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      <title>Reflektion Ökologischer Fußabdruck - Katharina Gruber by Kathi Gruber</title>
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      <description>Share your ideas and comment on others!</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-01-05 16:35:36 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>kathigruber1995</author>
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         <description><![CDATA[<p>Zusammenfassung Ressourcenrechner:</p><ul><li><p>Wohnen: 3,8t</p></li><li><p>Konsum: 2,4t</p></li><li><p>Ernährung: 4,4t</p></li><li><p>Freizeit: 1,7t</p></li><li><p>Mobilität: 6,9t</p></li><li><p>Urlaub: 4,5t</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-05 16:37:44 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>kathigruber1995</author>
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         <description><![CDATA[<p>Zusammenfassung: </p><ul><li><p>Ökologischer Fußabdruck: 4,1gha</p></li><li><p>CO2-Fußabdruck: 10,2t </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-05 16:41:43 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>kathigruber1995</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Ernährung</strong></p><p>Ökologischer Rucksack: 4,4t</p><p><br/></p><p>Ich denke, dass ich im Punkt "Ernährung" am einfachsten und effektivsten etwas verändern könnte, sodass sich mein ökologischer Fußabdruck verbessert. Ich achte bereits seit einigen Jahren darauf, dass ich so gut es geht Bio-Produkte einkaufe. Jedoch kaufe ich, was Gemüse und Obst betrifft, natürlich auch gerne Lebensmittel ein die nicht regional sind. (Avocados, Mandarinen, etc.) </p><p>Ein guter Ansatzpunkt, wäre also zu versuchen, mehr regionale Produkte einzukaufen, da dadurch Lieferzeiten stark reduziert werden könnten und somit nicht so viele Schadstoffe durch den Transport entstehen würden.</p><p><br/></p><p>Einen noch größeren Beitrag könnte ich aber bestimmt leisten, indem ich meinen Konsum an Tierprodukten reduzieren würde. Auch wenn ich eher wenig Fleisch esse, kaufe ich sehr viele Milchprodukte, etc. Hier könnte man auf pflanzliche Alternative umsteigen. Ich kaufe zum Beispiel seit einigen Monaten nur mehr Hafermilch, statt Kuhmilch.</p><p><br/></p><p>Ich glaube aber auch, dass man durch einen rein veganen Lebensstil nicht zwangsläufig "ökologisch" lebt. Da es auch viele Kontroversen zum Anbau von zB. Avocados, Palmöl etc. gab.</p><p><br/></p><p>Zusammenfassend, denke ich aber, dass eine Reduzierung der tierischen Produkte durchaus sinnvoll ist und vor allem der Kauf biologischer und regionaler Produkte anzustreben ist.</p><p>Besonders effektiv ist natürlich ein Eigenanbau, welchen wir auch seit 2 Jahren in unserem kleinen Gärtchen betreiben und somit in den letzten zwei Jahren den Kauf von zB. Tomaten, Gurken,... im Sommer/Herbst gänzlich absetzen konnten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-05 16:57:36 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>kathigruber1995</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Wohnen</strong></p><p>Ökologisch Wohnen klingt super, aber ist meines Erachtens oftmals nicht so einfach. Ich wohne momentan in einer Mietwohnung und habe daher nicht so viele Möglichkeiten meinen Fußabdruck hier zu reduzieren. Momentan wohne ich zu zweit auf 40 Quadratmetern und ich denke auch, dass eine kleine Wohnung definitiv ökologischer ist als ein sehr großer Wohnraum/ein großes Haus, da diese mit weniger Aufwand beheizt werden muss und vermutlich auch der Stromverbrauch geringer ist.</p><p>Da ich und mein Partner in den nächsten paar Jahren in das Haus meiner Großmutter ziehen werden, könnten aber in Zukunft Dinge wie Wärmepumpe, PV-Anlagen etc. durchaus zum Nachdenken sein. </p><p>Etwas, dass ich aber jetzt bereits verbessern könnte, wäre der Stromverbrauch. Weniger Fernsehen, nicht so oft Geschirrspülen, nicht benötigte Lampen ausschalten,...</p><p><br></p><p>Leider besitzt unsere Wohnung keine Heizung mit Tagesabsenkung, denn auch hier könnten sicher weniger Ressourcen verbraucht werden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-05 17:07:24 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>kathigruber1995</author>
