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      <title>Unterwegs in die Neuzeit! by Sophie Zubler</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-03-31 13:10:38 UTC</pubDate>
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         <title>Louis XIV (1638-1715)</title>
         <author>sophiez4</author>
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         <description><![CDATA[<div>Louis XIV war König von Frankreich. Er wurde mit 16 Jahren (1654) gekrönt und regierte sehr lange. Er baute sich ein Schloss nach seinem Willen, das heisst, Louis gestaltete die ganze Landschaft nach seinem Instinkt um (Flüsse wurden umgebaut etc.). Es arbeiteten 36000 Menschen und 6000 Pferde schleppten die Baumaterialien.<br>So entstand das Schloss Versailles.&nbsp;<br>Trotzdem wollte er seinen Ruhm und Reichtum noch mehr vergrössern und deswegen hielt er 30 Jahre Krieg. Für ihn war das ein ganz normales politisches Mittel. Louis war jeder Zeit bereit, seine Soldaten in den Krieg zu setzen. Als Louis XIV König wurde, dachte er, er wäre Gottes Gnaden, d.h. er dachte, er müsse seine Entscheidungen nur vor Gott rechtfertigen. Sonst vor NIEMANDEM! Dazu wollte er auch&nbsp; nur mit ganz wenigen Leuten die Macht teilen. Alle<br>dachten er sei der Herrscher von Gott und das Gott ihm die Aufträge gegeben hat.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-31 13:33:27 UTC</pubDate>
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         <title>Die Aufklärer der Geschichte (1700)</title>
         <author>sophiez4</author>
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         <description><![CDATA[<div>Viele Menschen merkten mit der Zeit, dass die Vorgänge in der Natur nach bestimmten Gesetzen ablaufen. Um diese Gesetze herauszufinden, machten sie Experimente, Beobachtungen und Versuche, um die Gesetze zu erforschen. Das waren die Aufklärer. Sie bezweifelten alles, was sich nicht durch die Vernunft erklären liess. Die Kirche verbot ihnen das Erforschen, da die Resultate von den Experimenten der Bibel widersprachen. So hatten Kirche und die Aufklärer Streit. Trotzdem machten sie weiter und erforschten vieles mehr. Die Ideen der Aufklärer wurden in allen Ländern Europas diskutiert. Damit die Neuigkeiten schnell verbreitet wurden, erfanden sie die Zeitungen. Leute trafen sich, um ihre Gedanken auszutauschen und man las die Schriften der Aufklärer und sprach darüber. Hier konnte jeder seine freie Meinung sagen. Die Aufklärer hatten nebenbei noch andere Ziele. Da sie alle Lebensbereiche mit Vernunft begründen wollten, hatten sie auch das gleiche mit der Gesellschaft und dem Staat vor. Alle Menschen sollten die gleichen Rechte haben und auch von Natur aus frei sein. Ein nächstes Ziel wäre die Freiheit von Glauben und Gewissen. Das heisst man sollte es endlich tolerieren, dass jeder Mensch das Glauben konnte, was er wollte. Man wollte auch einen neuen Staat erschaffen, denn keiner Regierung sollte es erlaubt sein, Menschenrechte zu verletzen. Dafür sollte sie den Wohlstand der Leute fördern, Glück und Eigentum garantieren und die Freiheit des Einzelnen schützen.&nbsp;<br>Es sollte freie Bürger geben, das heisst niemand darf zu viel Macht alleine haben. Deswegen teilte man die Befugnisse des Staates in drei Teile auf: Parlament, Regierung und das Gericht. Das letzte Ziel war, dass der König nicht mehr absolut regiert, sondern seine Macht beschränkt wird. Denn ein Volk ist nur einem Herrscher gehorsam, wenn er nicht gegen die Rechte der Untertanen verstösst.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-04 07:46:29 UTC</pubDate>
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         <title>Die drei Stände (18.Jahrhundert)  </title>
         <author>sophiez4</author>
