedeutsame Geographie wird interaktiv und übersichtlich angezeigt und erlaubt den Schüler*innen dadurch eine Kontextualisierung der erhaltenen Informationen. Die Schüler*innen können hierbei eigenständig durch die virtuelle Umgebung navigieren und sich mit verschiedenen historischen Orten beschäftigen. Viele bedeutsame Orte / Sehenswürdigkeiten sind zudem umfangreich fotografiert (360° Panorama) und können so visuell leicht veranschaulicht werden. Auch für die Exkursionsplanung ist die Routenerstellung eine ausgezeichnete Grundlage, um die Schüler*innen auf einzelne Etappen vorzubereiten, Verbindungen aufzuzeigen und klare Ankerpunkte zu etablieren. Vor allem der Aspekt des Gegenwartsbezugs fällt hier besonders positiv auf, da eine Verbindung von Zeit und Raum aufgebaut wird. Die einzelnen Stationen können auch durch Medieninhalte ergänzt werden, wie beispielsweise einem Zeutzeug*innenbericht oder einem historischen Foto für eine Gegenüberstellung.<br>Die didaktischen Vorteile einer eigenständigen Routenerstellung durch die Schüler*innen und die Anwendbarkeit im Unterricht wird bei <em>#Log 26</em> thematisiert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 12:31:52 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 10 / Eduki-Interactive Arbeitsmaterial</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2556919666</link>
         <description><![CDATA[<div>https://i.eduki.com/j/PWYLCK<br><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Das neue <em>Eduki</em> Feature zur Erstellung digitaler, interaktiver Arbeitsmaterialien verfolgt die Zielsetzung, multimediale Inhalte didaktisch erfolgreich aufzubereiten.<br>Dafür gibt es vorgefertigte Templates für Feedback, Stundeneinstieg und Quiz oder eine leere Arbeitsfläche. In diese können dann Inhalte wie Text, Bilder, Youtube-Videos, Audiodateien und Learning Snacks eingefügt werden. Bei der Antwortabfrage gibt es Optionen für Freitext, Lückentext, Eingabefelder, Umfragen, Einschätzungen und Wortwolken.<br>Die Bedienoberfläche ist übersichtlich und der Fortschritt wird während der Bearbeitung in der Cloud gespeichert. Die Einheiten können durch mehrere Seiten gegliedert werden, allerdings gibt es keine Beschränkung für Elemente pro Seite. <br>Fachdidaktisch bietet sich <em>Eduki</em> hervorragend dafür an, Arbeitsmaterialien zu erstellen, die den aktuellen Lernstand der Schüler*innen überprüfen. Fast alle Gestaltungsmöglichkeiten eignen sich gut für die Anforderungsbereiche I &amp; II, aber die flexiblen Antwortformate können auch für den Anforderungsbereich III konzipiert werden. Die Schüler*innen können durch das Onlineformat direktes Feedback erhalten und erhalten Einblick in den aktuellen Stand ihrer historischen Sachkompetenz.<br>Eduki eignet sich sehr gut für die Anwendung im Unterricht und die einfache Vervielfältigung der Arbeitsmaterialen eröffnet einen Mehrwert für alle Lehrer*innen, die verstärkt mit digitalen Medien im Unterricht arbeiten möchten.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://i.eduki.com/j/PWYLCK" />
         <pubDate>2023-04-17 12:55:57 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 11 / Kreuzworträtsel per Generator</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2556989748</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Die Erstellung eines Kreuzworträtsels mithilfe eines Online-Generators eröffnet ein zeitökonomisches, kompaktes Aufgabenformat, welches sich ideal eignet für die Sicherung und Wiederholung von erlernten Inhalten. Im Kontrast zu vielen anderen Tools im Portfolio&nbsp;ist die Erstellung deutlich simpler, aber durch die niedrige Lernschwelle zugänglicher. Ein Kreuzworträtsel ist eine sehr starre Leistungsüberprüfung, die lediglich den Anforderungsbereich I abdeckt und die Sachkompetenz der Schüler*innen abfragt. Dies bedeutet aber nicht, dass es vom Unterricht ausgeschlossen werden sollte. Stattdessen kann das Kreuzworträtsel als Alternative zu anderen Aufgabenformaten den Schüler*innen gegeben werden, um den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten und eine Selbstkontrolle zu ermöglichen. Bei einem sporadischen und gezielten Einsatz bildet ein generiertes Kreuzworträtsel ein gutes, reliables Werkzeug im Methodenrepertoire unabhängig vom Unterrichtsfach.