         <link>https://padlet.com/kathigruber1995/97rxwjt7g1fk9mdz/wish/2839894385</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Mobilität</strong></p><p>Im Punkto Mobilität denke ich, dass ich bereits sehr vorbildlich lebe, auch wenn mein Rucksack gar nicht so klein ist.</p><p>Ich fahre alle längeren Strecken fast ausschließlich mit dem Zug (Klimaticket). Meinen Arbeitsweg bestreite ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Ich bin in den letzten Jahren maximal 1 mal im Jahr geflogen, wobei dies keine Langstreckenflüge waren.</p><p><br/></p><p>Wir besitzen dennoch ein Auto, da gewisse Wege öffentlich einfach nicht effizient bestreitbar sind. Ich habe 8 Jahre in Wien gewohnt und hatte keine Auto, da das öffentliche Verkehrsnetz in Wien ausgezeichnet aufgebaut ist. Leider kann man das nicht über meine Heimatstadt Wels sagen, obwohl diese zu den 10 größten Städten in Österreich zählt. Es gibt zwar einige Buslinien, doch fahren diese nur bis etwa 20:00, wodurch man für Events am Abend (Theater, Kino, Restaurants,...) ein Auto benötigt. </p><p><br/></p><p>Daher denke ich, dass eine Verbesserung der Mobilität nicht durch einzelne Individuen, sondern zusätzlich durch einen allgemeinen Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetz erreicht werden kann.</p><p><br/></p><p>Der Umstieg auf ein E-Auto wäre natürlich schön, liegt aber momentan einfach nicht im Budget. Außerdem bedeutet ein E-Auto auch einen höheren Stromverbrauch und der Strom muss natürlich auch wieder erzeugt werden. Um "Ökologisch" zu bleiben, müssten also weit mehr Windräder, PV-Anlagen etc. gebaut werden. Würden jetzt alle Menschen auf ein E-Auto umsteigen, wäre dies stromtechnisch nicht zu bewerkstelligen. Außerdem sollte auch bedacht werden, was mit den alten Autoakkus passiert, wenn diese nicht mehr funktionieren.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-05 17:22:57 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>kathigruber1995</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Konsum:</strong></p><p>Mein Einkaufverhalten ist denke ich ganz in Ordnung, aber leide neige auch ich dazu, des Öfteren Dinge zu kaufen, die ich nicht wirklich benötige. Daher sollte man sich wirklich immer und immer wieder die Frage stellen "Brauche ich das?". </p><p>Da sich mein Modegeschmack und auch mein Körper ständig verändert, ist es für mich wichtig, ab und zu neue Kleidung einzukaufen. Ich versuche dies aber nicht zu übertreiben. Alte Kleidungsstücke spende ich, oder verarbeite ich kreativ (Polster, Decken, Taschen nähen, etc.).</p><p>Leider bin ich kein großer Fan von Second-Hand was Kleidung betrifft.</p><p><br></p><p>Zusammenfassen denke ich, dass viele Menschen zu viel konsumieren (inklusive meiner Wenigkeit). Diese Überkonsum zu reduzieren und wenn es nur ein bisschen ist, würde aber sicherlich viel bewirken. Dazu müsste aber jeder Mensch dazu bereit sein, ab und zu auf etwas zu verzichten.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-05 17:30:57 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>kathigruber1995</author>
         <link>https://padlet.com/kathigruber1995/97rxwjt7g1fk9mdz/wish/2839904614</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Freizeit</strong></p><p>In meiner Freizeit spiele ich mehrmals in der Woche Volleyball. Außerdem singe ich im Chor. All diese Hobbys sind meiner Meinung nach ökologisch unbedenklich. Über die Hallennutzung lässt sich streiten, da so eine riesige Halle natürlich sehr viel Strom und Heizung benötigt, aber im Winter Beachvolleyball zu spielen halte ich für fragwürdig. Sport ist sehr wichtig und daher fühle ich mich auch nicht schlecht Sporthallen zu nutzen.</p><p><br/></p><p>Zu Hause bastle ich sehr gerne, aber ich habe auch eine große Begeisterung für Computerspiele und Serien. Es gibt bereits energieeffiziente Geräte wie das Fairphone. Außerdem können viele Geräte auch im Stromsparmodus ausreichen genutzt werden.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-05 17:39:43 UTC</pubDate>
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         <title>Reflexion: Mediennutzung </title>
         <author>kathigruber1995</author>
