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      <title>Parasiten by Diana Marques Ferreira</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-10-04 09:46:56 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensweise:</title>
         <author>dianamarquesferreira</author>
         <link>https://padlet.com/dianamarquesferreira/8y9v5hjnivp08879/wish/1807155379</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Entwicklung:</strong></div><div>1) Mit Blut vollgesogene und begattete Weibchen legt Eier auf dem Erdboden ab. <br>2) Sechsbeinige <strong>Larven</strong> schlüpfen<br>-&gt; Diese befallen kleine Wirbeltiere und saugen ihr Blut.<br>3) Vollgesogene Larven entwickeln sich zu achtbeinigen <strong>Nymphen</strong><br>-&gt; saugen Blut aus Säugetiere(Blutmahlzeit)<br>4) Entwicklung der Nymphe zur geschlechtsreifen <strong>Zecke</strong><br>-&gt; suchen zur Findung eines Geschlechtspartners größere Säugetiere auf<br>5) Zecken paaren sich auf dem Wirt<br>6) Weibchen saugt ca. eine Woche lang mit Blut voll<br>-&gt; wird bis zu 1cm groß<br>7) Weibchen stirbt nach dem Eier legen<br><br><strong>Entwicklungsstadien:</strong><br>1) <strong>Zeckenlarve:</strong> <br>-&gt; Weiß<br>-&gt; Bis zu 0,5 Millimeter groß<br>-&gt; 3 Beinpaare<br>2) <strong>Nymphe:</strong> <br>-&gt; Etwa 1–2 mm groß.<br>-&gt; Weiß bis durchsichtig gefärbt<br>3)<strong>Erwachsene Zecke:</strong>&nbsp;<br>-&gt; Etwa 2-4 mm groß<br>-&gt; Weibchen können vollgesogen bis zu 12 mm groß werden<br><br></div><div><br><br><strong>Körperbau</strong>:<br>1) An Lebensweise angepasst<br>2) Erwachsene Zecke: 8 Beine<br>3) Vier kräftige Beinpaare ausgestattet mit <strong>Widerhaken<br>-&gt; </strong>um sich am Wirt festhalten zu können<br>4) Körper ist flach und zäh<br>-&gt; Erleichtert Bewegung auf dem Wirt<br>5) Atmung durch <strong>Tracheensystem<br></strong>-&gt; Öffnungen dieses Systems befinden sich hinter dem letzten Beinpaar<br>6) Kopf mit Mundwerkzeugen:<br>- Pedipalpen (dienen zum Tasten)<br>- <strong>scherenartige Werkzeuge</strong>, mit denen die Zecke die Haut anritzt<br>- darunter ist der „<strong>Stachel</strong>“ der Zecke mit dem sie dann die Wunde zu einer Art Grube vertieft<br>-&gt; diese Grube läuft immer mit Blut voll und wird leer gesaugt<br>7) K<strong>eine Gehörsinn</strong> und <strong>keine Geruchssinn</strong><br><br><strong>Allgemein</strong>:<br>1) Ektoparasit<br>-&gt; Außenparasit<br>2) Spinnentier<br>-&gt; Milben<br>3) 2 Zeckenfamilien:<br>- <strong>Schildzecken</strong>:<br>-&gt; Lauern Wirt im Freiland auf<br>- <strong>Lederzecke</strong>:<br>-&gt; Leben in Bauten, Nestern oder Schlupfwinkeln ihrer Wirte<br>-&gt; können dort mehrere Jahre ohne Nahrung überleben<br>4) Benötigen für jedes Entwicklungsstadium und Vermehrung je eine Blutmahlzeit<br>5) Können zehn Jahre lang ohne weitere Nahrung auskommen<br>6) Männliche Zecken leben bis nach der Begattung, Weibchen sterben nach der Eiablage<br><br><strong>Lebensraum</strong>:<br>1) Bevorzugen Orte mit hoher Luftfeuchtigkeit und wärmere Temperaturen<br>-&gt; oft nach Regentagen im Frühling/Sommer aktiv<br>2) halten sich in der bodennahen Vegetation in einer Höhe von 30 bis 60 Zentimetern auf<br>-&gt; auf Gräsern, in Büschen, auf Wiesen<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-11 09:41:25 UTC</pubDate>
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         <title>Beziehung zwischen Zecke und Mensch:</title>
         <author>dianamarquesferreira</author>
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         <description><![CDATA[<div>1) Parasitismus<br>-&gt; Nutzen der Zecke (Parasit) schadet dem Mensch (Wirt)<br>2) Zecken ernähren sich am Blut de Menschen&nbsp;<br>3) Können Krankheitserreger übertragen<br>4) Beeinflussen Gesundheit und Immunsystem ihrer Wirte <br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-11 09:42:44 UTC</pubDate>
