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      <title>Didaktische Schwerpunktsetzungen im Sportunterricht by Lilian W.</title>
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      <description>Didaktische Schwerpunktsetzungen dienen als leitende Orientierungen im Unterricht und lassen sich bildlich als &quot;Scheinwerfer&quot; verstehen, die Lernmöglichkeiten in der Auseinandersetzung mit spezifischen Bildungsaspekten jeweils unterschiedlich beleuchten. In dieser Funktion stellen sie wirkungsvolle Werkzeuge für Lehrkräfte dar, die es ermöglichen, aus dem umfangreichen Angebot an Fachwissen gezielt passende Teile auszuwählen, die für das Lernen relevant sind. Auf diese Weise können Lehrkräfte Fachthemen strukturieren und sie optimal für das Lernen zugänglich machen.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-12-22 20:22:04 UTC</pubDate>
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         <title>Produktorientierung</title>
         <author>liwi2802</author>
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         <description><![CDATA[<p>Ziel des produktorientierten Unterrichts ist die Hervorbringung von materiellen und/oder sprachlichen <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Handlungsprodukt">Handlungsprodukten</a>. Dies geschieht in <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Partnerarbeit">Partner-</a>, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenarbeit">Gruppen-</a> und <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Projektarbeit">Projektarbeit</a> (mit gemeinsamer Erörterung, Planung und Diskussion vgl. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Modell_der_vollst%C3%A4ndigen_Handlung">Modell der vollständigen Handlung</a></p><p>Am Ende des Unterrichts steht ein von den Schülern entwickeltes Produkt, das einem weiterführenden Kommunikations- oder Handlungszweck dient: z. B. ein Kraftkreis (der tatsächlich angewendet wird), eine Präsentation (die tatsächlich für andere aufgeführt wird), ein Unterrichtsmaterial (zum gleichen Thema in einer anderen Klassenstufe), Planung und Durchführung&nbsp; eines Sportfestes etc.&nbsp;</p><p>Produktionsorientierung wird oft als eine Möglichkeit der Handlungsorientierung angesehen.</p><p><strong>&nbsp;<br></strong></p><p><strong>Möglichkeiten im Unterricht</strong>:&nbsp;</p><p><br></p><ul><li><p>Aufführung einer Tanzchoreografie&nbsp;</p></li><li><p>Entwickeln von Stationskarten</p></li><li><p>Entwickeln von Sportspielen</p></li><li><p>Erstellen von Übungsmaterialien</p></li><li><p>Erstellen von Lernlandkarten</p></li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Literatur:<br>Hilbert M.: </strong>Handlungsorientierter, handelnder und schülerorientierter Unterricht.&nbsp;</p><p>In: Hilbert Meyer: Unterrichtsmethoden. Band 1: Theorieband. Cornelsen Scriptor, Frankfurt am Main 1987</p><p><strong>Fachseminar Latein.: </strong>Wichtige allgemeine und lateindidaktische Prinzipien. 2012<strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-22 20:22:04 UTC</pubDate>
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         <title>Lernzielorientierung</title>
         <author>liwi2802</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Lernzielorientierter Unterricht</strong> bezeichnet ein Konzept, bei dem durch eine möglichst transparente und präzise Festlegung der im Unterricht anzustrebenden Ziele und durch die empirisch kontrollierte Zuordnung von Mitteln (Inhalten, Methoden, Medien) die zweckrationale Steuerung der Unterrichtsabläufe verbessert werden soll.