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 13:38:04 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 12 / Digitale Fragebogenerstellung</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2557024030</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Die Erstellung von digitalen Fragebögen durch <em>Google Forms</em> ist eine simple und praktikable Weiterentwicklung des analogen Fragebogens. Im Vergleich zum Printformat ist der Prozess sowohl für die Schüler*innen als auch die Lehrpersonen sehr reibungslos. Die Schüler*innen können eigenständig auf den Fragebogen per Link zugreifen, ihren Lernfortschritt mit dem Fragebogen überprüfen und die Antworten werden gesammelt / individuell der Lehrperson übermittelt, was die Auswertung und Rückmeldung an das Plenum enorm vereinfacht. Die Formate für Fragen sind recht vielfältig, mit der zusätzlichen Einbettung von Videos, Links, Bildern, Audios, usw. Ähnlich wie beim Kreuzworträtsel wird der Anforderungsbereich I hauptsächlich gefordert, allerdings gibt es auch offenere Frageformate, die für die Anforderungsbereiche II &amp; III angepasst werden können und somit eine höhere Flexibilität bieten als bspw. ein Multiple-Choice-Fragebogen. Trotzdem muss hervorgehoben werden, dass Google Forms nicht spezifisch für die Unterrichtsanwendung ausgelegt ist, weshalb die finale Umsetzung nicht immer den eigentlichen Ausgestaltungsvorstellungen entspricht (bspw. keine Teilpunkte für Multiple-Choice-Fragestellung).<br>Dennoch ist Forms ein sehr versatiles Werkzeug für die Anwendung im Unterricht und kann fachdidaktisch für historische und politische Inhalte verwendet werden. </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 13:59:14 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Log 13 / board.net als Beispiel für ein multimodales Etherpad</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2557055089</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion: </strong><br>Die kollaborative Online-Plattform<em> board.net </em>erlaubt die simultane Bearbeitung eines Dokuments / Tabelle / Whiteboards mit der Einbettung von Texten, Bildern, Videos, usw. Der Zugang ist sehr reibungslos mit einem anmeldungsfreien Zugriff auf das Board, jedoch ist es dadurch auch schwieriger nachzuverfolgen, von wem welche Beiträge stammen. Im Test ist jedoch prompt aufgefallen, dass die Seite mit regelmäßig instabil wird. So kann es plötzlich passieren, dass bereits verfasste Beiträge verschwinden, das Layout durcheinanderkommt oder neue Änderungen nicht angewendet werden. Diesbezüglich sollte definitiv auf reliablere Programme (Miro / OneNote) zurückgegriffen werden, da im aktuellen Zustand die Software unbrauchbar ist für den regulären Unterricht. Geht man von einem idealen Ablauf aus, so sind die fachdidaktischen Anforderungen / geforderten Kompetenzen deckungsgleich mit den Befunden zu <em>Miro (</em>siehe #Log 04), wobei Board.net stärker textbasiert ist und über limitiertere Funktionen verfügt. Durch eine stabilere Grundlage und Performanz könnte sich die Software noch etablieren, aktuell ist sie nicht empfehlenswert und es sollten Alternativen wie bspw. auch <em>GoogleDocs</em> in Betracht gezogen werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 14:16:52 UTC</pubDate>
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         <title>Log 18 / Dokumentationen konzeptuell erstellen - Netflix Template</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2591427071</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Die konzeptuelle Erstellung eines Dokumentarfilms anhand einer bekannten Netflix-Template ist eine sehr gute Grundlage zur Festigung von prototypischen Medienmerkmalen. Im Vergleich zu vorangehenden Methoden ist hierbei der kreative Aspekt deutlich stärker im Vordergrund. Prinzipiell stellt die Übung eine Möglichkeit dar, ein historisches Thema anhand eines fiktiven Dokumentarfilms in einen gegenwärtigen Bezug zu bringen. Viele Schüler*innen nutzen Netflix regelmäßig und kennen somit auch implizit strukturelle Merkmale / Gestaltungsformen. Erst durch eine Dekonstruktion und anschließende Transformation der historischen Fakten können diese als kompaktes, genretypisches Narrativ präsentiert werden. Die Medienkompetenz ist hier direkt an die Methodenkompetenz gekoppelt und am stärksten ist der Anforderungsbereich II hierbei vertreten (Übertragen, Gliedern, Charakterisieren). Die Methode kann definitiv im Schulsetting angewandt werden und greift die Schüler*innen an der Schnittstelle zu ihren eigenen Interessen auf. Die moderne Adaption von ansonsten statischen Unterrichtsinhalten durch digitale Medien gelingt hierbei vollauf.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/460509576/e18709effb6f82650d7149bc10b853e0/Netflix_Show_zu_Rom.pptx" />