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         <title>Gefahren:</title>
         <author>dianamarquesferreira</author>
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         <description><![CDATA[<div>1) Zecken sind Überträger von Krankheitserregern<br>-&gt; FSME<br>-&gt; Borreliose <br>2) Ist die Zecke mit Krankheitserregern infiziert, kann ein Zeckenstich für Menschen schädlich sein<br>-&gt; Krankheitserreger aus den Speicheldrüsen oder dem Darm der Zecke gelangen durch den Stechapparat in den Körper des Wirts.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-11 09:42:58 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensweise:</title>
         <author>dianamarquesferreira</author>
         <link>https://padlet.com/dianamarquesferreira/8y9v5hjnivp08879/wish/1821173258</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Entwicklung:</strong><br>1) Entwickelt sich auf Zweigen von Bäu­men<br>2) Blühen von Februar bis Mai <br>3) Blüten werden von Fliegen bestäubt<br>4) Beeren werden im November/Dezember<br>-&gt; nur von wenigen Vogelarten gefressen<br>-&gt; Mistel­drossel, Seidenschwanz<br>5) Samen werden von Vögel verbreitet<br>-&gt; Verzehren fleischigen Früchte und streifen klebrigen Samen mit ihrem Kot an einem Ast ab<br>6) <strong>Keimung:</strong><br>-&gt; Wurzel wächst erst parallel zur Rinde, bildet dann eine Haftscheibe. <br>Innerhalb der Haftscheibe bildet sich eine Senker­wurzel, welche die Rinde und das Holz durchbohrt<br>7) Erst wenn der Keimling An­schluss an das Wasserleitungssystem der Wirtspflanze gefunden hat, richtet er sich auf und ist ange­wachsen.<br>-&gt; Erst nach etwa einem Jahr der Fall<br>-&gt; Diese Zeit ohne Wasser kann nur in luftfeuchten Gebieten überstanden werden<br><br><strong>Aussehen:</strong><br>1) Kann eine Höhe von bis zu einem Meter erreichen</div><div>2) Blätter und Zweige sind grünlich gefärbt</div><div>3) Gelbgrünen Blüten sind unscheinbar&nbsp;<br>4) Früchte sind runde, weiße erbsengroße Beeren, in denen in einem klebrigen Fleisch die Samen stecken.</div><div><br><strong>Allgemeines:</strong><br>1)<strong> Drei wirtsspezifische Rassen:<br>-&gt;</strong> Laub­holz­mistel (Vorkommen nur auf Laubbäumen)<br>-&gt; Tannen­mistel (Vorkommen nur auf Weißtannen)<br>-&gt; Kiefernmistel (Vorkommen nur auf Kiefer)<br>2) Mistel war ein heiliges Zeichen der Druiden (vgl. Miraculix). <br>3) Der Brauch Mistelzweige als Weih­nachtsgrün aufzuhängen stammt aus England<br>4) Ernährt sich von den Säften und Stoffen, die der Wirtsbaum aufnimmt<br><br><strong>Mythologische Bedeutungen:</strong><br>1) Griechen des Altertums:<br>-&gt; Glaube, dass ein Mistelzweig die Tür zur Unterwelt öffnet</div><div>2) Alten Germanen:<br>-&gt; Waren der Überzeugung, sie seien vom Himmel gefallen und betrachteten sie daher als heilige Pflanzen</div><div>3) Kelten:<br>-&gt; Galten als Zauberpflanzen der Druiden</div><div>4) Christliche Kirchen:<br>-&gt; Mistelzweig als ein Weihnachtssymbol übernommen, und in England und den USA hängt man zur Weihnachtszeit Mistelzweige auf</div><div><br></div><div><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 14:44:32 UTC</pubDate>
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         <title>Beziehung Baum und Mistel:</title>
         <author>dianamarquesferreira</author>
         <link>https://padlet.com/dianamarquesferreira/8y9v5hjnivp08879/wish/1821180165</link>
         <description><![CDATA[<div>1) Mistel siedelt sich auf Bäumen an<br>-&gt; ernährt sich von den Säften und Stoffen, die der Wirtsbaum aufnimmt<br>2) Wenn auf einem Baum zu viele Misteln wachsen, kann der Baum sterben, da ihm dann zu viele Nährstoffe entzogen werden<br>3) Anwe­senheit der Mistel&nbsp; (Zweig­parasit) verringert das Wachstum des Wirts</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 14:51:41 UTC</pubDate>
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         <title>Eigenschaften:</title>