“ (Jank/Meyer 1991, S. 299)</p><p>Bei der Lernzielorientierung gilt es wie der Name schon sagt, um Lernziele, die von den SchülerInnen erreicht werden sollen. Der Bildungsplan gibt die Lernziele im Grunde vor bzw. daran ist die Erarbeitung orientiert. Ein Vorwurf könnte sein, dass ein lernzielorientiertes Unterrichtsmodell reines auswendig lernen ist und daher kein langanhaltendes Wissen vermittelt wird. Dieser Unterricht ist sachorientiert, normgeleitet und lehrerzentriert. Das Regelverfahren ist die geschlossene methodische Reihe. Die Schülerleistungen unterliegen hier einer regelmäßigen Korrektur und Kontrolle. Es stehen sportmotorische Ziele, also Fertigkeiten, Grundeigenschaften und Leistungen sowie Regeln im Vordergrund und außerdem sportartbezogene Kenntnisse. Das übergreifende Ziel ist die sportartspezifische Handlungsfähigkeit.&nbsp;</p><p><br></p><p><strong>Möglichkeiten im Unterricht</strong>:&nbsp;</p><ul><li><p>gezielte Vorbereitung auf eine Leistungskontrolle</p></li><li><p>Methodische Reihen</p><p><br></p></li></ul><p><strong>Literatur:</strong></p><p><strong>JANK/MEYER</strong> (2000) Didaktisches Modelle. 7. Auflage. Berlin &nbsp;</p><p><strong>Dr. Kuhn, P.: </strong>Didaktische und pädagogische Aspekte des Sportunterrichts.&nbsp; Institut für Sportwissenschaft – Uni Bayreuth. Keine genaue Quellenangabe möglich&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p><p><br></p><p><br></p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-22 20:22:04 UTC</pubDate>
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         <title>Wissenschafts-propädeutisches Lernen</title>
         <author>liwi2802</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Wissenschaftspropädeutik</strong>, verstanden als Anbahnung wissenschaftlichen Vorgehens, ist ein verbindlicher Unterrichtsbestandteil vor allem im Sekundarbereich II an allen Schulen, die zur Hochschulreife führen. Sie bedeutet nicht zwingend, dass Schüler bereits selbstständig Wissenschaft betreiben sollen (etwa wie bei der Idealform von "Jugend forscht"), sondern nur einen anfänglichen, exemplarischen Einblick in die <strong>Denk- und Arbeitsweisen</strong> und zu <strong>Methoden des Erkenntnisgewinns</strong> erhalten. Dies beinhaltet zugleich die Auseinandersetzung mit den <strong>Grenzen</strong> eines bestimmten methodischen Vorgehens oder allgemein des wissenschaftlichen Arbeitens.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Um wissenschaftspropädeutische Kompetenzen zu erlangen, sollten <strong>weniger Themen ausführlicher</strong> behandelt werden als viele Themen nur oberflächlich. (Heinz-Elmar Tenorth, Professor für Historische Erziehungswissenschaft am Institut für Allgemeine Pädagogik der Humboldt-Universität zu Berlin).</p><p> Die empirische Untersuchung (z.B. „Wie Fit sind unsere 7-Klässler?“ nimmt im Sportunterricht eine zentrale Stellung ein und wird in methodischen Varianten vermittelt und reflektiert. So werden im Vorfeld unterschiedliche Fitnesstests auf ihre Tauglichkeit überprüft und bewertet. Schüler/innen sollten sukzessive die Kompetenz entwickeln, auf der Grundlage eines beobachtbaren Phänomens oder Experiments erkenntnistheoretische Fragen zu stellen, Problemstellungen zu erkennen und zu formulieren oder Hypothesen aufzustellen. Zwecks Überprüfung begründeter Annahmen sind hin und wieder <strong>Empirische Untersuchungen zu planen</strong> (eigenständig in Einzelarbeit, kooperativ in Partnerarbeit oder fragend-entwickelnd im Unterrichtsgespräch).</p><p>Beim Schülerversuch können die Schüler, einen entsprechenden Arbeitsauftrag vorausgesetzt, mehr selbst gesteuert zwischen aktiven und rezeptiven Phasen wechseln. Schülerversuche bewirken zudem, dass die Fähigkeit zur Arbeit im Team entwickelt wird. Außerdem sind sie in gewisser Weise eine Möglichkeit zur Binnendifferenzierung.&nbsp;</p><p><br></p><p><strong>Möglichkeiten im Unterricht</strong>:&nbsp;</p><p>Empirische Untersuchungen z.B. im Seminarkurs Sport GOST</p><p><br></p><p><strong>Literatur:</strong></p><p><strong>Baumert</strong> J.: (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin, 2009) unter <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/schule/schulformen_und_schularten/schulformen_brandenburg/gymnasium/pdf/Baumert-Vortrag-28-3-09.pdf">http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/schule/schulformen_und_schularten/schulformen_brandenburg/gymnasium/pdf/Baumert-Vortrag-28-3-09.pdf</a> [31.08.2011]&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-22 20:22:04 UTC</pubDate>