         <pubDate>2023-05-15 14:32:05 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 05 / Podcast zu zwei Serious Games zu Fake News</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2600029784</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Die Erstellung von Podcasts ist eine kreative Möglichkeit zur Erweiterung des Methodenrepertoires, bei dem Kommunikationskompetenzen, kritische Denkfähigkeit, Recherchekompetenz, Kollaboration und allgemeine Medienkompetenz gefördert werden. Ein Podcast ist eine ausgezeichnete Grundlage für ein forschend-entdeckendes Lernsetting, bei dem die Schüler*innen dazu befähigt werden, das Gelernte praktisch anzuwenden, multiperspektivisch an Thematiken heranzugehen und das eigene Zeitmanagement zu verbessern. In Kombination mit dem Ausprobieren und Reflektieren von Serious Games werden hierbei alle drei Anforderungsbereiche erfüllt (Anforderungsbereich I: benennen, herausarbeiten, beschreiben; Anforderungsbereich II: vergleichen, erklären, analysieren; Anforderungsbereich III: bewerten, dekonstruieren, Stellung nehmen). Damit kann festgehalten werden, dass mit dem Podcast die Schüler*innen selbstständig und in Gruppen Aufträge der höchsten Güteklasse bearbeiten können und ihr Arbeitsprodukt zusätzlich noch dem Klassenplenum präsentieren. Ebenfalls der lebensweltliche Bezug durch die steigende Popularität von Podcasts und die offene, kreative inhaltliche Ausgestaltung sind positiv zu bemerken.&nbsp;<br>Die Erstellung von Podcasts erfordert bereits eine gewisse Sensibilisierung für die medienspezifischen Anforderungen, allerdings kann je nach Thematik in Sek I / II ein Podcast mit variabler Länge umgesetzt werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-22 12:52:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 19 / Kollaborative Filmanalyse am Beispiel von Travis Go</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2600038658</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Neben der Analysetabelle bei #Log 17 wirkt <em>TravisGo </em>wie eine logische, deutlich umfassendere Weiterentwicklung zur Analyse und Annotation von Filmszenen. Die zu bearbeitende Filmszene kann einfach als bspw. Dropbox-Link hinzugefügt werden, von mehreren Personen simultan annotiert werden und alle Timestamps werden als txt.-Datei zur Verfügung gestellt.<br>Zwar ist das Grundformat deutlich offener gehalten als die Analysetabelle, aber dies kann auch positiv ausgelegt werden auf ein höheres Individualisierungskontingent. Die Bearbeitung im Programm ist simpel und verständlich, das Abspielen der eingebetteten Videos funktioniert reibungslos und der Annotationsverlauf ist übersichtlich und nachvollziehbar. Deckungsgleich hingegen sind die erforderten Medienkompetenzen &amp; Anforderungsbereiche. Im direkten Vergleich überwiegen eindeutig die Vorteile von<em> TravisGo, </em>jedoch sind beide Methoden absolut adäquat für die dadurch angestrebten Lernziele. Letztlich sollte das Format je nach Zielgruppe &amp; verfügbaren Ressourcen gewählt werden, aber falls die Ressourcen vorhanden sind, ist das Programm eine klare Empfehlung für den Unterricht in GSP.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/460509576/7d8aba11453abe98f63508fa6e9e00cb/analyse_3__szene__julian_travis.txt" />
         <pubDate>2023-05-22 12:58:22 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 14 / Analyse und Bewertung von zwei Spielen aus der Einheit (24.04.23)</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690901699</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Innerhalb des angehängten Dokuments vorzufinden.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/460509576/e574b88213f211b2561aba442c0869ea/Rezension___Reflexion_von_zwei_Spielen___Julian_Prast_11726966__1_.pdf" />
         <pubDate>2023-09-08 15:28:05 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 15 / Arbeitsauftrag zum BildungsHub-Event (siehe Ankündigungen)</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690901911</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Innerhalb des angehängten Dokuments vorzufinden.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/460509576/229e6ccde7c1c6f3ddc2e317cb2ea402/Reflexion_Bildungshubevent___Julian_Prast_11726966.pdf" />