         <author>dianamarquesferreira</author>
         <link>https://padlet.com/dianamarquesferreira/8y9v5hjnivp08879/wish/1821180350</link>
         <description><![CDATA[<div>1) Keimung kann auf ungeeigneten Unter­lagen erfolgen&nbsp;<br>-&gt; Glasscheiben<br>2) Verringert Wachstums des Wirtes<br>3) Mistelextrakte sind heute wegen der tumor­hem­menden Wirkung ihrer Viscotoxine für die Krebs­forschung von Interesse.&nbsp;<br>4) Im Mittelalter galt Mistel als Schutzmittel&nbsp;<br>-&gt; gegen Blitzschlag, Krankheit und Ver­hexung<br>5) Entziehen dem Wirt Nährstoffe<br>6) Aus den Beeren der Mistel wurde früher ein zäher Leim hergestellt, mit dem dann Ruten bestrichen wurden, die zum Fangen von Vögeln verwendet wurden.</div><div><br><br></div><div><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 14:51:53 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensweise:</title>
         <author>dianamarquesferreira</author>
         <link>https://padlet.com/dianamarquesferreira/8y9v5hjnivp08879/wish/1821218394</link>
         <description><![CDATA[<div>1) Treten nur in Jahren mit regenreichen Sommern in den Wochen nach der Getreideernte auf<br>2) Brandpilz (<em>Claviceps purpurea</em>), der parasitisch auf Getreide lebt<br>3) Tritt vor allem auf Roggen auf&nbsp;<br>4) Wird durch feuchte Witterung begünstigt<br>5) Befallene Roggenfruchtknoten wachsen zu harten, schwarzen Gebilden heran<br>-&gt; können bis zu 3 cm groß lang werden<br>6) Vergiftungen sind heute nur sehr selten<br>-&gt; Neue Roggensorten sind weniger anfällig für den Pilz<br>-&gt; Siebe und Scanner sortieren die Körner sorgfältig aus<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 15:35:45 UTC</pubDate>
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         <title>Beziehung Pilz und Wirt</title>
         <author>dianamarquesferreira</author>
         <link>https://padlet.com/dianamarquesferreira/8y9v5hjnivp08879/wish/1821218665</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Krankheit:<br></strong>1) Krankheit wurde als „Kribbelkrankheit“, „Höllenfeuer“ oder „Antoniusfeuer“ bezeichnet<br>2) <strong>Auswirkungen:</strong><br>-&gt; Starkes Hitzegefühl<br>-&gt; heftiges Kribbeln in den Gliedmaßen&nbsp;<br>-&gt; Muskeln an Armen und Beinen begannen sich zu zersetzen, bis diese schwarz wurden und abfielen.<br>-&gt; Der Körper der Patienten war aufgebläht und mit einem Ausschlag bedeckt<br>-&gt; Breitete sich die Krankheit auf lebenswichtige Organe aus, führte dies unter starken Schmerzen und Krämpfen schließlich zu einem qualvollen Tod<br>3)&nbsp; Werden diese „Mutterkörner“ mit den Getreidekörnern gemahlen und gegessen, kommt es zu Vergiftungserscheinungen.<br>4) Gift wird abgekürzt LSD genannt.<br>-&gt; sehr geringe Mengen führen zu Kontraktionen der Gebärmutter<br>-&gt; wird daher zum Teil noch heute als wehenförderndes Mittel bei der Geburt eingesetzt<br>5) Früher wurde es wahrscheinlich auch zum Abtreiben verwendet<br>6) Aufnahme größerer Mengen hat schwerwiegende Auswirkungen<br>-&gt;oben beschriebenen körperlichen Symptomen<br>-&gt; psychologische Wirkungen: sehr starke Sinnestäuschungen, Glücksgefühle oder Angstzustände („Horrortrip“), Bewusstseinsstörungen, Psychosen<br>7) Vermutlich ruft LSD auch Erbschäden hervor und führt zu seelischer Abhängigkeit</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 15:36:06 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Lebensweise:</title>
         <author>dianamarquesferreira</author>