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         <description><![CDATA[<div>Durch seine Geburt gehörte man im 18. Jahrhundert zu einem Stand, in dem man für immer drin blieb. Der 1. Stand ist der Klerus (geistlicher Stand), das ist z.B. der Bischof und der Priester. Die Besonderheit von diesem Stand ist, dass er der einzige Stand ist, in den man nicht hineingeboren werden kann. Um hier dazuzugehören, brauchte man eine kirchliche Weihe. Der 2. Stand waren die Adligen, sie waren Herzöge, Grafen etc. In diesen Stand konnte man hineingeboren werden. Wenn man sein Vermögen verlor, blieb man trotzdem adlig. Der 3. Stand&nbsp; sind die Bürger, z.B. Handwerker, ein Kaufmann, eine Marktfrau, ein Arzt oder ein Bauer. Wenn man weder adlig noch zum Dienst der Kirche dazugehörte, war man im dritten Stand. Sozusagen der Rest. Beispiel: Reiche Bürger und Bauern haben aber trotz verschiedener Lebensweise etwas gemeinsames, nämlich sie gehören zum dritten Stand. Der 1. und der 2. Stand sind privilegierte Stände, d.h. sie haben Vorrechte und Privilegien. Das sind Sonderrechte für bestimmte Personen/- Personengruppen. Also für den 1. und 2. Stand.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 07:25:33 UTC</pubDate>
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         <title>Generalstände (1789)</title>
         <author>sophiez4</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Generalstände ist eine Versammlung der drei Stände. Der dritte Stand wollte nicht der einzige Stand sein, der Steuern zahlen musste, deshalb rufte man die Generalstände zusammen. Der König lud sie ein, um eine Abstimmung zu machen. Die Abstimmung lief nach Stände ab, d.h. der dritte Stand stimmte dafür (eine Stimme), doch der geistliche und 2. Stand wollten das nicht (2 Stimmen dagegen). Dies&nbsp; bedeutet das es 2:1 war und so wurde das Steuerrecht abgelehnt. 1. und 2. Stand müssen immer noch nicht Steuern zahlen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-02 09:55:51 UTC</pubDate>
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         <title>Ballhausschwur (20. Juni 1789)</title>
         <author>sophiez4</author>
         <link>https://padlet.com/sophiez4/8wsphxjivmdf51vw/wish/2588719396</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Delegierten der 3 Stände wollten für eine Abstimmung ins Sitzungszimmer gehen, doch dieses war abgeschlossen. Der König wollte ihnen mit dem eine Lehre erteilen, da sie es nicht respektiert hatten, dass nur der 3. Stand Steuern zahlen musste. Da es abgeschlossen war, gingen sie ins Ballhaus. Dort schworen sie sich, dass sie sich nicht trennen werden, bis sie eine neue Verfassung hatten. Sogar Leute aus dem 1. und 2. Stand kamen dazu, da sie es auch ungerecht fanden. So entstand die Nationalversammlung und sie sagten sie seien die wahren Vertreter von Frankreich. Sie spürten ihre Macht. Ab dann erkannten sie, dass sie dem König die Stirne bieten können. Doch er unterschrieb nicht....</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-12 13:39:46 UTC</pubDate>
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         <title>Sturm auf die Bastille (14. Juli 1789)</title>
         <author>sophiez4</author>
         <link>https://padlet.com/sophiez4/8wsphxjivmdf51vw/wish/2592832397</link>
         <description><![CDATA[<div>Der König wollte die neue Verfassung nicht unterschreiben. So ging dann das Gerücht herum, dass er Truppen ruft, um die Nationalversammlung aufzulösen. Die Leute hatten Angst, aber sie wussten, dass die Festung Bastille, Waffen, Munition und wenige Wächter hat. Deshalb stürmten sie die Bastille, um sich gegen den König zu wehren. Die Bastille war ein ehemaliges Gefängnis. Mehrere Menschen starben und die Bürger haben den Offizier geköpft. Den Kopf hatten sie auf einen Stab getan, als Zeichen der Macht.&nbsp; Der Sturm auf die Bastille markiert den Beginn der blutigen Phase der Französischen Revolution.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-16 09:51:37 UTC</pubDate>
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         <title>Menschenrechte  ( Sommer 1789)</title>
         <author>sophiez4</author>
         <link>https://padlet.com/sophiez4/8wsphxjivmdf51vw/wish/2595008404</link>
