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      <title>Nathan der Weise by L.Semmler</title>
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      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-03-16 08:17:35 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>edilsoncomole</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Geboren am 22. Januar 1729 in Kamenz</li><li>Besuch der örtlichen Lateinschule</li><li>Mit 12 Jahren Stipendium für die Fürstenschule</li><li>4 Jahre später aufgrund hervorragenden Leistungen ging er zu der Universität Leipzig, um Theologie zu studieren</li></ul><div><br></div><ul><li>Wechselt kurzzeitig zur Medizin und interessiert sich für Poesie und Literatur</li><li>Abbruch des Studium und Zug nach Berlin für 3 Jahre</li><li>Arbeitet in Berlin als Rezensent und Redakteur, gleichzeitig freier Schriftsteller</li><li>1752 als Magister der Freien Künste</li></ul><div><br></div><ul><li>Anfreunden mit Moses Mendelssohn</li><li>1767 Umzug nach Hamburg um als Dramaturg und Berater in Hamburg zu arbeiten</li><li>Nach 2 Jahren war Schluss aufgrund finanziellen Gründen</li><li>Bekanntschaft mit seiner späteren Ehefrau Eva König&nbsp;</li></ul><div><br></div><ul><li>Bis zu seinem Tod 1781 Arbeitet er als Hofbibliothekar in Wolfenbüttel</li><li>Aufgrund Herausgaben kirchlicher Schriften wurde ihm die Zensurfreiheit erzogen (keine Veröffentlichungen seiner Seite)&nbsp;</li><li>Streit mit der Kirche</li></ul><div><br></div><ul><li>In seiner Zeit in Wolfenbüttel Veröffentlichung seiner Schriften Emilia Galotti (1772) und Nathan der Weise (1779)&nbsp;</li><li>1776 heiratet er Eva König, 1778 bekamen sie einen Sohn, der aber in kurzer Zeit stirbt&nbsp;</li><li>Tod von Eva kurz nach dem Tod des Sohnes aufgrund Kinderbettfieber</li></ul><div><br></div><ul><li>15. Februar 1781 starb Lessing an Schlaganfall</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-16 13:59:25 UTC</pubDate>
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         <title>Kreuzzüge </title>
         <author>edilsoncomole</author>
         <link>https://padlet.com/Frau_Semmler/940e7s5byyobz5a8/wish/2098099243</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Kreuzzüge waren Kriege die durch die katholische Kirche unterstützt/aufgerufen wurden&nbsp;</li><li>Vom 11. bis zum Ende des 13. Jahrhunderts</li><li>Das Ziel der Kreuzzüge ist es die heiligen Stätte in Palästina von der islamischen Herrschaft zu befreien&nbsp;</li><li>Viele kämpften zusätzlich um handfeste strategische, machtpolitische und wirtschaftliche Interessen</li></ul><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-16 14:00:22 UTC</pubDate>
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         <title>Zusammenfassung </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>1.Aufzug&nbsp;</div><div>Nathan ist ein Jude der nach Jerusalem zurückkehrt.Dort tritt er auf seine Tochter Recha und auf die Gesellschafterin Daja. Von ihr erfährt er das Recha beinahe durch einen Brand ums Leben gekommen, wäre sie nicht vom Tempel her gerettet worden. Der Tempelherr wurde davor vom Sultan begnadigt. Nathan erhält nach seiner Ankunft Besuch von seinem Freund Al-Hafi ,dieser ist der neue Schatzmeister des Königs und bittet Nathan um Geld ,da die Schatzkammern leer sind. Nathan lehnt jedoch ab.</div><div><br></div><div>Nathan will sich beim Tempelherr bedanken und schickt Daja ihn zu holen. Der Tempelherr spricht zuvor mit einem Klosterbruder. Der soll den Tempelherrn als Spion für den skrupellosen Patriarchen anwerben, was der Tempelherr aber ablehnt, da er seinen Retter Saladin nicht hintergehen will.