         <link>https://padlet.com/dianamarquesferreira/8y9v5hjnivp08879/wish/1821251155</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Entwicklung:<br></strong>1)&nbsp; Eineinhalbjährigen Lebens legen <br>2) weibliche Flöhe legen einige hundert Eier<br>-&gt; aus ihnen schlüpfen behaarte beinlose Larven<br>3) Ernähren sie sich vom Kot der erwachsenen Flöhe<br>4) Nach circa 2 Wochen verpuppt sich die Larve<br>5) Der schlüpfreife Floh kann monatelang in seiner Puppenhülle ruhen, bis sich ihm ein Wirtstier oder Mensch nähert<br>-&gt; von Wirt erzeugte Erschütterung des Bodens löst Schlüpfen aus<strong><br><br>Aussehen:<br></strong>1) wenige Millimeter groß<br>2) bräunlichen <br>3) Vierbeiner<br><strong><br>Allgemein:<br></strong>1)<strong> </strong>Enormes Springvermögen<strong><br>-&gt;</strong> Ihre Flucht- und Abwehrbewegungen wurden so ausgenutzt, dass sie wie dressierte Kunststücke erschienen<br>2) weltweit verbreitet<br>3) Etwa 1100 verschiedene Arten<br>-&gt; am häufigsten vorkommend: Katzenfloh<br>4) Ideale Bedingungen am Schlafplatz von Haustieren<br>5) Meistens sitzen Flöhe in Teppichen<strong><br></strong>6)&nbsp; besitzt keine unbedingte Wirtsspezifität </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 16:18:12 UTC</pubDate>
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         <title>Beziehung Flöhe und Menschen:</title>
         <author>dianamarquesferreira</author>
         <link>https://padlet.com/dianamarquesferreira/8y9v5hjnivp08879/wish/1821251946</link>
         <description><![CDATA[<div>1) Stich hinterlässt meist eine kleine, juckende Wunde<br>2) Hautveränderungen<br>-&gt; punktförmige Rötungen oder Pusteln<br>3) Flohstiche liegen fast immer in Reihen <br>-&gt; Flöhe nehmen Probestiche vor<br>4) Saugen Blut des Wirts<br>5) Übertragen Krankheitserreger<br>-&gt; führen zu Gesundheitsproblemen<br>6) Übertragen das Bakterium <em>Rickettsia felis</em><br>-&gt; kann bei Menschen Fieber mit knotig-fleckigen Hautausschlägen auslösen<br>7) Katzenkratzkrankheit bei Menschen<br>-&gt; An der Flohstichstelle bilden sich häufig eine rot-braune Papel, die eine Schwellung der Lymphknoten nach sich zieht<br>-&gt; Die Infektion klingt meist folgenlos wieder ab<br>-&gt; Besonders gefährdet sind Personen mit beeinträchtigtem Immunsystem</div><div>8) Können Menschen mit dem Gurkenkernbandwurm <em>(Dipylidium canium)</em> infizieren und in seltenen Fällen eine <strong>Dipylidiasis</strong> auslösen<br>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 16:19:13 UTC</pubDate>
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         <title>Gefahren:</title>
         <author>dianamarquesferreira</author>
         <link>https://padlet.com/dianamarquesferreira/8y9v5hjnivp08879/wish/1821252056</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Flöhe als Krankheitsüberträger:</strong></div><div>1) Blutmahlzeit ist nicht gefährlich<br>2) Übertragen Krankheiten<br>-&gt; Pest durch Flöhe (und Tröpfcheninfektionen) durch<br>Übertragung des Bakteriums <em>Yersinia pestis</em> verantwortlich gewesen<br>-&gt; Fleckfieber <br>3) Bakterium <em>(Rickettsia prowazekii)</em> wurde von den Flöhen im französischen Heer übertragen<br>4)&nbsp; Können Bakterien der Gattung <em>Bartonella henselae</em> <br>-&gt; Verursacht Katzenkratzkrankheit bei Menschen<br>5) Können Menschen mit dem Gurkenkernbandwurm <em>(Dipylidium canium)</em> infizieren</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 16:19:23 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Lebensweise:</title>
         <author>dianamarquesferreira</author>
         <link>https://padlet.com/dianamarquesferreira/8y9v5hjnivp08879/wish/1821323982</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Entwicklung:<br></strong>1) Weibchen bringen nach der Begattung Hunderte bis über tausend Larven hervor<br>-&gt; gelangen über Blut und Lymphe zu verschiedenen Organen<br>-&gt; bevorzugen die Muskulatur von Zwerchfell, Brust und Kehlkopf<br>2) Larven schlüpfen im Darm und werden innerhalb von wenigen Tagen geschlechtsreif. <br>3) Männchen sind 1,5 mm lang, die Weibchen 4 mm<br>4) Muskeltrichinen:<br>-&gt; Im Muskelgewebe kapseln sich die Larven ein und umgeben sich mit einer festen Bindegewebskapsel, in die sich im Laufe der Zeit Kalk einlagert wird<br><br><strong>Allgemein:</strong><br>1) Gehört zu Fadenwürmer<br>2) Geschlechtsreif<br>3) Leben im Dünndarm fleischfressender Tiere/Menschen<br>4)&nbsp; Infektion erfolgt durch Aufnahme von rohem/schlecht gekochtem Fleisch<br>5) Können 30 Jahre leben<br>6) Ernähren sich durch die Kapsel hindurch<br>7) weltweit verbreitet<br>8) Gesetzlich vorgeschriebener Überprüfung von Schlachtfleisch in Mitteleuropa<br>9) Untersuchung Sammelproben &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 18:02:39 UTC</pubDate>