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         <title>Exploratives Lernen</title>
         <author>liwi2802</author>
         <link>https://padlet.com/liwi2802/94hkjmjrdf5w5l1h/wish/2832582716</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Exploratives Lernen</strong> (auch <em>entdeckendes Lernen</em>) ist eine <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dagogik">pädagogisch</a>-<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Didaktik">didaktische</a> Methode zur Wissensaneignung. Der Fokus der Betrachtung liegt bei dem Schüler und nicht bei der Vermittlung durch die Lehrperson. Beim Entdeckenden Lernen stehen Lernanregungen oder Lernarrangements im Zentrum, die eigenaktives Lernen motivieren sollen. Das bisherige Wissen regelmäßig durch aktuelles zu ersetzen ist entscheidend für das Überleben in der heutigen <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wissensgesellschaft">Wissensgesellschaft</a>. Der amerikanische Psychologe <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burrhus_Frederic_Skinner">Burrhus Frederic Skinner</a> sagte: <em>Education is what survives when what has been learned has been forgotten." (Bildung ist das, was überlebt, wenn das Gelernte vergessen wurde.)</em></p><p>Formen des Entdeckenden Lernens</p><p><em>Eine Form</em> des <em>entdeckenden Lernens</em> präsentiert den Lernenden das Wissen in Form einer selbst zu erarbeitenden Aufgabenlösung, was aus <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitionspsychologie">kognitionspsychologischen</a> Erfahrungen einen eigenen Zugang zum Erlernten schafft und zugleich durch die eigenständig erarbeitete Erfahrung das Selbstbewusstsein stärkt und auf weitere Erfahrungen neugierig macht. Der Lehrer unterbreitet im Kontext des Faches Aufgabenstellungen, welche die Lernenden selbständig bearbeiten und zu eigenständigen <em>Lösungen</em> führen. Im Gegensatz zu '<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freiarbeit">freier Arbeit</a>' entscheidet der Lernende sich nicht selbst für das Thema des Unterrichts.</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Möglichkeiten im Unterricht:</strong></p><p>Bsp: Verknüpfung mit dem Bewegungsfeld Mit/Gegen Partner kämpfen: Eigenständige Suche nach regelkonformen Befreiungen aus Festhalten; Gleichgewicht brechen – Gleichgewicht halten?</p><p><br></p><p><strong>Literatur:</strong></p><p><strong>S. Liebig</strong>, „Entdeckendes Lernen – wieder entdeckt?“, in: M. Aepkers, S. Liebig, Hrsg., Entdeckendes Forschendes Genetisches Lernen, Hohengehren 2002,&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-22 20:22:04 UTC</pubDate>
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         <title>Problemorientierung</title>
         <author>liwi2802</author>
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         <description><![CDATA[<p>Beim <strong>Problemorientierten Unterricht</strong> handelt es sich um "Unterricht, der nicht nur systematisiertes und gut geordnetes Wissen vermittelt, sondern von Problemen ausgeht und Problemlösungen ermöglicht" (Bönsch 2000, S.32).Ausgangsannahme des Problemorientierten Lernens ist, dass es sich beim Lernen um einen aktiv-konstruktiven, selbstgesteuerten, situativen und sozialen Prozess handelt. Nach Mandl, Reinmann-Rothmeier &amp; Gräsel (1998) muss problemorientiertes Lernen zur Lösung anstehender oder zukünftiger Probleme direkt oder indirekt nutzbar sein. Probleme sollen entweder authentisch sein oder einen Bezug zu authentischen Situationen/ Ereignissen haben, für die Lernenden relevant sein, eine gewisse Aktualität