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      <title>WS2122: Das Problem der Motivation by Ernst Hany</title>
      <link>https://padlet.com/ernst_hany/mo1</link>
      <description>Posten Sie hier Ihre Analysen des Verhaltens von Stefanie und Ihre Vorschläge für sie!</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-10-30 15:58:11 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-11-09 13:46:39 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Aufgabe</title>
         <author>ernst_hany</author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/mo1/wish/1855665463</link>
         <description><![CDATA[<div>Studentin Stefanie bereitet sich zuhause auf ihre Klausuren an der Uni vor. Aber immer, wenn sie sich an ihren Schreibtisch setzt, fällt ihr Blick aus dem Fenster auf das Fitnessstudio auf der anderen Straßenseite. Dort sieht sie durch die Glasscheiben meist schwitzende Menschen auf den Trimmgeräten. Das motiviert Stefanie, selbst Sport zu treiben, und sofort zieht sie los zum Joggen. So richtig zum Lernen kommt sie dadurch nicht.</div><div>Legen Sie dar, wie sich das Verhalten Stefanies durch die Konzepte von Carver und Scheier erklären lässt, und machen Sie Vorschläge, wie es Stefanie leichter fallen könnte, kontinuierlich auf die Prüfungen zu lernen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-30 16:02:19 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/ernst_hany/mo1/wish/1855665463</guid>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/mo1/wish/1870479161</link>
         <description><![CDATA[<div>Wahrscheinlich hat Stefanie das Ziel, möglichst gute Leistungen bei der Uni Klausur zu erbringen. Die guten Leistungen hinsichtlich der Klausur dienen dann als Referenzpunkt für ihr Verhalten. Hieraus leitet sich der Soll – Zustand (gute Vorbereitung auf die Klausur) ab. Außerdem könnte Stefanie als mögliches Selbst und zusätzlichen Referenzpunkt die Vorstellung haben, zukünftig sportlicher zu sein. Immer, wenn sie für die Klausur lernen will, nimmt sie durch den Blick aus dem Fenster als Feedback wahr, dass sich andere Menschen in dem Moment sportlicher betätigen als sie. Sie erlebt eine Diskrepanz zwischen dem Ist – Zustand (sitzend am Tisch) und dem Soll- Zustand (sich sportlich zu betätigen). Diese Diskrepanz wird wahrscheinlich Emotionen hervorrufen, die zu einer Repriorisierung der Ziele führen. Es wird das Programm (aufstehen und Sport machen) aktiviert und es entstehen gegeneinander arbeitende Feedbackschleifen. Zeitgleich ist es wahrscheinlich, dass Sie eine erhöhte Diskrepanz zwischen ihrem Ziel (eine möglichst gute Leistung bei der Klausur zu erreichen) und dem Ist- Zustand (anstatt zu Lernen Sport zu machen) wahrnimmt. Dies könnte negative Emotionen hervorrufen, da innerhalb einer zweiten Feedbackschleife eine Stagnation des Lernerfolgs wahrgenommen werden könnte. Das Alternativziel (sportlicher zu werden) gerät zunehmend in den Fokus.&nbsp;<br><br></div><div>Um ihre Situation zu verbessern, könnte sie beispielsweise beide Referenzpunkte innerhalb einer Handlung zur Zielerreichung kombinieren und den Sport mit dem Lernen verbinden. Dies könnte die Divergenz beider Ziele reduzieren und mit abnehmender Diskrepanz zwischen dem Ist-Zustand und beiden Zielen zu positiveren Emotionen führen.&nbsp;<br><br></div><div>Noan Bräuer<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-05 17:12:31 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/ernst_hany/mo1/wish/1878268727</link>
         <description><![CDATA[<div>Herr Bräuer hat das Verhalten von Stefanie mit den Konzepten von Carver und Scheier ausführlich erläutert und ich würde ihm dort zustimmen.&nbsp;<br><br>Mein Fokus wird nun mehr darauf liegen, welche Option Stefanie in Betracht ziehen könnte, um kontinuierlicher für die Prüfung zu lernen. Da durch den Blick aus dem Fenster auf das Fitnessstudio sie das Feedback bekommt, das es eine Diskrepanz gibt zwischen ihrem Ist-Zustand und Soll-Zustand, wird eine zweite Feedbackschleife generiert. Diese kann, wie Herr Bräuer schon betont hat, zum Hervorrufen von Emotionen führen und somit eine Repriorisierung der Ziele zur Folge haben. Dieses "Öffnen" der zweiten Feedbackschleife könnte sie einfach dadurch verhindern, dass sie das Fenster verdunkelt/abhängt und somit erst gar nicht die Aufmerksamkeit auf das Fitnessstudio gelenkt werden kann. Dies kann helfen, da sie quasi nicht mehr den Zielzustand (Sport treiben) identifizieren kann und laut Carver und Schreier sowohl der aktuelle Zustand (am Tisch sitzen) als auch der Zielzustand identifiziert werden muss, um Verhalten in eine bestimmte Richtung zu lenken.<br><br>Weiterhin finde ich die Idee von Herr Bräuer interessant, den Sport und das Lernen zu kombinieren, um die Referenzpunkte innerhalb einer Handlung zu verbinden. Dennoch stellt sich mir die Frage, ob durch das parallele Ausführen beider Handlungen es zu einem Verlust von Qualität und Wirksamkeit der einzelnen Handlungen kommt und sie am Ende mit beiden Handlungen unzufrieden sein könnte, da sie nicht bei beiden 100% ihrer Leistung erbringen konnte. Dadurch könnte es passieren, das die Diskrepanz zwischen Ist- und Soll-Zustand nicht so stark reduziert wird im Vergleich zu wenn sie beide Handlungen sequentiell/hintereinander ausführt und dann ihren vollen Fokus auf das Lernen oder den Sport legen kann.<br><br>Sven Neuhard</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-09 13:45:23 UTC</pubDate>
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