         <link>https://padlet.com/kathigruber1995/97rxwjt7g1fk9mdz/wish/2840024696</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Mediennutzung in Bezug auf Diversität</strong></p><p>Die Weiterentwicklung unserer Medien ermöglicht heute die Inklusion vieler diverser Gruppen in der Schule, am Arbeitsplatz oder auch im Alltag. Für mich als Lehrerin bietet dies sehr viele Möglichkeiten Schüler und Schülerinnen mit unterschiedlichen Kompetenzen und Interessen zu erreichen und in meinen Unterricht zu integrieren. Apps wie GoodNotes ermöglichen den Kids optisch "schöne" Aufzeichnungen zu machen. Mit PowerPoint haben alle SuS die gleichen Chancen eine tolle und ansprechende Präsentation zu erstellen unabhängig davon, ob der/die Schüler/-in eine schöne Handschrift hat, oder gut zeichnen kann.</p><p><br/></p><p>Übersetzungstools ermöglichen die Kommunikation zischen Personen mit unterschiedlichen Muttersprachen. Ich verwende zum Beispiel den Google-Translator oder Leo sehr häufig.</p><p><br/></p><p>Diversität ist wichtig und die Nutzung von neuen Medien ist ein wunderbares Tool um Diversität bewusst zu machen. Ich denke, dass vor allem das Bewusstmachen von Diversität besonders wichtig ist. Jeder Mensch ist einzigartig und diese Einzigartigkeit soll er auch zeigen dürfen.</p><p>Obwohl ich kein großer Social Media Fan bin, bin ich dennoch der Meinung dass Plattformen wie Facebook, Instagram, Twitter etc. ein mächtiges Tool sein können, um das Bewusstsein für Diversität zu fördern. Ich folge zum Beispiel auf Instagram einer jungen Volleyballspielerin mit Trisomie 21. Ihre Storys zeigen ihre Hürden aber auch Erfolge und wirken sehr bestärkend. </p><p>Viele Instagrammer/-innen nutzen ihre Profile um Bewusstsein zu schaffen und um Positivität und eigene Wertschätzung zu fördern. Es ermöglicht Personen die sich mit ihrer "Diversität" alleine gefühlt haben zu inkludieren.</p><p><br/></p><p>Leider kann Social Media auch genau das Gegenteil auslösen. Viele Beiträge sind gefaked (Stichwort: Fake News). Wodurch bei vielen Menschen Selbstzweifel ausgelöst werden können. Auch das Gefühl des "Nicht-dazu-Gehörens" kann durch den negativen Einsatz von Fake News oder durch Cybermobbing hervorgebracht werden.</p><p><br/></p><p>Zusammenfassend bieten neue Medien sehr viele Möglichkeiten in Bezug auf Diversität. Doch wie immer kommt es auf die Art des Einsatzes und die Verantwotung der Nutzer/-innen an!</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><strong>Mediennutzung in Bezug auf Umwelt</strong></p><p>In den letzten Jahrzehnten haben sich unsere Medien sehr stark weiterentwickelt. Viele Dinge, die wir früher "analog" bzw. "manuell" machen mussten, können heute ganz einfach "digital" und "automatisch" erledigt werden. Vom Saugroboter bis zum selbst fahrenden Auto. Wer vor ein paar Jahrzehnten noch in Büchern nachschlagen musste kann sich heute rasend schnell und mit wenigen Klicken am Handy im Internet die Lösung auf jede noch so "blöde" Frage holen. </p><p>Auch ich profitiere sehr von unseren heutigen Medien, doch bin ich der Meinung, dass bequem und einfach nicht immer gut heißen muss. </p><p>Vor allem im Bezug auf unsere Umwelt! Mehr digitale Medien bedeuten mehr Strom. Mehr Strom bedeutet mehr Kraftwerke, etc. </p><p>Mehr Geräte bedeuten mehr Elektromüll. </p><p>Nehmen wir als Beispiel ein E-Auto. Einerseits gilt dieses als Klimafreundlich, da es keine Abgase verursacht. Der dafür notwendige Akku ist aber sehr schwer zu entsorgen.</p><p><br/></p><p>Generell denke ich aber, dass die neuen Medien auch sehr viel positives Potenzial in Bezug auf Umwelt bergen. </p><p>E-Readers sind zum Beispiel eine tolle Alternative. Somit müssen weniger Bücher gedruckt werden, also weniger Bäume die gefällt werden müssen. Obwohl ich sehr gerne ein tatsächliches Buch in der Hand halte bin ich mittlerweile auf E-Books umgestiegen. Auch meine schulischen Schreibarbeiten erledige ich auf meinem I-pad.</p><p>Letzte Woche war ich bei meiner Bank. Verträge die ich früher noch ausgedruckt bekam und händisch unterschreiben musste können nun online unterzeichnet werden (mit ELBA oder Handysignatur). Das ermöglicht es,  nicht mehr hunderte Seiten unnötig ausdrucken zu müssen.</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Ich denke, dass es vor allem darauf ankommt, wie neue Medien genutzt werden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-05 21:46:36 UTC</pubDate>
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