haben und neugierig und auch betroffen machen (vgl. Reinmann-Rothmeier &amp; Mandl (2002). Die Lernenden müssen den potentiellen Nutzen des erworbenen Wissens für reale Herausforderungen kennen und verstehen Dieses Verständnis des problemorientierten Lernens zielt auf eine Förderung einer Problemlösekompetenz. Zu Beginn des Unterrichts steht daher eine problematische Ausgangslage, die nicht nur für den Lehrer, sondern auch für die Schüler Problemgehalt und nach Möglichkeit auch Schülerinteressen enthält. Oft ist ein formaler Lernweg von Problemformulierung, -bearbeitung, -diskussion, Reflexion vorgesehen. Die Rolle der Lehrenden ändert sich in problemorientierten Lernprozessen dahingehend, dass sie präsentieren, erklären und strukturieren, ohne die Lernenden ständig zu kontrollieren. Sie geben Anregungen, unterstützen und beraten, ohne die Lernenden sich selbst zu überlassen. Es handelt sich um einen Balance-Akt, der vom Lehrenden andere Kompetenzen fordert, als dies bei traditionellen Unterrichtsmethoden der Fall ist.</p><p><br></p><p><strong>Möglichkeiten im Unterricht</strong>:&nbsp;</p><ul><li><p>induktives und deduktives Vorgehen zum Gewinn von Erkenntnissen&nbsp;</p></li><li><p>„Auf die Plätze, Fertig, Los !“ problemorientiertes Erarbeiten des leichtathletischen Tiefstarts</p></li><li><p>Mit Welcher Hochsprungtechnik kann man eine Latte am höchsten überqueren?</p><p><br></p></li></ul><p><strong>Literatur:</strong></p><p><strong>Bönsch, M</strong>.:Unterrichtsmethoden konstruieren Lernwege. In N. Seibert (Hrsg.). Unterrichtsmethoden kontrovers. Bad Heilbrunn 2000, S. 23-68. 2000</p><p><strong>Mandl, H. &amp; Reinmann-Rothmeier, G</strong>. Unterrichten und Lernumgebungen gestalten. In Krapp, A. &amp; Weidenmann, B. (Hrsg.). Pädagogische Psychologie. 4. vollständig überarb. Auflage. Weinheim: Beltz PVU, S.601-646. 2001</p><p>Brodtmann (Hg.). Unterrichtsmodelle zum problemorientierten Sportunterricht.</p><p>Rowohlt Verlag. 1984</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-22 20:22:04 UTC</pubDate>
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         <title>Handlungsorientierung</title>
         <author>liwi2802</author>
         <link>https://padlet.com/liwi2802/94hkjmjrdf5w5l1h/wish/2832582718</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Handlungsorientierter Unterricht</strong> ist ein so genannter ganzheitlicher und schüleraktiver Unterricht, in dem die zwischen dem Lehrer und den Schülern vereinbarten <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Handlungsprodukte">Handlungsprodukte</a> die Organisation des Unterrichtsprozesses leiten. Als Ergebnis sollen „Kopf, Herz und Hand“ (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Heinrich_Pestalozzi">Johann Heinrich Pestalozzi</a>, 1746-1827), also kognitives, affektives und psychomotorisches Lernen der Schüler in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander gebracht werden. Handlungsorientierter Unterricht geht in der Regel von einer konkreten Situation zur Übung aus (1. Schritt), um daraus (2. Schritt) eine allgemeine Gesetzmäßigkeit abzuleiten oder ein allgemeines Prinzip zu erklären (induktives Vorgehen). Hierbei soll eine Anknüpfung an die Interessen und Erfahrungswelt der Schüler stattfinden. Der Lehrer ist hier eher Moderator und Förderer der Schüleraktivitäten. Dieser Unterricht ist durch die Merkmale Interessensorientierung, Selbsttätigkeit und Führung, Verknüpfung von Kopf- und Handarbeit, Einübung in solidarisches Handeln, Produktorientierung, Reflexion der Lernwege und –ergebnisse gekennzeichnet.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Möglichkeiten im Unterricht</strong>:&nbsp;</p><p><br></p><ul><li><p>Projektunterricht</p></li><li><p>Gruppenpuzzle</p></li><li><p>Lernen durch Lehren „Einmal Sportlehrer sein“</p></li><li><p>Expertengruppen</p></li></ul><p><br></p><p><strong>Literatur:</strong></p><p><strong>Meyer H.:</strong> Handlungsorientierter, handelnder und schülerorientierter Unterricht. In: Hilbert Meyer: Unterrichtsmethoden. Band 1: Theorieband. Cornelsen Scriptor, Frankfurt am Main 1987, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3589208503">ISBN 3-589-20850-3</a>, S. 214 ff.