         <description><![CDATA[<div><br>Nach der Französischen Revolution gab es immer noch keine neue Verfassung. Die Bauern litten. Nicht nur wegen den Steuern vom König, sondern auch wegen den Pflichten gegenüber den adligen Heeren. Denn sie mussten Ackerland abgeben, unbezahlte Dienste, Pflicht der Benutzung der herrschaftlichen Mühle etc. leisten. Man verlangte auch den zehnten Teil der Ernte von den Bauern. Diese Verzeichnisse wurden sogar aufgelistet, so war das schon seit Jahrhunderten. Die Bauern hungert. Die Bürgen haben gezeigt, dass sie mit dem Zorn vom Volk eine königliche Festung fallen lassen können, deshalb wollten sie nicht mehr gehorchen. Die Adligen flüchteten, da Bürger mit Mistgabeln, Äxten oder mit Sensen bewaffnet waren und sie&nbsp; so vertrieben. Es gab eine dramatische Sitzung der Nationalversammlung. Dadurch haben Klerus und der 2. Stand auf ihre Privilegien verzichtet. Ein paar Wochen später folgte die Erklärung&nbsp; der Menschen/- Bürgerrechte. Das bedeutet, jeder Franzose wurde zu einem Staatsbürger und alle haben die gleichen Rechte. Die Ständegesellschaft gab es nicht mehr. Dafür gab es eine Parole für die Neuzeit, die lautet: Liberté (Freiheit), Egalité (Gleichheit) und Fraternité (Brüderlichkeit). Der König zögerte noch um die Beschlüsse der Nationalversammlung zu unterschreiben. Man verhungerte durch die teuren Preise. Viele Frauen&nbsp; bewaffneten sich um nach Versailles zu gehen. Sie zwangen den König mit ihm nach Paris zurückzukehren, um dort die Beschlüsse von der Nationalversammlung anzuerkennen. &nbsp;<br>Nun, hier sind jetzt ein paar Rechte:<br>- Artikel 4, jeder ist frei, d.h. man kann alles tun wenn es niemanden schadet.&nbsp;<br>- Artikel 11, jeder darf seine Meinung frei sagen und alle dürfen denken/fühlen,was sie wollen<br>- Artikel 1, man wird frei geboren + die Rechte gelten ab deiner Geburt, unzwar für immer&nbsp;<br>- Artikel 17, Das Eigentum ist unverletzlich und niemanden&nbsp; &nbsp; &nbsp; darf es jemanden wegnehmen. &nbsp;<br><br>Natürlich hat auch&nbsp; jeder das Recht auf Wasser, Nahrung und Bildung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-17 16:49:11 UTC</pubDate>
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         <title>Schreckensherrschaft (1793- 1794)</title>
         <author>sophiez4</author>
         <link>https://padlet.com/sophiez4/8wsphxjivmdf51vw/wish/2606208143</link>
         <description><![CDATA[<div>Der König wurde hingerichtet. Er versuchte aus Frankreich zu flüchten, um in die Niederlande zu gehen. Dort erhoffte er sich eine militärische Unterstützung, um wieder absolut regieren zu können. Nach seiner Hinrichtung ging es Frankreich aber immer noch nicht besser. Es mussten noch mehr Menschen hungern und gerieten in Not, da die Nahrungsmittel teuer wurden und Geld an Wert verlor. Dazu gab es auch Aufstände im Inneren von den Anhängern der Monarchie. Zudem griffen die Herrscher aus den Nachbarstaaten von Frankreich immer wieder von aussen an. Jedoch hatte man eine Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, durch die konnte die Revolutionsarmee die Feinde besiegen. Dadurch wurde die Staatkasse schwer belastet. Diese Verantwortung übernahmen die Girondisten. Sie hatten gerade die Mehrheit in der Nationalversammlung. Die Jakobiner gaben aber den Girondisten die Schuld, da es Frankreich so schlecht ging und übernahmen mithilfe der Sansculotten die Macht. Um das Vertrauen von den Bürgern zu gewinnen, haben die Jakobiner die Nahrungsmittel günstiger gemacht. Man hat den Bauern Land geschenkt, dafür mussten sie billige/schnelle Getreide nach Paris und anderen Städten liefern. Die Franzosen, die es gut hatten, mussten dem Staat Geld leihen. Auch die Löhne übernahm der Staat. Die Jakobiner bestraften jeden, der zu den Revolutionsfeinden dazugehörte. Das waren am meisten die Andersdenkenden und die Adligen. Leute, die die Jakobiner kritisierten (auch ihre&nbsp; Anführer) mussten mit dem Prozess von dem neu aufgestellten Revolutionsgericht rechnen. Diese Menschen sprachen die Angeklagten frei oder verhängten das Todesurteil durch die Guillotine. Dies sollte eine Warnung sein, um nicht gegen die Revolution zu sein. Es wurden vom Herbst 1793 bis zum Sommer 1794 tausende Menschen hingerichtet und zehntausende wegen Verdächtigung ins Gefängnis gebracht. Der Terror wurde von Tag zu Tag verschärft und das war die blutigste Phase der Revolution.&nbsp; Robespierre&nbsp; der die Jakobiner fast ganz allein anführte, verlor mit der Zeit an Unterstützung. Die Bürger merkten, dass es so nicht mehr weiter ging und brachten Robespierre selbst vor Gericht. Der wurde dann am 27. Juli 1794 mit dem übrigen Anführer der Jakobiner hingerichtet. Somit ging die zweite Phase von der Französischen Revolution zu Ende.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-26 13:28:58 UTC</pubDate>