         <pubDate>2023-09-08 15:28:15 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 16 / eigene Dokumentation</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690902175</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion: </strong><br>Die eigenständige Erstellung eines (Kurz-)Dokumentarfilms ist eine enorm vielschichtige und versatile Aufgabenstellung für Schüler*innen mit flexiblen Sozialformen, Gestaltungsmöglichkeiten &amp; inhaltlicher Tiefe. Dadurch ist aber auch das Anforderungsprofil an die Lernenden relativ hoch, da eine umfangreiche Medien-, Sach- &amp; Methodenkompetenz notwendig ist, sowie eine strukturierte Organisationsumsetzung.<br>Die notwendige Software muss vorangehend von der Lehrperson erprobt werden und sollte auch die technische Ausstattung der Schüler*innen berücksichtigen, da die Videoerstellung mit steigendem Umfang auch höhere Anforderungen mit sich bringt. Der Anforderungsbereich I wird vollauf ausgeschöpft und auch der Anforderungsbereich II wird von den Schüler*innen verlangt (erklären, einordnen, herausarbeiten). Der Bereich III kann zwar je nach Aufgabenstellung inkludiert werden, der Schwerpunkt liegt aber definitiv im Bereich I &amp; II. Das Projektpotenzial eines Dokumentarfilms kann fächerübergreifend ausgeweitet werden (Digitale Grundbildung, Kunst und Gestaltung, usw.) und schult die Schüler*innen in der Kombination von verschiedenen multimedialen Inhalten, deren Selektion und kritisch-analytische Prüfung und erlaubt den Schüler*innen auch das kritische Hinterfragen anderer Medienprodukte.<br>Das Format ist definitiv für den Einsatz an Schulen geeignet mit ausgezeichneter Binnendiffernzierung durch die forschend-entdeckende Herangehensweise.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-08 15:28:26 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690902175</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Log 17 / Doku-Elemente, Wirkung und filmische Rhetorik am Beispiel von Guido Knopps &quot;Adolf Eichmann&quot;</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690902541</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Die Auswertung von Dokumentarfilmen anhand einer Analysetabelle erlaubt den Schüler*innen sich kritisch-analytisch mit Medienprodukten auseinanderzusetzen und fördert die Medien- &amp; Sachkompetenz.&nbsp;<br>Die Schüler*innen werden im Rahmen dieser Aufgabenstellung dazu befähigt, das Narrativ des Dokumentarfilms zu dekonstruieren (Stichwort selbstreflexives Geschichtsbewusstsein) und die Bestandteile von visuellen Medien genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Arbeitsformat ist durch die Tabelle klar strukturiert und gibt Auskunft über angestrebte Untersuchungsaspekte. Neben der allgemeinen Medienkompetenz werden die Schüler*innen dazu bewegt, einen Wissenstransfer und eine Wissenstransformation umzusetzen, da sie gelernte Inhalte / historische Hintergründe auf die Darstellung übertragen müssen. Die minutiöse Analyse eignet sich primär für kurze, essenzielle Ausschnitte, da der Bearbeitungszeitraum sehr schnell ansteigen kann durch längere Ausschnitte. Die Schüler*innen sollten außerdem darüber informiert werden, dass pro Szene eine Fülle an Details vorzufinden ist, bei der manchmal eine selektive Wahl der Kernaspekte getroffen werden muss.<br>Die Tabelle selbst bedient die Anforderungsbereiche I &amp; II, kann aber auch als Einleitung für Diskussionen / Bewertungen (Anforderungsbereich III) genutzt werden. Die Technik sollte mehrmals eingeübt und gefestigt werden, um die Bearbeitungsdauer zu kürzen und die Analyse zu vertiefen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-08 15:28:41 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690902541</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Log 20 / Filmerstellung am Beispiel von Spielzeug-basierter Spielfilmerstellung</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690907842</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Die eigene Erstellung eines (Kurz-)Films durch verschiedene Methoden, bspw. spielzeugbasiert, schult eine Vielzahl an Fähigkeiten und Kompetenzen, die zunehmend an Bedeutung in der digitalisierten Welt gewinnen. Wie bereits bei der Erstellung eines Dokumentarfilms thematisiert (siehe # Log 16), kann das selbstständige, handlungsorientierte &amp; kollaborative Lernen gefördert und Kreativität, Teamfähigkeit, und Problemlösungsfähigkeit (v.a. beim Stop-Motion-Format) verbessert werden. Hierbei ist auch wieder zu betonen, dass ein solches Projekt im größeren Rahmen viel Potenzial für fächerübergreifende Kooperationen bietet. Kritisch zu betrachten ist jedoch der notwendige Zeitaufwand (Navigieren von Schnittprogrammen, Vorbereitung der Drehorte, Sammlung von Material, Tonaufnahmen, Editieren, usw.) sowie die notwendigen technischen Grundvoraussetzungen. Zwar ist heute jedes reguläre Smartphone problemlos dazu in der Lage, ein passables Video zu produzieren, jedoch sollte berücksichtigt werden, dass manche Aufnahmen mit begrenzten Ressourcen nicht umsetzbar sind. Bei der Filmerstellung wird in allen drei Anforderungsbereichen forschend-entdeckend gearbeitet und das Endprodukt abschließend dem Klassenplenum präsentiert.