<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hilbert_Meyer">Hilbert Meyer</a>: Unterrichtsmethoden. 2 Bände (Bd. 1: Theorieband. Bd. 2: Praxisband.). Cornelsen Scriptor, Frankfurt am Main 1987, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3589208503">ISBN 3-589-20850-3</a> (Bd. 1), <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3589208511">ISBN 3-589-20851-1</a> (Bd. 2)</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-22 20:22:04 UTC</pubDate>
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         <title>Kooperatives Lernen</title>
         <author>liwi2802</author>
         <link>https://padlet.com/liwi2802/94hkjmjrdf5w5l1h/wish/2832582719</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Kooperatives Lernen</strong> bezeichnet Lernarrangements wie <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Partnerarbeit">Partner-</a> und <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenarbeit_(Didaktik)">Gruppenarbeiten</a>, die eine synchrone oder asynchrone (via Computer), koordinierte, ko-konstruktive Aktivität der Teilnehmer verlangen, um eine gemeinsame Lösung eines Problems oder ein gemeinsam geteiltes Verständnis einer Situation zu entwickeln.Kooperatives Lernen ist eine Unterrichtsstrategie, die Schülern helfen soll, neben fachlichen auch persönliche, soziale und methodische Kompetenzen zu erwerben. Die Grundstruktur (Denken-Austauschen-Vorstellen) ist Prinzip des Unterrichts und wird mit anderen Lehr-und Lernformen verbunden.&nbsp; Es geht um das gemeinsame Erreichen von Zielen und das gemeinsame Erleben.</p><p>Koooperatives Lernen ist meistens eine methodische Entscheidung, die mit anderen didaktischen Schwerpunkten verbunden wird. Zum eigenständigen didaktischen Schwerpunkt wird kooperatives Lernen erst, wenn die SuS ihr Vorghehen prozess- und ergebnisorientiert reflektieren.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Möglichkeiten im Unterricht:&nbsp;<br></strong></p><ul><li><p>Prinzip innerhalb der Unterrichtssteuerung (Think, Pair, Share)&nbsp;</p></li><li><p>Erarbeiten von Schrittkombinationen im Tanz über EA, PA, GA oder z.B. Kugellager</p></li><li><p>gemeinsames Erarbeiten eines Hindernissparcours, der für alle SuS bewältigbar sein muss.</p></li></ul><p><br></p><p><strong>Literatur</strong>: <strong>Biermann, Ch. u.a. (Hg.)</strong>: <em>Individuell Lernen - Kooperativ Arbeiten.</em> Friedrich Jahresheft 2008.&nbsp;</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-22 20:22:04 UTC</pubDate>
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         <title>Erfolgssicherung</title>
         <author>liwi2802</author>
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         <description><![CDATA[<p>Durch entsprechende Maßnahmen soll der Lernerfolg einer Unterrichtseinheit längere Zeit erhalten bleiben und das erworbene <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wissen">Wissen</a> gegen Vergessen und Verfall abgesichert werden.</p><p>Mögliche Formen sind die Übung durch reine Wiederholung, Anwendung des Erlernten in der Praxis oder der Transfer auf andere Bereiche.</p><p><br></p><p><strong>Möglichkeiten im Unterricht</strong>:&nbsp;</p><p><br></p><p>Übungsstunden mit differnzierten Angeboten !!!</p><p><br></p><p><strong>Literatur:</strong></p><p><strong>W. Jank &amp; </strong><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hilbert_Meyer"><strong>Meyer</strong></a><strong>, H</strong>.: <em>Didaktische Modelle</em>, Frankfurt, 2002<strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-22 20:22:04 UTC</pubDate>