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         <title>Beziehung Trichine und Wirt:</title>
         <author>dianamarquesferreira</author>
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         <description><![CDATA[<div>1) Kapseln der Muskeltrichinen, können Funktionsfähigkeit der Muskeln einschränken<br>2) Bei Massenbefall, führen sie zu schweren Erkrankungen<br>3) Stadien der Trichinose: &nbsp;<br>-&gt; Erstes Stadium: (Inkubationszeit von 1-30 Tagen) Trichinose äußert sich im Darmkatarrh<br>-&gt; Zweites Stadium: Einwanderung der Larven ins Muskelgewebe (führt zu Muskelschmerzen)<br>-&gt;Drittes Stadium: Ruhestadium in Kapseln (führt zu rheumatischen Beschwerden)<br>4) Trichinose kann beim Befall von Atem/Herzmuskulatur<br>zum Tod führen<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 18:02:57 UTC</pubDate>
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         <title>Lebensweise</title>
         <author>dianamarquesferreira</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Entwicklung:</strong><br>1) Dauert ca. 3 Wochen<br>2) Ein geschlechtsreifes Kopflausweibchen kann täglich vier Eier legen<br>-&gt; während seines dreiwöchigen Lebens ca. 90 Eier<br>3) Eier werden von den Weibchen mit einem schnellhärtenden Sekret an das Haar geklebt<br>-&gt; 0,8 mm lange, länglich-ovale Eier (Nissen)<br>4) Durch eine normale Kopfwäsche können sie nach dem Erhärten nicht mehr beseitigt werden<br>5) Acht Tage nach der Eiablage schlüpfen Larven<br>-&gt; 1mm groß<br>6) Zwischen den Häutungen muss jede Larve mehrmals Blut aufgenommen haben<br>-&gt; für Weiterentwicklung<br>7) 3 Larvenstadien<br>8) Entwicklung von 1. Larve bis zum Geschlechtstier dauert 8 Tage<br>9) Ein bis zwei Tage später beginnt Eierablage<br><br><strong>Aussehen:</strong><br>1) Flügellose Insekten<br>2) Abgeflachter Körper<br>3) Von lederartigem Chitinpanzer umgeben<br>-&gt; kann sehr hohem Druck standhalten<br>4) 3 Beinpaare mit Klammerorgane an den Enden<br>-&gt; halten sich hiermit am Kopfhaar des Wirts fest<br>5) Können bis zum 2000fachen ihres Körpergewichts festhalten<br>6) Mit Blut vollgesogen: tiefrot<br>&nbsp; &nbsp; ohne: gelblichweiß gefärbt<br>7) Stechsaugrüssel<br>-&gt; saugen damit einige Milligramm Blut pro Tag<br>8) Geben ein Speicheldrüsensekret in die Wunde<br>-&gt; verhindert schnellen Wundverschluss, ruft Juckreiz hervor<br><br><strong>Allgemeines:</strong><br>1) Etwa 300 verschiedene Lausarten<br>2) Parasitieren auf Säugetieren<br>3) Beim Menschen gibt es 3 Lausarten:<br>-&gt; Kopflaus im Haupthaar<br>-&gt; Kleiderlaus in der Kleidung<br>-&gt; Filzlaus in der Schambehaarung<br>4) Gehört zur Familie der Menschenläuse (<em>Pediculidae</em>) und zur Gattung <em>Pediculus</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 18:26:57 UTC</pubDate>
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         <title>Anpassungen an Lebensraum:</title>
         <author>dianamarquesferreira</author>
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         <description><![CDATA[<div>1) Bis zu 3mm groß<br>2) Panzer kann transparent sein<br>-&gt; schwer zu finden (Tarnung)<br>3) Hakenförmigen Krallen <br>-&gt; Mit diesen Klauen kann sie sich gut an Haaren festhalten und sich entlang bewegen<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-16 18:27:14 UTC</pubDate>
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