<br>Es gibt wenige Formate, die so nachhaltig zur Förderung der überfachlichen Kompetenzen beitragen und historische Themen bieten eine hervorragende, etablierte Arbeitsgrundlage, bei der jede Menge Inspiration und Hilfestellungen herangezogen werden können. Die Methode hat sich im Unterricht erfahrungsgemäß sehr gut umsetzen lassen, allerdings sollten sowohl der generelle Lärmpegel sehr genau überwacht werden (mehrere simultane Aufnahmen im selben Raum machen die Audio völlig unverständlich), wie auch die räumliche Verfügbarkeit (Lichtverhältnisse, Größe, Bewegungsfreiheit, usw.). Bezüglich der Verwendung von Spielzeug (bspw. Lego-Figuren) ist es auch notwendig, die Materialen entweder als Lehrperson zu besitzen oder frühzeitig über die Schulorganisation zu organisieren, allerdings ist das Videoformat enorm flexibel. Für Stop-Motion wären auch ausgeschnittene Zeitungsbilder / Grafiken ausreichend, dennoch sollte nicht ausgeschlossen werden, dass einige Requisiten den Kreativprozess mehr anregen als andere.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-08 15:29:45 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 21 / Tabellen als Bewertungselemente: entworfene und ausgefüllte Tabelle zur Bewertung von Filmanalysen</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690908452</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Die Erstellung einer Tabelle zur Bewertung von Schüler*innenleistungen setzt das Fundament für eine klare und transparente Beurteilung. Die vordefinierten Richtlinien der Tabelle geben den Schüler*innen Aufschluss über die Anforderungen und die Lernentwicklung. Dadurch soll eine objektivere Leistungsbewertung gewährleistet werden, die den Schüler*innen erlaubt ihre Stärken und Schwächen zu verinnerlichen. Auch die Selbstreflexion wird dadurch gestärkt und das Feedback wird für die Lehrpersonen ebenfalls erleichtert. Jedoch sollte in Betracht gezogen werden, dass bei der Erstellung der Kriterien ein Grundmaß an Flexibilität vonnöten ist, um kreative Ausgestaltungen zu inkludieren.<br>Beim schulischen Einsatz ist es essenziell, dass vorab die Erwartungen und Anforderungen genau abgeklärt werden, um Missverständnisse zu vermeiden. Der Portfoliobeitrag sieht eine summative Bewertung vor, allerdings kann das Format auch für eine formative Bewertung adaptiert werden. Ein Bewertungsschema ist ein unabdingbares Instrument im Repertoire aller Lehrpersonen und sollte deshalb auch optisch professionell und übersichtlich gestaltet sein.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-08 15:30:10 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 22 / Vollständig ausgefülltes Arbeitsblatt zum Kalten Krieg</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690908797</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Die Arbeitsblatt-Bearbeitung über die Website <em>Wizer.me </em>stellt zwar eine pragmatische Ressource dar, um mehrere Online-Lernformate summativ auf einer Benutzer*innenoberfläche zu sammeln, allerdings scheitert das Format oftmals an den eingebetteten Aufgabenstellungen auf anderen Websiten.<br>Lehrkräfte können die Plattform nutzen, um interaktive Lernmodule mit multimedialen Beiträgen und verschiedenen Aufgabentypen zu erstellen. Nach abgeschlossener Bearbeitung durch die Schüler*innen kann das ausgefüllte Arbeitsblatt direkt der Lehrperson umstandsfrei zugesendet werden. Dies erleichtert den Überblick über den Lernfortschritt und eröffnet mehr zeitliche Flexibilität durch die asynchrone Bearbeitungsmöglichkeit. Auch im Bereich Benutzer*innenfreundlichkeit ist bei der Website wenig zu bemängeln. Was jedoch definitiv zu bemängeln ist, ist der fehlende Abwechslungsreichtum des Formats, mit überwiegenden Lernstandsüberprüfungen im Anforderungsbereich I. Die Schüler*innen werden nicht dazu angeregt, tiefgreifend und kritisch-analytisch mit ihren Thematiken zu arbeiten, sondern vollführen lediglich eine Reproduktion ihrer bereits erlernten Inhalte. Insofern ist das Programm zwar für eine Lernstandserhebung sehr gut geeignet, bietet aber wenig weiteres Potenzial. Es gibt bestimmt Mittel und Wege, um mehr Anforderungsbereiche anzusprechen und auch bspw. die Methoden / Fragekompetenzen stärker auf <em>Wizer.me</em> einzubinden, diese sind aber tendenziell durch andere Formate deutlich effektiver realisierbar.