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         <title>Selbständigkeit &amp; Autonomieförderung</title>
         <author>liwi2802</author>
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         <description><![CDATA[<p>Ein Unterricht, der sich durch Offenheit und Problemorientierung auszeichnet, kann Schüler zu <strong>selbständigen Denken und Handeln</strong> anregen. Den Schülern muss ermöglicht werden eigenständig zu arbeiten, um sich Sachverhalte besser merken und für das Lernen wichtige Kompetenzen aneignen zu können. Lebenslanges Lernen wird immer wichtiger (rasch änderndes berufliches Umfeld) Schule muss auf selbständiges Lernen vorbereiten. Dabei ist zu beachten, dass Schüler nicht nur zu Nachahmern degradiert werden. Damit verbunden ist eine Übertragung der Verantwortung vom Lehrenden zum Lernenden. Verantwortung übernehmen ist schwierig, darf nicht einfach so geschehen, muss vorbereitet sein: „Fading“, d.h. vom gesteuerten zum selbständigen Lernen übergehen.</p><p>Wichtig: selbständig lernen heißt nicht unbedingt, dass nicht gesteuert wird. Mit Lernzielen kann stark gesteuert und trotzdem selbständig gelernt werden.</p><p>Je mehr eigene Aktivität die Schüler einbringen können, desto ausgeprägter wird das Selbständig handeln und das heißt demzufolge sich selbst angemessene Ziele zu setzen.&nbsp;</p><p><br></p><p>Selbständiges Handeln zeigen die SuS im Sportunterricht, indem sie „Verantwortung für die eigene Gesundheit und das persönliche Wohlbefinden übernehmen“, „Informationen von Bewegungsvorbildern, Bildvorlagen, Zeichnungen und Bewegungsbeschreibungen in Bewegungshandeln umsetzen“, „Bewegungsabläufe beobachten und Fehlerkorrekturen durchführen“, „Unterrichtssequenzen mitgestalten und … organisatorische Aufgaben übernehmen“, „Übungs- und Wettkampfstätten selbständig , sicher und zweckmäßig herrichten“, „Regeln entwickeln, anpassen und anwenden“ sowie „Risiken in sportlichen Handlungssituationen beurteilen und kalkulieren.“ (RLP.2008. S. 13)</p><p><br></p><p><strong>Möglichkeiten im Unterricht</strong>:&nbsp;</p><p><br></p><ul><li><p>Schüler selbst differenzieren lassen</p></li><li><p>von Schülern Unterrichtsmaterial entwickeln lassen</p></li><li><p>Spielmöglichkeiten entdecken lassen</p></li><li><p>Arbeitsaufträge offen formulieren</p></li><li><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stationenlernen">Stationenlernen</a> → &nbsp; Schüler müssen in freier Zeiteinteilung, beliebiger Reihenfolge und Sozialform Wahl- und Pflichtaufgaben in Stationen bearbeiten</p></li><li><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moderation_(Gruppenarbeit)">Moderation</a> → Gruppendiskussion unter Berücksichtigung aller Gruppenmitglieder</p></li><li><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenpuzzle">Gruppenpuzzle</a> → Schülergruppen bearbeiten Teilthemen eines Gesamtthemas und müssen danach in neuen Gruppen jeweils ihr Thema vorstellen</p></li><li><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Projektarbeit">Projektarbeit</a> → Schüler bearbeiten ein gemeinsam ausgewähltes Thema über einen längeren Zeitraum</p></li></ul><p><br></p><p><strong>Literatur:</strong></p><p><strong><em>ohne Autor: </em></strong><em>Selbständiges Lernen. </em>&nbsp;unter <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.noa-web.ch/pdf/Lernen.pdf%20(Zugriff">www.noa-web.ch/pdf/Lernen.pdf (Zugriff</a> am 12.05.2013)</p><p><strong><em>Achtergarde, F.:</em></strong><em> (2010). Selbständiges Arbeiten im Sportunterricht. Meyer und Meyer Verlag. Aachen&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</em></p><p><strong><em>Ministerium für Bildung</em></strong><em>, </em><strong><em>Jugend und Sport</em></strong><em> (Hrsg.).(2008). Rahmenlehrplan für die Sekundarstufe I - Sport. Jahrgangsstufen 5- 10.<br>Rahmenlehrplan Sport für die Qualifikationsphase &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</em></p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-22 20:22:04 UTC</pubDate>