</div><div>Daja versucht nach dem Gespräch den Tempelherr dazu zu bewegen Nathan zu treffen, dieser lehnt wiederholt ab weshalb Daja ihn weiter von außerhalb beobachtet.</div><div><br></div><div>2.Aufzug</div><div>Saladin und seine Schwester Sittah spielen Schach wobei Saladin verliert. Saladin ist nämlich Gedanklich mit dem gebrochenen Waffenstillstand beschäftigt.Er hätte den Krieg gerne beendet, da ihm allmählich die finanziellen Mittel ausgehen, um die Soldaten zu bezahlen. Besiegelt hätte er den Frieden gerne mit einer Doppelhochzeit zwischen Sittah und Richard I. sowie seinem Bruder Melek und Richards Schwester</div><div><br></div><div>Al-Hafi macht den Sultan aufmerksam das ihm das Geld ausgeht. Daraufhin schickt der Sultan ihn los nochmals bei den Reichen um Geld zu bitten. Während dem Gespräch fällt Nathan’s Name. Deshalb redet der Schatzmeister schlecht über seinen Freund, um diesen vor dem Zugriff des Sultans zu schützen und eilt davon. Sittah wundert sich darüber und will einen Plan schmieden, um an Nathans Geld zu kommen.</div><div><br></div><div>Nathan redet nun selbst mit dem Tempelherr und schafft es sich mit ihm anzufreunden, da sie die gleichen Meinungen vertreten. Er möchte ihm Recha vorstellen doch würd durch Daja unterbrochen die Nathan mitteilt das der Sultan nach ihm schickt. Nathan nimmt sich daraufhin vor den Sultan richtig zu behandeln ,da dieser den Tempelherrn begnadigt hat. Auf seinem Weg zum Sultan warnt Al-Hafi Nathan vor dem Sultan und vor dessen Unbelehrbarkeit.</div><div><br></div><div>3.Aufzug&nbsp;</div><div>Daja erhofft sich das Recha und der Tempelherr heiraten. Doch im Gegensatz zu ihrem Retter ist Recha nicht so verliebt in ihn wie zu Beginn.</div><div>Nathan trifft auf Saladin dieser stellt ihm eine Falle und fragt ihn welche für ihn die richtige Religion ist. Nathan bleibt ruhig und erzählt ihm von der „Ringparabel“ . Saladin versteht, dass mit den drei Ringen die drei Religionen gemeint sind und bietet Nathan seine Freundschaft an. Sein neuer Freund kann ihn allerdings beruhigen und will ihm schicken, was übrig ist, wenn er den Tempelherrn für die Rettung seiner Tochter bezahlt hat. Der Sultan bittet Nathan darauf, den Tempelherrn mit in den Palast zu bringen, um ihn Sittah zu zeigen, die den verstorbenen Bruder nicht kannte, dem er ähnlich sieht. Nathan verspricht es und eilt gleich los diesen zu holen. Der Tempelherr bittet Nathan ihm Recha als Frau zu geben dieser willigt jedoch nicht ein und will erst mehr von ihm erfahren.&nbsp;</div><div>Recha offenbart dem Tempelherr ein Geheimnis.Recha ist nämlich eigentlich eine getaufte Christin und Nathan hat sie bloß als seine Tochter angenommen. Daja ist sich sicher, dass der Tempelherr Nathan so zur Zustimmung zur Hochzeit zwingen kann.</div><div><br></div><div>5.Aufzug&nbsp;</div><div>Der Tempelherr geht zu Nathan und erzählt ihm das er dem Patriarchat von Recha erzählt hat. Jedoch hat er dem Patriarchat keinen Namen genannt und will Recha sofort heiraten.</div><div>Nathan erzählt ihm jedoch das Recha einen Bruder hat und er ihn um die Hand von Recha fragen muss.</div><div>Er nimmt den Tempelherrn mit zum Sultan da er dort beide finden wird.</div><div>Beim Sultan offenbart Nathan das Recha und der Tempelherr Geschwister sind beide die Kinder des verstorbenen Bruders vom Sultan. Zum Schluss umarmen sich alle und sind eine große Familie.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-17 07:32:24 UTC</pubDate>
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         <title>Kurze Zusammenfassung</title>