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-08 15:30:26 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 23 / Abgefilmte PPT (Analyse einer Bildikone des Kalten Kriegs, siehe Skriptum für Bilder und Operatoren)</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690909191</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Die Analyse von Bildikonen ist ein grundlegender Bestandteil des Unterrichts in Geschichte und Politischer Bildung, weshalb jegliche Möglichkeit, diesen Arbeitsprozess langfristig zu sichern und reibungslos umzusetzen, einen großen didaktischen Mehrwert eröffnet. <em>PowerPoint</em> bietet hierbei eine schlichte Benutzeroberfläche zur Aufnahme der Präsentation / Analyse, die z.B. als mp4-Datei gespeichert werden kann.&nbsp;<br>Bei diesem Arbeitsprozess ist definitiv die historische Methodenkompetenz gefragt, je nach gewählter Ikone auch die historische Fragekompetenz. Auch alle Anforderungsbereiche können durch simple Anleitung mit Operatoren in den Arbeitsprozess inkludiert werden. Den größten Vorteil, den PP bietet, ist die Reduktion der Bearbeitungsdauer, da die direkte Aufnahme eine schnellere Abwicklung ermöglicht als die analoge schriftliche Alternative. Die Videoaufnahme fungiert gleichzeitig auch als Präsentation der Analyseergebnisse, kombiniert also zwei Arbeitsschritte in einen stark verkürzten Prozess, der langfristig digital gesichert wird und mehr Zeit für Reflexion ermöglicht. Diese Möglichkeit zur Aufnahme von Bildanalysen ist auch für Lehrpersonen sehr vorteilhaft, bspw. als digitales Zusatzmaterial zur Unterstützung für eine Lernzielkontrolle.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/460509576/6e57f7c64cd316082b29a5e15b805988/Bildikone___Prast___Binder.pptx" />
         <pubDate>2023-09-08 15:30:41 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690909191</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Log 24 / Commercial-Analyse (AXE: Make Love - Not War, Video auf YT)</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690909623</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Die Analyse von modernen Medienerzeugnissen, wie beispielsweise den hier verwendeten AXE-Werbespot, ist eine didaktisch wertvolle Möglichkeit zur Herstellung von Gegenwartsbezug und zur De- &amp; Rekonstruktion von historischen Inhalten. Die hierbei zur Verfügung gestellte Analysetaballe fokussiert sich einerseits auf die technisch-filmischen Umsetzungsaspekte, andererseits auf die historische Rahmen. Die Schüler*innen müssen zur erfolgreichen Bewältigung des Arbeitsauftrags in der Lage sein, historische Quellen / Materialien / Darstellungen zu dekonstruieren und sie kritisch zu hinterfragen, um sie dann rekontextualisiert im Werbespot zu identifizieren und auf die historischen Grundlagen zu übertragen. Solche Werbespots, oder auch Musikvideos (z.B. "Ghost Of You" - My Chemical Romance) sind vielseitig neben der Analyse einsetzbar, etwa als Stundeneinstieg oder Diskussionsgrundlage. Die hier aufgezeigte Analyse bildet dabei das Grundgerüst, das Vorangehendes aufgreift und nachhaltig sichert.&nbsp;<br>Die Übung selbst erfordert die historische Methodenkompetenz und primär den Anforderungsbereich II. Auf die Analyse aufbauend können jedoch sehr leicht Aufgaben zum Anforderungsbereich III initiiert werden. Die Medienanalyse entwickelt sich zunehmend zu einem Grundpfeiler des historischen Lernens und diese Methode bietet sich ausgezeichnet an für Unterrichtseinheiten, bei denen ein hoher Arbeits- &amp; Sprechanteil der Schüler*innen vorgesehen ist.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/460509576/c29e74ec58d25aca90d7a6606323bd4d/Axe_Commercial_Analyse___Julian_Prast_11726966.pdf" />
         <pubDate>2023-09-08 15:30:58 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690909623</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Log 25 / fertige, mit Wordpress erstellte Website</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690909982</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Die eigenständige Einrichtung, Ausgestaltung und allgemeine Umsetzung einer Website ist ein fundamentaler Bestandteil einer effektiven Medienkompetenz und eröffnet zudem noch das Potenzial, an andere Fächer wie Digitale Grundbildung anzuknüpfen. Beim vorliegenden Beispiel handelt es sich um eine Website, die mit <em>Wordpress</em> erstellt wurde. Diese beruht auf einem Web-Quest zur Kolingasse im 9. Wiener Gemeindebezirk. Eine Webquest, also eine Internet-Schnitzeljagd (digitales Lernarrangement) beginnt mit einer Ausgangsproblematik / Aufgabe, die die Schüler*innen zur selbstständigen Bearbeitung animieren soll und folgt prinzipiell einer definierten Struktur (Einführung mit Arbeitsaufträgen -&gt; Erschließen von Quellen -&gt; kooperative Ausarbeitung -&gt; Präsentation der Arbeitsergebnisse -&gt; Evaluation -&gt;&nbsp; Fazit).