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         <title>Exemplarisches Lernen</title>
         <author>liwi2802</author>
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         <description><![CDATA[<p>Das <strong>exemplarische&nbsp;</strong><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://service.zfl.uni-kl.de/wp/glossar/lernen"><strong>Lernen</strong></a>&nbsp;ist ein didaktisches Prinzip, welches in Rahmen der didaktischen Analyse in der kategorialen&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://service.zfl.uni-kl.de/wp/glossar/bildung">Bildung</a>&nbsp;durch Klafki entwickelt wurde: „die Aufgabe der Unterrichtsmethode besteht darin, die immanent methodische Struktur des jeweiligen unterrichtlichen Themas an elementarisierten Beispielen zugänglich zu machen.“ (Arnold 2006, S. 20). Die Entwicklung des exemplarischen Lernens ist eine Reaktion auf die Diskussion der Wissensexplosion nach dem Zweiten Weltkrieg, da mögliche Lerninhalte in einem&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://service.zfl.uni-kl.de/wp/glossar/curriculum">Curriculum</a>&nbsp;nicht mehr mit der nötigen Gewissenhaftigkeit bearbeitet werden konnten. „Anliegen des exemplarischen Lehrens und Lernens ist die Beschränkung der überwältigenden und nicht zu verarbeitenden Stofffülle in unseren Schulen auf das Bildungswirksame und –bedeutsame.“ (Schröder 2002, S. 116).</p><p>Die ausgewählten Inhalte sollen demnach exemplarisch, elementar und repräsentativ sein. „Die Auswahl exemplarischer Inhalte soll den Lehrplan entrümpeln, so dass Zeit gewonnen wird für gründliches, in die Tiefe gehendes&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://service.zfl.uni-kl.de/wp/glossar/lernen">Lernen</a>&nbsp;an als wichtig identifizierten Inhalten.“ (Kemnitz &amp; Sandfuchs 2006, S. 34). Daraus ergeben sich Konsequenzen für die anzuwendende&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://service.zfl.uni-kl.de/wp/glossar/methodik">Methodik</a>&nbsp;im&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://service.zfl.uni-kl.de/wp/glossar/unterricht">Unterricht</a>. Ziel der&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://service.zfl.uni-kl.de/wp/glossar/methodik">Methodik</a>&nbsp;sollte es sein mit Hilfe anschaulichen Beispielen die Schüler*innen zur Selbsttätigkeit anzuregen. Das Ziel des exemplarischen Lernens im&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://service.zfl.uni-kl.de/wp/glossar/unterricht">Unterricht</a>&nbsp;ist es dabei, allgemeine Gesetzmäßigkeiten an Hand eines Beispiels kennenzulernen. Unterrichtsmethodisch ist daher darauf zu achten, dass ein Transfer der Erkenntnisse ermöglicht wird. Schröder (2002, S. 121) spricht hier von einem horizontalen und vertikalen Transfer.</p><p><br></p><ul><li><p><strong>Horizontaler Transfer</strong>: Übertragung von einem Sachverhalt auf anderen Sachverhalt.</p></li><li><p><strong>Vertikaler Transfer</strong>: Übertrag Sachverhalt auf sinnvolle Problemlösungen.</p></li></ul><p><br></p><p><strong>Umsetzungsbeispiel Freilaufen und Passen:</strong></p><p>Freilaufen und Passen sind fundamentalen Voraussetzungen für die „Großen Sportspiele“. Viele der hinführenden Spiele zu den „Großen Sportspielen“ eignen sich in hohem Maße diese Kompetenzen bei den Schülerinnen und Schülern zu entwickeln.<br>Hier ergeben sich viele Möglichkeiten des Transfers. Was an einem Spiel erlernt wurde, kann direkt auf andere Spiele übertragen und damit gleichzeitig wiederholt, gefestigt und vertieft werden. In dieser Hinsicht ist es von Vorteil über längere Zeiträume strukturgleiche Spielformen im Unterricht zu behandeln und zu thematisieren.<br>(vgl. Kriterium „Einsichtiges Lernen“ – „Exemplarisches Lernen und Transfer“)</p><p>&nbsp;</p><p><br></p><p><strong>Literatur: </strong></p><p><strong>Arnold, K.H.:</strong> Unterricht als zentrales Konzept der didaktischen Theoriebildung und der Lehr-Lern-Forschung. In: Arnold, K.H. &amp; Sandfuchs, U. &amp; Wiechmann, J. (Hrsg.): Handbuch Unterricht. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. 2006, S. 17-25.</p><p><strong>Kemnitz, H. &amp; Sandfuchs, U.: </strong>Geschichte des Unterrichts. In: <strong>Arnold, K.H. &amp; Sandfuchs, U. &amp; Wiechmann, J. (Hrsg.): </strong>Handbuch Unterricht. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. 2006, S.</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-22 20:22:04 UTC</pubDate>