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         <title>Das Schloss Versailles (1662-1689)</title>
         <author>sophiez4</author>
         <link>https://padlet.com/sophiez4/8wsphxjivmdf51vw/wish/2609462759</link>
         <description><![CDATA[<div>Louis XIV fing 1662 an, ein Schloss zu bauen. Das ist das heutige Schloss Versailles. Das Schloss wurde in drei Abschnitten gebaut, da der König es immer wieder erweiterte. Von 1662 - 1667 war die erste Bauphase. Danach von 1668 bis 1677. Von 1678 bis 1689 wurde es endlich fertig gebaut. Das Ganze dauerte über 20 Jahre. Es gibt ca. 1300 Zimmer und über 2000 Fenster. Die Fassade ist länger als ein halber Kilometer. Der Park ist über 90 Hektare gross, es gibt 1400 Fontänen. Einer der wichtigsten Räume sind die Gemächer vom König und der Königin. Sie sind von den ganzen Räumen am Zentralsten gelegen. Etwas sehr Besonderes ist der Spiegelsaal. Er ist fast ganze 75 Meter lang und 10 Meter breit. Er hat 375 Spiegelflächen und dieser Raum hat eine bestimmte Funktion: Da die Spiegel gegenüber von den 17 bis zum Boden reichenden Fenster liegen, haben sie die Aufgabe, den Park in den Saal zu holen. Der Park ist in drei Parterres geteilt. Es gibt das nördliche Parterre, das südliche Parterre und zu guter Letzt das Wasserparterre. Diese Parterres bestehen aus Pflanzenbeeten und sind in symmetrischen Mustern angelegt worden. Die Gartenanlage gehört zu den prächtigsten und auch grössten Gärten der Welt.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-30 18:15:16 UTC</pubDate>
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         <title>Napoleon  (1799)</title>
         <author>sophiez4</author>
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         <description><![CDATA[<div>Nach der Entmachtung von den Jakobiner machte die Nationalversammlung 1795 eine neue Verfassung. Zuvor gilt die Gleichheit aller Franzosen, doch jetzt stärkt die neue Verfassung den Einfluss vom Bürgertum. Die Gewaltenteilung wurde wieder eingeführt und das niemand zu viel Macht hat, setze man ein Direktorium ein. Es stand an der Spitze vom Staat und besteht aus fünf Männern. Durch die neue Regierung konnten die wirtschaftlichen Problemen von Frankreich immer noch nicht gelöst werden. Frankreich schlitterte in 1799 wieder in eine Wirtschaftskrise. Ein Grossteil von der Bevölkerung litt unter grosser Not. Ein Korse namens Napoleon Bonaparte besuchte die französische Militärschule. Er stieg rasch zum Leutnant auf, da er durch zahlreiche Siege (über 60) als Offizier und General einen Namen machen konnte. Er kämpfte in Italien und&nbsp; Ägypten. Während der Wirtschaftskrise&nbsp;in Frankreich 1799gab es Aufstände wegen dem Königsanhänger. Napoleon beendete dieses Problem und stürze sich dabei direkt in die Regierung.  Er war der erste Konsul und übernahm somit die Macht. Drei Jahre später liess er sich zum ersten Konsul  auf Lebenszeiten wählen. Er wollte jedoch mehr und krönte sich selber am 2. Dezember 1804 zum Kaiser. So machte er Frankreich zu einer Monarchie. Er baute Frankreich radikal um. Danach führte er den Code civil ein. Das war ein Gesetzbuch für Zivilrechte. Napoleon schuf mit dem Code civil eines der bedeutendsten Gesetzbücher für die Neuzeit. Ein Grossteil wurde später für Zivilgesetzbücher verschiedener Staaten übernommen. Sie stärken bis heute die Rechtssicherheit. Napoleon unterteilte auch Frankreich in  Departemente. Die Anweisungen erhielten die Verwaltungsgebiete direkt von Paris. Eine Weile später wollte er diese Departementsstruktur auch in den neu gewonnen Gebieten von Europa gliedern. Napoleon war sehr erfolgreich!</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-05-30 18:20:18 UTC</pubDate>
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         <title>Narration</title>
         <author>sophiez4</author>
         <link>https://padlet.com/sophiez4/8wsphxjivmdf51vw/wish/2613653074</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-06-03 19:13:27 UTC</pubDate>
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