<br>Das genutzte Format (Erstellung einer Website) ist somit naheliegend durch die Gestaltungsfreiheit, Möglichkeit der Einbettung von multimedialen Inhalten und Erfordernis einer grundlegenden Medienkompetenz. Die Website-Gestaltung wird nicht von der Lehrperson vorgegeben und führt zu einem forschend-entdeckenden, individualisierten Lernarrangement.<br>Je nach Aufgabenstruktur können alle Anforderungsbereiche &amp; Kompetenzen eingebaut werden, beim vorliegenden Beispiel steht vor allem die historische Orientierungskompetenz im Vordergrund.<br>Im Allgemeinen ist die hier präsentierte Methode sehr überzeugend durch die Schüler*innenaktivierung, Individualisierung und Festigung von fächerübergreifenden Fähigkeiten. Lediglich die erforderliche Zeit für eine erfolgreiche Umsetzung im Unterricht sollte großzügig allokiert werden, bis die Schüler*innen besser mit den Gestaltungsgrundlagen vertraut sind.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://kolingasseblog.wordpress.com/2023/06/12/die-kolingasse/" />
         <pubDate>2023-09-08 15:31:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 26: Eingetragene Google Earth-Route</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690910745</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Es wurden bereits bei #Log 09 die fachdidaktischen Grundlagen der Verwendung von <em>Google Earth</em> im GSP-Unterricht angeführt, weshalb hier kurz auf die spezifische Anwendung und dessen Potenzial eingegangen werden soll. In Kombination mit dem Spiel "Bury me my love" wird die Thematik Fluchterfahrung für Schüler*innen sehr nahbar vermittelt. Obwohl im Spiel eine Karte mit den einzelnen Stationen verfügbar ist, so bietet sich <em>GoogleEarth</em> trotzdem als fantastische Ergänzung an, da die Umstände notiert werden können und vor allem das Setting auch visuell signifikant besser internalisiert werden kann. Viele Herausforderungen, Erfahrungen und brenzlige Lagen im Spiel werden erst durch die Google Earth Route ersichtlich (Grenzen, Terrain, Verbindungsstraßen, Meeresrouten, usw.) und verstärken den Lerneffekt. Weiters enthält das Spiel eine Vielzahl an Enden / möglichen Entwicklungen, weshalb die eingetragene Route nach der Bearbeitung auch im Plenum verglichen und diskutiert werden kann. Der Anforderungsbereich I ist vollauf abgedeckt, die anderen zwei Bereiche hingegen können erst durch weitere Arbeitsschritte bewerkstelligt werden. Grundsätzlich ist sowohl der Einsatz des Spiels "Bury me my love" als auch die Erstellung von Earth-Routen empfehlenswert und eine Bereicherung für den GSP-Unterricht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-08 15:31:46 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 27 / Game Design: Aktualisierung des Spiels um einen weiteren Plot &amp; Erstellung auf konzeptueller Ebene</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690911394</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:<br></strong>Zwar divergiert der vorliegende Arbeitsauftrag stärker von den grundsätzlichen Lehr- &amp; Lernzielen im Unterrichtsfach GSP, aber wenige Lernsettings waren so tiefschürfend und einsichtsreich wie die konzeptuelle Spielerweiterung. Die Nutzung eines digitalen Produkts setzt keineswegs Verständnis für dessen Aufbau voraus, allerdings muss für die Spielerweiterung das Produkt vorangehend vollauf dekonstruiert werden, um anschließend eine erweiterte Rekonstruktion vorzunehmen. Somit ist grundlegend die Methodenkompetenz der Schüler*innen gefordert, die voll ausgeschöpft wird durch das offene, forschend-entdeckende Format. Die Schüler*innen können aktiv individuelle Interessen einbringen und eine Erweiterung konzipieren, die ihren eigenen Lern- &amp; Präferenzansprüchen gerecht wird. Vor allem die Vielschichtigkeit der daraus entstehenden Möglichkeiten ist eine wertvolle Ausgangslage (Diskussionen, Dekonstruktion), um Game-Based-Learning im Unterricht zu festigen.<br>Kaum ein Format im Portfolio greift so umfangreich auf die Medienkompetenz zurück wie der Arbeitsauftrag.<br>Auch die Anforderungsbereiche sind hierbei wieder vollauf vertreten (I: darlegen, herausarbeiten, zusammenfassen; II: begründen, erklären, zuordnen; III: entwickeln, gestalten).<br>Die Methode ist eine fantastische Möglichkeit die Schüler*innen auch an weitere Game-based Aspekte heranzuführen wie bspw. "Modding" (aktive Umsetzung von Spielerweiterungen) und fächerübergreifend weitläufig in Kombination mit Videospielen (aber auch bei Filmen, Videos, usw.)