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         <title>In jeder Stunde sind mehrere Schwerpunkte bedeutsam, entscheidend ist: Welcher Orientierung folgt die grundsätzliche Idee der Stunde? </title>
         <author>liwi2802</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Dies umfasst DREI zentrale Aspekte: </strong></p><ol><li><p>Inhalt </p></li><li><p>Methodische Umsetzung</p></li><li><p>Relevante Sozialform</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-22 21:38:19 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;Didaktische Schwerpunktsetzung&quot;...</title>
         <author>liwi2802</author>
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         <description><![CDATA[<p>...ist ein offenes Konzept, das darauf abzielt, in jeder Unterrichtsstunde den Hauptfokus zu bestimmen. Es hilft Lehrkräften, ihre Unterrichtsideen zu planen und umzusetzen. Diese Schwerpunkte sind nicht dasselbe wie Kompetenzziele oder methodische Entscheidungen, sollten jedoch mit diesen in Einklang stehen. Sie versuchen, die Ziele aller Kompetenzbereiche sinnvoll zu verbinden und orientieren sich dabei an den Lernpotenzialen der Schülerinnen und Schüler sowie den gegebenen Voraussetzungen. Die didaktischen Schwerpunkte dienen als Leitlinien zur sprachlichen Begründung der Tiefenstruktur der eigenen methodischen Handlungen, wodurch sie den Stunden einen klaren Rahmen mit einem durchgängigen roten Faden verleihen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-22 21:50:57 UTC</pubDate>
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         <title>Didaktische Schwerpunkte als Unterrichtsorientierungen</title>
         <author>liwi2802</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Auszug aus</strong>: Hess, Frahm, Fritzenberg, Fuchs (2018). <em>Fachdidaktische Aspekte des</em></p><p><em>Sportunterrichts. </em>27-32.</p>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/2071098623/41cc578fc8aa778807d8b2755ec6dd2d/Auszug_Didaktische_Schwerpunktsetzung.pdf" />
         <pubDate>2023-12-22 21:52:04 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>liwi2802</author>
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         <description><![CDATA[<p><em>Bei den einzelnen didaktischen Prinzipien kommen je nach Unterrichtsplanung und Lernvorhaben „unterschiedliche Verbindungen und Gewichtungen zur Geltung [...]. Problematisch wäre eine Lernkultur in der politischen Bildung, in der eines oder mehrere dieser Prinzipien dauerhaft überhaupt nicht oder nur marginal wirksam werden würden.“</em></p><p><br/></p><p><em>(SANDER, 2008, S. 191)</em></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-22 22:29:19 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>liwi2802</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-12-22 22:30:06 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>liwi2802</author>
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         <description><![CDATA[<p><em>„Vielfalt ist gut aber nicht als Selbstzweck anzusehen. D.h. eine Reihe unter stets dem gleichen Schwerpunkt kann genauso eine gute Reihe sein wie eine mit acht verschiedenen Schwerpunkten.“ (Begründung und innere Logik)</em></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-22 22:36:02 UTC</pubDate>
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