         <author>edilsoncomole</author>
         <link>https://padlet.com/Frau_Semmler/940e7s5byyobz5a8/wish/2099542007</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Vor langer Zeit lebte ein Mann im Osten mit einen unschätzbaren wertvollen Ring (besaß die Kraft, vor Gott und den Menschen angenehm zu erscheinen)</li><li>Der Mann vererbte diesen Ring immer an den geliebtesten Sohn</li><li>Der Mann hat alle 3 Söhne gleich lieb und fertigte noch zwei weitere Duplikate an, die alle gleich aussahen</li><li>Die Söhne streiten sich, welche der Ringe der Richtige ist, nach dem Tod des Vaters</li><li>Kamen zu keinen Beschluss und gingen damit zum Richter</li><li>Richter vermutet, dass der echte Ring verloren gegangen ist aber sagt auch, dass jeder an die Kraft des Ringes vom Herzen aus glauben soll und nach einiger Zeit wird es sich herausstellen, welche der echte Ring ist</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-17 07:39:33 UTC</pubDate>
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         <title>Intention</title>
         <author>edilsoncomole</author>
         <link>https://padlet.com/Frau_Semmler/940e7s5byyobz5a8/wish/2099566157</link>
         <description><![CDATA[<div>Ringweitergabe aus Liebe</div><ul><li>Der Vater liebt seine drei 3 gleich, was gegen den Grundsatz der Parabel verstößt</li><li>Als Lösung sieht er die verdreifachet (repräsentativ für die Kraft)</li><li>Der Vater weiß selbst nicht mehr, welches der Ringe der Echte ist und wird selbst zum betrogenen Betrüger</li><li>Die Kraft liegt nicht nur an den Ring, sondern in den dem Ring das gelegte Vertrauen&nbsp;</li></ul><div><br>Die Brüder als Anhänger der Religionen</div><ul><li>Übertragbar auf die drei monotheistischen Weltreligionen (Judentum, Christentum und Islam)</li><li>Ununterscheidbarkeit der drei Ringe der Ununterscheidbarkeit der drei Religionen bezüglich ihres Wahrheitsgehaltes</li><li>Jeder seine eigene ererbte Religion als die wahre ansehen soll</li><li>Alle drei Religionen sind demselben Gott verpflichte aber streiten, welche die wahre von Gott gewollte Religion ist</li><li>Die Lösung des Streites liegt darin, im Vertrauen die volle Wahrheit zu besitzen und die Aufrechterhaltung der Überlieferung</li><li>Die Wahrheit der Religion erweist sich durch gelebte Humanität und der Toleranz der anderen Religionen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-17 07:52:21 UTC</pubDate>
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         <title>Epoche: Aufklärung</title>
         <author>edilsoncomole</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Immanuel Kant: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.“ —&gt; unnatürlich, von anderen unterdrückt oder in Unfreiheit gehalten zu werden</li><li>Die Nutzung des Verstandes ist ein zentrales Element und die Vernunft gilt als absolut (Recha, Tempelherrn und Saladin haben die geforderte Vernunft und sind zur kritischen Reflexion fähig)</li><li>Der Klosterbruder steht in Zwiespalt (ist dem Patriarchen loyal, zeigt aber gegenüber Nathan und dem Tempelherrn, dass er dessen Ansichten nicht teilt)</li><li>Der Patriarch als bevormundende Instanz, da er lediglich an Macht und eigenen Interessen orientiert ist —&gt; Verzögerung des Prozess der Aufklärung</li><li>Das Ziel der Aufklärung wird deutlich am Schluss des Buches (uneingeschränktes Miteinanders in Liebe und Toleranz)</li><li>Die Anwesenden Personen sind bereit zur friedlichen Auseinandersetzung mit den übrigen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2022-03-17 08:08:13 UTC</pubDate>
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