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-08 15:32:15 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 28 / App &quot;Fliehen vor dem Holocaust&quot; Biografie &amp; Markierung der Abschnitte. Beantwortung der interaktiven Aufgaben &amp; Ergebnisse als PDF</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690912346</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion:</strong><br>Die App "Fliehen vor dem Holocaust" ist eine Smartphone-Anwendung, bei der die Schicksale verschiedener Personen, die vom Holocaust betroffen waren, durch Arbeitsaufträge aufgearbeitet werden. Zwar ist die Grundkonzeption im Jahr 2017 sehr gut umgesetzt worden, über die Jahre aber nichtmehr weiterentwickelt worden.<br>Die Schüler*innen wählen zum Start die Fluchtgeschichte von einer aus fünf Zeitzeug*innen aus, deren Thema kurz skizziert wird und mit einem Trailer versehen ist. Das Schicksal von Paul Schaffer, welches für das Portfolio gewählt wurde, eröffnet mit einem 20-minütigen YouTube Video, in der P. Schaffer in vier Etappen von seinen Flucht- / Inhaftierungserfahrungen erzählt. Beim ersten Arbeitsauftrag soll der Fokus auf zwei von vier Aspekten gelegt werden, allerdings scheint es unpraktikabel, das gesamte Video ohne Notizen / simultane Analyse zu konsumieren und erst später Aufträge dazu (primär Anwendungsbereich I) umzusetzen. Zum Video folgen historische Dokumente und weiterführende Informationen, pro Zeitzeug*in ist eine Bearbeitungszeit von 1-2 Stunden veranschlagt. Problematisch ist hierbei der Mangel an Abwechslung, die lange, kontinuierliche Bearbeitungsdauer, die fehlende Einbindung aller Anforderungsbereiche und die Begrenztheit der App an sich.<br>Während der originalen Durchführung im Kurs war die App zudem instabil und dadurch wurden alle bisherigen Arbeitsschritte verloren. Mittlerweile wurde das Zeitzeug*innenformat digital besser adaptiert, bspw. bei <em>https://werde-zweitzeuge.de/</em> , weshalb keine Empfehlung für die App ausgegeben wird. Trotzdem kann das Programm sinnvoll im Unterricht eingesetzt werden, vorausgesetzt die eigentlichen Inhalte werden erweitert und adaptiert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-08 15:32:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Log 29 / Annotierte Metapedia-Seite mit MarkUp.io</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690912931</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Fachdidaktische Reflexion</strong><em>:</em><br>Die Website MarkUp.io erlaubt eine freie und umstandsfreie Annotation von Websiten und ist dadurch ein wertvolles Werkzeug für den Unterricht in GSP &amp; DGB. Wie bereits bei #Log 08 &amp; 19 angeführt, sind digitale Annotationen nicht nur vorteilhafter (Überschaubarkeit, Barrierefreiheit, mehr Bearbeitungsmöglichkeiten) sondern auch didaktisch sehr wertvoll. Kaum ein Tool war so leicht auf Anhieb bedienbar wie <em>MarkUp</em>, lediglich ein Google-Account / MS-Konto war für den Zugang nötig. Für die Anwendung im Unterricht ist, wie bei fast allen Portfolio-Tools, eine bereits etablierte Medienkompetenz erforderlich, da die Annotation von Websites sowohl inhaltliche, als auch gestalterische Merkmale aufgreift und ein Grundverständnis der zugrundeliegenden Konzepte erfordert. Vor allem für Unterrichtssegmente, die sich auf Transferwissen konzentrieren, ist <em>MarkUp</em> ideal durch die einfache und schnelle Bedienbarkeit. Bei der Auseinandersetzung mit kontroversen Inhalten wie etwa <em>Metapedia.org</em> wird auf die Methodenkompetenz, Sachkompetenz und je nach Beitrag auch die Orientierungskompetenz von den Schüler*innen gefordert. Der hohe Grad an Flexibilität macht das Programm für viele Unterrichtssituation einsetzbar und könnte beispielsweise auch zur Erstellung einer Anleitung für ein Webinterface genutzt werden. Das inhärente Potenzial der Website wird zukünftig maßgeblich zu dessen Popularität beitragen, unabhängig davon, ob es in einem Bildungs-, Wirtschafts- oder Politischen Kontext eingesetzt wird.</div>]]></description>
         <enclosure url="https://app.markup.io/invite/accept/1OgEq0-7" />
         <pubDate>2023-09-08 15:33:12 UTC</pubDate>
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         <title>Log 30 / Abschlussreflexion</title>
         <author>julian_prast_bx</author>
         <link>https://padlet.com/julian_prast_bx/9ao6t7d0ltz6k0u2/wish/2690948541</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/460509576/cb9ed0b11643fe3d7b07e22b64409a20/Abschlussreflexion____Digitale_Medien_in_Geschichte_und_Politischer_Bild___Julian_Prast_11726966.pdf" />
         <pubDate>2023-09-08 15:58:51 UTC</pubDate>
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